Dicke Poppen | Dicke online – Flirten und Poppen

Geschrieben am 17. 11. 2009, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Sexkontakte und wurde 23.695 mal gelesen.

Regina hatte echte Hemmungen, einen Mann anzusprechen, vor allem wenn er ihr gefiel. Es kam nicht von ungefähr, dass sie in dieser Hinsicht schüchtern war, denn sie war dick. Regina war nicht mollig, sondern ernsthaft fett. Sie wusste sehr wohl, dass sie selbst dafür verantwortlich war, denn wer deftige Hausmannskost, zubereitet mit Sahne und ordentlich Schmalz, am liebsten isst, dafür aber wenig Bewegung im Tagesablauf integriert, hat die Zunahme an Gewicht praktisch abonniert. Reginas letzte Beziehung mit einem Mann lag darüber hinaus ein paar Jahre zurück, damals war sie auch noch zwanzig Kilogramm leichter, was es ihr nicht einfach machte, einen für sie interessanten Mann anzusprechen. Regina fand es schade, dass man einem Mann nicht ansieht, wenn er auf dicke Frauen steht, auf solche wie zu Rubens Zeiten. Hätte sie gewusst, wer Rubensfrauen poppen will, dann hätte sie sie kein Problem gehabt.

Jedoch sehnte sich Regina nicht nur nach Sex und Zärtlichkeit, sondern auch nach Liebe. Doch sie nahm gerne auch nur das erste in Anspruch, wenn zweites nicht passte. Zudem war sie der Meinung, dass aus einer Sexbeziehung immer noch Liebe entstehen konnte. Nur fehlte ihr einige Zeit der Mut, den am meisten erfolgsversprechenden Kanal, das Internet mit seinen Plattformen für Singles und für Flirten zu nutzen. Es musste ein passendes Profilbild her, sie wollte sich geben wie sie war, dickleibig und überfüllig. Erst als sie eines in Händen hatte, das ihre wahren Ausmaße gut präsentierte, aber ihr Gesicht von ihren langen, gewellten Haaren verdeckt wurde, legte sie sich einen Account und stellte ein Profil von sich online, mit dem Hinweis, dass sie Flirt Kontakte, aber auch die echte Liebe suchen würde.

Sobald es wirklich sichtbar war für alle im Netz, die auf der Single-Börse unterwegs waren, begann die echte Nervosität bei Regina. Sie befürchtete, dass sich keiner melden würde. Nach zwei Stunden freute sie sich zuerst, dass in ihrem E-Mail-Fach zwei Antworten zu finden waren, doch beim Lesen war sie von der Ausdrucksweise und den Schreibfehlern abgeschreckt und löschte die Nachrichten. Auch in den nächsten Tagen war kaum Brauchbares in ihrem E-Mail-Fach, doch bald kamen auch Nachrichten, die ihr gefielen. Ein Mann, der in einem Umkreis von 30 Kilometern zu ihrem Wohnort entfernt lebte, hatte es mit seinen Worten geschafft, sie neugierig zu machen. Sie schrieben sich und nutzten einen privaten Chat-Room auf der Flirtseite und fanden sich dabei immer sympathischer. Reginas Herz klopfte, wenn sie von der Arbeit heim kam und als erstes den PC anschaltete, um mit Uwe zu schreiben.

Er hatte ihr ein Foto von sich gemailt und sie fand ihn ansprechend. Er war sehr schlank und hatte ein freundliches Lächeln auf den Lippen. Es war für Regina nur noch eine Frage der Zeit, bis sie sich mit ihm treffen würde, sofern er das auch wünschte. Und spätestens, als sie sich über ihre erotischen Vorlieben unterhielten, hierbei quoll Regina die Möse nass über, war es klar, dass sie sich sehen mussten. Ein Vorschlag kam von Uwe rasch, der mit seinem dicken Schwanz nicht wusste wohin damit. Genau das schrieb er der versauten, dicken Regina, die ihm erzählte, wie sie ihm den Schwanz blasen würde, während er seinen Riemen zwischen ihren dicken Riesentitten reiben würde. Auch Uwe stand ihr in nichts nach und machte ihr zu verstehen, dass er ihre geile dicke Muschi poppen würde, während er ihre Speckrollen massiert. Es kam beiden ziemlich geil von ihrem Cyber Sex und danach verabredeten sie sich für das nächste Wochenende zu einem erotischen Real-Life-Treffen.

