Sexgeschichten.com – kostenlose Erotik Sex Geschichten

Sex Geschichten kostenlos auf Sexgeschichten.com

rasierte Frauen: Sex Stories und Sexgeschichten Kategorie "rasierte Frauen"

Wenn du rasierte Frauen vor dir hast, dann kannst du die köstliche Muschi in all ihren Einzelheiten erkennen, ohne dass lästige Haare den Blick stören. Und beim Muschi lecken bekommst du keine Haare zwischen die Zähne ... Wusstest du schon, wie verführerisch es sein kann, einem Girl bei der Intimrasur zuzusehen? Kostenlose rasierte Frauen Sexgeschichten zeigen dir all das auf, was an rasierten Muschis so aufregend ist. Und vielleicht bringen die kostenlosen Erotikgeschichten dich ja auch auf eine Idee, was deine Partnerin angeht?

Nutten ficken – Der Fick auf dem Drehtisch

Geschrieben am 18. 01. 2012, abgelegt in Nutten, rasierte Frauen und wurde 6.517 mal gelesen.

Neulich habe ich mir mal wieder ein Youporn Video reingezogen, so ein Amateurvideo, wo sich eine Hobbynutte von zwei Männern gleichzeitig auf einem Drehtisch hat ficken lassen. Sie saß ganz unschuldig zuhause auf dem Sofa, vor einem runden Tisch, der zuerst noch ganz harmlos aussah, und hat ein Buch gelesen, als es klingelte. Sie machte auf, und auf einmal standen zwei Männer im Raum, die packten diese Nutte und zogen sie aus. Sie hat sich zuerst ein bisschen gewehrt, aber dann fand sie es wohl doch ziemlich geil, so überfallen zu werden, und hat sich alles gefallen lassen. Irgendwann packte der eine der beiden sie einfach nackt auf den runden Tisch. Zuerst hatte ich mich noch gewundert, weil der für einen normalen Couchtisch ziemlich hoch und groß war, aber jetzt merkte ich, was es damit auf sich hatte. Sie lag da auf dem runden Tisch wie auf einem Präsentierteller, die Beine breit und die rasierte Muschi schon ganz offen und glitzernd mit Muschisaft. Der Typ stellte sich zwischen ihre Beine, machte sich die Hose auf und dann fickte er sie, und dabei schwankte der Tisch die ganze Zeit hin und her, und das fanden wohl beide extrem geil, und ich konnte mir das auch total erregend vorstellen, so ein beweglicher Tisch. Während dieser Zeit zog der zweite Kerl sich aus, und als er nackt war, versetzte der erste Mann einfach dem Tisch einen schwungvollen Stoß, und schon drehte sich die Lady, bis sie mit der einladend offenen Fotze vor dem anderen lag. Nachdem der sie eine Weile auch ordentlich durchgenökt hatte, drehte er sie wieder zum ersten Kerl zurück und so ging das immer weiter. Die beiden haben sich beim flotten Dreier echt die Nutte auf diesem “Drehteller” prima geteilt, und ich war eifrig am Wichsen, weil mir dieser Amateur Porno absolut hervorragend gefallen hat.

