Geil Poppen | Poppen im Autohaus

Geschrieben am 06. 03. 2009, abgelegt in Sexkontakte und wurde 29.304 mal gelesen.

Nicht zum ersten Mal war es für Gabriella ernüchternd, als ihr Mann sich von ihr herabrollte, nachdem er gekommen war. Sie war noch sehr erregt, aber von ihm hatte sie nichts mehr zu erwarten, außer sein Nerv tötendes Schnarchen, das ihr auch noch den Schlaf rauben würde, obwohl sie auch so schon bis auf das Äußerste gereizt war. Wer kann schon unbefriedigt friedlich einschlafen? Gabriella jedenfalls nicht. Sie zog sich ihren Morgenmantel über und ging ins Badezimmer und verschaffte sich das, was ihr Mann nicht zu geben bereit war. Dennoch war es ein fader Ersatz, so wie Tiefkühlcalamares keinen Hummer ersetzen können.

Gabriella war nicht bereit, dies auf Dauer hinzunehmen. Sie hatte ihren Ärger über sein egoistisches Verhalten längst bei ihm angesprochen, was in einen handfesten Streit ausartete. Früher war er nicht so, da hatte er sich ins Zeug gelegt, damit sie ihren Spaß beim Sex bekam. Doch die vielen Jahre Ehe hatten davon nicht viel übrig gelassen. Ihr war schon oft in den Sinn gekommen, dass er sie wahrscheinlich auf der Arbeit betrügen würde, aber sie wollte es gar nicht wissen, zu verletzt wäre sie gewesen. Das hinderte sie nicht daran, selbst auf die Suche nach erotischen Abenteuern zu gehen. Gabriella hatte eine Affäre mit einem jüngeren Mann, den sie beim Arzt kennengelernt hatte. Das ging so lange gut, bis er sich ernsthaft in eine gleichaltrige Frau verliebt hatte und die Liaison mit ihr beendete.

Schließlich war Gabriella der Ansicht, sie müsste etwas daran ändern. Das Schicksal fügte es, dass sie sich nach einem neuen Kleinwagen umsehen musste, weil ihr alter Wagen nicht mehr durch den TÜV kam. Ihr Mann unterstützte sie und stimmte einem neuen Wagen zu, sie solle sich ruhig schon umsehen. So kam es, dass Gabriella an einem verregneten Tag mit dem Taxi zu einem Autohaus fuhr. Die wenigen Meter bis zum Eingang rannte sie damenhaft, dann fasste sie sich und stand vor den polierten Autos. Sie schlenderte zwischen den Ausstellungswagen hindurch, bis sie von einem Mitarbeiter angesprochen wurde. „Guten Tag. Kann ich Ihnen behilflich sein?“

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Quicky Sex | Quickie Sex im Restaurant

Geschrieben am 27. 01. 2009, abgelegt in Sexkontakte und wurde 23.710 mal gelesen.

An einem stürmischen Tag eilte ich durch die Straße vom Parkplatz zur einladenden Tür des Restaurants. Ich war alleine in der Stadt, hatte einen wichtigen Kunden aufgesucht und beraten und würde erst am nächsten Morgen den Zug zurück in meine Heimatstadt nehmen. Ich stieß die Tür auf, entkam den Böen, Wärme und leise geführte Gespräche sowie ein freundlicher Kellner empfingen mich. Er nahm mir meinen Mantel ab und führte mich an einen Tisch in einer ruhigen Ecke, wie ich es gewünscht hatte. Ein Aperitif wärmte mich von innen und ich suchte in aller Ruhe mir mein Wusch-Gericht aus der Karte aus. Während ich so studierte, was Feines geboten war, bemerkte ich nicht, wie eine elegant wirkende Frau an meinen Tisch heran trat.

„Darf ich Ihnen Gesellschaft leisten?“, fragte sie, in diesem Moment nahm ich sie erst wahr. Mir verschlug er für einen Sekundenbruchteil die Sprache, als mein Blick von den langen Beinen empor wanderte und kurz an ihrem ausladenden – eigentlich einladenden – Dekolleté hängen blieb. „Aber gerne! Wer würde zu einer so netten Erscheinung nein sagen!“, lud ich sie charmant zum Platz nehmen ein. Sie setzte sich und stütze ihr Kinn auf ihren gefalteten Händen auf. Noch mehr war nun von ihren Brustansätzen zu erkennen. „Sie sind nicht von hier, an ihrem Dialekt zu urteilen?“, stellte sie fest. Ich nickte und gab meine Herkunft preis.

