Nylon Fetisch | Nur Sex – und zwar Nylonsex

Geschrieben am 27. 04. 2012, abgelegt in Nylonsex und wurde 24.237 mal gelesen.

Es heißt ja immer, dass es den Männern bei Beziehungen in erster Linie um Sex geht und den Frauen um Liebe. Ich gebe auch zu, dass es meistens tatsächlich so wirkt; das sehe ich bei vielen meiner Freundinnen. So sehen sie die Welt: Die Kerle wollen bloß ficken. Was vielleicht ja auch sogar in vielen, wenn nicht den meisten Fällen stimmt. Nur in der Hoffnung, dass die Männer vielleicht unterwegs doch noch ein paar Gefühle in sich entdecken, lassen die Weiber sich darauf ein, wollen eigentlich aber mehr als nur Sex, und so sind am Ende beide nicht glücklich. Die Männer nicht, weil die Frauen klammern und Ansprüche stellen, was ihnen auf die Nerven geht, und die Frauen nicht, weil die Männer wirklich nur das von ihnen wollen, wovon sie es gleich am Anfang auch gesagt haben, dass es ihnen ausschließlich darum geht – Sex nämlich. Das kann die Beziehungen zwischen Mann und Frau schon ganz schön kompliziert machen. Aber das muss nicht sein. Ich bin eine Frau, aber ich habe schon oft die Erfahrung gemacht, wie befriedigend reine Sexbeziehungen sein können. Was das angeht, denke ich eher „typisch männlich“. Wir als Frauen kommen in einer rein sexuellen Beziehung bestimmt nicht zu kurz – vorausgesetzt, wir geraten an einen Typen, der ein guter Lover ist. Bei einem schlechten Liebhaber sind wir natürlich nicht ganz so glücklich dran, aber das liegt dann daran, dass wir sexuell nicht bekommen, was wir brauchen, und nicht daran, dass es bei der Beziehung nur um Sex geht.

Sicher, ich bin auch nicht ganz frei davon, an die große Liebe zu glauben und mir zu wünschen, dass ich sie erlebe. Aber das passiert einem nun einmal nicht so oft im Leben. Und soll ich deshalb die ganze restliche Zeit auf alles verzichten, was Spaß macht? Das sehe ich doch gar nicht ein! Also ich mag auch die Beziehungen zu Männern, wo es wirklich nur um Sex geht. Die können ungeheuer befriedigend und vor allem auch komplett und ganz wunderbar unkompliziert sein, ohne jeden Beziehungsstress. Sie bereichern einfach das Leben und verlangen dafür nicht viel, nur ein wenig Aufmerksamkeit. Was allerdings nicht heißt, dass man nicht gegenseitig so seine Ansprüche aneinander hat … Was den Sex betrifft, meine ich, und ganz speziell denke ich da jetzt an eine Form der Fetischerotik, an den Nylonsex. Ich erinnere mich da zum Beispiel noch ganz genau an meine Zeit mit Alexander. Das mit ihm, das war genau das, was ich damals gebraucht habe; nicht die große Liebe mit Gefühlen und Verwicklungen, sondern einfach nur ein erotisches Abenteuer am anderen. Ich weiß auch nicht, was damals mit mir los war; sexuell stand ich unter Hochspannung wie nie zuvor und selten seitdem. Ich war ständig geil, onanierte mindestens einmal täglich, oft sogar zweimal, und an Ausnahmetagen dreimal. Manchmal fühlte sich meine Muschi ganz wund an wegen dem vielen Rubbeln. Es war wahrscheinlich irgendeine Hormonsache, die mich ständig geil gemacht hat. Weil ich nun noch nie ein Kind von Traurigkeit war und während dieser Zeit auch beziehungsweise erst recht an Sexabenteuern mitgenommen habe, was ich kriegen konnte, habe ich mir gleich eine Spirale einsetzen lassen, sodass mich nichts mehr davon abhalten konnte, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Mit einer festen Beziehung hätte man mich damals jagen können – denn schließlich hätte das nichts anderes bedeutet, als dass ich auf alle anderen Männer und den Sex mit ihnen hätte verzichten müssen. Dazu war ich nicht bereit. Ich hatte während dieser Zeit immer mindestens einen Liebhaber, meistens allerdings sogar zwei, und die haben ständig gewechselt. Konstant blieb während dieser Zeit eigentlich nur Alexander.