Gleich nachdem ich den Doppelfick auf dem Drehtisch in dem Youporn.com Video gesehen hatte, wollte ich das auch mal ausprobieren. Zwar konnte ich lediglich den einfachen Sex auf einem Drehtisch ausprobieren und keinen flotten Dreier, aber das war ja immerhin auch schon etwas. Irgendwie war der Gedanke ja absolut genial und total geil. Ein Drehtisch, das ist ein eigentlich ganz normaler, stabiler Tisch, nur mit einer runden Platte statt einer eckigen Tischplatte. Und diese runde Tischplatte besteht zusätzlich aus zwei Teilen, der Basis, die zum größten Teil ja untendrunter versteckt ist, und einer nur lose aufgelegten – wenn auch technisch natürlich sicher verbundenen – Platte. Diese Platte dreht sich in einem Mechanismus, der an der Basis angebracht ist. Man darf sich das in etwa so vorstellen wie den Drehteller in einer Mikrowelle. Wobei es natürlich keinen elektrischen oder elektronischen Antrieb für diese Platte auf dem Drehtisch gibt, sondern sie dreht sich nur rein mechanisch. Man muss da schon selbst Hand anlegen, wenn man in den Genuss der Drehung kommen will. Und eine Frau auf einem solchen Drehtisch ficken, das stellte ich mir absolut göttlich vor, noch viel besser als den Fick in einer Liebesschaukel, den ich schon oft erlebt hatte und total toll gefunden hatte. Anfangs habe ich sogar noch überlegt, mir einen solchen Drehtisch selbst anzuschaffen; eine Liebesschaukel besitze ich schließlich auch, nur ist sie momentan nicht aufgehängt. Da man solche runden Tische mit einer sich drehenden Platte anscheinend auch mal abgesehen vom Ficken im Alltag gut gebrauchen kann, entweder fürs Essen oder für industrielle Zwecke, sind die auch relativ leicht zu finden und gar nicht mal so teuer. Als Junggeselle, also als Single, könnte ich mir das ja auch leisten, ein so verfängliches Möbelstück in der Wohnung stehen zu haben. Wenn ich denn den Platz dazu hätte. Genau daran fehlt es aber. Ich könnte den Drehtisch höchstens als Ersatz für meinen alten Couchtisch aus Chrom und Glas nehmen, und dazu habe ich den alten Tisch aber einfach zu liebgewonnen.

Also musste eine Frau her, die einen Drehtisch besaß, damit ich das einfach mal ausprobieren konnte. Mir war gleich klar, wenn es um private Frauen geht, da hatte ich da wenig Chancen. Höchstens dass vielleicht ein paar Hausfrauen einen solchen Drehtisch aus anderen Gründen in der Wohnung stehen hatten; aber die würden ihn sicherlich nicht unbedingt zum Ficken missbrauchen wollen. Deshalb dachte ich gleich an professionelle Damen, also an Nutten oder vielleicht auch Hobbynutten, die so etwas vielleicht deshalb in der Wohnung stehen hatten, um sich darauf beim Webcamsex von allen Seiten zu präsentieren. Ich kam mir allerdings schon ein bisschen schäbig dabei vor, erotische Kontakte zu einer Frau nur deshalb zu suchen, weil sie einen Drehtisch besaß. Wobei wir Männer ja immerhin noch das Glück haben, dass wir Sex mit einer Menge Frauen haben können. Unsere Ansprüche sind da nicht so hoch wie die Ansprüche, die die Frauen meistens haben, wo es ja gleich um große Liebe und wilde Gefühle und so weiter gehen muss. Solange die Frau nur einigermaßen gut aussieht und ein bisschen was davon versteht, wie man einem Mann richtig einheizen und seinen Schwanz zum Stehen bringen kann, klappt das auch mit dem Sex und der Vorbedingung dafür, dem Ständer. Und in beiden Beziehungen kann man da bei den Nutten ja nun nicht verkehrt liegen. Die wissen genau, wie sie einen Mann scharf machen! Und ganz lecker aussehen tun die meistens auch. Zumindest wissen sie, wie sie sich sexy kleiden, und das reicht ja schon mal. Wenn der Schwanz erst einmal steht, ergibt sich der Rest von alleine. Und bei den Nutten hat man ja auch noch einen großen Vorteil – dadurch, dass man sie für den Nutten Fick bezahlt, muss man sich auch keine Gedanken machen, ob man sie nun ausnutzt oder nicht; das passt da schon alles.

Rasierte Fotze lecken | Zwangsrasur fürs Muschi lecken

Geschrieben am 23. 11. 2011, abgelegt in Oralsex, rasierte Frauen und wurde 11.940 mal gelesen.

