Kliniksex Sexgeschichten - Kostenlose Geschichten mit Kliniksex

KliniksexIn den Klinik Sexgeschichten lernst du die heißeste Sexklinik kennen, die du dir nur vorstellen kannst. Geile Doktorspiele zwischen Arzt und Patientin, oder zwischen Ärztin und Patient, bisexuelle Spiele zwischen Arzthelferinnen und Krankenschwestern - diese Kliniksex Geschichten bieten dir alles, was du vom Arztsex erwarten kannst. Inklusive Gyno Sex mit Frauenärzten und hilflosen Patientinnen, die ihre typisch weiblichen Probleme vertrauensvoll in die Hände - und den Schwanz - ihres Gynäkologen legen ... Pack deinen Klinikkoffer und mach dich auf zu einer ganz speziellen Behandlung. Der Kliniksex lässt sich mit einem normalen Aufenthalt im Krankenhaus überhaupt nicht vergleichen, denn hier geht es nicht um Heilung, sondern um die pure Lust. Wobei es natürlich schon so ist, dass guter und regelmäßiger Sex einen schon gesund erhalten kann. Von daher tragen unsere Klinik Sexgeschichten sogar noch zu deiner Gesunderhaltung bei, denn dass du bei diesen Fickgeschichten ins Wichsen kommst, das versteht sich ja wohl von selbst. Wir verlangen dafür aber keine Gebühren von dir - es sind kostenlose erotische Geschichten aus dem Bereich des Klinik Fetisch, die wir dir hier bieten.

Die Krankenschwestern-Umkleide

Geschrieben am 29. 05. 2013, abgelegt in Kliniksex, Lesben und wurde 23.172 mal gelesen.

Niemand geht gerne ins Krankenhaus, und ich bilde da keine Ausnahme, aber ich kann mich noch an einen Krankenhausaufenthalt erinnern, den habe ich richtig genossen. Ich hatte kurz vorher eine Zusatzversicherung zur Krankenversicherung abgeschlossen und hatte so Anspruch auf ein Einzelzimmer und noch diverse andere Vorteile. Als ich mich deshalb ganz allgemein irgendwie schwach und schlecht fühlte, mit unklaren Schmerzen in der Brust, und mein Hausarzt eine Reihe von Untersuchungen anordnete, beschloss ich, die im Krankenhaus hinter mich zu bringen, weil es da einfach schneller und bequemer und innerhalb von Tagen ging, statt dass ich über Wochen hinaus immer wieder zum Facharzt hätte laufen müssen. In der Klinik aber sollte sich das alles innerhalb von wenigen Tagen erledigen lassen. Das konnte ich sogar fast wie eine Art Urlaub betrachten. Mein Einzelzimmer gefiel mir auch richtig gut, es schaute auf den großen Park hinaus, und dann waren da noch jede Menge nette Krankenschwestern, die sich sehr viel Mühe mit allem gaben. Besonders zwei davon waren auch ausgesprochen hübsch und jung und knackig; eine blond und die andere mit roten Haaren, die allerdings wahrscheinlich gefärbt waren, so schätzte ich, ohne es genau sagen zu können. Und ich fand irgendwie, die weiße Uniform mit den hautengen weißen Jeans, den engen weißen Poloshirts und dem hellblauen Nylonkittel darüber, was in diesem Krankenhaus die Schwesternuniform war, das machte sich bei beiden wirklich ausgesprochen gut. Ich schaute mir die knackigen Ärsche und straffen Titten gerne an, und ich hatte auch eine Menge Gelegenheit dazu, denn immer wieder musste mir entweder eine Krankenschwester Bescheid sagen, dass ich wieder einen Termin auf einer Fachabteilung für eine weitere Untersuchung hatte, oder wenn ich keine Untersuchung hatte, dann ging ich im Flur spazieren. Nach draußen konnte ich nicht, dazu war es zu nass und zu kalt, aber ich wollte nun […]

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Prostatamassage | Kliniksex Fetisch und Doktorspiele im Büro

Geschrieben am 05. 09. 2011, abgelegt in Analsex, Kliniksex und wurde 44.159 mal gelesen.

