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Oralsex: Sex Stories und Sexgeschichten Kategorie "Oralsex"

In den kostenlosen Oral Sexgeschichten treiben die heißen Girls es am liebsten mit dem Mund. Die scharfen Erotikgeschichten schildern dir detailliert, welche Künstlerinnen diese Frauen in Sachen Schwanz blasen sind. Um die Blowjobs, die die Männer in den kostenlosen Sexstorys abbekommen, beneidet sie jeder. Aber schiebe den Neid beiseite - und genieße dafür das Vergnügen oraler Leidenschaften. Vielleicht stellst du dir dabei sogar vor, es seien dein Schwanz und deine Eier, um die sich die rotgeschminkten Lippen und feuchtwarmen Zungen der Girls legen ...

Teensex – Drei Teenys beim Sex unter einem Dach

Geschrieben am 27. 01. 2012, abgelegt in Oralsex, Teensex und wurde 127 mal gelesen.

Als ich 18 war, durfte ich endlich zuhause bleiben, wenn meine Eltern in Urlaub gefahren sind. Ich fand das immer total grässlich, so einen Familienurlaub, zumal es natürlich ausschließlich von meinen Eltern bestimmt wurde, wohin es ging und was man dort machte. Wir Teenager, mein Bruder und ich, wurden dabei nie gefragt. Nachdem ich volljährig war, sah das natürlich anders aus; da konnten meine Eltern mich nicht mehr zwingen. Nur mein Bruder, der arme Kerl, musste wieder mit, während ich zwei Wochen lang das Haus ganz für mich alleine hatte. Ich hatte jetzt nicht unbedingt vor, die Sau rauszulassen, aber ein paar Dinge anstellen, die mir als wohl behütetem Teengirl sonst nicht erlaubt waren, das hatte ich schon vor. Ich hatte zwar noch keinen festen Freund, aber dafür eine beste Freundin, die zwar ebenfalls noch ein Teenie war, aber bereits 19 und damit schon fast ein Twen. Die hatte nicht nur einen Freund, sondern die hatte es sich in missionarischem Eifer auch vorgenommen, mich in die Welt der Erotik einzuführen, in der ich zwar nicht gänzlich unbeleckt war – also Jungfrau war ich damals natürlich schon keine mehr! -, aber auch noch nicht allzu viele Erfahrungen hatte. Und zu diesem Zweck hatte sie sich etwas ausgedacht. Ebenso wie ich, wohnte sie noch bei ihren Eltern und hatte deshalb nicht unbedingt die Freiheiten, die sich Teen Girls wünschen würden. Was unter anderem bedeutete, dass sie mit ihrem Freund nicht immer ficken konnte, wann und wie sie das wollte. Und der, so sagte sie, war bereit, einiges dafür zu geben, dass er sie mal irgendwo irgendwann in aller Ruhe so richtig geil vögeln durfte und sich beim Teensex austoben. Da hatte meine Freundin doch gleich an mich gedacht – und daran, dass ich zwei Wochen lang eine sturmfreie Bude hatte. Ihr Plan war der, dass sie sich einfach von ihrem Freund ficken ließ und ich den beiden dabei zuschaute. Sie meinte, dabei könnte ich eine ganze Menge lernen. Sie war sich nur noch nicht so ganz klar darüber, ob ich den beiden nun ganz offen beim Sex zuschauen sollte, also so, dass auch ihr Macker darüber Bescheid wusste, oder ob ich lieber nur ganz heimlich den Voyeur spielen durfte.