Eigentlich war Alexander mein Chef; wenigstens vorübergehend. Meine alte Abteilung wurde nämlich gerade umstrukturiert, und ein Teil der Mitarbeiter wurde anderweitig in der Firma verteilt, manche nur zeitweise, andere auf Dauer. In manchen Fällen wurde man auch mehrfach versetzt, bis man dann endlich eine neue dauerhafte Bleibe gefunden hatte. So ging das auch mir; leider blieb mir Alexander weder als Chef, noch als Lover erhalten. Aber eine geile Zeit war es trotzdem. Weil in Alexanders Abteilung kein Platz für einen weiteren Schreibtisch war, denn dort war ohnehin bereits alles überfüllt und er wartete händeringend auf einen versprochenen Anbau, um Platz zu schaffen, wurde ich dazu verdonnert, ab und zu mal zuhause im Home Office zu arbeiten. Zuerst passte mir das gar nicht, aber so wie es sich dann entwickelte, wurde dies am Ende mit die beste Zeit in meinem ganzen Leben.  Und das begann mit einem Anruf, der mich zunächst eigentlich ganz schön genervt hat. Ich saß gerade schlecht gelaunt und muffig, in meinen ältesten Klamotten und ebenso ungeduscht wie natürlich auch ungeschminkt und mit fettigen, strähnigen Haaren vor dem Computer und machte meine Arbeit, mehr schlecht als recht. Auf einmal klingelte das Telefon, und Alexander war dran. In der Firma duzte man sich allgemein; wobei man es trotzdem bei den Vorgesetzten natürlich nicht am nötigen Respekt fehlen lassen durfte. Zu meiner Verwunderung – und zu meinem großen Entsetzen, angesichts der Umstände – kündigte er an, dass er gleich bei mir eintrudeln würde, um mir weitere Arbeit zu bringen und dabei gleich zu erklären, worauf es ihm dabei ankam. Eigentlich eher scherzhaft, aber mit durchaus ernstem Hintergrund meinte ich dann etwas keck zu ihm, dann müsse ich mich ja noch schick machen für ihn. Woraufhin er nur ebenso keck erwiderte: „Vergiss die Nylons nicht!“

Es war in der Firma allgemein bekannt, dass Alexander genau das war, was man früher einen Schürzenjäger nannte – und dass er total auf Nylons abfuhr. Wenn eine Mitarbeiterin wollte, dass Alexander ihr auf die Beine starrte, dann musste sie nur statt in Hosen oder Leggins im Rock und mit Nylons im Büro erscheinen. Ob Nylonstrümpfe oder Nylonstrumpfhosen, da war Alexander nicht wählerisch. Außerdem konnte man das im Zweifel ja nun sowieso nicht sehen. Hauptsache, die Frauen trugen Nylons. Damit konnte man Alexander immer beeindrucken. Und seinen Chef beeindrucken ist immer eine gute Sache. Das würde ich mit links hinkriegen, denn Nylons hatte ich diverse Paar in meiner Kommode mit Unterwäsche. Außerdem freute ich mich sehr über die Abwechslung; zuhause arbeiten, das kann manchmal ganz schön langweilig und einsam sein. Also sprang ich schnell unter die Dusche, machte mich in Windeseile zurecht – und dann schlüpfte ich in meinen kürzesten Minirock, einen rot-schwarz-karierten Schottenrock mit Falten, damit man die schwarzen Nylonstrümpfe, die ich dazu anzog, auch wirklich gut sehen konnte. Um die Sache perfekt zu machen, waren es echte Nylonstrümpfe, solche mit Strapsen, keine halterlosen, zu denen ich mich entschlossen hatte. Wenn schon, denn schon, dachte ich mir einfach, und ich liebe Strapse, und wenn sie noch so altmodisch sind! Und die Strapse blitzten ab und zu auch mal unterhalb des Rocksaums auf, wenn ich mich schnell genug bewegte, den Rock zum Schwingen zu bringen, wie ich im Spiegel sah, das gefiel mir besonders gut. Über den Faltenrock kam ein flauschiger schwarzer Pulli, hauteng, also eng genug, um meine zwar nicht sehr großen, aber gut geformten Brüste herauszustellen, und an die Füße flache Ballerinas. Die schienen mir zum kurzen Schottenrock einfach besser zu passen als hochhackige Pumps. Ich kam mir anschließend wie ein College Girl vor, wie eine Studentin – und ich war mir sicher, dass ich Alexander sehr gefallen würde.

