Hausfrauen Sexgeschichten - Kostenlose Geschichten mit Hausfrauen

HausfrauenDie Hausfrauen Sexgeschichten zeigen dir die erotische Seite der Hausarbeit. Von ihrem Ehemann vernachlässigt, wissen die geilen Hausfrauen sich dennoch zu helfen und erotisch auf ihre Kosten zu kommen. Sie suchen in den scharfen Hausfrauen Sexgeschichten den Hausfrauensex in jeder Form. Mal treiben sie es mit Haushaltsgeräten, schieben sich alles mögliche in ihre gierigen Öffnungen oder lassen sich von der Waschmaschine die nasse Muschi massieren, mal suchen sie sich einen Nachbarn oder Handwerker oder einen anderen Kerl für einen Quickie. Wir streiten uns hier jetzt nicht darüber, ob Hausfrau ein richtiger Beruf ist oder nicht. Wir bieten dir hier auch keine langweiligen Hausmuttis an, alt und abgewrackt, die im grauen Kittel und mit schlecht gemachter Dauerwelle oder Lockenwicklern auf dem Kopf herum laufen und immer nur daran denken, was sie der Familie abends zu essen kochen und ob die Kochwäsche schon fertig zum Bügeln ist. Obwohl auch gerade diese Hausfrauen einen enormen Reiz besitzen, wenn man es erst einmal schafft, sie aus ihrer hausfraulichen Lethargie herauszureißen.

Alles begann mit einem Glasdildo

Geschrieben am 15. 03. 2013, abgelegt in Amateur, Hausfrauen, Oralsex und wurde 71.078 mal gelesen.

Ich gehöre zu den wenigen verbleibenden Hausfrauen in Deutschland. Es gibt ja fast kaum noch waschechte Hausfrauen. Manchmal steht den Frauen das eigene Ego im Weg, und sie brauchen einen Job, um sich zu beweisen, dass sie vollwertige Mitglieder der Gesellschaft sind. Womit sie indirekt uns „Nur-Hausfrauen“ noch schlimmer herabsetzen als der schlimmste Macho. Ich würde es für sinnvoller halten, wenn wir Frauen für das Recht kämpfen, zuhause bei den Kindern bleiben zu können und uns nur um die und den Haushalt zu kümmern. Warum zählt denn die Arbeit als Hausfrau so wenig? Weil wir Frauen selbst sie ständig herabwürdigen, mal mit Worten, mal mit Taten. Aber dann gibt es noch ein zweites Problem – die meisten Familien können sich eine Hausfrau einfach nicht mehr leisten, weil das Geld fehlt, wenn die Frau nicht arbeiten geht. Ich habe da insofern Glück – ich besitze ein ziemliches Vermögen, das ich von meinen früh verstorbenen Eltern geerbt habe. Ich muss nicht arbeiten gehen und kann trotzdem komfortabel leben. Und genau das gönne ich mir jetzt auch, das nicht arbeiten gehen, das Dasein als Hausfrau. Aber ihr wisst ja selbst – das was man jeden Tag haben kann, das verliert sehr schnell seine große Bedeutung und seine Vorteile und wird zum Alltag. So kam es, dass ich mich irgendwann als Hausfrau ziemlich gelangweilt habe. Die Hausarbeiten, Kochen, Putzen, Waschen, Bügeln und so weiter, sind aber ja nun auch wirklich nicht unbedingt prickelnd. Deshalb habe ich einfach eine Haushälterin eingestellt, die diese Arbeiten zum Teil übernimmt – und ich habe jetzt wirklich den halben Tag frei, muss mich nicht einmal mehr so richtig um den Haushalt kümmern, sondern kann tatsächlich machen, wozu ich Lust habe. Als es so weit war, dass ich eigentlich mein Leben als Hausfrau, wenn man so will, halb an den […]

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Versaute Hausfrau – Handjobs im Autohaus

Geschrieben am 02. 03. 2012, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 78.090 mal gelesen.

