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Amateur Sex: Sex Stories und Sexgeschichten Kategorie "Amateur Sex"

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Camsex – Versaute Cam Sex Spiele vor der Sexcam

Geschrieben am 13. 01. 2012, abgelegt in Amateur Sex und wurde 4.511 mal gelesen.

Als moderne, aufgeschlossene Frau hatte ich natürlich schon lange von Camsex gehört. Der Livesex ist ja heutzutage fester Bestandteil unserer erotischen Kultur. Allerdings dachte ich immer, das sei nur der Sex, wenn irgendwelche Girls stundenlang vor der Webcam hocken und sich dafür bezahlen lassen, dass sie sich nackt ausziehen und sich befingern und mit den Männern chatten, die sich das anschauen. Dazu wäre ich nie bereit gewesen. Ich brauche die vertraute Intimität der Anwesenheit eines Mannes, der mich will, der mich begehrt. Vor dem kalten, technischen Auge der Sexcam kann ich nicht in Stimmung kommen und es mir selbst besorgen. Und ich hatte auch keinerlei Lust, mir diesen Camsex mal näher anzusehen; weder aktiv, noch passiv. Ich besaß nicht einmal eine Webcam, wenn man von der Cam absieht, die im Notebook integriert ist, und bei der ich es bisher noch nicht einmal gefunden hatte, wo man die anstellt. Nein, das mit dem Camsex war nichts für mich, da war ich mir sicher. Alleine die Vorstellung davon reichte mir schon aus, um mich gründlich abzuschrecken. Deshalb war ich auch ziemlich überrascht und, das muss ich ehrlich zugeben, ein bisschen abgestoßen, als ich neulich eine Einladung zum Camsex erhielt. Ich bin da nämlich in einer Sexbörse angemeldet. Momentan bin ich Single, nach einer immerhin aber recht freundschaftlichen Trennung, doch ich möchte auf keinen Fall Single bleiben; alleine schon, weil das sexuell sehr wenig erfüllend ist. Ich bin also auf Partnersuche, und wo kann man besser und schneller einen Partner finden als im Internet? Als Frau hat man da auch meistens Glück und kriegt jede Menge Zuschriften. Die sind zwar nicht immer so, wie man sich das gerne wünschen würde, aber wenigstens kann man sich so grundsätzlich über erotische Kontakte nicht beklagen. Ob aus diesen Kontakten dann immer etwas wird, was über so einen schnellen Austausch von Kurznachrichten hinausgeht, das kommt dann immer darauf an.

Wer selbst schon einmal Sexkontakte über das Internet gesucht hat, der weiß, dass es da nicht viel anders ist als im restlichen Leben auch – entweder es funkt, oder es funkt eben nicht. Und mit Holger hatte es gefunkt. Ich hatte sein Bild gesehen, das Bild von einem schlanken, straffen Körper, dem man die 43 Jahre, die er behauptete alt zu sein, überhaupt nicht ansah, und hatte schon das gewisse Prickeln gespürt. Auch was er schrieb gefiel mir. Deshalb teilte ich ihm meine Mailadresse mit, in der Hoffnung, dass wir uns zunächst einmal außerhalb dieser Sexbörse unterhalten und uns dann recht bald auch treffen könnten. Ich halte nichts von langem virtuellen Hin und Her. Ich finde, man muss sich einfach sehen, um beurteilen zu können, wie gut man miteinander klarkommt; und da spielt es auch keine Rolle, ob man eine feste Beziehung anstrebt oder nur Lust auf ein bisschen Sex hat. Was davon es bei mir war, darüber war ich mir nicht so ganz im Klaren. Ich brauchte auf jeden Fall dringend mal wieder Sex, und wenn sich mehr daraus ergab, hatte ich bestimmt nichts dagegen, legte es allerdings auch nicht unbedingt darauf an. Holger meldete sich allerdings nicht per Mail, sondern per Messenger. Inzwischen gibt es ja haufenweise solche Instant Messenger, und um mit meinen vielen Freundinnen aus der Schulzeit und seitdem in Kontakt zu bleiben, habe ich eine Software, die wie ein Dach eine ganze Menge unterschiedlicher Messenger in sich vereinigen kann, und die läuft bei mir auch immer. So erreichte er mich sofort. Wir chatteten ein bisschen, alles absolut unverfänglich, denn man muss sich ja erst mal ein bisschen annähern; auch wenn man eigentlich nur Sex will, sollte man im Zweifel nicht mit der Tür ins Haus fallen, sondern sich gegenseitig die Chance geben, sich ein bisschen näher kennenzulernen. Das macht dann auch wiederum gleich den Sex besser.

