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Nylonstrümpfe: Sexgeschichten mit dem Tag "Nylonstrümpfe"

Nylonsex Seitensprung | Sex in Nahtstrümpfe

Geschrieben am 17. 10. 2011, abgelegt in Nylonsex, Seitensprung und wurde 9.046 mal gelesen.

Ich beneide die Kollegen meiner Freundin, denn für die macht sie sich immer schick, während sie zuhause in meiner Anwesenheit meistens in bequemen Klamotten herum läuft. Das hängt natürlich damit zusammen, dass sie in ihrer Firma am Empfang sitzt. Sie ist sozusagen das Aushängeschild des Unternehmens, und da muss sie natürlich elegante Kleidung tragen. Aber was ich nicht so ganz verstehe, das ist, warum sie sich mit ihren Nylons eine solche Mühe gibt. Die sieht doch schließlich keiner! Sie steht oder sitzt hinter dem Tresen am Empfang, und das einzige, was die Kunden zu sehen bekommen, das ist ihr Gesicht und ihr Oberkörper bis höchstens zur Taille. Von ihren Hüften, ihrem Po und ihren Beinen bekommen die gar nichts mit. Deshalb wäre es eigentlich überflüssig, dass sie sich so viel Mühe mit sexy Nylons gibt – und doch tut sie genau das. Inzwischen sind es drei Schubladen in unserer gemeinsamen Kommode, die sie mit Nylons gefüllt hat; teils neue Strümpfe und Strumpfhosen, noch in der Packung, teils getragene Nylons, mal gewaschen, mal noch nach ihr duftend. Und bei diesen Nylons ist so gut wie alles dabei, was man sich nur vorstellen kann.

Zuhause trägt sie davon nur selten etwas, und auch wenn wir miteinander essen gehen bevorzugt sie meistens Hosen statt Röcken und Nylons. Dabei liebe ich das schiere, schimmernde Nylon doch so sehr, man könnte fast von einem Nylon Fetisch reden! Ich habe es schon öfter mal angeregt, dass sie doch auch mal für mich Nylons anziehen soll, aber das ignoriert sie meistens. Und dann kam jener Samstag. Eigentlich hätte meine Freundin ein freies Wochenende haben sollen, aber dann war jemand krank geworden und sie musste für ihn einspringen; in ihrer Firma wird auch am Wochenende gearbeitet. Wenigstens erzählte sie mir das so. Träge klappte ich meine Augen nur halb auf, als der Wecker klingelte, sah ihr zu, wie sie sich anzog. Ein duftiger Zweiteiler ihrer feinsten Unterwäsche, pfirsichfarbener Satin, das war das erste, was sie sich anzog, dann rollte sie sich halterlose dunkelbraune Nylons über die nackten Schenkel.

Ich konnte die verstärkte Spitze und Ferse sehen, den verstärkten Abschluss der Strümpfe, den Spitzenrand oben, und ich sah eine Naht. Schlagartig war ich vollkommen wach. Sie trug Nahtstrümpfe! Wenn etwas mich noch mehr anmacht als normale Nylonstrümpfe, dann sind es Nahtstrümpfe. Fasziniert betrachtete ich es, wie ihre hellen Schenkel im dunklen Nylon verschwanden. Vor dem Spiegel zupfte sie sich die Naht gerade. Ich besah mir das Schauspiel, und mein Schwanz begann sich zu regen. Nun ging sie an den Schrank, holte ein Kleid in Braun und Beige heraus, streifte es über, kam noch einmal zum Bett, gab mir einen mehr oder weniger gleichgültigen Kuss – und machte sich auf den Weg. Ich weiß nicht, was es war, das mich auf einmal aus dem Bett zog. In Windeseile zog ich mich an – und fuhr ihr nach. Irgendwie hatte ich so ein Gefühl.

