Meine blank rasierte Nachbarin | glattrasierte Muschis

Geschrieben am 04. 06. 2008, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 555.077 mal gelesen.

Ich war achtzehn geworden, als ich eher zufällig eine äußerst erotische Beobachtung machen konnte. Unserem Haus gegenüber wohnte Belina und sie war sieben Jahre älter als ich. Eines Abends stand ich an meinem Zimmerfenster und schaute einfach gelangweilt aus dem Fenster. Lange blieb ich nicht gelangweilt, denn es ging im Bad das Licht an. Also in ihrem Bad ging das Licht an und ich konnte alles deutlich erkennen. Sie war erst wenige Tage zuvor eingezogen, vielleicht hatte sie deswegen keine Gardinen oder sonstigen Sichtschutz vor ihrem Fenster.

Um genauer sehen zu können, holte ich mein Fernglas. Ich kam mir schon irgendwie blöd vor und wie ein Spanner, aber das war ich in diesem Augenblick wohl auch. Aber mich bannte die Szene, die sich vor mir abspielte. Belina entkleidete sich und ich konnte mit meinem Fernglas genau ihren Körper betrachten. Belina hatte schöne, runde Brüste und einen schlanken Körper. Ihr Po wölbte sich sanft. In meiner Hose regte sich deutlich mein Schwanz.

Sie holte aus einem Kästchen eine Dose und einen Rasierer, am Waschbecken machte sie einen Waschlappen nass und dann stellte sie auf einem Hocker ein Bein auf. Nun konnte ich relativ genau ihre Muschi sehen, wenn auch nicht so deutlich, wie ich es mir gewünscht hätte. Sorgfältig behandelte Belina mit dem feuchten Waschlappen ihre Muschi, dann nahm sie die Dose in die Hand und sprühte sich großzügig Rasierschaum in die Hand. Den verteilte sie an ihrer Pussy und nun rasierte sie sich zuerst ihre Vulva. Meine Hand rutschte in meine Trainingshose, denn ich hielt es ohne wichsen nicht mehr aus. Die andere Hand hielt verkrampft das Fernglas fest, damit ich ja nichts verpassen würde.

Während sie sich also rasierte, spielte ich mit meinem Riemen. Als sie die Vulva rasiert hatte, kam sie in tiefer gelegene Regionen. Geübt und gezielt rasierte sie auch ihre Schamlippen und ich wichste immer mehr, ich war schon bald vorm Abspritzen, aber das kam erst sehr gewaltig, als sie sich den Griff des Nassrasierer in die Pussy stieß! Die andere Hand kreiste an ihrer Lustknopse und das war zu viel für mich, meine Sahne spritzte schubweise gegen meine Heizung und in diesem Moment verschwand Belina auch aus meinem Blickfeld.

Etwas beschämt legte ich das Fernglas zurück in die Schublade und ich reinigte die Heizung. Ich fühlte mich schäbig, weil ich sie einfach bespannt hatte, aber nun war es nicht mehr zu ändern. Mein schlechtes Gewissen ließ mich nicht los, trotzdem starrte ich verstohlen rüber in ihr Badezimmer und ich hoffte insgeheim doch, dass ich sie wieder beobachten könnte. Tatsächlich hatte ich auch zwei Tage später das Glück, dass sie wieder dasselbe machte, sich ausziehen, um sich eine blank rasierte Muschi zu verpassen.

Dieses Mal riss ich mich aber zusammen, obwohl ich einen Ständer hatte. Ich wartete einfach ab und warf nur gelegentlich einen Blick rüber zu ihr, um zu wissen, wann sie damit fertig sei. Als das Licht verlosch nahm ich meinen Mut zusammen und ich ging aus dem Haus. Mit wenigen Schritten erreichte ich den Eingang des Nachbarhauses und ich suchte ihre Klingel, welche es war, wusste ich noch von den Vormietern, die mit meinen Eltern befreundet waren.

Mit klopfendem Herzen klingelte ich. Sie meldete sich über die Sprechanlage und ich sagte, ich sei ein Nachbar, ob ich nicht zu ihr kurz hinaufkommen könnte. Schon hörte ich, wie die Tür summte und im nächsten Augenblick sprang ich die Treppen hinauf, bis ich vor ihrer Wohnungstür stand, die nur angelehnt war. Ich ging hinein und zog die Tür hinter mir zu. Da kam mir Belina schon entgegen, sie trug nur einen Bademantel und sie hatte noch feuchte Haare.

„Hallo, ich bin Belina!“, begrüßte sie mich und streckte mir die Hand hin. Ich stellte mich vor und ging ihr hinterher. So landete ich in ihrem Schlafzimmer, als sie mich nach dem Grund meines Besuches fragte. Stockend und stotternd erzählte ich ihr, dass ich sie beim Rasieren beobachtet hatte und auch, was ich deswegen getan hatte. Belina reagierte sehr locker, sie war gar nicht böse, im Gegenteil. Sie lachte und meinte, dass sei doch was ganz natürliches. Bei diesem Satz ließ sie ihren Bademantel auf den Boden fallen und plötzlich stand sie mir ganz nahe und sie war zudem auch noch nackt. Sie fragte mich, wie alt ich sei und ich sagte achtzehn, was ja auch stimmte. „Hast Du schon mal eine rasierte Pussy aus der Nähe gesehen?“ , war ihre nächste Frage. Ich schüttelte den Kopf und sagte, ich hätte noch gar keine echte Muschi aus der Nähe gesehen. Kaum hatte ich den Satz beendet, lag Belina schon breitbeinig auf dem Bett und winkte mich näher. „Jetzt hast Du eine Gelegenheit dazu, wenn Du möchtest… komm doch näher…“ Zitternd mit einem riesigen Schwanz in der Hose kam ich näher und sie drückte mich mit einem Bein in die Knie. Ich schaute auf ihre herrlich blitz blankrasierte Muschi, es ist geil, eine rasierte Frau vor sich zu haben. Ich robbte näher heran. „Leck mir meine Muschi…“, seufzte Belina. Ich wusste, dass Frauen gerne an der Klitoris geleckt werden, darum betastete ich ihre blanken, weichen Schamlippen, zwischen denen es schon feucht wurde, dann führte ich meine Zungenspitze an ihre Klit. Ich leckte sanft und als ich leises Stöhnen hörte leckte ich zwischen ihren Schamlippen und erkundete mit der Zunge ihre Pussy am und im Eingang.

Dann leckte ich wieder ihre Klit, ich war total geil und Belina schien es zu gefallen, wie ich es machte, obwohl es mein erstes Mal war, dass ich eine Frau leckte, noch dazu eine so schön rasierte. Auch ihre Beine waren rasiert, nirgendwo war ein Härchen. Belina war schon richtig schwer in Fahrt gekommen, als sie mich weiter zu ich hochzog. Sie öffnete meine Hose und zog sie nur soweit runter, dass mein Schwanz Platz hatte. Dann schwang sie sich auf mich und im nächsten Moment spürte ich, wie ich in ihre Muschi eindrang. Es war zu geil, aber sie machte es mir sehr langsam und vorsichtig, sie ahnte ja, dass ich bis eben noch Jungfrau war. Belina ritt mich aufrecht, ein flüchtiger Blick zeigte mir, wie sie sich die Klit rieb, die unter dem glatt rasierten Venushügel hervorstach und immer noch besorgte sie es uns langsam und so konnte ich es durchhalten, bis sie gekommen war. Ein bisschen schneller und ich hätte ihr zu früh die Muschi vollgespritzt, aber so zuckte ihre Muschi in einem brechenden Orgasmus und ich entlud meine Geilheit mit wilden Spritzern in ihre Grotte.

Bis Belina ein paar Monate später einen festen Freund hatte, besuchte ich sie regelmäßig, wenn bei ihr im Bad das Licht ausgegangen war und ich leckte und vögelte sie. Ich lernte viel von ihr in sexueller Hinsicht. Wahrscheinlich wegen ihr und weil es schön ist und sich geil anfühlt, treibe ich es auch heute noch nur mit rasierten Frauen.

