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rasierte Fotze: Sexgeschichten mit dem Tag "rasierte Fotze"

Nachbarin ficken – Fette Nachbarin mit Riesentitten

Geschrieben am 01. 02. 2012, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 55 mal gelesen.

Fast jeder Mensch hat seine verbotenen Gelüste; also die geilen Fantasien, die er nicht unbedingt so gerne mit anderen Leuten teilt. Für viele Menschen sind das Fantasien von wildem, versautem Fetischsex. Das ist es bei mir in gewisser Weise auch – allerdings nur dann, wenn man die Vorliebe für dicke Frauen und fette Weiber auch als Fetisch bezeichnet. Ich habe keine Ahnung, ob das zutrifft, also ob Rubensfrauen in gewisser Weise auch ein Fetisch sind. Oder dicke Titten, denn das gehört für mich beides dazu; dicke Titten und dicke Frauen. Ich mag es, wenn die Girls so richtig schön überall gepolstert sind, und natürlich auch an den entscheidenden Stellen wie Titten und Arsch. Wenn man mich in Bezug auf Frauen fragt, ob es ein bisschen mehr sein darf, dann sage ich immer ja! Vielleicht hängt es damit zusammen, dass es eine richtig fette Frau war, mit der ich einen heißen Sommer voller Sex erlebt habe, als ich ein Teenager war, was mich sicherlich geprägt hat. Es war unsere neue Nachbarin, die im Sommer nach meinem Abitur, als ich 19 war und darauf wartete, mein Studium anzufangen – vom Wehrdienst war ich aus gesundheitlichen Gründen befreit; ich hatte zwar nichts Schlimmes, aber es reichte aus, um mich auszumustern – im Haus neben dem unseren eingezogen war. Das hatte lange leer gestanden. Was mich nicht gestört hatte, denn die beiden Gärten grenzten aneinander, mit nur einem ganz niedrigen Zaun dazwischen, und ich hatte mich sehr oft im verwilderten Garten auf dem Nachbargrundstück herumgetrieben oder auch im Keller des Hauses, denn irgendjemand hatte beim Auszug die Kellertüre offen gelassen. Nur ins Haus selbst kam ich nicht, und ich hatte natürlich auch keine Lust, einen echten Einbruch zu begehen und dabei erwischt zu werden.

Unter diesen Umständen war es mir zuerst gar nicht recht, dass drüben wieder jemand einzog, denn damit war der Nachbargarten nun verbotenes Gelände und für mich tabu. Als ich unsere neue Nachbarin dann zu sehen bekam, hatte ich auf einmal ein ganz seltsames Gefühl. Ich entdeckte sie im Garten, auf den mein Zimmer hinausging, wie sie sich umschaute und auf einem Block Notizen machte; wahrscheinlich plante sie gerade, was sie aus diesem verwilderten Garten einmal machen wollte. Das Erste, was mir an dieser Frau auffiel, das war, dass sie ganz furchtbar fett war. Sie war nicht mollig, sie war nicht vollschlank, sie war nicht dick – sie war einfach nur fett, eine richtig fette Schlampe. Rubens hätte diese fette Kuh ganz bestimmt nie gemalt. Die hätte mit ihrem gewaltigen fetten Arsch auch gar nicht auf die Leinwand gepasst, nicht einmal, wenn man die quer nahm … Ich bekam die fette Lady zunächst von der Seite zu sehen, und da konnte ich es ganz wunderbar beobachten, wie einmal ihr fetter Arsch sich nach hinten vorwölbte, und wie zum anderen ihre fetten Riesentitten, auch nicht viel weniger gewaltig als die Arschbacken, etwas weiter oben und vorne herausstanden. Es war gigantisch! Ich war gleichzeitig abgestoßen und angezogen. Ich hatte zwar schon eine Menge dicke Frauen gesehen in meinem jungen Leben, aber so fette Weiber wie unsere Nachbarin sind ja nun doch eher selten. Als sie sich langsam durch den Garten bewegte, konnte man eigentlich nicht sagen, dass sie ging; mit Gehen war ihre Bewegung nicht zu vergleichen. Sie wackelte und schaukelte und die Rundungen an ihrem Körper schwabbelten, dass man fast Angst haben musste, ihr würden die Monstertitten und die riesigen Arschbacken abfallen.

