Fußfetischist – sexy verschwitzte Füße

Geschrieben am 28. 12. 2011, abgelegt in Fußfetisch und wurde 14.684 mal gelesen.

Manche Leute sagen, ich bin pervers. Ich selbst nenne mich einfach nur Fetischist – und jeder Fetisch ist pervers, wenn man es so nimmt! Allerdings gelten halt manche Fetische als abartiger als andere. Wobei ich schon zugeben muss, ich bin da auch wirklich ein wenig extrem. Mein Fetisch ist der Fußfetisch, der gar nicht so selten ist, wie man denken sollte – aber ich mag insofern wirklich die harten Sachen, also den Fuß Fetischsex, den man tatsächlich mit großer Berechtigung als pervers und abartig bezeichnen könnte. Und ich bin ein Mensch, der gerne mit allen Sinnen genießt. Ich mag die Dinge nicht nur sehen, ich mag sie auch fühlen und schmecken und riechen. Dem Geruch kommt mir bei meiner Fußfetischlust sogar eine ganz besondere Rolle zu. Und es ist ja nun mal so, dass Füße und Geruch zwei Dinge sind, die in vielen Fällen sowieso jede Menge miteinander zu tun haben. Jedes Mal, wenn man sich die Schuhe und Strümpfe auszieht, lässt sich ein gewisser Fußgeruch nicht vermeiden. Wenn ich den rieche, bin ich immer schon ganz entzückt. Aber dieser normale Fußgeruch – Fußduft will ich den jetzt schon nicht mehr nennen, denn Füße riechen ja nun, wenn sie frisch aus den Schuhen kommen, einfach eine ganze Ecke kräftiger, als man das von einem „Duft“ erwarten sollte, selbst von einem Fußduft – reicht mir nicht. Ich mag es in Sachen Fußgeruch noch extremer. Und spätestens da verstehen mich dann die meisten Menschen einfach nicht mehr. Mich fasst ein wonniger Schwindel, ein ekstatisches Lustgefühl, wenn ich die Füße riechen kann, die in ihren Schuhen wirklich beansprucht worden sind und deshalb nur umso kräftiger riechen. Ein Beispiel dafür sind die Füße, die gerade eine Stunde oder länger in Sportsocken und Sportschuhen gesteckt haben, also in Sneakers, während das betreffende Girl sich sportlich so richtig ausgetobt hat, und die dann ausgepackt werden – himmlisch! Bei so etwas schmelze ich dann immer dahin. Das ist für mich der siebte Fetischhimmel, so verschwitzte Füße! Nur leider gilt das halt nun einmal als pervers, wenn man die Vorliebe für den Fuß Fetisch so weit treibt, dass man genau das liebt, was andere Leute stinkende Füße, Schweißmauken oder Käsefüße oder was auch immer nennen. Deshalb hatte ich lange Zeit in meinem Leben nur selten die Gelegenheit, mich meiner Form des Fuß-Fetisch wirklich hinzugeben.

Und als Fußfetischist mit dieser ganz speziellen Vorliebe für Fußgeruch habe ich ja noch dazu ein echtes Problem – ein Pornofilm bringt mir zwar auch etwas, aber nicht die perfekte Erfüllung. In jedem Fußsex Film kann ich mir zwar die geilsten Sexspiele anschauen, aber ich kann die Füße der Frauen, die dabei mitspielen, nicht riechen, und dasselbe gilt, wenn ich an eine Fußfetisch Sexcam denke; von denen gibt es ja auch ein paar. Aber auch da kann ich nur etwas sehen und nichts riechen; vom Anfassen einmal ganz zu schweigen. Deshalb ist es für mich etwas schwerer, Ersatz für den realen Fußsex zu beschaffen, als andere Leute es mit ihrer Form von Fetischsex haben; ich bin da schon auf die echte Fußerotik angewiesen. Aber jetzt finde mal ein Girl, das erstens beim Fetischsex überhaupt mitmacht und den nicht sowieso schon total pervers findet. Und das zweitens außerdem auch noch aufgeschlossen genug ist, die Fetischerotik auch in Bezug auf ihre Füße zuzulassen, sie also nicht nur zu akzeptieren, sondern sie zu praktizieren. Meistens sind die Füße für uns Menschen doch vollkommen missachtete Anhängsel. Sie tragen unser gesamtes Gewicht, aber wir schätzen sie überhaupt nicht; wir misshandeln sie mit unpassenden Schuhen, wir waschen sie zwar, aber lieblos, und wir muten ihnen gedankenlos jede Menge zu. Oder im besten Fall ignorieren wir unsere Füße, wenn wir uns ihrer nicht stattdessen sogar irgendwie ein bisschen schämen. Viele Frauen finden ihre Füße hässlich und zeigen sie nicht gerne. Und selbst wenn ich dann doch mal eine Frau finde, die bei der Fußerotik nicht gleich entsetzt ist, dann bin ich ja immer noch nicht ganz am Ziel angekommen, denn die Frau muss ja nicht nur eine Fußmassage oder solch andere harmlose Formen des Fußsex lieben, sondern sie muss auf meine spezielle perverse Form des Fuß Fetischsex stehen und es lieben, dass der Geruch ihrer Füße das ganze Zimmer erfüllt, wenn sie nach dem Sport die Turnschuhe auszieht. Und spätestens da wird es dann richtig schwierig, wie ihr euch sicher gut vorstellen könnt. Aber manchmal habe ich doch Glück gehabt. So auch neulich. Zuerst konnte ich es gar nicht fassen, aber es hat sich herausgestellt, es gibt wirklich Frauen – nun, zumindest eine Frau -, die meine ganz besondere Art des Fußfetisch mit mir teilt, die meine Form der Fußerotik liebt. Und über diese Frau bin ich dann auch noch ganz zufällig regelrecht „gestolpert“, ich hatte also gleich doppelt Glück.

