Pornodreh | Rasierte Muschis für den Pornodreh

Geschrieben am 02. 09. 2011, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 31.810 mal gelesen.

Vor ein paar Jahren hatte ich mal einen echt geilen Job. Ich war Aushilfe in einer Firma, die Pornofilme gedreht hat. Natürlich war das nicht nur Vergnügen, den Porno Stars und Sternchen zuzusehen, wie sie es vor der Kamera treiben; es war schon auch richtig Arbeit, und ich hatte eine Menge zu tun. Zuerst einmal musste ja immer alles aufgebaut werden. Wobei es da so viel auch wieder nicht aufzubauen gab; in aller Regel ja bloß ein Bett … Aber weil ich alleine für solche Dinge zuständig war und höchstens mal ein bisschen Hilfe bekam, war das schon alles sehr anstrengend. Kaffee kochen und austeilen, für den Imbiss sorgen, mal was sauber machen, putzen oder wischen, beim Ausleuchten der Szene helfen – ich habe alles gemacht, was anlag, war sozusagen Mädchen für alles. Aber dann gab es eine Arbeit, die hat mir besonders viel Spaß gemacht. Da habe ich sozusagen Rasierer gespielt …

Beim Pornodreh sind die Girls ja meistens rasiert; zumindest teilrasiert. Auf jeden Fall stehen höchstens noch ein paar wenige Muschihaare ganz ordentlich da, der Rest ist wegrasiert. Es sei denn, es geht um Pornos, wo behaarte Muschis die Hauptrolle spielen. Da blieb der dicke Bär natürlich dran, aber sonst kam er ab. Und zu meinen Aufgaben gehörte es unter anderem, genau das vor dem Shooting zu überprüfen, ob die Girls auch alle ordentlich intim rasiert waren. Muschi-Inspektion habe ich das immer genannt. In den meisten Fällen blieb es beim Anschauen, denn die Girls wussten ja, dass für die Sexfilme rasierte Muschis gefragt sind, und haben das mit der Intimrasur kurz vorher zuhause gründlich erledigt. Für mich gab es da nichts mehr zu tun, außer mir eine nackte rasierte Muschi nach der anderen anschauen. Um den Job hat mich jeder Mann beneidet!

Manchmal musste – oder vielmehr durfte – ich auch noch hier und da mal ein bisschen nachrasieren, aber viel war das nie. Vor allem weil manche der Pornodarstellerinnen sich die Muschi sowieso gepudert haben, damit sie glatter aussieht. Aber einmal, da hatte ich bei einer solchen Muschi-Inspektion wirklich ordentlich was zu tun. Es ging um Mona, eines der schärfsten Girls in dem ganzen Verein. Fast 1,80 groß, schlank, mit langen blonden Haaren, die ihr bis fast auf den knackigen runden Arsch reichten, und mit perfekt geformten Titten in genau der richtigen Größe – Mona war nicht nur mein Traumgirl. Ihre glatte rosige Muschi schaute ich mir ganz besonders gerne an; nicht zuletzt, weil sie sie auch mit einem Piercing versehen hatte und immer Intimschmuck trug. Meistens war es ein Ring über dem Bereich direkt hinter dem Kitzler, und oft hatten diese Ringe auch noch einen Stein oder eine Perle in der Mitte aufgefädelt.

An diesem Tag kam Mona schon vor der Muschi Inspektion zu mir und beichtete es mir, dass sie keine Zeit gehabt hätte, sich die Muschi zu rasieren. Ob ich das übernehmen konnte, wollte sie wissen. Ich fand das nett von ihr, dass sie fragte, obwohl sie ja wusste, dass das ohnehin meine Aufgabe war. Natürlich sagte ich gleich ja. Damit begann dann aber auch schon eines der größten Probleme, mit denen ich während meiner Zeit als Mädchen für alles beim Porno Shooting zu kämpfen hatte – ich wurde geil. Das war ich da öfter; sozusagen fast ununterbrochen … Anfangs hatte ich gedacht, wenn ich zuhause schnell noch einmal wichse, bevor ich zum Set komme, schützt mich das vor den geilen Versuchungen dort. Das war jedoch ein Trugschluss. Auch unmittelbar nach dem Masturbieren wurde ich spätestens bei der Muschibeschau gleich wieder richtig geil, und hatte sehr schnell einen total wunden Schwanz. Deshalb habe ich das irgendwann gelassen und habe mich dafür lieber in einer Pause in eine stille Ecke zurückgezogen. Auf jeden Fall war das mit meiner Dauergeilheit der Grund, warum ich da beim Porno-Dreh immer weite und feste Hosen trug, in denen man nicht erkennen konnte, ob mir der Schwanz stand oder nicht.