Gelangweilt schaute ich ihr eine Zeitlang zu, dann wandte ich mich wieder meinem Computer zu. Ich ging davon aus, dass ich diese fette Tussi mit ihrem vor Fett nur so schwabbelnden Körper ganz schnell wieder vergessen würde. Aber was passierte? In den nächsten Tagen musste ich immer wieder an ihre prallen dicken Titten und ihren geilen enormen Arsch denken, und dabei stand mir doch glatt der Schwanz! Das war mir damals schon peinlich, und es wäre mir auch heute noch extrem unangenehm, dass andere Leute wissen, ich stehe auf fette Weiber. Nur weil man hier die Sexgeschichten anonym veröffentlichen kann, habe ich mich überhaupt getraut, das mal niederzuschreiben. So, und was macht ein 19-jähriger Teenager, wenn er geil ist? Er wichst natürlich. Wenigstens gilt das für die Jungs; ich habe keine Ahnung, wie das bei den Mädchen ist, denn die reden da nicht so gerne darüber. Also packte ich mir meinen harten Schwanz und begann zu rubbeln, stellte mir dabei das schwabbelnde, wackelnde Fleisch der fetten Nachbarin vor, ihre prallen Möpse, ihre fetten Arschbacken, und wurde immer geiler. Obwohl Teen Boys eigentlich nie Schwierigkeiten haben zu kommen – so schnell wie in diesen Situationen hatte ich noch nie abgespritzt. Das Problem war allerdings, meine Lust an diesen üppigen Formen, an diesen Speckröllchen und Fettpolstern ließ nicht nach. Ich konnte noch so viel wichsen – immer wieder drängte sich mir der Gedanke an die fette Nachbarin auf und machte mich geil.

Teensex – Drei Teenys beim Sex unter einem Dach

Geschrieben am 27. 01. 2012, abgelegt in Oralsex, Teensex und wurde 143 mal gelesen.

Als ich 18 war, durfte ich endlich zuhause bleiben, wenn meine Eltern in Urlaub gefahren sind. Ich fand das immer total grässlich, so einen Familienurlaub, zumal es natürlich ausschließlich von meinen Eltern bestimmt wurde, wohin es ging und was man dort machte. Wir Teenager, mein Bruder und ich, wurden dabei nie gefragt. Nachdem ich volljährig war, sah das natürlich anders aus; da konnten meine Eltern mich nicht mehr zwingen. Nur mein Bruder, der arme Kerl, musste wieder mit, während ich zwei Wochen lang das Haus ganz für mich alleine hatte. Ich hatte jetzt nicht unbedingt vor, die Sau rauszulassen, aber ein paar Dinge anstellen, die mir als wohl behütetem Teengirl sonst nicht erlaubt waren, das hatte ich schon vor. Ich hatte zwar noch keinen festen Freund, aber dafür eine beste Freundin, die zwar ebenfalls noch ein Teenie war, aber bereits 19 und damit schon fast ein Twen. Die hatte nicht nur einen Freund, sondern die hatte es sich in missionarischem Eifer auch vorgenommen, mich in die Welt der Erotik einzuführen, in der ich zwar nicht gänzlich unbeleckt war – also Jungfrau war ich damals natürlich schon keine mehr! -, aber auch noch nicht allzu viele Erfahrungen hatte. Und zu diesem Zweck hatte sie sich etwas ausgedacht. Ebenso wie ich, wohnte sie noch bei ihren Eltern und hatte deshalb nicht unbedingt die Freiheiten, die sich Teen Girls wünschen würden. Was unter anderem bedeutete, dass sie mit ihrem Freund nicht immer ficken konnte, wann und wie sie das wollte. Und der, so sagte sie, war bereit, einiges dafür zu geben, dass er sie mal irgendwo irgendwann in aller Ruhe so richtig geil vögeln durfte und sich beim Teensex austoben. Da hatte meine Freundin doch gleich an mich gedacht – und daran, dass ich zwei Wochen lang eine sturmfreie Bude hatte. Ihr Plan war der, dass sie sich einfach von ihrem Freund ficken ließ und ich den beiden dabei zuschaute. Sie meinte, dabei könnte ich eine ganze Menge lernen. Sie war sich nur noch nicht so ganz klar darüber, ob ich den beiden nun ganz offen beim Sex zuschauen sollte, also so, dass auch ihr Macker darüber Bescheid wusste, oder ob ich lieber nur ganz heimlich den Voyeur spielen durfte.

