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Frauen in Strumpfhosen: Sexgeschichten mit dem Tag "Frauen in Strumpfhosen"

Nylonsex | Die Putzfrau in Nylons und Strapsen

Geschrieben am 17. 08. 2011, abgelegt in Nylonsex, Seitensprung und wurde 12.128 mal gelesen.

Es ist jetzt nicht etwa so, dass ich Vorurteile gegen die Leute hätten, die solche einfachen Tätigkeiten übernehmen. Ich habe im Gegenteil größte Hochachtung vor ihnen. Aber es geht doch vielen Menschen so, dass man die Putzfrauen, die meistens nach Feierabend, manchmal allerdings auch während der Arbeitszeit durch die Firma sausen, irgendwie nicht so richtig wahrnimmt. Oder geht euch das etwa anders? Also ich achte normalerweise nicht auf die Damen. Natürlich, ich grüße sie höflich, und wenn ich etwas gefragt werde, gebe ich Antwort, aber es ist jetzt nicht etwa so, dass ich mich lange mit diesen Frauen beschäftigen würde. Sie sind für mich natürlich nicht bloße Möbelstücke, sondern schon Menschen – aber Menschen, die ich nicht groß beachte.

Das änderte sich alles an dem Tag, als Karin neu zu der Truppe der Reinemachfrauen hinzu stieß. Der Rest der Putzfrauen, das waren vorwiegend Frauen über 40; richtig gestandene, erfahrene Frauen, denen man es ansah, dass sie es perfekt verstanden, Ordnung und Sauberkeit herzustellen. Karin allerdings war gerade erst Mitte 20. Was mir an ihr als erstes auffiel, das war jedoch nicht die Tatsache, dass sie jünger war als die anderen, und von allem anderen mal ganz abgesehen auch erheblich hübscher, sondern dass sie Nylons trug. Die anderen Zugehfrauen waren meistens ins Schlabberhosen unterwegs, oder im Sommer auch mal mit nackten Beinen unter einem Kittel – aber Karin trug schicke Nylons.

An dem Abend, als ich sie das erste Mal zu sehen bekam, musste ich wieder mal Überstunden machen und saß noch im Büro, als der Reinigungstrupp kam. Ich grüßte freundlich – und arbeitete weiter. Bis ich auf einmal direkt neben mir schimmernde schwarze Nylons mit dem Muster einer Rose an den Fesseln entdeckte. Und auf mich wirken Nylons so, wie auf den Pawlowschen Hund das Futter. Ich werde sofort geil. Es ist dieser unnachahmliche Schimmer der Nylons, es ist der verführerische Schleier, den Nylonstrümpfe und Nylonstrumpfhosen über die Schenkel legen, es ist dieses erregend knisternde Geräusch, wenn Nylon sich an Nylon reibt, und es ist sogar der etwas herbe, muffige Geruch von Nylons, der mich total scharf macht. Und scharf wurde ich, während Karin meinen Schreibtisch entstaubte.

Nylon Fetisch | Von meiner Nylon(sex)-Göttin verführt

Geschrieben am 06. 05. 2011, abgelegt in Nylonsex und wurde 8.760 mal gelesen.

Alltag im Sexleben, das kennen wir nicht. Und wenn, dann ist der Sex dennoch für uns beide endlos befriedigend. In letzter Zeit genießen wir vor allem Sex mit Nylons. Es ist einfach ein besonderer Anblick, wenn meine Liebste nichts trägt außer Nylonstrumpfhosen. Mich törnt es tierisch an, wenn ich nach Hause komme, und sie sitzt in unserem teuren Sessel, die Beine weit geöffnet, an den Beinen trägt sie nichts außer schicke Strumpfhosen. Die Füße sind von High Heels geziert. Dort, wo ich ihre rasierte Muschi weiß, verdeckt ein blickdichter Zwickel den letzten Einblick, was mich extrem erregt. Weniger ist eben oftmals mehr. Manchmal trägt sie auch Strumpfhosen, wo ich mehr sehen kann, aber erst neulich war es wieder die blickdichte Variante des wunderbaren Maschenwerks.

Wenn ich meine Liebste so dasitzen sehe, oben rum völlig nackt mit blankem Busen – der übrigens sehr schön und anziehend ist – lasse ich alles stehen und liegen. Zunächst betrachte ich gebannt dieses erotische Bild. Sie leckt sich lasziv über die Lippen, zwinkert mir zu. Ihre Finger gleiten über ihre Brust, halten kurz am Nippel inne. Sie wandern weiter, über den Bauch, hinab zu ihrem Schritt. Knapp vor der intimsten Zone hört sie auf. Dieser Moment ist eine Enttäuschung und geile Verheißung zugleich. Langsam gehe ich auf sie zu, bleibe näher stehen. Meine Sinne gaukeln mir vor, den Nylonstoff bereits zu riechen. Ich schließe für einen Moment die Augen und atme tief ein. Dennoch sehe ich sie immer noch in ihrer halben Nacktheit vor mir. Ich spüre meine Erektion und höre ihren Atem, der sich beschleunigt hat.

Langsam öffne ich meine Augen, ich sinke auf die Knie. Fast ehrfürchtig berühre ich sie vorsichtig am Knöchel, meine, jede einzelne Masche der Strumpfhose zu fühlen. Ich nehme meine zweite Hand dazu und streichle zärtlich über die bestrumpfte Haut. Nur langsam wandern meine Hände höher, bis ich an ihrer Kniekehle ankomme. Ich schiele auf ihren Schritt, meine, eine feuchte Stelle zu entdecken und bin mir nicht sicher, ob ich es mir nur einbilde. Innerlich sehe ich ihre Muschi vor mir, wie sie zuckt und feucht ausläuft. Ich streichle ihr Knie, bewege eine Hand über ihren schlanken Oberschenkel. Meine Liebste erschauert, Gänsehaut überzieht ihren Oberkörper, sogar ihre Brüste. Ihre Nippel werden noch härter, als ich meine Fingerspitzen an den Innenseiten der Oberschenkel entlangleiten lasse. Ich bewege sie Richtung Leiste, reize meine Liebste, indem ich sie wieder zurückziehen.

Kategorien: Nylonsex

Strumpfhosen Sex | Behaarte Nachbarin in Seidenstrumpfhosen

Geschrieben am 20. 10. 2010, abgelegt in behaarte Frauen, Nylonsex und wurde 49.859 mal gelesen.

Jeden Tag begegnete ich nach Feierabend meiner Nachbarin. Sie hatte unglaublich hübsche Beine und sie trug stets Seidenstrumpfhosen und Röcke. Ich stehe ja auf Nylons, sie glänzen und riechen für mich erotisch. Außerdem fühlen sie sich wundervoll an schlanken Frauenbeinen an. Meine Nachbarin hieß Linette, und ich wusste von ihr nur, dass sie in einer Steuerkanzlei arbeitete. Entsprechend war sie abgesehen von Nylons und Rock aus, richtig scharf fand ich Linette im Büro-Outfit. Anfangs begrüßten wir uns nur kurz mit einem Hallo. Meistens ließ ich ihr den Vortritt und sie ging auf ihren Pumps vor mir die Treppe hoch, den einen Aufzug besaß unser Miethaus nicht. Ich bildete mir jedes Mal ein, dass Linette es genoss, wie ich ihr auf den Hintern und die Beine in Nylons starrte. Spätestens auf meinem Stockwerk war leider Schluss mit dem Betrachten und Träumen, ich bog zu meiner Wohnung ab und sie stieg eine Etage höher.

Das alles wäre nicht der Rede und Erzählung wert, wenn sich unsere – ich nenne es einmal – Beziehung nicht vertieft hätte. Es war ein Donnerstagnachmittag, als wir wieder einmal ungefähr zur gleichen Zeit das Haus betraten. Sie sagte Hallo, ich leerte noch meinen Briefkasten, der mit Werbepost und Wochenzeitschriften befüllt zu platzen drohte. Damit gewährte ich ihr ein paar Schritte Vorsprung auf der Treppe. Müde von den vorangegangenen Arbeitstagen wollte ich mir dringend nette Aussichten sichern. Ich stieg also hinter ihr hoch, als es passierte. Linettes linker Fuß knickte auf ihren Pumps um und sie stieß einen Schmerzensschrei aus und taumelte nach hinten. Ich packte noch fester an den Handlauf und fing Linette auf. Ansonsten wäre sie schmerzhaft die Treppe hinabgefallen. Da hatte ich also die unglaublich heiße Nachbarin im Arm. Mein Blick musste unweigerlich auf ihren verrutschten Rock fallen.

In diesem Augenblick entdeckte ich ihr kleines, schmutziges Geheimnis. Linettes Rock war soweit hochgerutscht, dass ich genau sehen könnte, dass sie unter den Nylons keinen Slip trug. Doch das war nicht alles, sie trug kein Höschen, zudem sah ich ihre unrasierte Scham. Eine so stark behaarte Muschi hatte ich Ewigkeiten seit meiner Schulabschlussfeier nicht mehr gesehen. Wollig und wüst sprießten die Schamhaare, so wie sie von Natur aus sein sollten. Unvermittelt überkam mich ein Schub von Geilheit. Linette war es zuerst fürchterlich peinlich, dass ich ihre kleine Eigenheit in der Kleidungsauswahl entdeckt hatte. Aber ihr leicht geschwollener Knöchel und mein ganz spezieller Glanz in den Augen ließen sie schnell die Peinlichkeit vergessen. Linette wurde sogar mutig und fasste sich mit einer Hand an die behaarte Muschi.

Fußfetisch Huren | Die Hobbyhure mit sexy Füßen

Geschrieben am 29. 12. 2009, abgelegt in Fußfetisch, Nutten und wurde 24.075 mal gelesen.

Daniel rasierte sich und dachte in freudiger Erwartung an die kommenden Stunden. Sein Spiegelbild lächelte ihn an, als er den Nassrasierer vorsichtig über das Kinn führte. Muriel würde bald zu ihm kommen, die schöne Muriel mit den sexy Füßen, schöner als alle anderen Füße, die er bisher in seinem Leben gesehen hatte. Nach einer heißen Dusche, bei der ihm Shampoo ins Auge tropfte und es zum Brennen brachte, fühlte er sich für sie und ihren Besuch bereit. Muriel war nicht seine Freundin, Muriel war eine private Hobbyhure, die er zufällig im Wellnessbad kennengelernt hatte. Doch sein Blick war nicht auf ihre Brüste oder ihren Hintern gefallen, sondern – auf ihre Füße. Als er sie gesehen hatte, wusste er, dass er diese Frau ansprechen musste.

Ihre Zehennägel waren perfekt gekürzt und gepflegt, keine unansehnliche Hornhaut an den Fersen und formschön nach seinem Geschmack waren ihre Füße, die nicht zu groß waren. Wenn Daniel die Möglichkeit gehabt hätte sich wie Gott Füße nach seinen Vorstellungen und Wünschen zu erschaffen, dann hätte sie so ausgesehen wie die von Muriel. Lange fackelte er nicht, als er ihr in das auffordernd lächelnde Gesicht sah und lud sie auf einen vitaminreichen Drink ein. Schnell rückte sie mit der Sprache heraus und gestand, dass sie des Öfteren mit Männern erotische Intermezzi hatte gegen ein Taschengeld. Das Wort Hobbyhure nahm sie nicht in den Mund, doch für Daniel stand es so fest.

Eben nun fand endlich die Verabredung statt, auf die er seit Tagen hinfieberte. In seinen Bademantel gehüllt wartete er darauf, dass sie endlich läuten würde. Als das dumpfe Klingeln ertönte, war es wie eine erste Erlösung für Daniel. Er stürmte an die Tür, erblickte Muriel und bat sie herein. So wie er sie gebeten hatte, schlüpfte sie aus ihren Schuhen. Ihre Füße und Beine steckten in Seidenstrümpfen, die perfekt rot lackierten Zehen blitzten schemenhaft hindurch. Ein Genuss für Daniel, aber er besann sich auch auf den Rest der Frau, ohne die es diese Schönheit nicht geben würde. Als Muriel vor ihm her in das Schlafzimmer ging, beglückwünschte sich Daniel erneut für die Fußbodenheizung. Nichts fand er schlimmer als selbst kalte Füße zu besitzen und diesen Luxus wollte er auch den Trägerinnen seines Fetischs zugutekommen lassen.

Gangbangsex | Gangbang Sex auf der Junggesellenfeier

Geschrieben am 31. 07. 2009, abgelegt in Gangbang, Hausfrauen und wurde 68.984 mal gelesen.

Lange hatte sich Karena diesen Moment ausgemalt, nun war es fast soweit. Man muss wissen, dass Karena sich als Hausfrau unterfordert fühlte, ihr war oft langweilig und in solchen Momenten dachte sie an erotische Begebenheiten, die sie sich ausdachte. Ihr Mann war meist auf Montage, sie hatten keine Kinder und die zu erledigenden Dinge nahmen nur einen Bruchteil ihrer Zeit ein. Karena wusste um ihre Wirkung auf Männer, früher hatte sie gerne damit gespielt, sich sexy bewegt, geflirtet. Seit sie verheiratet war, hielt sie sich zurück. Was sie allerdings nicht verdrängen konnte, war eine ganz bestimmte Situation, von der sie träumte und ihr schon häufig das Höschen nass gemacht hatte. Sie wollte es ausleben, sie musste!

Dann kam der Zufall ins Spiel, der sie zur Verwirklichung brachte. Nach einer Shopping-Runde setzte sich Karena in ein Café, um sich zu stärken. Bald kam ein Bekannter mit zwei Freunden in das Lokal und er nickte ihr kurz zu. Sie setzten sich an ihren Nachbartisch und unterhielten sich. Karena horchte auf, als es um einen Junggesellenabend ging, der geplant war. Auf diese Weise erfuhr Karena, dass ungefähr zehn Männer alleine feiern würden, wie üblich ohne Frauen. Sie erfuhr auch die Adresse und den genauen Zeitpunkt, den sie sich heimlich notierte. Das war ihre Gelegenheit, auch wenn sie es erst später erkannte, als sie zu Hause war und darüber nachdachte.

Nun war der Tag der Junggesellenfeier gekommen und Karena bereitete sich vor. Schon am frühen Nachmittag ging sie baden. Sie badete sich ausgiebig und das wichtigste war die Intimrasur. Nicht nur die Beine und Achseln wurden mit einer frischen, scharfen Klinge enthaart, sondern sie widmete sich besonders ihrer Intimzone. Sorgfältig und mit viel Ruhe ging sie an die Intimrasur heran. Rasierschaum für Frauen machte die Haare weich, die Klinge fuhr mit sanftem Druck über das Schambein. Immer wieder kontrollierte Karena ihr Werk, sie wollte kein blondes Härchen übersehen, perfekt sollte es werden. Mit derselben Hingabe rasierte sie die Schamlippen und Leisten. In der Wanne stellte sie sich mit weit geöffneten Beinen hin und prüfte mit einem Handspiegel die blanke Pracht, entfernte die letzten paar Härchen, dann war sie zufrieden.

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