Muschis stark behaart | Behaarte Muschis – Rattenscharf

Geschrieben am 22. 09. 2009, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 53.285 mal gelesen.

Unendlich froh saß ich in meinen Wagen und lenkte ihn durch die Straßen. Der Scheibenwischer switchte im Sekundentakt hin und her, so schüttete es vom verdunkelten Himmel herab. Ein Wunder eigentlich, dass ich Nadine erkannte, die mit einem Regenschirm bewaffnet trotzdem den dicken niederprasselnden Regentropfen ausgeliefert war. Die Straße war frei, so konnte ich zu ihr heran fahren und kurz vor ihr stehen bleiben. Ich öffnete die Seitentür und beugte mich über den Beifahrersitz. „Nadine! Steig ein!“, rief ich und fühlte sogar in das Auto hineinplatzende Tropfen auf meiner Hand. Nadine lugte unter ihrem Schirm hervor und erkannte mich. „Silvio!“, dann saß sie bei mir im Wagen. Tropfnass und eine feuchte Kälte mitbringend. „Gut, dass du mich mitnimmst. Ich wäre noch davon geschwommen, bis ich daheim angekommen wäre.“

Nadine war mal die Freundin meiner jüngeren Schwester gewesen, bis diese ihr den Freund ausgespannt hatte. Tja, meine Schwester ist da nicht so zimperlich, wenn es um einen Kerl geht, der ihr gefällt. Aber das war Schnee von gestern und hatte mit mir und Nadine nichts zu tun und war schon einige Jahre her. Zwischendurch hatte ich Nadine mal in der Disko oder auf der Straße getroffen und mir ihr geredet. „Kannst ja mit zu mir kommen, dann bestellen wir uns was zu essen. Ich lade dich ein, außerdem wollten wir doch sowieso mal in Ruhe rede, hmm?“, versuchte ich es. Mir gefiel Nadine und ich hätte nichts gegen einen Popp mit ihr einzuwenden gehabt.

Nadine musterte mich von der Seite. Dann atmete sie tief durch, bevor sie mir antwortete. „Okay, warum nicht? Dann entgehe ich dem Lärm, den die Handwerker in unserem Haus verursachen.“ Ich grinste und freute mich, weil ich mit Nadine in der Tat gute Unterhaltungen führen konnte. Das fing schon vor der Ankunft in meiner Wohnung an und endete dort nicht. Als erstes gab ich ihr trockene Sachen zum Anziehen von mir, die an ihrem schlanken Frauenkörper lustig wirkten. Als sie im zu großen Pulli und einer zu weiten Jogginghose mit dicken Socken vor mir stand, mussten wir beide losprusten. Der Hunger aber überwog und wir bestellten Pizza und Pasta einschließlich Nachtisch.

Irgendwie fand ich es total cool, mit Nadine so rum zu gammeln und ihr zuzuhören. Ich fühlte mich glatt einige Jahre jünger, in eine andere Zeit versetzt sozusagen. Ich glaube, ihr ging es nicht anders und ich fand es ebenfalls als angenehm, dass sie bei den Chips auch noch beherzt zugriff. Meine Ex wäre schon beim Anblick des Nachtischs zusammengebrochen, wegen der Zahl an Kalorien natürlich. Schließlich ergab sich alles Weitere wie von selbst. Wir rückten näher, Nadine legte beim Schäkern ihren Kopf an meine Schulter, unsere Körper berührten, ich fühlte ihre wärme. Immer länger blickten wir uns in die Augen und als es draußen schon längst dunkel war, küssten wir uns.

Es fühlte sich verdammt richtig an, was ich mit Nadine machte und ich bekam einen Harten, während unsere Zungen miteinander spielten. Ich zog sie noch näher an mich heran und streichelte ihren Rücken, sie den meinen. Wie selbstverständlich gingen wir in mein Schlafzimmer und wir kuschelten uns angezogen unter das Bett. Neugierig tastete ich unter dem Pulli nach ihren Brüsten, die zwar nicht die größten waren, aber dafür eine geile Form hatten. Das konnte ich genau betrachten, als sich Nadine den Pulli auszog und auch mir mein Shirt raubte. Wir ließen es langsam angehen und streichelten uns gegenseitig, sparten noch Schwanz und Muschi aus.

