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Gegenseitig anpissen: Sexgeschichten mit dem Tag "Gegenseitig anpissen"

Natursekt – Die nasse Autofahrt

Geschrieben am 04. 05. 2011, abgelegt in Natursekt und wurde 22.106 mal gelesen.

Manchmal muss man Menschen zu ihrem Glück zwingen, genau das tat ich mit meiner Ex. Wir sind heute noch befreundet und manchmal treffen wir uns sogar zum Poppen. Wir vögeln aber nicht einfach so, sondern wir stehen auf Natursekt Fetisch. Wassersport im erotischen Sinn war anfangs für Nicole nichts, sie lehnte es als Schweinerei ab. Dennoch hätte ich gerne gesehen, dass sie Spaß am Spiel mit dem Nass hat und ich entschloss, es auf einen Versuch ankommen zu lassen. Ich führte sie an einem Samstag aus, dafür sind wir mit meinem Wagen in ein weit entferntes Spitzenlokal gefahren, wo ich schon Wochen vorher hatte reservieren müssen. Wir aßen vorzüglich und tranken Wein, Wasser und leckere alkoholfreie Cocktails. Schließlich drängte ich sie zur Heimfahrt, nicht mal mehr aufs Klo hatte ich sie lassen. „Ach Nicole, Schätzchen, das schaffst du schon. Ich will wirklich los, damit wir zu Hause vom Abend noch etwas haben.“, heuchelte ich.

So kam es, dass wir über Landstraßen fuhren und Nicole neben mir wurde immer unruhiger. Sie presste die Beine zusammen und sah gequält aus, aber sie sagte nichts, solange ich sie nicht darauf ansprach. Unschuldig erkundigte ich mich dann doch, was los sei. „Ich muss dringend pinkeln, unbedingt!“, erklärte sie leicht entrüstet und drückte sich sehr unfein – aber erregend – die Hände an den Schritt. Ich bot ihr den Weg in die Büsche an, was auf wenig Gegenliebe stieß. „Du weißt, dass ich das hasse, seitdem ich mal bespannt wurde.“ Darauf hatte ich gehofft. Die einzige Raststätte auf der Strecke war noch ein Stück entfernt, ich musste meine Erregung verbergen, ich fand es mehr als geil, wie sie ihre Hände unruhig an ihrer Möse rieb, um den Pissdrang noch ein wenig hinauszögern zu können.

„Endlich, die Raststätte!“, jubelte Nicole, doch ich fuhr glatt dran vorbei. „Was machst du? Ich MUSS MAL! Und du hältst nicht an!“, heulte sie auf. Ich grinste sie an und sie schlug mir auf den Oberarm. „Schätzchen, du kannst es einfach laufen lassen, ich war eben einfach in Gedanken, aber ich bin der nicht böse, wenn du zur Strafe mir dafür den Autositz vollpinkelst.“ Mein Tonfall war so reuig, wie ich nur konnte. Nicole fluchte noch ein bisschen, verdrückte sich das Pinkeln aber tapfer. Und ich verdrückte mir tapfer meine Erregung – soweit das möglich war. Nach einer gewissen Zeit jammerte Nicole, dass sie es nicht mehr länger schafft. „Ich verliere schon Urin, oh Gott, ich will mich nicht vollpissen!“ Meine Stimme hörte sich rau an, als ich ihr sagte, dass sie immer noch auf meinen Beifahrersitz pinkeln könne.

Kategorien: Natursekt

Natursekt Sex Spiele | Die rothaarige Sexhexe

Geschrieben am 14. 01. 2011, abgelegt in Natursekt und wurde 22.367 mal gelesen.

Eine hitzige Nacht lag hinter mir. Zur Abwechslung hatte mich eine Frau aufgerissen, nicht umgekehrt. Mira hieß die rothaarige Flamme mit zwei großen Brüsten, die mich vom ersten Anblick an erotisiert hatten. Alle guten Vorsätze, nicht mehr wild durch die Betten von fremden Frauen zu springen, waren hinweggefegt worden von dieser unschlagbar schönen Frau. Und zu meiner Freude nahm sie mit mir Blickkontakt auf, flirtete mit mir. Eigentlich wunderte es mich nicht, dass sie mich aus der Schar der sexwilligen Kerle ausgewählt hatte, potentielle Konkurrenten verblassten neben mir. Ja, neben Frauen ist Sport mein zweites Hobby, was ich nur unschwer verbergen kann. Nach wildem Flirten ging Mira auf ihren langen Beinen direkt auf mich zu. Ihre Hotpants standen ihr ausgezeichnet und das enge Oberteil betonte ihre hübsche Oberweite.

„Hast du heute schon was vor? Ich bin hier …“, dabei griff Mira kurz, aber erotisch zwischen ihre Beine, „sehr heiß und ich glaube, du könntest abhelfen.“ Diese Worte drangen an mein Ohr, bevor sie ihre Arme um mich legte und mich intensiv küsste. Wie hätte ich in diesem Augenblick nicht mit zu ihr fahren können, um ihr die Textilien nach und nach auszuziehen? Genau das tat ich in ihrer kleinen, schicken Wohnung. Wir küssten uns und schon im Flur flogen unsere Schuhe in die Ecken. Vor der Schlafzimmertür zog ich ihr das Oberteil aus und sie öffnete meine Jeans. Vor dem Bett befreite ich Mira von ihren engen Hotpants und drückte Mira in ihren Dessous sanft in die Kissen. Bevor ich mich zu ihr legte, entkleidete ich mich. Ich sah, wie ihr Blick auf meinen harten, abstehenden Schwanz fiel. Sie grinste zufrieden und lächelte beinahe diabolisch.

Bevor ich bei ihr lag, zog sie rasch die letzten Kleidungsstücke aus und präsentierte mir ihren unglaublich geilen Körper nackt, so wie sie geschaffen war. Ich kam über sie, küsste ihre vollen Lippen, ihre Nippel. Meine Finger glitten an ihre rasierte Muschi. Mira hatte nicht übertrieben, sie war dort unten heiß. Und feucht, vor Erregung fast klitschnass. Die geile Schnecke brauchte es dringend und tief. Nur so war ihr fester Griff an meiner Hüfte zu interpretieren. Sie drängte mich dazu, meinen Riemen in ihre Grotte zu stoßen, was sich unglaublich heftig anfühlte. Ich poppte sie und Mira bewegte sich heftig unter meinem muskulösen Körper. Wenn ich an ihren Nippeln knabberte, seufzte sie laut. Ihre Beine schlangen sich immer höher um mich, ihr Becken kam mir entgegen und umso tiefer drang mein dicker Kolben in die heiße Grotte ein.

Kategorien: Natursekt

Natursekt Sex | Die spontane Blasenentleerung mit Natursekt-Sex

Geschrieben am 22. 12. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 18.163 mal gelesen.

Als ich meine Freundin einst mit meiner Lust auf Sex überrumpelte, passierte es einfach. Es war früh am Sonntagmorgen und mich trieb meine Blase aus dem Bett. Ja, ich hatte zudem eine Morgenlatte, doch ich kann meinen Schwanz dennoch gut nach unten biegen und so war das auf dem Klo für mich noch nie ein Problem. Ich schlich also aus dem Bett und ging pissen. Ruhig plätscherte mein Urin in das Klobecken und machte dort sein beruhigendes Geräusch. Danach hatte ich immer noch einen Ständer und beim Gedanken an meine nackt im Bett liegende Freundin plötzlich auch riesige Lust auf Sex. Ich ging auf leisen Sohlen wieder ins Schlafzimmer und kuschelte mich anstatt unter meine Decke unter die von Karin. Ich schmiegte mich nah an sie heran, streichelte ihre Brüste und spielte mit ihren Burstwarzen. Karin seufzte wohlig und ich wusste nicht, ob sie wach war oder noch schlief. In meiner Lust fingerte ich einfach sanft von hinten ihre rasierte Muschi – und meine kleine, süße und versaute Freundin war schon ganz feucht zwischen den Schamlippen.

