Analsex Kontakte | Die analgeile Melanie

Geschrieben am 25. 03. 2011, abgelegt in Analsex und wurde 17.623 mal gelesen.

Melanie war eine süße Maus, die mir nur bis zur Schulter reichte und ein engelsgleiches Gesicht hatte. Ihre Möpse waren dagegen sehr ansehnlich groß, fest und einladend, ihre Figur beinahe makellos. Selbst ihr Po war ein Hingucker, selten traf ich in meinem Leben eine Frau, die von der Natur eine so exquisite optische Mischung zugeteilt bekommen hatte. Und diese heiße Maus war meine Freundin. Wir hatten uns über gemeinsame Freunde kennengelernt und nach dem dritten Treffen konnte ich sie von mir so vereinnahmen und überzeugen, dass sie sich zu einem Kuss hinreißen ließ. Dennoch brauchte ich noch drei echte Dates und vier Wochen, bis Melanie so ein Verlangen nach mir spürte, dass sie es war, die mich in ihre Wohnung entführte und vernaschte. Melanies Begehren ließ sie zu eine wahrhaften Sexgöttin mutieren, die sich zunächst in ihrer vollkommenen Nacktheit über meinen längst erigierten Penis hermachte und ihm einen Blowjob verpasste, der mich dermaßen überreizte, dass ich ihr das Mäulchen vollspritzte. Fürs Erste war ich auf meine Kosten gekommen und ich war erfreut darüber, dass Melanie es genossen hatte, meinen sprudelnden Samen zu schlucken, nachdem sie mir einen schönen Höhepunkt herbeigelutscht hatte. In meiner Lust auf die geile Maus vergrub ich alsbald zunächst mein Gesicht an ihren schönen Titten, bis ich doch lieber ihren Schoß erkundete. Zwischen den weit geöffneten Schenkeln entdeckte ich eine fein säuberlich rasierte Muschi mit schönen Schamlippen, die ich weit öffnete, um meine Zunge in das nass überlaufende Loch zu stoßen und dort kreisen zu lassen. Melanie stöhnte verlangend und ich ließ meine Zungenspitze über ihren Kitzler wandern und tanzen, ihn stupsen, mal fest, mal sehr zärtlich, um irgendwann meinen vorwitzigen Finger zusätzlich in ihr zuckendes Mösenloch zu führen. Melanie wurde lauter und ihr Unterleib bewegte sich immer heftiger, ich wusste genau, dass sie innerlich bebte und [...]

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Hausfrauen Sex | Das versaute Waschmaschinen-Spielchen

Geschrieben am 18. 02. 2011, abgelegt in Analsex, Hausfrauen und wurde 25.844 mal gelesen.

Sich mit Frauen erotisch zu vergnügen, ist eines meiner heiß geliebten Hobbys. Ganz besonders gilt das mit Weibern, die sich auf versaute Sexspiele und überraschende Sex-Ideen einlassen, ohne rot zu werden, weil sie genau wissen, dass sie mit mir geniale Stunden verbringen werden. Mir gefällt es vor allem, wenn sich scheinbar biedere, langweilige Hausfrauen als richtig sexgeil herausstellen. Interessanterweise gründen stille Wasser in der Tat tief. Vielleicht liegt es bei den Frauen auch daran, weil sie den ganzen Tag fast nur zu Hause sitzen, zwar ihren Haushalt schmeißen, aber ansonsten weniger Sozialkontakte haben, als unsereins, der tagein, tagaus seinem Job nachgeht und dadurch Kollegen und andere Leute trifft. Und vermutlich liegt es auch an ihren Männern, die nach einem arbeitsamen Tag zu erschöpft sind, um sich noch dem sexuellen Vergnügen mit der Frau zu Hause hinzugeben. Oder sie haben bereits mit ihrer Geliebten im Büro Sex genossen. Jedenfalls war Susans Nachbarin – sie hieß Elisabeth – eine solche sexgeile Hausfrau, die meist in ihrer Wohnung anzutreffen war. Die restlichen Mieter waren fast alle berufstätig, insofern fiel ihr auch die Rolle zu, häufig Pakete anzunehmen. Als ich die Katze meiner Schwester versorgte, während sie zu zehn Tagen Fortbildung von ihrem Arbeitgeber verdonnert worden war, fand ich in ihrem Briefkasten eine blaue Karte der Post, dass eben bei dieser Frau ein Paket für Susan abgegeben worden war. Bis dahin kannte ich Elisabeth nur flüchtig von meinen regelmäßigen Besuchen bei Susan. Ich stieg die Stufen hoch zu ihrer Wohnung und läutete. Elisabeth erkannte mich sogleich und bat mich kurz herein. „Das ist ein schweres Paket, das musst du selber tragen.“, schnatterte sie hell. Ich folgte in die Küche und Elisabeth stellte mir einen Kaffee hin, den ich nicht ablehnen wollte. Also unterhielt ich mich mit ihr, was sich als ziemlich angenehm erwies, mehr [...]