Ja, und dann meinte Holger auf einmal, ob ich denn nicht Lust hätte, ihn vor der Cam zu sehen. Im ersten Augenblick spürte ich eine ziemliche Abneigung in mir. Dann allerdings überlegte ich mir, dass er damit wohl nur meinte, wir könnten ja doch einfach mal eine Videokonferenz starten, damit man nicht nur so technisch chattet, sondern sich auch sehen kann. Das fand ich ja nun eine geile Idee, denn wenn man sich gegenseitig anschauen kann, plaudert es sich doch viel leichter. Ich musste Holger nur gleich erklären, dass ich zwar eine Webcam besitze, die jedoch nicht bedienen kann. Wenn, dann kam nur eine einseitige Videokonferenz in Frage. Holger schickte mir ein *lol* zurück und meinte, das sei nicht so schlimm, ich könne mir ja dann nachher mal die Bedienung von der Webcam anschauen und beim nächsten Mal würden wir Cam2Cam chatten, in einem richtigen Videochat, aber fürs erste könne dann eben nur ich ihn sehen. Ich war schon ganz gespannt, Holger endlich mal sozusagen live zu sehen. Von den Bildern her sah er schon fantastisch aus. Es kam die Einladung zum Videochat, und ich nahm sie an. Ich erwartete nun, Holgers Gesicht und Oberkörper zu sehen, wie er vor einem Laptop saß. Doch stattdessen sah ich zuerst nur blasse Haut, mit dunklen Haaren, und dann etwas Weißes. Eine Unterhose war das, und auf dem Bildschirm konnte ich Holger nur vom Bauchnabel bis zu den Oberschenkeln sehen, statt seines Gesichts und seines Oberkörpers. Einen Moment lang war ich total verwirrt, aber dann wurde mir klar, dass Holger nicht an einen normalen Videochat gedacht hatte, sondern an Camsex. Alles in mir sträubte sich gegen die Vorstellung. Ich wollte keinen nackten, harten Männerschwanz sehen, ich wollte mich mit Holger unterhalten! Gleichzeitig ärgerte ich mich doppelt, dass mich Holger so hinters Licht geführt hatte. Oder war ich einfach nur zu naiv gewesen, seine wahre Absicht sofort zu durchschauen?

Kategorien: Amateur Sex

Teenager ficken – Nachts heimlich in meinem Zimmer

Geschrieben am 16. 12. 2011, abgelegt in Amateur Sex, Teensex und wurde 32.178 mal gelesen.

Meine Eltern sind sehr streng. Nun verstehe ich es zwar theoretisch, dass Eltern von Teen Girls immer Angst um ihre Töchter haben. Auf der anderen Seite – was soll denn schon groß passieren? Für uns Teenager heute ist es ja nicht mehr so wie für frühere Generationen, dass man befürchten muss, als Teengirl schwanger zu werden und sich damit die gesamte Zukunft zu versauen. Wozu gibt es denn Verhütungsmittel? Viele Teenys kriegen die Pille ja schon aus medizinischen Gründen, weil sie unregelmäßig ihre Tage haben oder so etwas, und da ist es ein ganz netter Nebeneffekt, dass man damit auch nicht schwanger werden kann. Selbst wenn man die Pille aber nicht nimmt, dann lässt man sich eben eine Spirale einsetzen. Sobald wir Teenager erst einmal 18 und damit volljährig sind, hat uns da ja auch keiner mehr hineinzureden, was wir machen – auch nicht in Bezug auf die Verhütung. Zum Frauenarzt gehe ich schon lange alleine – das weiß meine Mutter gar nicht, was ich da alles bespreche und machen lasse! So eine Spirale kostet halt nur Geld, da muss man sich ein bisschen was ansparen, aber das geht ja auch. Oder man nimmt Kondome; nicht so ganz sicher, aber auch recht gut. Von daher – dass sie schwanger werden, müssen die Teen Girls heute nicht mehr befürchten. Und was Krankheiten angeht, die können sich Teenies ebenso wie erwachsene Leute überall holen; die Gefahr beim Sex ist da auch nicht höher. Zumal nicht, wenn zwei Teenager miteinander zu tun haben. Für die ist es ja oft das erste Mal Sex und von daher können sie sich ja noch nicht an vielen Stellen Geschlechtskrankheiten oder das HIV Virus eingefangen haben. Und selbst wenn wir Teens schon etwas mehr Übung mit dem Teensex haben, so ist die Zahl der Sexpartner in diesem Alter doch noch überschaubar, das Risiko also definitiv sogar geringer.

Deshalb weiß ich gar nicht, was die Eltern von Teenagern immer haben. Wir sind doch volljährig – dann dürfen wir doch wohl auch selbst entscheiden, ob und wann und wie und mit wem wir Teensex haben, oder? Aber die meisten Eltern von Teens sehen das gar nicht so. Meine auch nicht. Die behüten mich, als ob ich ein kostbarer Schatz wäre – wobei sie mich so sehr eigentlich nun auch wieder nicht schätzen; es kommt mir eher wie Kontrolle und Unterdrückung vor als ein Schutz, und meine Eltern denken sich auch gar nichts dabei, mir die Leviten zu lesen oder mich zur Schnecke zu machen, was ja zeigt, dass sie mich eigentlich gar nicht so arg schätzen. Trotzdem muss dieser Schatz – die Tochter im Teenager Alter – und ihr größter Schatz, mit anderen Worten, ihre Jungfräulichkeit bewahrt werden. Ich könnte einen Lachkrampf kriegen. Meine Mutter hat neulich mit mir mal wieder eine Unterhaltung gehabt, und dabei wurde deutlich, sie glaubt wirklich, ich hätte noch nie in meinem Leben Sex gehabt. Zum Glück bin ich keine zukünftige potenzielle Königin wie diese Prinzessin Diana und muss mein Jungfernhäutchen untersuchen lassen. Das gäbe einen ganz schönen Schock für meine Eltern, wenn ich daraufhin untersucht würde und die dann feststellen müssten, ich bin alles andere als eine Jungfrau. Ich habe ja immerhin lange genug gewartet mit meinem ersten Teensex; ich war damals schon 18. Meine Teenie Freundinnen waren da zum Teil ganz anders … Okay, meine Eltern denken das, dass ich sexuell noch unbeleckt wäre, weil sie glauben, ich hätte gar keine Gelegenheit zum Teensex. Ich muss nach der Schule sofort nach Hause, darf nur andere Teengirls zu Besuch haben, keine Jungs, und Partys und so weiter sind mir weitgehend verboten. Aber sagen wir es mal so – wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg; und es brauchte nicht einmal eine Party, um mir mein erstes Mal Sex zu schenken. Auf den wenigen Partys, die mir erlaubt waren, lief sowieso nichts in Sachen Sex …