Das dies tatsächlich der Fall war, das wurde schon in den ersten Sekunden offensichtlich. Wir waren miteinander in meinem Wohnzimmer, wo ich mir eine Ecke als Arbeitsecke eingerichtet hatte, mit Computer und Schreibtisch, und er stand neben mir. Ich saß auf dem Stuhl und zeigte ihm etwas auf dem Monitor – bis ich feststellte, dass Alexander überhaupt nicht auf den Bildschirm schaute, sondern auf meine Schenkel. Mein karierter Faltenrock war hochgerutscht, und man konnte meine Nylons sehen, sogar ein Stück nackte Haut darüber, und auch die vier oberen Strapse; nur die vier hinteren waren verborgen, weil ich darauf saß. Alexander räusperte sich mit belegter Stimme. Es klang wie ein Stöhnen. Ich warf einen Blick zur Seite – und sah, wie da ganz deutlich sein Schwanz eine Ausbuchtung an seiner eleganten grauen Hose bildete. Ich grinste heimlich in mich hinein, dass die Nylons ihn so schnell so geil gemacht hatten, ließ mir jedoch nichts anmerken. Auf einmal beugte er sich über mich und legte mir dabei wie zufällig die Hand auf den Schenkel. Es fühlte sich gut an, seine warme Handfläche auf meinen Nylonstrümpfen, und als er mich ganz sachte, wie gedankenlos, dort zu streicheln begann, hatte ich das Gefühl, als ob seine Hände knisternde Funken aus den Nylons schlagen würden.  Es war eine ganz automatische Reaktion, dass ich die Beine etwas weiter auseinander nahm und leise wohlig seufzte. Das war alles, was es brauchte, damit Alexander jeden Anschein an Zufälligkeit fallen ließ. Er zog mich hoch, und als mir klar wurde, er wollte mich, und ich wollte ihn, bugsierte ich ihn während leidenschaftlicher Küsse ins Schlafzimmer. Dort legte ich mich mit gegrätschten Beinen aufs Bett und zog mir schnell das Höschen aus. Anschließend nahm ich die Beine hoch, dass der Schottenrock nach oben flog und alles aufdeckte. Alexander zog sich die Schuhe und die Hose aus, hungrig auf meine nackte, bereite Pussy schauend, und sofort als er unten herum nackt war fiel er über mich her und vögelte mich mit so leidenschaftlichen Stößen, dass ich mit meinem schon etwas älteren Holzbett um die Wette ächzte.

Als Alexander mich das nächste Mal besuchte, und das war bereits zwei Tage später, denn ihm hatte unser erstes Nylonsexabenteuer auch sehr gefallen, hatte ich dazugelernt und wurde noch frivoler. Er rief an, ich stürzte wieder unter die Dusche, schminkte und frisierte und parfümierte mich, dann legte ich einen schicken BH aus zartvioletter Spitze um – kleine Brüste wie meine sehen meistens im BH viel besser aus als nackt -, und dazu trug ich weiße Nylonstrümpfe mit einem weißen Strumpfgürtel und dunkelvioletten Strapsen. Mit den Farben meiner Reizwäsche hatte ich mir große Mühe gegeben. Wieder hatte ich, das sah ich, als ich in den Spiegel schaute, den Spagat zwischen verrucht-verführerischer erfahrener Frau und unschuldigem Girl geschafft; ein bisschen erinnerte mein Outfit an beides. Nur dass ich diesmal keine Teenie-haften Ballerinas trug, sondern weiße Sommerpumps mit immerhin acht Zentimeter Absatz, wenn das auch noch keine richtigen High Heels waren. Ja, und so öffnete ich dann die Tür, als es klingelte. Erst als ich schon am Aufmachen war, fiel mir ein, dass es ja auch jemand anderes sein konnte als Alexander; ich hatte gar nicht gefragt oder durch den Spion gesehen. Der Postbote oder eine Nachbarin hätten schön gekuckt, wenn sie mich da im Hobbynutten-Outfit zu sehen bekommen hätten! Es war dann aber doch Alexander, und als er mich so sexy nur in Nylons, Schuhen und BH zu sehen bekam, machte er große Augen. Ich hatte noch nicht einmal die Tür hinter ihm geschlossen, da hatte er mich schon an sich gerissen, küsste mich auf den Hals und hatte seine Hand bereits zwischen meinen Beinen, wo ich angesichts das die Muschi teilweise verdeckenden Strumpfgürtels auf ein Höschen ganz verzichtet hatte.

