Gangbang Sex – Die behaarte Fotze kriegt, was sie verdient hat!

Geschrieben am 23. 03. 2012, abgelegt in behaarte Frauen, Gangbang und wurde 87.020 mal gelesen.

Als Frau sollte man immer aufpassen, wie man mit den Männern umgeht. Das gilt nicht nur für den Fall, dass man sich auf eine heiße Nacht oder eine feste Beziehung mit ihnen einlässt, sondern das gilt ganz besonders auch dann, wenn man den Männern einen Korb gibt. Vor allem, wenn man sie vorher so richtig heiß gemacht hat. Manche Frauen haben da eine Art an sich, die lässt einem als Mann keinerlei Würde mehr übrig, die drücken es einem so richtig rein, dass sie einen vernaschen könnten, wenn sie wollten, und bloß keine Lust dazu haben, weil sie sich als was Besseres fühlen. Und manchmal sind die Luder dann auch noch so unverschämt, dass sie mit dem Arsch wackeln oder einen tief in ihren Ausschnitt auf ihre nackten Titten schauen lassen, um einem noch mehr einzuheizen, nachdem sie einen vorher in die Wüste geschickt haben. Nur um dann, wenn man dumm genug sein sollte, diese Anmache als positives Zeichen zu sehen und sie wieder anzuquatschen, dass man scharf auf sie ist, teilweise noch sarkastischer und beleidigender zu werden in ihrer Ablehnung. Bei uns in der Firma war auch mal so eine Schlampe. Die hat alle Männer angemacht, und keinen an sich rangelassen. Außer dem Chef. Ob sie auf den scharf war, oder ob sie sich nur übers Bett ihre Beförderung erschlafen wollte, das weiß ich nicht. Auf jeden Fall war unser Chef der einzige, der die ganzen Rundungen und die nackte Haut genießen durfte, mit denen sie uns immer vor der Nase herum wedelte. Dieses Luder war jeden Tag angezogen wie eine Nutte, echt, und das in einer Firma, in der man größten Wert auf Seriosität legt. Ob Minirock bis hoch zur Arschritze oder ein Ausschnitt bis zu den Nippeln herunter – natürlich ohne BH, sodass ihre dicken Titten im Top nur so hüpften -, sie verstand es immer, jedem Mann in der Firma Appetit zu machen.

Wir waren alle hinter ihr her. Die ersten waren dann irgendwann so mutig, sie auch mal richtig anzumachen, aber die Reaktion war immer dieselbe, bei allen von ihnen, und es war genau diese Reaktion, die auch ich miterleben musste, als ich mein Glück bei ihr versuchte. Sie verhöhnte uns Männer regelrecht, machte sich darüber lustig, wie wir auf die Idee kommen konnten, ihr perfekter Körper sei für uns gedacht. Sie machte es sehr deutlich, dass sie nach Höherem strebte. Höher im Sinne von Position, Einkommen, Ansehen und so weiter. Da konnte wirklich nur der Chef mithalten. Und trotzdem hörte sie nicht auf, uns mit ihren Reizen zu reizen, um mal ein kleines Wortspiel zu machen. Dass sie einem nicht die Titten auf den Tisch knallte, wenn sie einem die Post brachte, das war wirklich alles! Ja, und nachdem dieser kleine Cockteaser, wie man solche Biester im Englischen nennt, die die Männer mit geilen Titten und Wackelarsch anlocken, nur um sie dann nicht ranzulassen, uns Männer in der Firma sämtlich verärgert hatte, dann stürzte sie ab. Sie hatte sich so langsam alle anderen Mitarbeiter zum Feind gemacht mit ihrer mannstollen und am Ende dann doch ablehnenden Art, und die Frauen hatten sie ohnehin nie gemocht. Leisten konnte sie sich das nur, weil sie unter dem Schutz des obersten Chefs stand. Ja, und wie das Leben so spielt – eines Tages hatte der einen Herzinfarkt. Es war nur ein leichter, und er erholte sich auch ganz schnell wieder davon, aber es war ihm doch eine Warnung gewesen. Mehr und mehr zog er sich danach aus dem Geschäft zurück und überließ die Leitung der Firma seiner ältesten Tochter, seinem einzigen Nachwuchs, der überhaupt Interesse daran hatte. Auch privat zog er sich sozusagen zurück; mit anderen Worten, er vögelte nicht mehr so wild in der Gegend herum – hatte wohl auch Angst, dass es ihn sonst irgendwann mal mitten beim Ficken erwischen könnte mit einem zweiten Infarkt -, sondern verwandelte sich schlagartig in einen treuen Ehemann.

