Schwanzblasen | Schwanz blasen zur Zufriedenheit

Geschrieben am 08. 06. 2009, abgelegt in Oralsex und wurde 113.309 mal gelesen.

Die Nacht war berauschend gewesen und eigentlich begann sie schon am späten Nachmittag, wenn andere Menschen eben von der Arbeit nach Hause kommen. Wir jedoch hatten uns freigenommen, um nur für einander da zu sein. Wir wollten uns gänzlich aufeinander konzentrieren, uns erkunden, uns streicheln, uns vereinigen. Wir haben uns nicht nur einmal vereinigt, es waren drei göttliche Fügungen zwischen Mann und Frau. Bevor wir uns jedoch völlig von der Leidenschaft und Geilheit leiten ließen, erregten wir uns lange gegenseitig, zögerten alles hinaus, bremsten jeden Anflug eines Orgasmus sofort ab, beruhigten uns, nur um wieder von vorne zu beginnen. Dadurch wurde es jedesmal schöner und intensiver, immer heftiger, immer schwerer auszuhalten. Schwerer, nochmal nicht dem Drängen der ziehenden Lenden nachzugeben und zu poppen.

Mir kam es denn jedesmal so vor, wenn mein Freund Matthis meine Muschi mit seinem stolzen Speer eroberte, dass ich persönlich der Göttlichkeit gegenüber stehe. Wir mussten uns kaum bewegen, wir konnten uns kaum ineinander bewegen, sonst wäre es uns sofort gekommen. Aber wir genossen es lieber, jeder Gedanke, alles war ausgeschaltet, nur die Empfindungen, die erotische Geilheit beherrschte uns, jede Faser unserer Leiber. Doch die finale Explosion glich einem heftigen Vulkanausbruch wie in Krakatau, wie einer Supernova im Weltall, dem Erblicken des Göttlichen. Es war überwältigend, ich war zu Tränen gerührt und konnte nichts dagegen tun, nachdem meine Muschi scheinbar stundenlang orgastisch gepocht hatte. Es schien, als wenn Matthis Schwanz sich nie völlig vom Samen entleeren würde, als er mir sein größtes Geschenk beim Höhepunkt überreichte.

Spät war es, als wir entspannt nebeneinander lagen und kuschelten. Wir fühlten uns, als wenn wir schweben würden. Eine solche Zufriedenheit erlangt man nicht oft und wir kosteten diese aus, solange es unser Verstand zuließ, bis wir hinüber wanderten in den unschuldigen Schlaf. Als ich morgens erwachte, war die Sonne eben am Aufgehen. Ich sah zu Matthis, er schlief friedlich und ich legte mich an seine Seite. Ich hatte das Bedürfnis, noch näher zu ihm zu rutschen und legte meinen Kopf auf seine Brust, hörte seinen Herzschlag, der mich beruhigte. Die Decke war verrutscht und ich sah direkt auf seinen Schwanz. Er war klein und runzelig, doch ich wusste, was mir dieses Kerlchen gemeinsam mit seinem Besitzer am Vortag beschert hatte.

Mein Kopf glitt tiefer und ich pustete ihn sanft an. Wie magisch angezogen berührten meine Finger sein Glied, das schlaff war und sich dennoch toll anfühlte. Ich setzte mich leicht auf und sah seine Eier, die im runzeligen Sack hingen. Ich musste sie einfach anfassen, Matthis bekam von alledem nichts mit. Noch war er zu müde von den gestrigen Ereignissen. Seine Eier und sein Schwanz waren kühl, angenehm kühl in meiner kleinen, warmen Hand. Doch meine Wärme übertrug sich rasch. Ich fasste wieder seinen Schwanz an, die Vorhaut schob ich zurück und zum Vorschein kam seine Eichel. Bedanken wollte ich mich bei seinem Riemen. Ich ließ Speichel von meinen Lippen auf seine Schwanzspitze tropfen und verrieb diese auf dem Köpfchen. Das Bändchen, das kleine Mäulchen an der Spitze, das mir den Samen preisgab streichelte ich, bis Matthis Schwanz Leben entwickelte und sich langsam und gemächlich auffüllt.

Interessiert fühlte und beobachtete ich die Stadien von der ersten leichten Erregung bis zum harten, kräftig männlichen Zustand, der meine Muschi heiß werden ließ. Doch die musste sich gedulden, si war nun nicht der Mittelpunkt, sondern nur das göttliche Gemächt meines Freundes, der immer noch zu schlafen schien. Erneut ließ ich Speichel auf seinen Schwanz tropfen, dann führte ich meine Lippen, meinen Mund über ihn, nur die Eichel war in meinem Mund und fühlte sich heiß und samtig an. Ich leckte mit meiner Zunge darüber, nahm die Haut leicht zwischen meine Lippen, spielte damit, fand es erregend. Ich leckte von der Schwanzspitze hinab zu seinem Sack, auch ihn beleckte ich, suchte mit meinem Mund ein Ei, ließ es leicht in meinen Mund gleiten, wiederholte das Spiel mit dem anderen, ehe ich vom Schaft hinauf zum Wulst leckte, erst links, dann mittig, dann rechts.

Immer mehr leckte ich diesen Schwanz, der noch nach der Vereinigung vom Vortag roch, erotisch war dieser lockende Duft. Ich benetzte meine Lippen üppig mit meinem Speichel, ließ erst seine Eichel in meinen Mund gleiten, dann tiefer, bis ich fast am Schaft angelangt war. Matthis regte sich leicht, er stöhnte, wahrscheinlich hatte er einen erotischen Traum. Die Vorstellung fand ich erregend und ich ließ seinen Riemen hinein gleiten, dann zogen sich meine Lippen wieder zu seiner Schwanzspitze zurück. Langsam tat ich dies, Matthis wurde immer unruhiger, sein Schwanz zuckte leicht. Meine Hand nahm seine Eier in die Hand, während ich immer noch mein Spiel mit dem Riemen trieb. Ich ließ den schönen, stolzen Schwanz aus meinem Mund rutschen, betrachtete ihn in seiner Pracht. Erneut nahm ich ihn in den Mund, schob ihn auf und ab, merkte, wie er immer heißer wurde. Die Eier zogen sich zusammen, ich spürte, ich wusste, dass bald das spritzige Finale kommen würde.

Nochmals betrachtete ich das Gemächt, dann saugte ich an der Eichel, ließ ihn ein und aus gleiten, leckte und liebkoste mit meinem Mund, bis ich das harte Pochen spürte und den ersten Stoß Samen in meinem Mund aufnahm. Ich ließ es herauslaufen, fing aber auch die nächste Ladung mit meinem Mund auf, spielte damit an seinem Schwanz, schluckte, empfing einen neuerlichen Schwall und spürte, dass ich unwillkürlich nur vom Blasen selbst dabei war zu kommen. Die letzte Ladung landete in meinem Mund, Matthis hatte leise gestöhnt, als er kam und ich presste einmal meine Finger gegen meine Klitoris und kam heiß und heftig.

Matthis war von seinem Höhepunkt erwacht, er bekam eben noch mit, wie ich selbst kam. Vorsichtig zog er mich zu sich heran, seine Arme umschlossen mich. Er küsste mich, schmeckte seinen Samen und störte sich nicht daran. Da war wieder dieses Glücksgefühl, diese Zufriedenheit, die uns umspülte, die uns einfing und nicht mehr losließ. Eng aneinander gekuschelt schliefen wir wortlos wieder ein, mein Kopf lag auf seiner Brust und sein Herzschlag drängte sich in mein Unterbewusstsein. Es war das schönste Schlaflied aller Zeiten für mich.

Kategorien: Oralsex
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