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Dick, Fett, Mollig: Sex Stories und Sexgeschichten Kategorie "Dick, Fett, Mollig"

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Nachbarin ficken – Fette Nachbarin mit Riesentitten

Geschrieben am 01. 02. 2012, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 27 mal gelesen.

Fast jeder Mensch hat seine verbotenen Gelüste; also die geilen Fantasien, die er nicht unbedingt so gerne mit anderen Leuten teilt. Für viele Menschen sind das Fantasien von wildem, versautem Fetischsex. Das ist es bei mir in gewisser Weise auch – allerdings nur dann, wenn man die Vorliebe für dicke Frauen und fette Weiber auch als Fetisch bezeichnet. Ich habe keine Ahnung, ob das zutrifft, also ob Rubensfrauen in gewisser Weise auch ein Fetisch sind. Oder dicke Titten, denn das gehört für mich beides dazu; dicke Titten und dicke Frauen. Ich mag es, wenn die Girls so richtig schön überall gepolstert sind, und natürlich auch an den entscheidenden Stellen wie Titten und Arsch. Wenn man mich in Bezug auf Frauen fragt, ob es ein bisschen mehr sein darf, dann sage ich immer ja! Vielleicht hängt es damit zusammen, dass es eine richtig fette Frau war, mit der ich einen heißen Sommer voller Sex erlebt habe, als ich ein Teenager war, was mich sicherlich geprägt hat. Es war unsere neue Nachbarin, die im Sommer nach meinem Abitur, als ich 19 war und darauf wartete, mein Studium anzufangen – vom Wehrdienst war ich aus gesundheitlichen Gründen befreit; ich hatte zwar nichts Schlimmes, aber es reichte aus, um mich auszumustern – im Haus neben dem unseren eingezogen war. Das hatte lange leer gestanden. Was mich nicht gestört hatte, denn die beiden Gärten grenzten aneinander, mit nur einem ganz niedrigen Zaun dazwischen, und ich hatte mich sehr oft im verwilderten Garten auf dem Nachbargrundstück herumgetrieben oder auch im Keller des Hauses, denn irgendjemand hatte beim Auszug die Kellertüre offen gelassen. Nur ins Haus selbst kam ich nicht, und ich hatte natürlich auch keine Lust, einen echten Einbruch zu begehen und dabei erwischt zu werden.

Unter diesen Umständen war es mir zuerst gar nicht recht, dass drüben wieder jemand einzog, denn damit war der Nachbargarten nun verbotenes Gelände und für mich tabu. Als ich unsere neue Nachbarin dann zu sehen bekam, hatte ich auf einmal ein ganz seltsames Gefühl. Ich entdeckte sie im Garten, auf den mein Zimmer hinausging, wie sie sich umschaute und auf einem Block Notizen machte; wahrscheinlich plante sie gerade, was sie aus diesem verwilderten Garten einmal machen wollte. Das Erste, was mir an dieser Frau auffiel, das war, dass sie ganz furchtbar fett war. Sie war nicht mollig, sie war nicht vollschlank, sie war nicht dick – sie war einfach nur fett, eine richtig fette Schlampe. Rubens hätte diese fette Kuh ganz bestimmt nie gemalt. Die hätte mit ihrem gewaltigen fetten Arsch auch gar nicht auf die Leinwand gepasst, nicht einmal, wenn man die quer nahm … Ich bekam die fette Lady zunächst von der Seite zu sehen, und da konnte ich es ganz wunderbar beobachten, wie einmal ihr fetter Arsch sich nach hinten vorwölbte, und wie zum anderen ihre fetten Riesentitten, auch nicht viel weniger gewaltig als die Arschbacken, etwas weiter oben und vorne herausstanden. Es war gigantisch! Ich war gleichzeitig abgestoßen und angezogen. Ich hatte zwar schon eine Menge dicke Frauen gesehen in meinem jungen Leben, aber so fette Weiber wie unsere Nachbarin sind ja nun doch eher selten. Als sie sich langsam durch den Garten bewegte, konnte man eigentlich nicht sagen, dass sie ging; mit Gehen war ihre Bewegung nicht zu vergleichen. Sie wackelte und schaukelte und die Rundungen an ihrem Körper schwabbelten, dass man fast Angst haben musste, ihr würden die Monstertitten und die riesigen Arschbacken abfallen.

