Teensex Sexgeschichten - Kostenlose Geschichten mit Teensex

TeensexWer auf junge Mädchen steht, die gerade erst volljährig geworden sind, der darf die Teen Sexgeschichten auf keinen Fall verpassen. Süße junge Teen Girls von 18 oder 19 Jahren entdecken in diesen Teensex Geschichten die Welt von Sex und Erotik. Manche nähern sich dieser neuen Spielwiese schüchtern und zurückhaltend; da muss dann meistens erst ein reifer Mann kommen, der sie zum sinnlichen Erblühen kommen. Andere Teenies sind so frühreif, abgebrüht und versaut, dass du es kaum fassen kannst. Und alle Teenager aus den Sexstorys haben eines gemeinsam - sie lieben diese neue erotische Welt! Auf diese Kategorie erotische Geschichten hast du wahrscheinlich die ganze Zeit schon gewartet, richtig? Schließlich stehen ja viele Männer auf ganz junge Girls. Und hier haben wir sie, extra für alle diese Männer, unsere Teensex Geschichten. Natürlich halten wir uns auch bei den Erotikgeschichten streng an die gesetzlichen Vorschriften. Deshalb sind die jungen Mädchen in unseren Teen Sexgeschichten alle schon 18 und damit volljährig. Die können machen, was sie wollen. Oh, und wie sie das machen! Du glaubst ja gar nicht, wie versaut schon richtig junge Girls beim Teenagersex sein können!

Amateur Teensex vor dem Laptop

Geschrieben am 10. 03. 2014, abgelegt in Amateur, Teensex und wurde 5.524 mal gelesen.

Die meisten Teenies fangen schon ziemlich früh an, den eigenen Körper und die Lust zu entdecken, die die eigenen Finger einem an den verschiedensten Stellen bereiten können. Ich war insofern allerdings eher ein Spätzünder. Was unter anderem daran lag, dass ich, bis ich von zuhause mit 19 ausgezogen bin, mein Zimmer mit meiner drei Jahre älteren Schwester geteilt habe. Ihr glaubt gar nicht, was für ein Hemmschuh das für die Selbstbefriedigung ist, wenn ständig jemand anderes mit im Raum ist; ob man nun abends einschläft und sich vorher noch ein bisschen Erleichterung verschaffen will, oder ob man nachts mit juckender Muschi aufwacht und es sich gerne selbst besorgen möchte, bevor man in Morpheus’ Arme zurückkehrt. Ich will jetzt nicht sagen, ich hätte nie masturbiert, bis ich meine eigene kleine Wohnung hatte, aber es ist jedenfalls weit seltener vorgekommen, als es gewesen wäre, wenn ich mein Zimmer nicht mit meiner Schwester geteilt hätte. Das wäre mir einfach zu unangenehm gewesen, ich konnte mich da nicht entspannen, und wenn man nicht entspannt ist, kann man auch nicht richtig masturbieren. Vor allem nachdem ich nachts einige Male mitbekommen hatte, an einer wie wild zitternden Bettdecke und dem, entsprechenden Seufzen und Stöhnen und Keuchen , wie meine Schwester onanierte und dann Beschämung ebenso wie eine leise lustvolle Erregung spürte, wusste ich ja auch, wie das wäre, wenn ich masturbierte und meine Schwester das mitbekam. Das wäre mir überhaupt nicht recht gewesen. Von daher habe ich das mit der Selbstbefriedigung nur sehr selten betrieben, und dann auch eher ganz heimlich und verstohlen in der Badewanne oder unter der Dusche, denn im Bad war ich definitiv alleine und konnte sogar die Tür abschließen, damit niemand hereinkommen und mich entdecken oder gar unterbrechen konnte. Unter der Dusche mochte ich es übrigens lieber, denn da konnte ich mir […]

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Handjob im Einkaufszentrum

Geschrieben am 08. 05. 2013, abgelegt in Teensex und wurde 12.806 mal gelesen.