Ich dachte mir, es würde ihr gefallen, wenn ich sie mit meinem Schwanz beglücken und zärtlich wachpoppen würde. Ich setzte meinen Schwanz an ihrer Muschi an und trotz meiner ungeduldigen Geilheit schob ich ihr sehr, sehr langsam mein Glied in die heiße, nasse Pussy. Karin bewegte sich ein wenig, grunzte leicht und ich war immer noch unsicher, ob sie noch schlief, als ich ganz tief in ihr versunken war. Mit ruhigen Bewegungen verwöhnte ich sie mit meinem dicken Schwanz und nach und nach reagierte sie immer mehr auf mich. Ja, Karins Becken ging in den Gleichklang mit meinen Riemen über und nun war ich mir endlich sicher, dass mein frühmorgendlicher Sex-Überfall bei ihr gut ankam. Sehr gut sogar. Tatsächlich gefiel es Karin so sehr, dass sie mächtig geil war und total mitging.

Allerdings war ich nicht der einzige, der einen gewaltigen Druck auf der Blase hatte. Auch Karin erging es so, nur – so erzählte sie mir später – spürte sie gar nicht den Drang aufs Klo zu müssen, weil sie schon beim Aufwachen geil war und gevögelt wurde. Ich trieb es also mit Karin und besorgte es ihr richtig schön von hinten in die Pussy und als Gentleman achtete ich natürlich darauf, dass meine Frau vor mir zum Höhepunkt kam. Das gelang mir auch – und dann passierte das unglaublich geile! Während ihre Muschi orgastisch zu pochen anfing und Karin einen Höhepunkt erlebte, entleerte sich spontan Karins Blase und der heiße Natursekt floss und umspülte meinen Penisschaft. Karin erschrak, aber ich fand es so genial, dass ich murmelte, sie solle weiterpissen. Karin war locker und offen, also tat sie worum ich sie bat und sie pisste munter weiter. Ich hatte meinen Schwanz halb aus ihr herausgezogen, um es noch besser genießen zu können.

Kategorien: Natursekt

Golden Shower | Die goldene Natursekt Dusche

Geschrieben am 03. 11. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 20.535 mal gelesen.

Das Abendrot stand dem Himmel gut. Doch meiner Liebsten stand das enge Kleid, das ihre Brüste und ihren Hintern umschmeichelte, noch viel besser als die letzten Sonnenstrahlen, die sich zu rosarot bis lachsfarben brachen. Ich hielt Maria fest im Arm, sie fror, denn die Kälte der heran nahenden Nacht legte sich langsam wie eine Decke über uns. Wir hatten spontan die nachmittägliche Geburtstagsfeier eines Kollegen verlassen und entschlossen, nicht mit dem Taxi oder dem Bus nach Hause zu fahren, sondern einen erfrischenden Fußmarsch hinzulegen. Ich war erstaunt, dass Maria trotz ihrer hohen Absätze diesen Vorschlag gemacht hatte, aber mir kam es entgegen. Nach der halbwegs maßvollen Völlerei war es angenehm, sich die Beine zu vertreten.

Unterwegs flirteten wir ausgelassen. Wir waren damals erst wenige Monate ein Paar. Kaum vorzustellen, dass wir mittlerweile schon viele Jahre einen gemeinsamen Weg gehen. Damals hofften wir auf dieses Glück und tasteten uns noch gegenseitig an die Vorlieben und Gedankengänge des jeweils anderen heran. Mir gefiel es sehr, ihren Körper neben meinem zu fühlen. In Gedanken waren wir längst zu Hause, zärtlich zog ich Maria aus und küsste ihren wundervollen Körper, der mich jeden Tag aufs Neue mehrfach in Wallung versetzte und mich hilflos geil werden ließ. Nein, hilflos war der falsche Ausdruck, denn Maria war mindestens so gierig nach mir und meinem männlichen Glücksspender, wie auf ihre Weiblichkeit.

Unterwegs hielt ich Maria an und zog sie zu mir her. Sie lächelte und schlug neckisch die Augen nieder. Ich mochte diesen leicht devoten Zug an ihr sehr, wohl wissend, dass sie beim Sex und in der Liebe auch anders konnte. Das stellte ich bald nach den ersten Nächten mit ihr fest. Wir küssten uns und ließen unsere Zungen ein neckisches Spiel vollführen, das jede Faser unserer Leiber in wohlige Anspannung und Vorfreude auf die Ankunft in meiner Wohnung versetzte. Als wir wieder unser Ziel verfolgten, spürte ich Drang. Und zwar einerseits den Drang, sie zu vernaschen. Andererseits den Drang meiner Blase und die Lust darauf, Maria endlich ein Geschenk zu machen, das sie hoffentlich positiv annehmen würde.

Kategorien: Natursekt

Natursekt Fetisch | Geil gepisst und nass gevögelt beim Natursekt

Geschrieben am 20. 09. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 22.560 mal gelesen.

Meine Freundin Britta war eine ausgesprochene Tee-Trinkerin und sie musste sehr oft auf die Toilette. Ich weiß nicht woher diese Neigung kam, aber immer wenn sie aufs Klo ging, schlich ich ihr hinterher, lauschte an der Klotür und schaute durchs Schlüsselloch. Mein Blick fiel genau auf Britta, ich sah ihr Höschen an den Knöcheln hängen und meinte sogar, den Urinstrahl zu sehen, der an ihrer Muschi austrat und ins Wasser des Klobeckens plätscherte. Wenn Britta also am Abend vor dem Schlafen gehen aufs Klo ging, war ich immer angespannt, um diesen Moment bestmöglich auszukosten. Ich konnte mich ja gut hinstellen und sagen, dass ich auch nochmal aufs Klo gehe. Ich hatte lediglich darauf zu achten, dass ihr nicht mein jeden Abend vorhandener harter Schwanz auffiel. Zumindest sollte er ihr nicht auffallen wenn ich wusste, dass sie auf keinen Fall Sex haben, sondern schlafen wollte. Wenn sie allerdings auch geil war, hatten wir so geniale Nummern. Mir fehlte zu meinem Glück nur, dass wir uns gegenseitig anpissten.

Davon träumte ich lange, aber mit Britta wurde diese Vorstellung nicht Realität. Dafür musste erst Nicole in mein Leben treten, die ich nach dem Beziehungsaus zwischen Britta und mir kennenlernte. Ich war in einer Bar und dort riss sie mich auf oder umgekehrt, so genau weiß ich das leider nicht mehr. Aber Nicole ging mit zu mir und wir hatten wilden Sex, bis wir einschliefen. Als ich erwachte, hatte ich noch so einen Durst, dass ich erst gar nicht an Nicole gedacht hatte. Ich lief an der Klotür vorbei, sie stand offen und ich checkte erst kurz darauf, dass eine nackte Frau in meiner offenen Toilette auf dem Klo saß und ungeniert pinkelte. Ich drehte um und guckte genauer in mein Badezimmer und ich begriff, dass ich am Vorabend einen sehr erotischen und weiblichen Gast mitgebracht hatte. Nicole grinste mich an, sagte Hi und stand auf, als der Urinstrahl versiegte. Ich meinte aber, ich hätte noch zwei drei Tropfen hinab ins Becken fallen sehen, bevor sie spülte und ohne sich abzuwischen zu mir kam, um mich auf die Wange zu küssen.

Nicole blieb nicht nur diese Nacht und diesen Tag, sondern sie blieb einfach für immer, nahezu. Sie holte zwei Reisetaschen und einen Rucksack voll Zeug aus der Wohnung ihres Bruders, wo sie für kurze Zeit untergekommen war, und zog bei mir ein. Und ich sagte nichts dagegen, weil sie mit Vorliebe bei offener Klotür vor mir pisste und auch sonst ein sehr lieber Mensch war, mit dem ich poppen konnte. Nun, außerdem war Nicole aufmerksam genug, dass sie ziemlich bald kapiert hatte, wie sehr es mich erregte, wenn sie vor mir pinkelte. Das sagte sie mir aber nicht einfach so. Nicole passte den Moment ab, in dem ich duschte. Sie kam ins Bad, zog sich wortlos aus und stellte sich nackt zu mir unter das Wasser. Das stellte sie ab und sie lehnte sich an die gekachelte Wand, um mit geöffneten Schenkeln einfach abzupissen. Der Strahl traf nur auf meine Füße und umspielte diese mit Körperwärme, aber das war mehr Natursekt Fetisch als ich bisher aus nächster Nähe mit Kontakt erlebt hatte – abgesehen von meinem eigenen.

Kategorien: Natursekt
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