Normalerweise übernehmen die Männer in einer Ehe das Aussuchen und Kaufen der Fahrzeuge lieber selbst. Die Frauen, und erst recht wenn sie „bloß“ Hausfrauen sind wie ich, sollen sich da möglichst heraushalten. Autos sind im Normalfall Männersache, und das fängt beim Autokauf an und hört beim Autowaschen noch lange nicht auf. Bei uns beiden, bei meinem Mann und mir, ist das allerdings anders. Da bin ich die technisch Begabte, die sich um alles kümmern muss, was auch nur entfernt an Technik erinnert, weil mein Mann einfach zwei linke Hände hat. Auch wenn ich nur eine Hausfrau bin, ein gewisses technisches Geschick hatte ich schon immer. Das gilt für Kleinigkeiten wie für Großgeräte, und das weiß mein Mann sehr genau. Und deshalb bin ich bei uns auch für die Autos zuständig. Ich habe meinem Mann geholfen, sein Fahrzeug auszuwählen, das hauptsächlich er selbst für den Weg zur Arbeit und für Dienstfahrten nimmt. Als es kurz darauf darum ging, einen neuen Zweitwagen anzuschaffen (der alte war einfach zu alt und klein und klapprig geworden), der hauptsächlich für mich gedacht sein sollte, um die Kinder und die Einkäufe in der Gegen herum zu transportieren, verstand es sich ja nun erst recht, dass ich für die Auswahl und den Kauf zuständig war. Natürlich macht die Anschaffung eines Familienwagens, also eines Kombis oder so, nicht so viel Spaß, wie wenn man sich einen Sportwagen kauft, das ist ja mal klar. Und weil mir zwar klar war, dass ein richtig schicker Flitzer für meine Zwecke nicht in Frage kam, ich mir aber trotzdem das Vergnügen gönnen wollte, mich bei den schönen Autos wenigstens mal umzusehen, marschierte ich gleich auf die Sportwagen Abteilung zu und betrachtete mir die ganzen schnittigen Fahrzeuge, von denen ich nur zu gerne eines gehabt hätte. Es dauerte nicht lange, bis ein Verkäufer […]

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Verheirate Hausfrauen – Fesselspiele mit dem Hausfreund

Geschrieben am 27. 02. 2012, abgelegt in Bondage, Hausfrauen und wurde 36.844 mal gelesen.

Ich bin Hausfrau, und als Hausfrau habe ich den Vorteil, dass mir keiner auf die Finger schaut, wann ich meine Arbeit mache. Solange wie sie erledigt ist, sobald mein Mann nach Hause kommt, kräht kein Hahn danach, wie ich mir das zeitlich alles einteile. Es ist trotzdem ein ganz schöner Stress, so als Hausfrau. Im Prinzip habe ich einen ganz normalen acht Stunden Tag, und es wird sicher kein Mensch behaupten, dass die Hausarbeit angenehmer ist als ein ganz üblicher Job im Büro. Eigentlich ist sie im Gegenteil erheblich unangenehmer und anstrengender, und dass man den ganzen Tag zuhause alleine sitzt dabei, macht auch nicht unbedingt Spaß. Das kann so langweilig sein! Aber einen Vorteil haben wir Hausfrauen – uns verfolgt kein Chef die ganze Zeit mit Argusaugen, ob wir auch wirklich ja genug schaffen und wann wir was in welcher Reihenfolge erledigen; das ist alles unsere Sache. Insofern sind wir ein bisschen schon unser eigener Chef. Außer dass eben abends, wenn der Mann nach Hause kommt, alles erledigt sein muss. Der will dann eine saubere Wohnung vorfinden, die Besorgungen erledigt, die er seiner Frau morgens aufgetragen hat, Reinigung, Behördengänge, neue Socken besorgen und so weiter, frische Wäsche im Schrank und ein leckeres Abendessen auf dem Tisch. Aber das bedeutet nicht, dass ich mir nicht mal tagsüber eine Pause gönnen kann – ich muss dann eben nur anschließend einen Zahn zulegen und ein bisschen schneller arbeiten, um noch rechtzeitig fertigzuwerden. Und eine Sache gibt es, dafür unterbreche ich jede Arbeit, auch das Fensterputzen mitten auf der großen Fensterfront im Wohnzimmer. Für den Fall, dass ihr selbst keine Hausfrau seid, erkläre ich euch jetzt schnell noch dazu, was das bedeutet. Wenn man bei einem großen Fenster mittendrin aufhört beim Putzen, dann bedeutet das, dass man nach der Pause im Zweifel wieder […]

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Muschi gegen Muskeln – Der hilfsbereite Nachbar

Geschrieben am 09. 01. 2012, abgelegt in Hausfrauen und wurde 38.279 mal gelesen.

