Nachbarin poppen | Mit Nachbars-Ehepaar gepoppt

Geschrieben am 29. 05. 2009, abgelegt in Gangbang, Sexkontakte und wurde 122.406 mal gelesen.

Seit vielen Jahren lebte ich alleine, gelegentlich hatte ich zwar eine Beziehung, mehr Affären, die ich meist von mir aus beendete. Meine Ansprüche habe ich bewusst sehr hochgeschraubt, damit ich nicht in Verlegenheit kommen konnte, wenn es darum ging, eine ernsthafte Partnerschaft einzugehen. Für sowas hatte ich einfach keine Zeit, auch wenn ich es sehr schön gefunden hätte, einen Mann an meiner Seite zu wissen, eine starke Schulter, an der man sich ausruhen und anlehnen könnte. Nun ja, durch eine verantwortungsvolle, zeitintensive Stelle in meinem Beruf war dies eben nicht möglich, zumindest betrachtete ich es so.

Ich wohnte am Stadtrand in einem Häuschen, das ich sehr schön herrichten ließ und mit exklusiven Möbeln ausstattete. Dort fühlte ich mich wohl und auch die Nachbarn waren okay. Manche bekam ich nur sehr selten zu Gesicht, andere dagegen liefen mir regelmäßig über den Weg, man grüßte sich freundlich, hielt vielleicht einen kurzen Smalltalk und ging wieder seine eigenen Wege. An einem Sommermorgen, an dem ich eben das Haus verließ sah ich, wie die Leute aus einem der Nachbarhäuser ihre Möbel in einen großen Umzugslastwagen transportieren ließen. Ich nahm es zur Kenntnis und war gespannt, wer dort einziehen würde. Man konnte Glück oder Pech haben mit neuen Nachbarn, ich hoffte auf ersteres.

Das Haus stand keine sechs Wochen leer, dann zog eine Familie ein. Erst dachte ich, die schon erwachsenen Kinder würden auch in diesem Hause wohnen, doch sie halfen nur beim Umzug und fuhren anschließend wohl in ihre eigenen Wohnungen. Von einem meiner Fenster im obersten Stock konnte ich in den Garten des Ehepaars blicken und ich musterte sie neugierig. Sie schienen sympathisch, ordentlich und nett zu sein. Jedenfalls sagte mir das mein Gefühl. Eigentlich macht man das nicht, aber immer wieder guckte ich die nächsten Tage aus dem Fenster und einmal blieb mir fast die Spucke dabei weg.

Es war Sonntagnachmittag und unglaublich schwül draußen. Ich ging fest davon aus, dass nachts ein Gewitter aufziehen musste. Als ich aus dem Fenster in den Garten der Nachbarn schaute, erkannte ich, dass sie nackt auf ihren Liegen lagen und wohl hofften, so weniger schwitzen zu müssen. Im Grunde hatten sie ja recht und wenn ich es mir genau überlegte, war dieses eine Fenster, an dem ich stand, die einzige Möglichkeit in der gesamten Nachbarschaft, um in den Garten blicken zu können, der von vielen Hecken und Bäumen eingesäumt war.

Ich ging wieder runter in das kühlere Erdgeschoss, bis ich wieder von Neugier getrieben in das obere Stockwerk stieg und an das Fenster trat. Das gibt’s doch nicht, dachte ich. Ich sah, wie er zwischen den Beinen seiner Frau kniete und ihre blankrasierte Muschi leckte, während sie sich kaum noch im Zaum halten konnte. Bestimmt war sie kurz davor zu kommen und so sah es für mich wenige Momente später auch aus. Doch ihr Mann gab sich damit nicht zufrieden, denn er packte sie, zog sie auf die Beine, legte ihren Oberkörper über den Gartentisch und drosch ihr seinen Schwanz von hinten in die Möse. Dieses zufällig beobachtete Schauspiel erregte mich schwer und ich ließ meine Hand in mein Höschen gleiten und rieb meine Perle im selben Rhythmus, in dem die Frau gepoppt wurde. Umso schneller der Kerl seinen Schwanz in die Möse seiner Frau trieb, umso heftiger und schneller besorgte ich es mir und am Ende explodierte ich kurz bevor es dem Pärchen kam.