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Hausfrauen Sex | Die Sex-Rache einer Hausfrau

Geschrieben am 24. 01. 2011, abgelegt in Analsex, Hausfrauen und wurde 26.808 mal gelesen.

Meine Entdeckung war die größte Enttäuschung meines Lebens. Ich hatte herausgefunden, dass mir mein Mann sehr lange Zeit nur vorgemacht hatte, keinen mehr hochzubekommen. So überzeugend spielte er mir seine Impotenz vor, dass ich mir beinahe schlecht dabei vorkam, wenn ich einen meiner brummenden Plastikfreunde zum Einsatz brachte, weil ich meine Geilheit nicht mehr im Zaum hatte. Doch es war von ihm nur eine Ausrede, weil er so ein dahergelaufenes Flittchen, zwanzig Jahre jünger als er, beinahe tagtäglich bumste. Wie ich ihm auf die Schliche kam? Aus gesundheitlichen Gründen bin ich Hausfrau und sitze den ganzen Tag zu Hause. Eines Tages stellte mir die Post einen Brief ohne Absender zu. Zunächst ohne ersichtlichen Grund hatte ich ein ungutes Gefühl, als ich den Brief annahm und im Wohnzimmer öffnete. Im Umschlag war aber kein Brief, sondern nur eine selbst gebrannte DVD, die in Seidenpapier eingewickelt war. Ich überlegte noch, ob ich sie einfach wegwerfen sollte, doch meine Neugier war nach zehn Minuten doch zu groß, als dass ich sie einfach ignorieren hätte können. Ich schaltete den Fernseher und den DVD-Player an und nach kurzer Zeit erschien auf dem flachen Bildschirm eine Amateuraufnahme, aber nicht irgendeine. Ich saß erschüttert und ungläubig auf dem Sessel, meine Arme auf meine Knie gestützt und starrte auf die festen Brüste des Flittchens, das gerade selig auf meinem Ehemann ritt und seinen Riemen tief in ihrer Grotte versenkt hatte. Ich war wie erstarrt und konnte mich nicht abwenden oder die Bilder beenden. So durfte ich erleben, wie mein Mann, der angeblich impotent war, dieses versaute Stück in den Hintern vögelte und zuletzt genüsslich in ihr abspritzte. Ich durfte noch mehr sehen und die Einblendung unten rechts im Bild verriet mir, dass die Aufnahmen über viele Monate entstanden waren. Irgendwann erschien das Menübild unseres DVD-Players und ich war [...]

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Frauenarzt Sex | Geiler Vorsorgetermin beim Frauenarzt

Geschrieben am 10. 01. 2011, abgelegt in Analsex, Kliniksex und wurde 57.340 mal gelesen.

Teilweise bin ich beruflich so im Stress, dass ich durchaus die üblichen Vorsorgetermine bei Ärzten verpasse. Wenn ich wieder etwas Luft zum Durchatmen und vielleicht sogar Urlaub habe, fallen mir diese Notwendigkeiten wieder ein und fix vereinbare ich meine Termine. In meinem vorletzten Urlaub rief ich am ersten Tag in meiner Frauenarztpraxis an und wollte einen möglichst raschen Termin. Allerdings erklärte mir die freundliche Sprechstundenhilfe, dass mein Arzt zurzeit nicht anwesend sei und eine Vertretung für ihn alle Patientinnen behandeln würde. Eigentlich wäre ich lieber bei meinem vertrauten Gynäkologen auf den Gyno-Stuhl geklettert, aber wenn man nicht viel Zeit hat, kann man nicht wählerisch sein und ich bekam einen Termin an einem Dienstagnachmittag, den eine andere Patientin abgesagt hatte. Entsprechend fand ich mich überpünktlich in der Praxis ein, rechnete fest mit einer Wartezeit und wurde von dieser Annahme nicht enttäuscht. Nach fast einer Stunde durfte auch ich endlich das Behandlungszimmer betreten und zunächst am Arztpult Platz nehmen. Bis dahin hatte ich lediglich durch die Tür des Wartezimmers die Stimme des Vertretungsarztes gehört. Sie wirkte auf mich positiv, umso neugieriger war ich auf ihn. Schließlich betrat er im weißen Kittel und in weißen Arzthosen den Raum und begrüßte mich, stellte sich vor und erkundigte sich nach meinem Befinden. Die üblichen Dinge wie letzte Periode und so weiter fragte er ab, er studierte kurz meine Patientenkartei und lächelte mich offen an. Ich muss zugeben, ich fühlte mich sofort wohl in seiner Gegenwart. Danach bat er mich in den abgeschirmten Bereich zu gehen und mich untenrum freizumachen. „Wenn Sie möchten untersuche ich zugleich die Brust, wenn Sie sich komplett entblößen.“, rief er mir noch zu. Ich dachte nicht lange nach, ich schäme mich nicht meines nackten Körpers, habe das mit meiner angenehmen Maßen auch nicht nötig. Angesichts der langen Warterei und dem Wissen, [...]

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  • Anal Entjungferung | Die zweite Entjungferung – Anal Sex

    Ich war völlig unvorbereitet, als ich nach einem langen Tag nach Hause kam und meine süße achtzehnjährige Freundin Michelle mich in Dessous im Wohnzimmer erwartete. Wir waren damals gerade zwei Monate zusammen. Die Rollläden waren heruntergelassen, sie hatte viele Kerzen aufgestellt, unser Schlafsofa ausgezogen und sich in einer erotischen Pose darauf platziert. Hoppla, dachte ich mir, was geht hier denn vor? So recht stand mir nicht der Sinn nach Romantik, doch als sie mir aufreizend die geöffneten Beine präsentierte und ich auf ihre nur teilweise verdeckte rasierte Muschi schauen konnte, fühlte ich mich auf einmal sehr vitalisiert, vor allem in der Lendengegend. „Hallo, Schatz, komm zu mir, ich hab eine kleine Überraschung für Dich!“, sagte sie mit ihrer erotischsten Stimme zu mir. Ich bat sie um einen kleinen Moment und verschwand kurz ins Bad, zurück kehrte ich fast nackt, ich hatte nur den engen Slip an, den sie so gern an mir sah, unter dem sich deutlich mein aufragender Schwanz abzeichnete. Ich setzte mich neben sie auf das Sofa und fuhr mit meiner Hand ihr Bein entlang, von der Fußwurzel bis zum Oberschenkel. Sie entzog mir ihre herrliche Haut und ging mit ihrem Po wackelnd zum Videorekorder, vor dem sie sich hinkniete. Ich finde es geil, wenn sie sich vor mir auf allen Vieren räkelt und genau in dieser Pose drückte sie den Play-Knopf. Was nun über den Bildschirm flimmerte war etwas, mit dem ich am allerwenigsten gerechnet hatte. „Ich war heute in der Videothek und habe uns einen Porno ausgeliehen. Wie findest Du das?“ Nun, wie sollte ich das finden, es war wirklich eine Überraschung. Meine letzte Freundin hat mich einmal erwischt, wie ich mir bei einem Internet-Porno einen gewichst habe. Die hat einen Aufstand gemacht, hat mich wild als „notgeilen Perversling“ beschimpft und mich am selben Tag verlassen. [...]

  • Sexsklavin | Die private Sexsklavin des Vermieters

    Als Isa den Mietvertrag unterschrieb, war sie schon von der Ausstrahlung ihres Vermieters eingenommen. Er hieß Torben, war Anfang vierzig und gut gebaut. Sein verschmitztes Lächeln und die süßen Fältchen um die Augen, die dabei entstanden, gingen ihr nicht aus dem Kopf. Er wohnte im selben Haus wie sie und ihre Wohnung war seine zweite Eigentumswohnung. Immer wenn sie ihm später begegnete, kokettierte sie und war froh, wenn sie sexy gekleidet war. Isa war sich nicht sicher, ob ihr doch sehr attraktiver Körper genügen könnte, um ihn zu betören, aber lange zeigte er kein Interesse an ihr. Alles sollte sich ändern, als Isa ihren Job verlor und so in Mietrückstand geriet. Bevor sie irgendwelchen Ärger wegen ihrer Wohnung riskierte, beschloss sie, Torben ihr Problem mitzuteilen. Eigentlich hatte sie es sich anders in ihrer Fantasie vorgestellt, wenn sie bei ihm läuten würde. In ihrer Vorstellung trug sie nur ein dünnes Kleidchen und verführte ihn nach Strich und Faden. So aber musste sie reumütig bei ihm eingestehen, dass er auf seine Miete warten müssen würde. Isa stieg die Treppen hinab, atmete tief durch und fasste Mut. Sie hatte extra einen kurzen Rock und das schöne Top angezogen, das ihre Brüste betonte. Als sie geklingelt hatte, hörte sie bald, wie sich der Schlüssel im Schloss drehte, dann stand dieser Prachtmann vor ihr. Nach einer kurzen Begrüßung bat Isa darum, kurz hineinkommen zu dürfen. Torben gewährte es ihr und bald saßen sie in seiner Küche. „Also, Herr S.“, fing Isa an zu sprechen. „Ich habe ein Problem mit der Miete.“ Sie erzählte etwas verhaspelt, dass man ihr gekündigt hatte und sie erst einen neuen Job brauchen würde, ehe sie ihren Verpflichtungen wieder nachkommen könne. Dabei vergaß sie nicht, sich so zu setzen und zu bewegen, dass sie möglichst erotisch erschien. Torben hörte sich alles [...]

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  • Arsch ficken | Arschficken nur durchs Hintertürchen!

    Zuerst dachte ich, dass mich der Teufel geritten haben musste, dass ich freiwillig und alleine in ein Freibad gegangen war. Seit mindestens fünfzehn Jahren war ich nicht mehr in ein Freibad gegangen. Nur fiel mir eines heißen Nachmittags ein, dass ich das mal wieder tun könnte. Ein paar Bahnen schwimmen, relaxen und das Buch lesen, das schon Monate darauf wartete, von mir in die Hand genommen zu werden. Doch die Realität im Schwimmbad überforderte mich, so viel Ruhe in einer Ecke fand ich nicht wie gewünscht. Innerlich fluchte ich auf mich, aber sofort wieder abhauen wäre mir auch dämlich erschienen. Also stellte ich meine mitgeschleppte Liege auf ein schattiges Plätzchen und machte es mir so gemütlich wie nur möglich. Nach ein bisschen Schwimmen im viel zu vollen Becken und einer Runde Lesen, schaute ich auf – und sah sie! Sie war eine traumhaft schöne Frau, die in jeder Werbung für die Karibik absolut passend gewesen wäre! Sie war nicht zu übertrieben gebräunt und trug einen Bikini, der mehr sehen ließ als verborgen blieb. Ihre Brüste waren einfach göttlich, rund, groß, aber nicht übertrieben riesig, vor allem schien es ein Naturbusen zu sein. Ihre Taille war schlank und mündete in ein sehr, sehr heißes Gesäß. Die Frau von Anfang bis Mitte zwanzig hatte einen glatten, runden Apfelpo, so einen perfekten Hintern sieht man selten. Die schlanken Beine ohne Dellen muss ich nicht extra erwähnen. Das Geniale: Sie hatte sich nicht weit von mir ein Plätzchen gesucht und hatte eine Strandmatte ausgelegt. Ich beobachtete sie, wie sie elegant ins Wasser stieg und schwamm. Nach wenigen Minuten kam sie nass zurück. Die Wassertropfen perlten über ihre makellose Haut und ihr nasser, dunkler Haarschopf, gelockt und schön, lag schwer und feucht auf ihrem Rücken. Ich starrte sie an, als sie zu mir schaute, aber [...]

  • Versaute Omas | Dreckiges Omasex-Abenteuer

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  • Dicke Weiber mit pralle Titten und Prachtarsch

    Die Art und Weise, wie ich meinen jetzigen Mann kennengelernt habe, war anfangs nicht unbedingt geeignet, uns beide zusammenzubringen. Beinahe hätte es ihm auch eine Ohrfeige eingetragen. Ich stand da im Fitness Center in der Umkleidekabine vor meinem Spind und dachte mir nichts Böses. Ich war dort Stammkunde, weil ich dringend mindestens zehn Kilo Gewicht verlieren wollte, und dabei ist Sport nun einmal unumgänglich. Ich war ausgesprochen schlechter Laune. Wer hat schon Spaß daran, sich in eine solch schweißtreibende Tätigkeit wie Fitness zu stürzen … Außerdem war ich auch schon fast nackt, weil ich mich gerade umziehen wollte. Meine dicken Titten hingen schwer herab, als ich mich nach unten beugte, um meine Straßenschuhe in den Spind zu stellen. Mein runder Bauch war mir im Weg, und der Bund meines Höschens schnitt tief ins Fleisch ein. Es war ein String Tanga, den ich in der – wahrscheinlich vergeblichen Hoffnung gewählt hatte, dass er meinen dicken Arsch dezent überspielen könnte. Ich gefiel mir überhaupt nicht und fühlte mich total unwohl. Ich hatte mich über dicke Girls immer lustig gemacht, und nun gehörte ich selbst dazu – und hatte nicht einmal eine Ahnung, wie es überhaupt dazu gekommen war. Kurze Zeit zuvor hatte ich mich noch ganz schlank gefühlt, und jetzt war ich eine dicke Frau. Und musste hier im Fitness Studio schuften und schwitzen und mich plagen, das wollte mir gewaltig stinken. Auf einmal spürte ich etwas klatschend auf meine Arschbacken herabsausen und eine bewundernde Stimme murmeln: “Was für ein Prachtarsch!” Ich fuhr herum, meine Augen funkelten vor Zorn, dass sich da einfach einer die Freiheit herausgenommen hatte, mir auf den Arsch zu hauen. Und überhaupt, was bitte machte hier ein Mann in der Mädchen Umkleide? Meine Hand war schon für die Ohrfeige erhoben, die meine zornige Standpauke begleiten sollte. Mir haute [...]

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    Wenn ich meinem Mann treu geblieben wäre, dann wüsste ich bis heute nicht, wie das ist, in den Arsch gefickt zu werden. So ein Seitensprung hat schon seine Vorteile – und zwar letztlich auch, was die Ehe selbst betrifft. Denn die Erfahrung mit dem Analsex, die ich mit meinem Lover gemacht habe, die habe ich mit zurück ins eheliche Sexleben gebracht. Und meinem Mann gefällt das auch sehr gut, wenn er mich in den Arsch ficken darf! Aber fragt mich jetzt nicht, was für Tricks und Kniffe mich das gekostet hat, bis ich ihn soweit hatte! Schließlich konnte ich ihm ja schlecht sagen, hey, du, ich weiß jetzt endlich, wie das mit dem Analverkehr ist, mein Lover hat mir das beim Seitensprung Sex gezeigt – sollen wir das nicht auch mal probieren? Wenn ihr wissen wollt, wie ich das dann letztendlich angestellt habe, meinen Mann zur Analerotik zu überreden, dann müsst ihr euch einfach meine Anal Sexgeschichte durchlesen. Die fängt allerdings nicht mit meinem Mann an, sondern mit meinem Lover. Achim ist ein Kollege von mir. Wir kennen uns schon lange, und es hat eigentlich immer so ein bisschen geknistert zwischen uns. Wenn wir intensiver zusammenarbeiten würden, wäre es da bestimmt schon viel früher zum Seitensprung Sex gekommen.  So hat es bis vor wenigen Wochen gedauert, als wir beide durch Zufall zusammengewürfelt worden waren, um eine kleine Betriebsfeier zu organisieren. Der Juniorchef feierte seinen 35. Geburtstag. Immer wieder saßen wir beide zusammen, auch nach Feierabend, und es war eigentlich kein Wunder, dass wir uns zuerst irgendwann geküsst haben, und dass aus dem Küssen im Laufe der nächsten Zeit immer mehr geworden ist. Schon als mich Achim das erste Mal gefickt hat, und zwar in meinem kleinen Büro auf dem Schreibtisch, mit einer solchen Leidenschaft, dass es meinen Flachbildmonitor vom Schreibtisch [...]

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    Früher hatte ich mal eine Ehefrau; jetzt habe ich eine Sexsklavin. Nicht dass ihr mich da falsch versteht – es ist immer noch genau dieselbe Frau; nur hat sich ihre Position in meinem Leben ein wenig verändert. Na, seien wir ehrlich, ziemlich gravierend hat sie sich verändert. Und dabei hat mir mein bester Freund Daniel geholfen. Bei dem habe ich mich früher auch immer ausgeheult, wenn meine Frau mir mal wieder die Hölle heiß gemacht hat. Und Katrin ist ein echtes Biest. Auch wenn sie zunächst einmal überhaupt nicht so wirkt; sie kann die Leute sehr gut täuschen. Katrin ist eine schlanke Blondine, sogar fast zierlich, also eher ein bisschen zu dünn für meine Begriffe, jedenfalls nicht sehr groß, dazu noch recht zart gebaut, und mit den blonden Haaren zusammen, die ein bisschen wellig fallen, wirkt sie wie ein unschuldiger Engel. Das ist auch die Masche, auf der sie reitet – der unschuldige Engel, der Hilfe braucht und sie sich erbittet. Wobei ihren Bitten keiner lange widerstehen kann. Sie hat so einen ganz naiven Augenaufschlag, mit flatternden Wimpern, den sie einsetzt, und dabei schmilzt jedem das Herz und er tut, was sie von ihm will. Vor allem, wenn er ein Mann ist. Alle halten meine Frau für unglaublich lieb und brav und hilflos. In Wirklichkeit ist sie ein ganz durchtriebenes Luder. Ich gebe zu, genau das hat mich ja auch anfangs an ihr gereizt, dass sie eine so schillernde Persönlichkeit besitzt und die Leute so perfekt dazu bringen kann, ihre Wünsche zu erfüllen. Aber wenn man dann erst einmal länger als drei Jahre verheiratet ist, dann hat man irgendwann einfach keine Lust mehr, ständig am Bandel geführt zu werden. Man kommt sich einfach dämlich vor, und unmännlich, ständig nachzugeben und im Grunde nichts zu sagen zu haben, und irgendwann wird [...]

  • Dicke Ärsche | Ein dicker Arsch zum Arschficken

    “Du hast einen wirklich geilen Arsch”, sagte er bewundernd, als sie sich über ihn schob, um vom Nachttisch auf seiner Seite ein Glas Wasser zu holen, und wie um ihr zu beweisen, wie geil er ihren Knackpo fand, schlug er einmal kräftig mit der Hand darauf, dass ihre prallen Arschbacken zitterten; und sie ein wenig von dem Wasser aufs Bett goss, wo es das Leintuch durchnässte. “Hey!”, protestierte sie und schaute ihn böse an. Er schlug erneut zu, diesmal noch ein bisschen fester. “Ich liebe einfach deinen fetten Arsch!”, erklärte er und rieb dann mit beiden Händen die für ihr Alter noch erstaunlich straffen Backen. Natürlich, die reife Haut zeigte ein paar typische Dellen, aber für eine Frau reif ab 40 war das noch absolut perfekt. Er verstand nicht, warum sie so unwillig auf seine Anerkennung reagierte; reife Frauen über 40 konnten doch eigentlich froh sein, dass man ihren Hintern überhaupt noch geil findet! Doch als er ihr einen weiteren Klaps auf den Arsch verpasste, fauchte sie ihn regelrecht an, er solle ihren Arsch gefälligst in Ruhe lassen. Das forderte ihn heraus. Vielleicht sollte er ihr auch noch auf eine ganz andere Art zeigen, wie begeistert er von ihrer Rückseite war, dann war sie unter Umständen entgegenkommender! Er wartete, bis sie aus dem Glas getrunken und es wieder weggestellt hatte. Und dann, als sie gerade wieder zurückkrabbeln und sich neben ihn legen wollte, griff er sie sich. Er legte ihr die Arme um den Oberkörper, dass er ihre schlaffen Titten gegen ihren Brustkorb presste und sie damit platt quetschte, dann richtete er sich auf und brachte sie dabei auf alle viere, mit dem Kopf in Richtung Fußende des Bettes. Sie waren beide nackt. Wie üblich, hatte sie ihn gleich erst einmal wieder ins Bett geschleppt, als er eingetroffen war. Nicht [...]

  • Fußsex im Arsch | Versaute Zehenspiele

    Meine Freundin ist Verkäuferin. Sie muss den ganzen Tag stehen, und weil vor den Kunden Wert auf Eleganz gelegt wird, darf sie das auch nicht in bequemen Schuhen tun, sondern sie muss schicke Schuhe dafür anziehen, keine echten High Heels, aber doch Schuhe mit Absätzen. Kein Wunder, dass sie da abends oft über wunde Füße klagt. Irgendwann hatte es sich bei uns eingebürgert, dass ich ihr abends immer mal die Füße massierte, wenn es besonders schlimm war. Offensichtlich ist so eine Fußmassage genau das Richtige für wehe Füße. Meistens setzen wir uns dafür auf das Sofa, sie in einem gewissen Abstand zu mir, und dann packt sie mir ihre Füße in den Schoß. Weil meine Freundin auch sehr schnell kalte Füße bekommt, trägt sie zuhause meistens derbe graue Wollsocken, ganz hässliche Dinger, deren einziger Vorteil es wirklich ist, dass sie warm sind. Meistens beginne ich meine Fußmassage über den Socken, aber früher oder später gelingt es mir immer, sie dazu zu überreden, die Socken auszuziehen. Spätestens wenn ich zum Massageöl greife … Und dann beginnt der für mich noch viel angenehmere Teil. Ich ziehe ihr die Socken aus und werfe sie ganz weit weg, damit sie sie nicht so schnell zurückholen kann. Dann gieße ich etwas von dem Öl in meine Hand – meistens lege ich dabei in meinem Schoß ein Handtuch unter, damit meine Hose keine Ölflecken bekommt – und greife mir nacheinander ihre nackten Füße. Ich verteile zunächst einmal das Öl überall. Dann beginne ich die eigentliche Massage. Bei mir fängt das meistens an, indem ich einen Fuß in beiden Händen halte und dann mit beiden Daumen fest über den Spann streiche. Nach einer Weile sind die Zehen dran, dann die Hacken, dann die Seiten, und am Schluss die Fußsohlen. Meine Freundin ist extrem kitzlig; das ist immer [...]