Riesentitten | Geile Riesentitten und ein himmlisch dicker Hintern

Geschrieben am 11. 01. 2010, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 80.395 mal gelesen.

Geile Titten sind schön, doch für mich sind Titten nur geil, wenn sie zu einer dicken Frau gehören, die neben schönen Schwabbelbrüsten auch einen breiten Hintern, dralle Schenkel und einen dicken Bauch mitbringen. Erklären kann ich es mir nicht, warum ich auf dicke Weiber stehe, so richtige Rubensfrauen, die zu ihren runden Formen stehen. Vielleicht weil es mir schon als Junge gefallen hatte, wenn ich an die Brust meiner dicken Tante gekuschelt eingeschlafen war. Natürlich hatte das damals nichts Erotisches für mich, ich war ja noch ein kleiner Junge. Als ich jedoch stark pubertierte und meine Klassenkameraden auf die schlanken Mädels abfuhren, hatte ich insgeheim nur Augen für die dicke Birte, die zwei Klassen über mir war. Sie war es auch, die mich an meinem achtzehnten Geburtstag entjungferte.

Ich war eher zurückhaltend und hatte wenige Freunde. Meinen Geburtstag feierte ich nicht extra, ich ging nur in den angesagten Laden, wo ich mir nichts anmerken ließ. Nach einiger Zeit entdeckte ich die fette Birte mit ihren prallen Riesentitten und den echt fetten Schenkeln. Sie kam auf mich zu und gratulierte mir, sie hatte sich tatsächlich an meinen Geburtstag erinnert. Wir quatschten und ich bewunderte, wie sie blöde Sprüche an sich abtropfen ließ. Ich brachte sie nach Hause und beim Abschied küsste sie mich. Heimlich nahm sie mich mit in den Garten ihrer Eltern, hinein in eine Laube. Neben ihr fühlte ich mich klein und dürr, obwohl ich normal gebaut war. Sie drückte mich an sich und küsste mich erneut, bevor sie sich ihr XXL-Shirt über den Kopf zog. Ich blickte im schwachen Licht auf ihre Riesentitten und Sekunden später streichelte ich sie, knetete sanft. Birte flüsterte, ich sollte bitte ihre Nippel küssen. Aufgeregt mit einer pochenden Latte in der Hose, hob ich eine der fetten Brüste an und leckte erst vorsichtig darüber.

Ich war fasziniert davon, dass die kleinen Brustwarzen auf den hängenden Titten erigierten und saugte mich förmlich daran fest und lutschte lustvoll an ihnen. Birte stöhnte leise und begann zu zittern. Sie fummelte an ihrer Hose und zog sie aus, den Schlüpfer gleich mit. Bevor sie mich auf den Boden zerrte, zog sie mir meine Hosen runter, dann lag ich neben ihr und erblickte die weiblichen Schwabbelberge, die einladend darauf warteten, von mir berührt zu werden. Birtes Dreieck war rasiert, sei Haut glatt und samtig und der Schamhügel weich von Fett gepolstert. Birte spreizte ihre fetten Schenkel, fasste meine Hand und legte sie auf ihre Muschi. Es war ein herrliches Gefühl, die nasse Möse zu entdecken, die dicken, fleischigen Schamlippen vorsichtig zu teilen und den Eingang zu finden, den ich am meisten begehrte. Ihr Kitzler lag teilweise unter einer Fleischfalte verdeckt, welche Birte überwand und sich selbst streichelte.