Von alleine wäre ich nie auf die Idee gekommen, etwas in einem Laden im Einkaufszentrum zu klauen. Aber alle Teenager machten das, und irgendwie gehörte es dazu und war so eine Art Mutprobe, wenn man bei den Teens in unserer Stadt dazugehören wollte. Alle meine Freundinnen hatten schon einmal etwas geklaut; ich kannte kein Teen Girl, das nicht schon einmal einen Ladendiebstahl begangen hatte, für den sie alle hart bestraft worden wären, wenn man sie erwischt hätte, denn in unserer Clique waren alle schon volljährig und damit auch voll strafmündig. Gerade das war es ja, was mir an dieser Sache solche Angst einjagte. Ich gehörte zu den braven Mädchen; immer gut in der Schule, immer ordentlich und gehorsam. Ich hatte noch nie viel angestellt; und nun sollte ich eine harte Strafe riskieren, nur um den anderen Teenies zu beweisen, dass ich Mut hatte? Das war doch bescheuert! Noch schlimmer war, dass die anderen Teen Girls es von mir verlangt hatten, dass ich auch noch etwas richtig Teures stehlen sollte, und zwar einen schicken BH in einem Lingerie- Geschäft. Was gleich eine doppelte Verhöhnung war, denn bei meinen winzigen Teenie Titten hatte ich einen BH nun wirklich nicht nötig. Ich schwankte hin und her. Am liebsten hätte ich den anderen Teens gesagt, sie sollten mich am Arsch lecken, ich würde mich auf die Mutprobe nicht einlassen; aber das wagte ich nicht, denn mir war klar, dann würden sie mich sofort aus der Clique drängen. Ich musste mir also etwas einfallen lassen, wie ich es so aussehen lassen konnte, als ob ich einen BH geklaut hätte, ohne dass es wirklich so war. Schon bald hatte ich einen Plan. An dem betreffenden Tag ließ ich es mir von meiner Freundin Monika noch einmal ganz umfassend erklären, wie man das anstellt, Klamotten zu klauen, […]

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Verführung im Pool – frühreife Teenager

Geschrieben am 04. 04. 2013, abgelegt in Teensex und wurde 19.509 mal gelesen.

Ich war schon immer eine Wasserratte, und als Teenie wurde das von Jahr zu Jahr heftiger mit meiner Vorliebe für das nasse Element und meiner regelrechten Sucht zu schwimmen. Am liebsten hätte ich ja meine Eltern dazu überredet, hinten im Garten bei unserem Haus einen kleinen Pool zu bauen, denn dann hätte ich jeden Tag kostenlos schwimmen können, aber dazu waren sie nicht bereit. Sie behaupteten, dazu hätten sie das Geld nicht – aber als sie sich kurz darauf ein neues Auto kauften, und zwar nicht auf Kredit, sondern bar bezahlt, um den enormen Rabatt einzustreichen, denn es dabei gab, da wusste ich, sie hatten zwar das Geld, aber sie wollten es lieber für andere Dinge einsetzen. Hätte ich mich allerdings beschwert, weil mir ein eigener Pool erheblich lieber gewesen wäre als ein neues Auto, hätten sie wieder behauptet, dass Teenager einfach noch nicht mitzubestimmen haben, noch nicht einmal die Teenager, die, wie ich seit kurzem, schon 18 Jahre und damit volljährig waren. So sind die Erwachsenen nun einmal den Teens gegenüber, vor allem die eigenen Eltern. So musste ich dann also, wenn ich schwimmen gehen wollte, ins Hallenbad fahren mit dem Fahrrad oder im Sommer ins Freibad und jede Menge von meinem Taschengeld dafür ausgeben. Selbst wenn ich billigere Mehrfachkarten nahm – eine Jahreskarte konnte ich mir nicht leisten, denn für so viel Geld auf einmal reichte mein Taschengeld einfach nicht -, dann ging damit in manchen Wochen fast mein gesamtes Taschengeld drauf. Und das alles nur, weil meine Eltern ihr Geld lieber in ein Auto steckten als in einen Pool. In ein Auto, das ich nicht fahren durfte übrigens, obwohl ich längst den Führerschein hatte. Was mich noch mehr ärgerte. Es kam aber noch schlimmer – das Schwimmbad bei uns, eine Kombination aus Hallenbad und Freibad in einer […]

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Teensex Quickie – Ein Quickie in der Uni Bibliothek

Geschrieben am 03. 02. 2012, abgelegt in Teensex und wurde 17.936 mal gelesen.