Ich hatte es endgültig satt. Es mag ja Männer geben, denen macht es nichts aus, Schamhaare zwischen den Zähnen zu haben, wenn sie ihrer Freundin die Muschi lecken, aber ich gehöre zu denen garantiert nicht dazu. Ich habe wirklich nichts dagegen, das mit dem Oralsex auf Gegenseitigkeit zu machen, statt nur ans Schwanz blasen zu denken, und mit der Zunge in der nassen Fotze meiner Freundin herumzuwühlen, auch wenn die manchmal wirklich extrem nach Fisch riecht und schmeckt. Das liegt nicht daran, dass sich meine Freundin die Möse nicht wäscht; es ist eben einfach ihr natürlicher Geruch zwischen den Beinen, vor allem wenn sie geil und feucht wird. Das ist ja auch nicht schlimm. Aber ich hasse es, wenn ich dann nachher so ein ganz pelziges Gefühl im Mund habe und mir die Muschihaare einzeln zwischen den Zähnen wieder herausziehen muss. Deshalb hatte ich, nachdem ich einmal nach dem Cunnilingus erneut ein paar Minuten lang die Haare wieder herausgepuhlt hatte, bis ich sie alle erwischt hatte – und was für ein ekliges Gefühl Haare im Mund sowieso sind! – die Schnauze endgültig voll. Ich beschloss, dass Karin, meine Freundin, ab sofort entweder auf eine rasierte Fotze umsteigen musste, oder aber in Zukunft ohne Muschi lecken auskommen. Und weil ich wusste, wie gerne das versaute Luder es hat, wenn ich ihr die Spalte ausschlecke, war ich mir ziemlich sicher, dass sie mit der Intimrasur sofort einverstanden sein würde. Zumal sie sich an meinem täglich frisch rasierten Sack ja auch immer schon erfreut hatte. Wobei wir Kerle ja immerhin auch den Vorteil haben, dass die Weiber garantiert keine Haare in den Mund kriegen, wenn sie uns den Schwanz blasen; unsere Schamhaare wachsen ja nur am Sack und nicht am Schwanz. Auch unrasiert kann da also nichts passieren. Bei mir allerdings dürfen die Damen beim Oralsex gerne auch mit der Zunge über meine Eier fahren oder wozu auch immer sie Lust haben – da ist alles blank rasiert. Aber Karin erklärte mir zu meinem großen Erstaunen, dass sie keine Lust auf eine rasierte Muschi hätte. Offensichtlich war sie sogar bereit, dafür aufs Fotze lecken zu verzichten, was mich doch schon sehr wunderte.

Allerdings hatte sie sich das einfach irgendwie anders vorgestellt und vorgehabt, mit einem Trick zu arbeiten, um mich schlichtweg zu überlisten. Das habe ich dann gleich bei nächster Gelegenheit bemerkt. Ich lag nackt auf dem Bett, und sie lag neben mir, mit dem Arm über meinem Bauch. Wir hatten eigentlich beide Lust auf Sex gehabt, aber der Arbeitstag hatte uns seinen Tribut abverlangt; wir waren einfach beide zu k.o. gewesen für irgendwelche geilen Sexspiele. Deshalb streichelte Karin auch nur ganz sachte meinen Schwanz, der in seinem halbsteifen Zustand ein bisschen vor sich hin trielte; gegen meinen Oberschenkel konnte ich die fädige Feuchtigkeit kitzeln fühlen. Ich selbst war sogar für so ein sanftes Streicheln von Karins Muschi zu träge. Ich dachte schon, Karin sei eingeschlafen, weil ihre Fingerbewegungen an meinem Schwanz immer langsamer wurden, da richtete sie sich auf einmal auf und beugte sich mit dem Kopf über meinen Schwanz. Der geradezu explosionsartig wuchs, als sie ihn in den Mund nahm. Sie lutschte dann auch prima eine Weile an meinem Schwanz herum, der härter und härter wurde. Ihre Zunge drang in die kleine Kerbe oben ein, soweit das ging, was ich immer besonders geil finde, umkreiste den Rand der Eichel, wo die sich wie ein Pilz verjüngt, und sie schaffte es sogar, meinen harten Schaft ziemlich weit in den Mund zu nehmen. Meine Trägheit verflüchtigte sich. Ich stöhnte leise und bewegte mich, um ihr den Schwanz noch ein Stück weiter in den Mund schieben zu können. Und plötzlich bewegte auch sie sich. Sie drehte sich ein bisschen, und dann hob sie auf einmal einen Schenkel, schwang den über mich drüber, dass sie zunächst auf meiner Brust und meinem Bauch ruhte, und dann rutschte sie Stück für Stück weiter nach oben.