Ich nahm Mona mit in das kleine Badezimmer, wo auch die Muschi-Beschau immer stattfand. Dort gab es – nicht lachen! – eine Liebesschaukel, die an der Decke befestigt war. Auf die kletterten die Girls dann immer rauf, schlangen die Beine um die Ketten und zeigten mir ihre Fotzen. Damit das Leder beim Rasieren nichts abbekam, lag auf der Schaukel immer ein frisches weißes Handtuch. Mona zog sich unten herum aus, legte sich auf die Schaukel und spreizte ihre Schenkel. Oh ja, da konnte ich es schon sehen – den „Mohnbrötchen-Effekt“. Man muss wissen, dass Mona keine echte Blondine war, sondern blondierte Haare hatten. Ihre Fotzenhaare waren also entsprechend auch dunkel, und wenn die letzte Intimrasur zu lange her ist, sieht man dann eben auf der gesamten Muschi kleine schwarze Punkte, als ob jemand ein paar Mohnkörner verteilt hätte. Bei Mona war das wirklich massiv; ihre Muschihaare waren schon ein paar Millimeter lang. Sie musste sich mindestens eine Woche lang nicht mehr intim rasiert haben. Da hatte ich ordentlich was zu tun.

Ich nahm mir einen Einmalrasierer aus der Packung, dazu eine riesige Dose Rasierschaum. Vorher feuchtete ich Monas Muschi noch mit einem nassen Tuch an, dann sprühte ich einen mandarinengroßen Ball von dem weißen Schaum direkt auf ihre Muschi., den ich anschließend mit den Händen überall verteilte; Venushügel, Schamlippen, und auch hinten, wo um die Rosette herum ja auch manchmal Haare wachsen. Anschließend zog ich mit dem Rasierer breite Bahnen in den Schaum; und da, wo die Haut ihrer Muschi wieder zum Vorschau kam, war sie ganz glatt und hell; da waren keine Mohnkörner mehr … Zuerst bemühte ich mich, das ganz sachlich und kühl zu machen, aber natürlich machte es mich gewaltig geil, die Muschi einer schönen Frau zu rasieren. Auch wenn es Teil meiner Arbeit war. Als ich sichergestellt hatte, dass nirgendwo mehr ein Härchen war, wischte ich ihr wieder mit dem feuchten Tuch durch den Schritt. Bisher hatte sie ganz still dagelegen, doch jetzt stöhnte sie auf einmal leise, hob den Arsch und presste sich gegen das Tuch.

Deshalb machte ich damit besonders lange herum. Ich wischte ihr die Spalte aus, wieder und wieder, und dann legte ich einen Finger im Tuch gegen ihre Clit und begann zu reiben. Sie stöhnte wieder. „Mehr!“, sagte sie atemlos. Ich legte den Lappen über ihre Klitoris, fasste rechts und links mit Daumen und Zeigefinger zu, direkt hinter dem Intimpiercing-Ring, und rieb immer hin und her. Mona drehte fast durch. Sie bäumte sich auf der Schaukel auf, und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Nach einer Weile legte sie auch eine ihrer Hände in den Schritt und zeigte mir, wie ich meine Finger einsetzen musste. Mit Reiben und Kneifen und am Intimschmuck zupfen machte ich ihr nach, was sie haben wollte, und dann kam sie. Es war die geilste Muschi-Inspektion, die ich erlebt habe! Leider hat die Pornofirma irgendwann pleite gemacht und keine Sexvideos mehr gedreht, und damit war ich dann auch meinen Job los und machte keine Muschi Inspektionen mehr. Ich denke aber immer noch gerne an diese Zeit zurück.

Kategorien: rasierte Frauen
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