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Arsch ficken: Sexgeschichten mit dem Tag "Arsch ficken"

Vibrator Sex – Der Anal Vibrator

Geschrieben am 06. 01. 2012, abgelegt in Analsex und wurde 8.563 mal gelesen.

Wenn ich meinem Mann treu geblieben wäre, dann wüsste ich bis heute nicht, wie das ist, in den Arsch gefickt zu werden. So ein Seitensprung hat schon seine Vorteile – und zwar letztlich auch, was die Ehe selbst betrifft. Denn die Erfahrung mit dem Analsex, die ich mit meinem Lover gemacht habe, die habe ich mit zurück ins eheliche Sexleben gebracht. Und meinem Mann gefällt das auch sehr gut, wenn er mich in den Arsch ficken darf! Aber fragt mich jetzt nicht, was für Tricks und Kniffe mich das gekostet hat, bis ich ihn soweit hatte! Schließlich konnte ich ihm ja schlecht sagen, hey, du, ich weiß jetzt endlich, wie das mit dem Analverkehr ist, mein Lover hat mir das beim Seitensprung Sex gezeigt – sollen wir das nicht auch mal probieren? Wenn ihr wissen wollt, wie ich das dann letztendlich angestellt habe, meinen Mann zur Analerotik zu überreden, dann müsst ihr euch einfach meine Anal Sexgeschichte durchlesen. Die fängt allerdings nicht mit meinem Mann an, sondern mit meinem Lover. Achim ist ein Kollege von mir. Wir kennen uns schon lange, und es hat eigentlich immer so ein bisschen geknistert zwischen uns. Wenn wir intensiver zusammenarbeiten würden, wäre es da bestimmt schon viel früher zum Seitensprung Sex gekommen.  So hat es bis vor wenigen Wochen gedauert, als wir beide durch Zufall zusammengewürfelt worden waren, um eine kleine Betriebsfeier zu organisieren. Der Juniorchef feierte seinen 35. Geburtstag. Immer wieder saßen wir beide zusammen, auch nach Feierabend, und es war eigentlich kein Wunder, dass wir uns zuerst irgendwann geküsst haben, und dass aus dem Küssen im Laufe der nächsten Zeit immer mehr geworden ist.

Schon als mich Achim das erste Mal gefickt hat, und zwar in meinem kleinen Büro auf dem Schreibtisch, mit einer solchen Leidenschaft, dass es meinen Flachbildmonitor vom Schreibtisch gefegt hat – ich musste dann irgendeine Geschichte erfinden, warum mir das passiert war, als ich in der IT Abteilung einen neuen beantragt habe -, ging es mit der Analerotik los. Achim steckte mit seinem Schwanz in meiner Vagina drin und hatte zuerst seine Hände halb auf meinen Hüften, halb auf meinem Arsch liegen. Auf einmal kroch er dann mit einer Hand weiter unter meinen Po, und plötzlich spürte ich etwas zunächst an meiner Rosette, dann in meinem Arsch. Es fühlte sich merkwürdig an, aber irgendwie gut. Als mir Achim bei unserem nächsten Fremdgehen im Büro die Muschi leckte – ich lag wieder auf dem Schreibtisch, doch diesmal stand er nicht vor mir, sondern kniete dort -, da wurde das anale Spiel schon ausgeprägter. Er hatte kaum damit begonnen, mir die Clit mit der Zunge zu massieren, da hatte ich schon wieder einen Finger, seinen kleinen Finger im Arsch. Es gefiel mir – irgendwie sorgte das für so ein sehr intensives Prickeln im gesamten Unterleib. Zuerst lag ich ganz still, dann bewegte ich mich, schabte auf seinem Finger sozusagen hin und her. Er verstand das Zeichen – sofort nahm er den kleinen Finger aus mir heraus und schob mir stattdessen den Mittelfinger in den Arsch. Zuerst drückte das ein bisschen unangenehm, aber nicht lange. Wieder rieb ich mich an dem Finger, und Achim nahm meinen Rhythmus auf und begann, mich mit dem Finger richtig in den Arsch zu ficken. Ich wurde total wild und konnte mich kaum noch bändigen. Wohlweislich hatte ich diesmal den Schreibtisch leer geräumt, sonst wäre bestimmt wieder was heruntergefallen.