Darüber wollten wir noch diskutieren, und sie wollte auch mal mit ihrem Freund darüber reden. Der übrigens sogar ein Jahr jünger war als sie, und mit 18, als Teenager, gerade in meinem Alter. Am Ende kam sie dann zu mir und meinte, ihr Freund sei total geil darauf, dass ein weiterer Teenie ihnen bei ihrem Teenfick zusehen würde, und somit war die Sache abgemacht. Damit nicht womöglich irgendwo anders Spermaflecke auf den teuren Möbeln entstanden, die meine Mutter nach der Rückkehr aus dem Urlaub womöglich finden würde – was für eine extrem peinliche Vorstellung! -, stellte ich den beiden mein Zimmer zur Verfügung, also mein Bett, denn im Zimmer selbst sollte ja auch noch ich selbst sein. Ursprünglich war es geplant, dass ich mich einfach auf meinen Stuhl vor dem Schreibtisch neben dem Bett setzen und den beiden zuschauen sollte, aber als der Freund dann eintraf, war er dann doch so verlegen, dass ich auf die Idee kam, ihm die Peinlichkeit zu ersparen, mich die ganze Zeit mit im Zimmer zu haben, so dicht neben dran. Meine Freundin ist für ein Teengirl ausgesprochen frühreif und hat in Sachen Sex fast überhaupt keine Hemmungen, kennt auch keine Scham, aber ihr Lover war da ersichtlich etwas schüchterner. Nachdem ich ja in meinem Zimmer meine Kleider alle auf einer Stange aufgehängt habe – für einen großen Kleiderschrank reichte der Platz einfach nicht -, die mit einem Vorhang vom Rest des Zimmers abgetrennt war, bot es sich an, dass ich mich einfach hinter dem Vorhang versteckte und durch eine Lücke an der Stelle, wo die beiden Enden zusammenkamen, hinausschaute, direkt auf mein Bett. Damit wusste ihr Lover noch immer, dass ich da war, und ihn beim Teensex beobachtete, aber immerhin saß ich ihm nicht mehr vor der Nase.

Ich verzog mich also hinter den Vorhang, komplett angezogen, und meine Freundin knutschte ein bisschen mit ihrem Freund herum. Dabei griff sie ihm zuerst vorne und dann hinten an seine hübsche enge Jeans, die sehr schnell wegen des Gewichtes des Gürtels über seine Hüften fiel. Als die Jeans herabgerutscht war, war auch sein Slip ein Stück mitgekommen; er hing nun nur noch halb über seinem Arsch, und ich konnte einen Teil seiner Arschkerbe zwischen den Backen sehen. Die Stelle gefiel mir nackt übrigens sehr gut – es war erregend, die beiden festen, muskulösen Rundungen zu sehen und in der Mitte den tiefen, dunklen Einschnitt. Jungs haben einfach viel schönere und straffere Ärsche als Mädchen!  Meine Freundin fackelte nicht lange. Sie zog heftig an der Jeans ihres Lovers, und während sie die herabzog zum Boden, ging sie gleich mit nach unten, bis sie vor ihm auf dem Boden hockte. Sie näherte ihren Mund der Stelle, wo sein Schwanz sein musste. Ganz direkt konnte ich das nicht sehen, weil er mir leider den Rücken zuwandte; sonst hätte ich den Anblick seines Arsches ja nicht genießen können. Doch ich sah, wie sein Slip ebenso den Abgang nach unten machte wie vorher seine Jeans, ich hörte ein leises Schmatzen, einen gurrenden Laut wie mit vollem Mund von meiner Freundin, und von ihm ein Stöhnen. Offensichtlich machte sie gerade das, was man Schwanz blasen nennt; etwas, das ich noch nie vorher im Leben erlebt hatte. Ich war wahnsinnig neugierig darauf und hätte dieses Schwanz blasen mir gerne genauer betrachtet. Das wäre mir sogar wichtiger gewesen als das Ficken, von dem ich ja schon ein bisschen Ahnung hatte. Doch dazu hätten die beiden sich umdrehen müssen, und selbst dann hätte ich wahrscheinlich nicht allzu viel davon gesehen. Wobei mich das schon richtig heiß machte, es mir nur vorzustellen; ich konnte meine Muschi kribbeln spüren, und ich spürte auch, wie meine Schamlippen sich zusammenzogen und sich anschließend ein Schwall Muschisaft in mein Höschen ergoss. Aber blöde war es doch, dass ich nicht richtig was sehen konnte. Von daher war ich sogar fast froh, als meine Freundin mit dem Blasen bald wieder aufhörte. Sie schubste ihren Freund aufs Bett und zog sich dann vor seinen Augen ganz langsam aus.