Nylonsex | Frauenfüße in Nylonstrümpfen

Geschrieben am 14. 07. 2010, abgelegt in Fußfetisch, Nylonsex und wurde 26.642 mal gelesen.

Ich war wie hypnotisiert, ich wusste nicht meinen Blick abzuwenden, als meine Chefin ihre Pumps von den Füßen streifte und sie auf den Schreibtisch in ihren Nylonstrümpfen hochlegte. Beherrschung war mein zweiter Vorname, doch an diesem Abend war es eine echte Herausforderung, beherrscht zu bleiben. Eigentlich hatte ich mit einem solchen Ding nicht gerechnet. Wenige Tage zuvor hatte ich erfahren, dass ich die Chefin zu einem Vor-Ort-Kunden-Termin begleiten würde. Man bliebe dort zwei Tage und eine Nacht. Ich solle mich darauf einstellen und vorbereiten. Ich sage es so, auf das Gespräch und die Verhandlungen mit dem Kunden hatte ich mich gut vorbereitet, aber ich war nicht auf den folgenden Abend eingestellt.

Der Tag im Konferenzraum und die Präsentationen waren anstrengend. Die Fragen zu beantworten und dabei nicht in eine Falle zu tappen, war ebenfalls fordernd. In den Pausen zeigte meine Chefin das erste Mal vor mir Nerven und eine privatere Seite. Sie war richtig locker und äußerte offen ihren Unmut über einen der anwesenden Herren der Firma, der uns bei allem, was wir gut vorgestellt hatten, einen Strich durch unsere Rechnung machte. Ich blieb zurückhaltend mit meinen Beipflichtungen. Es hätte ja eine Art Test für mich sein können, ob ich Kunden gegenüber loyal bleiben oder ablästern würde, wenn ich die Gelegenheit dazu bekam.

Durch die letzten Stunden des ersten Tages waren wir beide geschafft und wir waren froh, als wir unser Hotel erreicht hatten. Die Bar war zu verlockend, um nicht dort auf einen Absacker einzukehren. Wir bestellten uns jeder ein Bier, mehr erlaubten wir uns nicht und unterhielten uns nochmal über den Tagesverlauf, der insgesamt betrachtet nicht mal so schlecht war. Doch dann lenkte meine Chefin das Thema auf privatere Dinge, auf die bevorstehende Hochzeit ihres Sohnes, der ihrer Meinung nach viel zu früh heiratete. Ich gab diplomatische Antworten und trank mein Bierchen. Als wir leergetrunken hatten, fuhren wir mit dem Lift auf unsere Zimmer. Anstatt ihr eigenes Zimmer aufzusuchen, kam sie ungefragt mit in meins.

Fetisch Fußerotik | Die getragenen Anprobe-Strümpfchen

Geschrieben am 30. 06. 2010, abgelegt in Fußfetisch, Sexkontakte und wurde 17.727 mal gelesen.

Mir war es lange Zeit sehr peinlich, anders zu sein als die Mehrheit. Zwar bin ich wie die meisten hetero, aber ich habe eine Vorliebe, die es mir nicht immer leicht macht. Doch ich lernte über eine meiner heimlichen Aktivitäten eine tolle Frau kennen, die mich versteht und es sogar toll findet. Diese Geschichte begann in einem Schuhladen. In einem Schuhladen von vielen, in denen ich mich aus bestimmten Grund hin und wieder rumtrieb. Aus diesem Grund besitze ich auch verdammt viele Paar Schuhe, die ich gar nicht alle anziehen konnte. Als es so viele geworden waren, dass mich Freunde drauf ansprachen, ob ich ein Schuhgeschäft beraubt hätte, versteckte ich meine Errungenschaften oder entsorgte sie nagelneu bei wohltätigen Vereinen.

Ich ging zeitweise wöchentlich in das ein oder andere Schuhgeschäft. Die meisten werden es schon ahnen, dass ich einen Fetisch für Füße und Schuhe habe. Mit dieser Neigung stand ich lange Zeit alleine und ich wusste mir irgendwann nicht anders zu helfen, als dort im Verborgenen Frauen beim Schuhe anprobieren zu beobachten. Besonders im Sommer sah man viele Frauenfüße, die nackt waren oder nur von dünnen Nylons umschmeichelt wurden. Während ich also möglichst nah bei den Damen verschiedene Herren-Modelle anprobierte, erregte ich mich an den Frauen, besser an den Frauenfüßen. Das tollste an Schuhgeschäften waren allerdings die Schutzstrümpfchen aus Nylonmaterial, die den Frauen angeboten wurden, um nicht barfuß in sommerliche und andere Schuhe hineinschlüpfen zu müssen.

Diese Strümpfchen entsorgten viele der Damen in den dafür vorgesehenen Behältern. Diese Behälter hatten es mir angetan. Wenn die Gelegenheit günstig stand, schlich ich dort hin, öffnete den Deckel, griff beherzt hinein, fühlte das feine Material und steckte eine Hand voll der getragenen Strümpfe ein. Diese Raubzüge waren das genialste überhaupt, die Gefahr, dabei ertappt zu werden, gab mir Stunden später noch den Sahnehäubchen-Kick. Hatte ich neue Beute, kaufte ich mein Paar Schuhe, fuhr nach Hause und atmete tief durch. Auf meinem Sofa breitete ich jedes einzelne Nylon-Söckchen aus, zählte und betrachtete sie. Erst dann nahm ich eines nach dem anderen, ich schnüffelte daran, fühlte es. Ich stellte mir vor, welche der Frauen diese Söckchen wohl angehabt haben und die schönsten, geilsten Füße, die ich gesehen hatte, visualisierte ich.

Sexuell Hörig | Eine Wette um sexuelle Hörigkeit

Geschrieben am 10. 03. 2010, abgelegt in Sadomaso und wurde 30.398 mal gelesen.

Sie war meine Freundin, meine Geliebte, die Frau meines Lebens, solange sie es wollte. Wir waren Eins, eine tiefgehende Verbindung leitete uns und in fast allen Belangen gingen wir kongruent. Auf Händen hätte ich sie tragen wollen und doch hatten wir an einem langweiligen Tag die Idee, eine Wette einzugehen. Die Wette an sich war banal, es ging lediglich darum, welche Mannschaft gewinnen würde. Doch der Einsatz, der hatte es in sich. Wer verlieren würde, müsse dem anderen einen Tag hörig sein. In allen Bereichen des Lebens, das umschloss auch eine Form der sexuellen Hörigkeit. Dieser Wetteinsatz entstand aus der Idee, dass der andere tun müsse, einen Tag lang, was der Gewinner von ihm verlangen würde. Uns gefiel es im angeregten Gespräch, den Gedanken der Sexualität mit einzubeziehen.

Wir waren Sadomaso Rollenspiel betreffend unbeschriebene Blätter. Aber es klang reizvoll, entweder als Verlierer ihr Diener zu sein oder als Gewinner ihr Herr. Sie befand es ebenfalls als erotisch und anregend, so anregend, dass sie mich erregte und wir uns gegenseitig einen lustvollen Abend bescherten. Tags darauf stand das Spiel, um das sich unsere Wette drehte, an und es stellte sich heraus, dass ich mit meinen Tipp recht behielt und insofern der Gewinner der frivolen Wette war, deren Einsatz so vielfältig für mich ausfiel. Ich war freudig aufgeregt und mit tiefen, vielsagenden Blicken bedachten wir uns gegenseitig. Sicherlich war nicht nur der sexuelle Hörigkeitsaspekt beabsichtig gewesen, aber genau an diesen dachten wir beide am meisten. Spürbar.

