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Sexkontakte: Sex Stories und Sexgeschichten Kategorie "Sexkontakte"

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Liebes Schaukel – In der Liebesschaukel geleckt

Geschrieben am 23. 01. 2012, abgelegt in Oralsex, Sexkontakte und wurde 4.274 mal gelesen.

Als ich Herbert das erste Mal in seiner Wohnung besuchte, gab eine ganz bestimmte Sache den Ausschlag dafür, dass ich mich auf ein Sexabenteuer mit ihm eingelassen habe. Eigentlich war ich gar nicht für ein Date da, sondern nur um mir die Wohnung anzuschauen, die in knapp drei Monaten frei werden sollte und mich brennend interessierte, weil sie erstens erheblich größer war als meine alte Wohnung, und zweitens auch noch viel näher an meinem Arbeitsplatz. Ihr wisst ja, wie das läuft mit richtig guten Wohnungen – die kriegt man nicht über die Immobilienangebote in den Zeitungen und im Internet, sondern von denen hört man um fünf Ecken herum und setzt dann jedes Zipfelchen Beziehungen ein, das man hat, um sie zu kriegen. Von dieser Wohnung hatte mir eine Freundin erzählt, die davon von ihrer Schwägerin gehört hatte, die wiederum … Aber das interessiert euch ja alles gar nicht. Jedenfalls war es mir irgendwie gelungen, den direkten Kontakt zum jetzigen Mieter herzustellen, einem Single Mann namens Herbert, damit ich mir die Wohnung schon mal anschauen und entscheiden konnte, ob ich sie haben wollte oder nicht. Herbert war auch gleich bereit, mir alles zu zeigen, allerdings hatte er nur am Wochenende Zeit. So kam es, dass ich an einem Samstagnachmittag bei ihm anrückte. Wir hatten den Termin extra so spät gelegt, weil Herbert gemeint hatte, er wolle am Wochenende unbedingt ausschlafen. Offensichtlich war ich aber noch immer zu früh dran, obwohl ich mich ganz genau an die Verabredung gehalten hatte, denn Herbert öffnete mir die Tür im halb offenen Bademantel mit klatschnassen Haaren, kam also offensichtlich gerade aus der Dusche.

Ihm war das scheinbar auch überhaupt nicht peinlich, dass er mir da so halbnackt begegnete; immerhin konnte ich die Haare auf seiner Brust und an seinen Schenkeln zählen, und lediglich um seine Hüften herum war der Bademantel über den Gürtel fest verschlossen. Ich empfand die Peinlichkeit dafür umso mehr und war total verlegen. Wir gingen zuerst in die Küche, wo Herbert mir einen Kaffee kochte. Dabei machte er mich ganz unverhohlen an. Er machte mir schlüpfrige Komplimente und schaute mir auf meinen Ausschnitt, und ich muss natürlich auch gestehen, dass ich absichtlich einen sehr tiefen Ausschnitt gewählt hatte, denn das Wohlwollen des Vormieters ist bei einem Kampf um eine Wohnung nicht zu unterschätzen. Ich bin jetzt busenmäßig nicht gerade üppig bestückt, aber dafür steht das bisschen, das ich an Titten habe, schön straff und spitz, und das macht sich in tiefen Ausschnitten und einem engen T-Shirt immer gut. Weshalb ich beides miteinander verbunden und auch gleich dafür gesorgt hatte, dass ich die Jacke darüber ausziehen konnte, um die Wirkung vorzuzeigen, die an kleine spitze Zuckertüten erinnerte. Obwohl ich es also direkt darauf angelegt hatte, gefiel es mir irgendwie nicht, dass mir Herbert dauernd draufstarrte. Als er sich dann ganz lässig gegen die Spülmaschine lehnte – ich saß natürlich brav am Tisch -, ging dann auch noch sein Bademantel vorne ein Stück auf und enthüllte, dass er einen Ständer hatte! Nun ist es für eine Frau, gerade für eine Frau mit kleinen Titten, natürlich sehr schmeichelhaft, dass ein Mann wegen ihres Busens eine Erektion kriegt, aber so langsam hatte ich das Gefühl, keine Luft mehr zu kriegen, mir war so heiß und es kam mir schrecklich schwül vor in der Küche. Deshalb trank ich nur einen Schluck von dem Kaffee und schlug dann hastig vor, dass wir uns doch mal schnell die Wohnung anschauen sollten, damit Herbert anschließend seine verdiente Wochenendruhe genießen konnte.

