Alles begann mit einem Glasdildo

Geschrieben am 15. 03. 2013, abgelegt in Amateur, Hausfrauen, Oralsex und wurde 44.997 mal gelesen.

Ich gehöre zu den wenigen verbleibenden Hausfrauen in Deutschland. Es gibt ja fast kaum noch waschechte Hausfrauen. Manchmal steht den Frauen das eigene Ego im Weg, und sie brauchen einen Job, um sich zu beweisen, dass sie vollwertige Mitglieder der Gesellschaft sind. Womit sie indirekt uns „Nur-Hausfrauen“ noch schlimmer herabsetzen als der schlimmste Macho. Ich würde es für sinnvoller halten, wenn wir Frauen für das Recht kämpfen, zuhause bei den Kindern bleiben zu können und uns nur um die und den Haushalt zu kümmern. Warum zählt denn die Arbeit als Hausfrau so wenig? Weil wir Frauen selbst sie ständig herabwürdigen, mal mit Worten, mal mit Taten. Aber dann gibt es noch ein zweites Problem – die meisten Familien können sich eine Hausfrau einfach nicht mehr leisten, weil das Geld fehlt, wenn die Frau nicht arbeiten geht. Ich habe da insofern Glück – ich besitze ein ziemliches Vermögen, das ich von meinen früh verstorbenen Eltern geerbt habe. Ich muss nicht arbeiten gehen und kann trotzdem komfortabel leben. Und genau das gönne ich mir jetzt auch, das nicht arbeiten gehen, das Dasein als Hausfrau. Aber ihr wisst ja selbst – das was man jeden Tag haben kann, das verliert sehr schnell seine große Bedeutung und seine Vorteile und wird zum Alltag. So kam es, dass ich mich irgendwann als Hausfrau ziemlich gelangweilt habe. Die Hausarbeiten, Kochen, Putzen, Waschen, Bügeln und so weiter, sind aber ja nun auch wirklich nicht unbedingt prickelnd. Deshalb habe ich einfach eine Haushälterin eingestellt, die diese Arbeiten zum Teil übernimmt – und ich habe jetzt wirklich den halben Tag frei, muss mich nicht einmal mehr so richtig um den Haushalt kümmern, sondern kann tatsächlich machen, wozu ich Lust habe. Als es so weit war, dass ich eigentlich mein Leben als Hausfrau, wenn man so will, halb an den Nagel gehängt habe, also nur noch eine halbe Hausfrau war, hat mein Leben als Hobbyhure begonnen. Denn das, worauf ich am meisten Lust habe, und also auch das, womit ich oft den Tag verbringe, das ist nichts anderes als Sex.

So hatte ich das eigentlich gar nicht geplant. Ich hatte zunächst ganz ehrenhafte Absichten und wollte meine freie Zeit damit verbringen, dass ich mir an der Uni ein paar Vorlesungen anhörte. Ich habe zwar Abitur, aber auf ein Studium hatte ich keine Lust, und wenn man finanziell unabhängig ist, braucht man ja auch keine Ausbildung. Aber ich fand manche Dinge schon interessant; Philosophie zum Beispiel. Deshalb hatte ich mich an der Uni hier eingeschrieben und beabsichtigte, einfach mal ab und zu in eine Vorlesung hinein zu schnuppern und mir die Rosinen herauszupicken, ohne jede Sorge und ohne jeden Druck im Hinblick auf einen Abschluss. Genau diese ehrenhaften Pläne wurden mir dann aber zum Verhängnis, und zwar gleich an meinem ersten Tag als aufstrebende Studentin in mittleren Jahren. Ich fuhr mein Auto, einen richtig schicken Schlitten, in ein Parkhaus in der Nähe der Uni. Dann schlenderte ich, weil ich bis zur ersten Vorlesung, die ich besuchen wollte, noch eine Menge Zeit hatte, ganz gemütlich durch die Straßen in Richtung Unigebäude. Dabei nutzte ich natürlich auch die Gelegenheit, mir die Schaufenster anzuschauen. Es gab da einige Dinge, die mir richtig gut gefielen, aber Geld zu haben, das hat einen großen Vorteil – man kann es sich leisten zu warten. Deshalb bin ich wahrscheinlich weit weniger kaufgeil und shoppingsüchtig als so manche andere Hausfrauen, die wirklich sparen und mit dem Geld aufpassen müssen. Eines der Schaufenster allerdings, das verblüffte mich total. Das war bis hoch  in Höhe meines Kopfes komplett schwarz gestrichen und hatte auf dem ganzen Schwarz lediglich einen Namensschriftzug in Gold. Richtig edel sah das aus, aber es war nirgendwo zu erkennen, was denn in diesem Shop verkauft wurde. Auch als ich mich auf die Zehenspitzen stellte, konnte ich vom Inneren des Ladens nicht erkennen; da war irgendetwas wie ein Netz vor dem freien Teil der Fenster, das alles verbarg. Ich dachte mir zuerst, dass dort womöglich gar nichts verkauft wurde an Produkten, sondern eher an Dienstleistungen. Wobei es mich dann schon gewundert hätte, ich sah nämlich in der kurzen Zeit, in der ich mir das Schwarz mit dem Gold betrachtete, drei Leute in den Laden hineingehen, alles Männer. Welcher Dienstleister hat wohl so viel Zulauf? Das machte mich alles reichlich neugierig, und ich beschloss, es einfach zu wagen und hineinzugehen. Ich konnte ja immer noch erklären, ich hätte mich in der Adresse geirrt, und gleich wieder hinausgehen, wenn mich drinnen nur die übliche Langeweile erwartete oder ein Geschäft, das zum Beispiel Softwareprogrammierung verkaufte oder was auch immer.

Ich schaute auf die Uhr. Ein wenig Zeit hatte ich noch immer, aber allzu lange überlegen durfte ich nun nicht mehr, sonst war es zu spät für die Vorlesung. Also ging ich die eine Stufe hoch – weißer Marmor, sehr edel -, und ging durch die Glastüren, die ebenfalls bis fast ganz oben schwarz bemalt waren.  Dann stand ich im Laden. Sofort als ich das sah, was man hier verkaufte, wunderte es mich nicht mehr, warum der Laden so viel Zulauf hatte; es war nämlich nichts anderes als ein Sexshop. Das war gleich zu sehen, denn rechts neben dem Eingang waren sofort ein paar Pornofilme ausgebreitet, direkt daneben sah ich scharfe Reizwäsche an Schaufensterpuppen prangen, und etwas weiter hinten das Regal mit den Dildos war ebenfalls ganz unverkennbar. Einen Sexshop hatte ich ja nun eigentlich nicht besuchen wollen. Ich überlegte kurz, einfach wieder hinaus zu gehen, aber inzwischen hatten mich die Männer im Laden entdeckt – Frauen gab es hier natürlich keine -, und musterten mich neugierig. Das hätte ja nach Prüderie oder Angst oder beidem ausgesehen, wenn ich jetzt einfach wieder verschwunden wäre. Also marschierte ich einfach auf das Regal mit den Dildos zu, als ob genau das der Grund meines Besuches hier wäre, mir ein Sextoy zu kaufen. Dann stand ich vor der wirklich reichhaltigen Auslage, und ganz entgegen meiner ursprünglichen Absicht nahmen mich die verschiedenen Formen und Farben und Materialien dann doch gefangen. Was mir besonders gut gefiel, das war ein sehr eleganter Dildo aus Glas in Form eines echten Penis, der da sehr verführerisch auf schwarzen Samt gebettet zu sehen war. Da konnte ich mich einfach nicht zurückhalten – ich nahm den Glasdildo auf und wog ihn in meiner Hand. Er fühlte sich extrem angenehm an; sehr schwer, aber verführerisch glatt, und das Glas war kühl, wärmte sich jedoch in meiner Hand ziemlich schnell auf. Ich musste daran denken, wie das wäre, wenn ich diesen Dildo aus Glas gegen meine Muschi hielt, wenn ich mir damit den Kitzler rieb oder ihn gar in mir versenkte. Wie angenehm sich das kühle Glas bestimmt anfühlen würde! Mir war klar, diesen Glas Dildo musste ich haben. Es war zwar nicht mein erstes Sexspielzeug, denn ich besaß bereits einen Vibrator, weil mein Mann nicht immer bereit war, mich zu befriedigen, wenn ich das brauchte, aber es war mein erstes Sexspielzeug aus Glas.

Ich hatte den Glasdildo noch immer in der Hand und schaute mich gerade nach der nächsten Kasse um, um ihn zu bezahlen, da stand auf einmal ein Mann neben mir. Er war kein Verkäufer, in normaler Straßenkleidung, aber ich erkannte ihn wieder – es war einer der Männer, die in den Sexshop hineingegangen waren, während ich draußen vor den schwarzgestrichenen Schaufenstern gestanden hatte. „Warum holst du dir einen Dildo?“, fragte er mich ganz direkt. Verblüfft starrte ich ihn an. Das ging ihn ja nun eigentlich überhaupt nichts an, aber auf der anderen Seite war es ja nun auch nichts, dessen ich mich schämen müsste. „Zur Selbstbefriedigung„, erwiderte ich knapp und betont kühl. „Aber ist denn ein echter Schwanz nicht viel besser?“, fragte der Typ weiter. Ich betrachtete ihn mir genauer. Er sah eigentlich gar nicht schlecht aus, war etwas jünger als ich, sicher erst Mitte 20, und er hatte ein angenehmes, offenes Gesicht. Den hätte ich mir früher, bevor ich geheiratet hatte, sicherlich gleich versucht, ins Bett zu holen, denn ich hatte vor meiner Ehe ein ziemlich wildes Leben geführt. Ich musste lachen. „Einen echten Schwanz muss man aber erst einmal finden“, gab ich zurück. Er zog eine Augenbraue hoch, was ihm ein verwegenes, piratenhaftes Aussehen verlieh. „Ich würde mal sagen, es steht einer direkt neben dir“, kommentierte er das. Zuerst wollte ich sein verschleiertes Angebot als absurd abtun, doch auf einmal packte mich die Lust, bei seinem Spielchen mitzumachen. „Okay“, sagte ich herausfordernd, „wenn du mir sagst wo, kannst du gleich versuchen, den Glasdildo in meiner Gunst auszustechen.“ Ich war mir fast sicher, dass der Typ nun mit einem verlegenen Grinsen das Weite suchen würde. Doch stattdessen schaute er sich kurz um, beugte sich dann zu mir herüber und raunte mir zu: „Ich werde jetzt hinten bei den Umkleidekabinen verschwinden. In ein paar Sekunden kommst du mir nach, und dann schauen wir, dass wir eine freie Kabine finden.“

Fast hätte nunmehr ich einen Rückzieher gemacht, als es nun auf einmal so konkret wurde, aber irgendwie reizte mich das Spiel doch. „Ich mache mit“, verkündete ich, „aber den Glasdildo behalte ich erst einmal – falls ich den vielleicht doch noch brauche.“ Das Lachen des Fremden war ziemlich arrogant, aber auch das konnte das Kribbeln in meinem Bauch nicht mehr stoppen. Ich schaute ihm hinterher, wie er verschwand, dann zählte ich bis zehn – und schlenderte hinterher. Sicherheitshalber nahm ich an einem Kleiderständer noch ein süßes Negligee aus roter Spitze mit, damit ich so tun konnte, als wolle ich das anprobieren. Es wäre mir doch zu peinlich gewesen, wenn jemand bemerkt hätte, zu welchem Zweck ich wirklich zu den Kabinen schritt! Ich kam mir wahnsinnig verrückt und sehr frivol und gewagt vor. Aber das sind einfach die Momente im Alltag, wo man sich ganz besonders lebendig fühlt und das Leben am intensivsten genießt. Ja, auf einmal hatte ich Lust auf einen schnellen Fick, und es störte mich nicht einmal, dass das ja nun schon ein bisschen vulgär war, es in einem Sexshop in der Umkleidekabine zu treiben! Die Kabinen waren alle frei; nur an einer war der Vorhang zugezogen. Sollte ich dort einfach hineingehen? Aber was, wenn da ein ganz anderer Mann drin war? Oder eine Frau? Unsicherheit überfiel mich. Auf einmal wurde der Vorhang zurückgezogen, und das Gesicht des Fremden blickte heraus. Schnell schritt ich zu ihm in die Kabine, bevor es noch jemand merkte, dass wir uns dort zu zweit befanden. Als Alibi hängte ich mein Negligee an den Haken, sodass es halb herausschaute. Auf den ersten Blick wirkte diese Kabine total harmlos. Innen war das allerdings nicht der Fall. Der Fremde hatte sich Jacke, Schuhe, Socken, Hose und Slip ausgezogen, stand da im Sweatshirt, einen harten und angenehm großen Schwanz in der Hand, den er am Wichsen war.

