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Mutter Tochter Sex | Von Mutter und Tochter vernascht

Geschrieben am 11. 02. 2011, abgelegt in rasierte Frauen, reife Frauen, Teensex und wurde 55.373 mal gelesen.

Wir konnten schon auf der Rückbank im Taxi nicht mehr die Finger voneinander lassen. Ich schob Ariane meine Hand unter den Minirock und schlüpfte unter den Slip, um ihre schon jetzt ziemlich nasse Muschi mit meinen kreisenden Fingern auszufüllen und ihren Kitzler zu liebkosen. Sie war nicht weniger forsch und machte sich reibend an meinem Riemen zu schaffen, der hart in seinem Stall gegen diesen Zustand rebellierte. Wenn der Taxifahrer nicht schon den einen oder anderen skeptischen Blick durch den Rückspiegel geworfen hätte, wäre ich nicht zu verschämt gewesen und hätte Ariane auf meinen Schoß gezogen, um mit ihr im Wagen zu vögeln. Keinesfalls wollte ich es mir aber mit einem Taxifahrer verscherzen, daher beließen wir es bei der dennoch nicht langweiligen Handarbeit.

Großzügig gab ich beim Aussteigen an unserem Zielort Trinkgeld an den leicht entnervten Fahrer. Ariane zog mich danach sofort in ihr Treppenhaus und knutschte mich ab. Ihre Titten fühlten sich warm und schwer in meiner Hand an, wir konnten uns kaum beim Hochgehen beherrschen. Hätte es einen Aufzug gegeben, tja dann wären wir gar nicht mehr in ihrer Wohnung angekommen. So aber landete ich auf ihrer Wohnlandschaft, das Bett fanden wir nicht mehr. Ich drückte sie gegen das Polstermöbel und schnappte mir ihren Slip, zog ihn über ihren Po und sie fädelte ihre Füße aus dem sehr klein ausgefallenen Teil. Wollüstig leckte ich über ihre Spalte und zog mir mit einer Hand meine Hose aus. Als ich doch beide Hände zur Hilfe nehmen musste, nutzte Ariane die Sekunde aus und entblößte ihre schönen Titten.

Sie wusste, was sie wollte und zog mich sogleich wieder an ihre Grotte und ich schleckte ihren Lustspalt mit Vergnügen aus. Ihr Saft schmeckte lecker und ihre Erregung war nicht zu überhören. Unruhig zappelte sie durch ihre Geilheit unter meiner findigen Zunge, bis sie mich einfach zu sich zog, zeitgleich mein Shirt von meinem Oberkörper zog und sich fest an mich presste. Mein Schwanz fuhr in die feucht-heiße Höhle und ich bumste sie, wir vögelten uns, dass es eine wahre Lustorgie der Gefühle war. Wieder und wieder küsste ich dabei ihre Titten oder presste sie unruhig, bis ich sie mir von hinten vornahm und Ariane einen richtig geilen, ersten Abgang verpasste. Mein Kolben stieß in sie hinein, viele Weiber wären in diesem Moment in meinen Fängen gewesen, doch nur Ariane konnte es mit mir genießen, enorm geilen Sex zu haben. Und irgendwann, nach endlosen Minuten des Genießens, kam es mir kraftvoll und intensiv, dass mein Saft in ihre gleichfalls heftig orgastisch pulsierende Muschi schoss.

Reife Frauen | Sex mit einem jungen Kerl

Geschrieben am 31. 01. 2011, abgelegt in reife Frauen und wurde 19.585 mal gelesen.

Nicht einmal im Traum hätte ich mir einfallen lassen, dass ich mit meinen sechsundvierzig Jahren etwas mit einem jungen Mann anfangen könnte. Sicher bin ich nicht blind und ich schaute mir gerne knackige Burschen an, besonders ein Waschbrettbauch wie in der Wäschewerbung kann sehr verlockend wirken. Doch das bedeutet ja nicht, dass man gleichsam sich auf eine solche Geschichte einlassen würde – geschweige denn auf etwas Ernsthafteres. Trotzdem hielt das Schicksal für mich diesen Weg bereit, den ich selbst er begreifen lernen musste. Alles hatte in der Firma begonnen, als Steffen dort anfing zu arbeiten. Anfangs fand ich es gut, dass wir einen netten Kollegen dazu bekommen hatten, denn er war sehr freundlich, höflich und mit guten Manieren versehen.

Doch die Freundlichkeit schien ihm bei mir nicht genug zu sein. Ich merkte, dass er immer häufiger meine Nähe suchte und sich mit mir unterhalten wollte. Er bemerkte sofort, wenn ich beim Friseur war und er machte mir Komplimente, wenn ich etwas Schickes trug – oder auch einfach so. Mir wurde es etwas Unheimlich. In einer ruhigen Minute unterhielt ich mich mit meiner Kollegin, die nur wenige Jahre jünger als ich war. Ich sprach sie auf Steffens Verhalten an und sie hatte eine sehr einfache Antwort parat. „Andrea, der ist in dich bis über beide Ohren verknallt. Oder er will einfach mal eine reife Frau poppen. Leider hat er sich nicht auf mich fixiert…“ Perplex fragte ich nach, ob sie das ernst meine und sie bekräftigte ihren Standpunkt. Daraufhin beobachtete ich Steffen genauer und betrachtete sein Verhalten aus einer anderen Perspektive. Und verdammt, ich musste meiner Kollegin Recht geben.

Diese neue Einschätzung brachte meine Gefühle durcheinander. Steffen war ein attraktiver Mann, der mit Leichtigkeit an jeder Hand fünf Frauen seines Alters hätte haben können. Doch nach wie vor war er sehr zuvorkommend zu mir und seine Blicke ließen wirklich erkennen, dass sein Interesse an mir tiefer war. So entstand auch in mir langsam der Wunsch, ihn privat kennenzulernen. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich mich sehr schnell in ihn verliebt, nachdem man mir die Augen geöffnet hatte. Eines Tages nahm Steffen sich schließlich ein Herz und sprach mich an. „Würdest du mit mir heute Abend essen gehen?“, fragte er mich und ich überlegte nicht lange und sagte ihm zu. Den ganzen Tag über dachte ich darüber nach, was ein Kerl wie Steffen von einer reife Frau über 40 wie mir nur wollen könnte. Meine Brüste hingen, ich hatte Falten und meine Haare wären schon ergraut, hätte ich sie nicht regelmäßig gefärbt.

Oralsex | Frau Doktor in erotischen Nöten

Geschrieben am 19. 01. 2011, abgelegt in Oralsex, reife Frauen und wurde 29.971 mal gelesen.

Meine Eltern brachten mich als kleinen Bengel, eben in die Schule gekommen, immer zu Frau Doktor Marla Müller. Sie war eine junge Ärztin zu dieser Zeit, engagiert und modern. Meine Mutter und auch mein Vater waren offene Menschen, die sich für die aktuellen Methoden interessierten und nicht für die althergebrachten Thesen und Rosskuren. Ich fand Frau Doktor Müller immer sehr nett und ich kannte sie nicht nur aus der Arztpraxis, sondern sie lebte wenige Straßen weiter in unserer beschaulichen Wohnsiedlung. Hier konnte man als Kind noch toben und spielen, in fast jedem Garten war man willkommen, man traf auf andere Kinder. Bolzen, toben, Völkerball – das war meine Welt. Und wenn ich krank war, machte mich Frau Doktor Müller wieder heile.

Das war mehr als zwei Jahrzehnte her, als ich mit Frau Doktor Müller ein pikantes Zusammentreffen hatte, das ich mir als Bub nicht erträumt hatte. Klar, ein Bengel, der noch zur Schule ging, hatte natürlich nichts Erotisches im Sinn. Als Jugendlicher hatte ich jedoch durchaus schon erkannt, dass der mächtige, aber wohlgeformte Busen der Frau Doktor auf die männlichen Patienten und die Herren in unserem Viertel wirkte. Jedenfalls traf ich Frau Doktor Müller viele Jahre später wieder. Ich hatte beruflich den Weg ins Ausland gefunden, aber meine Eltern wurden älter und mein Vater krank. Ganz klar, dass ich mir für längere Zeit Urlaub nahm, um ihnen beizustehen.

Nach wie vor lebten sie in dem Viertel, in dem ich aufgewachsen war. Und auch Frau Doktor Müller lebte hier, mittlerweile hatte sie aber ihre Praxis aufgegeben und widmete sich mehr der Gesundheit und dem Wohlergehen ihrer Pflanzen im Garten. Als ich mein Elternhaus verließ, um den Kopf freizubekommen, führte mich mein Weg zufällig auch zum Garten der Frau Doktor. Ich erkannte sie sofort, sie hatte sich zwar verändert, aber sie war immer noch eine weibliche, ansprechende Erscheinung. Gebückt holte sie mit einem Löffel Katzenfutter aus einer Dose und fütterte wilde Miezen, die sich an das stresslose Fressen bei Marla Müller gewohnt hatten.

One Night Stand | Die Tochter des One Night Stands poppen

Geschrieben am 17. 12. 2010, abgelegt in reife Frauen, Teensex und wurde 46.554 mal gelesen.

Vor ein paar Jahren wachte ich nach einer ausgelassenen Nacht in einem Club im Bett einer fremden, nackten Frau auf. Sofort erinnerte ich mich wieder daran, wie wir in ihre Wohnung kamen, wie ich sie nach und nach ausgezogen und so geil gemacht habe, dass sie wie eine wilde Amazone auf mich sprang und mich dermaßen zuritt, dass jeder wilde Hengst nach zwanzig Minuten ein zahmes Pony gewesen wäre. Ja, diese Frau war echt der Hammer. Nachdem ich sie an ihrer nackten, glattrasierten Muschi wachgestreichelt und ihre Brüste geknetet hatte, ich sie bestiegen und zum Orgasmus gepoppt hatte, erfuhr ich sogar ihren Namen. Andrea. Sie lud mich zum Frühstück ein, was ich für einen One Night Stand doch recht anständig hielt. Aber sie bat mich, etwas anzuziehen, weil ihre Tochter zu Hause wäre.