Gelangweilt schaute ich ihr eine Zeitlang zu, dann wandte ich mich wieder meinem Computer zu. Ich ging davon aus, dass ich diese fette Tussi mit ihrem vor Fett nur so schwabbelnden Körper ganz schnell wieder vergessen würde. Aber was passierte? In den nächsten Tagen musste ich immer wieder an ihre prallen dicken Titten und ihren geilen enormen Arsch denken, und dabei stand mir doch glatt der Schwanz! Das war mir damals schon peinlich, und es wäre mir auch heute noch extrem unangenehm, dass andere Leute wissen, ich stehe auf fette Weiber. Nur weil man hier die Sexgeschichten anonym veröffentlichen kann, habe ich mich überhaupt getraut, das mal niederzuschreiben. So, und was macht ein 19-jähriger Teenager, wenn er geil ist? Er wichst natürlich. Wenigstens gilt das für die Jungs; ich habe keine Ahnung, wie das bei den Mädchen ist, denn die reden da nicht so gerne darüber. Also packte ich mir meinen harten Schwanz und begann zu rubbeln, stellte mir dabei das schwabbelnde, wackelnde Fleisch der fetten Nachbarin vor, ihre prallen Möpse, ihre fetten Arschbacken, und wurde immer geiler. Obwohl Teen Boys eigentlich nie Schwierigkeiten haben zu kommen – so schnell wie in diesen Situationen hatte ich noch nie abgespritzt. Das Problem war allerdings, meine Lust an diesen üppigen Formen, an diesen Speckröllchen und Fettpolstern ließ nicht nach. Ich konnte noch so viel wichsen – immer wieder drängte sich mir der Gedanke an die fette Nachbarin auf und machte mich geil.

Praller Arsch und Riesentitten – Seitensprung Sex mit der Putzfrau

Geschrieben am 21. 12. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Seitensprung und wurde 13.250 mal gelesen.

Eigentlich war ich bisher immer ein treuer, braver Ehemann gewesen, über die ganzen sechs Jahre unserer Ehe hinweg, aber manchmal wird die Versuchung dann einfach zu groß, als dass man sich ihr noch entziehen könnte. Ich besitze schon eine gewisse Disziplin – aber ab einem gewissen Grad an sexuellem Reiz schwappen die Hormone über und es gibt für mich kein Halten mehr. So geht es wahrscheinlich jedem Mann. Letzte Woche ist es dann endlich passiert; ich habe nicht mehr widerstehen können, und habe meine Frau betrogen. Zum Glück weiß sie davon aber gar nichts, von daher kann es gut sein, dass dieser Seitensprung Sex folgenlos bleibt. Ich hoffe das wenigstens, denn meine Frau ist sowieso schon richtig sauer auf mich, weil ich arbeitslos bin. Das war ja auch die Ursache für dieses Fremdgehen; wenn ich meinen Job noch hätte, wäre das gar nicht passiert. Aber in unserer Firma kämpft man um das Überleben, und zwar um das Überleben der Firma als solches und eines Teils der Belegschaft. Was notwendig bedeutet, dass der Rest der Belegschaft gehen muss. Ich gehörte leider zu diesem Rest dazu und nicht zu den Mitarbeitern, die man zu erhalten und zu retten versuchte. Obwohl ich ja nun gar nichts dafür kann, dass meine Firma finanziell so ins Straucheln geraten ist, hat das meine Frau irgendwie ziemlich sauer gemacht. Vielleicht war sie ja auch eher auf die Firmenleitung sauer als auf mich, aber ausgelassen hat sie ihre Wut ausschließlich an mir. Nun ja, an meine Chefs, die mir einen Tritt gegeben und mir die Kündigung überreicht haben, kommt sie auch nicht dran … Trotzdem finde ich das ungerecht. Wieso schimpft sie mit mir, wenn ich gar nichts dafür kann, dass ich jetzt arbeitslos bin? Ich meine, wenn ich in einem halben Jahr keinen neuen Job gefunden habe, dann sieht das vielleicht anders aus, dann kann sie mit mir meckern, dass ich zu faul bin, einen neuen Arbeitsplatz zu finden oder so etwas – aber an meiner Kündigung selbst bin ich jedenfalls nicht schuld. Wo ich aber sowieso schon den ganzen Stress hatte und habe, erst mit meinen Chefs, dann mit meiner Frau, habe ich beschlossen, dass ich mir auch mindestens einen faulen Monat gönnen werde.