Am darauffolgenden Wochenende sollte es soweit sein und ich machte mir einige Gedanken dazu. Was sollte ich verlangen, was durfte ich tun, wo waren ihre Grenzen? Sollte ich überhaupt den Einsatz auf Sex beziehen oder doch lieber nur andere Dinge von ihr verlangen wie ungeliebte Hausarbeit? Wäre Schwanz blasen auf Befehl für sie in Ordnung? Ich überlegte auch, sie einfach zu fragen, aber das hätte die positive Spannung herausgenommen, die uns beide bis zum besagten Wochenende viele lustvolle Augenblicke bescherte, denn das unausgesprochene machte uns tierisch scharf aufeinander. Nach langen Überlegungen kam ich zum Schluss, dass ich eine ordentliche Mischung einbringen würde und dass ich sie so genau beobachten werde, dass es mir auffiele, wenn ihr etwas nicht zusagen würde.

Kategorien: Sadomaso

Fußfetisch | Erotische Fußwaschung mit Fußfetisch

Geschrieben am 14. 01. 2010, abgelegt in Fußfetisch und wurde 13.120 mal gelesen.

Ein langer, ereignisreicher Tag neigte sich dem Ende und Susanne war heilfroh, als sie sich auf den Weg nach Hause machen konnte. Ihre Füße steckten in hochhackigen Pumps, die ihre momentanen Lieblingsschuhe waren, doch sie hatte unerwartet ungewöhnlich viel laufen müssen, was ihre Füße übermäßig in Anspruch genommen hatte. Entsprechend freute sie sich darauf, endlich zu Hause anzukommen und die Pumps loszuwerden, doch es gab einen weiteren Grund sich zu freuen. Das erste Mal wartete dort ihr neuer Freund Matze auf sie und war schon sehr ungeduldig. Am Morgen, bevor sie auf die Arbeit verschwand, hatte er ihr von Kopf bis Fuß bewundernde Blicke zugeworfen und sie innig geküsst. Susanne wusste, dass er sehr auf ihre Beine und insbesondere auf ihre Füße stand.

Susanne setzte sich in ihren Wagen und wählte die Nummer von Matze, der in Windeseile den Anruf annahm. Ebenso stürmisch freute er sich, dass Susanne nun endlich Feierabend hatte und er versprach ihr eine angenehme Ankunft. Selbst durch die Handys spürten sie ihre junge Liebe sehr lebendig. Immer nah an der Grenze zur Geschwindigkeitsüberschreitung preschte Susanne den Weg zu ihrer Wohnung entlang und war froh, rasch einen Parkplatz zu finden. Fünf Minuten später wollte sie ihren Schlüssel ins Schloss ihrer Wohnungstür stecken, doch Matze kam ihr zuvor und öffnete. Nach einer langen Umarmung und einem sehr erregenden Kuss, setzte sich Susanne auf einen Sessel und Matze kniete nieder. Er hob fast ehrfürchtig ihren Fuß mit beiden Händen an, streichelte über Schuh und Rist, bevor er ihn sanft vom Fuß löste und kurz die Fußsohle massierte.

Der zweite Schuh fand ebenso seinen Weg und Susanne seufzte wohlig, als Matze ihre Füße durch die Nylonstrümpfe hindurch massierte. Vor Glück und Liebe wäre Susanne fast über Matze hergefallen, als er ihr offenbarte, dass er ihr ein Bad eingelassen hatte. Nochmals küssten sie sich, dann nahm Susanne den direkten Weg ins Badezimmer und in das heiße Wasser, das sogleich ihren nackten, weiblichen Körper umspielte. Sie schloss die Augen und genoss es, entastet, leicht und frei zu entspannen. Nach einigen Minuten betrat Matze das Bad und er setzte sich auf den Wannenrand. Vom Haken nahm er einen Lappen, den er in das heiße Wasser tauchte. Matze fasste erneut Susannes Fuß und fing an, ihn mit Gefühl, aber auch nicht zu zimperlich, denselben zu waschen.

Kategorien: Fußfetisch
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