Man sollte ja nun nicht denken, dass die Hausfrauen alle nichts von Technik verstehen. Im Gegenteil ist es eigentlich so, dass gerade Hausfrauen genau wissen müssen, wie im Haushalt alles funktioniert, inklusive aller Elektrogeräte und so weiter, und wir müssen auch mal was reparieren können. Schließlich sind wir ja den Tag über alleine zuhause und müssen alle anfallenden Arbeiten selbst erledigen, denn bis abends der Ehemann nach Hause kommt, ist es oft schon zu spät. Allerdings fehlt uns, schließlich sind wir Hausfrauen ja nun Frauen und deshalb gemeinhin mit etwas weniger Muskeln gesegnet, manchmal die Stärke, die es für diverse Maßnahmen braucht. Wenn man alleine in einem Haus wohnt, ist das schlecht. Aber wenn man einen starken und hilfsbereiten Nachbarn hat, dann steht man nicht alleine da, sondern bekommt immer Hilfe, wenn man sie braucht. Diese nachbarschaftliche Hilfe kostet natürlich etwas, aber das, was ich bei meinem Nachbarn dafür bezahlen muss, das ist wirklich nichts, was es mir schwerfallen würde zu bezahlen. Irgendwie hat sich das so eingebürgert, dass wir jedes Mal Sex miteinander haben, mein Nachbar und ich, wenn er mir geholfen hat. Am Anfang war es noch eher ein Scherz. Hätte ich damals nicht so schamlos darauf reagiert, wäre es sicher auch dabei geblieben; aber so hat es sich einfach entwickelt, dass wir uns gegenseitig nachbarschaftliche Hilfe leisten; Muschi gegen Muskeln. Und manchmal natürlich auch mein Mund gegen seine Muskeln … Nicht dass ich es jetzt gleich darauf angelegt hätte, ihm fürs Ficken oder Blasen zur Verfügung zu stehen! Anfangs war alles ganz harmlos. Ich hatte ein großes Regal selbst aufbauen wollen und mittendrin festgestellt, dass ich das alleine nicht schaffen konnte; ich brauchte einen zweiten Mann. Nun wusste ich, dass unser Nachbar direkt nebendran, ein Junggeselle (mit einem allerdings sehr regen Sexleben, wie ich schon mehrfach hatte […]

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Hausfrauen Geschichten: Jetzt kostenlos lesen auf sexgeschichten.com

Allerdings befassen sich unsere Hausfrauen Sexgeschichten mehr mit einer anderen Form der Hausmutti - mit den ebenso sexgeilen wie sexuell vernachlässigten Hausfrauen, den Hausfrauen, die den ganzen Tag nichts als Sex haben und alles für erotische Abenteuer tun. Erotische Geschichten über Hausfrauen gehen dabei weit über das übliche Klischee hinaus, dass die Ladys jeden Handwerker vernaschen, der ihnen ins Haus kommt, und auch den Postboten gerne mal ins Schlafzimmer bitten. Natürlich haben wir auch kostenlose Sexgeschichten mit solchen Situationen, aber der Hausfrauensex geht dann doch weit darüber hinaus. In unseren Hausfrauensex Geschichten stellen sich die nuttigen Hausfrauen auch mal nackt ins Fenster - vorgeblich, um die Fenster zu putzen, und in Wirklichkeit aber eher, damit die ganzen Männer unten auf der Straße ihre Titten sehen können. Wer weiß, vielleicht lässt sich ja einer von ihnen dazu verführen, heraufzukommen und es der Schlampe gründlich zu besorgen … Falls mal gerade kein Mann in der Nähe sein sollte, besorgen es sich sexgeile Hausfrauen auch schon mal gerne selbst. Unsere Hausfrauen Sexgeschichten verraten dir ganz detailliert, wie sie das anstellen.