Nein, ich habe mich das erste Mal in meinem jungen Leben ficken lassen in meinem eigenen unschuldigen, pink-farbigen Mädchenzimmer. Während nebenan meine Eltern schliefen … Ja, es hat schon seine Vorteile, wenn man über einer Garage wohnt, deren Dach auf den eigenen Wunsch hin befestigt und zu einer Art Terrasse ausgebaut worden ist! Sobald man erst einmal auf dem Garagendach ist, ist das so, als ob ich im Erdgeschoss wohnen würde, und man kommt ganz leicht in mein Zimmer. Nun ja, und auf das Garagendach hochzukommen, das war für Johannes kein Problem. Der war immer schon eine echte Sportskanone gewesen. Der brauchte dafür nicht einmal eine Leiter, sondern er kletterte einfach die Regenrinne neben hoch, wieselflink, wie ein Äffchen. Wobei ich dazusagen muss, dass Johannes mit seinen über 1,90 groß genug ist, der könnte es notfalls auch per Hochsprung aufs Dach schaffen … Wir waren schon eine Weile miteinander gegangen, in aller Unschuld natürlich und nur mit ein bisschen Knutschen und ein bisschen Fummeln, als Johannes auf einmal davon anfing, er würde mich abends mal besuchen kommen. Ich war natürlich zunächst heillos entsetzt. “Das werden meine Eltern nie erlauben!”, wandte ich ein. “Wer sagt denn, dass die was davon mitbekommen?”, meinte Johannes nur ganz cool. Sofort spürte ich dieses aufgeregte Gefühl, was man auch hat, wenn man auf einmal in einer schwierigen Sache auf irgendeinen Trichter gekommen ist. Ich muss nämlich zugeben, dass selbst mir das bisschen Gefummel und Herumgemache schon lange nicht mehr ausreichte. Ich hatte schon längst begonnen zu überlegen, wie ich es anstellen sollte, mal mit Johannes lange genug alleine und ungestört zu sein, um den entscheidenden Schritt weiter zu gehen; und nun hatte er offensichtlich das Ei des Columbus bereits entdeckt. Das mit dem Ei des Columbus, das hatten wir mal in der Schule. Es bedeutet, dass jemand eine ganz einfache Lösung bereits umsetzt, auf die der Rest erst mal kommen muss.

Oralsex Spiele zu Dritt – Der Florale Dreier

Geschrieben am 12. 12. 2011, abgelegt in Amateur Sex, Oralsex und wurde 10.143 mal gelesen.

Diesen Sommer im Urlaub habe ich etwas erlebt, was ich so bei mir einen “floralen Dreier” nenne; irgendwie klingt das so hübsch und nach Blumen, finde ich. Dieser Kunstbegriff, floraler Dreier, oder genauer gesagt der erste Teil davon, das Adjektiv floral, hat natürlich mit der sonst dabei üblichen Assoziation mit Blumen nichts zu tun, sondern es ist natürlich eine Zusammenstellung aus flott und oral. Normalerweise sagt man ja flotter Dreier, wenn drei Leute es miteinander treiben, und wenn das per Oralsex geschieht, ist es ein oraler flotter Dreier. Aber flotter Dreier oral klingt irgendwie ziemlich langweilig, deshalb habe ich daraus einfach einen floralen Dreier gemacht, das klingt viel besser. Normalerweise geht es beim flotten Dreier ja meistens eher ums Ficken, aber mit Lecken und Blasen, also mit Oralsex, macht es mindestens genauso viel Spaß. Dass man im Winter an den vergangenen Sommer und vor allem an den Urlaubsflirt denkt, den man gehabt hat, das ist verständlich, wenn man gerade mitten im kalten, nassen, trübseligen Winter Deutschland Single ist. Nicht einmal einen einzigen Mann habe ich derzeit in meinem Bett. Kein Wunder also, dass ich an mein Oral Sexabenteuer im Sommer denken muss, wo ich gleich zwei Männer auf einmal gehabt habe. Vielleicht ist das der Grund, warum ich jetzt gar keinen habe – ausgleichende Gerechtigkeit? Erst zwei, dann keiner ergibt zweimal einen? Das glaube ich eigentlich nicht. Wie auch immer – wenn ich jetzt im Winter schon am Frieren bin, innerlich wie äußerlich, dann kann ich mir ja wenigstens selbst damit einheizen, dass ich meine heiße Oral Sexgeschichte aus dem Sommer mal aufschreibe. Und vielleicht gefällt euch mein floraler Dreier ja auch.

Ich habe dieses Jahr Urlaub in Süddeutschland gemacht. Ich dachte mir, warum in die Ferne schweifen … Und so weiter. Ihr kennt ja den Spruch. Aber es ist doch auch wirklich so, viele Leute waren schon in der halben Welt und kennen nicht einmal die Sehenswürdigkeiten in ihrer Heimat. Natürlich ist das Wetter oft ein Argument dagegen, dass man in Deutschland Urlaub macht. Zumindest wenn man Sonne und Strand und Meer und Hitze mag, ist man da mit der kalten, zugigen Nordsee ja meistens nicht gerade gut bedient, da ist man in Italien oder Südfrankreich oder Griechenland oder auf den Kanarischen Inseln schon erheblich besser dran. Was die Kosten betrifft, so ist so ein Urlaub in Deutschland ja nicht einmal unbedingt billiger. Per Last Minute oder mit Frühbucherrabatt oder wenn man einfach die Augen nach Schnäppchen offenhält, kann man oft einen Pauschalurlaub in der Sonne sogar für weit weniger Geld bekommen als einen Urlaub in Deutschland – dass es dort auch schöne Gegenden gibt, das ist ja unbestritten. Aber in diesem Sommer sah die Sache anders aus. Ich hatte in einem Forum im Internet eine junge Frau kennengelernt, Single Girl wie ich, die wollte es mal mit einer amerikanischen Idee probieren, die sich hier bei uns nie so richtig durchgesetzt hat – mit einem Wohnungstausch. Sie wohnt in Bayern, und dafür, dass sie zwei Wochen lang meine Kölner Wohnung nutzen und die Freuden dieser Metropole genießen durfte, durfte ich in Bayern auf dem Dorf an einem See Urlaub machen, und das Ganze für nicht mehr Kosten als das Benzin für die Fahrt. Denn was Lebensmittel angeht, die braucht man ja schließlich hier wie da, das wird an einem anderen Ort im Zweifel nicht teurer. Zuerst war ich ja noch ein bisschen skeptisch und hatte Bedenken, eine Fremde einfach so in meine Wohnung zu lassen. Aber schließlich hatte ich erstens ihre Adresse, sodass ich sie notfalls verklagen konnte, konnte zweitens alle Wertsachen im Keller verstauen und den Schlüssel mitnehmen, sodass sie an nichts herankam, was es sich gelohnt hätte zu klauen, und drittens, wenn sie schlampig war, dann hatte ich das in so einer kleinen Zweizimmerwohnung in kurzer Zeit wieder aufgeräumt und geputzt, das Risiko war also nicht sehr hoch. Deshalb machte ich da einfach mit, mal so als Versuchsballon.

An meinem ersten Tag in Bayern, direkt nach der Ankunft, war ich dann allerdings ziemlich entsetzt. Ich hatte gewartet, bis dieses bayerische Mädel in meiner Wohnung eingetroffen war, wo ich ihr alles zeigen konnte, bevor ich losfuhr in Richtung Süden und Bayern. Ich hatte auch weniger Urlaub als sie, die ganze drei Wochen hatte, deshalb hatten wir es abgesprochen, dass wir es so machen würden, und auf dem Rückweg ebenso, dass ich von ihrer Wohnung zurück nach Köln kam und wir noch ein paar Tage hier gemeinsam verbrachten, bevor sie zurückfahren würde. Das gab mir auch eine gewisse Sicherheit. Sie würde mir kaum in die Augen sehen wollen, nachdem sie aus meiner Wohnung Kleinholz gemacht hatte! Doch kaum war ich dort in Bayern am Arsch der Welt angekommen, bereute ich schon meinen Entschluss. Tourismus gab es da eine Menge, aber kaum etwas, was mich gereizt hätte. Vor allem keine jungen Männer in meinem Alter, auf die ich als Single Frau natürlich vor allem gehofft hatte. Doch das änderte sich schon am dritten Tag. Ich schlenderte die Promenade entlang, da fielen mir zwei junge Männer auf, fast ein wenig zu jung, sicher eher Anfang als Ende 20 (und ich bin ja nun immerhin schon 31), die gemeinsam auf einer Bank saßen und offensichtlich die vorbeigehenden Damen begutachteten. Weil ich von hinten kam, konnte ich das sehr gut beobachten. Die zwei Jungs, beide mit dunklen, kurzen Haaren und an den Armen ziemlich gebräunt, wobei einer von beiden brauner und größer war, tuschelten und kicherten wie die Teenies und machten sich ersichtlich über die vorbeigehenden Damen lustig. Wobei ich sagen muss, schöne Frauen und sexy Girls waren es nun wirklich nicht gerade, was da vor ihnen entlang lief … Aber den beiden würde ich zeigen, dass es hier auch wirklich aufregende Frauen zu sehen gab! Ich schritt selbstbewusst zur Bank auf meinen hochhackigen Sandaletten, setzte mich graziös auf die Bank neben den beiden und schlug die nackten Beine übereinander, wobei mein ohnehin ziemlich kurzer Rock noch ein Stückchen weiter hoch rutschte, sodass man von der Seite schon fast mein Höschen sehen konnte. Auch am Ausschnitt war ich nicht gerade großzügig mit Stoff gewesen; die beiden breiten Träger meines grünen Sommerkleids verliefen bis fast zu meinen Nippeln, bevor sie auf den Rest vom Oberteil stießen, und deshalb war die Wölbung meiner Titten oben gut zu sehen.

Hausfrauen Sex Spiele | Rasierte Fotze und sexy Gemüse

Geschrieben am 02. 11. 2011, abgelegt in Amateur Sex, Hausfrauen und wurde 15.596 mal gelesen.

Es ist ja nun nicht so, dass wir Frauen uns nicht auch manchmal auf Sexseiten herumtreiben würden; obwohl ja oft das Gegenteil behauptet wird. Meinem Mann würde ich das natürlich auch nicht erzählen, dass ich manchmal auf Pornoseiten zu finden bin, aber hier so anonym in einer Sexgeschichte im Internet kann ich es ja verraten. Immerhin habe ich wegen meines Berufes da ja diverse Vorteile. Ich bin nämlich Hausfrau. Das bedeutet, dass ich den ganzen Tag zuhause bin, mit allen technischen Annehmlichkeiten, die das mit sich bringt, und es bedeutet, dass ich alleine bin. Da kann mir also keiner über die Schulter sehen und sich wundern, warum es auf meinem Bildschirm so ruckelt, wenn zwei sich ficken. Wobei meine bevorzugten Pornovideos und Sexbilder die sind, wo die Frauen es sich selbst besorgen. Einen Schwanz für einen geilen Fick kann ich mir nicht so leicht beschaffen; ein Hausfrauen Fick kann ganz schön lange auf sich warten lassen, und wann sich solche Hausfrauensex Kontakte ergeben, habe ich im Zweifel ja nicht in der Hand. Aber das mit dem Masturbieren kann ich jederzeit nachahmen, da bin ich von niemandem abhängig.  Also da habe ich weit mehr davon, wenn ich mir solche Sexszenen anschaue, denn die kann ich nachspielen.

Außerdem weiß ich mit meiner Muschi sowieso weit besser umzugehen als viele Männer. Die sind zum Teil schrecklich schlechte Liebhaber und wissen es nicht einmal, weil wir Frauen ihr Ego schonen und es ihnen nicht verraten, sondern immer so tun, als sei alles in Ordnung und wir wären gekommen, dabei war der Sex viel zu schlecht dafür. Aber lassen wir das jetzt mal dahingestellt sein; die Männer unter den Lesern kucken jetzt sowieso schon ganz böse und sind laut oder zumindest leise am Protestieren. Kehren wir zurück zu den Pornofilmen mit den Solo-Pornodarstellerinnen, wo Frauen es sich selbst besorgen. Da habe ich neulich einen ganz besonders geilen Sexclip entdeckt. Der war in der Rubrik Hausfrauensex zu finden, und das hat mich natürlich gleich neugierig gemacht, weil ich ja selbst eine Hausfrau bin. Also habe ich mir schnell meine Leggins und mein Höschen ausgezogen und es mir, mit meinem Laptop, auf dem Fernsehsessel meines Mannes bequem gemacht. Der ist aus Leder, da stört das nicht so, wenn mal ein bisschen Mösensaft daneben geht, außerdem ist er extrem bequem. Ich kann allerdings immer nur ein Bein hochlegen, damit auch noch genügend Platz für das Notebook ist. Sonst müsste ich das auf meine Oberschenkel legen, und dann käme ich ja nicht mehr an meine Möse dran.

An der habe ich schon ordentlich herum gerieben, als ich mir das Pornovideo angeschaut habe. Es war auch gleich klar, warum dieser Clip beim Hausfrauen Sex zu finden war – ein sehr hübsches blondes Girl, eigentlich viel zu hübsch, um so einen langweiligen Job wie Hausfrau zu machen, hatte alle Zutaten für eine Gemüsesuppe vor sich ausgebreitet und probierte die der Reihe nach aus. Allerdings nicht, indem sie sie in den Kochtopf warf, sondern indem sie sich die in sämtliche Löcher schob! Mir wurde ziemlich schnell ziemlich geil zumute. Schon nach weniger als einer Minute hatte ich kapiert, da ging es um Gemüsesex, und den wollte ich nun lieber selbst ausprobieren, als mir das länger im Video anzuschauen. Nur selber wichsen verschafft einem einen Höhepunkt … Ich benutze solche Pornos nicht als hirnloser Konsument, sondern eigentlich nur als Anregung. Und nun stellte ich mich vor den Kühlschrank und schaute im Gemüsefach nach, was da so alles drin lag, das ich mir in die Fotze oder in den Arsch schieben konnte. Da waren ein paar etwas schwachbrüstige und schrumpelige Möhren, eine Stange Lauch, zwei Auberginen und eine Zucchini. Ich habe alles gut gewaschen, so richtig geschrubbt, und dann bin ich mitsamt dem Gemüse und einem Handtuch zurück auf den Fernsehsessel. Das Laptop hatte ich wieder vor mir aufgestellt; wozu, das werdet ihr gleich sehen.

Dildospiele | Tittenfick mit Dildo

Geschrieben am 05. 08. 2011, abgelegt in Amateur Sex und wurde 12.758 mal gelesen.

Seit kurzem mache ich auch bei der Amateursex Welle mit, die Deutschland und die ganze Welt erfasst hat. Es gibt unzählige Männer, die gerne ein paar Euro dafür bezahlen, ein sexy Girl nackt vor der Webcam zu beobachten und mit ihr zu chatten. Und es gibt jede Menge sexy Girls, die bereit sind, den Männern diesen Gefallen gerne zu tun, wenn sie sich dafür ein Taschengeld verdienen können … Weil das nur ein Taschengeld ist und man davon ganz bestimmt nicht den Lebensunterhalt bestreiten kann, nennt man das übrigens Amateur Sex. Obwohl viele der Amateur Girls in Sachen Sex ganz sicher keine Amateure sind, sondern sich hervorragend auskennen. Das gilt auch für mich. Lasst es euch gesagt sein, Jungs – die Livecam Amateure sind alles andere als amateurhaft!

Am besten beschreibe ich mich erst einmal ein wenig. Ich bin mittelhoch, wie ich das immer nenne, obwohl andere sagen, dass ich klein bin, mit 1,58, mein Gewicht liegt bei knapp über 50 Kilo. Ein Großteil von diesem Gewicht geht auf meine Titten, die für meinen eigentlich zierlichen Körper massiv überproportioniert sind. Ich bin die Kleine mit den prallen Möpsen; so hat man mich schon oft beschrieben. Männer mögen dicke Titten ja schön finden – ich selbst finde sie an mir einfach nur unpassend. Es stört mich auch, immer ein so schweres Gewicht mit mir herumzutragen. Deshalb liebe ich weite Shirts und Pullis, die meine Riesentitten ein bisschen verstecken. Soweit es halt geht.

Ansonsten bin ich 28, Single Frau ohne Kinder, mit einem guten Beruf und vielen Freunden, aber viel zu oft alleine und sexuell unausgelastet. Das ist gar nicht so einfach, als Single Frau die Sexkontakte zu finden, die man braucht, auch oder vielmehr vor allem dann, wenn man sich nicht fest binden will. Gerade deshalb fand ich, könnte das mit diesem Camsex genau das Richtige für mich sein. Denn vor den Sexcams finden ja nicht nur die Männer, die ihre Coins bezahlen, ihre Sexabenteuer, sondern auch die Frauen vor der Livecam. Inzwischen bin ich schon ein paar Wochen dabei  und kann sagen, das macht irre Spaß. Und einmal habe ich sogar schon etwas erlebt, wozu mir in meinem realen Sexleben die Erfahrung fehlt; das war mir ganz neu. Dieses Erlebnis hat dazu beigetragen, dass ich meinen Riesenbusen jetzt etwas besser zu schätzen vermag.

Kategorien: Amateur Sex
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