Ich bin Studentin, und ich bin nahezu jeden Tag in der Uni Bibliothek. Auch im Zeitalter von Computern und Internet sind die Bücher und Bibliotheken keineswegs überflüssig geworden, auch nicht für uns Studenten. Es gibt Dinge, die findet man einfach nur in einem Buch. Außerdem ist es auch eine Frage der persönlichen Vorliebe, wo und womit ich lieber arbeite – vor einem flackernden Computerbildschirm oder vor einem Buch. Ich ziehe die Bücher vor, und zwar ganz massiv. Bücher kann ich anfassen, und die sind für mich irgendwie lebendig. Außerdem liebe ich einfach die Atmosphäre in einer Bibliothek, zumal in unserer altehrwürdigen Uni-Bibliothek, in einem historischen Gebäude, dessen archetektonische Details mich bei jedem Besuch immer wieder in Entzücken versetzen. Zugegeben, es riecht dort etwas muffig und staubig – aber dafür habe ich hier sehr intensiv das Gefühl, als Studentin Teil einer jahrhundertealten Tradition zu sein; einfach Teil eines Ganzen. Dort bin ich eingebunden in das, was die Uni eigentlich symbolisiert, und nicht einfach nur eine Studentin unter vielen, die einsam und alleine für sich um gute Noten kämpft. In dieser Bibliothek würde ich selbst dann viel lieber arbeiten als an meinem Schreibtisch in meiner düsteren Studentinnenbude, wenn ich mit dem Laptop ins Internet gehe, an einem der Arbeitsplätze an den reich verzierten Holztischen mit den altmodischen Lampen. Das habe ich schon oft genug gemacht, und ich bin nicht die einzige. Viele Studentinnen und Studenten ziehen die Arbeit hier der zuhause vor; zumal man hier jederzeit auch Leute aus seinem Semester trifft, mit denen man schnell mal was bereden kann, wenn man eine Frage hat. Das Bereden findet allerdings nur draußen statt natürlich, nicht im Lesesaal, denn das würde ja die anderen stören. Manchmal ist es allerdings nicht das Reden, um das es geht, wenn sich zwei Studenten, oder vielmehr ein Student […]

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Teensex Geschichten: Jetzt kostenlos lesen auf sexgeschichten.com

Beim Teensex probieren frühreife Teenager gerne jede Form von Sex aus. Das ist ja auch kein Wunder - schließlich haben sie schon viele Jahre erotische Fantasien, die sie mit 18 jetzt endlich in die Tat umsetzen können. Da geht es natürlich richtig hoch her, und was den Teen Girls an sexueller Erfahrung fehlt, das machen sie mit umso heißerer Fantasie mehr als wieder wett. Wobei es keineswegs so ist, dass 18-jährige Girls alle so schrecklich unerfahren und naiv sind. Du findest in unseren Teensex Sexgeschichten auch eine ganze Menge frühreife Lolitas. Die der berühmten Lolita aus dem Film nur Einiges voraushaben. Zum einen sind sie bereits 18. Zum zweiten beschreiben unsere Sexstorys die erotischen Szenen in allen Details und huschen nicht darüber hinweg. Und drittens fehlt unseren Teen Sexgeschichten jegliche Tragik; hier geht es rein und ausschließlich um Lust. Wenn du Tragik und Probleme suchst - die hast du schließlich im Alltag mehr als genug. Du möchtest genau diesen Sorgen und Nöten doch gewiss mal entfliehen, oder? Und da ist erotische Literatur einfach perfekt. Erotische Geschichten sind einfach nur dafür da, dass du dich entspannen kannst.