Wenn die Hausfrauen sich an der Selbstbefriedigung versuchen, dann kommen auch schon mal all die Dinge aus dem Haushalt zum Einsatz, die eigentlich ganz harmlos und unschuldig sind, sich aber ohne weiteres für sexuelle Zwecke einsetzen lassen. Denk dabei nicht nur an den "Food Sex", wo die Hausmuttis es mit der fetten, prallen Gurke treiben. Unsere Sex Storys wissen da noch ganz andere erotische Geheimnisse vom Hausfrauensex. Wusstest du zum Beispiel, dass man auch einen Mixer zweckentfremden kann, eine Waschmaschine, einen Wäschetrockner, einen Besenstiel, einen Staubsauger und anderes? Lies einfach unsere Hausfrauensex Geschichten, und du erfährst, wie aufregend die Sexspielzeuge direkt aus dem Haushalt sein können. Bei der Selbstbefriedigung der Hobbynutten spielen nicht nur Kerzen und Flaschen eine Rolle! Aber es ist schon so, da hast du ganz Recht, dass unsere Hausfrauen Nutten viel, viel lieber gefickt werden, als es sich selbst zu machen. Und zum Glück gibt es ja auch genug Männer, die auf scharfe MILFs stehen. Manchmal holen die sich die Milf Muttis wirklich direkt von der Straße ins Bett und nehmen sie richtig hart ran. Nicht dass man die Hausfrauen erst großartig und lange zu einem Sexabenteuer überreden müsste - die nehmen alles, was kommt, und kennen da überhaupt keine Scham oder Zurückhaltung. Für einen guten Hausfrauenfick lassen Sie das Essen auf dem Herd anbrennen und den Staub im Haus Staub sein, dafür lassen die die ganze Hausarbeit einfach stehen und liegen. Bestimmt lesen Hausfrauen auch gerne mal erotische Geschichten, um sich in Stimmung zu bringen; zumal wenn man die Sexstories hier bei uns kostenlos lesen kann. Schließlich kann die Hausarbeit eine Frau ja nicht komplett ausfüllen, schon gar nicht sexuell. Aber was die eigenen Ehemänner angeht, die gehen ja oft entweder fremd oder haben gar keine Lust mehr auf den ehelichen Sex. Da müssen die Weiber schon sehen, wo sie bleiben, und wo sie das herkriegen, was sie so dringend brauchen. Ja, unter den braven Küchenschürzen tut sich schon so Einiges, was man dort gar nicht vermuten sollte - da fließt der Muschisaft in Strömen, und die erotische Fantasie rennt mit den Hausfrauen davon, nicht nur in unseren Hausfrauen Sexgeschichten, sondern auch in der Realität.

Audio Sexgeschichten - Versaute Geschichten zum Anhören - Erotik für die Ohren

Geile Sexgeschichten für die Ohren findest du hier! Jetzt hast du die Wahl, ob du die versauten Geschichten lesen möchtest oder aber viel lieber anhören. Je nachdem welches Thema dich geil macht, bieten wir dir hier verschiedene Audio Sexgeschichten. Das ganze funktioniert dabei ganz einfach. Wähle das Erotik Thema was dich interessiert, wähle die Rufnummer und schon bekommst du versaute Sexgeschichten vorgelesen. Das macht sich wunderbar, wenn die Hände nicht frei sind oder du dich einfach von etwas inspirieren lassen möchtest. So geile Sexgeschichten wie du hier hören kannst, findest du nirgendwo anders im Netz!

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Letzte Hausfrauen Sexgeschichten