Ich habe zwar gleich angefangen mit der Suche nach einer neuen Stelle und habe mich auch darüber informiert, wie das heutzutage mit den Bewerbungsschreiben aussieht, weil sich da ja immer wieder was ändert und man sich schon bemühen muss, auf dem Laufenden zu sein. Wenn ich heute eine Bewerbung nach den Vorschriften für ein Bewerbungsschreiben von vor fünf Jahren abschicke, komme ich damit nie auf einen grünen Zweig, und auf Dauer will ich natürlich nicht faul zuhause herum sitzen. Aber davon mal ganz abgesehen, dass ich ohnehin erst noch auf mein Dienstzeugnis warten muss, weil mein Anwalt auch gerichtlich gegen die Kündigung vorgeht und das Verfahren mit meiner Kündigungsschutzklage wohl erst in einem Monat oder so abgeschlossen ist – ich klage gegen die Kündigung übrigens nicht, weil ich hoffen dürfte, meinen Job am Ende doch behalten zu dürfen, sondern eigentlich nur, um vielleicht noch eine Abfindung herauszuholen – kann ich sowieso noch keine Bewerbung losschicken, also informiere ich mich eigentlich momentan nur unverbindlich, weil ich mehr noch gar nicht machen kann. Und warum dann nicht mal einen Monat Urlaub zuhause machen? Verdient habe ich mir das. Meine Frau, die ebenfalls arbeiten geht, meinte zwar, ich könnte ja während dieser Zeit mich um den Haushalt kümmern, womit wir uns die Kosten für die Putzfrauen sparen würden, die wir eingestellt haben, weil wir beide anstrengende und anspruchsvolle Jobs haben beziehungsweise in meinem Fall hatten. Ich habe ihr aber erklärt, dass das nicht sonderlich sinnvoll wäre. Am Ende finde ich recht schnell wieder einen Job, und dann sind wir unsere Zugehfrau los, weil wir sie zwischendurch nicht brauchten, woraufhin sie sich im Zweifel natürlich sofort eine andere Putzstelle suchen würde, und wir müssten uns dann in ein paar Wochen eine neue suchen; was nie so ganz einfach ist. Dieses Argument hat meine Frau sofort überzeugt. Sie war dann bereit, es erst noch einmal zwei, drei Monate so weiterlaufen zu lassen mit der Putzfrau, hat mir aber angedroht, dass sie sich das noch mal überlegen wird, mir die Hausarbeit aufs Auge zu drücken, wenn ich bis dahin noch immer arbeitslos bin. Ich fand das zwar nicht sonderlich fair, dass sie mich da so erpresste, aber was wollte ich machen? Wenigstens bin ich ja einstweilen noch sicher vor der Hausarbeit.

Mit der habe ich nur insofern zu tun, dass ich ja jetzt immer zuhause bin, wenn die Putzfrau kommt. Ich unterhalte mich auch oft mit ihr, und das macht uns beiden Spaß. Sie freut sich ebenso, wenn sie Gesellschaft beim Putzen hat, wie ich mich freue, dass ich tagsüber mal jemanden zum Reden finde. Ja, und letzte Woche sind wir dann irgendwie ein bisschen weiter gegangen, und das endete dann in einem Seitensprung Sex, den ich so eigentlich gar nicht geplant hatte. Und das fing damit an, dass unsere Putzfrau, Erika, in einem todschicken Kleid hier ankam, schwarz und kurz. Sie ist zwar schon Ende 30, also nicht mehr so ganz taufrisch, und auch ein bisschen mollig, aber eigentlich ist ihre Figur noch ziemlich sexy. Ich mag das vor allem, dass sie so geile dicke Titten hat; ich mag nämlich pralle Möpse. Gerade weil meine Frau sich auf Körbchengröße A beschränkt, also wirklich winzige Titten hat. Diese Riesentitten versteht Erika übrigens, immer recht gut herauszustellen. Auch wenn sie meistens fürs Putzen einen Kittel überzieht, lassen sich die prallen Rundungen doch nicht übersehen, weil die Kittel meistens ganz eng sitzen. Das sieht schon verführerisch aus, aber in diesem kurzen schwarzen Kleid wirkte ihr Busen noch viel aufregender. Es gefiel mir, dass sie sich schick gemacht hatte. Ob das wohl meinetwegen war? Irgendwie merkte ich jedenfalls gleich, wie mein Schwanz aktiv wurde. Eigentlich so mehr aus Scherz habe ich dann gesagt, dass sie total klasse aussieht, und ebenfalls scherzhaft habe ich hinzugefügt, wenn sie jetzt noch nur das Kleid tragen würde, und sonst nichts, dann wäre sie eine echte Sexbombe. Gemeint hatte ich damit natürlich nur, wenn sie jetzt darauf verzichten würde, sich über das Kleid den üblichen bunten Kittel überzustreifen, wäre sie sexy, aber sie hatte das ganz anders verstanden, wie ich schnell merken sollte. “Du meinst also, das Kleid ist erst ohne Unterwäsche darunter perfekt?”, fragte sie mit einem schelmischen Aufblitzen ihrer Augen.  Wir haben uns schon immer geduzt, und seit wir uns öfter mal treffen, haben wir schon ein sehr herzliches Verhältnis.

