Domina Sexgeschichten - Kostenlose Geschichten mit Domina

DominaIn den Domina Sexgeschichten auf Sexgeschichten.com geht es wirklich hart zur Sache. Die devoten Sklaven werden ausgepeitscht, mit Klammern, heißem Wachs und anderen Grausamkeiten gequält, gedemütigt und erniedrigt. Und die triumphierende Domina empfindet in den Dominasex Geschichten die reinste Lust; umso mehr, je mehr ihr Sub unter ihr leidet. Die Erotikstorys über die strenge Sklavenerziehung in der Sklavenschule, aus Domina Studios von www.dominastudio.de, privat oder in der Öffentlichkeit sind nichts für schwache Nerven! Du solltest schon auf die etwas extremeren Sexspiele stehen. Im Bereich unserer Domina Sexgeschichten findest du zwei verschiedene Arten Fetisch Geschichten. Die einen sind von echten Dominas geschrieben. Da sind die Autoren dominante Frauen, die es richtig geil macht, wenn sie ihre dominanten und sadistischen Fantasien nicht einfach nur an einem lebenden Objekt auslassen können, also an einem Sklaven oder auch mal an einer Sklavin, sondern wenn sie sie auch ab und zu einfach mal zu Papier bringen. Wobei man ja eigentlich sagen müsste, zu Festplatte bringen, denn Erotikgeschichten werden heute ja meistens nicht mehr auf Papier geschrieben, handschriftlich mit Stift, sondern auf dem Computer.

Die Kaviar Domina

Geschrieben am 26. 04. 2013, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 67.789 mal gelesen.

Manche mögen jetzt behaupten, dass eine Domina als solche etwas ziemlich Unanständiges ist, aber ich war als Domina eigentlich immer eine höchst anständige Herrin. Bei mir ging alles sauber und ordentlich zu, es gab die normalen Spiele, die man so vom Sadomaso Sex her kennt; Auspeitschen, Klammern, Fesseln, Stromspiele, Spiele mit der Keuschheit und so weiter. Halt eben die normalen Sexspiele, die zu einer Sklavenerziehung dazugehören. Aber um das, was für viele Leute auch im Bereich von BDSM ein Tabu ist, nämlich der Toilettensex, Natursekt und Kaviar, habe ich bewusst immer einen weiten Bogen gemacht. Das hat mich nie gereizt. Von alleine wäre ich sicherlich auch nie auf die Idee gekommen, mir auf einmal einen devoten Mann zum Toilettensklaven zu erziehen. Doch dann habe ich Daniel kennengelernt. Es hatte mal wieder eine Veränderung in meinem Leben gegeben, wie das auch bei einer Domina nicht ausbleibt. Dominante Frauen wechseln ihre Männer ja sogar eher noch viel häufiger als andere Frauen, und mein damaliger Dauersklave – im Gegensatz zu den „ONS-Sklaven“, wie ich devote Männer nenne, mit denen ich mich nur kurzzeitig und vorübergehend abgebe – also den Sklaven für eine Nacht, einen One Night Stand -, hatte das Weite gesucht, weil er eine Beziehung ohne SM leben wollte. Mit einem absoluten StiNo und Vanilla Girl. Wie ich mir das gedacht hatte, hat er sich das sehr schnell anders überlegt und wollte dann wieder eine Sklavenerziehung von mir, weil eine Beziehung ohne SM ihm einfach nicht reichte, aber da habe ich nicht mehr mitgespielt. Vor allem nicht, weil ich zwischenzeitlich schon längst mit Daniel zusammen war. Dass Daniel es geschafft hatte, mein Sklave zu werden, war eigentlich ein Wunder. Er hatte es in seiner Bewerbung auf meine Domina Kontaktanzeige hin sehr deutlich gemacht, dass sein sehnlichster Wunsch der war, zum Toilettensklaven einer […]

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Domina als Vermieterin – Haussklave gesucht

Geschrieben am 30. 01. 2012, abgelegt in Domina und wurde 58.759 mal gelesen.

Ich erinnere mich noch sehr gut an meine erste und bis dato auch letzte Begegnung mit einer Domina. Ich war gerade mit der Welt rundum unzufrieden gewesen. Mein Job ging mir auf die Nerven, meine Freundin hatte gerade das Weite gesucht, nach einer ziemlich furchtbaren Zeit konstanter Auseinandersetzungen, sodass ich es nicht wusste, ob ich die Trennung bedauern oder nicht doch lieber begrüßen sollte. Und dann hatte ich in meiner Wohnung auch noch zwei Mäuse entdeckt; weiß der Teufel, wie die ins Haus gekommen waren. Das heißt, ich dachte, ich hätte zwei Mäuse entdeckt. Aber nachdem ich inzwischen auf Geheiß des Vermieters hin, der nicht gleich die Kosten für einen Kammerjäger ausgeben wollte, in normalen Mausefallen acht von diesen Viechern gefangen und entsorgt hatte und immer noch hin und wieder rascheln hören konnte, war mir klar, das war ein größeres Problem, dessen ich so schnell nicht Herr werden sollte – zumal mein Vermieter keine Anstalten machte, etwas zu unternehmen. Ich brauchte dringend eine neue Wohnung. In einer Online Börse schaute ich mir die Immobilienanzeigen an. Eine der Anzeigen dort weckte sofort mein Interesse, weil sie so ungewöhnlich war. „Dame gehobenen Standes mit Niveau vermietet Zimmer in schöner Villa an alleinstehenden Mann. Die Miete kann auch in Naturalien erbracht werden.“ Zuerst grinste ich bei dieser Anzeige vor mich hin und hielt sie für absolut lächerlich. Aber nachdem ich sie noch einmal und noch einmal gelesen hatte, fand ich sie auf einmal gar nicht mehr lächerlich, sondern mehr und mehr verlockend. Da suchte sicherlich eine alleinstehende Dame etwas reiferen Alters einen Hausgenossen, der ihr ab und zu mal bei Gartenarbeiten oder kleineren Reparaturen zur Hand ging. Dagegen hatte ich ja nun gar nichts einzuwenden; im Gegenteil sah ich das als prima Möglichkeit, über sozusagen einen Nebenjob meinen Kontostand aufzubessern, bei dem massive […]

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Wer zu spät kommt, den bestraft … die Domina

Geschrieben am 02. 01. 2012, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 34.751 mal gelesen.

Normalerweise heißt es ja, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Sollte man allerdings zu jenen ganz besonderen Wesen gehören, die von Natur aus devot sind und sich gerne dem Willen anderer, dominanterer Kräfte unterwerfen, dann muss man diesen Spruch natürlich entsprechend abändern. Dann heißt es nicht mehr, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, sondern dann heißt es, wer zu spät kommt, den bestraft die Domina. Leider ist mir genau das passiert, dass ich zu spät gekommen bin. Und dafür habe ich eine harte Strafe empfangen. Mein Name ist Reinhold; aber eigentlich tut das hier gar nichts zur Sache, und außerdem nennt mich meine Domina sowieso nie bei diesem Namen. Für sie bin ich immer nur der „Sklave“. Sklave, komm her; Sklave, mach dies; Sklave, tue jenes – so scheucht sie mich durch die Gegend herum. Sie sagt immer, sie hat keine Lust, die Namen ihrer Sklaven auswendig zu lernen, weil die ja sowieso öfter mal wechseln. Gleich bleibt in diesem Zusammenhang nur die Funktion der unterschiedlichen Männer, also der Sklaven. Diese Argumentation hat etwas für sich; ich kann das irgendwie gut nachvollziehen. Eine Herrin, die devote Männer grundsätzlich nur mit diesem Gattungsbegriff anspricht statt mit ihrem individuellen Namen, spart sich eine Menge Arbeit und Nachdenken. Und den Sklaven, auch mir, macht das sehr deutlich klar, was für eine Rolle sie im Leben der Domina spielen. Nämlich gar keine. Zumindest nicht als Individuum, Mensch, Partner – sondern lediglich als eine bestimmte Funktion, die aber ein anderer ebenso gut erfüllen kann. Das sorgt automatisch für eine gewisse Demut. Ein devoter Mann, dem es auf diese Weise vor Augen geführt wird, wie wenig Bedeutung er für seine Herrin hat, um die sich sein gesamtes Leben dreht – das Machtgefälle zwischen Domina und Sklaven zeigt sich ja schließlich auch in […]

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Sklavenerziehung – Die 7 Tage der Sklaven Erziehung

Geschrieben am 14. 12. 2011, abgelegt in Bondage, Domina, Sadomaso und wurde 109.614 mal gelesen.

Tag 1: Peniskäfig Ich habe einen neuen Sklaven. Er ist zwar kein Neuling, sondern er behauptet, er hätte schon mehrfach eine Sklavenerziehung von dominanten Frauen mitgemacht. Nun, wir werden sehen, wie erfahren er ist. Ich habe ihm gleich klipp und klar gesagt, dass ich selbst für einen Anfänger bei meiner Sklavenausbildung nicht rücksichtsvoll vorgehe. Jeder devote Mann sollte wissen, was er sich damit antut, dass er sich in die Obhut einer Domina begibt. Wer wirklich devot ist, der hat keine Schwierigkeiten damit, das zu ertragen, was ihm dort bevorsteht, selbst wenn die Herrin gleich in die Vollen geht. Und wer nicht devot ist, der hat bei einer Domina nichts zu suchen und ist also selbst schuld, wenn ihm das Ungemach einbringt, denn schließlich ist er derjenige, der sich selbst falsch eingeschätzt und sich in die Höhle des Löwen begeben hat. Selbst schuld, kann ich da nur sagen. Zu den Männern scheint mein neuer Sklave allerdings nicht zu gehören; er scheint mir schon devot, wenn auch weit weniger bereits erfahren und erzogen, als er das behauptet hat. Als mein Sklave heute erschienen ist, musste er sich erst einmal nackt ausziehen. Ich bin um ihn herumgelaufen und habe ihn begutachtet. Dabei hat sich natürlich sein Schwanz aufgerichtet. Mit der Streichelpeitsche habe ich ihm ein paar Hiebe auf sein bestes Teil versetzt. Es ist wirklich nur eine Streichelpeitsche, und zwar aus Wildleder, ganz weich und sanft, aber er hat sich angestellt, als würde ich mich mit einer Axt seinem Schwanz nähern, hat ganz große Augen bekommen und hat voller Panik gehechelt. Nun, mich stört das nicht, wenn meine Sklaven Angst haben; ich liebe den Geruch von Angst sogar. Ja, wirklich, es ist ein ganz typischer Geruch, dieser Geruch nach Angstschweiß und Panik. Ich hatte dann ein Einsehen, nachdem sein Schwanz ein wenig geschrumpft […]

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Domina Geschichten: Jetzt kostenlos lesen auf sexgeschichten.com

Wer hätte das gedacht, dass so eine nüchterne, trockene Software wie eine Textverarbeitung so schamlos geile Geschichten über dominant-devote Rollenspiele hervorbringen kann! Jedenfalls, die Erziehungsspiele, über die dominante Autorinnen in ihren Domina Sexstories berichten, sind oft noch härter als jede Live Sklavenerziehung. Denn wie heißt es so schön? Die Gedanken sind frei. Und das gilt natürlich auch für eine schreibende Domina, die ihrer Grausamkeit in den Domina Geschichten so richtig freien Lauf lassen kann, was ja bei einer realen Sklavenausbildung nicht immer so ganz möglich ist. Nicht zuletzt, weil schließlich nicht jeder Sklave so belastbar und ausdauernd ist, wie die Herrinnen das gerne hätten … Übrigens, bevor du an der Domina Sexgeschichte womöglich Kritik übst, solltest du es dir gut überlegen, was das womöglich für Folgen haben kann. Nicht jede Domina ist für eine solche Kritik offen, ohne gleich zur Peitsche zu greifen. Oder gar zum Rohrstock. Oder was es sonst noch so alles an Folterinstrumenten für Dominas gibt.

