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Sex Rollenspiele | Das Rollenspiel mit der heißen Nonne

Geschrieben am 20. 06. 2011, abgelegt in Amateur Sex und wurde 17.296 mal gelesen.

Eine Verkleidungsparty mitten im Sommer, auf eine solche Idee konnte auch nur meine durchgeknallte Schwägerin kommen. Sie hatte Geburtstag und wollte ausgefallen feiern. So trudelte bei uns die Einladung ins elektronische Postfach, dass wir verkleidet kommen müssen, wenn wir ihren Ehrentag mit Familie und Freunden zelebrieren wollten. Ich wollte schon absagen, aber meine Frau war dagegen, sie wollte kein böses Blut in der Familie. Sie hatte auch Recht, wären wir fern geblieben, hätte es Spekulationen, Diskussionen und vermutlich Streit gegeben. So ließ ich mich also dazu hinreißen, mir auch ein Kostüm zu überlegen. Ich entschied mich für ein altes Cowboyoutfit, dass ich noch von irgendeinem lange zurückliegenden Faschingsfest aufgehoben hatte.

Meine liebe Katrin wollte mir nicht verraten, als was sie gedachte, die Feier zu bereichern. Sie versicherte mir, dass sie keine Indianerin wäre und auch kein Cowgirl. Fand ich ein bisschen schade, ich hätte mir gut vorstellen können, sie als gefesselte Squaw mit mir zu führen. Oder sie als mein Cowgirl am Arm herumzuzeigen. Nun gut, so musste ich mich gedulden. Endlich war der Tag des Geburtstags meiner Schwägerin gekommen und wir richteten uns zurecht. Katrin schloss sich in unserem Badezimmer ein und ich war gespannt, als was sie es wieder verlassen würde. Ich selbst trug bereits alte Jeans, Japs, einen Cowboyhut, ein rotkariertes Hemd, Weste und Halstuch. Nichts Besonderes, aber ich genügte den Anforderungen der Gastgeberin.

Es dauerte ewig bis Katrin fertig war, umso überraschter starrte ich sie an, als sie sich mir endlich zeigte. Sie trug eine Nonnenkluft, schwarz und bodenlang mit der klassischen Haube. Um den Hals baumelte ihr ein hölzernes Kreuz. Ich bin ehrlich, mir stand der Mund offen, damit hatte ich nicht gerechnet. Dann lachte ich lauthals, zog meine so züchtig aussehende Frau an mich und küsste sie. Ich gestehe, mich machte es an, sie als Nonne zu küssen. Ich meine, echte Nonnen küsst man eben nicht, geschweige denn, dass man ihnen an den knackigen Arsch fassen würde, wie ich es dabei gemacht hatte. So würde sie gewiss der Hingucker des Abends werden. Und so kam es auch, als ich mit ihr durch die bereits anwesenden Gäste im Garten flanierte.

Kategorien: Amateur Sex

Bürosex | Glory Hole auf der Büro-Toilette

Geschrieben am 04. 04. 2011, abgelegt in Amateur Sex, Oralsex und wurde 46.699 mal gelesen.

Ich wollte es ja nicht glauben, was mir meine besten Kumpel da erzählten, nachdem ich sie nach über einem Jahr wieder getroffen hatte. Wir saßen in unserer Stammkneipe nach der Arbeit und ich machte mich über Holgers abgespannten aber doch zufriedenen Gesichtsausdruck lustig. „Du siehst aus, als wenn du auf der Arbeit gevögelt hättest.“, feixte ich. Ich konnte ja nicht ahnen, dass ich den Nagel auf den Kopf getroffen hatte. „Tja, bei uns in der Firma ist das ja auch kein Problem. Da kannste die letzte Stunde vor Feierabend immer vögeln.“, grinste Holger und die anderen grinsten bestätigend. Ich fragte nach, wie er das meinen würde, ich wollte wissen, ob er eine Affäre hätte, aber die Jungs bekundeten einmütig, dass man als eingeweihter Mitarbeiter dort eigentlich jeden Tag auf seine Kosten kommen würde, wenn man das möchte.

Zunächst machten sie noch ein großes Geheimnis aus der Sache. Ich wollte schon verärgert das Thema beenden und pissen gehen, aber Holger erklärte mir dann doch das feine Detail der am entlegensten aufzufindenden Büro-Toilette. „Also pass auf, ich verrate es dir,“ fing er an. „auf dem Klo im Untergeschoss, also auf dem Damenklo im Keller, da gibt es in der Kabinenwand zwischen letzter und vorletzter Klokabine ein Loch. Und wenn du dich zur richtigen Zeit in das Weiberklo schleichst, steht in der letzten Kabine ein Weibsbild, mit der du es durch das Loch treiben kannst.“ Holger war ernst, aber ich lachte ihn aus. „Du nimmst mich auf den Arm. Ein Glory Hole bei euch in der Firma auf dem Weiberklo – na klar.“ Ich wollte es einfach nicht glauben.