Darüber wollten wir noch diskutieren, und sie wollte auch mal mit ihrem Freund darüber reden. Der übrigens sogar ein Jahr jünger war als sie, und mit 18, als Teenager, gerade in meinem Alter. Am Ende kam sie dann zu mir und meinte, ihr Freund sei total geil darauf, dass ein weiterer Teenie ihnen bei ihrem Teenfick zusehen würde, und somit war die Sache abgemacht. Damit nicht womöglich irgendwo anders Spermaflecke auf den teuren Möbeln entstanden, die meine Mutter nach der Rückkehr aus dem Urlaub womöglich finden würde – was für eine extrem peinliche Vorstellung! -, stellte ich den beiden mein Zimmer zur Verfügung, also mein Bett, denn im Zimmer selbst sollte ja auch noch ich selbst sein. Ursprünglich war es geplant, dass ich mich einfach auf meinen Stuhl vor dem Schreibtisch neben dem Bett setzen und den beiden zuschauen sollte, aber als der Freund dann eintraf, war er dann doch so verlegen, dass ich auf die Idee kam, ihm die Peinlichkeit zu ersparen, mich die ganze Zeit mit im Zimmer zu haben, so dicht neben dran. Meine Freundin ist für ein Teengirl ausgesprochen frühreif und hat in Sachen Sex fast überhaupt keine Hemmungen, kennt auch keine Scham, aber ihr Lover war da ersichtlich etwas schüchterner. Nachdem ich ja in meinem Zimmer meine Kleider alle auf einer Stange aufgehängt habe – für einen großen Kleiderschrank reichte der Platz einfach nicht -, die mit einem Vorhang vom Rest des Zimmers abgetrennt war, bot es sich an, dass ich mich einfach hinter dem Vorhang versteckte und durch eine Lücke an der Stelle, wo die beiden Enden zusammenkamen, hinausschaute, direkt auf mein Bett. Damit wusste ihr Lover noch immer, dass ich da war, und ihn beim Teensex beobachtete, aber immerhin saß ich ihm nicht mehr vor der Nase.

Ich verzog mich also hinter den Vorhang, komplett angezogen, und meine Freundin knutschte ein bisschen mit ihrem Freund herum. Dabei griff sie ihm zuerst vorne und dann hinten an seine hübsche enge Jeans, die sehr schnell wegen des Gewichtes des Gürtels über seine Hüften fiel. Als die Jeans herabgerutscht war, war auch sein Slip ein Stück mitgekommen; er hing nun nur noch halb über seinem Arsch, und ich konnte einen Teil seiner Arschkerbe zwischen den Backen sehen. Die Stelle gefiel mir nackt übrigens sehr gut – es war erregend, die beiden festen, muskulösen Rundungen zu sehen und in der Mitte den tiefen, dunklen Einschnitt. Jungs haben einfach viel schönere und straffere Ärsche als Mädchen!  Meine Freundin fackelte nicht lange. Sie zog heftig an der Jeans ihres Lovers, und während sie die herabzog zum Boden, ging sie gleich mit nach unten, bis sie vor ihm auf dem Boden hockte. Sie näherte ihren Mund der Stelle, wo sein Schwanz sein musste. Ganz direkt konnte ich das nicht sehen, weil er mir leider den Rücken zuwandte; sonst hätte ich den Anblick seines Arsches ja nicht genießen können. Doch ich sah, wie sein Slip ebenso den Abgang nach unten machte wie vorher seine Jeans, ich hörte ein leises Schmatzen, einen gurrenden Laut wie mit vollem Mund von meiner Freundin, und von ihm ein Stöhnen. Offensichtlich machte sie gerade das, was man Schwanz blasen nennt; etwas, das ich noch nie vorher im Leben erlebt hatte. Ich war wahnsinnig neugierig darauf und hätte dieses Schwanz blasen mir gerne genauer betrachtet. Das wäre mir sogar wichtiger gewesen als das Ficken, von dem ich ja schon ein bisschen Ahnung hatte. Doch dazu hätten die beiden sich umdrehen müssen, und selbst dann hätte ich wahrscheinlich nicht allzu viel davon gesehen. Wobei mich das schon richtig heiß machte, es mir nur vorzustellen; ich konnte meine Muschi kribbeln spüren, und ich spürte auch, wie meine Schamlippen sich zusammenzogen und sich anschließend ein Schwall Muschisaft in mein Höschen ergoss. Aber blöde war es doch, dass ich nicht richtig was sehen konnte. Von daher war ich sogar fast froh, als meine Freundin mit dem Blasen bald wieder aufhörte. Sie schubste ihren Freund aufs Bett und zog sich dann vor seinen Augen ganz langsam aus.

Kategorien: Oralsex, Teensex

Liebes Schaukel – In der Liebesschaukel geleckt

Geschrieben am 23. 01. 2012, abgelegt in Oralsex, Sexkontakte und wurde 4.274 mal gelesen.

Als ich Herbert das erste Mal in seiner Wohnung besuchte, gab eine ganz bestimmte Sache den Ausschlag dafür, dass ich mich auf ein Sexabenteuer mit ihm eingelassen habe. Eigentlich war ich gar nicht für ein Date da, sondern nur um mir die Wohnung anzuschauen, die in knapp drei Monaten frei werden sollte und mich brennend interessierte, weil sie erstens erheblich größer war als meine alte Wohnung, und zweitens auch noch viel näher an meinem Arbeitsplatz. Ihr wisst ja, wie das läuft mit richtig guten Wohnungen – die kriegt man nicht über die Immobilienangebote in den Zeitungen und im Internet, sondern von denen hört man um fünf Ecken herum und setzt dann jedes Zipfelchen Beziehungen ein, das man hat, um sie zu kriegen. Von dieser Wohnung hatte mir eine Freundin erzählt, die davon von ihrer Schwägerin gehört hatte, die wiederum … Aber das interessiert euch ja alles gar nicht. Jedenfalls war es mir irgendwie gelungen, den direkten Kontakt zum jetzigen Mieter herzustellen, einem Single Mann namens Herbert, damit ich mir die Wohnung schon mal anschauen und entscheiden konnte, ob ich sie haben wollte oder nicht. Herbert war auch gleich bereit, mir alles zu zeigen, allerdings hatte er nur am Wochenende Zeit. So kam es, dass ich an einem Samstagnachmittag bei ihm anrückte. Wir hatten den Termin extra so spät gelegt, weil Herbert gemeint hatte, er wolle am Wochenende unbedingt ausschlafen. Offensichtlich war ich aber noch immer zu früh dran, obwohl ich mich ganz genau an die Verabredung gehalten hatte, denn Herbert öffnete mir die Tür im halb offenen Bademantel mit klatschnassen Haaren, kam also offensichtlich gerade aus der Dusche.

Ihm war das scheinbar auch überhaupt nicht peinlich, dass er mir da so halbnackt begegnete; immerhin konnte ich die Haare auf seiner Brust und an seinen Schenkeln zählen, und lediglich um seine Hüften herum war der Bademantel über den Gürtel fest verschlossen. Ich empfand die Peinlichkeit dafür umso mehr und war total verlegen. Wir gingen zuerst in die Küche, wo Herbert mir einen Kaffee kochte. Dabei machte er mich ganz unverhohlen an. Er machte mir schlüpfrige Komplimente und schaute mir auf meinen Ausschnitt, und ich muss natürlich auch gestehen, dass ich absichtlich einen sehr tiefen Ausschnitt gewählt hatte, denn das Wohlwollen des Vormieters ist bei einem Kampf um eine Wohnung nicht zu unterschätzen. Ich bin jetzt busenmäßig nicht gerade üppig bestückt, aber dafür steht das bisschen, das ich an Titten habe, schön straff und spitz, und das macht sich in tiefen Ausschnitten und einem engen T-Shirt immer gut. Weshalb ich beides miteinander verbunden und auch gleich dafür gesorgt hatte, dass ich die Jacke darüber ausziehen konnte, um die Wirkung vorzuzeigen, die an kleine spitze Zuckertüten erinnerte. Obwohl ich es also direkt darauf angelegt hatte, gefiel es mir irgendwie nicht, dass mir Herbert dauernd draufstarrte. Als er sich dann ganz lässig gegen die Spülmaschine lehnte – ich saß natürlich brav am Tisch -, ging dann auch noch sein Bademantel vorne ein Stück auf und enthüllte, dass er einen Ständer hatte! Nun ist es für eine Frau, gerade für eine Frau mit kleinen Titten, natürlich sehr schmeichelhaft, dass ein Mann wegen ihres Busens eine Erektion kriegt, aber so langsam hatte ich das Gefühl, keine Luft mehr zu kriegen, mir war so heiß und es kam mir schrecklich schwül vor in der Küche. Deshalb trank ich nur einen Schluck von dem Kaffee und schlug dann hastig vor, dass wir uns doch mal schnell die Wohnung anschauen sollten, damit Herbert anschließend seine verdiente Wochenendruhe genießen konnte.