Dicke Ärsche | Ein dicker Arsch zum Arschficken

Geschrieben am 02. 12. 2011, abgelegt in Analsex, Dick, Fett, Mollig, reife Frauen und wurde 11.581 mal gelesen.

“Du hast einen wirklich geilen Arsch”, sagte er bewundernd, als sie sich über ihn schob, um vom Nachttisch auf seiner Seite ein Glas Wasser zu holen, und wie um ihr zu beweisen, wie geil er ihren Knackpo fand, schlug er einmal kräftig mit der Hand darauf, dass ihre prallen Arschbacken zitterten; und sie ein wenig von dem Wasser aufs Bett goss, wo es das Leintuch durchnässte. “Hey!”, protestierte sie und schaute ihn böse an. Er schlug erneut zu, diesmal noch ein bisschen fester. “Ich liebe einfach deinen fetten Arsch!”, erklärte er und rieb dann mit beiden Händen die für ihr Alter noch erstaunlich straffen Backen. Natürlich, die reife Haut zeigte ein paar typische Dellen, aber für eine Frau reif ab 40 war das noch absolut perfekt. Er verstand nicht, warum sie so unwillig auf seine Anerkennung reagierte; reife Frauen über 40 konnten doch eigentlich froh sein, dass man ihren Hintern überhaupt noch geil findet! Doch als er ihr einen weiteren Klaps auf den Arsch verpasste, fauchte sie ihn regelrecht an, er solle ihren Arsch gefälligst in Ruhe lassen. Das forderte ihn heraus. Vielleicht sollte er ihr auch noch auf eine ganz andere Art zeigen, wie begeistert er von ihrer Rückseite war, dann war sie unter Umständen entgegenkommender!

Er wartete, bis sie aus dem Glas getrunken und es wieder weggestellt hatte. Und dann, als sie gerade wieder zurückkrabbeln und sich neben ihn legen wollte, griff er sie sich. Er legte ihr die Arme um den Oberkörper, dass er ihre schlaffen Titten gegen ihren Brustkorb presste und sie damit platt quetschte, dann richtete er sich auf und brachte sie dabei auf alle viere, mit dem Kopf in Richtung Fußende des Bettes. Sie waren beide nackt. Wie üblich, hatte sie ihn gleich erst einmal wieder ins Bett geschleppt, als er eingetroffen war. Nicht einmal einen Kaffee hatte sie ihm vorher angeboten, so eilig hatte sie es gehabt. Allerdings war sie an diesem Tag verdammt egoistisch gewesen, noch selbstsüchtiger als sonst. Einstweilen hatte sie ihm nichts anderes erlaubt als ihr die Fotze zu lecken; das allerdings sehr ausgiebig. Nicht dass er etwas dagegen hatte, reifen Frauen die Spalte auszuschlecken; er hatte den Geschmack von Mösensaft schon immer gemocht. Aber selbst ein Mann wie er, der den Frauen durchaus ihre eigene Lust gönnt, will natürlich auch selbst etwas vom Sex haben; mit anderen Worten, er will ficken – oder den Schwanz geblasen bekommen -, aber nicht einfach nur selbst lecken. Er war mittlerweile ganz schön geladen, und seine Eier brannten. Mit seiner Zunge an und in ihrer schon etwas ausgeleierten und welken Fotze herumzumachen, hatte ihn noch geiler gemacht, als er es vorher schon gewesen war.