Ich wurde mir in diesem Moment extrem meiner Erregung gewahr, denn ich spritzte einfach ab, hatte einfach so einen Orgasmus. Mir war das absolut peinlich und doch war es ein geiler Höhepunkt. Bevor ich etwas sagen konnte, lächelte mich Birte freundlich an und legte ihre fleischige Hand auf meine Wange, bevor sie ihren fetten Leib bewegte und sich zu meinem besudelten Schwanz und Bauch bewegte. Kaum zu glauben fand ich, dass Birte anfing, mich sauber zu lecken. Es dauerte nicht lange, da schob sie sich in ihren feisten Mund meinen Schwanz und leckte an ihm rum, sodass ich erneut einen harten Kolben bekam. Wie geil es war, von der dicken Birte mir den Schwanz blasen zu lassen! Ich genoss es ausgiebig und meine Hand fand ihre dicken, schwabbelnden Po-Backen, die ich knetete und streichelte. Ich gelangte über diesen himmlischen Hintern zu ihrer Muschi, die noch extrem feucht und unbefriedigt war. Obwohl ich beinahe am liebsten nur genossen hätte, wie sie mir den Schwanz blies, fingerte ich in ihre Muschi und ertastete ihre Klit und stimulierte Birte. Ihre Grotte wurde noch nasser und ich roch ihren Intimgeruch, der echt geil war.

Birte leckte an meinen Eiern, über meinen Schaft, ließ meinen Schwanz wieder in ihre Mundhöhle gleiten, als ich sie davon abhalten musste. Sie verstand sofort, zudem wollte sie wohl nicht meine zweite Latte vergeuden, sondern selbst etwas davon haben. Mir wurde ja ein wenig bang, als sie sich auf mich setzte, wenigstens gönnte sie mir einen Augenblick, bevor sie mich entjungferte. Ihre dicken Titten Größe Doppel-D hingen mir mit den frechen, steifen Brustwarzen ins Gesicht und schaukelte wie Glocken. Mit beiden Händen fasste ich sie, es blieb beim Versuch, denn sie waren groß, dick und schwer – und endlos geil! Doch diese Gedanken wurden vom einmaligen Gefühl verdrängt, als mein Schwanz das erste Mal in eine Muschi eindrang. Birte vögelte mich vorsichtig, sie entlockte mir Empfindungen, wie ich sie noch nie davor erfahren hatte dürfen. Wie zur Ablenkung knetete ich an ihrem fetten Bauch, als sie sich aufrecht setzte. Ihre Schenkel waren stark und Birte bewegte sich sehr, sehr geil mit einer ziemlich engen Möse auf meinem Riemen, sodass es nur eine Frage der Zeit war, bis ich ihr das geile Möschen zuspritzen würde.

Ich griff einfach in die dicken Titten, zog mir Birte daran zu mir her, steckte mir einen ihrer Nippel in den Mund und saugte daran, während ich mich in einer Speckfalte am Rücken festhielt. Birte ihrerseits war extrem geil und sie setzte das Poppen einfach fort, sie poppte mich verstärkt heftig, bis ihr gesamter Leib in Wallung geriet und mein Schwanz von ihren kräftigen Vaginamuskeln durchgewrungen wurde. Es war um mich geschehen, ich war bereit zum Spritzen, aber Birte atmete schwer, lag ruhig auf mir. Ich schob und zerrte, bis ich auf ihr lag. Ich hob ihre schweren Beine an, mein Becken flitzte vor und zurück, mein Schwengel glitschte hinein und hinaus und ich vögelte mich in Birte zum geilsten, heftigsten Abgang, den ich in meinem jugendlichen Alter bis dahin hatte. Wie hätte es auch anders sein können, hatte mich das fette Rubensgirl doch eben entjungfert. Beide waren wir nun befriedigt und spürten langsam die Kälte vom Boden in der Laube. Wir rappelten uns auf, suchten die Klamotten zusammen und zogen uns an. Birte drückte mir noch einen Schmatz auf, sie lächelte und verschwand. Überglücklich schlich ich mich aus dem Garten und ging beseelt nach Hause. Seitdem bin ich von fetten Weibern und dicken Girls, ihren weichen Titten und drallen Hintern besessen und möchte nichts anderes poppen.

Kategorien: Dick, Fett, Mollig
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