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Teens: Sexgeschichten mit dem Tag "Teens"

Oralsex Spiele | Sex im Lehrerzimmer

Geschrieben am 01. 04. 2011, abgelegt in Oralsex und wurde 21.995 mal gelesen.

Ich fühlte mich viele Jahre als alleinerziehender Vater als Exot, es war schon seltsam, wie ich gelegentlich von Müttern und Paaren angesehen wurde. Letztendlich meisterte ich meine Aufgabe nach der Trennung von meiner Frau ganz ordentlich, die sich einfach verdünnisiert hatte. Rasch lernte ich dazu, bekam Unterstützung von meiner Mutter und überstand die Jahre, bis Markus in die Schule kam. Ab dann war alles leichter, vor allem, weil Markus einfach reifer wurde und weniger seine Mutti vermisste. Leider trieb sich Markus ab der dritten Klasse mit den Rabauken rum und gewöhnte sich manche Attitüde von denen an, was mir nicht gefiel. Als er gerade mal zwei Wochen in der vierten Klasse war, wurde ich schließlich wegen seines frechen Verhaltens abends zu einem Lehrer-Eltern-Gespräch gerufen. Ich war froh, dass seine neue Klassenlehrerin sich auf einen späten Termin eingelassen hatte, sonst wäre es wegen meines Jobs schwierig für mich geworden.

Markus wurde an diesem Abend von seiner Oma, meiner Mutter, beaufsichtigt. Wir zwei wunderten uns von Anfang an über die Beschwerden aus der Schule, denn zu Hause war Markus ein umgänglicher, höflicher Junge. Es half aber nichts, ich musste mich der Wahrheit stellen und schellte pünktlich am Haupteingang der Schule, wo mich seine Klassenlehrerin empfing. Bis dahin kannte ich sie noch nicht, weil sie kurzfristig für die ehemalige Lehrerin einspringen musste, die schwer erkrankt war nicht unterrichten konnte. Statt einer ältlichen Frau hatte ich eine junge, ambitionierte und vor allem extrem heiß aussehende Lehrkraft vor mir stehen. Ich fing mich rasch und folgte ihr ins Lehrerzimmer, ihren knackigen Po im knielangen Rock fixierend. Wir setzten uns an einen Tisch und ich hörte mir ihre Ausführungen an. Sie war nett und verständnisvoll für Markus und meine Situation. Ich konnte ihren Vorschlägen nur schwer folgen, ich hatte alle Mühe, nicht zu aufdringlich auf ihre Brüste zu glotzen.

Die Lehrerin war nicht blöd und natürlich hatte sie meine Blicke bemerkt und stellte mir eine Falle. „Sie wissen schon, dass auf Brüste glotzen Lehrstoff der hohen Klassenstufen ist?“, schwenkte sie das Thema um. Ich realisierte ganze drei Sekunden nach meinem geheuchelten Nicken, was sie eben gesagt hatte. Ich setzte mich erschrocken gerade hin. „Waren meine Gedanken so offensichtlich?“, sagte ich bedröppelt. Sie grinste auf einmal ziemlich erotisch, leckte sich sogar den Mundwinkel – und fing an, Oberteil aufzuknöpfen. Mir wurde es schlagartig heiß, als ich sie oben ohne im weißen Spitzen-BH vor mir sitzen sah. Markus Lehrerin stand auf, schritt um den Tisch herum zu mir, zog mich von meinem Stuhl hoch und lenkte mich in den hinteren Teil des Lehrerzimmers, wo ein altes, abgewetztes Sofa stand. Bevor sie mich dorthin setzte wie einen ungehorsamen Schüler, öffnete sie ruckartig den Reißverschluss meiner Hose und den Knopf, schob Hose wie Unterhose runter, bis sie mir um die Knöchel schlackerten. Dann drückte sie mich runter auf das Polstermöbel.