Kategorien: Oralsex, Teensex

Nutten ficken – Der Fick auf dem Drehtisch

Geschrieben am 18. 01. 2012, abgelegt in Nutten, rasierte Frauen und wurde 6.536 mal gelesen.

Neulich habe ich mir mal wieder ein Youporn Video reingezogen, so ein Amateurvideo, wo sich eine Hobbynutte von zwei Männern gleichzeitig auf einem Drehtisch hat ficken lassen. Sie saß ganz unschuldig zuhause auf dem Sofa, vor einem runden Tisch, der zuerst noch ganz harmlos aussah, und hat ein Buch gelesen, als es klingelte. Sie machte auf, und auf einmal standen zwei Männer im Raum, die packten diese Nutte und zogen sie aus. Sie hat sich zuerst ein bisschen gewehrt, aber dann fand sie es wohl doch ziemlich geil, so überfallen zu werden, und hat sich alles gefallen lassen. Irgendwann packte der eine der beiden sie einfach nackt auf den runden Tisch. Zuerst hatte ich mich noch gewundert, weil der für einen normalen Couchtisch ziemlich hoch und groß war, aber jetzt merkte ich, was es damit auf sich hatte. Sie lag da auf dem runden Tisch wie auf einem Präsentierteller, die Beine breit und die rasierte Muschi schon ganz offen und glitzernd mit Muschisaft. Der Typ stellte sich zwischen ihre Beine, machte sich die Hose auf und dann fickte er sie, und dabei schwankte der Tisch die ganze Zeit hin und her, und das fanden wohl beide extrem geil, und ich konnte mir das auch total erregend vorstellen, so ein beweglicher Tisch. Während dieser Zeit zog der zweite Kerl sich aus, und als er nackt war, versetzte der erste Mann einfach dem Tisch einen schwungvollen Stoß, und schon drehte sich die Lady, bis sie mit der einladend offenen Fotze vor dem anderen lag. Nachdem der sie eine Weile auch ordentlich durchgenökt hatte, drehte er sie wieder zum ersten Kerl zurück und so ging das immer weiter. Die beiden haben sich beim flotten Dreier echt die Nutte auf diesem “Drehteller” prima geteilt, und ich war eifrig am Wichsen, weil mir dieser Amateur Porno absolut hervorragend gefallen hat.