Nun ja, spätestens nach dem Wichsen kannst du entspannen; vorher sind unsere Sexstories ja eher ziemlich aufregend. In Ruhe wirst du unsere Teensex Geschichten nicht genießen können; da macht dir dein aufgewühlter Schwanz in der Hose garantiert einen Strich durch die Rechnung. Wie auch immer - mit dem grauen Alltag haben sie nicht das Geringste zu tun, es sind einfach bunte, prickelnde Fantasien. Es spielt übrigens gar keine Rolle, wie alt du selbst bist - die Sexgeschichten über versaute Teenager kannst du wenn du selbst erst 18 bist ebenso genießen wie wenn du selbst schon etwas älter bist. Ob 18 oder 80 - unsere Erotikstorys machen einfach jedem Mann Spaß. Wenn du liest, wie sich die schlanken, straffen jungen Körper vor Lust winden, dann macht dich das fast selbst wieder jung. Wir haben uns auch bemüht, unsere Teen Sexgeschichten ganz abwechslungsreich zu gestalten. Du findest hier Storys über das erste Mal Sex eines jungen, unerfahrenen Landeis ebenso wie die Geschichten über versaute frühreife Teenies, die selbst so manchem reifen Mann noch vormachen, wie das mit dem Teenager ficken geht. Oder mit dem Blasen. Es fehlen auch nicht die ultraheißen Geschichten davon, wie junge Girls ab 18 es sich heimlich selbst besorgen - und welche Sexspielzeuge sie dafür einsetzen. So eine enge junge Muschi muss ja erst mal geweitet werden - da sind schlanke Vibratoren genau das Richtige. Da zuckt der gesamte Teenager Körper, wenn der Vibrator von innen den gesamten Unterleib massiert und zum Vibrieren bringt. Und da so junge Teenies ja alles über Sex und ihren eigenen Körper erfahren wollen, was es da zu wissen gibt, beschränken sie sich natürlich nicht auf ihre enge Teenmuschi, wenn sie auf Entdeckungsreise gehen; ob alleine oder mit einem Lover. Da dürfen ja schließlich die spitzen kleinen Teen Titten nicht zu kurz kommen. Und da auch viele Teens schon auf Analsex stehen, bleibt auch der noch engere Hintereingang meistens nicht von erkundenden Fingern oder Sexspielzeugen verschont … Du wirst in unseren Teensex Geschichten ein paar ganz schön knallharte Sexspiele nachlesen können. Selbstverständlich kostenlos - unsere Teen Sex Stories kosten dich alle keinen Cent, und bereiten dir dennoch jede Menge geile Freuden.

Beliebteste Teensex Sexgeschichten

  • Die sexgeile Tochter | Sex Spiele mit der Tochter

    Nach längerer Zeit war ich mal wieder eingeladen bei einer befreundeten Familie von uns. Meine Frau konnte leider nicht mitgehen, darum machte ich mich selbst auf den Weg, damit es unsere Bekannten Marko und Silvia nicht falsch verstehen würden. Eigentlich hatte ich wenig Lust ohne meine Frau hinzugehen, aber sie bestand darauf. Es war ein Grillfest geplant und auf das Grillen freute ich mich schon. Als ich dort ankam, begrüßte mich Silvia herzlich und Marko schüttelte mir kräftig die Hand, bevor sie mich in den Garten führten. Dort saßen an einem Tisch, der Platz für zehn Personen bot, schon Nachbarn und Freunde von Marko und Silvia. Ich begrüßte alle und setzte mich an einen freien Platz, beinahe wäre ich auf die Tischdecke getreten, die fast bis zum Boden reichte. Anfangs dachte ich noch oft an meine Frau und wie es ihr wohl geht, aber als nach und nach mehr Stimmung ins Spiel kam, wurden es weniger Gedanken und ich trank ein Bierchen, schlug ordentlich bei den Grillsteaks, Würstchen und dem Salat zu und ich war dann doch froh, dass ich zur Gartenparty gegangen war. Mit am Tisch saß auch die reizende Tochter von Marko und Silvia, die wenige Wochen zuvor achtzehn Jahre alt geworden ist, wie ich den Gesprächen entnehmen konnte.