Ich war tatsächlich fast sauer, als sie weiterhin auf ihre Geschichte bestanden, so dass ich aus der Laune heraus sagte, dass ich es erst glaube, wenn ich das Loch gesehen und die Frau mit mir gepoppt hätte. „Kein Problem!“, riefen sie. „Du musst dich nur zu uns begeben, gleich morgen.“ Zu verlieren hatte ich nichts und ich konnte mir locker für die Zeit, die sie mir nannten, Raum schaffen. So war es abgemachte Sache. Am nächsten Tag betrat ich das unübersichtliche Gebäude und hatte mich innerlich darauf gefasst gemacht, gleich tierisch verarscht zu werden. Ich traf Holger in seinem Büro und er begleitete mich in das Untergeschoss, zeigte mir das Damenklo, das besagtes Glory Hole besitzen sollte. Auf einen Schlag hatte ich ein mulmiges Gefühl, als ich mich verbotenerweise in das Klo schlich, als Kerl hatte ich dort eigentlich nichts zu suchen.

Sextreffen | Privates (Sex)Treffen mit einem Telefonsex-Girl

Geschrieben am 15. 10. 2010, abgelegt in Amateur Sex, Sexkontakte und wurde 39.587 mal gelesen.

Niemals würde ich es in meinem Bekannten- und Freundeskreis zugeben, dass ich regelmäßig bei Telefonsex Nummern anrufe und mich von scharfen Girls verführen lassen. Klar testete ich auch schon diese Camsex Angebote aus, aber mir gefällt es mehr, wenn ich eine erotische Stimme höre, die mir genau erzählt, was sie macht. Eine geile Frau, die mir ihre Geheimnisse preisgibt und mit der ich auch mal über etwas anderes reden kann. Tatsächlich rede ich mit den Mädels zwischendurch über Dinge, die nicht mit Sex zu tun haben, aber am Ende will ich natürlich aufgegeilt werden und an meinem Ende der Leitung abspritzen. Immer wieder entwickle ich aus diversen Gründen zu bestimmten Telefonsex-Girls eine besondere Neigung. Ich versuche dann, nur mit ihr Telefonsex zu haben, was meistens auch gelingt. Bei einer Frau war es beispielsweise ihre geile Art zu stöhnen. Bei Cindy, so nannte sie sich wenigstens in der Erotik-Hotline, war es etwas anderes, etwas, das ich nicht in Worte zu verfassen vermochte.

Cindy war eine Wortkünstlerin, die meine geilsten Fantasien aufspürte wie eine Erotik-Detektivin. Daraus formte sie in meinem Kopf geile Filme, nur durch das, was und wie sie es mir erzählte. Sie hatte mit mir mindestens so viel Spaß wie ich, denn ihre Orgasmen, die ich am Telefon verfolgte, während ich selber den Gipfel der Lust erreichte, waren absolut echt. Ich rief Cindy sicherlich zwei Monate jeden zweiten oder dritten Tag an. Umso öfter ich mit ihr sprach, desto mehr war ich an einem Treffen interessiert. Blöd war halt, dass ich nicht wusste, wo sie wohnte. Ich befürchtete, dass sie am anderen Ende der Nation lebte, weit, weit entfernt von mir. Außerdem brachte ich lange nicht den Mut auf, sie nach einem privaten Sextreffen zu fragen. Zwar war sie ein Amateur Girl in den Sexleitungen – die finde ich einfach am geilsten – das hieß aber noch lange nicht, dass sie sich mit einem ihrer sexgeilen Anrufer verabreden würde.

Das änderte sich allerdings. Cindy hatte es mir eben mit Worten extrem scharf besorgt, in Gedanken hatte ich sie auf einem vollgeparkten Parkplatz in ihren knackigen Hintern gevögelt und spritzte von ihrer wortreichen Befriedigung heftig ab. Entsprechend entspannt war ich hinterher, was sie mit ihrer sanften Stimme herrlich auffing. Genau in diesem Zustand sprudelte die Frage einfach aus meinem Mund. „Cindy, wollen wir uns mal treffen?“ Eine einfache Frage, die mir, nachdem ich sie ausgesprochen hatte, Angst einjagte. Cindy atmete noch schwer von unserem Telefonsex und sie ließ sich mit einer Antwort Zeit. „Wie lautet deine Postleitzahl?“, wollte sie dann doch wissen. Ich horchte auf und sagte ihr die Postleitzahl wie aus der Pistole geschossen. Cindy schien bei ihrer Antwort zu lächeln. „Das ist gut. Das ist sehr gut! Okay, wir wohnen nicht sonderlich weit voneinander entfernt. Ich kenne da ein kleines Waldhotel. Dort können wir uns treffen. Du willst aber schon Sex, oder? Ansonsten können wir es bleiben lassen …“

Tittenfick | Dicke Titten in der Strandbar aufgegabelt

Geschrieben am 23. 07. 2010, abgelegt in Amateur Sex, Sexkontakte und wurde 43.070 mal gelesen.

