Dicke Weiber mit pralle Titten und Prachtarsch

Geschrieben am 21. 03. 2012, abgelegt in Analsex, Dick, Fett, Mollig und wurde 67.289 mal gelesen.

Die Art und Weise, wie ich meinen jetzigen Mann kennengelernt habe, war anfangs nicht unbedingt geeignet, uns beide zusammenzubringen. Beinahe hätte es ihm auch eine Ohrfeige eingetragen. Ich stand da im Fitness Center in der Umkleidekabine vor meinem Spind und dachte mir nichts Böses. Ich war dort Stammkunde, weil ich dringend mindestens zehn Kilo Gewicht verlieren wollte, und dabei ist Sport nun einmal unumgänglich. Ich war ausgesprochen schlechter Laune. Wer hat schon Spaß daran, sich in eine solch schweißtreibende Tätigkeit wie Fitness zu stürzen … Außerdem war ich auch schon fast nackt, weil ich mich gerade umziehen wollte. Meine dicken Titten hingen schwer herab, als ich mich nach unten beugte, um meine Straßenschuhe in den Spind zu stellen. Mein runder Bauch war mir im Weg, und der Bund meines Höschens schnitt tief ins Fleisch ein. Es war ein String Tanga, den ich in der – wahrscheinlich vergeblichen Hoffnung gewählt hatte, dass er meinen dicken Arsch dezent überspielen könnte. Ich gefiel mir überhaupt nicht und fühlte mich total unwohl. Ich hatte mich über dicke Girls immer lustig gemacht, und nun gehörte ich selbst dazu – und hatte nicht einmal eine Ahnung, wie es überhaupt dazu gekommen war. Kurze Zeit zuvor hatte ich mich noch ganz schlank gefühlt, und jetzt war ich eine dicke Frau. Und musste hier im Fitness Studio schuften und schwitzen und mich plagen, das wollte mir gewaltig stinken. Auf einmal spürte ich etwas klatschend auf meine Arschbacken herabsausen und eine bewundernde Stimme murmeln: „Was für ein Prachtarsch!“ Ich fuhr herum, meine Augen funkelten vor Zorn, dass sich da einfach einer die Freiheit herausgenommen hatte, mir auf den Arsch zu hauen. Und überhaupt, was bitte machte hier ein Mann in der Mädchen Umkleide? Meine Hand war schon für die Ohrfeige erhoben, die meine zornige Standpauke begleiten sollte. Mir haute keiner ungestraft auf den Arsch!

Aber die empörten Worte, die ich hervorsprudeln wollte, blieben mir im Halse stecken. Hinter mir stand nämlich, und zwar mit dem unschuldigsten Gesicht der Welt, der junge Mann, der im Fitnesscenter als Aufsicht fungierte und immer bereit war, den Mitgliedern mit Rat und Tat beiseite zu stehen, Trainingspläne mit ihnen zu erarbeiten, ihnen Tipps für die korrekte Ausführung der Übung und die Auswahl der Übungen selbst zu geben und so weiter. Wie sich das für einen Typen aus dem Fitness-Studio gehörte, war er natürlich extrem muskulös, dabei aber noch immer sehr schlank, er hatte eine Figur zum feucht werden (alle Frauen im Studi verfielen ihm sofort!), und dann auch noch ein wirklich hübsches Gesicht, aber männlich, nicht weibisch, und lange, immer etwas zerzauste dunkelblonde Locken. Wow! Einen solchen Mann kann man einfach nicht zur Schnecke machen, und wenn er es noch so sehr verdient hat! Noch dazu stand in seinen blauen Augen nichts als die reine Bewunderung. Und welche Frau kann der Bewunderung eines Mannes widerstehen, zumal wenn dieser Mann ein solcher Gott ist? Mit leicht geöffnetem Mund, die Lippen schon für das erste Schimpfwort auseinandergezogen, stand ich da und schaute ihn an. In meinem Bauch, den ich unwillkürlich einzog, um schlanker zu wirken, drehte sich ein Riesenrad der prickelnden Erregung. Auf einmal fiel mir auch ein, wie bemüht dieser junge Mann – Mike nannte er sich, hieß also wahrscheinlich Michael – um mich gewesen war, als es bei meinem ersten Besuch um einen Fitnesstest und die Ausarbeitung eines Trainingsplans für mich gegangen war. So sehr ich seine Aufmerksamkeit genossen hatte, war sie mir doch gekünstelt vorgekommen, aufgesetzt. Denn wie hätte ein so gutaussehender Mann sich für eine fette Kuh wie mich so interessieren können, wie er mir das vorspielte? Es schien mir einfach seine Masche der Kundengewinnung und -erhaltung zu sein, und ich versuchte, es so schnell wie möglich wieder zu vergessen und mich davon gar nicht erst einwickeln zu lassen.