Erst jetzt stellte sie sich als Marina vor, ich nannte ihr meinen Namen und wir landeten beim persönlicheren Du. Sie war sehr interessiert an meinem Aufenthaltsgrund und flirtete offensichtlich. Sie lachte herzlich über meine Scherze und bestellte mit mir gemeinsam. Bis das Essen serviert wurde, wusste ich, dass sie vierunddreißig, alleinstehend und selbständig tätig war. Marina hing förmlich an meinen Lippen und ich sonnte mich in ihrer Aufmerksamkeit. Meine Fragen beantwortete sie bereitwillig. Unsere Mahlzeit wurde gebracht – der Kellner schien sie zu kennen – und wir ließen es uns schmecken. Just als ich mir eine Gabel voll in den Mund schob, berührte sie mich unter dem Tisch mit ihrem Fuß. Fast hätte ich mich verschluckt, aber ich fing mich schnell wieder.

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Behaarte Frau | Die geile behaarte Ehefrau des Geschäftspartners

Geschrieben am 13. 01. 2009, abgelegt in behaarte Frauen, Sexkontakte und wurde 42.702 mal gelesen.

Ich bin ein Liebhaber von behaarten Frauen. Behaarte Frauen törnen mich einfach an, da bekomme ich nur vom Hinsehen einen harten Schwanz und könnte sofort los poppen. Natürlich genieße ich dennoch das dichte Schamhaar, die haarigen Beine und die Achselhaare. Ich mag natürliche Frauen, die es sich erlauben und selbstbewusst genug sind, völlig unrasiert zu bleiben. Die meisten Frauen rasieren sich ja überall und ausgiebig, lediglich die Haarpracht am Kopf wird gehegt und gepflegt. Alle anderen natürlichen Körperhaare müssen dem Rasierer weichen. Ich weiß, dass sehr viele Männer rasierte Frauen bevorzugen, ebenso ist mir auch bekannt, dass es Kerle gibt, die es wie ich natürlich an einer Frau mögen.

Wenn es meine Zeit zulässt, gehe ich gerne aus und versuche nette Frauen zu finden, die sich auf ein flüchtiges Sex-Abenteuer mit mir einlassen wollen. Ich bin dabei immer offen und ehrlich und sage, dass es mir nur um Sex geht und um gemeinsamen erotischen Spaß. Anfangs dachte ich, dass ich mir mit dieser Methode viele Abfuhren und Ohrfeigen einfangen würde, doch ich war und bin angenehm überrascht, wie oft diese Strategie doch aufgeht. Ganz ehrlich, jede dritte oder vierte, die ich darauf anspreche, geht mit mir bereitwillig mit, entweder zu mir oder zu ihr, in seltenen Fällen auch ins Hotel oder in der warmen Jahreszeit in einen Park oder an sonstigen Plätzen unter freiem Himmel.

Genau dabei fiel mir auf, wie wenige Frauen behaart und natürlich sind. Sicher bekomme ich auch einen harten Schwanz bei einer rasierten Muschi, doch die wenigen Fälle, bei denen das Schamhaar voll und wuschelig am Schamhügel zu finden ist, sind einfach schärfer und geiler. Vielleicht täusche ich mich, aber mir kommt es so vor, als dass rasierte Frauen wesentlich offener und unverkrampft einen One Night Stand begehen und ausleben. Vor wenigen Tagen hatte ich wieder das Glück mit einer behaarten Frau Sex haben zu können. Genau davon möchte ich erzählen, denn dieses Mal war nicht ich der Ansprechende, sondern der Angesprochene.

Bordell Sex | Thaimassage im Bordell von geiler Asiatin

Geschrieben am 30. 12. 2008, abgelegt in Sexkontakte und wurde 41.907 mal gelesen.

Gerold hatte anstrengende Tage hinter sich gebracht und er war in mehrfacher Hinsicht verspannt. Einerseits einfach körperlich, andererseits auch sexuell, denn eine hübsche, geile Frau fehlte ihm, von der er sich rundum hätte verwöhnen lassen können. Seine Ex ist schon vor Monaten ausgezogen und er fand wenig Zeit, um sich anderweitig nach etwas erotischer Abwechslung umzusehen. Doch nun musste es einfach wieder sein, Gerold nahm es sich vor und setzte es in die Tat um. Ein Kollege hatte ihm im Vertrauen geflüstert, dass er ein sehr gutes Bordell kennen würde, das einige Asiatinnen hatte, die sich vorzüglich auf die Thai Massage verstanden. Genau das fiel Gerold ein und er machte sich an einem Abend auf dem Weg in dieses Etablissement.

Als er im Bordell ankam befand er sich wirklich in einem exquisiten Umfeld. Es war ein Luxus-Bordell, kein abgeschmacktes Puff wie er sie schon besucht hatte. Sofort fielen ihm nach kurzem Umschauen die verführerischen, exotischen Asiatinnen auf, die sich hier als Huren verdingten. Besonders eine gefiel ihm, sie hatte schwarzes, langes Haar, unglaublich geheimnisvolle Augen und einen Körper, der einen dahin schmelzen ließ. Er erfuhr, dass ein Besuch mit Thai Massage einiges an Zeit in Anspruch nehmen würde, was ihm sehr gelegen kam und schon betrat er mit Akemi ihren Raum, der sehr geschmackvoll eingerichtet war, soweit man dies von einem Bordell behaupten kann.

Gerold bemerkte, dass Akemi wunderbar eingeölt war, was ihrem Körper einen interessanten Glanz verlieh. Sie lächelte beständig und zog ihn als erstes aus und wusch seinen Körper, ehe er sich auf ein relativ hartes Bett legte. Das war für die bevorstehende Massage auch von Nöten. Angewärmtes Öl trug Akemi auf, nachdem sie sich vor seinen Augen aus ihrer spärlichen Kleidung geschält hatte. An ihrer Pussy entdeckte er kein Härchen und sie war wirklich der wahrgewordenen Männertraum. Bevor sie massierte, streckte und dehnte sie Gerold und er musste gestehen, dass das sehr wohltuend war. Akemi erklärte ihm, dass die Thai Massage in ihrer Heimat Nuad Phaen Boran genannt wird, was so viel bedeutet wie uralte heilsame Berührung. Das konnte Gerold gut nachvollziehen, ach als sie mit ganzem Körpereinsatz auf seine energetischen Punkte konzentrierte, erfreute er sich sehr an ihrem nackten Körper mit den süßen Titten.

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Haushaltshilfe | Die (sex)geile Haushaltshilfe

Geschrieben am 18. 12. 2008, abgelegt in Sexkontakte und wurde 29.493 mal gelesen.

Eigentlich hatte ich eine alte Freundin besucht, dazu hatte ich extra eine Anreise von 100 Kilometern auf mich genommen. Keine Weltreise ich weiß. Wir trafen uns abends in einer Kneipe und begannen mit ein paar soften Drinks, bis wir später in eine Diskothek fuhren. Es war geplant gewesen, dass ich bei ihr übernachten würde. Bevor jemand auf falsche Gedanken kommt, wir sind wirklich nur befreundet und ich hatte keine Absichten, sie ins Bett zu bekommen. Es sollte einfach ein netter, lustiger Abend werden, Party feiern mit inbegriffen.

Nur änderte sie ihre Pläne, weil sie von einem Kerl heftig angeflirtet wurde, den sie schließlich anstatt meiner einer mitgenommen hatte. Das vermute ich zumindest. Ganz ohne Grund hat sie mich auch nicht in der Diskothek gelassen, denn ich hatte wohl viel zu viel Alkohol getrunken, was mir einen üblen Filmriss beschert hatte. In meinem Suffkopp habe ich wohl doch noch auf der Reihe gehabt, dass meine Schwester auch in dieser Stadt wohnte und ich nehme an, dass mich ein Taxi zu ihr gebracht hatte.

Als ich am späten Vormittag nach diesem verhängnisvollen Abend wach wurde, wusste ich erst gar nicht wo ich war. Nach und nach erkannte ich erst, dass ich in der großen Wohnung meiner großen Schwester war, halb nackt im Gästebett mit einem riesigen Kater. Ich löschte meinen Brand mit der bereitgestellten Mineralwasserflasche und einer Schmerztablette, riss mir die Klamotten vom Leib und torkelte ins Bad, um zu duschen. Die kalte Dusche machte mich halbwegs munter, ich schlang mir ein Handtuch um die Hüften und lief in die Küche. Als ich mir gerade Eier briet, hörte ich einen Schlüssel in der Haustür.

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