Pornos | Die geile Porno Sex-Aufnahme

Geschrieben am 26. 03. 2009, abgelegt in reife Frauen und wurde 106.774 mal gelesen.

Wenn ich meine Tochter manchmal so über Sex und Erotik reden höre, dann denke ich mir, wie verklemmt junge Dinger doch sein können. Sie hatte sich neulich empört, weil ihr Freund im Netz Pornos geguckt hat, dass er dabei gewichst und nicht gestrickt hat, versteht sich von selbst. Aber für meine Tochter, deren Namen ich nicht nennen möchte, brach eine Welt zusammen. Allgemein wirkt sie prüde auf mich, obwohl ich mit Sex schon immer ihr gegenüber offen umgegangen bin. Nein, ich habe es nicht vor ihr jemals getrieben, aber ich hab mich nackt vor ihr gezeigt, sie früh aufgeklärt und ihr nie irgendwelche verklemmten Dinge eingeredet.

Die meisten ihrer Freundinnen sind da auch nicht besser, zumindest geben sie es vor. Man weiß ja nie, wie jemand drauf ist, wenn er dann in Aktion ist. Gespräche über ihre Freunde bekomme ich ja mit, jetzt sind sie alle schon zwischen neunzehn und einundzwanzig und stellen sich immer noch an, wenn ein Kerl sie bittet, ihm einen zu blasen! Dass man vor Analsex am Anfang etwas Angst haben kann, könnte ich noch verstehen, aber es ist doch nichts dabei und sogar was echt geiles, wenn man beziehungsweise Frau einen schönen Riemen lutschen kann. Naja…

Mit meinen bald fünfzig Jahren bin ich in allen Dingen was Sex anbelangt sehr aufgeschlossen. Zwar lege ich auch wert auf ein nettes Vorspiel, doch dann lasse ich mich nicht lange bitten. Gelegenheiten, um als allein stehende Frau wie ich poppen zu können, ergeben sich von selbst und ich greife dann auch zu. Wie gesagt, meine Uhr tickt und solange ich noch fit bin, möchte ich meine unbeschwerte Lust ausleben, zumal ich längst keine Kinder mehr bekommen kann und lästige Verhütung und die Angst vor einem Baby weg gefallen sind.

Gerade weil meine Tochter so ein Problem mit Pornos hat, muss ich hier anonym bleiben und werde grundsätzlich keine Namen nennen. Denn es ist so, vor einigen Wochen lernte ich einen knackigen Mann von siebenundzwanzig Jahren auf dem Parkplatz beim Einkaufszentrum kennen. Mir blöden Kuh war mein Einkaufskorb aus der Hand gerutscht, als ich ihn eben in den Kofferraum stellen wollte. Wie ein kleiner Retter – okay, ist ein wenig übertrieben – kam er zu mir und half mir die Sachen aufzuheben. Mir war gleich sein strammer Körperbau aufgefallen und ich rätselte, ob es um seinen Prengel auch so bestellt sein würde.

Wie meist trug ich ein Kleid, das einiges von meinen immer noch drallen Brüsten erkennen ließ und ich zögerte nicht, meine Reize auf ihn wirken zu lassen. „Jetzt muss ich dich aber wirklich auf einen Kaffee einladen…“, sagte ich strahlend und legte meine Hand auf seinen Arm. Mein Unterton in der Stimme verriet ihm mit Sicherheit mein weitergehendes Interesse. „Wir könnten zu mir fahren, da sind wir ungestört.“, schlug er vor, was mich noch mehr strahlen ließ. Ich lenkte meinen Wagen Minuten später hinter seinem durch die Stadt und es war nicht weit zu seinem Wohnort. Seine Wohnung war überraschend groß und angenehm eingerichtet.

Anfangs tranken wir wirklich Kaffee und unterhielten uns. Es ging um grundsätzliche Dinge, ob er Single war wollte ich wissen (ja), wie ich lebe, beantwortete ich ihm ebenfalls ehrlich. Als die Tassen leer waren, kam er zur Sache. „Komm mal mit, ich habe einen Vorschlag.“ Wir gingen in sein Schlafzimmer und gleich war mir die Kamera aufgefallen, die auf einem Stativ stand und auf das Bett zeigte. „Zu gerne würde ich mit dir vögeln und dabei die schönen Szenen filmen. Du bist doch bestimmt offen für Cam Erotik und sowas?“, fragte mich der junge Mann. Mich reizte diese Idee und ich stimmte zu. Rasch stellte er die Kamera ein, was mich dazu verführte, einen gekonnten Strip hinzulegen, der jedem Mann das Blut in die Lenden treibt.

Er blieb nicht aktionslos, sondern kleidete sich aus und wir schmissen uns auf das Bett mit rotem Seidenlaken. Kräftig walkte er meine Titten und ich zog meine Schamlippen auseinander und hielt meine offene Möse in die Kamera, damit man sie auch gut sehen konnte. Schon begann er, meine Muschi mit den Fingern zu bearbeiten, er ließ sie tief in meine nasse Möse gleiten, verteilte meinen Saft auf meiner Klit und zärtelte sie lang und ausgiebig. Sein Schwanz war wunderschön und groß, den musste ich einfach mit einer geilen Oralsex Einlage verwöhnen. Entsprechend schnappte ich mir sein Liebesgerät und lutschte an seiner Eichel, vergriff mich an seinen Eiern und wurde nicht müde, ihn richtig geil zu blasen. Dabei murmelte er: „Ja Baby, ohh, das ist geil!“

Als er schon recht stark stöhnte und mein Mund müde wurde, krabbelte ich neben ihn im Doggy Style und er begab sich hinter mich. Er leckte an meiner Muschi, schob mir tief seine Hand in die geile Spalte und naschte auch an meiner Rosette, was mich noch heißer machte. Er war wirklich geschickt darin, mich zu verwöhnen, bis ich nur noch seinen mächtigen Schwanz in der Muschi haben wollte. „Ohh vögel mich, jetzt gleich von hinten!“, forderte ich von ihm. Er zögerte nicht, sondern begab sich in Position und nahm mich kräftig und wollüstig, rührte meine Säfte durch, brachte mich rasch zum ersten Abgang, den ich in die Kamera schrie. Er wurde nicht müde, mich total fertig zu machen und ich erlebte einen weiteren Höhepunkt. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse und schmierte seine Eichel an meiner Rosette, die bald feucht glänzte. „Besorgs mir in den Arsch…“, verlangte ich stöhnend und seufzend. Schon sprengte er mein kleines, enges, versautes Po-Loch und trieb seinen Kolben tief in meinen Darm, ich explodierte gleich noch einmal und genoss es ausgiebig, in den Hintern gevögelt zu werden, schon wieder hatte ich einen Höhepunkt. Selten kam ich mit einem Mann so oft wie mit ihm, es lag auch an der Tatsache, dass wir uns dabei filmten. Das törnte mich total an. Als ich meinen letzten Abgang hatte, war auch der junge Mann am Ende seiner Kräfte und er verkrampfte und spritzte seine Sahne in meinen Darmkanal, verschwitzt und zufrieden sanken wir auf die Matratze. Als wir ruhiger waren, stand er auf und übertrug mit mir gemeinsam nackt den Film auf den PC und brannte mir die geilen Szenen. Diese Aufnahmen liegen nun gut verborgen in meinem Schlafzimmer und wenn ich alleine und geil bin, schaue ich sie mir an und besorge es mir. Und ehrlich, mir ist es egal, ob sie ins Internet kommen, sollen doch alle sehen, wie man wirklich Spaß haben kann. Nur meine Tochter sollte sie nicht finden, sonst steht bei uns der Haussegen schief.

Kategorien: reife Frauen
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