Ich arbeite in einer großen Firma, wo man sehr viel für die Angestellten tut. Unter anderem gibt es hier eine sehr großzügige Krankenversicherung nebst Zusatzversicherung, die wirklich bares Geld wert ist, das habe ich schon oft festgestellt. Diese Versicherung hat nur einen großen Nachteil. Es ist Bedingung, dass ich mich einmal jährlich dem Gesundheitscheck durch einen Arzt unterwerfe, der von der Firma bestimmt ist. Das ist schon etwas unangenehm. Ich meine, so schlimm ist es natürlich auch wieder nicht; es bedeutet einfach, dass ich für eine halbe Stunde oder manchmal sogar kürzer nicht am Arbeitsplatz bin, sondern dafür in dem kleinen Untersuchungszimmer, das man in der Firma eingerichtet hat. Das ich mich da freimachen muss und der griesgrämige alte Doktor, der diese Aufgabe regelmäßig übernimmt, an mir herum fummelt und mich sehr intim ausfragt, dass lässt sich verkraften, wenn man bedenkt, was man dafür bekommt. Auch wenn es wirklich keine angenehme Sache ist. Bei dem Arzt vergehen jedem jegliche Gedanken an so etwas wie Doktorspiele! Dabei bin ich eigentlich ein echter Fan des Kliniksex Fetisch. In diesem Jahr allerdings war alles anders. Ich hatte das Gerücht schon gehört, dass der alte Arzt in Pension gegangen war – das wurde auch höchste Zeit! – und es einen jüngeren Nachfolger geben würde. Noch hatte den allerdings keiner gesehen, und weil ich den großen Vorteil – oder Nachteil – habe, dass mein Nachname mit A anfängt, ich also bei alphabetischer Ordnung immer ganz vorne dran komme, war ich auch der erste, der den neuen Herrn Doktor zu sehen bekam. Bloß war dieser Herr Doktor gar kein Herr Doktor, sondern eine Frau Doktor! Ich kippte beinahe aus meinen Latschen, als ich das rassige Geschöpf zu sehen bekam! Jung, gut gebaut, mit dicken Titten, zwischen denen beziehungsweise auf denen das Stethoskop baumelte und einem fantastisch […]

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Krankenschwester total versaut | Schwester Stefanie

Geschrieben am 13. 07. 2011, abgelegt in Kliniksex und wurde 32.833 mal gelesen.

Ich machte eine Ausbildung zum Krankenpflegehelfer und war dazu in einer Klinik tätig. Es war ein Krankenhaus in einer mittelgroßen Stadt und mir machte dieser Beruf Freude. Inzwischen gehe ich einer ganz anderen Tätigkeit nach, doch ich denke gerne an diese Zeit zurück. Daran nicht unschuldig ist eine damalige Kollegin, Schwester Stefanie, die ich in Gedanken immer Schwester Versaut nannte. Sie war ein Bild von einer Frau, üppige Oberweite, hübsche Taille, heißer Hintern und alles im klassischen Weiß des Schwestern-Outfits. Zudem war sie einfach nett und offenherzig. Sie hatte ihre langen blonden Locken im Dienst hinten im Nacken zusammengebunden. Ich schätzte es, dass sie zu all ihren Patienten immer freundlich war und trotz der knapp bemessenen Zeit ein offenes Ohr für jeden hatte. Aber wie bereits angedeutet, Schwester Stefanie hatte auch eine andere Seite an sich, die ich zu meiner Freude am eigenen Leib erfahren durfte. Ich war bereits mehr als zwei Monate in der Klinik in meiner Ausbildung und ich hatte mit Schwester Stefanie die Nachtschicht. Wir mussten uns um einige Patienten kümmern, die entweder auf die Toilette wollten, nicht schlafen konnten oder Schmerztabletten brauchten. Gegen halb Vier war aber alles ruhig, wir saßen im Schwesternzimmer und redeten über manchen Unsinn. Ich sagte noch so zu Steffi, wie wir sie meistens nannten, dass es nun wahrscheinlich bis zum Schichtwechsel ruhig bleiben würde, so hoffte ich zumindest. Diese Hoffnung teilte Schwester Stefanie, denn sie hatte ein ganz klares, sexuelles Bedürfnis, das sie mit mir ausleben wollte. Ich wusste gar nicht wie mir geschieht, als sie sich ganz nah neben mich setzte, mein Gesicht in ihre Hände nahm und mich sinnlich küsste. Es war ein sehr aufregender Kuss, der keine Zweifel über ihre Wünsche übrig ließ. Und ich war nur ein junger Mann, der sich nur zu gerne von einer großbrüstigen […]

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Sexdoktor | Intim geschröpft vom Sex-Doktor

Geschrieben am 23. 05. 2011, abgelegt in Kliniksex und wurde 28.879 mal gelesen.