Ein paar Büroficks waren wir schon dabei angekommen, dass er mich mit seinem Schwanz in den Arsch fickte. Wobei ich jetzt dazusagen muss, dass Achim einen verdammt kleinen Schwanz hat; wenn er damit auch perfekt umgehen kann und garantiert jede Frau sexuell befriedigt, die sich auf ihn einlässt. Er macht sich da auch nichts draus, dass sein Schwanz so klein ist; anders als bei manchen anderen Männern beruht sein Selbstbewusstsein nicht auf seiner Schwanzgröße. Beim normalen Ficken hätte ich es mir allerdings schon ab und zu mal gewünscht, dass sein Anhängsel wenigstens etwas dicker wäre, weil ich dann mehr von ihm gespürt hätte. Aber ein Schwanz mit so einem kleinen Durchmesser hat dann wiederum beim Analsex enorme Vorteile, vor allem, wenn man noch nicht so viel mit Poficks zu tun gehabt hat. Auch wenn es schon anfangs bei jeder Analpenetration ganz schön gedrückt und gekniffen hat, es war doch nicht so schlimm, wie es bei einem Schwanz ordentlichen Kalibers in meinem Arsch gewesen wäre. Schon längst bevor die von uns geplante und organisierte Feier dann endlich stieg, war ich ein echter Fanatiker, was den Analsex angeht, den ich am Ende sogar weit lieber mochte als das normale Ficken. Ich bekam gar nicht genug davon, von Achim in den Arsch gefickt zu werden. Wann immer sich die Gelegenheit dazu ergab und wir alleine zusammen waren, auch eine Weile damit rechnen durften, nicht gestört zu werden, riss ich mir den Rock hoch und das Höschen runter, streckte den Arsch raus, beugte mich vor und stellte mich mit dem Rücken zu ihm vor Achim. Wenn er seinen Schwanz nicht schnell genug in meinem verbotenen Hintereingang versenkte, schubberte ich mich auch mal daran, bis er ebenso geil war wie ich.

Kategorien: Analsex

Arschfick Erziehung – Meine neue Sexsklavin

Geschrieben am 07. 12. 2011, abgelegt in Analsex, Sadomaso und wurde 16.736 mal gelesen.

Früher hatte ich mal eine Ehefrau; jetzt habe ich eine Sexsklavin. Nicht dass ihr mich da falsch versteht – es ist immer noch genau dieselbe Frau; nur hat sich ihre Position in meinem Leben ein wenig verändert. Na, seien wir ehrlich, ziemlich gravierend hat sie sich verändert. Und dabei hat mir mein bester Freund Daniel geholfen. Bei dem habe ich mich früher auch immer ausgeheult, wenn meine Frau mir mal wieder die Hölle heiß gemacht hat. Und Katrin ist ein echtes Biest. Auch wenn sie zunächst einmal überhaupt nicht so wirkt; sie kann die Leute sehr gut täuschen. Katrin ist eine schlanke Blondine, sogar fast zierlich, also eher ein bisschen zu dünn für meine Begriffe, jedenfalls nicht sehr groß, dazu noch recht zart gebaut, und mit den blonden Haaren zusammen, die ein bisschen wellig fallen, wirkt sie wie ein unschuldiger Engel. Das ist auch die Masche, auf der sie reitet – der unschuldige Engel, der Hilfe braucht und sie sich erbittet. Wobei ihren Bitten keiner lange widerstehen kann. Sie hat so einen ganz naiven Augenaufschlag, mit flatternden Wimpern, den sie einsetzt, und dabei schmilzt jedem das Herz und er tut, was sie von ihm will. Vor allem, wenn er ein Mann ist. Alle halten meine Frau für unglaublich lieb und brav und hilflos. In Wirklichkeit ist sie ein ganz durchtriebenes Luder. Ich gebe zu, genau das hat mich ja auch anfangs an ihr gereizt, dass sie eine so schillernde Persönlichkeit besitzt und die Leute so perfekt dazu bringen kann, ihre Wünsche zu erfüllen. Aber wenn man dann erst einmal länger als drei Jahre verheiratet ist, dann hat man irgendwann einfach keine Lust mehr, ständig am Bandel geführt zu werden. Man kommt sich einfach dämlich vor, und unmännlich, ständig nachzugeben und im Grunde nichts zu sagen zu haben, und irgendwann wird man auch wütend. Ja, irgendwann war ich sauer, und kurz darauf begann ich damit, Katrin nicht mehr in allem nachzugeben und nicht mehr alles zu tun, was sie wollte. Und prompt wurde sie zickig. Nachdem die unschuldige Tour bei mir nicht mehr zog, kam die manipulative Diktatorin in ihr voll zum Vorschein. Sie versuchte, mich mit allem zu manipulieren, was sie nur an Machtmitteln besaß; von der Schmeichelei bis hin zur schlichten Erpressung.