Am Küchentisch lernte ich das Mädel auch kennen, die achtzehnjährige schlurfte verpennt in die Küche, wunderte sich keineswegs über den fremden Männerbesuch und setzte sich an den Tisch. Erst nach ihrer halben Tasse Kaffee wirkte sie munterer. Bis dahin genoss ich es, zwischen ihr und ihrer heißen Mutter zu sitzen und ein Brötchen zu verschlingen. Die kleine hieß Tanja und war für ihre achtzehn Jährchen ziemlich frech, aber auch einfach ein ansehnlicher Teenager. Ihre Teenie-Titten wölbten sich unter ihrem engen Top, sie war schlank und einfach frisch. Klar, ihre Mutter war für siebenunddreißig Jahre ebenfalls ein echtes Schnittchen und vor allem als fast reife Frau erfahren, doch ab und an stehe ich auch auf Sex mit jungen Weibern.

Zunächst blieb mir davon nicht mehr als der Gedanke daran, vor ihrer Mutter konnte ich schwerlich ihre Tochter anmachen, außerdem überließ ich es bei Achtzehnjährigen lieber ihnen die Initiative. Sicher ich sicher. Eine andere Gelegenheit ergab sich, weil Andrea mich zu sich einlud. Sie hatte offensichtlich größeres Interesse an mir, als einmal zu poppen. Zwei Abende später stand ich pünktlich am späten Nachmittag auf der Matte. Und wer war nicht da? Andrea. Dafür ließ mich die süße Tanja in die Wohnung. „Ich soll dir von meiner Mutter ausrichten, dass sie erst in zwei Stunden hier sein wird. Überraschende Überstunden. Ich kenne es nicht anders.“, erklärte Tanja mir die Abwesenheit von Andrea.

Poppen im Büro – Bürosex ist geil

Geschrieben am 10. 12. 2010, abgelegt in reife Frauen und wurde 24.405 mal gelesen.

Von Bürosex und dergleichen hört man ja immer wieder viel, es sei ja fast an der Tagesordnung, wenn man die Meldungen und Meinungen dazu liest. Außerdem entstehen viele Beziehungen am Arbeitsplatz, so die Umfragen und Statistiken. Ich muss zugeben, ich hatte auch schon Sex im Büro und meinen Spaß daran. Eigentlich hatte ich sogar Sex mit zwei verschiedenen Frauen am Arbeitsplatz. Die erste war eine brünette Sachbearbeiterin, die einen so verführerischen Arschwackler hatte, dass ich ihr eines Tages im Aufzug einfach auf den Po klapste, auch auf die Gefahr hin, dass sie mich ohrfeigen würde. Stattdessen überraschte sie mich mit einem heißen Blick, einem raschen Griff an die Stopp-Taste im Lift und einem unglaublich intensiven Kuss, der mir meinen Riemen in die harte Höhe trieb.

Mit geübten Händen ließ sie meinen Riemen aus meinem Hosenschlitz herausragen, um sich für zwei Minuten wollüstig daran festzusaugen. Im nächsten Moment stand sie auf, sie schob sich das Höschen unter ihrem Rock runter an die Knöchel und ließ mir den Blick auf ihre halterlosen Strümpfe. Als sie sich an die gegenüberliegende Kabinenwand des Aufzugs lehnte und mich herausfordernd über die Schulter anblickte, war ich mit einem Schritt nah an ihr dran und fädelte meinen Schwengel zwischen ihren nassen Schamlippen ein, um ihn im nächsten Augenblick in ihre rasierte Muschi tief und fest hineinzustoßen. Mit heftigen Hüftbewegungen stieß ich die kleine Sachbearbeiterin mit dem süßen Hintern durch. Es konnte nur Quickie Sex werden, wenn wir nicht vom Fahrstuhlservice ertappt werden wollten.

So fix unser Quickie auch ablaufen musste, so geil und intensiv war er auch. Die Sachbearbeiterin war wohl vorher schon extrem geil, so heftig wie die ihren Orgasmus hatte. Und ich war auch schnell beim Spritzen, denn ihre Möse war verflucht eng – oder ihre Muschimuskeln einfach stark. Wie auch immer, ich hatte einen Hammerabgang und besamte ihre Grotte. Fix zogen wir uns danach wieder komplett an, was bei mir nur den Schwanz einpacken und die Hosenknöpfe schließen erforderte. Dann ließen wir den Aufzug weiterfahren, grinsten und nochmal an und verließen nacheinander auf verschiedenen Etagen unsere kleines Örtchen für Sex auf Arbeit. Das war schon richtig gut gewesen, aber leider war der nächste von einer empörten Ablehnung ihrerseits begleitet. Sie trieb es wohl mit jedem Kerl nur einmal auf Arbeit.

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