Weil ich es nicht nur liebe, dass die Girls Sport treiben und dann Schuhe und Strümpfe ausziehen, sondern auch selbst recht sportlich bin, und regelmäßig joggen gehe, bin ich oft auf den üblichen Laufwegen in der Stadt und um die Stadt herum beim Jogging unterwegs. Am Wochenende laufe ich besonders gerne im Wald, denn da habe ich die Zeit, länger zu joggen und dafür vorher auch noch an einen richtig schönen Ort zu fahren. Natürlich begegne ich beim Joggen öfter auch mal anderen Läufern und Läuferinnen, und wenn es Frauen sind, die ich hübsch finde, dann schaue ich ihnen auch gerne mal auf die Füße. Das ist das Schöne am Fußfetisch – wenn man den Weibern auf die Titten starrt, sind sie mal geschmeichelt, mal empört – das weiß man nie so genau und kann da schon mal einen echten Reinfall erleben. Aber wenn man ihnen auf die Füße schaut, dann bemerken sie das manchmal gar nicht, oder wenn, dann halten sie es für einen Ausdruck von Schüchternheit oder so ähnlich. Von daher kann ich so nebenbei beim Training ganz unauffällig wenigstens einen Hauch meiner Fetischvorlieben ausleben. Aber vor ein paar Wochen wurde es sogar noch mehr. Es war ein Wochenende, und ich bin wieder im Wald gelaufen. Ich war ziemlich früh dran, also waren noch nicht viele andere Leute unterwegs; weder Jogger, noch normale Spaziergänger. Bis ich dann auf einmal vor mir eine Joggerin sah. Dass es eine Frau war und kein Mann, das konnte ich an dem blonden Pferdeschwanz sehen, der über ihr enges Sportshirt wippte. Beim Joggen machte der Pferdeschwanz bestimmt einen richtigen Trommelwirbel, aber die junge Dame joggte nicht mehr, die hinkte und humpelte. Offensichtlich hatte sie sich den Fuß verknackst. So kam ich ihr schnell näher und nahm mir vor, bei ihr einfach zu stoppen und sie zu fragen, ob ich ihr helfen könnte. Sie war inzwischen an einer Bank angekommen, auf der sie sich niederließ. Als ich ganz dicht war, war sie gerade dabei, ihren rechten Laufschuh aufzuknoten. Ich legte noch einen Zahn zu. Mir kam es vor, als ob ganz plötzlich mitten im Wald jemand meinen größten Wunsch erfüllt hatte.  Ich spurtete so schnell, dass ich richtig außer Atem war, als ich an der Bank ankam.

Dafür kam ich gerade im richtigen Moment – die junge blonde Dame war gerade dabei, mit dem Fuß aus dem Sportschuh zu schlüpfen. Und als ich mich keuchend, weil ich nicht mehr konnte – ich hatte schon über eine halbe Stunde gejoggt, und der Spurt jetzt hatte mir den Rest gegeben – vor der Bank auf die Erde fallen ließ, hatte sie den Fuß in weißen Sportsocken mit einem geringelten blau-roten Rand oben gerade aus dem Schuh befreit. Ein ziemlich starker Duft stieg von ihrem Fuß auf. Im Freien merkt man das zwar nicht ganz so stark wie wenn man das in einer Wohnung erlebt, aber es war schon ein Schwall ordentlicher Fußduft, und er brachte meinen Schwanz sofort zum Stehen. Doch nun musste ich etwas sagen, denn die Blonde schaute ziemlich verwundert auf mich herab. „Sorry, ich bin zu schnell gerannt“, japste ich. „Ich wollte fragen, ob ich dir helfen kann; ich hab gesehen, dass du am Humpeln warst. Hast du dir den Fuß verletzt?“ Sie schien etwas beruhigt und nun wohl nicht länger zu glauben, dass ich ein Halbirrer war, der sie verfolgte. Sie nickte. „Ich bin vorhin umgeknickt, in einer Rinne, ausgewaschen vom Regen. Ich fürchte, der Fuß ist verstaucht.“ „Darf ich mal nachschauen?“, bat ich und versuchte, es mir nicht anmerken zu lassen, dass ich dabei weniger altruistische als vielmehr ganz selbstsüchtige Beweggründe hatte. Sie überließ mir gleich ihren Fuß. Ich kniete mich richtig vor die Bank und nahm vorsichtig ihren Fuß auf meine Oberschenkel. Er fühlte sich in den weißen Socken ziemlich feucht an; da hatte sich ordentlich was an Fußschweiß ausgebreitet, auch wenn sich das hier schnell überall verteilte und der Fußduft, den ich so liebe, längst verflogen war. Ich nahm nur noch ein bisschen davon wahr. Ich machte ein besorgtes Gesicht, damit sie nicht merkte, wie geil mich auch diese letzten Duftreste machten, drehte und wendete ganz vorsichtig ihren schweißfeuchten Fuß in den weißen Socken und versuchte, auf der einen Seite meiner zunehmenden Erregung Herr zu werden, und auf der anderen den Fuß in meinem Schoß tatsächlich auf Verletzungen hin zu untersuchen.

Das ging natürlich nicht, solange die Socken im Weg waren; also zog ich ihr, ganz vorsichtig, die nassen weißen Strümpfe aus und hielt dann ihren nassen, weißen Fuß in der Hand, ebenfalls feucht von Schweiß. Es war keine Schwellung oder so etwas zu sehen, und als ich den verschwitzten Fuß entlang tastete, zuckte sie lediglich an einer Stelle zusammen, und das auch nicht sehr stark. „Ich glaube, du hast da ziemlich Glück gehabt“, erklärte ich und massierte ganz sanft den nackten, schwitzigen Fuß, was sie sich erstaunlicherweise ohne jedes Tamtam gefallen ließ. Ich blickte auf den Fuß herab. Die Farbe, die fast käsig-weiß gewesen war, als ich den Fuß aus den Strümpfen befreit hatte, wirkte nun etwas besser, mehr durchblutet, durch meine leichte Massage, auch wenn der Fuß noch immer recht bleich und blass aussah, im Vergleich zu den leicht gebräunten nackten Schenkeln der Blondine. Die Zehennägel waren nicht lackiert, was mir gut gefiel, denn ich mag es gerne natürlich. Dafür waren die Zehen ganz wunderschön geformt, und wiesen keinerlei Hühneraugen oder Schwielen oder Hornhaut auf. Sie waren glatt und weich wie die Füße eines Babys. Sie gefielen mir immer besser, und so langsam hatte ich wirklich Mühe, meine zunehmende Erregung weiter vor ihr zu verbergen. Auf einmal nahm die Blondine ihren nackten Fuß von meinem Schoß, stellte ihn hoch auf die Bank, und packte mir stattdessen den anderen Fuß, noch im Sportschuh, auf meine schwarze Trainingshose. Von der es mir in diesem Augenblick überhaupt nichts ausmachte, dass sie durch den Schuh diverse Flecken bekam. Mein Herz hämmerte wie verrückt. Durfte ich das jetzt wirklich so verstehen, wie ich es gerne verstanden hätte? „Na los – zieh mir den anderen Schuh auch noch aus“, forderte die blonde Joggerin ganz frech auf. Dann beugte sie sich nach vorne, wobei ihr der blonde Pferdeschwanz über die Schulter fiel, und raunte mir ins Ohr: „Das macht dich doch heiß, meine Füße, oder?“