Gleich nachdem ich den Doppelfick auf dem Drehtisch in dem Youporn.com Video gesehen hatte, wollte ich das auch mal ausprobieren. Zwar konnte ich lediglich den einfachen Sex auf einem Drehtisch ausprobieren und keinen flotten Dreier, aber das war ja immerhin auch schon etwas. Irgendwie war der Gedanke ja absolut genial und total geil. Ein Drehtisch, das ist ein eigentlich ganz normaler, stabiler Tisch, nur mit einer runden Platte statt einer eckigen Tischplatte. Und diese runde Tischplatte besteht zusätzlich aus zwei Teilen, der Basis, die zum größten Teil ja untendrunter versteckt ist, und einer nur lose aufgelegten – wenn auch technisch natürlich sicher verbundenen – Platte. Diese Platte dreht sich in einem Mechanismus, der an der Basis angebracht ist. Man darf sich das in etwa so vorstellen wie den Drehteller in einer Mikrowelle. Wobei es natürlich keinen elektrischen oder elektronischen Antrieb für diese Platte auf dem Drehtisch gibt, sondern sie dreht sich nur rein mechanisch. Man muss da schon selbst Hand anlegen, wenn man in den Genuss der Drehung kommen will. Und eine Frau auf einem solchen Drehtisch ficken, das stellte ich mir absolut göttlich vor, noch viel besser als den Fick in einer Liebesschaukel, den ich schon oft erlebt hatte und total toll gefunden hatte. Anfangs habe ich sogar noch überlegt, mir einen solchen Drehtisch selbst anzuschaffen; eine Liebesschaukel besitze ich schließlich auch, nur ist sie momentan nicht aufgehängt. Da man solche runden Tische mit einer sich drehenden Platte anscheinend auch mal abgesehen vom Ficken im Alltag gut gebrauchen kann, entweder fürs Essen oder für industrielle Zwecke, sind die auch relativ leicht zu finden und gar nicht mal so teuer. Als Junggeselle, also als Single, könnte ich mir das ja auch leisten, ein so verfängliches Möbelstück in der Wohnung stehen zu haben. Wenn ich denn den Platz dazu hätte. Genau daran fehlt es aber. Ich könnte den Drehtisch höchstens als Ersatz für meinen alten Couchtisch aus Chrom und Glas nehmen, und dazu habe ich den alten Tisch aber einfach zu liebgewonnen.

Also musste eine Frau her, die einen Drehtisch besaß, damit ich das einfach mal ausprobieren konnte. Mir war gleich klar, wenn es um private Frauen geht, da hatte ich da wenig Chancen. Höchstens dass vielleicht ein paar Hausfrauen einen solchen Drehtisch aus anderen Gründen in der Wohnung stehen hatten; aber die würden ihn sicherlich nicht unbedingt zum Ficken missbrauchen wollen. Deshalb dachte ich gleich an professionelle Damen, also an Nutten oder vielleicht auch Hobbynutten, die so etwas vielleicht deshalb in der Wohnung stehen hatten, um sich darauf beim Webcamsex von allen Seiten zu präsentieren. Ich kam mir allerdings schon ein bisschen schäbig dabei vor, erotische Kontakte zu einer Frau nur deshalb zu suchen, weil sie einen Drehtisch besaß. Wobei wir Männer ja immerhin noch das Glück haben, dass wir Sex mit einer Menge Frauen haben können. Unsere Ansprüche sind da nicht so hoch wie die Ansprüche, die die Frauen meistens haben, wo es ja gleich um große Liebe und wilde Gefühle und so weiter gehen muss. Solange die Frau nur einigermaßen gut aussieht und ein bisschen was davon versteht, wie man einem Mann richtig einheizen und seinen Schwanz zum Stehen bringen kann, klappt das auch mit dem Sex und der Vorbedingung dafür, dem Ständer. Und in beiden Beziehungen kann man da bei den Nutten ja nun nicht verkehrt liegen. Die wissen genau, wie sie einen Mann scharf machen! Und ganz lecker aussehen tun die meistens auch. Zumindest wissen sie, wie sie sich sexy kleiden, und das reicht ja schon mal. Wenn der Schwanz erst einmal steht, ergibt sich der Rest von alleine. Und bei den Nutten hat man ja auch noch einen großen Vorteil – dadurch, dass man sie für den Nutten Fick bezahlt, muss man sich auch keine Gedanken machen, ob man sie nun ausnutzt oder nicht; das passt da schon alles.

Camsex – Versaute Cam Sex Spiele vor der Sexcam

Geschrieben am 13. 01. 2012, abgelegt in Amateur Sex und wurde 4.516 mal gelesen.

