Versaute Hausfrau – Handjobs im Autohaus

Geschrieben am 02. 03. 2012, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 53.957 mal gelesen.

Normalerweise übernehmen die Männer in einer Ehe das Aussuchen und Kaufen der Fahrzeuge lieber selbst. Die Frauen, und erst recht wenn sie „bloß“ Hausfrauen sind wie ich, sollen sich da möglichst heraushalten. Autos sind im Normalfall Männersache, und das fängt beim Autokauf an und hört beim Autowaschen noch lange nicht auf. Bei uns beiden, bei meinem Mann und mir, ist das allerdings anders. Da bin ich die technisch Begabte, die sich um alles kümmern muss, was auch nur entfernt an Technik erinnert, weil mein Mann einfach zwei linke Hände hat. Auch wenn ich nur eine Hausfrau bin, ein gewisses technisches Geschick hatte ich schon immer. Das gilt für Kleinigkeiten wie für Großgeräte, und das weiß mein Mann sehr genau. Und deshalb bin ich bei uns auch für die Autos zuständig. Ich habe meinem Mann geholfen, sein Fahrzeug auszuwählen, das hauptsächlich er selbst für den Weg zur Arbeit und für Dienstfahrten nimmt. Als es kurz darauf darum ging, einen neuen Zweitwagen anzuschaffen (der alte war einfach zu alt und klein und klapprig geworden), der hauptsächlich für mich gedacht sein sollte, um die Kinder und die Einkäufe in der Gegen herum zu transportieren, verstand es sich ja nun erst recht, dass ich für die Auswahl und den Kauf zuständig war. Natürlich macht die Anschaffung eines Familienwagens, also eines Kombis oder so, nicht so viel Spaß, wie wenn man sich einen Sportwagen kauft, das ist ja mal klar. Und weil mir zwar klar war, dass ein richtig schicker Flitzer für meine Zwecke nicht in Frage kam, ich mir aber trotzdem das Vergnügen gönnen wollte, mich bei den schönen Autos wenigstens mal umzusehen, marschierte ich gleich auf die Sportwagen Abteilung zu und betrachtete mir die ganzen schnittigen Fahrzeuge, von denen ich nur zu gerne eines gehabt hätte. Es dauerte nicht lange, bis ein Verkäufer sich mir näherte. Er wirkte sehr jung; ich schätzte ihn auf höchstens 26 Jahre, wenn nicht jünger. Seine Blicke nahmen meine Erscheinung auf, und er lächelte ausgesprochen charmant. Ich hatte es an dem Tag auch darauf angelegt, wirklich hübsch auszusehen. Wenn man mit einem Autohändler verhandelt, muss man alle Register ziehen, auch die einer sinnlichen Ausstrahlung.

Trotz meiner damals 34 Jahre kam ich mir auch alles andere als alt vor; und Hausfrauen müssen keineswegs altbacken aussehen! So schick zurechtgemacht, wie ich es war, mit einem dünnen olivenfarbenen Kleid, das im Gegenlicht durchsichtig war und meine wohlgeformten Schenkel zeigte, darüber eine elegante hellbeige Jacke, die meine noch immer recht schlanke Taille betonte, mit dezent schimmernden champagnerfarbenen Nylons und hellen hochhackigen Pumps, die den Farbton der Jacke aufnahmen, konnte ich es auch mit jüngeren Girls aufnehmen. Ich straffte mich, damit meine vollen runden Titten besser zur Geltung kamen, selbst nach der Geburt der Kinder noch recht straff, und wandte mich mit einer lasziv-langsamen Drehung dem Verkäufer ganz zu. Wohlwollend nahm ich seinen eleganten dunkelblauen Anzug auf, sein hellblaues Hemd mit dünnen dunkelblauen Streifen und seine dunkelblau-weiß gestreifte Krawatte. Er machte eine gute Figur. Der locker fallende Stoff seines Anzugs an den Oberschenkeln ließ mich allerdings gleich vermuten, dass er ganz ohne Anzug sicherlich auch nicht schlecht aussah; der Stoff umspielte harte Muskeln, denen man das regelmäßige Training ansah. Trotz des guten Eindrucks rundherum, oder vielmehr gerade wegen dieses Eindrucks, hätte er möglicherweise auch schleimig und fast ein bisschen zu glatt wirken können, was ja gerade bei Autoverkäufern oft das Problem ist. Aber wahrscheinlich verhinderte seine noch etwas naive und nur wenig abgebrühte Jugend dieses Abrutschen. Er wirkte nicht aalglatt, sondern einfach nur freundlich und bot mir auch gleich einen Kaffee an, den ich jedoch erst einmal ablehnte.

Weil er so nett war, wollte ich ihm dann auch nichts vormachen, von wegen, dass ich ernsthaft die Anschaffung eines teuren Sportwagens in Erwägung zog, womit ich ja gewiss sogar eine Probefahrt herausgeschlagen hätte. Stattdessen gab ich ehrlich zu, dass mich diese Automobile lediglich einfach so interessierten, weil sie so schön waren, ich in Wirklichkeit aber Informationen über ein echtes Familienauto brauchte, einen Kombi oder einen Van. Für ihn machte das ja im Zweifel vom Preis her auch keinen so großen Unterschied; teuer waren beide Arten Fahrzeuge, nur aus unterschiedlichen Gründen. Und, ich gebe es zu, mein Lieblingsflitzer war schon erheblich teurer, als wir es uns selbst mit Finanzierung für ein Familienauto leisten konnte. Nun warf ich einen letzten sehnsüchtigen Blick auf ein Cabrio, das dort stand, ein echter Zweisitzer, wo man auf dem Rücksitz gerade mal eine Aktentasche oder Laptoptasche unterbringen konnte, und das auch nur, wenn sie nicht allzu dick war, und seufzte. Der Verkäufer beobachtete mich aufmerksam. „Wollen Sie sich nicht wenigstens mal hineinsetzen?“, schlug er mir vor. Ich warf ihm einen bösen Blick vor. Wenn er versuchte, mir etwas so Unpraktisches für die angedachten Alltagszwecke anzudrehen, dann war er ganz sicher nicht der richtige Berater für mich. Er merkte sofort, wie seine Aufforderung angekommen war. „Nein, nein“, beeilte er sich zu versichern, „ich will ihnen das Cabriolet nicht verkaufen. Manche Träume sind wirklich nur zum Träumen da und nicht für den Alltag. Aber träumen darf man doch, oder?“ Was er sagte, das berührte mich ganz seltsam. Wir Frauen sind ja so gestrickt, dass wir immer von etwas träumen, was wir nicht haben können; ob es nun ein schnittiges Cabrio ist oder die große Liebe. Ich weiß nicht, ob das den Männern auch so geht. Wahrscheinlich träumen die eher von Cabrios als von Liebe, aber ansonsten ist da sicher kein allzu großer Unterschied.

Auf einmal dachte ich mir, warum eigentlich nicht? Warum sollte ich mich nicht in dieses schicke, nur für eine Ehefrau und Mutter und Hausfrau so unpraktische Cabrio wenigstens einmal hineinsetzen? Die Zeit hatte ich; ich hatte für die erste Beratung über den Autokauf den gesamten Vormittag eingeplant. Da ich im Wesentlichen schon wusste, was überhaupt als Familienwagen in Frage kam – ich hatte mich vorher über das Internet informiert und mir deshalb ja auch speziell dieses Autohaus ausgesucht -, war ich wahrscheinlich bereits in einer halben Stunde mit ausreichend Prospekten und Berechnungsbeispielen für die Finanzierung bewaffnet, um zuhause dann in aller Ruhe eine Entscheidung treffen zu können. Mit dem prickelnden Gefühl im Bauch, etwas Verbotenes zu tun, was deshalb nur umso reizvoller war, nickte ich auf einmal. „Warum nicht?“, meinte ich leichthin, als würde ich jeden Tag in Luxusautos sitzen und sei nicht nur eine Hausfrau auf der Suche nach einem langweiligen Kombi oder Van für die Kinder und die Einkäufe. Der junge Verkäufer berührte mich leicht am Arm und geleitete mich in die Richtung des Cabrios. Es war nur eine ganz harmlose Berührung, aber sie löste etwas in mir aus. Auf einmal prickelte es wieder, wie vorhin in meinem Bauch, und auch dort, am Arm, wo gerade seine Hand gelegen hatte. Der gutaussehende Verkäufer und das schnittige Cabrio, beides schien mir irgendwie zusammenzugehören, und beides löste heißes Begehren in mir aus. Ich hatte ganz wacklige Knie, als ich auf den einen Traum zuging, das Cabrio, den anderen Traum, den jungen Mann, neben mir.

Er öffnete mir die Fahrertür, ich stieg ein. Dann ging er ums Auto herum, und zwar hatte er ersichtlich noch altmodische Kavaliersmanieren gelernt, denn er ging hinten ums Fahrzeug herum, damit mein Blick nicht getrübt wurde (ja, schaut es ruhig bei Knigge nach – so macht man das als Mann; auch wenn das heute fast keiner mehr weiß). Nun ging die Beifahrertür auf, und plötzlich saß er neben mir, erklärte mir die ganzen Armaturen, als ob ich das Auto wirklich kaufen wollte. Ihm plötzlich so nahe zu sein, auf diesem so beengten Raum, machte mich ganz nervös, und auch seine Stimme klang nicht mehr so fest wie vorhin, sondern leicht zittrig. Er schien es ebenfalls zu spüren. Er schaute zu mir herüber, ich spürte seinen Blick wie eine erneute Berührung. Die Hände am Lederlenkrad, wandte ich ihm den Kopf zu, unsere Augen trafen sich, und es war, als ob unsere Blicke Funken sprühten, dort, wo sie aufeinandertrafen. „Und das hier“, sagte er langsam, ohne die Augen von mir zu lassen, „das ist der Knopf für das Verdeck.“ Er schien sich mit dem Auto gut auszukennen; blind fand er einen Knopf, dessen Betätigung ein leises Surren auslöste. Plötzlich hob sich das Verdeck. Fasziniert beobachtete ich, wie das Verdeck hinten hinter den Rücksitzen herausfuhr, sich langsam oben über das Auto und unsere Köpfe legte und dann gegen den oberen Rand der Windschutzscheibe stieß. Wieder herrschte Stille, eine solche Stille, dass ich glaubte, das Wummern meines aufgeregten Herzens spüren zu können. Nun hätte man das Verdeck oben auf der Windschutzscheibe noch einklinken müssen, oder aber es wieder zurückfahren und öffnen. Doch der junge Mann tat nichts von beidem.

Mit einer bemerkenswerten und geradezu arroganten Zielstrebigkeit griff er über den Schaltknüppel herüber, mir direkt unter den Rock. Ich wollte entsetzt die Schenkel zusammenpressen, die ich leicht geöffnet gehabt hatte, doch da war es bereits zu spät, seine Hand berührte meinen Slip. Scharf saugte ich die Luft ein. Ich kämpfte mit mir. Ein Teil von mir wollte die Schenkel geöffnet lassen, sie sogar noch weiter öffnen, um die erregende Hand des jungen Mannes direkt an meine Muschi zu lassen. Der andere Teil von mir dachte an meinen Mann. Zum Seitensprung Sex hatte er mich nicht hierher geschickt! Aber dann packte mich etwas wie Trotz. Sich intim berühren lassen, das ist doch noch kein Fremdgehen! Und auch einen anderen intim berühren ist noch kein Seitensprung, erklärte ein frecher Gedanke mir weiter, der wie eine Art Fernbedienung für meine rechte Hand zu fungieren schien. Wie von ferngesteuert löste sich meine rechte Hand vom ledernen Lenkrad und legte sich direkt auf die Stelle der dunklen Anzugshose, die bereits sichtbar ausgebeult war. Und fühlbar natürlich auch … Gierig flatterten meine Fingerspitzen auf dieser harten Beule herum. Der junge Mann stöhnte, nahm die Beine ganz weit auseinander, legte seine freie Hand auf meine und presste sie fest gegen seine Erektion. Ich atmete heftig; es klang fast wie ein Stöhnen. Inzwischen war es ihm gelungen, in mein Höschen einzudringen. Zum Glück trug ich an diesem halterlose Nylonstrümpfe und keine Strumpfhose. Nahezu automatisch klappten meine Schenkel nun so weit auseinander, wie der beengte Raum in dem Cabrio es zuließ. Sehr sicher hatten die kühlen Finger, weich wie die einer Frau, meine harte Perle gefunden und kreisten genau an einer Stelle, deren Berührung mich eine ganze Reihe an verzückten Seufzern ausstoßen ließ.

Um uns herum hatte sich die Atmosphäre verdichtet. Es kam mir so vor, als ob wir ganz alleine auf der Welt wären, losgelöst und getrennt von allen anderen Menschen; so, als ob wir auf einer einsamen kleinen Insel im Meer trieben. Dabei trennte uns wirklich nur der dünne Stoff des Verdecks von dem Rest des Autohauses, und man hätte sich nur bücken müssen, um uns durch die Fenster zu entdecken. Ich weiß nicht, ob ich ohne diesen Hauch von Luxus, den Geruch von Leder und Neuwagen und das Gefühl von im Fahrtwind flatternder Haare, wie es zu einem Cabrio einfach dazugehört, auch wenn es steht und nicht fährt, auch so frivol und hemmungslos gewesen wäre. Als eine brave Hausfrau und Mutter hatte ich mir vorher nicht nur keinen Seitensprung zuschulden kommen lassen, sondern auch nichts, was auch nur den leisen Anschein von Fremdgehen besaß. Aber dass ich da meine Hand am Schwanz eines Mannes hatte, dessen Hand direkt an meiner nassen rasierte Fotze steckte und mir Lust bereitete, das konnte man nun doch schon als zumindest den Übergang zum Seitensprung Sex bezeichnen. Dann löste sich auf einmal seine Hand von meiner, wo sie mich die ganze Zeit angetrieben hatte, auf seinem harten Schwanz zu kreisen und zu reiben. Unter meiner Handfläche spürte ich den Reißverschluss herabrutschen, mit dem typischen metallenen Geräusch. Und dann presste sich etwas durch die entstandene Öffnung, weiche Baumwolle, mit drängend hartem, gierigen Fleisch darin. Ich schlüpfte in seinen Slip hinein, allerdings von oben, während er von unten in mein Höschen eingedrungen war, und fasste seinen Schwanz. Keuchend und wie in einem fantastischen Traum brachten wir uns beide mit der Hand gegenseitig zum Orgasmus. Meine Prospekte und Finanzierungsberechnungen für das Familienauto habe ich natürlich auch noch bekommen; aber das war dann nicht einmal mehr ein Zehntel so aufregend wie die beiden Handjobs im Cabrio!

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