Ja, und dann gibt es eine zweite Art Autoren bei den Domina Sexgeschichten - und das sind devote Männer, die ihre Sexfantasien aufschreiben, in denen sie sich einer strengen Herrin willenlos unterwerfen und gehorsam jeden ihrer Wünsche erfüllen. Aber Achtung, ihr Sklaven unter den Lesern - es sollte euch schon bewusst sein, dass eine Sklaven Erziehung kein Wunschkonzert ist! Was geschieht, das bestimmt die Domina und nicht ihr Sub; ganz gleich, ob es nun eine weibliche Sub ist, also eine Sklavin, oder ein männlicher Sub, also ein Sklave. Oder ob die Herrinnen womöglich gar komplett maßlos werden und sich beides halten, Sklavin und Sklave. Man weiß ja nie … Also, so viel Spaß ihr auch mit den Domina Geschichten habt, denkt immer daran, dass ihr die Fantasien, zu denen euch diese Sexgeschichten über Dominas und Sklavenerziehung inspirieren, zwar durchaus auch real ausleben könnt - aber ihr solltet nie den Fehler machen, es von einer Domina zu verlangen, dass sie mit euch genau dasselbe macht, was die Domina mit dem Sklaven in der Sexgeschichte macht, die ihr gerade gelesen habt. Das müsst ihr schon etwas geschickter anfangen. Gebt eurer Herrin doch einfach eine solche erotische Geschichte zu lesen - wer weiß, vielleicht lässt sie sich ja inspirieren. Noch besser wäre es natürlich, wenn ihr euch selbst daran macht, eine Domina Story aufzuschreiben, die ihr eurer Herrin anschließend zum Geschenk macht. Da fühlt sie sich bestimmt geschmeichelt und setzt vielleicht auch das eine oder andere um; Bondage, Spanking, Rollenspiele, Käfighaltung, Schwanzfolter, Spiele mit Reizstrom oder wovon auch immer ihr heimlich träumt. Aber vergesst es dabei nie - sie ist die Herrin, und sie hat das Sagen. Das machen euch ja auch diese Stories klar. Aus denen ihr übrigens, wenn ihr noch ein Anfängersklave seid, auch eine ganze Menge darüber lernen könnt, wie sich ein Sklave zu verhalten hat. Deshalb solltet ihr die Fickgeschichten über Dominas und Sklaven sehr sorgfältig lesen. Ein Sklave hat eigentlich nie ausgelernt, sondern er muss ständig für neue Erfahrungen offen sein. Die man aber halt auch in Geschichten erleben kann. Und wenn euch danach nach einer echten Sklavenerziehung ist - probiert doch mal den Domina Telefonsex auf telefonsexdomina.com mit seiner Telefonerziehung!

Audio Sexgeschichten - Versaute Geschichten zum Anhören - Erotik für die Ohren

Geile Sexgeschichten für die Ohren findest du hier! Jetzt hast du die Wahl, ob du die versauten Geschichten lesen möchtest oder aber viel lieber anhören. Je nachdem welches Thema dich geil macht, bieten wir dir hier verschiedene Audio Sexgeschichten. Das ganze funktioniert dabei ganz einfach. Wähle das Erotik Thema was dich interessiert, wähle die Rufnummer und schon bekommst du versaute Sexgeschichten vorgelesen. Das macht sich wunderbar, wenn die Hände nicht frei sind oder du dich einfach von etwas inspirieren lassen möchtest. So geile Sexgeschichten wie du hier hören kannst, findest du nirgendwo anders im Netz!

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  • Die Kaviar Domina

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  • Sadomaso Erotik | Die männliche Zofe als Dienstmädchen

    Als devoter Sklave bin ich ja einiges gewohnt, auch was Demütigung und Erniedrigung betrifft. Aber das, was meine Herrin mir gestern angetan hat, das war bisher bei weitem das Schlimmste, was ich jemals erlebt habe. Sie hat mich nämlich bei unserer Sadomaso Session in eine männliche Zofe verwandelt. Und anschließend hat sie mich in diesem Transen Outfit ihrer besten Freundin vorgeführt! Als Zofe, also als Frau ausstaffiert zu sein, das hätte ich ja vielleicht noch einigermaßen locker verkraftet – aber dass andere mich so sehen konnten, das war wirklich ein bisschen viel! Dabei fing unsere SM Session so wunderschön an. Und zwar mit dem Versprechen meiner Herrin, dass ich an diesem Tag ganz sicher zum Wichsen kommen durfte. Darauf war ich ziemlich scharf, denn ich hatte zu diesem Zeitpunkt gerade fünf Tage lang enthaltsam leben müssen, in ihrem Auftrag. Ich freute mich schon, als ich mich gleich nackt ausziehen sollte, dass es mit dem Wichsen vielleicht sogar gleich losgehen würde, aber da täuschte ich mich dann doch. Denn kaum war ich komplett nackt, ließ mich meine Herrin eine große Plastiktüte aus ihrem Kleiderschrank holen. Ich hatte schon ein ziemlich ungutes Gefühl, als ich die Tüte aufs Bett legte, auch wenn ich noch keine Ahnung hatte, was darinnen war. Das zog sie nun aber Stück hervor, und mir wurde mit jedem Teil mehr schlecht. Das Erste, was sie mir verpasste, war ein duftiges Spitzenhöschen in Form eines String Tanga, allerdings in Übergröße. Das passte mir absolut perfekt, aber als ich einen schnellen Blick in den Spiegel des Kleiderschranks warf, fand ich das bestätigt, was ich ohnehin befürchtet hatte – das sah wirklich lächerlich aus, mit dem knappen Teil über meinem Schwanz, der sich schon mächtig heraus drückte. Noch lächerlich wurde es beim nächsten Kleidungsstück. Das waren nämlich sexy Nylons, aber auch […]