Bürosex | Sex im Büro mit der Kollegin am Arbeitsplatz der Chefin

Geschrieben am 30. 04. 2010, abgelegt in Analsex, Sexkontakte und wurde 67.845 mal gelesen.

Wer an Arbeit denkt, verbindet dies reichlich selten mit angenehmen Dingen, die das Leben positiv bereichern. Davon abgesehen, dass es Mensch gibt, die ihren Job lieben und daher gerne ihren Lebensunterhalt mit vielen Stunden in jeder Woche verdienen, gibt es unerwartet viele, die sich die Arbeitszeit auf andere Weise versüßen. Der Arbeitsplatz wimmelt oft genug von vielen Menschen, Männern und Frauen, die sich anziehend finden. Ein Flirt, heimliche Blicke, eine Verabredung per E-Mail – und dem Sex am Arbeitsplatz stellt sich nichts mehr entgegen, außer der Chef vielleicht. Jedoch nur, wenn er nicht selbst gerade bis zum Schaft in der Natur der Erotik steckt. So geschieht es weltweit tagtäglich. Läuft es im Job auch erotisch gut, geht man doch viel lieber auch am Montagmorgen auf die Arbeit.

So geschehen bei Jennifer. Sie war in ihrem Job als Buchmacherin schon länger im Betrieb, aber sie war alles andere als eine graue Maus, an die man bei ihrer Berufstätigkeit denken mag. Als sie in der Vorwoche auf die Toilette ging, begegnete ihr der Traummann, wenigstens körperlich gesehen. Sofort änderte Jennifer ihren eben noch schlurfenden gang, straffte die Schultern, betonte damit ihre angenehmen Brüste und lächelte offen und sexy, bevor sie die Augen neckisch niederschlug, um über die Schulter dem heißen Kerl hinterher zu blicken. Als sie sich in die Toilettenkabine eingesperrt hatte, bemerkte, wie sehr ihr Herz raste. Wer war das nur gewesen, fragte sich das erregte Büromäuschen und hatte ein klares Ziel vor Augen. Ihn für sich zu erobern.

Die Woche über arbeitete sie darauf hin, sogar in die Kantine ging sie, nur um ihn zu sehen. Tatsächlich fand sie ihn und fand heraus, dass er Gerald hieß und Single war. Optimale Voraussetzungen also, um ein wenig Spaß mit ihm zu haben. Jennifer flirtete auf Teufel komm raus und Gerald schlug darauf an. Am Freitag, kurz vor Feierabend, steckte sie ihm ihre private E-Mail-Addy zu und bog um die Ecke. Jennifer hoffte inständig, dass er sich melden würde. Zuhause hatte sie noch nie so oft wie an diesem Wochenende ihr E-Mail-Fach gecheckt und wurde jedesmal enttäuscht. Doch am Sonntagabend sollte es ich ändern. Sie erhielt von ihm eine pikant zu bezeichnende E-Mail, die ihre glattrasierte Muschi unter Wasser setzte.

Er diktierte ihr faktisch, dass sie sich einen kurzen Rock, halterlose Strümpfe und keinen Slip anziehen solle. Gerald versprach ihr, richtig geilen Quickie Sex und bei Bedarf mehr als einen. Aber nur auf der Arbeit. Weiteres würde er ihr am nächsten Tag schreiben, wenn sie beide auf der Arbeit waren. Jennifer ließ sich nach hinten auf ihr Bett fallen, als sie die E-Mail am Laptop gelesen hatte und hörte das Blut in ihren Ohren rauschen. Ihre Hand suchte ihre Möse und entdeckte dort nasse Erregung. Von diesem intensiven Druck schaffte Jennifer sich Erleichterung, stoßende, reibende und liebkosende Fingerspitzen verwöhnten sie, beim Masturbieren dachte Jennifer an Gerald und an das, was er am nächsten Tag mit ihr anstellen würde.

Am nächsten Tag stieg sie mit voller Motivation viel zu früh aus ihrem Bett, um sich in die sexy Schale zu werfen, die Gerald von ihr verlangt hatte. Eigentlich war Jennifer zuerst die treibende Kraft, nun hatte er das Ruder übernommen, das gefiel ihr sehr. Nach außen erschien Jennifer vernünftig gekleidet und machte sich an ihre Arbeit, doch unter ihrem Röckchen brodelte es heiß und intensiv und sie sorgte dafür, dass sie keine eingehende E-Mail verpasste. Gegen Mittag kam sie und Gerald kündigte ihr an, dass sie sich vor dem Büro der Chefin treffen sollten. Jennifer schluckte, denn ausgerechnet mit diesem Ort hatte sie nicht gerechnet. Andererseits war das die rechte Würze, um sich ein wenig Spaß in den Arbeitsalltag zu holen.