Kategorien: rasierte Frauen
Private Amateure live!
Audio Sexgeschichten - Versaute Geschichten zum Anhören - Erotik für die Ohren

Geile Sexgeschichten für die Ohren findest du hier! Jetzt hast du die Wahl, ob du die versauten Geschichten lesen möchtest oder aber viel lieber anhören. Je nachdem welches Thema dich geil macht, bieten wir dir hier verschiedene Audio Sexgeschichten. Das ganze funktioniert dabei ganz einfach. Wähle das Erotik Thema was dich interessiert, wähle die Rufnummer und schon bekommst du versaute Sexgeschichten vorgelesen. Das macht sich wunderbar, wenn die Hände nicht frei sind oder du dich einfach von etwas inspirieren lassen möchtest. So geile Sexgeschichten wie du hier hören kannst, findest du nirgendwo anders im Netz!

Analsex
09005 67 88 76 47
1,99 €/Min. im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend
Sadomaso Sexgeschichten
09005 67 88 76 04
1,99 €/Min. im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend
Erotische Geschichten
09005 11 77 50 35
1,99 €/Min. im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend
Gayerotik
09005 66 22 50 66
1,99 €/Min. im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend
Fetisch Sexgeschichten
09005 66 22 50 16
1,99 €/Min. im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend
Frauen ab 60
09005 11 57 75 52
1,99 €/Min. im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend
Teenagersex
09005 11 57 75 20
1,99 €/Min. im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend
Blowjobs
09005 66 51 22 62
1,99 €/Min. im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend
Dicke Girls
09005 11 57 75 15
1,99 €/Min. im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend
Frauen aus Osteuropa
09005 67 88 76 70
1,99 €/Min. im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend

Beliebteste Sexgeschichten

Letzte Sexgeschichten

  • Amateur Teensex vor dem Laptop

    Die meisten Teenies fangen schon ziemlich früh an, den eigenen Körper und die Lust zu entdecken, die die eigenen Finger einem an den verschiedensten Stellen bereiten können. Ich war insofern allerdings eher ein Spätzünder. Was unter anderem daran lag, dass ich, bis ich von zuhause mit 19 ausgezogen bin, mein Zimmer mit meiner drei Jahre […]

  • Die Krankenschwestern-Umkleide

    Niemand geht gerne ins Krankenhaus, und ich bilde da keine Ausnahme, aber ich kann mich noch an einen Krankenhausaufenthalt erinnern, den habe ich richtig genossen. Ich hatte kurz vorher eine Zusatzversicherung zur Krankenversicherung abgeschlossen und hatte so Anspruch auf ein Einzelzimmer und noch diverse andere Vorteile. Als ich mich deshalb ganz allgemein irgendwie schwach und […]

  • Handjob im Einkaufszentrum

    Von alleine wäre ich nie auf die Idee gekommen, etwas in einem Laden im Einkaufszentrum zu klauen. Aber alle Teenager machten das, und irgendwie gehörte es dazu und war so eine Art Mutprobe, wenn man bei den Teens in unserer Stadt dazugehören wollte. Alle meine Freundinnen hatten schon einmal etwas geklaut; ich kannte kein Teen […]

  • Die Kaviar Domina

    Manche mögen jetzt behaupten, dass eine Domina als solche etwas ziemlich Unanständiges ist, aber ich war als Domina eigentlich immer eine höchst anständige Herrin. Bei mir ging alles sauber und ordentlich zu, es gab die normalen Spiele, die man so vom Sadomaso Sex her kennt; Auspeitschen, Klammern, Fesseln, Stromspiele, Spiele mit der Keuschheit und so […]

  • Die Fußfetisch Kunstmuschi und der echte Footjob

    Ich weiß ja nicht, wie euch das in dieser Situation ergangen wäre, aber gleich als ich dieses junge Ding im knappen Rock gesehen habe, viel zu kurz für ein Vorstellungsgespräch, wenn man den allgemein anerkannten Ratschlägen folgt, und darunter diese Netzstrümpfe, die bei einem Interview ja nun erst recht ein absolutes No-Go sind, und die […]