Er zeigte mir als erstes das Badezimmer, einen schmalen, engen Schlauch, wo kein Platz für eine Waschmaschine war, wie ich gleich entsetzt feststellte. Es reichte gerade mal für eine kleine Duschkabine, ein Klo und ein Waschbecken mit Unterschrank sowie einen hohen Schrank neben der Toilette. Gekachelt war alles mit hässlich grün und braun marmorierten Fliesen, seit Jahrzehnten unmodern. Das Badezimmer war ein Albtraum, und so ging ich gleich rückwärts wieder hinaus. Dabei stieß ich voller Wucht gegen Herbert, der in der Tür stehen geblieben war und es ersichtlich auf diesen Zusammenstoß angelegt hatte, denn sonst wäre er ihm ja einfach ausgewichen. Gegen meine Pobacken in der dünnen hellen Leinenhose spürte ich seinen harten Schwanz, der ein ganz schönes Geschoss sein musste. Dann legte er auch noch die Arme um mich. “Hoppla, junge Frau”, sagte er zu mir, als ob ich am Zusammenprall schuld wäre, und strich mir – natürlich absichtlich! – ganz leicht über meine spitzen Titten. Angesichts dieses Anmach-Verhaltens, das ich keiner Reaktion würdigte, um ihn wirklich eiskalt abblitzen zu lassen, überraschte es mich kaum, dass Herbert mich als nächstes in sein Schlafzimmer führte, statt ins Wohnzimmer. Mir war auch vorher schon klargewesen, wenn ich ein kleines erotisches Abenteuer haben wollte, dann musste ich nur zufassen, und schon war es meines. Deutlicher hätte er es wirklich kaum noch machen können, dass er scharf auf mich war. Nur hatte ich kein Interesse an einem Sexabenteuer. Für mich war die Wohnung nach dem schrecklichen Bad eigentlich schon gestorben. Lediglich aus Höflichkeit, so hatte ich beschlossen, würde ich die Wohnungsbesichtigung bis zum Ende mitmachen und mich dann ganz schnell verabschieden.

Frühreife Teenager – Mein erster Kehlenfick

Geschrieben am 04. 01. 2012, abgelegt in Oralsex, Teensex und wurde 9.537 mal gelesen.

Wie mir die Männer gleich mehrfach glaubhaft versichert haben, war ich schon als Teen Girl immer eine hervorragende Schwanzbläserin. Manche glauben ja, das Schwanz blasen, das kann man lernen. Man kann sicherlich seine Technik auch verbessern im Laufe der Zeit und mit genügend Übung. Ich denke aber, eine gewisse Begabung zum Oralsex muss schon vorhanden sein. Das ist wie bei den Künstlern, also bei den Schriftstellern und Malern zum Beispiel. Ein gewisses Talent muss vorhanden sein, dann kann man das weiterentwickeln. Aber wo überhaupt keine Veranlagung da ist, da hilft auch das ganze Training nichts. Und bei mir, das ist mal definitiv, ist mehr als nur ein bisschen Talent von Anfang an dagewesen. Diese Erfahrung habe ich gleich als Teenager von 18 Jahren machen können. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon keine Jungfrau mehr, hatte also schon meine Erfahrungen mit dem Ficken machen können. Das hatte mir auch, nachdem der erste, heftige Schmerz beim ersten Mal Sex sehr schnell abgeklungen war, sehr gut gefallen. Es gab da nur ein kleines Problem. Ich vertrug die Pille nicht. Nachdem ich mit diversen verschiedenen Marken und Arten herumexperimentiert hatte, sagte mir mein Frauenarzt, ich müsse einfach ein oder zwei Jahre ohne Pille auskommen; danach sei mein Teenager Körper genügend gereift, damit ich auch wieder zur Pille greifen könnte. Das war natürlich ein ziemlicher Schock. Ohne wirksame Verhütung sah ich schon jegliche Chance auf weiteren Teensex dahin schwinden.  Die Pille durfte ich vorübergehend nicht nehmen, eine Spirale wollte ich nicht, und alle anderen Verhütungsmethoden waren irgendwie nicht sicher genug.  Ich fand das furchtbar. Nun hatte ich den Teensex gerade erst entdeckt, und hatte auch den gesunden Appetit wie jeder Teenager auf Sex, denn den haben die Teen Girls ebenso wie die Teen Boys, und nun das! Ich war total verzweifelt, und als ich das nächste Mal mit meinem Freund Steffen verabredet war, heulte ich ihm ordentlich was vor.