Kategorien: Oralsex

Teensex | Teen Sex auf der Klassenfahrt

Geschrieben am 25. 10. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 65.154 mal gelesen.

Als die Teenager der zwölften Klasse des Gymnasiums sich auf dem Parkplatz der Schule komplett versammelt hatten, beobachtete Gero die Schüler und Schülerinnen und sog die positiv angespannte Stimmung in sich auf. Er konnte sich noch gut an eigene Klassenfahrten erinnern, mittlerweile war er Lehrer für Biologie und Sport und sollte gemeinsam mit Frau Ludwig die männlichen und weiblichen Schüler begleiten. Er war sich bewusst, dass es keine leichte Aufgabe werden würde, denn ein Teil des Jahrgangs war volljährig, der andere Teil noch nicht. Dass Unstimmigkeiten auftreten und eigenwilliges Handeln unterbunden werden mussten, war Gero klar. Doch er freute sich dennoch auf diese fünf Tage, beinahe wie es die Teenager taten. Endlich fuhr auch der Reisebus vor, der Fahrer stieg aus und grinste, aber hielt die jungen Leute davon ab, sich alle gleichzeitig an die geöffnete Klappe des Kofferraums zu drängen. Frau Ludwig und Gero unterstützten ihn, damit ein ruhiger Ablauf zustande kam.

Wenig später standen zurückgelassene Eltern auf dem Parkplatz und winkten ihrem Nachwuchs im abfahrenden Bus zu. Frau Ludwig hielt eine Ansprache, erläuterte, dass auch sie sich freuen würde und hoffte auf gutes Benehmen. Gero stand hinter ihr und lies den Blick über die Reihen schweifen. Ihm fiel Mella auf, die eine ihrer langen Haarsträhnen um ihren Finger wickelte und ihn mit ihren Augen lächelnd fixierte. Gero war längst aufgefallen, dass die achtzehnjährige Schülerin für ihn im Unterricht schwärmte. Im Stillen musste sich Gero eingestehen, dass Mella ein sehr hübsches Mädchen war. Unter der modischen, engen Kleidung zeichneten sich Tittchen ab, die nackt straff und schön sein mussten, zudem war Mella schlank und mit einem perfekten Hintern gesegnet, der besonders in ihren engen Jeans fantastisch zur Geltung kam. Gero wandte lieber seinen Blick ab und setzte sich auf seinen Sitz neben die spröde Frau Ludwig.

Nach einer vierstündigen Fahrt bezogen die Teenager und ihre Lehrer eine Jugendherberge. Gero wollte teilweise glauben, dass er es mit jüngeren Schülern zu tun hatte. Die einen wollten nicht mit den anderen die Zimmer teilen, Mädchen zickten Jungen an und Gero musste mit Frau Ludwig einige Machtworte sprechen, ehe Ordnung einkehrte und alle mehr oder weniger zufrieden ihre Koffer auspackten und sich nach der langen Fahrt erfrischten. Frau Ludwig und Gero hatten jeweils ein eigenes Zimmer bezogen. Gero war froh, als er ein wenig Ruhe bekam, bis sie sich alle im Speisesaal für einen Snack treffen wollten, den die Jugendherberge für Ankömmlinge bereithielt.

Kategorien: Teensex

Teenerotik | Teen Sex und Erotik in den Sommerferien

Geschrieben am 19. 07. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 62.226 mal gelesen.

Sommerferien konnten in Mariannes kleinem Dorf so langweilig sein. Und das dicke Geld hatten weder die junge Frau noch ihre Familie, als dass sie täglich in die nächste Stadt hätte fahren können, um dort Spaß zu haben. Nicht nur der Achtzehnjährigen erging es derart, sondern ebenso einigen anderen Teenagern, die in ihrem Alter waren. Daher hatte die Clique in einem kleinen Waldstück einen alten Bauwagen aufgestellt, den sie umgebaut und verschönert hatten. Dort waren sie ungestört, konnten Bier trinken und Musik hören. Die Anlage dafür betrieben sie mit Autobatterien, die Jungs wussten, was sie taten.

Marianne empfand es als Trost, ihre Clique zu haben und sich dort wenigstens den nötigen Abstand von Mama und Papa zu holen, die ihr gehörig auf den Geist gingen. Sie war im Januar achtzehn geworden und hatte nach den Sommerferien nur noch ein Schuljahr auf dem Gymnasium vor sich. Ihre Eltern wollten nicht begreifen, dass sie sich gefälligst nicht mehr in ihr Leben einmischen sollten. Nur wenn Marianne jemanden zum Abholen brauchte, wenn das Geld doch mal für die Diskothek im Nachbarort gereicht hatte, waren Vater und Mutter gut. Trotzdem fand sie es nach der Hälfte der Ferien extrem langweilig in ihrem Dörfchen, die sich jedoch für sie bald verflüchtigen sollte.

Die Neuigkeit ging wie ein Lauffeuer durch die Ortschaft, als eine neue Familie zuzog, die zwei Hunde besaß und einen Sohn in Mariannes Alter. Mit dem Fahrrad hatte Marianne bald herausgefunden, das der Sohn ein ziemlich süßes Kerlchen war. Als ziemlich attraktive Teenagerin war sie noch nie sonderlich schüchtern gewesen. Unbeeindruckt vom Gebell der Hunde hinter dem Gartenzaun blieb sie vor dem Hoftor stehen und pfiff, sodass der Bursche auf sie aufmerksam wurde. Weiter hinten auf dem Grundstück erkannte sie den Vater, der grinste und die Hunde zu sich rief. Dann stand der junge Mann vor ihr, nur der Zaun war noch zwischen ihnen. „Hi, ich bin Marianne.“, stellte sie sich vor und guckte ihn keck an. „Hi.“, bekam sie zur Antwort. Marianne fragte, ob er hier wohnen bleiben würde und erhielt dafür ein nicken.

Kategorien: Teensex

Teengirls | Teensex Girl mit Lust auf ältere Männer

Geschrieben am 04. 06. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 50.854 mal gelesen.

Männer über fünfundvierzig oder sogar über fünfzig sind mittlerweile nicht mehr alte, faltige und unbeweglich sture Kerle, sondern sind oft offen, fit und attraktiv. Für manche junge Frauen gewinnen ältere Männer erst an Erotik und Ausstrahlung im fortgeschrittenen Alter. Karo war eine von diesen jungen Frauen, die mit ihren noch nicht ganz neunzehn Jahren noch ein echter Teenager war. Allerdings war sie nicht unerfahren im Sex, hatte sie doch seit ihrem achtzehnten Geburtstag einiges gelernt und freizügig ausprobiert. Karo wollte ihr Leben in vollen Zügen genießen und nahm sich, was sie wollte. Seit sie entdeckt hatte, wie geil Sex mit älteren Männern sein kann, spielte sie immer öfter das Lust-Elixier für eben diese und macht es sich nett und erotisch mit Schrumpelsäcken, aber strammen Schwänzen.

Und mal ehrlich, welcher Mann hätte ernsthaft etwas dagegen, nochmal so junges, straffes Fleisch eines Teenie Girl erforschen und stoßen zu dürfen? Richtig, kaum einer. Die festen Tittchen, der runden Po, schlanken Taillen und engen Muschis sind eben eine Klasse für sich. Wenn das Teengirl dann noch ein kleines, versautes Miststück ist, dass es unbedingt will und die älteren Kerle von sich aus verführt – umso besser. Anton wurde beispielsweise von Karo auf einer Parkbank aufgegabelt. Im Park in der Nähe des Ententeichs trieb sich Karo öfter rum, weil sie wusste, hier konnte man sich leicht den einen oder anderen Stich abgreifen. Sie saßen dort, beobachteten die Vögel auf und am Wasser – aber beobachteten oft auch die Passantinnen und dachten ans Vögeln.

Provozierend zog Karo knappe, körperbetonte Sachen an, wenn es das Wetter zuließ. Ein kurzer Rock, ein enges Oberteil, das ihre Brüste gut in Geltung setzte. Manchmal zog sie statt feiner Schuhe Kniestrümpfe und Stoffturnschuhe an. Der eine oder andere Vertreter der älteren Männergeneration sprang vor allem auf diese kleinen Details an. Sie vermutete, sie würden sich an andere Zeiten erinnern, in denen sie noch jünger waren. Spritzigkeit hatten sie sich ja meist aus ihrer Knabenzeit bis ins Alter bewahrt. Anton stach eben diese Auffälligkeit ins Auge und er wunderte sich, als sie sich zu ihm setzte und ihn fragte, wie es ihm ginge. Als sie wissen wollte, was er beruflich tat und was er schon erreicht hatte, war er völlig von ihr in den Bann genommen worden.

Kategorien: Teensex

Teensex | Die geile Referendarin gepoppt

Geschrieben am 21. 05. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 54.331 mal gelesen.

Maximilians erste Woche in der 13. Jahrgangsstufe war für ihn eine Offenbarung gewesen. Nicht wegen des Stundenplans, sondern wegen eines weiblichen Wesens, das ihn unbändig anzog – und doch unerreichbar schien. Genau deshalb wollte er alles daran setzen, und diese Frau für sich erobern. Das Mädel war keine Schülerin aus seiner Klasse, auch nicht aus einer anderen Oberstufe. Nein, es handelte sich um eine frischgebackene Referendarin, die nicht nur klug zu sein schien, sondern auch ein verdammt heißes Teil war. Sie versuchte zwar im Unterricht ihre mehr als üppigen Brüste und ihre geile Figur nicht zu betonen, aber das misslang ihr. Außerdem musste sie sich eingestehen, dass ihr die Bewunderung und Schwärmerei der Schüler gefiel. Welche Frau fühlte sich nicht geschmeichelt, wenn sie bewundert wird? Und sei es von hormongeplagten, achtzehnjährigen Jungstechern, die vor ihr an Schulbänken saßen.

Eben ein solcher war Maximilian, allerdings war er bereits neunzehn und damit noch ein Teenager. Als Schwarm der meisten Mädels an der Schule hätte er sich jede einzelne herauspicken können, doch seitdem er von seiner älteren Cousine irgendwelchen Grades in die Kunst des Poppen richtig eingewiesen worden war, stand er mehr auf die etwas älteren Frauen im Vergleich zu seinem jungen Alter. Für einen Teenie sah er aber schon recht erwachsen aus, auch wenn er es im Herzen sicher nicht war. Maximilian saß also im Unterricht der Referendarin Eva B. äußerst aufmerksam auf seinem Platz und machte keinen Hehl daraus, dass er sie mehr als toll fand. Sein Wagnis ging soweit, dass er die Referendarin anzwinkerte, was diese geschickt ignorierte.

Das Ignorieren hielt das ganze erste Halbjahr an, was Maximilian einiges an Spott bei seinen Kollegen einbrachte, die durchaus von seinem Plan, die Referendarin flachzulegen, wussten. Maximilian ärgerte sich sehr darüber und fasste einen neuen Entschluss. Er musste in Erfahrung bringen, wo die heiße Referendarin mit den dicke Titten wohnte, um sie privat zu überraschen. Über soziale Netzwerke bekam er es mit Geduld heraus und so wusste er, wo Eva B. wohnte. Maximilian fackelte nicht lange, sondern machte sich gleich am nächsten Tag am frühen Abend auf den Weg zu ihr. In der Tat öffnete sie ihm und Eva war überrascht, Maximilian vor sich zu sehen.

Kategorien: Teensex
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