Zuerst sah ich die beiden gewölbten Arschbacken mit der Kerbe dazwischen, die sich unaufhaltsam in Richtung meines Kopfes schob, ich roch ihre Spalte und ihr Poloch, eine Mischung aus Toilette und Sex, nicht zu verwechseln natürlich mit echtem Toilettensex, den ich nicht mag, und dann hatte die Kerbe mein Kinn erreicht, aber noch immer ging es weiter nach oben. Dunkle kräuselige Haare füllten mein Sichtfeld und schoben sich kitzelnd mein Gesicht hoch wie ein beweglicher Bart. Ich hatte inzwischen längst erraten, was sie vorhatte, und machte mich nicht nur am Schwanz, sondern auch am restlichen Körper ganz steif, denn das fand ich schon eine ziemliche Unverschämtheit von ihr. Sie hatte ja nämlich ersichtlich vor, mich zum Muschi lecken zu zwingen, indem sie mich zuerst mit dem bisschen Schwanz blasen anlockte und sich dann auf mir in die 69er Sexstellung schwang, sodass ich hilflos unter ihr eingeklemmt war. Und da wurde es auch schon feucht und noch mehr haarig; ihr Damm erreichte meinen Mund, und darunter entdeckte ich die faltigen Tiefen ihrer rosigen Fotze, die ganz silbern glänzte mit reichlich Fotzensaft, und in einem richtig wilden Nest aus Fotzenhaaren ruhte. Meine Lippen dienten als Pflug, der ihre Schamlippen aufpflügten, und obwohl ich sie fest zusammengepresst hatte, denn ich wollte mir ja gerade keinen Cunnilingus aufzwingen lassen, konnte ich es nicht verhindern, dass am Ende ihr Kitzler voll gegen meine Lippen stieß. Sie ließ sich einfach fallen mit ihrem Becken, und nun lastete ihre Muschi voll auf mir.

Rasierte Hausfrauen Muschi | Sexfreuden mit dem Staubsauger

Geschrieben am 12. 09. 2011, abgelegt in Hausfrauen, rasierte Frauen und wurde 24.642 mal gelesen.

Als Hausfrau habe ich fast jeden Tag den Staubsauger in der Hand. Aber seit ich einen zweiten Zweck für dieses Gerät entdeckt habe, finde ich das auch gar nicht mehr so schlimm. Denn so ein Staubsauger kann noch ganz anderes bewirken als einfach nur die Krümel vom Boden aufsaugen. Ich hatte mir immer schon gedacht, wenn ich so die Hand vor das Saugrohr hielt, nachdem ich die Stange mit dem Kehrfuß abgemacht hatte, wie angenehm sich das anfühlte, dieser Sog. Irgendwann schoss mir dabei der Gedanke durch den Kopf, wie das denn wohl wäre, wenn ich das an meiner Muschi spüren könnte. Ja, wir Hausfrauen haben oft richtig versaute Gedanken … Natürlich ist aber der normale Schlauch viel zu groß für erotische Experimente. Der würde auf einen Schlag meine halbe Muschi in sich hineinsaugen; vor allem auf der stärksten Saugstufe. Ich brauchte etwas Kleineres, was sich möglichst nur auf meine Klitoris beschränkte.