Jennifer verließ ihren Platz und steuerte ins oberste Stockwerkt des Gebäudes, wo sich das Büro der Firmenchefin befand und dort wartete Gerald bereits auf sie. Als Begrüßung zog Gerald sie unerwartet heftig an sich und griff mit einer Hand beherzt an ihren Po. Jennifer erwiderte seinen langen Kuss, ehe er sie losließ und das Chefbüro aufschloss. Nur einen Augenblick lang wunderte sich Jennifer darüber, dass Gerald sich Zugang verschaffen konnte, länger hatte sie dafür nicht Zeit. Gerald führte sie auf ein lederbezogenes Sofa in einer Ecke, Jennifer lag mit dem Rücken darauf und Steffen kam über sie. Mit einem Arm aufgestützt, fuhr er ihr mit der anderen unter den Rock. Jennifer winkelte instinktiv das Bein an und gab ihm so den Weg zu ihrem Po frei.

Gerald gurrte in tiefem Ton, wie sehr er sich diesen Moment seit ihrer ersten Begegnung herbeigesehnt hatte und ließ die Gelegenheit nicht aus, ihre Bluse aufzuknöpfen und die prallen Titten aus dem BH zu holen. Er küsste die Zitzen und rieb die die Brüste, fuhr bald mit der Hand zu ihrer Muschi und ertastete den Hot Spot der geilen Bürostute, die verdammt nass tropfte. Seine Finger bohrten sich in das zuckende Möschen, stießen und massierten die gierige Vagina. Als guter Liebhaber ließ er nicht ihren Kitzler in Ruhe, sondern kümmerte sich intensiv um diesen süßen Punkt, der ihm auch auf der Zunge zuckend entgegen kam. Ja, er leckte Jennifer und befingerte ihre Möse. Die heiße Maus geriet völlig außer sich, als er zudem ihr kleines Po-Loch bediente. Erst nur bis zum ersten Fingerglied, dann auch tiefer, kreiste sich sein Zeigefinger in diese intime Region, die Jennifer bebend auf dem Ledersofa zerfließen ließ. Es war klar, dass sie noch vor dem eigentlichen Akt einen argen Orgasmus erlebte, der Gerald besondere Freude bereitete.

Nun hatte er die Kleine soweit, dass er alles mit ihr tun konnte. Diesen Moment liebte er. Sie ließ sich aus der Lust heraus, dazu hinreißen, sich wie eine hitzige Stute auf das Sofa zu setzen, den Po in die Luft gestreckt, die nackten Titten aus BH und Bluse nach unten baumelnd. Gerald fuchtelte fix an seinem Reißverschluss und holte seinen riesigen Lümmel heraus, der sich auf die kommenden Minuten so endlos gefreut hatte. Gerald tastete kurz nochmal an dem weichen, heißen Fleisch der Muschi, um schließlich seinen Schwanz in das nasse Loch zu stoßen. Er bumste die geile Frau nach Lust und Laune durch, Jennifer erlebte eine Geilheit, die sie nicht so oft in ihrem Leben bereits verspürt hatte. Sie stöhnte laut und biss darum in das Ledersofa, Gerald hatte ebenfalls seine Mühe, nicht zu laut zu werden. Nach einiger Zeit des heftigen Poppen, zog er seinen nass glänzenden Riemen aus der Muschi und suchte das Loch, das eng und zuckend darüber lag.

Jennifer war so in ihre Ekstase vertieft, dass sie es einfach nur geil fand, als der gewaltige Schwanz ihr kleines Po-Loch dehnte und passierte. Gerald brummte tief, als er langsam seinen Prengel tiefer und tiefer in den Mastdarm einführte. Langsam steigerte er seinen Takt, drang ein, zog sich zurück, drang ein. Wie ein geiles Dreckstück stöhnte Jennifer, Gerald packte sie an den langen Haaren, zog ihren Kopf damit etwas zurück und machte sich und sie beim geilen Analsex von hinten fertig. Ihre angestaute Lust explodierte in Jennifer als Feuerwerk des Orgasmus, Gerald spürte die pulsierende Anspannung und Geilheit seines Büroflirts und spritzte davon den letzten Kick bekommend tief und gewaltig ab. Sie waren noch völlig fertig, als Gerald auf seine Armbanduhr blickte und darauf hinwies, die Mittagspause sei gleich vorbei. Jennifer fuhr auf, zog sich wieder ordentlich an und hatte mit ihrem vollen Hintern zu kämpfen. Auch die Geilheit ihre Muschi lief ihr als Saft die Schenkel hinab.