Bei meinen sexuellen Leiden und Bedürfnissen unterstützt mich ein besonderer Mann. Im Grunde ist er mein sexuelles Bedürfnis schlechthin und echte Leiden habe ich auch nicht, jedenfalls nicht im klassischen Sinne. Ich sehne mich einfach nur nach seinen erfahrenen Händen und seinem ausgesprochen interessant und anders eingerichteten Keller. Einer der Kellerräume gleicht einem Behandlungszimmer eines Gynäkologen sehr. Dort kommt richtiges Arzt-Feeling auf. Bei meinem richtigen Frauenarzt überkamen mich immer sexuelle Gefühle, das war mir schon richtig peinlich und unangenehm, weil ich seine Frau und seine beiden Kinder kannte. Bei vorhergehenden Frauenärzten fühlte ich aber auch schon eine leichte Geilheit von dem Tag an, wo ich den Termin vereinbart hatte bis zum Liegen auf dem Gynostuhl und der Untersuchung mit dem Spekulum. Irgendwann suchte ich im Internet, ob es anderen auch so ging wie mir. Über Umwege lernte ich schließlich Hugo kennen, da wusste ich bereits über die Reize der Weißen Erotik, der ich wohl verfallen war. Kliniksex, so sagten mir viele, wäre bei vielen eine heimliche Neigung, der man versteckt nachging. Nicht umsonst gibt es richtige Sexkliniken, wo man sich „behandeln“ lassen kann. Hugo allenfalls hatte für seinen Traum einen gynäkologischen Untersuchungsraum nachgebaut – und er war es, der mich das erste Mal behandelte. Neulich war ich wieder bei ihm und er hatte sich für mich mal wieder etwas Neues einfallen lassen. Er hat mich intim geschröpft. Wie immer ging ich an einem Abend zu ihm, er begrüßte mich, führte mich in seinen Keller und verschwand kurz in einem Raum. Dort zog er seinen weißen Kittel an und legte sich ein Stethoskop um den Hals. Ich fand Hugo in weiß einfach heiß und erregend. Ohnehin war es längst in meinem Höschen feucht, den ganzen Tag war ich schon unkonzentriert, weil ich nicht wusste, was Hugo wieder schönes auf Lager haben […]

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Kliniksex Geschichten: Jetzt kostenlos lesen auf sexgeschichten.com

Diese Sexstorys über geile Doktorspiele kannst du zu - mindestens - drei verschiedenen Zwecken nutzen. Zum einen ist es natürlich einfach geil, eine heiße Erotikgeschichte über "Doctors & Nurses" zu lesen. (Ja, die Nurses, also die Krankenschwestern spielen beim Kliniksex natürlich eine ganz besondere Rolle, wie du dir denken kannst!) Zum zweiten finden sich hier für die Anfänger in Sachen Klinik Fetisch so manche Tipps und Anregungen, wie Doktorspiele denn aussehen können. Und zum dritten ist eine solche Kliniksex Geschichte der perfekte Ersatz, wenn du gerade kein Girl an der Hand hast, das mit dir Arztspiele spielen mag. Wobei das so schwierig nun gar nicht ist, die passenden Klinik Fetischkontakte zu finden; wir wollen da nur mal ganz vorsichtig auf den Telefonsex Doktorspiele hinweisen … Aber jetzt möchtest du sicherlich einfach nur die Sexgeschichten aus der Klinik genießen, und genau das sollst du auch. Wie gesagt, hier kannst du die Doktorspiele Sex Geschichten kostenlos lesen; jederzeit, und so oft du willst.

Du weißt ja sicher, dass man die Klinikerotik auch die weiße Erotik nennt. Das Weiß hat in diesem Fall aber nichts mit einem Symbol für Unschuld zu tun, sondern es geht natürlich vor allem darum, dass die Sexpartner beim Kliniksex meistens weiße Kittel tragen. Das gilt für die bereits erwähnten Krankenschwestern oder Arzthelferinnen für die Herren Doktoren selbst. Und das ist ja der große Vorteil bei diesen Klinik Sexspiele - hier kannst du ganz ohne Medizinstudium und Arztzulassung und ohne teuer eingerichtete Praxis zum Arzt werden, nämlich zum Frauenarzt, für den sich die Weiber gerne nackt ausziehen und mit weit gespreizten Beinen auf den Gynostuhl legen … Wenn dich die Gynospiele interessieren, dann musst du mal speziell nach Gynosex Geschichten Ausschau halten. Da erfährst du, wie versaut es beim Frauenarzt zugehen kann. In der Praxis der Gynäkologen in unseren Storys ist echt immer was los! Da beschränkt sich kein Arzt darauf, den Patientinnen auf dem Gynostuhl einfach nur das Spekulum in die Muschi zu schieben, da gehen noch ganz andere Gyno Spiele ab. Unsere Erotikgeschichten decken jeden Bereich des Kliniksex und des weißen Fetisch ab. Als Patient bekommst du allerdings keinen weißen Kittel; wie dir unsere Erotikstories zeigen, ist es da eher ein dünner Klinikkittel, in dem du dich den Untersuchungen und Behandlungen der Frau Doktor und der Krankenschwestern stellen musst. Oft genug müssen sich die Protagonisten der Kliniksex Geschichten allerdings auch nackt auf die Untersuchungsliege legen. Und was sie da so alles erleben können, das kannst du in unseren Geschichten aus der Sexklinik nachlesen. Da gibt es den Sex auf Krankenschein in allen seinen vielfältigen Formen. Meistens beginnt es mit einer gründlichen Untersuchung, und was dann geschieht, das ist je nach Sexgeschichte ganz unterschiedlich. Mal wird einfach nur im Klinikbett - oder auf dem Gynostuhl - gefickt, mal erfährst du, wie geile Krankenschwestern es miteinander treiben, und mal geht es dann schon über in die härtere Gangart des Kliniksex mit Einlauf, also Klistier, und Katheter und vielleicht sogar Spielen mit Spritzen und Nadeln. Hast du schon einmal dicke Eier wegen einer Hodenunterspritzung erlebt? Das ist dann schon Klinikerotik extrem; und auch die kommt in unseren Erotik Geschichten nicht zu kurz.

Beliebteste Kliniksex Sexgeschichten

  • Sex Klinik | Jeanettes Krankenhausaufenthalt – Sex in der Klinik

    Als Jeanette im Krankenhaus war, musste sie nach einem kleinen Eingriff zur Beobachtung noch einige Tage dort verweilen. Sie war nicht gerade glücklich darüber, hasste sie doch die Atmosphäre und die in ihren Augen hässlichen grünen Wände und den Geruch von Desinfektionsmittel. Es blieb ihr aber nichts anderes übrig und so vertrieb sie sich die Zeit, so gut es eben ging. Der Raucherraum war eines ihrer Ziele, dass sie häufiger aufsuchte. Das Wetter war draußen herbstlich regnerisch, daher fielen Spaziergänge für sie größtenteils aus. Eines Morgens ging sie ihre erste Zigarette rauchen im Raucherraum und dort entdeckte sie einen sehr schmucken Kerl, der sie dazu verleitete eine ganz abgedroschene Nummer abzuziehen, um mit ihm ins Gespräch zu kommen. „Entschuldige, hast Du mal Feuer?“, waren daher Jeanettes ersten Worte an den neuen Patienten. Der zückte das Feuerzeug und rauchend kamen sie neben einem älteren, rollstuhlfahrenden Mann zu einer Unterhaltung. Wie üblich redete man erst über den Grund für den Aufenthalt in der Klinik. Als dieses Thema sich erschöpft hatte, lächelten sie sich an und vereinbarten, sich später wieder zu treffen. Jeanette juckte es zwischen den Beinen aus Geilheit, wenn sie an Willi dachte. Sie hatte schon länger keinen Sex mehr gehabt, auch weil sie sehr wählerisch war, mit wem sie das Bett teilen möchte. Doch Willi passte ihr ins Konzept und sie sorgte dafür, dass sie so sexy aussah, wie es nur geht im Krankenhaus. Bald trafen sich die beiden wieder im Raucherraum und Jeanette spürte eine angenehme Spannung zwischen sich und Willi. Er lächelte sie an, als sie endlich erschien. Willi selbst wollte bis zu dem Moment, wo er Jeanette gesehen hat, von der Frauenwelt nichts wissen. Das war schon ein halbes Jahr so, doch sie überzeugte ihn, dass es an der Zeit war, diesbezüglich wieder etwas zu verändern. Natürlich […]

  • Sexarzt | Geiler Sex beim Arzt

    Vor Jahren wurde ich am Unterleib operiert und jährlich muss ich mich vorsichtshalber untersuchen lassen, das bedeutet für mich, dass ich zur Ultraschalluntersuchung gehen muss. Eine Blutentnahme ist zudem nötig, um die Werte zu checken. Viel Lust hatte ich eigentlich nicht auf den vereinbarten Termin. Es blieb zu erwarten, dass ich wie im Vorjahr lange Zeit im Wartezimmer verbringen würde. Dieser Facharzt ist eben einer der besten und sehr gefragt. Entsprechend voll ist der Wartebereich und besonders, wenn man nicht akute Schmerzen und Beschwerden hat, sondern nur zu einer Vorsorgeuntersuchung kommt, wird man gerne vertröstet. Dennoch wollte ich sicher gehen, dass ich gesund bin. Umso eher neue Komplikationen festgestellt werden, umso besser kann man darauf reagieren. Und ich wollte auf keinen Fall wieder ins Krankenhaus und operiert werden. Also machte ich mich an einem Dienstagmorgen auf zur Praxis, erschien zehn Minuten vor meinem angesetzten Termin und ließ mich in das Wartezimmer verweisen. Die Arzthelferin, die an der Theke stand, war mir unbekannt. Aber sie war eine junge Frau, vielleicht zwanzig Jahre alt und atemberaubend schön. Sie war sehr kurvig und genau an den Stellen, an denen sie ein Mann sehen möchte. Die kurzen Haare standen ihrem hübschen Gesicht sehr gut und sie hatte Augen, Mann, da schmolz ich innerlich dahin! Innerlich schwärmend für die junge Arzthelferin, ging ich in den Warteraum. Es waren drei Patienten vor mir da, also würde ich kaum in zehn Minuten in das Behandlungszimmer gerufen werden. So hing ich meinen Tagträumen nach und stellte mir die neue Kraft der Praxis nackt vor. Es blieb nicht aus, dass mein Schwanz sich unfreiwillig aufrichtete, ich nahm mir eine Zeitung und hielt sie mir vor den Schoß und tat so, als wenn ich warten würde. Durch die geöffnete Tür kam es noch dazu, dass ich sie mehrmals vorbeigehen sah […]

  • Frauenarzt Sex | Vernascht vom Frauenarzt und seiner Arzthelferin

    Eigentlich war mir nur elend zumute, weil ich meinen Freund verlassen habe. Er hatte es mit einer anderen getrieben, heimlich, ohne mich! Nachdem er total pampig geworden war, schmiss ich ihn aus meiner Bude und obwohl ich meiner Meinung nach genau das richtige getan hatte, heulte ich mir die halbe Nacht die Augen aus. Entsprechend zerschlagen und abgespannt fühlte ich mich, als mein Wecker morgens klingelte und mich zur Arbeit rufen wollte. Aber danach fühlte ich mich nicht und ich beschloss im Halbschlaf, mich krank zu melden. Nachdem ich eine Stunde später im Betrieb angerufen hatte, um Bescheid zu geben, dass ich nicht kommen würde, überlegte ich, bei welchem Arzt ich mir eine Krankmeldung besorgen würde. Abgelenkt vom bedrückenden Gefühl, dass ich wieder Single war, kam mir dennoch der Gedanke einfach zum Frauenarzt zu gehen. Ich brauchte ohnehin ein neues Pillenrezept und ich kann dort ja über Unterleibsschmerzen klagen und schwupps hätte ich einen gelben Zettel. Gesagt, getan. Ich duschte sorgfältig und rasierte meine Muschi. Ich gehe immer mit rasierter Muschi zum Frauenarzt, alles andere wäre mir sehr unangenehm. Dann verließ ich die Wohnung, stieg in mein Auto und kam eine halbe Stunde später oder so in der Gynäkologenpraxis an. An der Rezeption erklärte ich mein Anliegen. „Ich brauche eine Krankschreibung und ein Pillenrezept.“, waren meine knappen Worte. Die Arzthelferin in ihrem engen Kittel, der kaum ihre Brüste zu halten vermochte, schaute mich skeptisch an und grinste anschließend. „Nehmen Sie einen Augenblick im Wartezimmer Platz. Es wird allerdings eine Weile dauern, bis Sie an der Reihe sind.“, erklärte sie mir.

  • Versaute Doktorspiele | Reife Frau will Gyno-Sex & Doktorspiele

    Als Almuth las, dass ganz in ihrer Nähe eine Speed-Dating- Veranstaltung für reife Menschen veranstaltet wurde, war sie hin und weg. Man musste mindestens vierzig Jahre sein, um daran teilnehmen zu können. Dieses Soll hatte sie mit ihren achtundvierzig Jahren voll erfüllt. Seit längerem schon war sie auf Partnersuche und besonders einen Wunsch hegte sie heimlich, bei dem sie sich allerdings damit abgefunden hatte, dass es wohl auf ewig eine Fantasie bleiben würde. Almuths sexuelle Fantasie führte sie immer wieder auf einen Gynäkologen-Stuhl, auf dem sie gefesselt vom Frauenarzt und am besten auch von seiner Arzthelferin durchgevögelt werden wurde. Almuth sehnte sich vor allem nach einer Beziehung, um wieder Sex haben zu können, aber auch gemeinsamen Unternehmungen stand sie nicht abgeneigt gegenüber. Auf keinen Fall wollte sie aber mit einem Mann zusammen ziehen. Seit ihrer schlechten Ehe hatte sie mit zu viel Nähe wenig am Hut. Der Tod ihres Mannes war eine Erleichterung für sie gewesen, auch wenn sie das nie öffentlich zugegeben hätte. Der Sex mit ihm war anfangs noch sehr schön gewesen, doch nach und nach verringerte sich die Zeit, die sie für Erotik investierten, bis es ganz aufgehört hatte. An einem Nachmittag, an dem sie früher als geplant nach Hause gekommen war, wurde ihr auf sehr unangenehme, aber deutliche Weise bewusst gemacht, weshalb ihr Ehemann keinen sexuellen Kontakt zu ihr mehr wollte. Sie erinnerte sich noch immer daran, als wenn es gestern gewesen wäre. Almuth hatte die Wohnungstür aufgeschlossen und betrat den Flur. Sie hörte Stöhnen aus ihrem ehelichen Schlafzimmer, aber kein Stöhnen einer Frau. Sie schlich zur Schlafzimmertür, die nur angelehnt war und Almuth spähte hindurch. Der Anblick, der sie wie ein Schlaganfall traf, war wirklich ein Schock für sie. Auf ihrem Bett wurde ihre Ehemann gerade von einem jungen Burschen, der vielleicht zwanzig oder fünfundzwanzig […]

  • Doctor Sex | Scharfe Patientin vom Doc gepoppt

    Da war sie schon wieder, die attraktive Frau mit den vollen, schweren Brüsten, die alle sechs bis acht Wochen seit Jahresbeginn bei ihm erschien, um sich krankschreiben zu lassen. Mal waren es entsetzliche Kopfschmerzen, mal ein verstauchter Knöchel, weshalb sie nicht zur Arbeit gehen konnte. Ihre angeblichen Beschwerden waren fadenscheinig und wenn sie nicht so heiß gewesen wäre, hätte sie der Doktor längst nicht jedesmal mit einem Krankenschein ausgestattet. Doch so genoss er es, sie zu untersuchen zu dürfen. Nun war sie erneut in seinem Wartezimmer und der Doc war gespannt, was sie sich diesmal einfallen lassen hatte, weswegen sie nicht ihren beruflichen Verpflichtungen nachkommen konnte. Zuvor musste er noch die zwei alten Damen behandeln, dann würde er es erfahren und endlich dieser wirklich heißen Erscheinung gegenüber sitzen. Als der Arzt nach den beiden Patienten Raum Eins betrat, saß sie bereits an seinem Schreibtisch. Sie begrüßte ihn höflich. Ihm fiel auf, dass sie hochhackige Schuhe trug, einen kurzen Rock. Feine Strümpfe rundeten das Bild ab, die Brüste stachen unter dem Top deutlich hervor. Der Doc spürte ein deutliches Kribbeln im Schwanz und war froh um den weißen Arztkittel, der diese Region deutlich verbarg. Nach einer freundlichen Begrüßung erkundigte er sich nach ihrem Befinden. „Mir ist nicht gut, ich habe ständig ein aufgewühltes Gefühl im Unterleib, ich kann mich nicht konzentrieren…“, erwiderte die heiße Patientin, die unruhig auf dem Stuhl rutschte. „Haben Sie etwas Ungewöhnliches gegessen, das Ihnen nicht bekommt? Oder psychische Belastungen? Kummer oder Stress?“, fragte der Doc nach. Sein Blick fiel in ihren Ausschnitt, sein Schwanz reagierte darauf und der Doc zwang sich, auf die Krankenakte zu blicken. „Nein, eigentlich nicht. Bitte, untersuchen Sie mich, es würde mich sehr beruhigen.“, bat die gefragte. Dem Arzt wurde es heiß, irgendwie ahnte er, dass die Untersuchung anders verlaufen würde als üblicherweise. […]

Letzte Kliniksex Sexgeschichten

  • Die Krankenschwestern-Umkleide

    Niemand geht gerne ins Krankenhaus, und ich bilde da keine Ausnahme, aber ich kann mich noch an einen Krankenhausaufenthalt erinnern, den habe ich richtig genossen. Ich hatte kurz vorher eine Zusatzversicherung zur Krankenversicherung abgeschlossen und hatte so Anspruch auf ein Einzelzimmer und noch diverse andere Vorteile. Als ich mich deshalb ganz allgemein irgendwie schwach und schlecht fühlte, mit unklaren Schmerzen in der Brust, und mein Hausarzt eine Reihe von Untersuchungen anordnete, beschloss ich, die im Krankenhaus hinter mich zu bringen, weil es da einfach schneller und bequemer und innerhalb von Tagen ging, statt dass ich über Wochen hinaus immer wieder zum Facharzt hätte laufen müssen. In der Klinik aber sollte sich das alles innerhalb von wenigen Tagen erledigen lassen. Das konnte ich sogar fast wie eine Art Urlaub betrachten. Mein Einzelzimmer gefiel mir auch richtig gut, es schaute auf den großen Park hinaus, und dann waren da noch jede Menge nette Krankenschwestern, die sich sehr viel Mühe mit allem gaben. Besonders zwei davon waren auch ausgesprochen hübsch und jung und knackig; eine blond und die andere mit roten Haaren, die allerdings wahrscheinlich gefärbt waren, so schätzte ich, ohne es genau sagen zu können. Und ich fand irgendwie, die weiße Uniform mit den hautengen weißen Jeans, den engen weißen Poloshirts und dem hellblauen Nylonkittel darüber, was in diesem Krankenhaus die Schwesternuniform war, das machte sich bei beiden wirklich ausgesprochen gut. Ich schaute mir die knackigen Ärsche und straffen Titten gerne an, und ich hatte auch eine Menge Gelegenheit dazu, denn immer wieder musste mir entweder eine Krankenschwester Bescheid sagen, dass ich wieder einen Termin auf einer Fachabteilung für eine weitere Untersuchung hatte, oder wenn ich keine Untersuchung hatte, dann ging ich im Flur spazieren. Nach draußen konnte ich nicht, dazu war es zu nass und zu kalt, aber ich wollte nun […]

  • Prostatamassage | Kliniksex Fetisch und Doktorspiele im Büro

    Ich arbeite in einer großen Firma, wo man sehr viel für die Angestellten tut. Unter anderem gibt es hier eine sehr großzügige Krankenversicherung nebst Zusatzversicherung, die wirklich bares Geld wert ist, das habe ich schon oft festgestellt. Diese Versicherung hat nur einen großen Nachteil. Es ist Bedingung, dass ich mich einmal jährlich dem Gesundheitscheck durch einen Arzt unterwerfe, der von der Firma bestimmt ist. Das ist schon etwas unangenehm. Ich meine, so schlimm ist es natürlich auch wieder nicht; es bedeutet einfach, dass ich für eine halbe Stunde oder manchmal sogar kürzer nicht am Arbeitsplatz bin, sondern dafür in dem kleinen Untersuchungszimmer, das man in der Firma eingerichtet hat. Das ich mich da freimachen muss und der griesgrämige alte Doktor, der diese Aufgabe regelmäßig übernimmt, an mir herum fummelt und mich sehr intim ausfragt, dass lässt sich verkraften, wenn man bedenkt, was man dafür bekommt. Auch wenn es wirklich keine angenehme Sache ist. Bei dem Arzt vergehen jedem jegliche Gedanken an so etwas wie Doktorspiele! Dabei bin ich eigentlich ein echter Fan des Kliniksex Fetisch. In diesem Jahr allerdings war alles anders. Ich hatte das Gerücht schon gehört, dass der alte Arzt in Pension gegangen war – das wurde auch höchste Zeit! – und es einen jüngeren Nachfolger geben würde. Noch hatte den allerdings keiner gesehen, und weil ich den großen Vorteil – oder Nachteil – habe, dass mein Nachname mit A anfängt, ich also bei alphabetischer Ordnung immer ganz vorne dran komme, war ich auch der erste, der den neuen Herrn Doktor zu sehen bekam. Bloß war dieser Herr Doktor gar kein Herr Doktor, sondern eine Frau Doktor! Ich kippte beinahe aus meinen Latschen, als ich das rassige Geschöpf zu sehen bekam! Jung, gut gebaut, mit dicken Titten, zwischen denen beziehungsweise auf denen das Stethoskop baumelte und einem fantastisch […]

  • Krankenschwester total versaut | Schwester Stefanie

    Ich machte eine Ausbildung zum Krankenpflegehelfer und war dazu in einer Klinik tätig. Es war ein Krankenhaus in einer mittelgroßen Stadt und mir machte dieser Beruf Freude. Inzwischen gehe ich einer ganz anderen Tätigkeit nach, doch ich denke gerne an diese Zeit zurück. Daran nicht unschuldig ist eine damalige Kollegin, Schwester Stefanie, die ich in Gedanken immer Schwester Versaut nannte. Sie war ein Bild von einer Frau, üppige Oberweite, hübsche Taille, heißer Hintern und alles im klassischen Weiß des Schwestern-Outfits. Zudem war sie einfach nett und offenherzig. Sie hatte ihre langen blonden Locken im Dienst hinten im Nacken zusammengebunden. Ich schätzte es, dass sie zu all ihren Patienten immer freundlich war und trotz der knapp bemessenen Zeit ein offenes Ohr für jeden hatte. Aber wie bereits angedeutet, Schwester Stefanie hatte auch eine andere Seite an sich, die ich zu meiner Freude am eigenen Leib erfahren durfte. Ich war bereits mehr als zwei Monate in der Klinik in meiner Ausbildung und ich hatte mit Schwester Stefanie die Nachtschicht. Wir mussten uns um einige Patienten kümmern, die entweder auf die Toilette wollten, nicht schlafen konnten oder Schmerztabletten brauchten. Gegen halb Vier war aber alles ruhig, wir saßen im Schwesternzimmer und redeten über manchen Unsinn. Ich sagte noch so zu Steffi, wie wir sie meistens nannten, dass es nun wahrscheinlich bis zum Schichtwechsel ruhig bleiben würde, so hoffte ich zumindest. Diese Hoffnung teilte Schwester Stefanie, denn sie hatte ein ganz klares, sexuelles Bedürfnis, das sie mit mir ausleben wollte. Ich wusste gar nicht wie mir geschieht, als sie sich ganz nah neben mich setzte, mein Gesicht in ihre Hände nahm und mich sinnlich küsste. Es war ein sehr aufregender Kuss, der keine Zweifel über ihre Wünsche übrig ließ. Und ich war nur ein junger Mann, der sich nur zu gerne von einer großbrüstigen […]

  • Sexdoktor | Intim geschröpft vom Sex-Doktor

    Bei meinen sexuellen Leiden und Bedürfnissen unterstützt mich ein besonderer Mann. Im Grunde ist er mein sexuelles Bedürfnis schlechthin und echte Leiden habe ich auch nicht, jedenfalls nicht im klassischen Sinne. Ich sehne mich einfach nur nach seinen erfahrenen Händen und seinem ausgesprochen interessant und anders eingerichteten Keller. Einer der Kellerräume gleicht einem Behandlungszimmer eines Gynäkologen sehr. Dort kommt richtiges Arzt-Feeling auf. Bei meinem richtigen Frauenarzt überkamen mich immer sexuelle Gefühle, das war mir schon richtig peinlich und unangenehm, weil ich seine Frau und seine beiden Kinder kannte. Bei vorhergehenden Frauenärzten fühlte ich aber auch schon eine leichte Geilheit von dem Tag an, wo ich den Termin vereinbart hatte bis zum Liegen auf dem Gynostuhl und der Untersuchung mit dem Spekulum. Irgendwann suchte ich im Internet, ob es anderen auch so ging wie mir. Über Umwege lernte ich schließlich Hugo kennen, da wusste ich bereits über die Reize der Weißen Erotik, der ich wohl verfallen war. Kliniksex, so sagten mir viele, wäre bei vielen eine heimliche Neigung, der man versteckt nachging. Nicht umsonst gibt es richtige Sexkliniken, wo man sich „behandeln“ lassen kann. Hugo allenfalls hatte für seinen Traum einen gynäkologischen Untersuchungsraum nachgebaut – und er war es, der mich das erste Mal behandelte. Neulich war ich wieder bei ihm und er hatte sich für mich mal wieder etwas Neues einfallen lassen. Er hat mich intim geschröpft. Wie immer ging ich an einem Abend zu ihm, er begrüßte mich, führte mich in seinen Keller und verschwand kurz in einem Raum. Dort zog er seinen weißen Kittel an und legte sich ein Stethoskop um den Hals. Ich fand Hugo in weiß einfach heiß und erregend. Ohnehin war es längst in meinem Höschen feucht, den ganzen Tag war ich schon unkonzentriert, weil ich nicht wusste, was Hugo wieder schönes auf Lager haben […]

  • Viagra Sex – Vakuumpumpe und Viagra bei der Sex-Doktorin

    Hugo war mächtig aufgeregt und nervös, als er von der sexy Krankenschwester mit dem verboten kurzen, weißen Kittel mit nichts als der blank rasierten Muschi darunter aufgerufen wurde. Er hatte zu seinem Lustgewinn einen Termin bei einer sich selbst als Sex-Doktorin bezeichnenden Lustärztin vereinbart, der seine Gier nach Kliniksex und Klinikerotik befriedigte. Hugo blickte der hübschen sexy Schwester ins Gesicht und auf die großen, kaum vom Schwesternkittel verdeckten Brüste, räusperte sich, stand auf und folgte ihr auf wackeligen Knien. Schritt für Schritt beruhigte ihn der wackelnde, blanke und formschöne Arsch der Schwester auf ihren hohen Schuhen, ein halb gequälter und dennoch lustbetonter Aufschrei eines anderen männlichen „Patienten“ in der Sexklinik machte ihn an und nervös zugleich. Natürlich hatte er im Vorfeld eine sogenannte Anamnese durchgeführt, bei der er zu seinen Neigungen, Problemen und Behandlungswünschen befragt wurde. Aber konnte man einer doch sehr resoluten Sex-Doktorin trauen? Hugo überlegte, was passieren könnte, wenn der eigene Lustgewinn der Ärztin seine Bedürfnisse übersteigen würde, bevor er das Behandlungszimmer nach der Schwester betrat. Seine Ängste waren jedoch unbegründet, denn in dieser Erotik-Klinik standen die Wünsche der Patienten an erster Stelle, wenngleich die dort tätigen Sex-Ärzte und Sex-Ärztinnen und ihre Sex-Krankenschwestern allesamt begeisterte Anhänger der weißen Erotik waren. Die Schwester trat im Behandlungsraum einen Schritt zur Seite und so konnte er auf die ebenfalls sehr knapp bekleidete Sex-Doktorin blicken, die aufstand und ihn begrüßte. Sie trug Hot Pants, die mehr einem String als Hosen glichen, ein extrem enges, weißes Arztjäckchen, bei dem ebenfalls die Brüste herrlich scharf betont wurden. „Setzen Sie sich.“, hörte Hugo, was er folgsam tat. „Erzählen Sie mir bitte, wo der Schuh drückt. Wir können Ihnen sicher helfen.“, sagte die Sex-Doktorin, den zweiten Satz sehr erotisch. „Ich habe Probleme mit meinem Penis. Ich bekomme keinen Ständer oder falls doch, spritze ich viel zu […]