An diesem Tag schafften wir es zunächst nicht einmal ins Schlafzimmer oder ein anderes Zimmer. Alexander legte mich gleich im Flur flach. Er zog mich herab auf den Boden, der zum Glück wegen eines Läufers einigermaßen gepolstert war, packte mich auf den Boden, nahm sich meine Beine über seine Ellbogen und küsste und leckte mir erst einmal ausgiebig die Muschi, während ich mit meinen nylonbestrumpften Schenkeln und Füßen – die Schuhe hatte ich bereits irgendwo unterwegs verloren – seinen Rücken und seinen Arsch streichelte. Alexander war ein guter Liebhaber; ich genoss es sehr, wie er mich zum Kommen brachte. Auch wenn mir klar war, dass er sich durch das Muschi lecken eigentlich nur den Weg frei machte für seine eigene Befriedigung. Ich fand das so einfach nur ausgeglichen. Bereitwillig ließ ich mich von ihm anschließend ins Wohnzimmer führen. Er setzte sich auf das Sofa. Ich stellte mich vor ihn, wiegte mich in den Hüften. Er schaute mir zu, zunächst ohne mich anzufassen, aber dann legte er mir die Hände rechts und links auf den Strumpfgürtel und die Strapse. Ich bewegte mich weiter. Nach einer Weile setzte ich mein Schlängeln auf seinem Schoß fort. Ich schwang ein Bein über seine beiden Schenkel, setzte mich auf seine Oberschenkel und ließ meine Pobacken darauf kreisen. Dann griff ich nach seinem Hosenstall. Noch einmal stand ich auf, damit er die Hose ausziehen konnte, und den Rest seiner Kleidung auch. Ich legte alles sorgfältig ordentlich zusammen und beiseite, damit er nicht nachher verknittert in die Firma zurückkehren musste. Dann begab er sich wieder auf die Couch, nur inzwischen komplett nackt und mit aufgerecktem, steifem Schwanz. Auch machte er es sich ein wenig bequemer, lag nun halb auf dem Sofa.

Wieder schwang ich mich auf seinen Schoß, diesmal mit dem Rücken zu ihm, rutschte mit den Pobacken auf seinem Schwanz herum, rutschte ein Stück höher, ließ meine Oberschenkel in den Nylons über seinen Schwanz gleiten, bis er ganz leise zu stöhnen anfing. Anschließend drehte ich mich, setzte mich ihm sozusagen gegenüber, und spielte mit meinen Füßen in den Nylons an seinem Schwanz und seinen Eiern herum. Dieses Spiel setzte ich fort, bis ich an seinem Verhalten erkannte, dass ihm jetzt das bisschen Streicheln mit Nylons nicht mehr reichte; nun wollte er seinen Nylonsex, nun wollte er von mir gefickt werden! Also platzierte ich mich über seinem Schwanz, neckte den noch einmal ein wenig mit schlängelnden Bewegungen, während er mir schon ganz ungeduldig und gierig sein Becken entgegen reckte, und dann setzte ich mich mit weit gespreizten Beinen auf ihn, trieb seinen Schwanz dabei direkt in mich hinein, in meine Höhle, nass von seiner Zunge und von meinem Kommen, bis ich ihn mit meiner Muschi an seiner Schwanzwurzel reiben konnte, weil er ganz in mir drinsteckte. Dann  ritt ich ihn, bis auch er bekommen hatte, was er wollte. Und so waren wir erneut beide sehr zufrieden, oder genauer gesagt befriedigt, als er mich kurz darauf schon wieder verlassen musste. In der Folgezeit rief mich Alexander mindestens zweimal in der Woche an, manchmal sogar öfter, und was auch immer er am Telefon für einen Vorwand vorbrachte, weshalb er mich unbedingt im Home Office besuchen musste – am Ende lief es letztlich immer auf dasselbe heraus. Er rief an, ich machte mich bereit mit Nylons, wobei ich da schon ordentlich Abwechslung schuf, mal ein Nylonhöschen, mal ein Body aus Nylon, mal sogar ein Nylon Catsuit anzog und so weiter, und wenn er dann kam, holte er sich seinen Nylonsex, an dem ich ebenfalls großen Gefallen gefunden hatte, und verschwand wieder. Wie gesagt, es war mit die schönste Zeit in meinem Leben. Schade, dass man so etwas nicht immer haben kann!

Kategorien: Nylonsex

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