Da war diese Schlampe, deren Name übrigens Gisela war, dann natürlich ganz schön aufgeschmissen. Nun war sie nicht nur ihren Beschützer in der Firma los, sondern auch ihren gut betuchten Lover. An ihrer Kleidung und an ihrem Auftreten änderte sich nicht viel; mit Ausnahme einer Kleinigkeit, allerdings einer entscheidenden Kleinigkeit. Ebenso wie sie uns vorher allen einen Korb gegeben hatte, so lockte sie uns jetzt immer weiter an. Nur hatten wir Männer alle unsere Lektion gelernt und trauten der Sache nicht so ganz. Jetzt, wo sie bereit gewesen wäre, sich dem Nächstbesten an den Hals zu schmeißen, um endlich wieder einen Beschützer zu haben, da wollten wir auf einmal nicht mehr. Natürlich stand uns allen noch immer der Schwanz angesichts ihrer geilen Riesentitten und ihres Knackarsches, aber wir waren alle vernünftig genug, nicht unseren Schwanz das Denken übernehmen zu lassen. Wahrscheinlich hätte Gisela die Sache eines Tages einfach gesteckt und sich eine neue Stelle gesucht, doch dann kamen uns allen eine Betriebsfeier und ein bisschen Alkohol zu Hilfe und sorgten dafür, dass wir Männer in der Firma endlich bekamen, was wir wollten – und die Schlampe, was sie schon lange verdient hatte! Das heißt, ganz alle männlichen Mitarbeiter waren natürlich nicht an dem beteiligt, was sich nach der Betriebsfeier noch ergeben hatte. Einige waren auch recht früh feiermüde oder anständige Familienväter und trollten sich vorher nach Hause; ebenso wie die Frauen. Es waren aber noch immer acht von uns, die anwesend waren, als der Punsch, den es gegeben hatte, so langsam zur Neige gegangen war, der Alkohol seine Wirkung tat und die Stimmung immer frivoler wurde. Als wir am Ende alleine in einem verwüsteten Saal waren, mit Papptellern und Pappbechern überall und Essensresten, mit verschüttetem Wein und Bier und durchnässten Luftschlangen – na, man kennt das ja, wie es am Ende eines Festes halt immer aussieht -, da war die Stimmung schon sehr hemmungslos.