Er zeigte mir als erstes das Badezimmer, einen schmalen, engen Schlauch, wo kein Platz für eine Waschmaschine war, wie ich gleich entsetzt feststellte. Es reichte gerade mal für eine kleine Duschkabine, ein Klo und ein Waschbecken mit Unterschrank sowie einen hohen Schrank neben der Toilette. Gekachelt war alles mit hässlich grün und braun marmorierten Fliesen, seit Jahrzehnten unmodern. Das Badezimmer war ein Albtraum, und so ging ich gleich rückwärts wieder hinaus. Dabei stieß ich voller Wucht gegen Herbert, der in der Tür stehen geblieben war und es ersichtlich auf diesen Zusammenstoß angelegt hatte, denn sonst wäre er ihm ja einfach ausgewichen. Gegen meine Pobacken in der dünnen hellen Leinenhose spürte ich seinen harten Schwanz, der ein ganz schönes Geschoss sein musste. Dann legte er auch noch die Arme um mich. “Hoppla, junge Frau”, sagte er zu mir, als ob ich am Zusammenprall schuld wäre, und strich mir – natürlich absichtlich! – ganz leicht über meine spitzen Titten. Angesichts dieses Anmach-Verhaltens, das ich keiner Reaktion würdigte, um ihn wirklich eiskalt abblitzen zu lassen, überraschte es mich kaum, dass Herbert mich als nächstes in sein Schlafzimmer führte, statt ins Wohnzimmer. Mir war auch vorher schon klargewesen, wenn ich ein kleines erotisches Abenteuer haben wollte, dann musste ich nur zufassen, und schon war es meines. Deutlicher hätte er es wirklich kaum noch machen können, dass er scharf auf mich war. Nur hatte ich kein Interesse an einem Sexabenteuer. Für mich war die Wohnung nach dem schrecklichen Bad eigentlich schon gestorben. Lediglich aus Höflichkeit, so hatte ich beschlossen, würde ich die Wohnungsbesichtigung bis zum Ende mitmachen und mich dann ganz schnell verabschieden.

Schwangere Fotzen – Besamt beim Schwangerenfick

Geschrieben am 20. 01. 2012, abgelegt in Schwanger, Sexkontakte und wurde 6.427 mal gelesen.

Es gibt doch den schönen Spruch, dass man zu etwas kommt wie die Jungfrau zum Kinde. Genauso bin ich zum ersten Schwangerensex in meinem Leben gekommen, um das Beispiel mal etwas wörtlich zu nehmen … Es war Wochenende, ich habe mit dem Cabrio einen Ausflug gemacht, und da bin ich in einem kleinen Kaff vorbeigekommen, wo ich mich noch erinnerte, ein paar Monate zuvor einen One Night Stand verbracht zu haben. Es war ein ziemlich hübsches blondes Girl gewesen. Sie war mir im Kino in meiner Stadt – in diesem kleinen Kaff gibt es natürlich kein Kino – aufgefallen, weil sie alleine gesessen hatte. Ich hatte daraufhin meinen Freund nach dem Film zum Teufel geschickt und es gewagt, sie anzusprechen. Wir waren etwas trinken, wobei ich natürlich nur Mineralwasser genommen habe, weil ich mit dem Auto da war, und dann habe ich ihr angeboten, sie nach Hause zu fahren, damit sie nicht den Bus nehmen musste. Das Angebot hat sie sehr gerne angenommen. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind nicht allzu berauschend, was die Strecke zwischen meiner Stadt und ihrem Dorf angeht. Ja, und dann sind wir mit dem Cabrio durch die dunkle Nacht gerauscht, ihre langen, blonden Haare haben im Wind geflattert, und sie war so begeistert, dass sie die Arme in den Wind gestreckt hat. Nun flatterte auch die dünne Bluse, die sie trug, und als ich zur Seite schaute, sah ich, wie ihre Brüste sich unter dem Stoff abzeichneten. Ich war die ganze Zeit schon latent geil gewesen, und da erwischte es mich dann vollends. Ich nahm meine Hand und legte sie ihr zuerst aufs nylonbestrumpfte Knie. Als sie darauf nicht ablehnend reagierte, schob ich ihr die Hand unter den kurzen Rock und streichelte durch ihr Höschen hindurch ihre Muschi. Der Slip war total nass an einer Stelle, und ich bildete mir sogar ein, im Fahrtwind den Duft von Mösensaft wahrzunehmen.