Immer mal wieder ließ ich mich dann von ihr herumkriegen, ihr diesen Gefallen dann doch zu tun, um den es ihr gerade ging und den ich eigentlich zunächst abgelehnt hatte, aber es geschah immer widerstrebender, und immer besser war ich ihren fiesen Tricks gewachsen. Trotzdem wäre das alles wahrscheinlich noch jahrelang so weitergegangen, ohne dass ich komplett rebelliert hätte, vielleicht sogar so, dass sie mich irgendwann wieder stärker unter ihre Fuchtel bekommen hätte, denn es war ganz schön anstrengend, mich ihr ständig zu widersetzen, wenn da nicht Daniel gewesen wäre. Er hatte sich das von Anfang an sehr amüsiert angehört, welche Probleme ich mit Katrin hatte. Und gleich von Anfang an hatte er mir auch sehr kategorisch erklärt, dass er mit meiner Frau ganz anders umgehen würde und sie ganz sicher recht schnell im Griff hatte. Ich fragte ihn lieber nicht, was er damit meinte, denn ich war mir sicher, dass seine Methode, Katrin in den Griff zu bekommen, ganz gewiss nicht die Richtige war. Zumindest nicht die Richtige für mich, denn es muss ja mit den Methoden und den Menschen, die sie ausüben, immer auch irgendwie zusammenpassen. Und Daniel gehört nun auch nicht zu den Männern, die sich ungefragt in die Beziehung ihrer Freunde einmischen. Ganz bestimmt hätte er nicht einmal weiter etwas gesagt, und hätte auf jeden Fall nicht eingegriffen, wenn Katrin bei ihm nicht eine gewisse Grenze überschritten hatte. Und das hatte er auch gleich klargemacht – wenn Katrin sich ihm gegenüber im Ton vergriff, dann musste sie mit den Konsequenzen leben. Da hatte ich ihm auch voll zugestimmt; das war ja nun sein gutes Recht. Allerdings schien es Katrin zu ahnen, dass sie bei Daniel auf Granit beißen würde; sie ließ ihn eigentlich immer in Ruhe. Aber dann kam jener bewusste Abend, an dem sich alles änderte.