Als moderne, aufgeschlossene Frau hatte ich natürlich schon lange von Camsex gehört. Der Livesex ist ja heutzutage fester Bestandteil unserer erotischen Kultur. Allerdings dachte ich immer, das sei nur der Sex, wenn irgendwelche Girls stundenlang vor der Webcam hocken und sich dafür bezahlen lassen, dass sie sich nackt ausziehen und sich befingern und mit den Männern chatten, die sich das anschauen. Dazu wäre ich nie bereit gewesen. Ich brauche die vertraute Intimität der Anwesenheit eines Mannes, der mich will, der mich begehrt. Vor dem kalten, technischen Auge der Sexcam kann ich nicht in Stimmung kommen und es mir selbst besorgen. Und ich hatte auch keinerlei Lust, mir diesen Camsex mal näher anzusehen; weder aktiv, noch passiv. Ich besaß nicht einmal eine Webcam, wenn man von der Cam absieht, die im Notebook integriert ist, und bei der ich es bisher noch nicht einmal gefunden hatte, wo man die anstellt. Nein, das mit dem Camsex war nichts für mich, da war ich mir sicher. Alleine die Vorstellung davon reichte mir schon aus, um mich gründlich abzuschrecken. Deshalb war ich auch ziemlich überrascht und, das muss ich ehrlich zugeben, ein bisschen abgestoßen, als ich neulich eine Einladung zum Camsex erhielt. Ich bin da nämlich in einer Sexbörse angemeldet. Momentan bin ich Single, nach einer immerhin aber recht freundschaftlichen Trennung, doch ich möchte auf keinen Fall Single bleiben; alleine schon, weil das sexuell sehr wenig erfüllend ist. Ich bin also auf Partnersuche, und wo kann man besser und schneller einen Partner finden als im Internet? Als Frau hat man da auch meistens Glück und kriegt jede Menge Zuschriften. Die sind zwar nicht immer so, wie man sich das gerne wünschen würde, aber wenigstens kann man sich so grundsätzlich über erotische Kontakte nicht beklagen. Ob aus diesen Kontakten dann immer etwas wird, was über so einen schnellen Austausch von Kurznachrichten hinausgeht, das kommt dann immer darauf an.

Wer selbst schon einmal Sexkontakte über das Internet gesucht hat, der weiß, dass es da nicht viel anders ist als im restlichen Leben auch – entweder es funkt, oder es funkt eben nicht. Und mit Holger hatte es gefunkt. Ich hatte sein Bild gesehen, das Bild von einem schlanken, straffen Körper, dem man die 43 Jahre, die er behauptete alt zu sein, überhaupt nicht ansah, und hatte schon das gewisse Prickeln gespürt. Auch was er schrieb gefiel mir. Deshalb teilte ich ihm meine Mailadresse mit, in der Hoffnung, dass wir uns zunächst einmal außerhalb dieser Sexbörse unterhalten und uns dann recht bald auch treffen könnten. Ich halte nichts von langem virtuellen Hin und Her. Ich finde, man muss sich einfach sehen, um beurteilen zu können, wie gut man miteinander klarkommt; und da spielt es auch keine Rolle, ob man eine feste Beziehung anstrebt oder nur Lust auf ein bisschen Sex hat. Was davon es bei mir war, darüber war ich mir nicht so ganz im Klaren. Ich brauchte auf jeden Fall dringend mal wieder Sex, und wenn sich mehr daraus ergab, hatte ich bestimmt nichts dagegen, legte es allerdings auch nicht unbedingt darauf an. Holger meldete sich allerdings nicht per Mail, sondern per Messenger. Inzwischen gibt es ja haufenweise solche Instant Messenger, und um mit meinen vielen Freundinnen aus der Schulzeit und seitdem in Kontakt zu bleiben, habe ich eine Software, die wie ein Dach eine ganze Menge unterschiedlicher Messenger in sich vereinigen kann, und die läuft bei mir auch immer. So erreichte er mich sofort. Wir chatteten ein bisschen, alles absolut unverfänglich, denn man muss sich ja erst mal ein bisschen annähern; auch wenn man eigentlich nur Sex will, sollte man im Zweifel nicht mit der Tür ins Haus fallen, sondern sich gegenseitig die Chance geben, sich ein bisschen näher kennenzulernen. Das macht dann auch wiederum gleich den Sex besser.

Ja, und dann meinte Holger auf einmal, ob ich denn nicht Lust hätte, ihn vor der Cam zu sehen. Im ersten Augenblick spürte ich eine ziemliche Abneigung in mir. Dann allerdings überlegte ich mir, dass er damit wohl nur meinte, wir könnten ja doch einfach mal eine Videokonferenz starten, damit man nicht nur so technisch chattet, sondern sich auch sehen kann. Das fand ich ja nun eine geile Idee, denn wenn man sich gegenseitig anschauen kann, plaudert es sich doch viel leichter. Ich musste Holger nur gleich erklären, dass ich zwar eine Webcam besitze, die jedoch nicht bedienen kann. Wenn, dann kam nur eine einseitige Videokonferenz in Frage. Holger schickte mir ein *lol* zurück und meinte, das sei nicht so schlimm, ich könne mir ja dann nachher mal die Bedienung von der Webcam anschauen und beim nächsten Mal würden wir Cam2Cam chatten, in einem richtigen Videochat, aber fürs erste könne dann eben nur ich ihn sehen. Ich war schon ganz gespannt, Holger endlich mal sozusagen live zu sehen. Von den Bildern her sah er schon fantastisch aus. Es kam die Einladung zum Videochat, und ich nahm sie an. Ich erwartete nun, Holgers Gesicht und Oberkörper zu sehen, wie er vor einem Laptop saß. Doch stattdessen sah ich zuerst nur blasse Haut, mit dunklen Haaren, und dann etwas Weißes. Eine Unterhose war das, und auf dem Bildschirm konnte ich Holger nur vom Bauchnabel bis zu den Oberschenkeln sehen, statt seines Gesichts und seines Oberkörpers. Einen Moment lang war ich total verwirrt, aber dann wurde mir klar, dass Holger nicht an einen normalen Videochat gedacht hatte, sondern an Camsex. Alles in mir sträubte sich gegen die Vorstellung. Ich wollte keinen nackten, harten Männerschwanz sehen, ich wollte mich mit Holger unterhalten! Gleichzeitig ärgerte ich mich doppelt, dass mich Holger so hinters Licht geführt hatte. Oder war ich einfach nur zu naiv gewesen, seine wahre Absicht sofort zu durchschauen?

Kategorien: Amateur Sex

Sadomaso Sex – Dom, Domina & Sklavin

Geschrieben am 11. 01. 2012, abgelegt in Sadomaso und wurde 3.736 mal gelesen.

Ich bin dominant, und ich habe einen sehr guten Freund, der ebenfalls dominant ist. Wie man an dieser Konstellation dominant-dominant schon absehen kann, läuft sexuell zwischen uns beiden nichts; der Sadomaso Sex fordert es nun einmal, dass es neben dem dominanten Partner, Dom oder Domina, noch einen passiven, submissiven, devoten Partner gibt, der sich von ihm dominieren lässt. Zwischen Philipp und mir knistert es durchaus; manchmal, wenn wir uns ansehen oder uns zufällig berühren, fliegen richtig die Funken. Wären wir nicht beide so eingefleischte Sadomasos, wo uns das Erfordernis konträrer oder vielmehr komplementärer Rollen einfach nicht zusammen kommen lässt, hätten wir schon längst etwas miteinander angefangen. Viele von den Menschen, die mit dem Sadomaso Sex zu tun haben, sind auch zumindest ansatzweise beides, dominant und devot, aktiv und passiv. Aber für uns kommt das Switchen einfach nicht in Betracht; mit einem Turnaround können wir nichts anfangen. Beiderseits mit großem Bedauern haben wir uns also darauf geeinigt, dass wir wirklich nur Freunde sind. Ansonsten unternehmen wir in der hiesigen BDSM Szene aber auch vieles gemeinsam. Das macht die Leute immer so schön konfus, wenn zwei Tops miteinander unterwegs sind … Damit kann man prima Verwirrung stiften und sich darüber gemeinsam amüsieren. Wir sind in der SM Szene aktiv auch noch in einem anderen Sinn; wir helfen mit, wo auch immer es etwas zu organisieren gibt. Wir sind also recht bekannt bei den Sadomasochisten aus der hiesigen Region. So war es eigentlich auch nicht sehr verwunderlich, als sich eine Anfängerin in Sachen Sadomaso Erotik, eine devote Frau ohne jede Erfahrung als Sklavin, rat- und hilfesuchend an mich wendete, als sie Tipps dafür wollte, wie sie es denn am besten anstellt, endlich mal ihre Erfahrungen mit der Sklavinnenerziehung machen zu können.

Und ebenso wenig verwunderlich war es dann natürlich, dass ich dabei gleich an Philipp gedacht habe. Wie die meisten Doms, ist auch er ständig auf der Suche nach SM Kontakte. Sadomaso Sexkontakte kann man als Top eigentlich nie genug haben, da gilt für uns Dominas dasselbe wie für die männlichen Doms. Uns Aktiven ist es ja schließlich erlaubt, mehrere Sklavinnen oder Sklaven zu haben, während ein Passiver sich natürlich mit einem Herrn oder einer Herrin bescheiden muss. (Wobei es auch schon ganz unverschämte Subs gibt, die meinen, sie müssten sich zwei oder mehr Tops gönnen … Das dürfen dann allerdings die Tops nicht mitkriegen, sonst hagelt es harte Strafen!) Aber von daher war ich mir jedenfalls ziemlich sicher, dass Philipp bereit sein würde, dieser jungen Frau, die übrigens richtig hübsch aussah, wie ich fand, blond und üppig gebaut, die erste Erfahrung mit einer Sklavinnenausbildung zu verschaffen. Bei Philipp war sie damit immerhin auch in garantiert guten Händen. Ansonsten weiß man als devote Frau ja nie, an was für eine Sorte Dom man gerät; es gibt da auch Sadomaso Erfahrungen, die viele Girls mal lieber nicht gemacht hätten, hätten sie sich das anschließend noch mal aussuchen dürfen … Und genau um das zu vermeiden, solche schlechten Erfahrungen, war sie ja schließlich zu mir gekommen. Sofort machte ich ihr den Vorschlag, sie mit Philipp zusammenzubringen; ein Vorschlag, den sie auch gerne annahm.

Danach informierte ich umgehend telefonisch Philipp über meinen Plan, und auch er stimmte zu. So kam es, dass wir beide, die devote junge Frau und ich, schon ein paar Tage später bei Philipp auftauchten.  Wo er mir, als ich gerade wieder gehen wollte, nachdem ich die beiden einander vorgestellt hatte, einen Vorschlag machte, der mich total überraschte. Und zwar meinte er auf einmal, ich sollte doch bei der Sadomaso Session einfach mitmachen! Zuerst wollte ich ganz automatisch ablehnen, doch dann schaute mir Philipp tief in die Augen und meinte, es sei doch für eine junge, unerfahrene Sklave das Erregendste, was ihr passieren könne, wenn sie gleich von einem dominanten Paar erzogen werden würde. Als er das sagte, traf mich die Erkenntnis wie ein Blitz, dass dies genau der Weg war, Philipp und mich auch sexuell zusammenzubringen – über eine dritte Person, eine Sklavin, oder vielleicht auch einen Sklaven, die/den wir gemeinsam erziehen konnten! Warum war ich darauf vorher noch nie gekommen? Es war doch die offensichtliche Lösung für unser Dilemma! Sofort brannten heiße Feuer der Lust überall in meinem Bauch, meine Schenkel herab, besonders innen, auf meinen Schulterblättern und in meinem Kopf. Ich nickte. Sagen konnte ich nichts; ich hatte das Gefühl, die Stimme würde mir versagen. Ich musste auch gar nichts mehr sagen, denn die junge Frau, Annette, bemerkte gleich mit vor Begeisterung vibrierender Stimme, dass sie das tatsächlich eine tolle Vorstellung fände. “Wer hat dich denn gefragt?”, knurrte Philipp sie daraufhin scharf an. “Weißt du nicht, dass du als Sklavin nur dann etwas sagen darfst, wenn du ausdrücklich dazu aufgefordert wirst?” Sie war ganz erschrocken zusammengezuckt und zog den Kopf ein.

Kategorien: Sadomaso
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