Ich wagte es nicht, sie anzusehen, und wurde dunkelrot. Natürlich schämte ich mich meiner Variation des Fußfetisch. Aber sollte ich deswegen nun auf die Chance verzichten, eine Realisierung meiner Fetischwünsche zu sehen, eines der wenigen Male in meinem Leben, dass sich mir diese Möglichkeit überhaupt erschlossen hatte? Und ganz ehrlich – wenn diese Joggerin so genau wusste, dass mich verschwitzte Füße geil machten, und sie mir dann ihren zweiten Fuß hinstellte, mit der Aufforderung, ihr den auszuziehen, dann hatte sie im mindesten Fall Verständnis für meinen ganz speziellen Fetisch; im besten Fall teilte sie ihn sogar. Auf jeden Fall hatte ich die Erlaubnis von ihr, genau das zu tun, worauf ich so riesige Lust hatte. Ich löste die Schleife, zog die beiden Hälften des Schuhs oben auf dem Spann auseinander, führte den beschuhten Fuß mit beiden Händen unmittelbar vor mein Gesicht. Und dann griff ich nach hinten an den Hacken und zog ihr den Laufschuh aus. Diesmal verpasste ich keinen Hauch von dem strengen Duft, der sofort von ihrem Fuß aufstieg. Tief atmete ich ihn ein, und noch einmal, und noch einmal; ich nahm so tiefe Atemzüge von diesem Geruch, dass mir richtig schwindelig wurde, aber auf eine sehr angenehme und erregende Art. So ähnlich muss es sein, wenn man Lachgas einatmet oder so etwas, wie ich mich fühlte, als ich diese Schweißfüße roch – es war ein richtiges High, ich kam mir vor wie in einem Rausch. Es ergab sich wie von selbst und ich hätte es ganz bestimmt nicht verhindern können, dass ich, wo ich ihren schweißnassen, riechenden Fuß ohnehin schon direkt vor meinem Gesicht hatte, vor meiner Nase und vor meinem Mund, dass ich den Kopf ein Stück senkte und meine Lippen dagegen presste. Der Fußgeruch wurde noch intensiver, und unter meinen Lippen spürte ich die feuchte Haut. Ich leckte darüber. Es schmeckte seltsam, schon etwas muffig, aber für mich hätte nichts auf der Welt süßer schmecken können. Schnell trieb mich meine Leidenschaft voran. Ich hatte das Gefühl, vor Ekstase keine Luft mehr zu bekommen, und genoss es hemmungslos, mich meinen intimsten Fantasien hingeben zu dürfen, und zwar endlich einmal ganz real.

Nach einer Weile hatte ich ihren nackten Fuß überall geküsst und geleckt, nur die Zehen hatte ich noch ausgespart. Die nahm ich mir als Letztes vor; ich gehöre zu den Menschen, die sich das Beste bis zum Schluss aufsparen. Ich leckte über die Zehenspitzen, zuerst am großen Zeh, dann an den anderen vier Zehen, einer süßer und zierlicher als der andere, und auf dem Rückweg beschränkte ich mich nun nicht aufs Lecken, sondern öffnete die Lippen und holte mir die Zehenspitzen gleich ganz an den Mund, saugte daran und setzte noch einmal nach, bis ich den ersten Zeh, den kleinen, ganz im Mund hatte. Ich lutschte daran herum, und es war das Köstlichste, was ich jemals geschmeckt hatte. Meine Zunge erkundete den Übergang zum nächsten Zeh, den Zehenzwischenraum, den ich ausgiebig leckte und lutschte. Kleine Krümel lösten sich vom Fuß und schwebten mir auf der Zunge, und der muffige Geschmack wurde stärker. Ich machte weiter, ging über zum nächsten Zeh, holte mir den in den Mund, leckte den Zwischenraum und holte alles heraus, was sich dort an Staub und Schweiß und Schmutz gesammelt hatte. Am Ende hatte ich ihr den ganzen Fuß mit meiner Zunge gesäubert. Er glänzte ganz feucht und wirkte inzwischen sehr gut durchblutet. Der einzige Nachteil war, er war nun überhaupt nicht mehr verschwitzt, sondern nur noch von meiner Spucke nass, nicht mehr von Fußschweiß; er war ganz sauber. Aber die Blonde wusste sofort, wie man da ganz schnell Abhilfe schaffen konnte. Sie entzog mir den sauber geleckten Fuß und rieb mit der Fußsohle über den Erdboden vor der Bank. Währenddessen reckte sie mir den ersten Fuß wieder hin. Der duftete zwar nicht mehr sehr stark, aber er schmeckte noch sehr nach Fußschweiß. Als ich auch den sauber geleckt hatte, entzog sie ihn mir und reichte mir den anderen Fuß wieder zurück, ganz schmutzig mit Erde. Da musste ich mich dann ganz kurz überwinden, musste fast würgen vor Ekel – aber tapfer leckte ich auch diesen Schmutz von der Fußsohle. Am Ende war mein Schwanz so prall und aufgeregt, dass sie mich innerhalb von wenigen Sekunden zum Abspritzen brachte, indem sie mir mit der frisch gesäuberten Fußsohle in meiner Sporthose durch den Schritt rieb …

Kategorien: Fußfetisch

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