Er hatte ja gedacht, dass es mit dem Poppen gleich losgehen würde, sobald er sie erst einmal zum Kommen gebracht hatte. Aber das unersättliche Luder hatte sich erst zweimal an seiner Zunge bis zum Orgasmus geschubbert, und dann hatte sie japsend und keuchend nach einer Pause verlangt, ohne Rücksicht darauf, dass er inzwischen spitzer als Nachbars Lumpi war. Und dann noch ihr Protest bei den kleinen Klapsen auf den Arsch – das hatte ihm den Rest gegeben. Jetzt war er nicht nur geil, sondern auch sauer. Er hatte ja nichts dagegen, dass fette reife Weiber über 40 sich ihn mit seinen 22 Jahren als Sexspielzeug, als Boytoy hielten. Er hatte mehrere dieser reifen Schlampen an der Hand. Die ließen sich normalerweise weit bereitwilliger ficken als junge Frauen, und es sprang ja auch immer finanziell etwas für ihn dabei heraus. Aber genug ist genug; von dieser alten Vettel hatte er sich jetzt einmal zu oft verarscht gefühlt. Auch ein Mann hat seine Bedürfnisse – und das Recht, sie zu befriedigen, dachte er sich. Jetzt war er an der Reihe. Mit einem Arm umklammerte er noch immer ihren Oberkörper, auch wenn das Gefühl der weichen Hängetitten ihm ein wenig unangenehm war, und mit seinem Körper über ihr hielt er sie unten auf allen vieren, sodass sie sich ihm nicht entziehen konnte; was sie auch gar nicht erst versuchte. Seine zweite Hand tastete nun unter ihm, bekam eine ihrer Arschbacken zu fassen und presste sie feste zusammen, krallte seine Fingernägel ins fette Fleisch, bevor er weiter marschierte in ihre Arschkerbe.

Kehlenfick – Ganz tief in den Mund ficken

Geschrieben am 24. 10. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Oralsex und wurde 11.355 mal gelesen.

Seit er in einem Pornovideo auf einer Sexseite im Internet einen Blowjob gesehen hatte, der mehr war als das, mehr als einfach nur Schwanz blasen, hatte er es sich gewünscht, genau das auch einmal zu erleben. Kehlenfick hatte man diese extreme Form des Oralsex genannt, auf dieser Pornoseite, und er hatte sich den Sexclip gleich mehrfach reingezogen. Nun hatte er immerhin noch das Glück, eine Freundin zu haben, die nicht nur mindestens ebenso scharf aufs Ficken war wie er, sondern auch immer ziemlich leicht zum Blasen zu überreden war. Ob er es allerdings schaffen würde, ihr seinen Schwanz wirklich so tief in den Hals zu schieben, dass er bis zum Anschlag in ihr drin steckte, so wie sonst nur in ihrer Fotze, da hatte er doch so seine Zweifel. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt, dachte er sich, und erzählte ihr einfach von diesem Pornofilm und das er das auch ganz gerne selbst mal ausprobieren würde. Zu seinem großen Erstaunen wollte sie gleich mitmachen, allerdings erklärte sie ihm kategorisch, so wie in dem Pornovideo würde sie das garantiert nicht machen. Da hatte die Frau vor ihrem Lover gekniet, und er hatte sie mit den Händen an ihrem Hinterkopf ganz fest auf seinen Schwanz gepresst.

Seine Freundin allerdings mit ihren knapp 100 Kilo war nicht bereit, längere Zeit auf den Knien zu verweilen; was er auch verstehen konnte. Dazu war sie einfach zu fett, um das lange durchzuhalten. Das störte ihn jedoch nicht. Er mochte ihren fetten Körper, die gigantischen Riesentitten, den Elefantenarsch, und nicht einmal das schwabbelnde Fett an ihrem dicken Bauch schreckte ihn ab. Er stand einfach auf fette Weiber, und dafür war sie ihm auch ganz dankbar, denn nicht alle Männer mögen dicke Frauen. Wahrscheinlich war das der Grund, warum sie im Bett immer zu allem bereit war und jetzt sogar zum Kehlenfick ja gesagt hatte; wenn sie sich auch eine andere Sexstellung wünschte. Es war gar nicht so einfach, eine andere Position zu finden, in der er sie ganz tief in den Mund ficken konnte. Sie selbst war es, die am Ende auf die Idee kam, er könnte sich doch einfach wie beim 69er Oralsex umgekehrt auf sie legen. Sie erklärte ihm außerdem noch, dass sie natürlich nichts dagegen hätte, wenn er sich an ihrer Muschi austoben würde.