Als ich abgekühlt war, fühlte ich mich, als wenn ich in die Privatsphäre der Leute eingedrungen wäre, also wirklich nicht gut. Und ich war von alledem noch neugieriger geworden, was die beiden wohl so anstellten. Obwohl ich es mir unbedingt abgewöhnen wollte, stand ich immer wieder am Fenster, ohne das große Vorkommnisse geschehen wären. Aber an einem Abend beobachtete ich, wie eine sehr sexy gekleidete Frau das Haus betrat und ich bildete mir ein genau zu wissen, was drüben vor sich ging. Bestimmt poppten sie zu dritt und es dauerte keine drei Stunden, da verließ die Dame ziemlich zufrieden, aber auch erschöpft aussehend das Haus und fuhr mit einem Taxi davon.

Das geschah in zeitlichen Abständen immer wieder und inzwischen hatte ich die beiden schon persönlich gesprochen. Er hieß Tilo, sie, seine Ehefrau, Anni. Sie kamen wirklich freundlich rüber und ich verstand mich mit ihnen prima. Sogar auf einen Kaffee und ein Stück Kuchen luden sie mich ein und ich durfte mir ihre Wohnung ansehen, nur das Schlafzimmer hielten sie verschlossen. In den Wochen darauf war ich öfter nach Feierabend oder an den Wochenenden bei ihnen zu Gast und wir unterhielten uns und wurden immer offener im Umgang miteinander. Immer noch lag mir meine Beobachtung ihres Sex im Garten im Magen und ich musste es einfach loswerden.

So fasste ich all meinen Mut zusammen und fing bei einem Gespräch davon an. „Also, was ich euch schon länger sagen wollte… ich habe euch beobachtet, als ihr kurz nach eurem Einzug in dieses Haus im Garten gepoppt habt.“, sagte ich. „Und ich habe mich dabei befriedigt.“ Nun war es raus und ich war sogar rot geworden. Tilo und Anni sahen sich an, dann mich. „Wir hatten gedacht, niemand könnte in den Garten schauen. Das war wohl ein Irrtum. Hast du ein Problem damit?“, wollten sie wissen. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, kein Problem. Ich kam mir nur schäbig vor, weil ich heimlich zugesehen habe… aber es war so… ja, so erotisch und ich konnte einfach nicht wegsehen. Mir hat es gefallen und ich fand, dass ihr davon wissen solltet.“, gestand ich ihnen.

Sie schienen erleichtert zu sein, dass ich keine moralischen Probleme in Hinsicht auf ihren Sex hatte, sondern nur wegen meiner Spannerei. „Mach dir keinen Kopf, weil du uns beobachtet hast. Wir sind eh offen in solchen Dingen. Manchmal ist das genau der Reiz, warum wir es irgendwo treiben, wo es jemand mitbekommen könnte.“, sagte Anni. „Das glaube ich euch, denn ich habe die Frauen gesehen, die bei euch waren. Die ganz speziellen Frauen, meine ich.“, da hatte ich das nächste ausgeplaudert, was ich beobachtet hatte und damit ins Schwarze getroffen. Zumindest sahen sie sich entsprechend an. Nun waren Anni und Tilo auch endlich verlegen geworden. „Ist das so offensichtlich gewesen?“, fragte mich Anni nach einer Schweigesekunde.

„Wenn ich ehrlich bin… für mich schon. Aber vielleicht nur, weil ich euch im Garten beim Poppen beobachtet hatte.“, antwortete ich. „Aber es muss euch vor mir nicht peinlich sein, ich finde das eher prickelnd.“ Dabei lächelte ich Anni breit an und zwinkerte anschließend Tilo zu. Ich merkte, wie Tilo unruhig wurde und auf seinem Stuhl ein wenig hin und her rutschte, doch wir wechselten in stillem Einvernehmen vorerst das Thema. Nach einer Weile ging Tilo aus dem Raum und kurz darauf entschuldigten sich Anni. Da saß ich alleine und fragte mich, was in den Köpfen des Paares wohl vor sich ging. Nach einigen Minuten kamen sie zurück und setzten sich wieder zu mir. Annie lag etwas auf der Zunge und Tilo schaute von mir zu seiner Frau und wieder zurück.

Endlich brachte Anni ein Wort heraus. „Sag mal, Sandra, du warst ja sehr aufgeschlossen und nicht schockiert wegen dem was wir gerne so machen, also das erotische. Wir haben uns gefragt – du bist ja eine sehr attraktive sexy Frau – ob du Lust hast, mal mit uns zu dritt Sex zu haben.“ Die Bombe war geplatzt und ich guckte erst vermutlich wie ein Schaf. „Nehmt es mir nicht übel, aber ich möchte erst darüber nachdenken. Man weiß ja nicht wie sich das auf die Freundschaft ausübt.“, erklärte ich salomonisch. Die beiden vor mir hatten Verständnis und irgendwie kam es dazu, dass ich bald nach Hause ging, wo ich mir unnötigerweise den Kopf zerbrach.

Das Angebot reizte mich, ich wusste eigentlich im Hinterkopf, dass ich mich darauf einlasse, aber ich zögerte mit meiner Zusage. Als ich eine Nacht darüber geschlafen hatte, war mir klar, dass ich es ihnen gleich am Abend nach der Arbeit sagen würde, dass ich tatsächlich mit ihnen einen Flotten Dreier haben möchte. So kam es auch, wenn auch sehr spät, weil ich wie so häufig lange in der Firma zu tun hatte. Als ich jedoch die Katze aus dem Sack gelassen hatte, leuchteten Tilos Augen und Anni gab offenkundig ihrer Freude Ausdruck, in dem sie mich umarmte und mir auch gleich an den Arsch fasste. In einem kurzen Gespräch einigten wir uns für den Samstagabend. Dies war für mich der beste Zeitpunkt.

Die Woche verging und am Samstag besuchte ich Anni und Tilo. Sie begrüßten mich in Dessous, Tilo blieb lieber nackt und sein großer, sehr großer, dicker Schwanz irritierte mich schon im schlaffen Zustand. Auch an Anni blieb mein Blick hängen, denn ihre schönen Titten in der teils durchsichtigen Korsage, der String, ihre Strümpfe, das war ein sehr geiler Anblick. Ich zog mir mein Kleid über den Kopf. Tilo stieß einen leisen Pfiff aus, als er mich gänzlich nackt erblickte. „Ich dachte, ich komme gleich nackt, dann ist nichts störendes zwischen uns…“, sagte ich raunend. Deutlich zuckte Tilos Riemen und vergrößerte sich. Zu meiner Überraschung zog mich Anni zu sich heran, fuhr über meine rasierte Muschi, dann küsste sie mich mit der Zunge, was bei mir ein unglaubliches Kribbeln auslöste.

In der nächsten Minute fand ich mich in ihrem Schlafzimmer wieder. Sie bevorzugten es auf dem Fußboden auf einer großen, festen Matratze zu nächtigen, die an diesem Abend zu unserer Spielwiese wurde. Das Paar buchsierte mich dorthin, die beiden zogen sich verführerisch vor mir aus und Anni kletterte auf allen Vieren sehr erotisch über mich, nuckelte an meinen Nippeln, um dann mit ihrer Zunge über meinen Körper zu fahren, bis sie an meiner Klit ankam. Sie spreizte meine Muschi auf und leckte mich richtig geil. Tilo küsste mich, dann massierte und knetete er meine Titten, ich sah seinen großen Schwanz aufragen, den er mir in den Mund steckte. Er war so dick, dass ich meinen Mund weit aufsperren musste, um ihn richtig aufnehmen zu können und doch war es ewig geil ihm einen zu blasen, während seine Frau meine Muschi verwöhnte.

Extreme Lustschauer überrollten mich, als Anni einen schmalen Vibrator holte und ihn langsam in meinen Hintern einführte. Sie stellte das Vibrieren an und ich stöhnte erstickt, weil ich ja Tilos mächtiges Gerät im Maul hatte. Anni poppte mich mit dem Analdildo und schleckte mir die Möse aus, meinen Kitzler kitzelte sie mit ihrer Zunge so lange, bis ich schließlich einen mächtigen Höhepunkt hatte, bei dem ich doch einen Moment von Tilos Schwanz ablassen musste. Bevor ich genau wusste, was mit mir geschah, nahm mir Anni den Analdildo weg und beide drehten sie mich um und Tilo rammte mir förmlich seinen Riemen in die triefende Muschi und Anni legte sich vor mich, so dass mein Gesicht direkt an ihrer schönen, engen Möse klebte. Ihre kleine Klit liebkoste ich mit meinem Mund und ich konnte mich kaum darauf konzentrieren, weil mich das dicke, lange Gerät von Tilo so in Anspruch nahm, dass es mir gleich nochmal kam, obwohl er mich nur kurz gepoppt hatte.

Anni vor mir war schon so heiß, dass ich sie binnen von Minuten zum Abgang brachte und Tilo ließ von mir ab, um seine Frau zu vögeln. Während er sie poppte, leckte und knabberte ich an ihren Titten und Nippeln, beobachtete die beiden dabei und wurde schon wieder rattenscharf. Tilo bumste seine Frau zum Höhepunkt, dann schnappte ich mir ihn und setzte mich auf ihn, um ihm einen scharfen Ritt zu besorgen. Ich vögelte Tilo bis zum Anschlag, ich ließ mein Becken kreisen und konnte meinen Blick nicht von Anni abwenden, die sich mit ihrem Arsch zu mir gedreht hatte und es sich selbst mit dem Dildo im Po besorgte, der vorher in meinem Hintern war. Endlich hatte ich nochmal einen extremen Orgasmus und dann spritzte mir Tilo in die Grotte, er stöhnte und zitterte dabei. Gemeinsam verwöhnten wir noch Anni, ich führte den Dildo in ihrem Arsch und Tilo leckte ihre Möse, bis es ihr kam.

Die Zeit war schnell vorbeigegangen und wir waren alle müde. Um kein Aufsehen in der Nachbarschaft zu erwecken ging ich wieder nach Hause. Doch wir hatten abgemacht, dass ich auch nächsten Samstag auf einen Dreier zu ihnen vorbeikommen würde. Ich war viele Wochenenden zum Sex bei dem Nachbars-Paar und wir hatten eine Menge Spaß. Bald gehe ich wieder rüber und ich bin mir sicher, es wird erneut ein unvergessliches Sex-Abenteuer.

Kategorien: Gangbang, Sexkontakte
Private Amateure live!
Audio Sexgeschichten - Versaute Geschichten zum Anhören - Erotik für die Ohren

Geile Sexgeschichten für die Ohren findest du hier! Jetzt hast du die Wahl, ob du die versauten Geschichten lesen möchtest oder aber viel lieber anhören. Je nachdem welches Thema dich geil macht, bieten wir dir hier verschiedene Audio Erotik Stories. Das ganze funktioniert dabei ganz einfach. Wähle das Erotik Thema was dich interessiert, wähle die Rufnummer und schon bekommst du versaute Sexstories vorgelesen. Das macht sich wunderbar, wenn die Hände nicht frei sind oder du dich einfach von etwas inspirieren lassen möchtest. So geile Sexgeschichten wie du hier hören kannst, findest du nirgendwo anders im Netz!

Analsex
09005 67 88 76 47
1,99 €/Min. im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend
Sadomaso
09005 67 88 76 04
1,99 €/Min. im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend
Erotische Geschichten
09005 11 77 50 35
1,99 €/Min. im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend
Gayerotik
09005 66 22 50 66
1,99 €/Min. im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend
Fetisch
09005 66 22 50 16
1,99 €/Min. im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend
Frauen ab 60
09005 11 57 75 52
1,99 €/Min. im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend
Teenagersex
09005 11 57 75 20
1,99 €/Min. im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend
Blowjobs
09005 66 51 22 62
1,99 €/Min. im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend
Dicke Girls
09005 11 57 75 15
1,99 €/Min. im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend
Frauen aus Osteuropa
09005 67 88 76 70
1,99 €/Min. im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend