Rasierte Fotzen | Rasier Dir die Fotze, du Luder!

Geschrieben am 16. 03. 2011, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 24.532 mal gelesen.

Frauen sind so unberechenbar, dass es mir manchmal Angst macht. Doch auf diese Weise überraschen sie auch die Männer, manchmal auf ganz eigene Art und Weise, die man eben echt nicht hätte erwarten können. Vor einigen Jahren hatte ich es mit einem Mädel zu tun, die war Mitte zwanzig und ungefähr zehn Jahre jünger als ich. Sie war ein sehr hübsches Ding, brünette Locken, charmantes Lächeln, dicke Titten und gute Figur. Als ich sie anmachte, hatte ich nicht viel im Sinn, sondern suchte nur etwas Ablenkung. Miriam ging sofort auf meinen Flirt ein, ziemlich heftig sogar. Ich machte ein paar nette Sprüchlein, Komplimente und bezahlte ihr zwei, drei Cocktails, bis sie sich plötzlich unter den Tisch sinken ließ und an meiner Hose fummelte. Im Nu spürte ich ihre warmen Lippen und ihre wendige Zunge an meinem Schwanz. Die Süße blies mir meinen Kolben, dass ich oberhalb der Tischplatte wohl ziemlich dümmlich gegrinst und geschaut hatte. Und die Kleine ließ sich nicht davon abhalten, mich zum Abschuss zu bringen. Immer heftiger umschlossen ihre Lippen meinen Prengel, sie lutschte und saugte und massierte mit ihren Fingern meinen Schaft, dass es die wahre Lust war. Als ich kam konnte ich nicht anders, ich hielt ihren Kopf fest und ließ meinen Saft in ihren Hals spritzen, was sie mir mit einer eingehenden mündlichen Schwanzsäuberung dankte. Vorsichtig kam Miriam wieder unter dem Tisch hervor und setzte sich eng neben mich, legte ihren Arm um meinen Körper und fragte, ob sie denn nun bei mir zuhause willkommen sei. Ich erwiderte, dass ich gerne mitnehmen würde, sofern sie nicht erwartete, die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben, was Miriam mit einem netten Lachen aufnahm. „Ich will auch nur vögeln, keine Sorge, Süßer.“ Also nahm ich das Mädel mit den Riesentitten und ihrem vorzüglichen Blasemund mit nach Hause. […]

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Mutter Tochter Sex | Von Mutter und Tochter vernascht

Geschrieben am 11. 02. 2011, abgelegt in rasierte Frauen, reife Frauen, Teensex und wurde 90.330 mal gelesen.

Wir konnten schon auf der Rückbank im Taxi nicht mehr die Finger voneinander lassen. Ich schob Ariane meine Hand unter den Minirock und schlüpfte unter den Slip, um ihre schon jetzt ziemlich nasse Muschi mit meinen kreisenden Fingern auszufüllen und ihren Kitzler zu liebkosen. Sie war nicht weniger forsch und machte sich reibend an meinem Riemen zu schaffen, der hart in seinem Stall gegen diesen Zustand rebellierte. Wenn der Taxifahrer nicht schon den einen oder anderen skeptischen Blick durch den Rückspiegel geworfen hätte, wäre ich nicht zu verschämt gewesen und hätte Ariane auf meinen Schoß gezogen, um mit ihr im Wagen zu vögeln. Keinesfalls wollte ich es mir aber mit einem Taxifahrer verscherzen, daher beließen wir es bei der dennoch nicht langweiligen Handarbeit. Großzügig gab ich beim Aussteigen an unserem Zielort Trinkgeld an den leicht entnervten Fahrer. Ariane zog mich danach sofort in ihr Treppenhaus und knutschte mich ab. Ihre Titten fühlten sich warm und schwer in meiner Hand an, wir konnten uns kaum beim Hochgehen beherrschen. Hätte es einen Aufzug gegeben, tja dann wären wir gar nicht mehr in ihrer Wohnung angekommen. So aber landete ich auf ihrer Wohnlandschaft, das Bett fanden wir nicht mehr. Ich drückte sie gegen das Polstermöbel und schnappte mir ihren Slip, zog ihn über ihren Po und sie fädelte ihre Füße aus dem sehr klein ausgefallenen Teil. Wollüstig leckte ich über ihre Spalte und zog mir mit einer Hand meine Hose aus. Als ich doch beide Hände zur Hilfe nehmen musste, nutzte Ariane die Sekunde aus und entblößte ihre schönen Titten. Sie wusste, was sie wollte und zog mich sogleich wieder an ihre Grotte und ich schleckte ihren Lustspalt mit Vergnügen aus. Ihr Saft schmeckte lecker und ihre Erregung war nicht zu überhören. Unruhig zappelte sie durch ihre Geilheit unter meiner findigen Zunge, bis […]

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Seitensprung Sex | Rasierte Frauen Sex im Garten

Geschrieben am 17. 01. 2011, abgelegt in rasierte Frauen, Seitensprung und wurde 33.633 mal gelesen.

Ich war meine Frau Miriam über elf Jahre treu. Nicht ein einziges Mal hatte ich etwas mit einer anderen, nicht mal geküsst habe ich mich mit einer Frau, die nicht Miriam war. Die ersten acht Jahre war das für mich absolut okay, der Sex mit Miriam war geil und sie hatte ebenfalls Spaß daran, wie verrückt zu poppen. Miriam rasierte sich zu dieser Zeit auch am ganzen Körper – natürlich war der Kopf ausgenommen. Ich meine, dass sie sich Beine und so rasierte und auch ihre Muschi. Ich steh drauf, eine rasierte Muschi zu sehen, zu berühren und zu lecken. Abstoßend würde ich eine behaarte Muschi nicht nennen, aber ich mag es lieber blank, ohne störende Schamhaare. Niemals hätte ich gedacht, dass Miriam davon mal abkommen könnte, schließlich hatten wir uns so kennengerlernt. Denn ich kürze mir auch meine Schamhaare, wenngleich ich mich nicht nassrasiere. Doch eines Tages lernte Miriam so eine verdammte Öko-Ziege kennen, die ihr tatsächlich einredete, es wäre unnatürlich, wenn man sich rasiert und schminkt. Anfangs fing Miriam nur an, sich anders zu ernähren und kein Make-Up aufzulegen, was mich nicht störte. Sie ist auch ohne Farbe im Gesicht eine wunderschöne Frau. Als sie aber anfing beziehungsweise aufhörte, mit Muschi rasieren und Intimrasur an den Beinen, unter den Armen und an der Muschi die Haare sprießten und lang wurden, ging mir ihr Natur-Trip wirklich gegen den Strich. Ich wollte mit ihr so irgendwann keinen Sex mehr haben, was Miriam auch noch toll fand, weil sie so die Pille absetzen konnte, die ist ja auch ein Eingriff in die Natur. Prima, auf diese Weise musste ich lange auf Sex verzichten. Immer nur wichsen ist ja kein Ersatz für eine schöne, erregte, nasse und rasierte Muschi. Eines Tages lernte ich eine Frau kennen, die war so, wie meine Frau […]

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Rasierte Fotzen | Als ich die dickbrüstige Sybille rasierte

Geschrieben am 15. 11. 2010, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 60.673 mal gelesen.

Wer erwartet denn beim Besuch seiner eigentlich immer brav und bieder gewesenen Schwester ein total geiles Sexwochenende? Ich hatte jedenfalls mit vielem gerechnet, aber nicht mit folgenden Erlebnissen als ich Marlene spontan besuchte. Ich beschloss zu Marlene zu fahren, als ich die Trennung von meiner Ex nach drei Wochen ganz gut verkraftet hatte, aber ich wollte mal raus aus meinem Kaff. Schon früher hatte ich Marlene in ihrer Studentinnen-WG einfach ohne Ankündigung besucht und es war nie ein Problem gewesen. Ein Plätzchen auf der Couch fand sich immer für ein bis zwei Nächte für mich. Ich packte am Freitag ein paar Sachen zusammen, fuhr los und stand am Abend vor ihrer Tür. Marlene freute sich riesig mich zu sehen, aber sie erklärte mir im selben Atemzug, dass sie mit ihrem neuen Freund in zwei Stunden wegfahren würde. Ich stand mittlerweile im gemeinschaftlichen Wohnzimmer der Dreier-WG und stellte meine Tasche ab. In diesem Augenblick kam eine unglaubliche Frau aus einem der Zimmer und ich musste ihr auf die Titten starren. Eigentlich kann ich mich gut beherrschen, aber diese Riesentitten waren unfassbar riesig und rund, so richtig geile dicke Titten eben, die noch dazu zu einer sehr attraktiven Frau gehörten. Meine Schwester stellte uns vor. „Sybille, das ist mein Bruder Manuel, Manuel – Sybille.“ Ich sagte Hallo und guckte in ihre grünen Augen, die unter einem dunklen Pony hervorstachen. „Sag mal, Sybille. Macht es dir etwas aus, wenn Manuel bis Sonntag hier pennt? Dann verschwindet er wieder.“, fragte Marlene nach. Sybille scannte mich unverhohlen und sie grinste. „Er kann ruhig hier pennen. Das Zimmer von Norman ist ja frei.“ So erfuhr ich, dass Marlene mittlerweile zwei neue WG-Partner hatte und Norman wäre für vier Wochen in Norwegen. Er wäre ein so cooler Typ, dem würde es nichts ausmachen, wenn ich mir sein […]

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