Daniel war bei uns, und wir hatten es uns alle drei vor dem Fernseher gemütlich gemacht, wo wir allerdings keine Fernsehshow anschauten, sondern einen alten Science-Fiction Film, den ich auf Video gehabt hatte, also so richtig auf einer VHS Kassette, und von einem Bekannten in meiner Firma auf DVD hatte brennen lassen. Er hatte sich so eine Maschine gekauft, die so etwas macht, hatte überall in der Firma damit angegeben, was er jetzt alles machen könne, und die Leute gefragt, ob sie nicht noch alle Videos hätten, wo er das ausprobieren könnte. Da hatte ich doch gleich zugeschlagen; dann brauchte ich mir den Film nicht neu auf DVD zu kaufen, denn ich hatte den immer geliebt. Der Film hatte Daniel früher auch immer sehr gefallen, und ich hatte Katrin vorgeschlagen, dass wir ihn einladen sollten. Womit sie einverstanden war. Wir saßen nebeneinander auf der Couch, und natürlich musste ich dauernd aufspringen und Dinge holen, die Katrin vergessen hatte. So langsam wurde es mir schon fast zu viel, zumal Daniel ganz amüsiert vor sich hin grinste und sich offen über mich als Pantoffelheld lustig machte. Das schien nun irgendwie Katrin zu stören, wie er spottete. Auf jeden Fall fragte sie ihn auf einmal zuckersüß, ob er ihr nicht noch einen Pulli holen könne, ihr sei etwas kalt. Er zuckte die Achseln. “Wenn du einen Pulli brauchst, dann hol ihn dir”, meinte er eiskalt. Katrin schnappte hörbar nach Luft, dann verlegte sie sich aufs Schmeicheln. Doch auch die Nummer zog bei ihm nicht. “Wenn dir wirklich kalt ist, habe ich eine Methode, dass dir garantiert warm wird”, meinte er blasiert. “Die kannst du kriegen, diese Methode, wenn du darauf bestehst – aber deinen Pulli hole ich dir nicht.” Katrin schien es nun erst richtig zu reizen, dass Daniel sich ihr so hartnäckig widersetzte. Sie legte ihm eine Hand auf den Oberschenkel – sie saß zwischen uns beiden Männern -, und zwar verdächtig nahe an seinen Hüften. Und irrte ich mich, oder rutschte die Hand sogar ein Stückchen weiter nach oben und nach innen, befand sich am Ende in verdächtiger Nähe seines Schwanzes? Ich hätte Katrin den Pulli ja geholt, um nicht vor Daniel Zoff mit ihr anzufangen – warum musste sie sich da unbedingt an meinem Freund vergreifen? So langsam wurde ich wirklich ungnädig. Ich fand, dass sich Katrin unmöglich benahm.

Dicke Ärsche | Ein dicker Arsch zum Arschficken

Geschrieben am 02. 12. 2011, abgelegt in Analsex, Dick, Fett, Mollig, reife Frauen und wurde 11.585 mal gelesen.

“Du hast einen wirklich geilen Arsch”, sagte er bewundernd, als sie sich über ihn schob, um vom Nachttisch auf seiner Seite ein Glas Wasser zu holen, und wie um ihr zu beweisen, wie geil er ihren Knackpo fand, schlug er einmal kräftig mit der Hand darauf, dass ihre prallen Arschbacken zitterten; und sie ein wenig von dem Wasser aufs Bett goss, wo es das Leintuch durchnässte. “Hey!”, protestierte sie und schaute ihn böse an. Er schlug erneut zu, diesmal noch ein bisschen fester. “Ich liebe einfach deinen fetten Arsch!”, erklärte er und rieb dann mit beiden Händen die für ihr Alter noch erstaunlich straffen Backen. Natürlich, die reife Haut zeigte ein paar typische Dellen, aber für eine Frau reif ab 40 war das noch absolut perfekt. Er verstand nicht, warum sie so unwillig auf seine Anerkennung reagierte; reife Frauen über 40 konnten doch eigentlich froh sein, dass man ihren Hintern überhaupt noch geil findet! Doch als er ihr einen weiteren Klaps auf den Arsch verpasste, fauchte sie ihn regelrecht an, er solle ihren Arsch gefälligst in Ruhe lassen. Das forderte ihn heraus. Vielleicht sollte er ihr auch noch auf eine ganz andere Art zeigen, wie begeistert er von ihrer Rückseite war, dann war sie unter Umständen entgegenkommender!