Als wir vor dem Haus ankamen, wo sie wohnte, klebte sie mir an der Seite wie eine Klette, mit ihrer Hand in meiner offenen Hose und an meinem mächtig geladenen Schwanz. Dass sie nicht den Kopf herunterbeugte, um mir meinen Schwanz zu blasen, das war alles. In dieser Haltung hätte ich mir die Hand verdrehen müssen, um weiter an ihrer Fotze zu bleiben. Also hatte ich ihr den Arm um die Schultern gelegt und massierte ihre rechte Brust, die schön rund war, aber gut ein bisschen voller hätte sein dürfen, für meine Begriffe. Wir stolperten engumschlungen die Treppe hoch und durch ihre Wohnung, mit etlichen Knutschpausen, und fielen aufs Bett. Sie zerrte an meinen Klamotten, ich zerrte an ihren Klamotten, und bald waren wir nackt. Sie wichste meinen Schwanz, ich genoss es, und dann auf einmal schwang sie sich auf mich und mit ihrer rasierten Fotze auf meine Erektion und wollte mich reiten. Da bremste ich sie aber erst einmal mit einem Griff an ihre Arschbacken und hielt sie zwar auf meinen harten Schwanz gepresst an der Stelle, aber ohne dass ich in ihr steckte. “Schön langsam!”, mahnte ich sie, etwas entsetzt, dass sie als Frau das nicht gleich selbst abgeklärt hatte, “wie sieht es denn mit der Verhütung aus?” Sie gluckste. “Momentan kann ich zu 100 % nicht schwanger werden”, meinte sie. Ich war zwar geil, aber die Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft war groß. Also vergewisserte ich mich, weshalb sie meinte, nicht schwanger werden zu können, ob sie denn etwa die unsichere Tagezähl-Methode anwenden würde. Sie wollte es mir nicht verraten, aber sie versprach mir hoch und heilig, es könne wirklich nicht passieren, dass ich sie beim Besamen schwängerte, und sie war sogar bereit, mir das schriftlich zu geben.

Daraufhin beschloss ich, ihr die kleinen weiblichen Geheimnisse zu lassen, ihr zu glauben – und schon drehte ich mich, bis sie unten lag, suchte mir das nasse Loch und hämmerte in sie hinein. Ich hielt erstaunlich lange durch, und während sie anfangs, als ich sie aufs Bett nagelte, noch fleißig mit meinen Bewegungen mitmachte, hing sie am Ende ganz erschöpft wie ein schwerer Sack an mir, die Beine um meinen Arsch gelegt, und stöhnte nur noch leise und erregt. Ich spritzte ab, und weil ich das so geil finde, habe ich mittendrin meinen Schwanz aus ihr herausgezogen und ihr meine Sahne auf die schöne nackte Muschi gespritzt. Ich liebe besamte Fotzen! Anschließend ans Abspritzen fiel ich erschöpft aufs Bett, rollte mich herum und muss dann sofort eingeschlafen sein, denn ich wachte erst am nächsten Morgen wieder auf, als sie mir einen Kaffee ans Bett brachte. Mit dem vagen Versprechen, dass wir uns ja mal wieder treffen könnten, rauschte ich nach dem Frühstück frischgeduscht, aber mit den alten Klamotten vom Vortag wieder ab, ihre Telefonnummer in der Tasche. Nur hatte sich die Gelegenheit eines Anrufs oder gar eines Treffens irgendwie nie ergeben, und erst auf diesem Ausflug fiel mir die junge Blondine wieder ein, deren Name übrigens Juliane ist. Einem Impuls folgend, lenkte ich das Steuer in ihre Straße und vor ihr Haus. Wer weiß, dachte ich bei mir, vielleicht wohnt sie hier ja gar nicht mehr; schließlich waren schon mindestens viere Monate seit unserem One-Night Stand vergangen, und die Cabrio Saison war fast vorbei. Ich beschloss, einfach mal zu klingeln. Mehr als mich wieder wegschicken konnte sie ja schließlich nicht. Aber womöglich hatte sie auch Lust auf einen Ausflug mit offenem Verdeck? In jener Nacht hatte ihr das sehr gut gefallen.

Reife Frauen | Notgeil Ficken im Pornokino

Geschrieben am 18. 11. 2011, abgelegt in reife Frauen, Sexkontakte und wurde 15.886 mal gelesen.

Ich bin der festen Überzeugung, dass wir Frauen ebenso den Hormonen unterworfen sind wie die Männer; nur hat man es uns beigebracht, dass wir uns zurückhalten müssen. Deshalb geben wir dem nicht immer so nach, wenn wir geil werden. Wir faseln dann lieber was von Gefühlen, wo wir einfach nur knallharten Sex wollen. Wenigstens machen das viele Frauen so. Ich allerdings habe diese miesen kleinen Tricks schon längst aufgegeben. Ich bin schließlich alt genug, um zu wissen, was ich will. Reife Frauen sind da meistens sehr viel offener. Wenn ich geil bin, dann stehe ich offen dazu. Ich benehme mich dann wie eine rollige Katze, hat mal ein Lover zu mir gesagt. Ein anderer verglich mit stattdessen mit einer läufigen Hündin – aber das ist ja beides genau dasselbe.  Und jetzt wollt ihr bestimmt wissen, wie das dann bei mir abläuft, und deshalb habe ich euch diese Sexgeschichte geschrieben.

Es war letzte Woche, am Freitag, als ich ziemlich früh ins Bett bin, weil es bei der Arbeit reichlich anstrengend gewesen war. Ich hatte zwar noch kurz überlegt, etwas zu unternehmen, denn schließlich war es der Freitagabend, hatte mich dazu dann aber doch nicht aufraffen können. Nach einem ausgedehnten Bad mit duftendem Schaum bin ich einfach im Bett verschwunden und auch ziemlich bald eingeschlafen. Allerdings war ich dann wohl doch zu früh in die Heia gegangen, denn irgendwann mitten in der Nacht wachte ich auf. Und ich wachte nicht nur einfach so auf, sondern ich wachte auf mit einer kribbelnden, brennenden Muschi. Ich war so geil, ich hätte schreien können.

Nun hätte ich es mir natürlich selbst besorgen können. Allerdings brauche ich für richtig guten Sex einfach einen Schwanz. Nur – wo kriegt man mitten in der Nacht Sexkontakte her? Ich überlegte kurz, und dann kam mir die Erleuchtung – im Pornokino war immer etwas los, auch mitten in der Nacht. Als junges Mädchen hätte ich mich natürlich nie ins Pornokino getraut, aber reife Frauen über 40 sind nicht mehr ganz so um ihren Ruf besorgt. Wach genug war ich auch dafür. Duschen musste ich nicht; ich duftete noch nach Schaumbad. Also zog ich mich nur schnell an, mit einem sexy Büstenhalter aus mitternachtsblauer Spitze (auf ein Höschen konnte ich verzichten, denn ich suchte ja Sex; aber ihre immer etwas hängenden Titten sollten reife Frauen möglichst nicht unbedeckt zeigen!), mit schwarzen halterlosen Nylonstrümpfen, hochhackigen Pumps und darüber einem schlichten schwarzen Kleid, das aber durch einen tiefen Rückenausschnitt hinten Einblicke in meine Poritze gewährte, und machte mich auf.

Sadomaso Sexkontakte | Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte!

Geschrieben am 14. 10. 2011, abgelegt in Sadomaso, Sexkontakte und wurde 10.943 mal gelesen.

Auch wenn ich eigentlich nichts gegen Polizisten habe und normalerweise immer versuche, die Regeln der Straßenverkehrsordnung einzuhalten, packt mich doch derselbe Bammel, wie ihn wahrscheinlich jeder kennt, wenn ich einen Polizisten sehe. Und das gilt auch dann, wenn ich gar nichts angestellt habe. Allerdings kann es manchmal auch ganz nett sein, von einem Polizisten angehalten zu werden … Denn obwohl eine solche polizeiliche Kontrolle eigentlich nicht unbedingt als eine Möglichkeit für erotische Kontakte gedacht ist, kann man die trotzdem manchmal dabei finden. Allerdings waren Sexkontakte so ziemlich das Letzte, an das ich dachte, als ich an diesem Abend die Straße entlang fuhr. Ich wollte nur noch nach Hause, und der Polizist in Uniform, der mich zur Seite winkte und mich zum Anhalten zwang, war mir so willkommen wie ein Loch im Kopf.

Allerdings war ich mir keiner Schuld bewusst und blieb einigermaßen ruhig, als er Führerschein und Fahrzeugpapiere von mir verlangte und ich ihm die durch das heruntergekurbelte Fenster reichte. Elektrische Fensterheber hat mein Auto leider keine. Der Polizist betrachtete sich alles aufmerksam, wobei er mehr an meinem Führerschein interessiert war als am Fahrzeugschein. “Bitte steigen Sie aus”, sagte er. Ich bekam einen riesigen Schrecken. Kurz schoss mir auch der Gedanke durch den Kopf, dass dies vielleicht gar kein richtiger Polizist war, sondern nur jemand, der mit diesem Trick der Uniform Frauen überfiel. Mit ziemlich zitternden Knien stieg ich aus dem Auto aus. “Sie wohnen in der Pappelallee?”, fragte er mich streng. Ich nickte; sprechen konnte ich nicht, meine Kehle war so trocken.

“Dann dürfen Sie hier gar nicht langfahren”, erklärte er mir energisch. “Diese Straße ist nur für Anlieger frei!” Du liebe Güte – das hatte ich gar nicht gewusst! Ich hatte diesen halben Waldweg fast täglich als die perfekte Abkürzung benutzt, wenn ich von meiner Arbeit im Nachbarort nach Hause wollte; diese Strecke sparte mir fast fünf Minuten Zeit, im Vergleich zur anderen Strecke über die normale Bundesstraße. Dafür hätte ich nämlich erst mal ins Tal hinabfahren müssen und nachher wieder hinauf auf die Höhe, ein massiver Umweg. Ich war mir auch immer sicher gewesen, dass ich diese Straße entlang fahren durfte und mich gewundert, warum nicht mehr Leute diese Abkürzung nahmen.

Reife Frauen Lover | Der Urlaubsflirt

Geschrieben am 05. 10. 2011, abgelegt in reife Frauen, Sexkontakte und wurde 13.783 mal gelesen.

Wenn man als junge Frau eine Trennung durchmachen muss, ist das schlimm. Wenn man aber als reife Frau über 40 eine Trennung erlebt, dann ist das noch viel schlimmer, denn irgendwie schwebt in diesem Alter über allem immer das Schreckgespenst, dass man womöglich den ganzen Rest seines Lebens alleine bleiben muss. Ich war ziemlich depressiv, nachdem mein langjähriger Lebenspartner ausgezogen war. Um mich abzulenken und mich ein wenig selbst zu verwöhnen, wenn das schon niemand für mich tat, beschloss ich, mir erst einmal einen Urlaub zu gönnen. Reife Frauen müssen weniger aufs Geld schauen, und ich bin finanziell wirklich abgesichert. Also durfte es auch ein gutes Hotel sein, und statt mich dem Stress von last-minute Reisen und Billigflügen auszusetzen, konnte ich einen ganz normalen Urlaub buchen.

Wenige Tage lag ich das erste Mal in der Sonne am Strand, in einem schicken neuen Badeanzug, eine Flasche Wasser, meine Urlaubslektüre, einen Sonnenschirm und Sonnencreme im Gepäck, und versuchte, mich meines Lebens zu freuen. Das wollte mir allerdings nicht so recht gelingen. Einer der Gründe dafür war das Volleyballspiel, was neben mir im Gange war; lauter junge Leute, fröhlich, ausgelassen und laut. Mich deprimierte das nur. Die Volleyballer waren nach mir gekommen, sonst hätte ich mich dem gar nicht ausgesetzt. Als ich dann auch noch das erste Mal fast den Ball abbekommen hätte, hatte ich genug. Ich beschloss, ins Hotel zu gehen, mich umzuziehen und lieber einen kleinen Stadtbummel zu machen. Ich hatte schon alles zusammengerafft, meinen Pareo umgelegt und wollte aufbrechen, da kam auf einmal ein junger Mann gelaufen; es war einer der Volleyballer. “Gehen Sie unseretwegen?”, fragte er mich atemlos.

Ich ließ meinen Blick über ihn schweifen. Er war so unglaublich jung! Sein bis auf lässige Shorts nackter Körper war wunderbar gebräunt, kein Vergleich zu meiner bleichen Haut. Brennend wünschte ich mir, noch einmal jung zu sein! “Nein, ich wollte vor dem Mittagessen noch einen kleinen Stadtbummel machen”, erwiderte ich liebenswürdig. Wie merkwürdig der junge Mann mich ansah – so, als ob er etwas von mir wollte. Aber das konnte ja nur eine Täuschung sein. Ich lächelte ihm noch einmal gewinnend zu und machte mich auf den Weg. Es war mein erster Urlaubstag, aber schon am Abend hatte ich genug davon, die ganze Zeit alleine zu verbringen. Deshalb tat ich etwas, was ich sonst sicher nicht in Betracht gezogen hätte – ich schlenderte todesmutig in den Saal, in dem an diesem Abend im Hotel ein tanz stattfand.

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