Gisela war die einzige Frau, die noch übriggeblieben war. Sie sonnte sich in der Aufmerksamkeit von gleich acht Männern, die ihr an den Lippen und an den Titten klebten. Trotzdem war es ihr offensichtlich noch nicht genug an Bewunderung. Auf einmal sprang sie auf den Tisch, mit ihren hochhackigen Schuhen und ihren im Eifer des Gefechts an mehreren Stellen zerrissenen Nylons, riss sich mit einem Ruck ihre Bluse weiter auf, dass ihre Titten halb heraushingen, raffte ihren Rock, der ihr ohnehin gerade mal über die Spalte reichte, und begann zu tanzen. Das war natürlich ein Schauspiel, eine betrunkene, halbnackte Frau, die auf dem Tisch tanzt! Als ob wir uns abgesprochen hätten, standen wir auf – bisher hatten wir mehr oder weniger wie ein Schluck Wasser in der Kurve auf den Bänken gehangen, die wir jetzt zurückschoben – und stellten uns um den Tisch herum, auf dem Gisela mit ihren hohen Absätzen einen Stakkato auf dem Holztisch veranstaltete. Immer dichter schlossen wir den Kreis, bis wir am Ende Giselas Muschi oder die anderen ihren Arsch beinahe mit der Nase hätten berühren können. Sie merkte nichts, tanzte immer weiter, total selbstvergessen. Ihre langen blonden Haare, die sie anfangs hochgesteckt hatte, hingen ihr wirr herunter, ihre dicken Riesen Titten wackelten und wogten, ihr Arsch wackelte, und ihre Augen waren zum Teil geschlossen. Wenn sie nicht einem von uns acht Männern schöne Augen machte, ihm ihren Arsch entgegenstreckte oder sich über die halbnackten Titten strich, während sie ihn sehr intensiv ansah. Wir Männer mussten es nicht aussprechen – jeder von uns war total geil, und jeder von uns wusste, dass die anderen es ebenso waren.

Hätte Gisela nicht ihr fieses Spielchen so lange mit uns gespielt, wären wir wahrscheinlich irgendwann alle abgezogen, um zu wichsen. Und hätte sie uns nicht alle acht ziemlich gleichmäßig angemacht, sondern sich auf einen von uns konzentriert, dann hätten wenigstens alle anderen sich zurückgezogen und ihm die Schlampe überlassen. Aber sie musste ja mit uns allen spielen; und deshalb bekam sie auch von uns allen, was sie verdiente. Peter war es, ein ziemlicher Hans Dampf in allen Gassen, der auf einmal nach ihr Griff. Zuerst bekam er nur einen Schuh von ihr zu fassen, den sie prompt verlor. Dabei stolperte sie, und schon hatte er sie um die Hüften gepackt – Peter macht Bodybuilding und ist mächtig stark – und vom Tisch heruntergehoben. Sie quietschte und strampelte mit den Beinen, und das sah total ulkig aus mit den zerrissenen Nylonstrümpfen und dem einen Schuh. Sie lachte und schmiegte sich an Peter, der sich ganz offen und schamlos an ihr rieb, mit seinem Schwanz an ihrem Arsch. Dann griff er um sie herum, ihr unter den Rock. Noch bevor er da irgendetwas hatte anstellen können, waren aber zwei andere Männer dazu gesprungen. Sie knieten sich vor die beiden und raubten ihr gemeinsam ihr Höschen Gisela lachte frivol und half sogar noch mit, nahm schön brav nacheinander die Beine hoch und ließ sich das Höschen einfach wegnehmen. Als sie da so mit den Beinen zappelte, flog wieder ihr Rock hoch, und wir konnten ihr alle auf die Muschi schauen. Zu unserem großen Erstaunen hatte Gisela eine stark behaarte Fotze. Wir hätten bestimmt alle auf eine rasierte Muschi gewettet!

Peter war dann übrigens der erste, der die Hand an ihrer behaarten Muschi hatte. Und die zweite Hand schob er ihr in die Bluse, wo er ihre Titten massierte. Einer von den anderen hatte sich auf den Tisch zurückgezogen, hockte halb darauf, und ging sich ganz offen an den Schwanz, während er Peters Grabschereien zuschaute. Ich fand das gar nicht schlecht, denn das war immerhin ein Kandidat weniger, der von Gisela selbst was wollte; ganz offensichtlich war er ja damit zufrieden, es sich selbst zu besorgen, während er das frivole Treiben beobachtete. Mir war da nämlich gerade eine Idee gekommen, und mit vom Alkohol etwas schwerer Zunge sprach ich sie einfach aus. „Ich finde, wir sollten jetzt Gisela alle ficken; dafür, dass sie uns so an der Nase herumgeführt hat!“ Wie auf Kommando wandten sich aller Augen zu mir, auch Giselas, in denen etwas stand, das ich für echte Begeisterung hielt; das kann aber auch der Alkoholwahn gewesen sein, das will ich jetzt nicht ausschließen. Und sofort kam Zustimmung zu meinem Vorschlag. Markus, unter uns Verbliebenen sieben – der Wichser auf dem Tisch war ja bereits ausgeschieden, wenn er auch irgendwie doch noch am Geschehen teilnahm – derjenige mit dem höchsten Rang, so betrachtet, sofern man einmal die Position in der Firma mit einem Rang gleichsetzt, nahm das Recht für sich in Anspruch, Gisela als erstes zu besamen. Peter knurrte ein bisschen, denn am liebsten hätte natürlich er den Anfang gemacht, aber dann gab er doch nach und packte Gisela auf den Tisch, stellte sich hinter sie, griff ihr an die Oberschenkel und zog sie auseinander, damit Markus bequem den Eingang fand. Der wartete dann auch gleich nicht mehr lange, sondern packte seinen Schwanz aus, den wir uns natürlich alle neugierig beschauten. Ich bin mir sicher, die anderen waren genauso wie ich ein bisschen schadenfroh, dass der sich als reichlich klein erwies, als er da so in den Fotzenhaaren verschwand.

Dafür bewies Markus allerdings ziemlich Ausdauer. Er fickte Gisela so lange, dass es uns anderen schon fast langweilig wurde. Zumal er da nicht allzu viel Abwechslung an den Tag legte; er machte immer nur vor und zurück, nur gegen Ende wurde er dann etwas schneller. Inzwischen hatte Peter es auch aufgegeben, ihr die Beine auseinander zu halten. Das wäre auch gar nicht mehr möglich gewesen, denn die hatte sie ganz fest um Markus‘ Arsch geschlungen und kam ihm auch bei jedem Stoß mit den Hüften entgegen. Ihr schien der Fick nicht langweilig zu werden 😉 Aber vom nächsten Vögeln war sie doch noch mehr begeistert. Nun drängelte sich nämlich dann doch Peter vor. Er stellte sich zwischen ihre Schenkel, und dann nahm er Gisela einfach hoch und packte sie sich auf seinen harten Schwanz. Dort schaukelte er sie hin und her, während sie juchzte wie in der Achterbahn. Nachdem Peter genug hatte, reichte er Gisela sozusagen im fliegenden Wechsel weiter an Roger, ein Bär von einem Kerl und mindestens so stark wie Peter. Auch der machte es im Stehen mit Gisela. So langsam wurde es bei mir dringend. Ich war die ganze Zeit ja schon total geil auf diese Schlampe gewesen, und je mehr ich zuschauen musste, wie andere es ihr besorgten, desto geiler wurde ich. So langsam hatte ich echte Probleme, und deshalb sorgte ich dafür, dass ich der nächste in der Reihe war beim Gangbang Sex. Weil ich allerdings keine Lust hatte, mir das Kreuz für einen Fick zu verrenken, habe ich Gisela auf den Tisch gepackt, habe ihre Beine gepackt, sie mir gegen die Schulter gelegt, und dann habe ich ihr meinen Schwanz hineingeschoben. Es war ulkig, wie ihre Muschihaare mich dabei kitzelten. Diese Sexstellung liebe ich, mit den Beinen der Frau auf den Schultern – da kann man die Bräute immer bis zum Anschlag nageln! Nachdem ich mir dann endlich von ihr geholt hatte, worauf ich scharf gewesen war, kamen beim Gangbang Sex der Reihe nach auch noch die anderen alle in den Genuss von Giselas zusehends nasser und weiter werdenden Muschi. Sogar der Wichser stoppte kurz vor dem Abspritzen mit dem Masturbieren und kam dann in ihrer vielbesuchten Fotze. Und damit hatte dieses Luder jetzt endlich genau das bekommen, was sie verdient hatte!

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