Oralsex Sexgeschichten - Kostenlose Geschichten mit Oralsex

OralsexIn den Oral Sexgeschichten treiben die heißen Girls es am liebsten mit dem Mund. Die scharfen Oralsex Geschichten schildern dir detailliert, welche Künstlerinnen diese Frauen in Sachen Schwanz blasen sind. Um die Blowjobs, die die Männer in den Oral Sexgeschichten abbekommen, beneidet sie jeder. Aber schiebe den Neid beiseite - und genieße dafür das Vergnügen oraler Leidenschaften. Vielleicht stellst du dir dabei sogar vor, es seien dein Schwanz und deine Eier, um die sich die rotgeschminkten Lippen und feuchtwarmen Zungen der Girls legen ... Gibt es einen Mann, der nicht vom Blasen begeistert ist und eine, die nicht gerne die Muschi geleckt bekommt? Vielleicht gibt es solche Leute irgendwo; aber ganz bestimmt nicht in unseren Oralsex Geschichten, die wir dir hier komplett kostenlos zum Schmökern, zum Erfreuen, zur Anregung und natürlich auch zum Wichsen zur Verfügung stellen. Seien wir doch einmal ganz offen und ehrlich - solche Sexgeschichten sind immer auch Wichsvorlagen; genauso sind sie gedacht. Von daher musst du gar kein schlechtes Gewissen haben, wenn du die Erotik Storys auch genau dazu benutzt. Die Autorinnen und Autoren, von denen diese Oralsex Sexgeschichten stammen, haben bestimmt auch nur mit einer Hand tippen können, weil sie die zweite dazu brauchten, es sich so ganz nebenher selbst besorgen.

Alles begann mit einem Glasdildo

Geschrieben am 15. 03. 2013, abgelegt in Amateur, Hausfrauen, Oralsex und wurde 43.566 mal gelesen.

Ich gehöre zu den wenigen verbleibenden Hausfrauen in Deutschland. Es gibt ja fast kaum noch waschechte Hausfrauen. Manchmal steht den Frauen das eigene Ego im Weg, und sie brauchen einen Job, um sich zu beweisen, dass sie vollwertige Mitglieder der Gesellschaft sind. Womit sie indirekt uns „Nur-Hausfrauen“ noch schlimmer herabsetzen als der schlimmste Macho. Ich würde es für sinnvoller halten, wenn wir Frauen für das Recht kämpfen, zuhause bei den Kindern bleiben zu können und uns nur um die und den Haushalt zu kümmern. Warum zählt denn die Arbeit als Hausfrau so wenig? Weil wir Frauen selbst sie ständig herabwürdigen, mal mit Worten, mal mit Taten. Aber dann gibt es noch ein zweites Problem – die meisten Familien können sich eine Hausfrau einfach nicht mehr leisten, weil das Geld fehlt, wenn die Frau nicht arbeiten geht. Ich habe da insofern Glück – ich besitze ein ziemliches Vermögen, das ich von meinen früh verstorbenen Eltern geerbt habe. Ich muss nicht arbeiten gehen und kann trotzdem komfortabel leben. Und genau das gönne ich mir jetzt auch, das nicht arbeiten gehen, das Dasein als Hausfrau. Aber ihr wisst ja selbst – das was man jeden Tag haben kann, das verliert sehr schnell seine große Bedeutung und seine Vorteile und wird zum Alltag. So kam es, dass ich mich irgendwann als Hausfrau ziemlich gelangweilt habe. Die Hausarbeiten, Kochen, Putzen, Waschen, Bügeln und so weiter, sind aber ja nun auch wirklich nicht unbedingt prickelnd. Deshalb habe ich einfach eine Haushälterin eingestellt, die diese Arbeiten zum Teil übernimmt – und ich habe jetzt wirklich den halben Tag frei, muss mich nicht einmal mehr so richtig um den Haushalt kümmern, sondern kann tatsächlich machen, wozu ich Lust habe. Als es so weit war, dass ich eigentlich mein Leben als Hausfrau, wenn man so will, halb an den […]

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Teensex – Drei Teenys beim Sex unter einem Dach

Geschrieben am 27. 01. 2012, abgelegt in Oralsex, Teensex und wurde 44.925 mal gelesen.

Als ich 18 war, durfte ich endlich zuhause bleiben, wenn meine Eltern in Urlaub gefahren sind. Ich fand das immer total grässlich, so einen Familienurlaub, zumal es natürlich ausschließlich von meinen Eltern bestimmt wurde, wohin es ging und was man dort machte. Wir Teenager, mein Bruder und ich, wurden dabei nie gefragt. Nachdem ich volljährig war, sah das natürlich anders aus; da konnten meine Eltern mich nicht mehr zwingen. Nur mein Bruder, der arme Kerl, musste wieder mit, während ich zwei Wochen lang das Haus ganz für mich alleine hatte. Ich hatte jetzt nicht unbedingt vor, die Sau rauszulassen, aber ein paar Dinge anstellen, die mir als wohl behütetem Teengirl sonst nicht erlaubt waren, das hatte ich schon vor. Ich hatte zwar noch keinen festen Freund, aber dafür eine beste Freundin, die zwar ebenfalls noch ein Teenie war, aber bereits 19 und damit schon fast ein Twen. Die hatte nicht nur einen Freund, sondern die hatte es sich in missionarischem Eifer auch vorgenommen, mich in die Welt der Erotik einzuführen, in der ich zwar nicht gänzlich unbeleckt war – also Jungfrau war ich damals natürlich schon keine mehr! -, aber auch noch nicht allzu viele Erfahrungen hatte. Und zu diesem Zweck hatte sie sich etwas ausgedacht. Ebenso wie ich, wohnte sie noch bei ihren Eltern und hatte deshalb nicht unbedingt die Freiheiten, die sich Teen Girls wünschen würden. Was unter anderem bedeutete, dass sie mit ihrem Freund nicht immer ficken konnte, wann und wie sie das wollte. Und der, so sagte sie, war bereit, einiges dafür zu geben, dass er sie mal irgendwo irgendwann in aller Ruhe so richtig geil vögeln durfte und sich beim Teensex austoben. Da hatte meine Freundin doch gleich an mich gedacht – und daran, dass ich zwei Wochen lang eine sturmfreie Bude hatte. Ihr Plan […]

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Liebes Schaukel – In der Liebesschaukel geleckt

Geschrieben am 23. 01. 2012, abgelegt in Oralsex, Sexkontakte und wurde 36.228 mal gelesen.

Als ich Herbert das erste Mal in seiner Wohnung besuchte, gab eine ganz bestimmte Sache den Ausschlag dafür, dass ich mich auf ein Sexabenteuer mit ihm eingelassen habe. Eigentlich war ich gar nicht für ein Date da, sondern nur um mir die Wohnung anzuschauen, die in knapp drei Monaten frei werden sollte und mich brennend interessierte, weil sie erstens erheblich größer war als meine alte Wohnung, und zweitens auch noch viel näher an meinem Arbeitsplatz. Ihr wisst ja, wie das läuft mit richtig guten Wohnungen – die kriegt man nicht über die Immobilienangebote in den Zeitungen und im Internet, sondern von denen hört man um fünf Ecken herum und setzt dann jedes Zipfelchen Beziehungen ein, das man hat, um sie zu kriegen. Von dieser Wohnung hatte mir eine Freundin erzählt, die davon von ihrer Schwägerin gehört hatte, die wiederum … Aber das interessiert euch ja alles gar nicht. Jedenfalls war es mir irgendwie gelungen, den direkten Kontakt zum jetzigen Mieter herzustellen, einem Single Mann namens Herbert, damit ich mir die Wohnung schon mal anschauen und entscheiden konnte, ob ich sie haben wollte oder nicht. Herbert war auch gleich bereit, mir alles zu zeigen, allerdings hatte er nur am Wochenende Zeit. So kam es, dass ich an einem Samstagnachmittag bei ihm anrückte. Wir hatten den Termin extra so spät gelegt, weil Herbert gemeint hatte, er wolle am Wochenende unbedingt ausschlafen. Offensichtlich war ich aber noch immer zu früh dran, obwohl ich mich ganz genau an die Verabredung gehalten hatte, denn Herbert öffnete mir die Tür im halb offenen Bademantel mit klatschnassen Haaren, kam also offensichtlich gerade aus der Dusche. Ihm war das scheinbar auch überhaupt nicht peinlich, dass er mir da so halbnackt begegnete; immerhin konnte ich die Haare auf seiner Brust und an seinen Schenkeln zählen, und lediglich um seine […]

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Frühreife Teenager – Mein erster Kehlenfick

Geschrieben am 04. 01. 2012, abgelegt in Oralsex, Teensex und wurde 29.893 mal gelesen.

Wie mir die Männer gleich mehrfach glaubhaft versichert haben, war ich schon als Teen Girl immer eine hervorragende Schwanzbläserin. Manche glauben ja, das Schwanz blasen, das kann man lernen. Man kann sicherlich seine Technik auch verbessern im Laufe der Zeit und mit genügend Übung. Ich denke aber, eine gewisse Begabung zum Oralsex muss schon vorhanden sein. Das ist wie bei den Künstlern, also bei den Schriftstellern und Malern zum Beispiel. Ein gewisses Talent muss vorhanden sein, dann kann man das weiterentwickeln. Aber wo überhaupt keine Veranlagung da ist, da hilft auch das ganze Training nichts. Und bei mir, das ist mal definitiv, ist mehr als nur ein bisschen Talent von Anfang an dagewesen. Diese Erfahrung habe ich gleich als Teenager von 18 Jahren machen können. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon keine Jungfrau mehr, hatte also schon meine Erfahrungen mit dem Ficken machen können. Das hatte mir auch, nachdem der erste, heftige Schmerz beim ersten Mal Sex sehr schnell abgeklungen war, sehr gut gefallen. Es gab da nur ein kleines Problem. Ich vertrug die Pille nicht. Nachdem ich mit diversen verschiedenen Marken und Arten herumexperimentiert hatte, sagte mir mein Frauenarzt, ich müsse einfach ein oder zwei Jahre ohne Pille auskommen; danach sei mein Teenager Körper genügend gereift, damit ich auch wieder zur Pille greifen könnte. Das war natürlich ein ziemlicher Schock. Ohne wirksame Verhütung sah ich schon jegliche Chance auf weiteren Teensex dahin schwinden.  Die Pille durfte ich vorübergehend nicht nehmen, eine Spirale wollte ich nicht, und alle anderen Verhütungsmethoden waren irgendwie nicht sicher genug.  Ich fand das furchtbar. Nun hatte ich den Teensex gerade erst entdeckt, und hatte auch den gesunden Appetit wie jeder Teenager auf Sex, denn den haben die Teen Girls ebenso wie die Teen Boys, und nun das! Ich war total verzweifelt, und als ich das […]

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Oralsex Geschichten: Jetzt kostenlos lesen auf sexgeschichten.com

Ja, solche Oralsex Geschichten können schon richtig geil machen, und vielleicht am meisten gilt das für die Sexstories, bei denen es um Oralsex in all seinen heißen Schattierungen geht. Natürlich macht es als Mann auch Spaß, einfach mal den Schwanz gelutscht zu bekommen, und keine Frau hat etwas dagegen, wenn ihr Lover ihr die Muschi ausschleckt. Aber das ist ja sozusagen nur der allererste Schritt, wenn es um orale Erotik und den Oralfetisch geht. Es gibt da so viele Möglichkeiten, von denen wir dir hier einen kleinen Einblick verschaffen. Wusstest du zum Beispiel, dass es den Oralsex noch viel geiler macht, wenn man dem Mann dabei einen Finger in den Arsch schiebt und der Frau einen Finger in die Möse? Wenn du geschickt genug bist, kannst du bei einer Frau natürlich auch zwei Finger unterbringen; einen vorne, und einen hinten. Auf jeden Fall verleiht das dem Oralsex eine ganz neue Würze!

Es spricht natürlich nichts dagegen, wenn du die geilen Sexspiele, die unsere Autorinnen und Autoren in die Sexgeschichten gepackt haben, auch gleich mal selbst ausprobierst. Allerdings solltest du auch unsere Oral Sexgeschichten in vollen Zügen genießen und nicht nur als Lehrvorlage betrachten. Die sind wirklich mit Herzblut geschrieben, und das solltest du anerkennen und würdigen! Etwas frivol formuliert, könnte man allerdings auch sagen, diese Geschichten sind mit Liebessaft geschrieben worden, mit Sperma und mit Mösensaft … Aber nein, hier geht es wirklich nicht nur um Schwänze und Muschis - hier geht es um das, was man mit dem Mund und natürlich mit der Zunge so alles anstellen kann, um den Partner in die höchste Lust zu versetzen. Und das ist natürlich klar - geküsst und geleckt werden darf überall! Schließlich gibt es ja am Körper sehr viele erogene Zonen, die man oral sehr gut stimulieren kann. Falls du insofern Anregungen brauchst, sind unsere Sexgeschichten bestimmt auch recht hilfreich. Ein besonders interessanter Bereich des Körpers ist dabei auch der Arsch. Einmal quer durch die Arschritze lecken - oder besser noch mehrfach - und vielleicht einen kleinen Zungenfick einschieben, das bringt jede Frau zum Stöhnen vor Erregung; und einen Mann selbstverständlich ebenfalls. Bei Männern sind allerdings auch die Eier sehr empfindlich und empfänglich für orale Freuden. Mit denen kann man beim Oralsex eine ganze Menge anstellen - man muss sich nicht aufs Schwanz Blasen beschränken! Oder hast du auch Lust, erotische Geschichten über den ganz harten Oralsex extrem zu lesen? Dabei ist es das sogenannte Deep Throating, der Kehlenfick, der eine entscheidende Rolle spielt. Man nennt ja den Oralsex auch "in den Mund ficken". Das wird bei nichts so deutlich wie beim Kehlenfick, wenn er ihr seinen harten Schwengel ganz tief in den Mund schiebt, bis er hinten in der Kehle anstößt und die Lady im Zweifel sogar würgen muss. Vielleicht verrät eine Sexgeschichte den Frauen unter den Lesern aber auch, wie man genau dieses Würgen vermeiden kann. Was ja nicht zuletzt auch für die Gays nicht ganz uninteressant sein dürfte! Wobei wir ja für die Gay Sexgeschichten sogar eine ganz eigene Rubrik haben. Die solltest du dir unbedingt auch anschauen, wenn du schwul bist oder auch nur bisexuell. Da lernst du auch noch eine Menge über Oralsex, Oral Erotik und Schwanz blasen hinzu!

Beliebteste Oralsex Sexgeschichten

  • Sex Klinik | Jeanettes Krankenhausaufenthalt – Sex in der Klinik

    Als Jeanette im Krankenhaus war, musste sie nach einem kleinen Eingriff zur Beobachtung noch einige Tage dort verweilen. Sie war nicht gerade glücklich darüber, hasste sie doch die Atmosphäre und die in ihren Augen hässlichen grünen Wände und den Geruch von Desinfektionsmittel. Es blieb ihr aber nichts anderes übrig und so vertrieb sie sich die Zeit, so gut es eben ging. Der Raucherraum war eines ihrer Ziele, dass sie häufiger aufsuchte. Das Wetter war draußen herbstlich regnerisch, daher fielen Spaziergänge für sie größtenteils aus. Eines Morgens ging sie ihre erste Zigarette rauchen im Raucherraum und dort entdeckte sie einen sehr schmucken Kerl, der sie dazu verleitete eine ganz abgedroschene Nummer abzuziehen, um mit ihm ins Gespräch zu kommen. „Entschuldige, hast Du mal Feuer?“, waren daher Jeanettes ersten Worte an den neuen Patienten. Der zückte das Feuerzeug und rauchend kamen sie neben einem älteren, rollstuhlfahrenden Mann zu einer Unterhaltung. Wie üblich redete man erst über den Grund für den Aufenthalt in der Klinik. Als dieses Thema sich erschöpft hatte, lächelten sie sich an und vereinbarten, sich später wieder zu treffen. Jeanette juckte es zwischen den Beinen aus Geilheit, wenn sie an Willi dachte. Sie hatte schon länger keinen Sex mehr gehabt, auch weil sie sehr wählerisch war, mit wem sie das Bett teilen möchte. Doch Willi passte ihr ins Konzept und sie sorgte dafür, dass sie so sexy aussah, wie es nur geht im Krankenhaus. Bald trafen sich die beiden wieder im Raucherraum und Jeanette spürte eine angenehme Spannung zwischen sich und Willi. Er lächelte sie an, als sie endlich erschien. Willi selbst wollte bis zu dem Moment, wo er Jeanette gesehen hat, von der Frauenwelt nichts wissen. Das war schon ein halbes Jahr so, doch sie überzeugte ihn, dass es an der Zeit war, diesbezüglich wieder etwas zu verändern. Natürlich […]

  • Riesenschwänze | Riesenschwanz geblasen

    Sina war von ihrem Alltag ziemlich eingespannt, als Mutter von drei Kindern, die halbtags in einer Arztpraxis als Arzthelferin arbeitete und zu Hause den Haushalt schmiss, hatte sie natürlich wenig Zeit für das persönliche Vergnügen. Ihre Ehe war glücklich und der Sex kam nicht zu kurz, auch wenn es mehr hätte sein können. Andy, ihr Mann tröstete sich und Sina immer mit der Aussicht auf entspanntere Zeiten, wenn die Kinder größer seien und noch später aus dem Hause wären. Ein schwacher Trost für den Moment, aber die Wahrheit auf lange Sicht. Obwohl Sina nicht die Abenteuerin war, ihr widerfuhr ein besonderes Ereignis von erotischer Natur. Dieser besondere Tag begann zuerst völlig normal, Sina und Andy versorgten die Kids und brachten sie in die Kita beziehungsweise in die Schule. Sina fuhr schließlich auf die Arbeit und zog sich nach einer netten Begrüßung mit ihrem Chef und ihrer Kollegin ihren weißen Kittel an und legte die Patientenakten der Patienten heraus, die als erstes an diesem Morgen ihre Termine wahrnehmen würden. Der Vormittag verging schließlich für Sina recht schnell und sie hatte nach Feierabend noch Zeit, bevor sie die Kinder abholen musste. Eigentlich wollte Sina einkaufen gehen, doch spontan änderte sie ihren Plan und gönnte sich in einem Café einen Latte Macchiato und ein Stückchen Kuchen. Draußen zogen am Himmel dunkle Wolken vorbei, die nichts Gutes verhießen und Sina träumte vor sich hin. Jäh wurde sie aus ihren Träumereien herausgerissen. „Darf ich?“, hörte sie eine markante, angenehme Männerstimme. Als sie aufsah erblickte sie einen Patienten ihres Chefs, der regelmäßig zur Sprechstunde kam. Torsten K. war ein angenehmer Mensch und Sina freute sich ehrlich auf ein Gespräch mit ihm.

  • Sexlehre bei der behaarten Tante

    Sein erstes Sexerlebnis hatte Helmut mit seiner Tante. Sie war die jüngste Schwester seines Vaters und sie hatte sich den achtzehnjährigen Helmut geschnappt, weil sie unbedingt wissen wollte, wie es war, einen jungen, unerfahrenen Kerl in die wahren Liebeskünste einzuführen. Als Helmut auf den Vorschlag seiner Tante bei seinen Eltern, sie über das Wochenende zu besuchen, um ihr beim Aufbau neuer Möbel und im Garten zu helfen, weil ihr der Mann weggelaufen war und sie dies in der Tat nicht alleine bewältigen konnte, war der Junge nicht sonderlich begeistert. Lieber wäre er mit seinen Kumpeln um die Häuser gezogen, doch seine Eltern, insbesondere sein Vater bestand darauf, dass er Tante Ewa zur Seite stand. Tatsächlich war es eine ziemliche Schufterei, die Schränke, Kommode und Regal mit der unbeholfenen Ewa aufzubauen. Seine Finger, sein Rücken und so mancher Muskel taten ihm weh, von dessen Existenz er keine Ahnung gehabt hatte. Das sah Ewa ihm an und sie forderte ihn auf, duschen zu gehen. Während er also in der Dusche stand, machte sich Tantchen daran, sich auszuziehen. Sie schlich ins Bad und zog einfach die Duschkabine auf. Helmut zuckte erschrocken zusammen, wäre fast ausgerutscht und konnte sich gerade noch so fangen, um nur nochmal zu erschrecken, weil seine Tante nackt vor ihm stand und einfach zu ihm unter das Wasser stieg. Sogleich sah er den großen, dunkeln Busch an ihrer Möse, die dicken Titten und ihren seltsamen Gesichtsausdruck, der ihn noch mehr verwirrte als ihre Nacktheit. Der junge Helmut war schüchtern und er wehrte sich nicht, als Ewa anfing, ihm den Rücken einzuseifen. Auch seinen Hintern bedachte sie mit ordentlich schäumendem Duschgel. Dem war noch nicht genug, sie wollte dass er sie ebenfalls einseift. Spätestens, als er bei ihren Brüsten anlangte und diese einschäumte, wuchs ihm ein satter Ständer, der Tantchens Augen […]

  • Schwanzblasen | Schwanz blasen zur Zufriedenheit

    Die Nacht war berauschend gewesen und eigentlich begann sie schon am späten Nachmittag, wenn andere Menschen eben von der Arbeit nach Hause kommen. Wir jedoch hatten uns freigenommen, um nur für einander da zu sein. Wir wollten uns gänzlich aufeinander konzentrieren, uns erkunden, uns streicheln, uns vereinigen. Wir haben uns nicht nur einmal vereinigt, es waren drei göttliche Fügungen zwischen Mann und Frau. Bevor wir uns jedoch völlig von der Leidenschaft und Geilheit leiten ließen, erregten wir uns lange gegenseitig, zögerten alles hinaus, bremsten jeden Anflug eines Orgasmus sofort ab, beruhigten uns, nur um wieder von vorne zu beginnen. Dadurch wurde es jedesmal schöner und intensiver, immer heftiger, immer schwerer auszuhalten. Schwerer, nochmal nicht dem Drängen der ziehenden Lenden nachzugeben und zu poppen. Mir kam es denn jedesmal so vor, wenn mein Freund Matthis meine Muschi mit seinem stolzen Speer eroberte, dass ich persönlich der Göttlichkeit gegenüber stehe. Wir mussten uns kaum bewegen, wir konnten uns kaum ineinander bewegen, sonst wäre es uns sofort gekommen. Aber wir genossen es lieber, jeder Gedanke, alles war ausgeschaltet, nur die Empfindungen, die erotische Geilheit beherrschte uns, jede Faser unserer Leiber. Doch die finale Explosion glich einem heftigen Vulkanausbruch wie in Krakatau, wie einer Supernova im Weltall, dem Erblicken des Göttlichen. Es war überwältigend, ich war zu Tränen gerührt und konnte nichts dagegen tun, nachdem meine Muschi scheinbar stundenlang orgastisch gepocht hatte. Es schien, als wenn Matthis Schwanz sich nie völlig vom Samen entleeren würde, als er mir sein größtes Geschenk beim Höhepunkt überreichte. Spät war es, als wir entspannt nebeneinander lagen und kuschelten. Wir fühlten uns, als wenn wir schweben würden. Eine solche Zufriedenheit erlangt man nicht oft und wir kosteten diese aus, solange es unser Verstand zuließ, bis wir hinüber wanderten in den unschuldigen Schlaf. Als ich morgens erwachte, war die Sonne […]

  • Natursekt Spiele | Feuchte Urlaubsgenüsse mit Natursekt Spiele

    Wir hatten einen wunderschönen Tag an der Ostsee verbracht und erschöpft und müde von der frischen Luft fielen wir in unserem Hotelzimmer auf das Bett. Die Erlebnisse des Tages gingen uns durch den Kopf und wir unterhielten uns darüber und was wir am nächsten Tag alles machen könnten. Wir sind mein Freund Manuel und ich. Ich heiße Nicola und ich bin dreiundzwanzig Jahre alt. Damals waren wir nicht mal zwei Monate zusammen und wir verbrachten einen ersten gemeinsamen Kurzurlaub am Meer. Natürlich brachte uns unsere Müdigkeit nicht davon ab, uns zärtlich näher zu kommen. Meine Hand fuhr in seine Hose und ich spielte mit seinem kleinen Mann, bis er riesig und hart hervor lugte. Wenig später waren wir nackt und wir küssten und streichelten uns intensiv, meine Muschi schrie danach, endlich von Manuel ausgefüllt zu werden, denn seine feinfühligen Finger verstanden es, meine Klit und meine Spalte zu streicheln, sodass sich ein Pfütze aus Geilheit unter mir bildete. Ich legte ein Bein über seine und ich rutschte mit meiner Muschi an seinen Riemen heran, er verstand sofort, dass er mich vögeln soll. Fast von alleine rutschte sein Dicker zwischen meine Schamlippen und eroberte meine Tiefen, die ihn fest pressten. Ich seufzte, es war berauschend und Manuels Stöße gingen mir durch und durch. Meine Hände wanderten an meine Pussy und ich rieb meine Klit. Manuels Atem ging stoßweise und ich wusste, dass er kurz vor seinem Abschuss war und ich rieb mich noch intensiver selbst, sodass ich merkte, wie mein eigener Höhepunkt mit wehenden Schritten herannahte. Just als ich Manuels pumpenden Schwanz spürte, explodierte meine Pussy und ich genoss einen schönen Orgasmus.

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  • Alles begann mit einem Glasdildo

    Ich gehöre zu den wenigen verbleibenden Hausfrauen in Deutschland. Es gibt ja fast kaum noch waschechte Hausfrauen. Manchmal steht den Frauen das eigene Ego im Weg, und sie brauchen einen Job, um sich zu beweisen, dass sie vollwertige Mitglieder der Gesellschaft sind. Womit sie indirekt uns „Nur-Hausfrauen“ noch schlimmer herabsetzen als der schlimmste Macho. Ich würde es für sinnvoller halten, wenn wir Frauen für das Recht kämpfen, zuhause bei den Kindern bleiben zu können und uns nur um die und den Haushalt zu kümmern. Warum zählt denn die Arbeit als Hausfrau so wenig? Weil wir Frauen selbst sie ständig herabwürdigen, mal mit Worten, mal mit Taten. Aber dann gibt es noch ein zweites Problem – die meisten Familien können sich eine Hausfrau einfach nicht mehr leisten, weil das Geld fehlt, wenn die Frau nicht arbeiten geht. Ich habe da insofern Glück – ich besitze ein ziemliches Vermögen, das ich von meinen früh verstorbenen Eltern geerbt habe. Ich muss nicht arbeiten gehen und kann trotzdem komfortabel leben. Und genau das gönne ich mir jetzt auch, das nicht arbeiten gehen, das Dasein als Hausfrau. Aber ihr wisst ja selbst – das was man jeden Tag haben kann, das verliert sehr schnell seine große Bedeutung und seine Vorteile und wird zum Alltag. So kam es, dass ich mich irgendwann als Hausfrau ziemlich gelangweilt habe. Die Hausarbeiten, Kochen, Putzen, Waschen, Bügeln und so weiter, sind aber ja nun auch wirklich nicht unbedingt prickelnd. Deshalb habe ich einfach eine Haushälterin eingestellt, die diese Arbeiten zum Teil übernimmt – und ich habe jetzt wirklich den halben Tag frei, muss mich nicht einmal mehr so richtig um den Haushalt kümmern, sondern kann tatsächlich machen, wozu ich Lust habe. Als es so weit war, dass ich eigentlich mein Leben als Hausfrau, wenn man so will, halb an den […]

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    Als ich Herbert das erste Mal in seiner Wohnung besuchte, gab eine ganz bestimmte Sache den Ausschlag dafür, dass ich mich auf ein Sexabenteuer mit ihm eingelassen habe. Eigentlich war ich gar nicht für ein Date da, sondern nur um mir die Wohnung anzuschauen, die in knapp drei Monaten frei werden sollte und mich brennend interessierte, weil sie erstens erheblich größer war als meine alte Wohnung, und zweitens auch noch viel näher an meinem Arbeitsplatz. Ihr wisst ja, wie das läuft mit richtig guten Wohnungen – die kriegt man nicht über die Immobilienangebote in den Zeitungen und im Internet, sondern von denen hört man um fünf Ecken herum und setzt dann jedes Zipfelchen Beziehungen ein, das man hat, um sie zu kriegen. Von dieser Wohnung hatte mir eine Freundin erzählt, die davon von ihrer Schwägerin gehört hatte, die wiederum … Aber das interessiert euch ja alles gar nicht. Jedenfalls war es mir irgendwie gelungen, den direkten Kontakt zum jetzigen Mieter herzustellen, einem Single Mann namens Herbert, damit ich mir die Wohnung schon mal anschauen und entscheiden konnte, ob ich sie haben wollte oder nicht. Herbert war auch gleich bereit, mir alles zu zeigen, allerdings hatte er nur am Wochenende Zeit. So kam es, dass ich an einem Samstagnachmittag bei ihm anrückte. Wir hatten den Termin extra so spät gelegt, weil Herbert gemeint hatte, er wolle am Wochenende unbedingt ausschlafen. Offensichtlich war ich aber noch immer zu früh dran, obwohl ich mich ganz genau an die Verabredung gehalten hatte, denn Herbert öffnete mir die Tür im halb offenen Bademantel mit klatschnassen Haaren, kam also offensichtlich gerade aus der Dusche. Ihm war das scheinbar auch überhaupt nicht peinlich, dass er mir da so halbnackt begegnete; immerhin konnte ich die Haare auf seiner Brust und an seinen Schenkeln zählen, und lediglich um seine […]

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    Ich hätte nie gedacht, dass ich lesbisch bin. Wobei man ja auch nicht lesbisch sagen sollte, denn ich mag noch immer den Sex mit Männern. Zumindest den mit meinem Mann, denn ich bin verheiratet. Aber offensichtlich bin ich zumindest sehr stark bisexuell, denn der Sex mit Frauen bringt mir, das habe ich jetzt, relativ spät in meinem Leben, entdeckt, eigentlich erst die wahre Erfüllung. Oder sagen wir es mal so – der Sex mit einer Frau; ich weiß ja nicht, wie das mit anderen Frauen wäre. Ich bin keine Reisende in Sachen Lesbensex, die ständig andere Frauen vernascht, sondern ich habe, mehr oder weniger durch Zufall, die lesbische Liebe entdeckt und in einem Fall genossen, mit einer ganz bestimmten Partnerin, beziehungsweise ich genieße sie noch, und so schnell werde ich das auch nicht wieder aufgeben, dazu gefällt mir die lesbische Erotik einfach zu gut. Es kann nun aber sein, dass wirklich alles an dieser einen Frau liegt, und dass es mit keiner anderen Frau, Lesbe oder nicht, so passiert wäre. Diese Frau ist wirklich atemberaubend sexy. Sonja ist mittelgroß, recht schlank, bis auf einen erstaunlich ausladenden Busen, sie hat dunkelrote Haare (gefärbt natürlich, aber sehr kunstvoll, man sieht es kaum, und es ist einfach eine geile Farbe), die ihr in hübschen Naturwellen den halben Rücken herunter reichen, und sie kleidet sich immer so, dass garantiert die halbe Belegschaft an Männern ihr hinterher starrt, wenn sie vorbeigeht – hautenge Tops, halb durchsichtige Blusen, kurze Röcke, hohe Absätze, ihr wisst schon. Von Belegschaft rede ich, weil ich Sonja bei der Arbeit kennengelernt habe. Sie ist nämlich die neue Mitarbeiterin in unserer Abteilung. Vor genau drei Monaten und elf Tagen hat sie hier bei uns angefangen. Und vor genau drei Monaten und drei Tagen hatte ich das erste Mal Sex mit ihr. Sonja […]