Die erotische Fahrstunde – Entjungfert von der Fahrlehrerin

Geschrieben am 28. 08. 2008, abgelegt in rasierte Frauen, reife Frauen und wurde 72.361 mal gelesen.

Mit achtzehn Jahren waren meine sexuellen Fantasien weitaus ausgeprägter als meine tatsächlichen Erfahrungen. Eigentlich hatte ich bis dato nur geknutscht und ein bisschen an Brüsten gefummelt, das war es schon. Als schüchterner Typ hat man es nicht so leicht, aber mittlerweile bin ich dreißig und gar nicht mehr schüchtern. Dennoch hängt mir meine erste intensive Erfahrung noch heute nach, denn dadurch fand ich meinen Fetisch für rasierte Frauen. Besonders das Rasieren an sich törnt mich total an. Schuld an diesem Fetisch ist meine Fahrlehrerin gewesen.

Vom ersten Tag an verstand ich mich mit Beate sehr gut. Sie war eine reife Frau, schlank und mit großen Brüsten ausgestattet, was mich bis zum ersten Losfahren mit dem Fahrschulauto ziemlich ins Schwitzen gebracht hatte. Doch dann war ich so mit kuppeln, schalten, bremsen und Gas geben beschäftigt, dass diese Gedanken ausblieben. Erst am Abend, als ich zu Hause war, war Beate Anlass für meine Wichserei, die sehr spritzig ausfiel.

Beate war sehr nett und sie schaute mich immer lange von der Seite an, was mich nervös machte. Sie sparte nicht mit Lob, wenn ich meinen Fahrstil verbessern konnte und ich war dann sehr stolz. Nach einigen Fahrstunden rief sie mich zwei Stunden vor unserem nächsten Termin an und Beate bat mich, dieses Mal an ihrer Wohnung vorbeizukommen. Ihr eigenes Auto sei in der Werkstatt und sie führe mit dem Fahrschulwagen zu sich, wo wir dann loslegen würden.

Ich dachte mir nichts dabei, als ich zu Beate ging, die nicht allzu weit vom Haus meiner Eltern entfernt wohnte. Die Haustür war offen und ich stapfte in den dritten Stock und suchte ihre Wohnung. Auch die Wohnungstür war angelehnt und ich klopfte. „Komm schon herein, das letzte Zimmer links!“, hörte ich sie rufen. Langsam schritt ich durch den Flur und betrachtete die Bilder an der Wand. Dann kam ich zu der Tür, die sie mir gewiesen hatte. Ohne nachzudenken öffnete ich sie und ich erlebte den Anblick, der sich fest in mein Gedächtnis gebrannt hatte.

Beate saß auf einem Hocker in ihrem geräumigen Bades. Sie war komplett nackt und das trieb mir das Blut in meinen Schwanz. „Ich hoffe, es erschreckt Dich nicht…“, sagte sie lächelnd. Ich konnte nur mit dem Kopf schütteln. „Setz Dich an den Wannenrand. Ich brauche nicht mehr lange.“, erklärte sie und ich folgte ihrer Anweisung, als wenn wir gerade eine Fahrstunde hätten. Es war auch eine Fahrstunde, eine erotische Fahrstunde, die darauf folgte.

Mit großen Augen und einem riesigen Druck auf dem Schwanz beobachtete ich, wie Beate eine Dose Rasierschaum in die Hand nahm und kräftig schüttelte. In meiner Fantasie war mein Schwanz die Dose und ich schluckte. Dann sprühte sie sich einen großen Klecks des schneeweißen Schaums auf ihre Hand. Sie spreizte die Beine und rieb sich ihr stoppeliges Dreieck und ihre Schamlippen ein. Es war berauschend ihr dabei zuzusehen, wie sie zärtlich ihre intimste Region behandelte. Es sollte noch schärfer werden, im wahrsten Sinne. Sie nahm einen Nassrasierer in die Hand, Beate schaute kurz auf und sie lächelte mich aufmunternd an. Ich war überzeugt davon, dass ihr Blick meinen Schwanz berührte, dann richtete sie ihren Blick wieder auf ihre Scham.

Zug für Zug begann sie sich zuerst das Dreieck zu rasieren. Sehr vorsichtig und langsam glitt der Rasierer über die Stoppeln von Schamhaar, die einer glatten, makellosen Haut wichen. Ihre Brüste blieben meinem Blick nicht verborgen und ich bildete mir ein, dass ihre Nippel aufgerichtet waren. Beate ließ sich viel Zeit bei ihrer Intimrasur und sie spülte regelmäßig ihren Rasierer aus. Immer weiter entblößte sich ihr Dreieck völlig enthaart und meine Hand wanderte instinktiv an meinen Schwanz. Beate merkte es aus dem Augenwinkel, sie sagte aber nichts dazu.

Als sie begann ihre Schamlippen zu rasieren, war es um mich fast geschehen. Ich zwang meine Hand weg von meinem Schwanz, ich hätte es sonst nicht mehr ausgehalten und mich in meine geschlossene Hose besudelt. Es war erregend, wie sie ihre Schamlippen straff zog und die scharfe Klinge darüber führte, Beate umschiffte ihren Kitzler, nahm sich die andere Schamlippe vor und rasierte sich sorgfältig. Immer wieder prüfte sie mit ihren Fingerspitzen, ob auch kein Härchen übersehen wurde. Wie zufällig ließ sie ihre Finger über ihre Klitoris huschen. Ein heißer, geiler Schauer durchfuhr mich dabei.

Beate schien mit ihrer Rasur bald zufrieden zu sein und sie spülte ihre Muschi in der Badewanne mit der Brause. „Schaust Du, ob ich ordentlich gearbeitet habe?“, sagte sie plötzlich zu mir. Sie stellte ein Bein auf den Wannenrand und ich trat näher. Ich schaute lange auf ihre Muschi, ich ging in die Knie und ich wagte es, ihre Pussy zu berühren, die unglaublich glatt und erregend war. Ich ließ meine Finger über ihren Kitzler fahren und ich spürte glitschige Nässe zwischen ihren blanken Schamlippen. „Leck mir die Muschi…“, knurrte Beate nicht unfreundlich, aber fordernd. „Du kannst ruhig Deinen Schwanz auspacken…“, fügte sie noch schnell hinzu. Natürlich befreite ich meinen Riemen, Beate setzte sich wieder auf den Hocker und ich begann ihre rasierte Muschi zu lecken. Sie wurde lauter, ihr Stöhnen erfüllte meine Ohren und ich spielte kaum mit meinem Schwanz. Weiter und weiter stupste ich ihren Kitzler, meine Zunge drängte sich in den Eingang ihrer Muschi, was sie noch heißer werden ließ. Die reife Frau fasste sich an ihre Nippel und ich besorgte es ihr weiter mit dem Mund, bis sie mich sanft an meinen Haaren hochzog.

Ich weiß nicht mehr wie Beate es gemacht hatte, aber sie setzte mich auf den Hocker, schon schwang sie sich auf mich und langsam, sehr vorsichtig ließ sie sich auf meinen Riemen hinab, bis er völlig in ihr versunken war. Wir wiegten uns nur, mehr hätte es auch nicht sein dürfen, sonst hätte ich ihr meine Sahne sofort in die Pussy gespritzt. Dennoch wurde sie lauter, wir schaukelten sanft ineinander verschmolzen hin und her und plötzlich schrie sie spitz und ich spürte das wilde Pochen ihrer Muschi, als sie kam und dadurch kam es mir unbändig langsam und geil. Erst als mein Abgang verklungen war, merkte ich, dass mein Gesicht in ihre Titten vergraben war und ich löste mich. Wir schauten uns in die Augen und dann stand Beate lächelnd mit versonnenem Blick auf und sie zog sich an. Ich schloss meine Hose und wir traten meine Fahrstunde an. Ein Wunder, dass ich nicht gegen einen Baum gefahren bin, denn ich war in Gedanken bei der Rasur, ihrer blanken Muschi und bei meiner Entjungferung durch meine reife, heiße Fahrlehrerin, die neben mir saß.

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