Quicky Sex | Quickie Sex im Restaurant

Geschrieben am 27. 01. 2009, abgelegt in Sexkontakte und wurde 37.017 mal gelesen.

An einem stürmischen Tag eilte ich durch die Straße vom Parkplatz zur einladenden Tür des Restaurants. Ich war alleine in der Stadt, hatte einen wichtigen Kunden aufgesucht und beraten und würde erst am nächsten Morgen den Zug zurück in meine Heimatstadt nehmen. Ich stieß die Tür auf, entkam den Böen, Wärme und leise geführte Gespräche sowie ein freundlicher Kellner empfingen mich. Er nahm mir meinen Mantel ab und führte mich an einen Tisch in einer ruhigen Ecke, wie ich es gewünscht hatte. Ein Aperitif wärmte mich von innen und ich suchte in aller Ruhe mir mein Wusch-Gericht aus der Karte aus. Während ich so studierte, was Feines geboten war, bemerkte ich nicht, wie eine elegant wirkende Frau an meinen Tisch heran trat.

„Darf ich Ihnen Gesellschaft leisten?“, fragte sie, in diesem Moment nahm ich sie erst wahr. Mir verschlug er für einen Sekundenbruchteil die Sprache, als mein Blick von den langen Beinen empor wanderte und kurz an ihrem ausladenden – eigentlich einladenden – Dekolleté hängen blieb. „Aber gerne! Wer würde zu einer so netten Erscheinung nein sagen!“, lud ich sie charmant zum Platz nehmen ein. Sie setzte sich und stütze ihr Kinn auf ihren gefalteten Händen auf. Noch mehr war nun von ihren Brustansätzen zu erkennen. „Sie sind nicht von hier, an ihrem Dialekt zu urteilen?“, stellte sie fest. Ich nickte und gab meine Herkunft preis.

Erst jetzt stellte sie sich als Marina vor, ich nannte ihr meinen Namen und wir landeten beim persönlicheren Du. Sie war sehr interessiert an meinem Aufenthaltsgrund und flirtete offensichtlich. Sie lachte herzlich über meine Scherze und bestellte mit mir gemeinsam. Bis das Essen serviert wurde, wusste ich, dass sie vierunddreißig, alleinstehend und selbständig tätig war. Marina hing förmlich an meinen Lippen und ich sonnte mich in ihrer Aufmerksamkeit. Meine Fragen beantwortete sie bereitwillig. Unsere Mahlzeit wurde gebracht – der Kellner schien sie zu kennen – und wir ließen es uns schmecken. Just als ich mir eine Gabel voll in den Mund schob, berührte sie mich unter dem Tisch mit ihrem Fuß. Fast hätte ich mich verschluckt, aber ich fing mich schnell wieder.

Marina hatte sich offensichtlich unter der langen Tischdecke ihren Schuh abgestreift und tastete nach meinem Riemen, der sich bald ihrer sanften Massage hingab und den Aufstand probte. Das feine Essen wurde zur Nebensache und ich hatte mit meiner Erregung schwer zu kämpfen. Immer heftiger presste sie ihren Fuß gegen meinen Kolben und ich schluckte schwer. Was für ein Abend. Wo würde er hinführen? Als unsere leeren Teller abgeräumt wurden, bestellten wir ein Dessert und sie hörte mit ihrer lustvollen Einlage unter dem Tisch auf. Aber nur für eine Weile, dann erreichte mich wieder ihr Frauenfuß. Am liebsten hätte ich sie auf den Tisch gepackt, ihr Kleid hochgeschoben und sie kräftig durchgevögelt, so geil machte es mich.

Während sie an meinem Riemen spielte, leckte sie an ihrem Dessert-Löffel, als wenn sie eine Eichel oral zärteln würde, was mich noch mehr in Erregung versetzte. Schließlich beugte sie sich weit über den Tisch und flüsterte mir zu, ich solle ihr nachher Richtung Toilette folgen. Wenn ich an den Toiletten vorbei gehe, würde ich eine Tür mit der Aufschrift „Privat“ vortreffen. Marina hatte es wohl sehr eilig, ich hätte sie auch ohne Weiteres mit in mein Hotel genommen. Aber so war die Sache noch viel aufregender und spannender.

„Ich gehe mich mal frisch machen.“, war der Signal-Satz an mich. Marina stand auf und ich blickte ihr hinter her auf den wohlgeformten Hintern. Wenige Minuten später stand ich auf und folgte ihr, ging mich umblickend an den Toiletten vorbei und betrat den genannten Raum, der sich als kleines Büro entpuppte. Marina hatte mich erwartet und presste ihren Unterleib gegen meinen harten Kolben, der lustvoll zuckte, als sie mir ihre Zunge in den Hals schob. Ich packte ihre Po-Backen, knetete sie, schlüpfte unter das Kleid und fasste direkt an die bloße Haut. Nur ein schmaler String zog sich zwischen ihre Po-Spalte entlang, meine Finger erfassten an der Muschi feuchten Stoff.

Marina verschwendete keine Zeit, fast gehetzt zerrte sie an meinen Hosen und zog sie herunter. Ich befreite ihre Titten und küsste ihre Spitzen, bis sie hart abstanden, fühlte ihre geübte Hand an meinem Riemen, sie spielte an meinen Eiern, drückte sie sanft und brachte mich zum Stöhnen. Ich lehnte mich mit weichen Knien an die Wand und überließ mich der wilden Marina, die sich an meinen Ständer festsaugte, ihn züngelte und im selben Takt die Hand massierend am Schaft ansetzte. Ich hielt ihren Kopf fest und stieß meinen Schwanz tiefer in ihren Hals, bis sie gurgelte und ich sie wieder etwas mehr bei Sinnen losließ.

Sie stand auf, hob ihren Rock an, stellte sich gegen die Wand und schaute mich auffordernd an. Ich ging hinter sie, packte ihren Arsch, massierte ihn kräftig, schob den Tage zu den Knien und fuhr gleich darauf mit meinen Fingern in ihre nasse Mösen-Spalte. Ich spürte, wie ihr Speichel von meinem Schwanz hinab zu den Eiern lief und fasste ihn. Meine Eichel liebkoste ihre Schamlippen, eh ich mein Becken vorschob und tief in der wollüstigen Muschi landete. Meine Hände griffen ihre Titten von hinten. Mein Kolben durchwühlte Marina, ich stieß sie bis zur Gebärmutter und ich merkte, dass es nicht weit zu einem mächtigen Abgang war. Marina stöhnte laut, bis ich ihr meine Hand auf den Mund presste. Entdeckt wollte ich nicht werden, auch wenn es ein geiler Kick war, sie hier zu poppen, im Privat-Raum des Restaurants.

Ich war so angeheizt, ich wollte, nein ich musste es zu Ende bringen. Mit der freien Hand fasste ich an ihren Lustknopf, rieb ihn und drosch meinen Schlegel immer doller in sie hinein. Marina ballte ihre Hände zu Fäusten, sie atmete schwer, aber meine Hand wich nicht von ihren Lippen, als sie einen infernalischen Orgasmus hatte, der meinen Schwanz massierte. Das gab mir den Rest, versenkt bis zur Wurzel schoss ich meinen Samen in die gierige Möse, pumpte all die Geilheit hinaus – oder hinein, wie man es sehen will – und hatte Mühe, mich die nächsten Momente auf den Beinen zu halten. Marina drehte sich zu mir, schloss ihr Kleid und rückte die Titten zurecht, zog den String-Tanga wieder an seinen Platz. Ich zog mich ebenfalls an und mit einem prüfenden Blick durch den Türspalt, schlichen wir nacheinander an unseren Tisch. Da kam der Kellner, grinsend bis über beide Ohren und stellte je einen Schnaps vor mich und Marina. „Lassen Sie ihn sich schmecken, Chefin.“, sagte er, bevor er ging. Chefin? Ihr gehört der Laden? Mir fiel es wie Schuppen von den Augen. „Tja, so war es doch aufregender für Dich, oder etwa nicht?“, bemerkte sie und kippte den Schnaps hinunter. Wahrhaft, so war es aufregender gewesen, ich musste ihr schmunzelnd zustimmen. Sie spendierte mir das Essen und begleitete mich vor ihr Restaurant und verabschiedete mich mit einem langen Kuss. Diesen Abend werde ich niemals im Leben vergessen. Schade, dass man sowas nur einmal erlebt.

Kategorien: Sexkontakte
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