Das hätte er ja auch gerne gemacht, aber als er dann auf ihrem massigen Speckberg lag, auf ihrem weichen, unförmigen Bauch, der sich anfühlte wie ein extradickes Federkissen, da stellte er gleich fest, dass er an ihre Fotze in der 69er Sexstellung gar nicht herankam. Dadurch, dass sein Körper ihrem kugelrunden fetten Bauch folgen musste, reichte sein Mund nicht bis zu ihrer Spalte; die davon einmal ganz abgesehen auch hinter diversen Speckfalten verborgen war, die es unmöglich für ihn war, mit der Zunge zu durchdringen. Stattdessen entschloss er sich, einfach mit den Fingern ein bisschen an ihrer Muschi herumzumachen, um sie bei Laune zu halten. Er hatte sich erst einmal über sie gekniet – wobei ihr Bauch so dick war, dass er dabei schon halb in der Luft schwebte -, und dann rutschte er langsam so weit nach hinten, dass sein Schwanz, der vor lauter Vorfreude schon mächtig hart war, direkt über ihrem Mund schwebte.

Fette Weiber ficken | Die fette Irmela

Geschrieben am 16. 09. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Sexkontakte und wurde 10.598 mal gelesen.

Ich habe eine Vorliebe für dicke Frauen. Und diese Vorliebe geht so weit, man könnte es fast einen Fetisch nennen. Wobei ich jetzt nicht ganz sicher bin, dass es diesen Fetisch mit dem Dickensex überhaupt gibt. Das ist jetzt aber auch mal egal. Ich wollte euch jetzt auch in dieser Dicken Sexgeschichte nicht etwas über den Fetisch mollige Frauen oder fette Weiber erzählen, sondern von Irmela berichten. Irmela ist die Mutter einer Mitschülerin meiner Tochter. Wir beiden sind bei uns in der Klasse – oder vielmehr, um korrekt zu bleiben, in der Klasse unserer Töchter – die Elternvertreter. Was es mit sich bringt, dass wir auch über die normalen Elternabende hinaus ab und zu mal etwas miteinander zu tun haben. Was, wenn ich mal ganz ehrlich bin, für mich der entscheidende Grund war, warum ich diesen Job überhaupt mache.

Gleich als ich bei meinem allerersten Elternabend Irmela eher hereinrollen als hereinkommen sah, war es um mich geschehen. Und dabei spielte es auch überhaupt keine Rolle, dass ich verheiratet bin, und zwar mit einer Frau, die ebenfalls einiges an Übergewicht aufzuweisen hat. Irmela war einfach anders, noch dicker, noch fetter, noch runder. Breite Schultern wurden untermalt von gewaltig dicken Titten, darunter wölbte sich ein fetter Bauch, gehalten von stämmigen Schenkeln wie Kartoffelstampfer, wie meine Mutter sagen würde, und ihr Arsch war so fett, dass sie auf den kleinen Schülerstühlchen thronte mit ihrem Arsch zu beiden Seiten überquellend wie andere Frauen auf einem Unterteller. Nicht dass man sich jetzt auf Unterteller setzt …

Irmela war die einzige Mutter, die wirklich dick war, und sie war gleich nicht nur dick, sondern fett. Ich war froh, dass ich an einem Schülerpult saß, sonst hätte man vielleicht gesehen, dass in meiner Hose etwas munter wurde. Und während die Lehrer vorne ihren Senf dazugaben, was mit der Klasse los war, träumte ich schon von heißem Sex, bei dem ich mich mit Irmelas nacktem fetten Körper im Bett herum wälzte. Wieder geistig anwesend auf dem Elternabend war ich erst dann wieder, als sie sich als Elternvertreterin aufstellen ließ und jemanden suchte, der die Vertretung machte. Ohne daran zu denken, dass dies Arbeit bedeutete, meldete ich mich einfach, weil mir klar war, das war meine Chance, den Kontakt zu Irmela zu vertiefen.

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