  • Das erste mal | Heiße Erfahrung im Jugendcamp

    Meine Eltern hatten mich sehr streng erzogen und ich habe nie gesehen, wie sie zärtliche Berührungen ausgetauscht haben, nicht einmal ein Küsschen. Als ich in die Pubertät kam, verboten sie mir enge Sachen anzusehen, keiner sollte meine knospenden Brüste sehen. Dementsprechend unbeliebt war ich in der Schule und keiner wollte etwas mit mir zu tun haben. Ich durfte auch keine Jugendmagazine lesen, in denen die bekannten Aufklärungsseiten zu finden sind. Trotzdem hatte ich im Altpapier eines gefunden und ich schmuggelte es auf mein Zimmer. Dort las ich, was Männer und Frauen miteinander in einsamen Stunden eigentlich zu tun pflegen. Verschämt schaffte ich das Heft am nächsten Tag wieder aus dem Haus. Meine Gedanken wanderten aber immer wieder in diese Richtung und verstohlen ließ ich meine Hände in den Nächten in meinen Schoss wandern und betastete meine Muschi. Obwohl ich Angst hatte, erregte ich mich an meiner Knospe und wurde fürchterlich feucht. Ich streichelte mich nie lange, aus der falschen Scham heraus, dass dies etwas Verbotenes sein müsse. Mit der Zeit wuchsen meine Brüste und heimlich betrachtete ich sie im Badezimmerspiegel nach dem Duschen. Ich fand sie sehr schön, so fest und rund wie sie waren, mit den kleinen, rosigen Nippeln. Im Schritt wuchsen mir schon bald viele Haare, was mich erstaunte, ich hatte doch nie eine erwachsene Frau nackt gesehen. In den Sommerferien war es dann soweit, ich war kurz zuvor achtzehn geworden und besuchte das Gymnasium. In den Ferien schickten mich meine Eltern in ein Jugendcamp, das natürlich streng katholisch war und nur von Mädchen besucht wurde. Die Camps fanden meist auf dem Land statt und inzwischen war ich so alt, dass ich die jüngeren Mädchen betreute. Abends, wenn die jungen Mädchen alle friedlich in ihren Betten lagen, saßen wir älteren beisammen und unterhielten uns. Hinter vorgehaltener Hand erzählten […]

  • Anal Entjungferung | Die zweite Entjungferung – Anal Sex

    Ich war völlig unvorbereitet, als ich nach einem langen Tag nach Hause kam und meine süße achtzehnjährige Freundin Michelle mich in Dessous im Wohnzimmer erwartete. Wir waren damals gerade zwei Monate zusammen. Die Rollläden waren heruntergelassen, sie hatte viele Kerzen aufgestellt, unser Schlafsofa ausgezogen und sich in einer erotischen Pose darauf platziert. Hoppla, dachte ich mir, was geht hier denn vor? So recht stand mir nicht der Sinn nach Romantik, doch als sie mir aufreizend die geöffneten Beine präsentierte und ich auf ihre nur teilweise verdeckte rasierte Muschi schauen konnte, fühlte ich mich auf einmal sehr vitalisiert, vor allem in der Lendengegend. „Hallo, Schatz, komm zu mir, ich hab eine kleine Überraschung für Dich!“, sagte sie mit ihrer erotischsten Stimme zu mir. Ich bat sie um einen kleinen Moment und verschwand kurz ins Bad, zurück kehrte ich fast nackt, ich hatte nur den engen Slip an, den sie so gern an mir sah, unter dem sich deutlich mein aufragender Schwanz abzeichnete. Ich setzte mich neben sie auf das Sofa und fuhr mit meiner Hand ihr Bein entlang, von der Fußwurzel bis zum Oberschenkel. Sie entzog mir ihre herrliche Haut und ging mit ihrem Po wackelnd zum Videorekorder, vor dem sie sich hinkniete. Ich finde es geil, wenn sie sich vor mir auf allen Vieren räkelt und genau in dieser Pose drückte sie den Play-Knopf. Was nun über den Bildschirm flimmerte war etwas, mit dem ich am allerwenigsten gerechnet hatte. „Ich war heute in der Videothek und habe uns einen Porno ausgeliehen. Wie findest Du das?“ Nun, wie sollte ich das finden, es war wirklich eine Überraschung. Meine letzte Freundin hat mich einmal erwischt, wie ich mir bei einem Internet-Porno einen gewichst habe. Die hat einen Aufstand gemacht, hat mich wild als „notgeilen Perversling“ beschimpft und mich am selben Tag verlassen. […]

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    Meine Tochter Melanie, die mittlerweile neunzehn Jahre alt ist, bringt oft Freundinnen mit nach Hause und bei der einen oder anderen bleibt mir echt die Spucke weg. Die knackigen, schlanken Traumkörper der jungen Frauen verfolgen mich manchmal bis in meine Träume und seit kurzem erst recht. Ich hatte es wirklich nicht darauf angelegt, aber ich konnte dem Charme der ebenfalls neunzehnjährigen Isabell, einer Freundin meiner Tochter, nicht widerstehen. Melanie ist nicht immer die zuverlässigste Person und so kam es, dass Isabell bei uns klingelte. Als ich ihr die Tür öffnete sagte sie, dass sie mit Melanie verabredet sei. Ich musste ihr leider sagen, dass meine Tochter nicht zu Hause ist, aber sie könne auf sie warten. Isabell kam also in unsere Wohnung und setzte sich mit mir ins Wohnzimmer. Nach einer Weile versuchte sie Melanie auf dem Handy zu erreichen, aber es ging nur die Mailbox ran, wie sie mir daraufhin etwas angesäuert gesagt hatte. Ich erzählte Isabell, dass Melanie einen neuen Freund hätte, ich habe seit dem meine Frau uns abgehauen ist ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Tochter. Jetzt konnte sich Isabell gut vorstellen, dass es noch länger dauern konnte, bis ihre Freundin auftauchen würde. Eigentlich hatte ich erwartet, dass sie nun gehen würde, aber da hatte ich mich getäuscht. Gemütlich saß ich in meinem zurückgeklappten Fernsehsessel und klammerte mich an meine Zeitung, als Isabell sehr aufreizend zu mir ging und mir das Magazin wegnahm. Sie lächelte sehr verführerisch und sie beugte sich hinab und stützte ihre Hände links und rechts neben meinem Oberkörper ab. „Wir könnten uns die Zeit doch ein wenig vertreiben…“, sprach Isabell sehr leise, aber deutlich. Mein Blick wanderte in ihren Ausschnitt, der verheißungsvolle, jugendliche Brüste großzügig preisgab. Ehe ich sie abwehren konnte, spürte ich ihre sanften Lippen auf den meinen.

  • Lesben Teensex | Lesbische Teen Sex Spiele beim Mastrubieren

    Viele Jahre war meine beste Freundin Alice. Wir kannten uns seit dem Kindergarten und hatten auch gemeinsam lange unsere Schulzeit geteilt. Wir hörten dieselbe Musik, wir waren Fans der gleichen Stars und verliebt in Jungs, aber wir stritten uns nie um diese. Wir waren hübsche Girls und somit fehlte es uns nicht an Verehrern, mit denen man Spaß haben konnte. Schon früh lasen wir mit Vorliebe den Aufklärungsteil von Jugendmagazinen und fanden das total spannend. Alice ist nur ein paar Tage älter als ich und als wir beide einen Monat achtzehn waren und ich meine Freundin besuchte, war sie ganz aufgeregt. Sie hatte bei ihrer Mutter im Schlafzimmer einen Erotikroman gefunden, aber sich noch nicht getraut darin zu lesen. Sie hatte extra auf mich damit gewartet. Ich muss zugeben, ich war sehr neugierig darauf, was in dem Roman stand und ich lauschte Alices Stimme und damit der Geschichte aufmerksam, als sie irgendwo im Buch eine heiße Sexszene aufgeschlagen und losgelesen hatte. Als die Rede vom Sprengen des Liebestunnels und vom Kitzeln der Lustperle war, spürte ich ein unglaubliches Kribbeln unter meinem Röckchen. Ich war richtig geil und Alice war auch erregt, ich konnte ihr ansehen, wie sie unruhig ihren Unterleib bewegte. Wie ich erzählte, wir waren die besten Freundinnen und vertrauten uns voll und ganz. Ich konnte es einfach nicht sein lassen und ich schob meine Hände unter meinen Rock, hinein in mein Höschen. Dort spürten meine Finger, das was ich schon längst gefühlt hatte: erregte Nässe, die aus meiner aufgeregten Muschi heraustroff. Meine Finger streichelten über meinen Kitzler und Alice kam beim Lesen zum Höhepunkt der Protagonisten. Als dieser Teil im Roman vorüber war fiel ihr Blick auf mich und meine kecken Hände, die sich unentwegt an meinem Kitzler zu schaffen machten. Alice hatte sofort kapiert, was ich da […]

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  • Amateur Teensex vor dem Laptop