Nach einer Party kam mein Bruder nach Hause und schwallte mir die Ohren voll, wie viele, geile dicke Titten er gesehen hätte. Ich schmunzelte in mich hinein, denn er war der jüngere von uns beiden. Aber er entwickelte offensichtlich wie auch ich einen Sinn für dicke Titten und fand diese antörnend. Recht hatte er, denn es gab kaum etwas Schöneres, als herrliche Möpse, die nicht in meine Hände passten und sich voll beim Poppen bewegten. Ich hörte Benni zu, den ich immer noch so nannte, auch wenn ihm Ben mittlerweile viel lieber gewesen wäre. Für mich blieb er eben mein kleiner Bruder, auch wenn er schon dreiundzwanzig war.

Ein paar Tage später plante Ben in eine Strandbar zu gehen, um dort zu flirten und geile Weiber aufzureißen. Ich trauerte eigentlich noch meiner Ex hinterher, als er mich zu überreden versuchte, ihn zu begleiten. Mit Erfolg. Seine Argumente waren unschlagbar, so dass ich mich noch fix duschte und mich in flirttaugliche Klamotten schmiss. Eine Stunde später erreichten wir die Bar und wir suchten uns ein nettes Plätzchen unter einer künstlichen Palme. Die Füße steckten im feinen Sand und wir schlürften einen Cocktail, während wir die Mädels beobachteten. Zur warmen Jahreszeit sah man wenigstens eine Menge dicke Titten. Ein Girl stach mir sofort aus der Menge ins Auge. Sie war vielleicht so alt wie Ben.

Sie hatte zu meiner Freude einen ordentlichen, großen Busen, wohlgeformt und gerade so von einem Bikini-Oberteil bedeckt. Eigentlich waren es nur winzige Dreiecke, die ihre Brustnippel versteckten. Die kleine hatte mindestens ein D-Körbchen und passte genau in mein Beuteschema! Ich war froh, dass Benni mit einer seiner süßen Bekanntschaften beschäftigt war, die sich auf seinen Schoß gesetzt hatte und ihre langen Beine bewundern ließ. Ich konzentrierte mich lieber auf die junge Frau, die nicht nur unheimlich geile Titten besaß, sondern auch einen ansprechenden Körperbau, der mich in Erregung versetzte, die ich – vorerst – unterdrückte.

Private Sexfilme | Mehr Sex in der Ehe durch private Sexfilme

Geschrieben am 24. 05. 2010, abgelegt in Amateur Sex, Analsex, Oralsex und wurde 56.148 mal gelesen.

Claudia und David waren fast zehn Jahre verheiratet. Hätte man sie befragt, wie es um ihr Liebesglück bestellt sei, hätten beide positive Antworten parat gehalten und dabei die Wahrheit gesprochen. Diese Frage umformuliert auf ihr Sexleben hätte ein anderes Feedback erzeugt. Zwar gaben sie es lange Zeit voreinander nicht zu, doch in der Tat hatte jeder für sich zu beklagen, dass der Sex langweilig, einfallslos und eher eine Pflicht als eine angenehme Abwechslung vom Alltag sei. Wie bei vielen Paaren stellte sich eben auch bei ihnen der Routine-Sex ein, wenig bis nichts und viel zu selten war von der übersprudelnd Anfangszeit ihrer Liebe und ihres erotischen Miteinanders übrig geblieben.

Dabei waren sie sehr offene Menschen, alles andere als gehemmt und verklemmt. Jeder haderte mit seinem Schicksal, bis eines Tages der Knoten platzte. Wieder hatten sie Sex, doch der war nicht leidenschaftlich, wenngleich jeder einen Orgasmus hatte. Aber einen schalen. Claudia drehte sich von David weg, der sich bekümmert an sie kuschelte. „Was ist los?“, wollte er wissen. Claudia schwieg, bis sie offen über ihre Gedanken sprach, die ihr durch das hübsche Köpfchen gingen. „Unser Sex ist nicht so toll, oder siehst du das anders?“, fragte sie. David musste zugeben, dass Claudia Recht hatte. „Neulich habe ich mir heimlich Amateur Sex Videos im Internet angesehen. Das hat mich erregt – aber auch traurig gemacht. Manche der Amateure waren in unserem Alter und richtig intensiv bei der Sache.“, gestand Claudia ihrem Liebsten.

David kannte sehr gut diese Videos, weil er sich ab und an einen drauf wichste. Die beiden redeten nun gemeinsam offen über ihre höchstpersönlichen Erfahrungen. Zuletzt machte Claudia einen Vorschlag: „Wir sollten auch ein Sexvideo aufnehmen. Wäre zumindest sicher interessant, sich selbst beim Sex zu sehen – vielleicht sogar richtig geil.“ Bei den letzten Worten musste sie grinsen und sie guckte verträumt an die Zimmerdecke. David war kein Zauderer und er meinte, dass sie es einfach ausprobieren sollten. Aber er wollte die Sex-Videos privat halten und nicht veröffentlichen. Claudia stimmte ihm absolut zu, das war auch nicht ihre Absicht gewesen.

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