Steffen war zunächst genauso geschockt wie ich. Wir beiden Teenies – Steffen ist exakt einen Tag älter als ich, war damals also auch noch ein Teenager – hatten wirklich die Freuden des Teensex gerade erst entdeckt und hatten beide keine Lust, das jetzt so schnell wieder aufzugeben. Andererseits wollten wir es natürlich beide auch nicht riskieren, dass ich schwanger wurde. Als Teeny schon Mutter werden? Nein, danke – also darauf hatte ich nun überhaupt keine Lust! Wir lagen nebeneinander auf seinem Bett, aneinander gekuschelt – bei ihm arbeiten beide Eltern, sodass wir nach der Schule oft zu ihm gingen, weil wir da ungestört waren -, und auf einmal fiel mir etwas ein. “Es gibt doch noch andere Möglichkeiten als Ficken!”, meinte ich und war ganz aufgeregt. Ich hatte eine Lösung gefunden, wie wir beiden auch ohne die Pille in Zukunft nicht auf den Teensex würden verzichten müssen – und zwar den Oralsex! Obwohl ich als 18-jähriges Teen Girl mit dem Vögeln schon relativ viel Erfahrung gemacht hatte, waren mir andere Formen der Erotik doch noch fremd. Ich meine, als Teenager tastet man sich halt langsam an das heran, was sich sexuell alles machen lässt, und das dauert nun einmal seine Zeit. Mir kam das Poppen schon aufregend genug vor; an so etwas wie oralen Sex hatte ich noch nicht einmal gedacht. Das mag manch einem seltsam erscheinen. Ein paar meiner Freundinnen unter den anderen Teenys hatten mir auch erzählt, dass sie das Schwanz lutschen vor dem Vögeln ausprobiert haben, aber das macht halt jeder nach seinem eigenen Geschmack, und mein Geschmack war es eben gewesen, Steffens Schwanz ganz tief in mir zu spüren, denn so konnte ich mich ihm am besten ganz innig verbunden fühlen. Aber ich war schon bereit, es mit einem Blowjob wenigstens mal zu probieren.

Steffen war zwar nicht so ganz überzeugt, und als ich ihm meine Hand auf den Schritt legte, stellte ich fest, dass ihn an dem Oralsex offensichtlich wirklich nicht allzu viel reizte. Aber vielleicht konnte ich ihn ja ganz handfest durch Taten davon überzeugen, dass das Schwanz blasen für ihn bestimmt nicht schlechter war als das Ficken? Nun ja, und was meinen eigenen Orgasmus anging, so muss sich der Oralsex ja nicht nur auf den Mann beziehen, das funktioniert bei den Girls umgekehrt genauso, nur heißt es da eben Muschi lecken oder Cunnilingus. Ich rappelte mich halb hoch, stützte mich auf den Ellbogen ab und brachte mich in Position, mit dem Kopf über seinem ganz schlaff in der Hose ruhenden Schwanz. Den packte ich jetzt erst einmal aus. Meine Finger konnten allerdings nicht für die gewohnte Härte sorgen; obwohl Steffen sonst wie alle Teens immer ganz schnell geil und zum Teensex bereit war. Das mit der fehlenden Verhütung hatte ihm wohl einen ganz schönen Schock eingejagt. Ich legte mir den schlappen Wurm zurecht und kitzelte ihn zuerst einmal mit meiner Zunge. Sehr schnell begann da etwas zu zucken und zu wachsen. Ich legte die Hände um den Penis und stülpte die Lippen über die Spitze. Dann lutschte ich daran herum, so ähnlich, wie man das bei einem Eis oder einem Lutscher macht. Steffen stöhnte auf und machte sich ganz steif. Seine Hüften zitterten und stemmten sich mir entgegen. Offensichtlich hatte ich da etwas entdeckt, das ihm weit besser gefiel, als er das wohl vorher gedacht hatte. Ich ging mit dem Oberkörper etwas höher, denn auf einmal war Steffens Schwanz kräftig gewachsen. Mit den Händen zog ich die Vorhaut ganz nach unten und hatte nun die ganz weiche, glatte Eichel im Mund. Ich spielte mit dem Mund darauf herum. Da war irgendwo eine Vertiefung, in die ging ich mit der Zunge herein. Das schien Steffen ganz besonders anzumachen, er stöhnte noch lauter. Ich umrundete die Spitze mit der Zunge, saugte daran, leckte überall daran herum. Dann kam ich auf die Idee, mit dem Mund genau die Bewegung nachzumachen, die sonst auch beim Ficken stattfindet.

Kategorien: Oralsex, Teensex

Lesbensex – Lesbe mit Intimpiercing

Geschrieben am 19. 12. 2011, abgelegt in Lesben, Oralsex und wurde 9.527 mal gelesen.

Ich hätte nie gedacht, dass ich lesbisch bin. Wobei man ja auch nicht lesbisch sagen sollte, denn ich mag noch immer den Sex mit Männern. Zumindest den mit meinem Mann, denn ich bin verheiratet. Aber offensichtlich bin ich zumindest sehr stark bisexuell, denn der Sex mit Frauen bringt mir, das habe ich jetzt, relativ spät in meinem Leben, entdeckt, eigentlich erst die wahre Erfüllung. Oder sagen wir es mal so – der Sex mit einer Frau; ich weiß ja nicht, wie das mit anderen Frauen wäre. Ich bin keine Reisende in Sachen Lesbensex, die ständig andere Frauen vernascht, sondern ich habe, mehr oder weniger durch Zufall, die lesbische Liebe entdeckt und in einem Fall genossen, mit einer ganz bestimmten Partnerin, beziehungsweise ich genieße sie noch, und so schnell werde ich das auch nicht wieder aufgeben, dazu gefällt mir die lesbische Erotik einfach zu gut. Es kann nun aber sein, dass wirklich alles an dieser einen Frau liegt, und dass es mit keiner anderen Frau, Lesbe oder nicht, so passiert wäre. Diese Frau ist wirklich atemberaubend sexy. Sonja ist mittelgroß, recht schlank, bis auf einen erstaunlich ausladenden Busen, sie hat dunkelrote Haare (gefärbt natürlich, aber sehr kunstvoll, man sieht es kaum, und es ist einfach eine geile Farbe), die ihr in hübschen Naturwellen den halben Rücken herunter reichen, und sie kleidet sich immer so, dass garantiert die halbe Belegschaft an Männern ihr hinterher starrt, wenn sie vorbeigeht – hautenge Tops, halb durchsichtige Blusen, kurze Röcke, hohe Absätze, ihr wisst schon. Von Belegschaft rede ich, weil ich Sonja bei der Arbeit kennengelernt habe. Sie ist nämlich die neue Mitarbeiterin in unserer Abteilung. Vor genau drei Monaten und elf Tagen hat sie hier bei uns angefangen. Und vor genau drei Monaten und drei Tagen hatte ich das erste Mal Sex mit ihr.

Sonja machte von Anfang an keinerlei Hehl daraus, dass sie eine Lesbe ist. Als ich sie das erste Mal sagen hörte, sie sei lesbisch, hielt ich es allerdings eher für einen Scherz. Wir standen gerade in der Schlange für das Mittagessen in der Kantine, und unser Firmenschleimer, ein ekliger Typ, der alle Frauen anmacht, und wenn sie ihn noch so energisch zurückstießen, drängte sich ihr unangenehm auf. Sie musterte ihn hoheitsvoll einmal von oben bis unten, und dann meinte sie schnippisch: “Ich bin lesbisch. Ich hasse Schwänze.” Sie sagte das ganz ruhig, und es verschlug ihm sofort die Sprache. Man hatte richtig den Eindruck, dass er im wahrsten Sinn des Wortes den Schwanz einkniff, und dann verzog er sich. Er hat sie übrigens danach nie wieder belästigt. Ich stand staunend daneben. Sonja hatte gerade erst ein paar Tage bei uns gearbeitet, und wir hatten noch nicht viel miteinander zu tun gehabt. Das war eigentlich unsere erste wirklich direkte Begegnung. Unsere Abteilung ist riesig, und wir arbeiten auch in unterschiedlichen Räumen. “Ein guter Trick, so zu tun, als ob man lesbisch wäre”, meinte ich anerkennend zu Sonja. Sie grinste. “Das ist kein Trick”, erwiderte sie. Es brauchte ein paar Augenblicke, bis ich es kapiert hatte, was sie mir damit sagen wollte. “Du bist wirklich lesbisch?”, fragte ich sie verdutzt und kam mir sofort ziemlich dämlich vor. Sie nahm mir meine taktlose Bemerkung aber nicht krumm; stattdessen brach sie in ein freundliches Lachen aus, griff mir in die Haare, bog mir den Kopf nach oben – ich bin kleiner als sie – und gab mir, vor allen Leuten, die da in der Schlange standen und in der Kantine waren, teilweise schon an den Tischen saßen und am Essen waren, einen Kuss. Einen Kuss, der mich komplett durcheinander brachte.

Mein gesamter Körper war in Aufruhr, meine Hormone rasten, mein Kreislauf heizte sich auf. Ich vermute, dass ich ein Gesicht rot wie eine Tomate hatte, als Sonja mich wieder losließ. Mir war das wahnsinnig peinlich. Ein bisschen sauer war ich auch auf sie. Jetzt hielten mich doch in der Firma auch alle für eine Lesbe, denn das war mir schon klar, das mit dem Kuss der beiden Weiber in der Kantine, das würde im Unternehmen herumgehen wie ein Lauffeuer. Dabei war ich ganz und gar nicht lesbisch! Obwohl, als ihre weichen, fraulichen Lippen mit dem dunklen Lippenstift darauf meine ungeschminkten berührt hatten, da war etwas ganz Seltsames in mir vorgegangen. Ich hatte es gespürt wie einen Schlag in die Magengrube, der mir den Atem geraubt hatte. Nur dass ein solcher Schlag etwas Schmerzhaftes ist, und das, was ich spürte, das tat nicht weh, sondern das war extrem angenehm, süß und schwer. Es kam mir vor, als sei ein schweres Gewicht in meine Clit gesackt, das sie nun schwer nach unten zog. Sie prickelte total, und als ich dann endlich ein paar Schritte weiterging, nachdem ich mich von meiner Überraschung erholt hatte, und endlich in der Schlange aufschloss, die sich längst weiterbewegt hatte, spürte ich etwas feucht zwischen meinen Schenkeln. Das machte mich ganz konfus, denn was ich spürte, das waren ganz einfach deutliche Anzeichen von Erregung. Aber seit wann erregte es mich, von einer Frau geküsst zu werden? Ich war nicht lesbisch! Das sagte ich mir wieder und wieder, bis ich endlich an der Kasse war und mein Mittagessen bezahlte.

Kategorien: Lesben, Oralsex

Oralsex Spiele zu Dritt – Der Florale Dreier

Geschrieben am 12. 12. 2011, abgelegt in Amateur Sex, Oralsex und wurde 10.143 mal gelesen.

Diesen Sommer im Urlaub habe ich etwas erlebt, was ich so bei mir einen “floralen Dreier” nenne; irgendwie klingt das so hübsch und nach Blumen, finde ich. Dieser Kunstbegriff, floraler Dreier, oder genauer gesagt der erste Teil davon, das Adjektiv floral, hat natürlich mit der sonst dabei üblichen Assoziation mit Blumen nichts zu tun, sondern es ist natürlich eine Zusammenstellung aus flott und oral. Normalerweise sagt man ja flotter Dreier, wenn drei Leute es miteinander treiben, und wenn das per Oralsex geschieht, ist es ein oraler flotter Dreier. Aber flotter Dreier oral klingt irgendwie ziemlich langweilig, deshalb habe ich daraus einfach einen floralen Dreier gemacht, das klingt viel besser. Normalerweise geht es beim flotten Dreier ja meistens eher ums Ficken, aber mit Lecken und Blasen, also mit Oralsex, macht es mindestens genauso viel Spaß. Dass man im Winter an den vergangenen Sommer und vor allem an den Urlaubsflirt denkt, den man gehabt hat, das ist verständlich, wenn man gerade mitten im kalten, nassen, trübseligen Winter Deutschland Single ist. Nicht einmal einen einzigen Mann habe ich derzeit in meinem Bett. Kein Wunder also, dass ich an mein Oral Sexabenteuer im Sommer denken muss, wo ich gleich zwei Männer auf einmal gehabt habe. Vielleicht ist das der Grund, warum ich jetzt gar keinen habe – ausgleichende Gerechtigkeit? Erst zwei, dann keiner ergibt zweimal einen? Das glaube ich eigentlich nicht. Wie auch immer – wenn ich jetzt im Winter schon am Frieren bin, innerlich wie äußerlich, dann kann ich mir ja wenigstens selbst damit einheizen, dass ich meine heiße Oral Sexgeschichte aus dem Sommer mal aufschreibe. Und vielleicht gefällt euch mein floraler Dreier ja auch.

Ich habe dieses Jahr Urlaub in Süddeutschland gemacht. Ich dachte mir, warum in die Ferne schweifen … Und so weiter. Ihr kennt ja den Spruch. Aber es ist doch auch wirklich so, viele Leute waren schon in der halben Welt und kennen nicht einmal die Sehenswürdigkeiten in ihrer Heimat. Natürlich ist das Wetter oft ein Argument dagegen, dass man in Deutschland Urlaub macht. Zumindest wenn man Sonne und Strand und Meer und Hitze mag, ist man da mit der kalten, zugigen Nordsee ja meistens nicht gerade gut bedient, da ist man in Italien oder Südfrankreich oder Griechenland oder auf den Kanarischen Inseln schon erheblich besser dran. Was die Kosten betrifft, so ist so ein Urlaub in Deutschland ja nicht einmal unbedingt billiger. Per Last Minute oder mit Frühbucherrabatt oder wenn man einfach die Augen nach Schnäppchen offenhält, kann man oft einen Pauschalurlaub in der Sonne sogar für weit weniger Geld bekommen als einen Urlaub in Deutschland – dass es dort auch schöne Gegenden gibt, das ist ja unbestritten. Aber in diesem Sommer sah die Sache anders aus. Ich hatte in einem Forum im Internet eine junge Frau kennengelernt, Single Girl wie ich, die wollte es mal mit einer amerikanischen Idee probieren, die sich hier bei uns nie so richtig durchgesetzt hat – mit einem Wohnungstausch. Sie wohnt in Bayern, und dafür, dass sie zwei Wochen lang meine Kölner Wohnung nutzen und die Freuden dieser Metropole genießen durfte, durfte ich in Bayern auf dem Dorf an einem See Urlaub machen, und das Ganze für nicht mehr Kosten als das Benzin für die Fahrt. Denn was Lebensmittel angeht, die braucht man ja schließlich hier wie da, das wird an einem anderen Ort im Zweifel nicht teurer. Zuerst war ich ja noch ein bisschen skeptisch und hatte Bedenken, eine Fremde einfach so in meine Wohnung zu lassen. Aber schließlich hatte ich erstens ihre Adresse, sodass ich sie notfalls verklagen konnte, konnte zweitens alle Wertsachen im Keller verstauen und den Schlüssel mitnehmen, sodass sie an nichts herankam, was es sich gelohnt hätte zu klauen, und drittens, wenn sie schlampig war, dann hatte ich das in so einer kleinen Zweizimmerwohnung in kurzer Zeit wieder aufgeräumt und geputzt, das Risiko war also nicht sehr hoch. Deshalb machte ich da einfach mit, mal so als Versuchsballon.

An meinem ersten Tag in Bayern, direkt nach der Ankunft, war ich dann allerdings ziemlich entsetzt. Ich hatte gewartet, bis dieses bayerische Mädel in meiner Wohnung eingetroffen war, wo ich ihr alles zeigen konnte, bevor ich losfuhr in Richtung Süden und Bayern. Ich hatte auch weniger Urlaub als sie, die ganze drei Wochen hatte, deshalb hatten wir es abgesprochen, dass wir es so machen würden, und auf dem Rückweg ebenso, dass ich von ihrer Wohnung zurück nach Köln kam und wir noch ein paar Tage hier gemeinsam verbrachten, bevor sie zurückfahren würde. Das gab mir auch eine gewisse Sicherheit. Sie würde mir kaum in die Augen sehen wollen, nachdem sie aus meiner Wohnung Kleinholz gemacht hatte! Doch kaum war ich dort in Bayern am Arsch der Welt angekommen, bereute ich schon meinen Entschluss. Tourismus gab es da eine Menge, aber kaum etwas, was mich gereizt hätte. Vor allem keine jungen Männer in meinem Alter, auf die ich als Single Frau natürlich vor allem gehofft hatte. Doch das änderte sich schon am dritten Tag. Ich schlenderte die Promenade entlang, da fielen mir zwei junge Männer auf, fast ein wenig zu jung, sicher eher Anfang als Ende 20 (und ich bin ja nun immerhin schon 31), die gemeinsam auf einer Bank saßen und offensichtlich die vorbeigehenden Damen begutachteten. Weil ich von hinten kam, konnte ich das sehr gut beobachten. Die zwei Jungs, beide mit dunklen, kurzen Haaren und an den Armen ziemlich gebräunt, wobei einer von beiden brauner und größer war, tuschelten und kicherten wie die Teenies und machten sich ersichtlich über die vorbeigehenden Damen lustig. Wobei ich sagen muss, schöne Frauen und sexy Girls waren es nun wirklich nicht gerade, was da vor ihnen entlang lief … Aber den beiden würde ich zeigen, dass es hier auch wirklich aufregende Frauen zu sehen gab! Ich schritt selbstbewusst zur Bank auf meinen hochhackigen Sandaletten, setzte mich graziös auf die Bank neben den beiden und schlug die nackten Beine übereinander, wobei mein ohnehin ziemlich kurzer Rock noch ein Stückchen weiter hoch rutschte, sodass man von der Seite schon fast mein Höschen sehen konnte. Auch am Ausschnitt war ich nicht gerade großzügig mit Stoff gewesen; die beiden breiten Träger meines grünen Sommerkleids verliefen bis fast zu meinen Nippeln, bevor sie auf den Rest vom Oberteil stießen, und deshalb war die Wölbung meiner Titten oben gut zu sehen.

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