    Die meisten Teenies fangen schon ziemlich früh an, den eigenen Körper und die Lust zu entdecken, die die eigenen Finger einem an den verschiedensten Stellen bereiten können. Ich war insofern allerdings eher ein Spätzünder. Was unter anderem daran lag, dass ich, bis ich von zuhause mit 19 ausgezogen bin, mein Zimmer mit meiner drei Jahre älteren Schwester geteilt habe. Ihr glaubt gar nicht, was für ein Hemmschuh das für die Selbstbefriedigung ist, wenn ständig jemand anderes mit im Raum ist; ob man nun abends einschläft und sich vorher noch ein bisschen Erleichterung verschaffen will, oder ob man nachts mit juckender Muschi aufwacht und es sich gerne selbst besorgen möchte, bevor man in Morpheus’ Arme zurückkehrt. Ich will jetzt nicht sagen, ich hätte nie masturbiert, bis ich meine eigene kleine Wohnung hatte, aber es ist jedenfalls weit seltener vorgekommen, als es gewesen wäre, wenn ich mein Zimmer nicht mit meiner Schwester geteilt hätte. Das wäre mir einfach zu unangenehm gewesen, ich konnte mich da nicht entspannen, und wenn man nicht entspannt ist, kann man auch nicht richtig masturbieren. Vor allem nachdem ich nachts einige Male mitbekommen hatte, an einer wie wild zitternden Bettdecke und dem, entsprechenden Seufzen und Stöhnen und Keuchen , wie meine Schwester onanierte und dann Beschämung ebenso wie eine leise lustvolle Erregung spürte, wusste ich ja auch, wie das wäre, wenn ich masturbierte und meine Schwester das mitbekam. Das wäre mir überhaupt nicht recht gewesen. Von daher habe ich das mit der Selbstbefriedigung nur sehr selten betrieben, und dann auch eher ganz heimlich und verstohlen in der Badewanne oder unter der Dusche, denn im Bad war ich definitiv alleine und konnte sogar die Tür abschließen, damit niemand hereinkommen und mich entdecken oder gar unterbrechen konnte. Unter der Dusche mochte ich es übrigens lieber, denn da konnte ich mir […]

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  • Teensex – Drei Teenys beim Sex unter einem Dach

    Als ich 18 war, durfte ich endlich zuhause bleiben, wenn meine Eltern in Urlaub gefahren sind. Ich fand das immer total grässlich, so einen Familienurlaub, zumal es natürlich ausschließlich von meinen Eltern bestimmt wurde, wohin es ging und was man dort machte. Wir Teenager, mein Bruder und ich, wurden dabei nie gefragt. Nachdem ich volljährig war, sah das natürlich anders aus; da konnten meine Eltern mich nicht mehr zwingen. Nur mein Bruder, der arme Kerl, musste wieder mit, während ich zwei Wochen lang das Haus ganz für mich alleine hatte. Ich hatte jetzt nicht unbedingt vor, die Sau rauszulassen, aber ein paar Dinge anstellen, die mir als wohl behütetem Teengirl sonst nicht erlaubt waren, das hatte ich schon vor. Ich hatte zwar noch keinen festen Freund, aber dafür eine beste Freundin, die zwar ebenfalls noch ein Teenie war, aber bereits 19 und damit schon fast ein Twen. Die hatte nicht nur einen Freund, sondern die hatte es sich in missionarischem Eifer auch vorgenommen, mich in die Welt der Erotik einzuführen, in der ich zwar nicht gänzlich unbeleckt war – also Jungfrau war ich damals natürlich schon keine mehr! -, aber auch noch nicht allzu viele Erfahrungen hatte. Und zu diesem Zweck hatte sie sich etwas ausgedacht. Ebenso wie ich, wohnte sie noch bei ihren Eltern und hatte deshalb nicht unbedingt die Freiheiten, die sich Teen Girls wünschen würden. Was unter anderem bedeutete, dass sie mit ihrem Freund nicht immer ficken konnte, wann und wie sie das wollte. Und der, so sagte sie, war bereit, einiges dafür zu geben, dass er sie mal irgendwo irgendwann in aller Ruhe so richtig geil vögeln durfte und sich beim Teensex austoben. Da hatte meine Freundin doch gleich an mich gedacht – und daran, dass ich zwei Wochen lang eine sturmfreie Bude hatte. Ihr Plan […]