Aber das jetzt, das konnte nicht einmal nur mehr reine Kundenfreundlichkeit sein; dazu hatte er zu viel riskiert. Das musste er ernst meinen. Mit anderen Worten – ich gefiel ihm tatsächlich? Das Durfte doch wohl nicht wahr sein! Das Riesenrad drehte sich immer schneller, setzte zur Schallgeschwindigkeit an. „Ich hab dich kommen sehen“, erklärte Mike jetzt mit einem treuherzigen Blick und einem lieben Lächeln, als sei es ganz natürlich, dass er als Mann sich in der Umkleidekabine der Frauen aufhielt und sogar einer fast nackten Frau nur im String gegenüberstand, der er nun ebenso begeistert auf die prallen Möpse schaute, wie er ihr auf die prallen Arschbacken geklatscht hatte. „Ich finde dich absolut umwerfend“, fuhr Mike fort, und mein Riesenrad drohte im vollen Schwung vor Glück davonzufliegen, „und das wollte ich dir unbedingt mal sagen.“ Ich konnte nicht anders, ich musste ihn einfach anlächeln. „Und was hast du jetzt vor?“, fragte ich ihn, eigentlich nur, um überhaupt etwas zu sagen. „Hast du es eilig, mit dem Training zu beginnen?“, fragte er mich statt einer Antwort. Ich schüttelte heftig den Kopf. Nein, ich hatte ja sowieso überhaupt keine Lust auf das Training! Wortlos drehte sich Mike herum. Ich glaubte schon, er hätte mich einfach nur aufziehen wollen, aber er ging nur zur Tür, nahm einen Schlüssel an dem Schlüsselbund, den er an einem Band um den Hals trug, und schloss die Tür ab. „So“, meinte er befriedigt, „jetzt sind wir nicht nur alleine, sondern wir bleiben es auch.“ In meinem ungläubigen Gehirn breitete sich endlich die Erkenntnis aus, dass dieser junge Mann es ernst meinte; dass Mike mich wirklich begehrenswert fand, und ersichtlich auch etwas dafür zu tun bereit war, mir das handgreiflich zu zeigen.

Er fackelte dann auch gar nicht lange; kaum war er zurück, legte er seine Arme um mich und presste mich an sich. Dabei bohrte sich sein Schlüsselbund schmerzhaft gegen meine dicken Titten, was er sofort merkte; er nahm ihn ab und warf ihn einfach auf den Boden. Dann drückte er wieder meine Riesentitten an seiner muskulösen Brust platt und fasste mir gleichzeitig mit beiden Händen an die üppigen Arschbacken. Er knetete das weiche, nachgiebige, zitternde Fleisch, dann griff er sich den String dort, wo er zwischen den Arschbacken wieder zum Vorschein kam wie ein Zug aus einem Tunnel. Er zog den elastischen Stoff lang und länger und ließ ihn dann zurückschnalzen. Es tat fast ein bisschen weh, als er meine Haut traf, wie ein straff gezogenes Gummiband, das man plötzlich loslässt, aber irgendwie sorgte dieser leichte Schmerz direkt oberhalb meiner Pobacken auch für ein sehr starkes Kribbeln. Meine Empörung war mehr gespielt als echt, als ich ihm nun auch meine Hände, und zwar beide gleichzeitig, auf seine Arschbacken sausen ließ. Der glänzende Stoff seiner Sporthose verhinderte jedoch mehr als einen dumpfen Laut, und sein Arsch zitterte nicht wie meiner, sondern er federte nach; Mike hatte einfach zu viele Muskeln am Arsch, während mein „Prachtarsch“ hauptsächlich aus Fett bestand, wie das bei Frauen nun mal so üblich ist. Mike lachte nur über meinen weitgehend folgenlosen Angriff, und dann ging er auf einmal herab auf seine Knie. Es war mir ziemlich unangenehm, dass sein Gesicht auf einmal so dicht vor meinem runden Bauch war, aber ihn schien der gar nicht zu stören. Er drückte sein Gesicht dagegen, küsste meinen Bauchnabel und kitzelte mich darin mit der Zunge. Währenddessen hatten sich seine Hände an den String gestohlen, rechts und links an meiner Hüfte. Nun zog er daran, und schon stand ich ohne Höschen da.

Sein Mund rutschte weiter nach unten, ruhte plötzlich auf dem Eingang zur Muschi, an der Stelle, wo der Kitzler den Vorposten für die Schamlippen macht, die dort auseinanderzulaufen beginnen. Er leckte ein paar Male darüber, und ich zuckte wie eine wildgewordene Marionette, weil es sich so unglaublich gut anfühlte. „Hmmm!“, seufzte ich und hoffte, dass Mike mit dieser erregenden Behandlung weitermachen würde. Aber er war offensichtlich mehr an meinem Arsch interessiert. Mit einem energischen Druck seiner Finger an meinen Hüften bedeutete er mir, dass ich mich doch bitte umdrehen sollte. Ich tat es; vor allem, weil ich damit meinen runden Bauch wieder vor ihm verstecken konnte. Mit einem leisen, begeisterten Ausruf stürzte er sich auf meine Pobacken. Er krallte seine Finger ins weiche Fleisch und rotierte mit seinen Händen, und zwar entgegengesetzt, wie zwei gegenläufige Zahnräder. Bei dieser Bewegung kam mein Arsch mir fast schwerelos vor. Er ruckelte und schaukelte, und irgendwie zog das Ganze auch an meinen Schamlippen, sorgte dafür, dass die Lust, die Mikes Zunge an meiner Clit hervorgerufen hatte, mir erhalten blieb. Auf einmal kam noch etwas dazu; und zwar eine feuchte Zunge am Ansatz der Arschkerbe. Langsam rutschte die Zunge weiter nach unten und dabei immer tiefer in die Ritze hinein. Schon bald kitzelte sie meine Rosette mit ähnlicher Leidenschaft wie vorhin meinen Bauchnabel und meine Clit. Ich stöhnte begeistert und presste meinen Po nach hinten, um die Zungenbewegung noch intensiver zu spüren. Mike reichte mit einer Hand nach oben, die er mir auf die Schulterblätter legte. Dabei presste er nach unten. Ich verstand und beugte mich vornüber. Meine Arschbacken gingen wie von selbst auseinander, und Mike verstärkte das Aufklaffen noch, indem er sie mit den Händen nach außen zerrte.

Nun konnte er vollkommen ungehindert meine Rosette lecken, und das tat er auch sehr ausgiebig. Zwischendurch drang seine Zunge immer wieder ganz kurz und schnell in mich ein, schlüpfte jedoch gleich wieder heraus. Bis er sie auf einmal in meinem Arsch drinstecken ließ. Er verharrte einen Augenblick ganz ruhig, dann suchte er mit zwei Fingern die feuchte Höhle weiter vorne und stattete ihr einen Besuch ab. Gleichzeitig setzte sich auch seine Zunge wieder in Bewegung. Rein und raus ging es jetzt, immer schneller, mit seinen Fingern und seiner Zunge gleichzeitig. Ich hatte Mühe, das Gleichgewicht zu halten, und musste mich am Ende am Spind abstützen. Die Lust war so stark, dass sie meinen Kreislauf zum Rasen brachte. Ich registrierte nichts mehr, nur dieses sanfte und doch zugleich harte Stoßen vorne wie hinten, das mich regelrecht in Ekstase versetzte. Ich bewegte die Hüften, machte die Bewegung mit, und als sich dann die Finger von Mikes freier Hand zu meinem Kitzler stahlen und dort sehr heftig zu rubbeln begannen, kam ich sehr heftig. Das nahm mich so sehr mit, dass ich es kaum wahrnahm, wie Mike sich erhob, seinen Schwanz aus der Hose holte und ihn mir hinten hineinstieß. Ich hatte zu viel Mühe damit, mich am Spind aufrechtzuerhalten und nicht umzukippen, trotz der blitzenden Räder, die sich vor meinen Augen drehten. Nach einer Weile bekam ich es dann aber doch mit, dass Mike mich in den Arsch fickte und konnte es sehr intensiv genießen. Ja, und heute sind, wie ich ja schon sagte, Mike und ich verheiratet. Er arbeitet immer noch im Fitnessstudio, obwohl er im Laufe der letzten Jahre – er sagt übrigens, weil ich einfach zu gut koche – ein bisschen an Muskeln ab- und an Fett zugenommen hat. Ich hingegen bin dank seiner ständigen Aufsicht über meine Fitness schon fast so gertenschlank wie ich es vorher war. Eines allerdings hat sich bei uns nicht geändert – wir sind noch immer sehr verliebt ineinander, und noch immer mögen wir den Analsex sehr gerne. Obwohl Mike fast ein wenig enttäuscht ist, dass mein „Prachtarsch“ heute nicht mehr ganz so üppige Dimensionen besitzt.

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