„Warum nimmst du deine eigene Hand?“, provozierte ich ihn frech. „Ist eine nasse Muschi nicht besser?“ Er lachte leise, ließ seinen Schwanz los und zog mich an sich. Sofort fasste er mit beiden Händen auf meinen Arsch und zog mich auf seinen Schwanz drauf. Er nahm mir den Glasdildo aus der Hand und warf ihn auf den Boden, wo er mit einem dumpfen Poltern landete. Es sprach für die Qualität des Acrylglases, dass er dabei heile blieb. Mir war nicht so ganz klar, wie wir das hier in der Kabine mit dem Ficken machen sollten, doch er hatte offensichtlich bereits eine Idee. Er ließ mich kurz zwischendurch los, nahm den kleinen Hocker, der in der Kabine stand, platzierte ihn in die Mitte, setzte sich darauf und lehnte sich zurück, sodass sein harter Schwanz nach oben stand. Ich machte mir schnell meine Jeans auf, schlüpfte aus meinen Stiefeln und zog mich unten herum ebenfalls ganz aus. Dann machte ich einen großen Schritt und stand nun über dem Hocker, über seinem harten Schwanz. Zuerst spielte ich noch ein bisschen mit ihm, ging mit dem Po nach unten, rieb mich an seinem Schwanz, der zwischen meinen Schenkeln zuckte, verschwand dann wieder nach oben, packte auch mal nach dem harten Schaft und wichste ihn, bevor ich mich endlich so auf ihn drauf setzte, dass er in mir verschwand. Ich begann, den fremden Schwanz zu reiten. Allerdings war ich dabei wohl zuerst zu leidenschaftlich; der Hocker geriet gefährlich ins Kippeln. Genau das nutzte ich dann jedoch aus, um meine eigenen Bewegungen zu unterstützen. Ich kippte immer vor und zurück, ließ auch mal mein Becken kreisen, und der Hocker bewegte sich wie der Stuhl vom Zappelphilipp beim Struwwelpeter – nur ohne umzustürzen. Es war eine richtig schöne Reitbewegung, und meinen „Hengst“ machte das so geil, dass er viel zu schnell abspritzte, lange bevor ich auch nur in der Nähe eines Höhepunktes war.

Kaum hatte sein Schwanz aufgehört zu spucken, ging ich nach oben, dass er aus mir herausglitt. Der Fremde wollte sich gleich wieder aufrichten, aber ich schubste ihn nach unten und wanderte an seinem Körper entlang nach oben, bis sich meine Muschi direkt über seinem Gesicht befand. Nun griff ich nach unten, um seinen Kopf herum, zum Teil, um ihn zu stützen, damit er keinen steifen Nacken bekam bei dem, was er jetzt zu tun hatte, und zum Teil, um ihn mit dem Mund an die richtige Stelle zu leiten. Er kapierte auch gleich, was er machen musste, und kurz darauf spürte ich seine warme, feuchte Zunge in meiner Spalte. Dadurch, dass ich oben war, fast wie beim Facesitting, konnte ich seine Zunge genau dorthin leiten, wo ich sie haben wollte, und diese Freiheit nutzte ich weidlich aus. Ich rieb mich an ihm, auf der Jagd nach meiner Lust, und dann war es bald soweit, ich kam sehr heftig, und dabei wären wir beinahe beide mit dem Hocker umgekippt. Es ging aber doch noch alles gut. Als wir uns wieder anzogen, war es kurze Zeit etwas peinlich, denn schließlich kannten wir uns nicht, auch wenn wir gerade gefickt hatten, aber es ging dann doch für die paar Augenblicke, bis wir uns trennten. Den Glasdildo habe ich nicht mehr gebraucht; aber ich habe ihn trotzdem mal gekauft – man weiß ja nie. Das Negligee allerdings habe ich nicht mitgenommen; dazu war es mir nicht sexy genug. Seitdem bin ich öfter mal in dem Sexshop; und was soll ich sagen – fast jedes Mal kann ich dort einen Mann aufreißen. Manchmal treibe ich es mit dem direkt im Laden, und manchmal gehen wir auch zu ihm. Oder in den Park; da habe ich mich neulich, als es noch wärmer war, auch mal ficken lassen. Und irgendwie macht der Sex ja doch auch viel mehr Spaß als so eine Vorlesung. Tja, und so bin ich nun nicht eine halbe Hausfrau und Studentin, sondern eine halbe Hausfrau und Hobbyhure. So schön kann das Leben sein!

Kategorien: Amateur, Hausfrauen, Oralsex

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