Zum Glück haben die Staubsauger ja meistens verschiedene Zusatzgeräte, und mit denen kennen die Hausfrauen sich auch recht gut, denn die meisten davon sind extrem nützlich. Und einen Aufsatz gibt es, der wird aufgesteckt und ist vorne ganz schmal, damit man auch zum Beispiel am Sofa in die Ritzen zwischen den Polstern hineinkommt und dort die Flusen und Krumen wegsaugen kann. Als ich mir das mal überlegt hatte, dass dies doch schon ein erster richtig guter Schritt war, wurde meine Lust immer größer, das einfach mal auszuprobieren. Und so nahm ich mir irgendwann an einem Vormittag in meiner ersten Pause von der Hausarbeit einfach mal meinen Staubsauger mit ins Schlafzimmer.

Zuerst zog ich mich aus und betrachtete mich kritisch vor dem Spiegel. Ich sah noch recht gut aus. Prüfend strich ich mir über Hüften, Oberschenkel und Bauch. Das war auch alles noch richtig straff, obwohl ich jetzt so langsam stark auf die 40 zuging. Ich setzte mich aufs Bett, machte die Beine auseinander und betrachtete meine behaarte Muschi. Die konnte eine Intimrasur gebrauchen; da zeigten sich schon wieder einige Muschihaare, dabei hatte ich mich gerade erst einige Tage zuvor intim rasiert. Also verschwand ich schnell im Bad, spritzte mir weißen Schaum zwischen die Beine und ließ mit weit gespreizten Beinen den Rasierer die ganzen Muschihaare wegrasieren. Als ich den Schaum wieder weggewischt und überall noch kühles Aftershave für Frauen aufgetragen hatte, fühlte sich alles seidig glatt an, und so sah es auch aus, wie ich feststellte, als ich wieder auf dem Bett lag und meine Muschi betrachtete – perfekt frisch rasiert! Gut riechen tat meine Muschi danach auch.

Pornodreh | Rasierte Muschis für den Pornodreh

Geschrieben am 02. 09. 2011, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 17.821 mal gelesen.

Vor ein paar Jahren hatte ich mal einen echt geilen Job. Ich war Aushilfe in einer Firma, die Pornofilme gedreht hat. Natürlich war das nicht nur Vergnügen, den Porno Stars und Sternchen zuzusehen, wie sie es vor der Kamera treiben; es war schon auch richtig Arbeit, und ich hatte eine Menge zu tun. Zuerst einmal musste ja immer alles aufgebaut werden. Wobei es da so viel auch wieder nicht aufzubauen gab; in aller Regel ja bloß ein Bett … Aber weil ich alleine für solche Dinge zuständig war und höchstens mal ein bisschen Hilfe bekam, war das schon alles sehr anstrengend. Kaffee kochen und austeilen, für den Imbiss sorgen, mal was sauber machen, putzen oder wischen, beim Ausleuchten der Szene helfen – ich habe alles gemacht, was anlag, war sozusagen Mädchen für alles. Aber dann gab es eine Arbeit, die hat mir besonders viel Spaß gemacht. Da habe ich sozusagen Rasierer gespielt …

Beim Pornodreh sind die Girls ja meistens rasiert; zumindest teilrasiert. Auf jeden Fall stehen höchstens noch ein paar wenige Muschihaare ganz ordentlich da, der Rest ist wegrasiert. Es sei denn, es geht um Pornos, wo behaarte Muschis die Hauptrolle spielen. Da blieb der dicke Bär natürlich dran, aber sonst kam er ab. Und zu meinen Aufgaben gehörte es unter anderem, genau das vor dem Shooting zu überprüfen, ob die Girls auch alle ordentlich intim rasiert waren. Muschi-Inspektion habe ich das immer genannt. In den meisten Fällen blieb es beim Anschauen, denn die Girls wussten ja, dass für die Sexfilme rasierte Muschis gefragt sind, und haben das mit der Intimrasur kurz vorher zuhause gründlich erledigt. Für mich gab es da nichts mehr zu tun, außer mir eine nackte rasierte Muschi nach der anderen anschauen. Um den Job hat mich jeder Mann beneidet!

Manchmal musste – oder vielmehr durfte – ich auch noch hier und da mal ein bisschen nachrasieren, aber viel war das nie. Vor allem weil manche der Pornodarstellerinnen sich die Muschi sowieso gepudert haben, damit sie glatter aussieht. Aber einmal, da hatte ich bei einer solchen Muschi-Inspektion wirklich ordentlich was zu tun. Es ging um Mona, eines der schärfsten Girls in dem ganzen Verein. Fast 1,80 groß, schlank, mit langen blonden Haaren, die ihr bis fast auf den knackigen runden Arsch reichten, und mit perfekt geformten Titten in genau der richtigen Größe – Mona war nicht nur mein Traumgirl. Ihre glatte rosige Muschi schaute ich mir ganz besonders gerne an; nicht zuletzt, weil sie sie auch mit einem Piercing versehen hatte und immer Intimschmuck trug. Meistens war es ein Ring über dem Bereich direkt hinter dem Kitzler, und oft hatten diese Ringe auch noch einen Stein oder eine Perle in der Mitte aufgefädelt.

Rasierte Pussys | Vom Spanner zum Sex auf dem Boot

Geschrieben am 13. 06. 2011, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 17.583 mal gelesen.

Schon Tage beobachtete Adrian heimlich die offensichtlich gut betuchte Dame, die vielleicht Mitte dreißig war und am See vor Anker lag in ihrem großen, luxuriösen Boot. Nur selten verließ sie dieses yachtartige Objekt, meist gegen Abend, um in einem der schönen Restaurants zu speisen. Adrian hatte vom Bungalow seines Chefs aus eine tolle Aussicht auf sie. Wann immer er Zeit hatte, zückte er sein Fernglas und spannte die Dame, die sich häufig oben ohne oder auch gänzlich nackt auf dem Deck sonnte und den Tag an sich vorüber ziehen ließ. Nicht selten holte er sich dabei einen runter. Eigentlich stand er mehr auf richtigen Sex anstatt auf spannen, aber diese Frau machte ihn irgendwie dermaßen an, dass sogar das Anschmachten von der Ferne richtig geil war und ihn den gesamten Tag beschäftigte.

Eine noch größere Lust auf die Frau entwickelte er, als sie eines Tages mit einer Schüssel Wasser an Deck auftauchte. Sie setzte sich auf ihren Liegestuhl, sie zog sich das Bikini-Oberteil aus, ebenso das dazu gehörende Höschen zunächst rasierte sie sich in aller Seelenruhe die Achseln, danach die Beine. Den Rasierer wusch sie in der Schüssel aus. Adrian verfolgte jede Bewegung durch sein Fernglas und er hoffte, er würde nichts von dieser mehr als aufregenden und seinen Penis hart werden lassenden Szene verpassen. Schließlich tat sich das, worauf er insgeheim gehofft hatte: Sie fing an, sich die Pussy zu rasieren. Sorgfältig rasierte sie zunächst das Dreieck, auf dem auch vorher nur Stoppeln gewesen sein konnte. Dann aber zog sie die Schamlippen lang, rasierte sie und auch die Leisten, das auf beiden Seiten.

Scheinbar geriet sie dabei in Lust, denn sie legte bald den Rasierer beiseite und Adrian sah, wie sie sich die Muschi streichelte, ihre Finger in die Grotte schob und den Kitzler rieb. Adrian wichste und genoss diese Szene mehr als alles andere, was er zuvor von ihr gesehen hatte. Irgendwann drückte sie ihre Schultern fest in die Liege, ihr Rücken bildete ein Hohlkreuz und die Hände zitterten rasch an der Möse, es schien, dass sie zum Höhepunkt kam. Vielmehr hatte sie tatsächlich einen Orgasmus – und Adrian auch. Als sie sich wieder etwas aufrichtete, blickte sie direkt in seine Richtung, er hatte das Gefühl, ertappt zu sein. Erschrocken duckte er sich unter das Fenster, er beruhigte sich aber, dass es nicht sein konnte, dass sie von seinem Spannen wusste.

  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge