Dicke Ärsche | Ein dicker Arsch zum Arschficken

Geschrieben am 02. 12. 2011, abgelegt in Analsex, Dick, Fett, Mollig, reife Frauen und wurde 42.338 mal gelesen.

„Du hast einen wirklich geilen Arsch“, sagte er bewundernd, als sie sich über ihn schob, um vom Nachttisch auf seiner Seite ein Glas Wasser zu holen, und wie um ihr zu beweisen, wie geil er ihren Knackpo fand, schlug er einmal kräftig mit der Hand darauf, dass ihre prallen Arschbacken zitterten; und sie ein wenig von dem Wasser aufs Bett goss, wo es das Leintuch durchnässte. „Hey!“, protestierte sie und schaute ihn böse an. Er schlug erneut zu, diesmal noch ein bisschen fester. „Ich liebe einfach deinen fetten Arsch!“, erklärte er und rieb dann mit beiden Händen die für ihr Alter noch erstaunlich straffen Backen. Natürlich, die reife Haut zeigte ein paar typische Dellen, aber für eine Frau reif ab 40 war das noch absolut perfekt. Er verstand nicht, warum sie so unwillig auf seine Anerkennung reagierte; reife Frauen über 40 konnten doch eigentlich froh sein, dass man ihren Hintern überhaupt noch geil findet! Doch als er ihr einen weiteren Klaps auf den Arsch verpasste, fauchte sie ihn regelrecht an, er solle ihren Arsch gefälligst in Ruhe lassen. Das forderte ihn heraus. Vielleicht sollte er ihr auch noch auf eine ganz andere Art zeigen, wie begeistert er von ihrer Rückseite war, dann war sie unter Umständen entgegenkommender!

Er wartete, bis sie aus dem Glas getrunken und es wieder weggestellt hatte. Und dann, als sie gerade wieder zurückkrabbeln und sich neben ihn legen wollte, griff er sie sich. Er legte ihr die Arme um den Oberkörper, dass er ihre schlaffen Titten gegen ihren Brustkorb presste und sie damit platt quetschte, dann richtete er sich auf und brachte sie dabei auf alle viere, mit dem Kopf in Richtung Fußende des Bettes. Sie waren beide nackt. Wie üblich, hatte sie ihn gleich erst einmal wieder ins Bett geschleppt, als er eingetroffen war. Nicht einmal einen Kaffee hatte sie ihm vorher angeboten, so eilig hatte sie es gehabt. Allerdings war sie an diesem Tag verdammt egoistisch gewesen, noch selbstsüchtiger als sonst. Einstweilen hatte sie ihm nichts anderes erlaubt als ihr die Fotze zu lecken; das allerdings sehr ausgiebig. Nicht dass er etwas dagegen hatte, reifen Frauen die Spalte auszuschlecken; er hatte den Geschmack von Mösensaft schon immer gemocht. Aber selbst ein Mann wie er, der den Frauen durchaus ihre eigene Lust gönnt, will natürlich auch selbst etwas vom Sex haben; mit anderen Worten, er will ficken – oder den Schwanz geblasen bekommen -, aber nicht einfach nur selbst lecken. Er war mittlerweile ganz schön geladen, und seine Eier brannten. Mit seiner Zunge an und in ihrer schon etwas ausgeleierten und welken Fotze herumzumachen, hatte ihn noch geiler gemacht, als er es vorher schon gewesen war.

Er hatte ja gedacht, dass es mit dem Poppen gleich losgehen würde, sobald er sie erst einmal zum Kommen gebracht hatte. Aber das unersättliche Luder hatte sich erst zweimal an seiner Zunge bis zum Orgasmus geschubbert, und dann hatte sie japsend und keuchend nach einer Pause verlangt, ohne Rücksicht darauf, dass er inzwischen spitzer als Nachbars Lumpi war. Und dann noch ihr Protest bei den kleinen Klapsen auf den Arsch – das hatte ihm den Rest gegeben. Jetzt war er nicht nur geil, sondern auch sauer. Er hatte ja nichts dagegen, dass fette reife Weiber über 40 sich ihn mit seinen 22 Jahren als Sexspielzeug, als Boytoy hielten. Er hatte mehrere dieser reifen Schlampen an der Hand. Die ließen sich normalerweise weit bereitwilliger ficken als junge Frauen, und es sprang ja auch immer finanziell etwas für ihn dabei heraus. Aber genug ist genug; von dieser alten Vettel hatte er sich jetzt einmal zu oft verarscht gefühlt. Auch ein Mann hat seine Bedürfnisse – und das Recht, sie zu befriedigen, dachte er sich. Jetzt war er an der Reihe. Mit einem Arm umklammerte er noch immer ihren Oberkörper, auch wenn das Gefühl der weichen Hängetitten ihm ein wenig unangenehm war, und mit seinem Körper über ihr hielt er sie unten auf allen vieren, sodass sie sich ihm nicht entziehen konnte; was sie auch gar nicht erst versuchte. Seine zweite Hand tastete nun unter ihm, bekam eine ihrer Arschbacken zu fassen und presste sie feste zusammen, krallte seine Fingernägel ins fette Fleisch, bevor er weiter marschierte in ihre Arschkerbe.

Er bohrte ihr seine Faust zwischen die beiden Arschbacken, damit er sie auseinander ziehen konnte, und dann spreizte er die Finger, bis die Arschritze noch weiter aufging. Mit dem Daumen konnte er nun nach unten direkt in die Ritze hinein reichen und spürte warm und runzlig ihre Rosette unter der Fingerkuppe. Er holte sich vorne ein bisschen von der Nässe, die ihre Spalte ganz glitschig gemacht hatte, und dann rieb er auf dem Schließmuskel herum, zuerst langsam und sanft, dann immer fester und immer rücksichtsloser, bis schließlich der oberste Teil seines Daumens wie von selbst in ihren Arsch hinein rutschte. Hatte sie bisher stillgehalten, wenn sie auch ein wenig gemault hatte, begann sie jetzt zu protestieren, doch er wusste eine Möglichkeit, ihr das Gejammer abzugewöhnen. Mit einem heftigen Ruck stieß er ihr den Daumen fast vollständig in den Arsch hinein. Sie schrie auf und war so verkrampft, dass ihre Arschmuskeln ihm beinahe den Finger zerquetschten, doch er ließ nicht locker, und endlich endete ihr Schrei, sie hechelte nur noch. Er wartete, leckte ihr kleine Figuren auf den Rücken, um sie abzulenken, und dann bewegte er den Daumen ein klein wenig. Sie jammerte gleich wieder, aber mit etwas Geduld hatte er sie so weit gebracht, dass sie wieder die Klappe hielt.

Noch ein bisschen massierte er ihr die Darmwände mit seinem Daumen, dann zog er ihn wieder hervor und schnupperte daran. Es roch ein bisschen nach Kacke, und ein bisschen fischig, nach Muschisaft. Er machte sich bereit, hockte sich direkt hinter sie und fasste nach seinem pochenden harten Schwanz. Ein paar Male zog er ihr seinen Ständer quer durch die nasse Spalte, und dann setzte er die Spitze unmittelbar auf ihrer Rosette auf, und stieß zu. Er hatte gute Vorarbeit geleistet; schon beim ersten Ruck rutschte sein Schwanz ein ganzes Stück in ihren Arsch hinein. Nun ruckelte er vor und zurück, zuerst mit kleinen Bewegungen, dann mit heftigen, fast brutalen Rucken, und schon steckte er komplett in ihrem Arsch drin. Das Stöhnen, das sie von sich gab, hielt er nun schon fast eher für Äußerungen ihrer Geilheit als für Schmerzenslaute, aber als er beim Arsch ficken in sie hinein stieß, so fest, dass seine Eier gegen ihren Arsch schlappten, auf der Jagd nach seinem Höhepunkt, war es ihm eigentlich auch egal, wie geil sie den Arschfick fand – er fand ihn jedenfalls vollendet!

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