Er wartete, bis sie aus dem Glas getrunken und es wieder weggestellt hatte. Und dann, als sie gerade wieder zurückkrabbeln und sich neben ihn legen wollte, griff er sie sich. Er legte ihr die Arme um den Oberkörper, dass er ihre schlaffen Titten gegen ihren Brustkorb presste und sie damit platt quetschte, dann richtete er sich auf und brachte sie dabei auf alle viere, mit dem Kopf in Richtung Fußende des Bettes. Sie waren beide nackt. Wie üblich, hatte sie ihn gleich erst einmal wieder ins Bett geschleppt, als er eingetroffen war. Nicht einmal einen Kaffee hatte sie ihm vorher angeboten, so eilig hatte sie es gehabt. Allerdings war sie an diesem Tag verdammt egoistisch gewesen, noch selbstsüchtiger als sonst. Einstweilen hatte sie ihm nichts anderes erlaubt als ihr die Fotze zu lecken; das allerdings sehr ausgiebig. Nicht dass er etwas dagegen hatte, reifen Frauen die Spalte auszuschlecken; er hatte den Geschmack von Mösensaft schon immer gemocht. Aber selbst ein Mann wie er, der den Frauen durchaus ihre eigene Lust gönnt, will natürlich auch selbst etwas vom Sex haben; mit anderen Worten, er will ficken – oder den Schwanz geblasen bekommen -, aber nicht einfach nur selbst lecken. Er war mittlerweile ganz schön geladen, und seine Eier brannten. Mit seiner Zunge an und in ihrer schon etwas ausgeleierten und welken Fotze herumzumachen, hatte ihn noch geiler gemacht, als er es vorher schon gewesen war.

Er hatte ja gedacht, dass es mit dem Poppen gleich losgehen würde, sobald er sie erst einmal zum Kommen gebracht hatte. Aber das unersättliche Luder hatte sich erst zweimal an seiner Zunge bis zum Orgasmus geschubbert, und dann hatte sie japsend und keuchend nach einer Pause verlangt, ohne Rücksicht darauf, dass er inzwischen spitzer als Nachbars Lumpi war. Und dann noch ihr Protest bei den kleinen Klapsen auf den Arsch – das hatte ihm den Rest gegeben. Jetzt war er nicht nur geil, sondern auch sauer. Er hatte ja nichts dagegen, dass fette reife Weiber über 40 sich ihn mit seinen 22 Jahren als Sexspielzeug, als Boytoy hielten. Er hatte mehrere dieser reifen Schlampen an der Hand. Die ließen sich normalerweise weit bereitwilliger ficken als junge Frauen, und es sprang ja auch immer finanziell etwas für ihn dabei heraus. Aber genug ist genug; von dieser alten Vettel hatte er sich jetzt einmal zu oft verarscht gefühlt. Auch ein Mann hat seine Bedürfnisse – und das Recht, sie zu befriedigen, dachte er sich. Jetzt war er an der Reihe. Mit einem Arm umklammerte er noch immer ihren Oberkörper, auch wenn das Gefühl der weichen Hängetitten ihm ein wenig unangenehm war, und mit seinem Körper über ihr hielt er sie unten auf allen vieren, sodass sie sich ihm nicht entziehen konnte; was sie auch gar nicht erst versuchte. Seine zweite Hand tastete nun unter ihm, bekam eine ihrer Arschbacken zu fassen und presste sie feste zusammen, krallte seine Fingernägel ins fette Fleisch, bevor er weiter marschierte in ihre Arschkerbe.

Reife Frauen Fickkontakte | Mit über 40 in den Swingerclub

Geschrieben am 25. 11. 2011, abgelegt in Gangbang, reife Frauen, Seitensprung und wurde 14.858 mal gelesen.

Es gibt so viele hübsche junge Girls, dass reife Frauen fast keine Chance haben, ganz schnell und unkompliziert Sexkontakte zu finden. Oder seien wir ehrlich – nicht Sexkontakte, nichts für Romantik und dauerhafte Beziehungen, sondern wirklich einfach nur Fickkontakte für den schnellen Fick. Auch wenn man uns Frauen immer nachsagt, wir seien diejenigen, die mehr wollen als einfach nur gefickt werden, so stimmt das doch nur zum Teil und nur manchmal. Also ich zum Beispiel suche ganz ausdrücklich wirklich nur Kontakte für den schnellen Fick und keinen romantischen Schmus mit ewiger Liebe und so. Eine Beziehung habe ich bereits – ich bin verheiratet. Im Bett ist in meiner Ehe allerdings nicht mehr allzu viel los. Kein Wunder, wir sind ja auch schon fast 20 Jahre miteinander verheiratet; ich bin jetzt 46. Aber natürlich brauchen auch reife Weiber wie ich noch Sex; nur finden wir den eben im Zweifel nicht mehr beim eigenen Ehemann, sondern nur woanders. Und genau da liegt das Problem. Wie sollen wir reife Frauen über 40 die Aufmerksamkeit der Männer auf uns lenken, wenn so viele sexy junge Girls uns schon auf den ersten flüchtigen Blick übertrumpfen und ausschalten? Es heißt ja immer, Frauen finden immer Sexkontakte, wann immer sie wollen, ob im Alltag oder per Sexinserat im Internet. Aber lasst es euch von mir gesagt sein – das gilt nicht für alte Weiber, die ein gewisses Alter überschritten haben. Irgendwo bei 40, oder im Höchstfall bei 45 Jahren, liegt da die magische Grenze. Wenn wir darüber liegen, ist es so, als würden wir gar nicht mehr existieren. Wir werden von den Männern einfach ignoriert. Wenigstens von den Männern auf der Straße. Weil wir einfach nicht mehr jung und attraktiv genug sind, sondern man uns unser Alter ansieht. Dass dieses Alter immer auch Sexerfahrung bedeutet, spielt dabei keine Rolle.

Wenn also wir Frauen ab 40 Sex haben wollen, dann müssen wir es irgendwie anders anfangen. Wir müssen uns dorthin begeben, wo die jungen Gören uns keine Konkurrenz machen können. Und ich habe jetzt exakt die Marktlücke entdeckt, die mir genau die Fick Kontakte verschafft, die ich brauche. Wovon ich rede? Von den Swingerclubs und den Sexpartys. Da wird man als Single Frau immer mit Kusshand aufgenommen, auch wenn man schon etwas älter ist, schlaffe Titten und einen hängenden Arsch hat. Meistens müssen wir Frauen nicht mal Eintritt bezahlen, weil man dafür den Single Herren das Doppelte abknöpft. Ungerecht ist die Welt – aber in dem Fall genieße ich es mal. Der Grund, warum wir da mehr Chancen haben, ist ganz einfach der, dass junge Girls da nur selten auftauchen; oder wenn, dann bereits in männlicher Begleitung, also schon vergeben. Damit sind dann in diesem Fall mal die Girls außen vor und reife Weiber werden zu interessanten Jagdobjekten. So hatte ich mir das vorher überlegt, und schon als ich es dann das erste mal ausprobieren ging, in der Swingerszene in unserer Stadt, hatte ich schnell festgestellt, dass ich das ganz richtig berechnet hatte. Seitdem hole ich mir immer auf den Sexpartys in der Nähe oder an einem Abend im Swingerclub meine ebenso schnellen wie unverbindlichen Sexabenteuer. Wobei ich sagen muss, mein erster Swingerabend war schon etwas ganz Besonderes. Da bin ich sogar gleich an zwei Männer gleichzeitig geraten … Und genau davon will ich euch jetzt erzählen.

Ich hatte mich für meine erste Sexparty natürlich richtig klasse in Schale geworfen. Meinem Mann hatte ich erzählt, dass ich eine Freundin besuche. Ein schlechtes Gewissen wegen meinem Seitensprung Sex habe ich zwar nicht, aber auf die Nase binden will ich ihm mein Fremdgehen ja nun auch wieder nicht. Dann bin ich, in total langweiliger Straßenkleidung, im Swingerclub aufgetaucht. Ich wusste ja, dass man sich da umziehen kann. Genau das habe ich auch gemacht. Mein langweiliges Kleid kam in den Spind, und ich bin in metallic-blau glänzende hautenge Lycra-Leggins geschlüpft, mit hoher Leibhöhe und verstärktem Vorderbereich, damit mein Bauch, der sich im Laufe der Jahre mehr und mehr gerundet hat, etwas flacher wirkte. Darüber trug ich einen schwarzen Push-up BH, der meine zwar nicht mehr ganz so straffen, aber immer noch verführerisch dicken Titten so richtig schön nach oben puschte und richtig geil straff aussehen ließ. Um meine in meinem Alter nicht mehr ganz ansehnliche Taille hatte ich einen bunten Seidenschal gewickelt, was total schick aussah, und perfekt wurde das Ganze durch hohe schwarze Lackstiefel. Nachdem ich meine langen – allerdings leider gefärbten … – roten Haare noch zu einem eleganten Knoten hochgesteckt und mein Make-up aufgefrischt hatte, war ich bereit. Ich verließ die Umkleidekabine, wenn auch mit etwas Herzklopfen.