  • Alles begann mit einem Glasdildo

    Ich gehöre zu den wenigen verbleibenden Hausfrauen in Deutschland. Es gibt ja fast kaum noch waschechte Hausfrauen. Manchmal steht den Frauen das eigene Ego im Weg, und sie brauchen einen Job, um sich zu beweisen, dass sie vollwertige Mitglieder der Gesellschaft sind. Womit sie indirekt uns „Nur-Hausfrauen“ noch schlimmer herabsetzen als der schlimmste Macho. Ich würde es für sinnvoller halten, wenn wir Frauen für das Recht kämpfen, zuhause bei den Kindern bleiben zu können und uns nur um die und den Haushalt zu kümmern. Warum zählt denn die Arbeit als Hausfrau so wenig? Weil wir Frauen selbst sie ständig herabwürdigen, mal mit Worten, mal mit Taten. Aber dann gibt es noch ein zweites Problem – die meisten Familien können sich eine Hausfrau einfach nicht mehr leisten, weil das Geld fehlt, wenn die Frau nicht arbeiten geht. Ich habe da insofern Glück – ich besitze ein ziemliches Vermögen, das ich von meinen früh verstorbenen Eltern geerbt habe. Ich muss nicht arbeiten gehen und kann trotzdem komfortabel leben. Und genau das gönne ich mir jetzt auch, das nicht arbeiten gehen, das Dasein als Hausfrau. Aber ihr wisst ja selbst – das was man jeden Tag haben kann, das verliert sehr schnell seine große Bedeutung und seine Vorteile und wird zum Alltag. So kam es, dass ich mich irgendwann als Hausfrau ziemlich gelangweilt habe. Die Hausarbeiten, Kochen, Putzen, Waschen, Bügeln und so weiter, sind aber ja nun auch wirklich nicht unbedingt prickelnd. Deshalb habe ich einfach eine Haushälterin eingestellt, die diese Arbeiten zum Teil übernimmt – und ich habe jetzt wirklich den halben Tag frei, muss mich nicht einmal mehr so richtig um den Haushalt kümmern, sondern kann tatsächlich machen, wozu ich Lust habe. Als es so weit war, dass ich eigentlich mein Leben als Hausfrau, wenn man so will, halb an den […]

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    Ich bin Hausfrau, und als Hausfrau habe ich den Vorteil, dass mir keiner auf die Finger schaut, wann ich meine Arbeit mache. Solange wie sie erledigt ist, sobald mein Mann nach Hause kommt, kräht kein Hahn danach, wie ich mir das zeitlich alles einteile. Es ist trotzdem ein ganz schöner Stress, so als Hausfrau. Im Prinzip habe ich einen ganz normalen acht Stunden Tag, und es wird sicher kein Mensch behaupten, dass die Hausarbeit angenehmer ist als ein ganz üblicher Job im Büro. Eigentlich ist sie im Gegenteil erheblich unangenehmer und anstrengender, und dass man den ganzen Tag zuhause alleine sitzt dabei, macht auch nicht unbedingt Spaß. Das kann so langweilig sein! Aber einen Vorteil haben wir Hausfrauen – uns verfolgt kein Chef die ganze Zeit mit Argusaugen, ob wir auch wirklich ja genug schaffen und wann wir was in welcher Reihenfolge erledigen; das ist alles unsere Sache. Insofern sind wir ein bisschen schon unser eigener Chef. Außer dass eben abends, wenn der Mann nach Hause kommt, alles erledigt sein muss. Der will dann eine saubere Wohnung vorfinden, die Besorgungen erledigt, die er seiner Frau morgens aufgetragen hat, Reinigung, Behördengänge, neue Socken besorgen und so weiter, frische Wäsche im Schrank und ein leckeres Abendessen auf dem Tisch. Aber das bedeutet nicht, dass ich mir nicht mal tagsüber eine Pause gönnen kann – ich muss dann eben nur anschließend einen Zahn zulegen und ein bisschen schneller arbeiten, um noch rechtzeitig fertigzuwerden. Und eine Sache gibt es, dafür unterbreche ich jede Arbeit, auch das Fensterputzen mitten auf der großen Fensterfront im Wohnzimmer. Für den Fall, dass ihr selbst keine Hausfrau seid, erkläre ich euch jetzt schnell noch dazu, was das bedeutet. Wenn man bei einem großen Fenster mittendrin aufhört beim Putzen, dann bedeutet das, dass man nach der Pause im Zweifel wieder […]

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    Man sollte ja nun nicht denken, dass die Hausfrauen alle nichts von Technik verstehen. Im Gegenteil ist es eigentlich so, dass gerade Hausfrauen genau wissen müssen, wie im Haushalt alles funktioniert, inklusive aller Elektrogeräte und so weiter, und wir müssen auch mal was reparieren können. Schließlich sind wir ja den Tag über alleine zuhause und müssen alle anfallenden Arbeiten selbst erledigen, denn bis abends der Ehemann nach Hause kommt, ist es oft schon zu spät. Allerdings fehlt uns, schließlich sind wir Hausfrauen ja nun Frauen und deshalb gemeinhin mit etwas weniger Muskeln gesegnet, manchmal die Stärke, die es für diverse Maßnahmen braucht. Wenn man alleine in einem Haus wohnt, ist das schlecht. Aber wenn man einen starken und hilfsbereiten Nachbarn hat, dann steht man nicht alleine da, sondern bekommt immer Hilfe, wenn man sie braucht. Diese nachbarschaftliche Hilfe kostet natürlich etwas, aber das, was ich bei meinem Nachbarn dafür bezahlen muss, das ist wirklich nichts, was es mir schwerfallen würde zu bezahlen. Irgendwie hat sich das so eingebürgert, dass wir jedes Mal Sex miteinander haben, mein Nachbar und ich, wenn er mir geholfen hat. Am Anfang war es noch eher ein Scherz. Hätte ich damals nicht so schamlos darauf reagiert, wäre es sicher auch dabei geblieben; aber so hat es sich einfach entwickelt, dass wir uns gegenseitig nachbarschaftliche Hilfe leisten; Muschi gegen Muskeln. Und manchmal natürlich auch mein Mund gegen seine Muskeln … Nicht dass ich es jetzt gleich darauf angelegt hätte, ihm fürs Ficken oder Blasen zur Verfügung zu stehen! Anfangs war alles ganz harmlos. Ich hatte ein großes Regal selbst aufbauen wollen und mittendrin festgestellt, dass ich das alleine nicht schaffen konnte; ich brauchte einen zweiten Mann. Nun wusste ich, dass unser Nachbar direkt nebendran, ein Junggeselle (mit einem allerdings sehr regen Sexleben, wie ich schon mehrfach hatte […]

  • Hausfrauen Gangbang Sex | Der etwas andere Tupper-Abend

    In den Jahren, als ich Hausfrau war – inzwischen gehöre ich leider zu den Frauen, die arbeiten gehen müssen, aber einige Jahre lang war es mir vergönnt, als Hausfrau und Mutter in einem schönen Haus ein wirklich ruhiges Leben zu führen – hatte ich ein ganz wundervolles Leben, das ich sehr genossen habe. Es war zwar ein bisschen langweilig, denn die Hausfrauenarbeit ist immer öde, und tagsüber fühlte ich mich oft einsam und seltsam erregt, ohne ein Objekt zu haben, auf das ich meine sexuelle Lust richten konnte, aber insgesamt war ich dort schon glücklich. Vor allem, weil ja abends mein Mann wiederkam, mit dem ich damals recht frisch verheiratet war, und dann trieben wir es schon ziemlich hemmungslos. Ich war schon immer eine sexuell sehr aktive Frau gewesen; meine kleine sexgeile Schlampe nannte mein Mann mich sogar manchmal liebevoll. Aber mit der Zeit wurde das mit dem ehelichen Sex immer weniger, so wie das ja in jeder Ehe ist, und irgendwann konnte ich froh sein, wenn man Mann einmal im Monat meine sexuellen Gelüste zufrieden stellte. Die davon, dass sie nicht bedient wurden, aber natürlich nicht verschwunden sind; sie wurden im Gegenteil nur noch stärker. Einmal im Monat Sex – das würde niemandem reichen, nicht einmal einer Nonne; geschweige denn einem sexgeilen Luder wie mir. Irgendwann war es dann so, dass ich mich kaum noch auf meine Hausfrauenarbeit konzentrieren konnte und stattdessen ständig an Hausfrauensex dachte. An Hausfrauen Sex dachte, sage ich. Ich träumte davon, ich fantasierte mir die wildesten Sexszenen herbei und masturbierte dabei, bis meine Fotze wund war und ich einen Tennisarm hatte, aber wirklich befriedigen konnte mich das alles nicht, denn das waren ja alles bloß erotische Träume und sonst nichts. Mir fehlten da einfach die entsprechenden Hausfrauen Sexkontakte. Zunächst versuchte ich, diese Lücke, die da […]