Erst viel später fragte sich Jennifer, weshalb Gerald einen Schlüssel zum Büro der Chefin besessen hatte. Jennifer und kaum einer in der Firma ahnten, dass der gute Gerald ein Frauenheld war, der seine Anstellung einem intensiven Verhältnis mit der Chefin Ann-Kathrin zu verdanken hatte. Ann-Kathrin, die er liebevoll Baby zu nennen pflegte, wollte auch während der Arbeitszeit nicht auf seine geschickte Zunge und seinen riesigen dicken Schwanz verzichten. Kurzerhand nahm sie die nächste, geeignete Stelle und vergab sie an Gerald, der zum Einstand nach einem hitzigen, schweißnassen Nümmerchen den Chefbüroschlüssel erhielt. An jenem Tag, an dem Jennifer mit ihm dort intensiven Sex erleben durfte, war diese außer Haus, das wusste Gerald. Außerdem sagte er sich, dass er Ann-Kathrin nicht gehörte, er war nicht ihr Besitz oder Eigentum. Sondern er nahm sich die Freiheit, auch andere Frauen aus dem Komplex sexuell zu verwöhnen, so wie Jennifer.

Tags darauf, nach dem lebensverändernden Sex für Jennifer mit Gerald, war Ann-Kathrin durchaus wieder im Hause. Gegen zehn Uhr ließ sie ihn zu sich rufen. Als er ihr Büro betrat, verschloss sie die Tür hinter ihm und zog sich frech das Höschen aus, der Rock folgte und in kurzer Zeit war sie völlig nackt. Gerald liebte die reife Frau, die sich verdammt gut gehalten hatte. Der Sport, den sie fast täglich machte, zeigte sich in einer fabelhaften Figur mit ansehnlichen Kurven. Ihre kleinen Brüste, die aber trotz ihres Alters fest standen, fand er besonders geil. Und das Intimpiercing über ihrer Muschi reizte ihn, sich sofort und gerne mit dem Mund um dieses Lustzentrum zu kümmern. Doch heute drehte die Chefin den Spieß um, beziehungsweise sie ließ seinen Spieß in ihr aufregendes Maul gleiten.

Nackt wie sie war, holte sie seinen Schwanz aus der Hose und wichste ihn hart, was er eigentlich schon war. Sie drängte ihn auf ihren weich gepolsterten Chefsessel, kniete sich nieder und nach einem raschen Blick in seine Augen, fing sie an, seinen großen Schwanz zu blasen. Es war nicht einfach, den umfangreichen Kolben tief aufzunehmen, doch genau das fand Ann-Kathrin so geil. Sie hatte jedoch einen Geschäftstermin im Nacken und wusste, dass die Zeit drängte. Umso lieber verwöhnte sie ihn mit auf und ab fliegendem Kopf und saugte an seiner Schwanzspitze, beleckte sein Bändchen, den Wulst. Gerald stöhnte und freute sich über die überraschende Zuwendung durch seine Chefin und Geliebte.

Als Ann-Kathrin aufstand, ihm ihren Rücken zudrehte und sich anschickte, seinen Schwanz in ihre nasse Muschi einzulassen, ließ er den Chefsesseln mit dem Hebel ganz herunterfahren. Mit den langen Beinen war es der Chefin nun ein leichtes, ihn in dieser geilen Stellung hart zu vögeln. Gerald fasste an ihre Titten, zupfte an den Nippeln, drehte sie zwischen seinen Fingerspitzen und stöhnte, weil ihre Muschi verdammt fordernd agierte. Lange konnte es so nicht weitergehen, aber er riss sich zusammen, streichelte mit der Hand über ihren flachen Bauch und fand zwischen den weit geöffneten Beinen den Kitzler, denn er während ihres heftigen Rittlings-Ritt befingerte. Das verursachte ein Zittern in Ann-Kathrins Körper, das in die Schenkel und in die Titten ging. Gerald küsste ihren Nacken, als sie tief und heftig stöhnte, sich fest auf seinen Schoß drückte und einen pumpenden Orgasmus hatte. Sein Schwanz explodierte in dieser Sekunde und ließ den Saft in ihre Muschi schießen, bis sein geiler Abgang abklang.

Ein Minute gönnte die Chefin ihnen noch, in denen er sie streichelte und küsste, bevor sie aufstand und sich mit einem Taschentuch die nasse, vollgespritzte Muschi abwischte. Gerald packte seinen Riemen ein und half ihr beim Anziehen. Zuletzt streifte er eine Haarsträhne hinter ihr Ohr und küsst sie leidenschaftlich, bevor er das Büro verließ. Gerald grinste an seinem Arbeitsplatz in sich hinein, als vor seinem geistigen Auge die bald zehn Frauen vorbeizogen, die er hier schon vernascht hatte. Und mit Jennifer war er für Freitag in der Tiefgarage verabredet. Eine wirklich geile Arbeitswoche, dachte er und kam seiner eigentlichen Aufgabe nach. Aber nur bis die hübsche Sekretärin des Chefs Unterlagen zum ihm brachte und sich in ihrem engen Kostüm aufreizend auf seinen Schreibtisch setzte. Geralds nächste Bürosex-Mieze hatte sich sozusagen selbst empfohlen und stellte sich für einen kleinen Quickie bereit, den sie in der Personaltoilette genossen.

Kategorien: Analsex, Sexkontakte
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