Als sie aber meine Hose herabzog und meinen Knüppel streichelte, konnte ich es nicht bleiben lassen und stahl mich in die Jogginghose hinein, die sie trug. Da spürte ich es! Es war kein Schock, aber eine Überraschung! Nadine war an der Muschi stark behaart, ich griff mitten hinein in die Wolle, in die Schamhaare, die sich kräuselten. Auch an ihren Schamlippen wucherten die Haare und ich fand es auf einmal total spannend und aufregend. Bisher hatten sich meine Freundinnen und One Night Stands alle in der Intimzone rasiert. Rasch bewegte ich mich dazu, ihr die Hose zu stehlen und da hatte ich sie nackt neben mir. Bei gedämpftem Licht betrachtete ich die behaarte Muschi und spielte mit den Haaren, vergaß aber nicht, Nadine zu verwöhnen, denn sie wichste meinen Schwanz sehr geil und wusste wie weit sie dabei gehen konnte.

So fuhren meine Finger fasziniert zwischen ihre Schamlippen und fühlte eine ordentliche Nässe. „Sorry, dass ich nicht rasiert bin… Bin ja solo und ein bisschen faul im Winter mit dem Rasieren.“, flüsterte Nadine. „Nein, schon gut. Ich finde es spannend, es ist irgendwie geil…“, beruhigte ich sie und rutschte hinab. Von der Nähe betrachtet und befühlt, war es nicht weniger heiß, eine behaarte Muschi vor sich zu haben. Ich strich die Schamhaare zurück und legte den Kitzler frei, um sie dort zu lecken. Überraschenderweise störten die Haare keineswegs, aber es war lustig und für Nadine erregend, wenn ich an ihnen sanft zog und sie weiter verwöhnte.

Meine Zunge fuhr tief hinein in ihre Vagina und meine Finger hielten auch nicht still. Mein Schwanz wurde bei allem ungeduldig und auch Nadine zog plötzlich an meiner Hand, zerrte mich fast auf sich und ihre Beine schlangen sich um mich. Ich hatte gar keine Chance, sondern mein Riemen versenkte sich einfach in der haarigen, nassen Pracht und fühlte sich wohl. Ich stieß Nadine tief in ihre Grotte, erst langsam, dann schneller, wieder etwas ruhiger, dann derber und unser Atem wurde immer schneller. Ihr Becken bäumte sich mir immer mehr entgegen und ich klatschte ihr meinen Speer immer gewaltiger hinein, was bei ihr Begeisterung auslöste. Schnell kam es ihr und sie klammerte sich an mich, ließ mich aber noch ordentlich poppen.

Rasch drehte ich sie um, um sie von hinten zu nehmen. Während ich die haarige Muschi vögelte, spielte Nadine an ihrer Klit und ich gab ihr genügend Zeit, die Ziellinie ein zweites Mal zu überqueren. Es war richtig geil auf diese Art und als sie kam, drängte ich mich mehrmals in ihre Höhle und explodierte letztlich bei einem geilen Abgang, der mich mit weichen Knien zurückließ und mich auf die Matratze zwang. Wir liebkosten uns anschließend und ich hatte noch genügend Zeit, meine eben entdeckte Leidenschaft für behaarte Muschis auszukosten. So kam es auch, dass Nadine meine Freundin wurde und sie rasierte sich zu meiner Freude nicht mehr an der Möse. Leider haben wir uns irgendwann getrennt und im Augenblick versuche ich meine aktuelle Flamme davon zu überzeugen, den Rasierer eingepackt zu lassen.

Kategorien: behaarte Frauen
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