Hausfrauen ficken | Der Hausfrau in den Arsch gefickt

Geschrieben am 21. 10. 2011, abgelegt in Analsex, Hausfrauen und wurde 22.649 mal gelesen.

Zu seinem Geburtstag wollte ich meinem Mann außer seinem Geburtstagsgeschenk noch eine kleine Überraschung. Er liebt Wackelpudding, den die Briten und Amis so schön treffend Jell-O oder Jelly nennen, und er liebt Fußball. Also habe ich versucht, statt einer Geburtstagstorte einen Fußball aus Wackelpeter zu formen, den ich mit Vanillesoße und Schokoladensoße abwechselnd bestrichen habe, dass er das typische schwarz-weiße Muster eines Fußballs aufwies. Aber irgendwie ist mir da was schiefgegangen. Ich muss auch dazusagen, ich bin noch nicht sehr lange Hausfrau. Die ersten Jahre unserer Ehe habe ich voll gearbeitet, aber jetzt haben wir uns auf Nachwuchs eingestellt, und eine Umorganisation in meiner Firma, nach der ich irgendwo hätte arbeiten müssen, wo ich ganz bestimmt nicht arbeiten wollte, zum Anlass gekommen, mich von der Angestellten zur Hausfrau zu machen.

Allerdings habe ich in Hausfrauen Angelegenheiten einen ziemlichen Nachholbedarf; ich jetzt nicht so der Typ Frau, dem das mit der Hausarbeit regelrecht in den Schoß fällt. Das mag daran liegen, dass auch meine Mutter eine schlechte Hausfrau war und mir nicht viel beibringen konnte. Jedenfalls muss ich jetzt als Hausfrau noch viel lernen, und am besten lernt man ja aus seinen Fehlern, nicht wahr? Zumindest was Wackel-Pudding betrifft, würde ich es jetzt beim zweiten Mal besser machen. Das lief nämlich so, dass ich meinen Fußball eigentlich sogar recht gut hinbekam, mithilfe einer Form, und selbst das Anmalen klappte einigermaßen. Es war sicherlich kein Meisterstück, was dann bei meinem Mann bei unserer kleinen privaten Feier, nur wir beide alleine, auf dem Tisch stand, aber es sah schon einigermaßen ansehnlich an. Außerdem zählt ja nun auch die gute Absicht, nicht wahr?

Doch dann geschah es. Mein Mann griff nach dem großen Löffel, wollte sich ein wenig von dem wackeligen Fußball in ein Dessertschüsselchen tun – und schon kam alles ins Rutschen. Der Fußball brach sozusagen in der Mitte auseinander, und das so ungeschickt, dass die beiden Hälften anschließend nebeneinander auf dem Tisch lagen. “Kuck mal – sind doch geile Titten, oder?”, meinte mein Mann und stupste mit dem Finger gegen das inzwischen bunt verschmierte Zeug, das sofort zu beben und zu wackeln begann. “Typisch Mann!”, sagte ich strafend. “Immer gleich an Sex denken!” Dann beschaute ich mir das Unglück noch einmal genauer, blickte auf meine leider nicht sehr voll entwickelten Brüste herab und ergänzte grinsend: “Aber wenn schon, dann sind das zwei Arschbacken und nicht zwei Titten!”

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