Regina hatte sich ihre Wohnung ausgesucht, sodass Uwe sie besuchen musste. Rasch besorgte sie sich ein durchsichtiges Negligé in Übergröße, das ihren fetten und für Uwe so attraktiven Leib betonte. Beladen mit einem Kuchen erschien er pünktlich bei Regina, die ihm schon im heißen Fummel öffnete. Ihm fiel die Kinnlade herunter, als er seinen Blick über ihren voluminösen Körper schweifen ließ. Prompt schwoll sein Glied an und es kostete ihn Beherrschung, Regina bei ihrem Begrüßungskuss nicht sofort zu poppen. Stattdessen setzte sie sich ins dezent beleuchtete Zimmer auf die Couch und Regina probierte von seinem Apfelkuchen, der sehr lecker war. Doch sie hatte auch Uwes Reaktion auf ihren Auftritt gesehen. Als sie sich die letzten Krümel von den Lippen geleckt hatte, fummelte sie mit einem Blick in seine Augen an seiner Hose.

Bevor sie seinen nackten Schwanz in der Hand hatte, griff ihr Uwe an die Titten, fragte nach einem geräumigen Bett, wo sie schnell landeten und sie sich nackt machten. Uwe versuchte jedes Pfund der dicken Regina mit all ihren Speckringen zu berühren, er nuckelte an ihren fetten Titten, griff ihr zwischen die mächtigen Schenkel und rieb ihre nasse Möse, bis er sich über sie setze und seinen Schwanz zwischen ihre Titten klemmte. Bei dem geilen Tittenfick zum Vorspiel, schnappte Reginas feistes Gesicht nach seiner Eichel stetig, wenn sie nahe ihrem Mund war, was ihm zusätzliche Lust bescherte, noch mehr, als in ihrem erotischen Chat.

Uwe war besonders auf ihre riesigen Möpse scharf und zwirbelte die Nippel, als er sich von ihr gelöst hatte, um seinen dicken Riemen auch noch in ihr nasses Loch dreschen zu können. Regina fand es geil, wie er ihre Titten behandelte, auch wie er ihren fetten Leib liebkoste, bis er sie auf den Bauch zu drehen bat, was sie sogleich tat. Ihr Speckarsch, der rund und groß vor Uwe schwebte und ihre rosa Muschi zwischen den Schenkeln, ließen ihm nur, sie einfach von hinten zu vögeln. Er rückte an sie heran, schob sein Becken vor und sein Riemen wurde von ihrem Mösensaft in der Höhle warm umspült und es jagte beiden die heftigsten Gefühle und Schauer durch den ganzen Körper.

Er poppte Regina erst langsam und zärtlich, doch sie war gierig, sie wollte mehr. Sie feuerte Uwe an, sie härter und schneller zu vögeln. Sich an ihrem geilen Arsch festkrallend, packte Uwe nun die animalische Seite an sich aus und drosch wild und gewaltvoll seinen Schwengel in die Möse der fetten Frau, die in Geilheit vor ihm stöhnte, bis sie erbebte, zitterte und einen zuckenden Orgasmus hatte. Uwe poppte sich an ihr zum Höhepunkt, doch kurz vor dem Abspritzen zog er seinen Dolch aus ihr heraus, wichste einen festen Faustschlag und spritzte seine Sahne über ihren fetten Rücken. Er spritzte und spritzte, bis nichts mehr kam, schaute fasziniert zu, bis er sich zu ihr legte und entspannte. An jenem Abend vögelten sie noch mehrmals, bis Uwe ging. Zu einer echten Beziehung kam es nicht, Regina fand aber noch einige Typen, die mit einer richtig dicken Frau Sex haben wollten und nutzte das schamlos aus, bis sie ihren Traummann kennenlernte, der auch in sie verliebt war und an ihrer Seite blieb.

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