Hausfrauensex | Hausfrauen Sex mit dem Frührentner

Geschrieben am 11. 11. 2009, abgelegt in Hausfrauen und wurde 23.753 mal gelesen.

Vor wenigen Jahren war ich eine einfach Hausfrau, die sich nichts leisten konnte. Ich verdiente mir nur als Zeitungsausträgerin etwas dazu. Das hatte den Nachteil, dass ich sehr früh aus dem Haus musste und ich war gezwungen mit dem austragen fertig zu sein, bevor meine Kinder wegen der Schule aufstehen mussten. Es war eine anstrengende Zeit, aber als Hausfrau darf man sich wenigstens am Nachmittag etwas ausruhen was für mich extrem wichtig war, denn täglich um drei Uhr aufstehen war wirklich kein Spaß. Meine Kids fanden es schlimm zu wissen, dass ich mitten in der Nacht aus dem Haus ging und sie allein waren. Aber mein Großer kümmerte sich liebevoll in dieser Zeit um seine kleine Schwester und bald hatten sie sich daran gewöhnt.

In der Nacht durch die einsamen Straßen zu wandern und in viele Briefkästen in noch einsameren Vorgärten, die höchstens mal vereinzelten Katzen scheu durchquert wurden, die Tageszeitung zu stecken, jagte mir oft einen ängstlichen Schauer den Rücken herunter. Ich fühlte mich unwohl, denn ich war eine Frau, die ziemlich zierlich war und sich wohl gegen einen starken, gewalttätigen Mann kaum hätte wehren können. Eines Nachmittags plauderte ich genau über diese Angst mit einem neu hinzugezogenen Mann aus meiner Nachbarschaft. Er erklärte mir, dass er in Frührente geschickt worden war und sich maßlos langweilte. Ob er mich begleiten dürfe, war die nächste Frage. Nach außen zögerte ich, doch eigentlich hatte ich auf diese Frage aus zweierlei Gründen gehofft. Zum einen, weil ich wirklich Begleitung haben wollte, zum anderen, weil er ein sehr anziehender Mann war.

So kam es, dass ich mich schon in der nächsten Nacht mit Jürgen traf und wir erledigten gemeinsam die Arbeit. Wir redeten wenig, aber beide genossen wir ein gutes Gefühl. Er, weil er gebraucht wurde und eine Beschäftigung hatte, ich, weil ich seine Gesellschaft genoss und nicht mehr das hilflos einsame Gefühl aushalten musste. Es stellte sich heraus, dass wir ein gutes Team abgaben und da blieb es zu meiner Freude nicht aus – zu seiner wohl auch – dass wir uns an den Nachmittagen oder auch zum Mittagessen trafen. Meine Kinder verstanden sich mit ihm nach der ersten Schüchternheit sehr gut und sagten ihm, dass sie es toll fänden, dass er mich in der Nacht beschützen würde.

Kategorien: Hausfrauen

Nachbarschaft Sex | Das nachbarschaftliche Sexverhältnis

Geschrieben am 29. 10. 2009, abgelegt in Hausfrauen und wurde 28.551 mal gelesen.

Seit ihrer Scheidung lebte Maren alleine und ging nicht arbeiten. Vorerst genügte es ihr, auf Kosten ihres Ex-Mannes zu leben. Sie war eine attraktive Frau und sie hatte sich stets genommen, was sie wollte. Deswegen hatte ihr Ex auch die Scheidung eingereicht, weil er es nicht ertragen konnte, von seiner Frau betrogen zu werden. Für Maren war dies nicht wirklich ein Problem, Außenstehende hätten sie vielleicht als gewissenlos bezeichnet und sie als Schlampe abgestempelt. Sie selbst sah sich als Hausfrau, die gerne mal einen Kerl abschleppte und sich von ihm holte was sie brauchte – geilen Sex. Wenn er Typ taugte und sie gut befriedigen konnte, dann durfte er vielleicht ein paar Tage bei ihr bleiben, wenn nicht, warf sie ihn Hochkant raus.

Vielleicht war Maren so, weil es ihr ihre Mutter nicht anders vorgelebt hatte. Sie erlebte als Mädchen, wie ihre Mutter ständig die Männer wechselte, so viele private Sexkontakte wie Marens Mutter hatte, kam die kleine Maren gar nicht auf die Idee, einen als ihren Vater anzusehen. Vielleicht hielt sie auch wegen ihrer Vergangenheit nichts von Männern und behandelte oder verwendete sie entsprechend. Es soll aber auch erwähnt werden, dass es die meisten Männer genossen, von Maren benutzt zu werden. Ein gutes Beispiel wäre die Begebenheit, als in Marens Wohnhaus ein Student einzog, der recht freaky rüber kam, aber sehr männlich gebaut war. Maren fragte sich vom ersten Augenblick an, ob er auch in der Hose so aussah, wie er ansonsten den Eindruck erweckte.

Als ihr langweilig war und sie aus unbestimmten Gründen total geil wurde, zog sie sich aus, warf sich ein dünnes, weites Kleidchen über, unter dem man deutlich ihren nackten Körper erkennen konnte und sie stiefelte aus ihrer Wohnung. Sie hörte aus der Studentenwohnung Musik, als sie klingelte und sie rieb sich die Hände in erwartungsvoller Vorfreude. Der junge Typ, der übrigens Markos hieß, öffnete und staunte im ersten Augenblick über seine geile Nachbarin, im zweiten Augenblick über ihr halb transparentes, karges Outfit und im dritten Augenblick über ihren beherzten Griff an seine Hose! Er war so überrumpelt von Maren, dass er ihr einfach Platz machte, als sie in seine Wohnung spazierte, als wenn es ihre eigene wäre. Sie betrat seine vier Wände übrigens nur, weil sie in seiner kurzen, leichten Hose einen ordentlichen Schwanz zu erahnen glaubte.

Kategorien: Hausfrauen

Hausfrauen Natusekt | Hausfrauen beim Natursekt Sex

Geschrieben am 01. 10. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Natursekt und wurde 45.606 mal gelesen.

Tanja war die liebevolle Frau von Lars, sie war sexy, geduldig, aber auch temperamentvoll. Die beiden waren seit einigen Jahren ein Paar und lebten fast genauso lange in einer Wohnung. Schnell stand fest, dass sie klassische Rollen einnahmen. Lars ging arbeiten und scheffelte gutes Geld, Tanja blieb zu Hause, sorgte sich um den Haushalt und machte ihnen beiden ein schönes Leben. Tanja hatte keine Probleme mit putzen, einkaufen, kochen und den anderen Aufgaben einer Hausfrau. Nur eine Sache nervte sie an Lars ungemein. Und jeden Tag aufs Neue. Wenn sie abends das Bad betrat merkte sie stets, dass wieder Urin auf dem Rand des Klobeckens war und eben auch noch etwas verteilter. Lange Zeit putzte sie wortlos die Sauerei weg, bis sie Lars denn doch darum bat, sich zum Pinkeln hinzusetzen oder aber selbst den Lappen in die Hand zu nehmen. Lars versprach es, sich zu setzen, aber es widerstrebte ihm ein Sitzpinkler zu werden, aus welchem Grund auch immer.

Sich damit abfinden wollte Tanja dennoch nicht. So ließ sie die Toilette was dieses Thema anbelangte verkommen. Doch nach zwei Wochen konnte sie es nicht mehr sehen und riechen, sie ekelte sich davor, auf das eigene Klo zu gehen und in letzter Konsequenz putzte sie wieder die Sauerei weg und Lars hatte sozusagen gewonnen. So sehr sie sich in allen anderen Bereichen mehr oder weniger gut verstanden, dieses Toilettenthema war der Reizfaktor schlechthin. Lars meinte es nicht böse, er wollte Tanja nicht verärgern. Nach einem Streit über diese Angelegenheit dachte Lars darüber nach, woran sein Problem liegen könnte. Er vermutete, es lag an der Erziehung, die sein Vater ihm zukommen hatte lassen. Der hatte stets betont, dass sich ein echter Kerl nicht zum Pinkeln hinsetzen würde. Außerdem war es in Lars Familie üblich gewesen, dass die Mutter und die Schwester die Hausarbeiten übernahmen, auch das Putzen der Toilette.

Eines Tages platzte Tanja am Samstagabend der Kragen, als sie die Sauerei mal wieder genauer unter die Lupe nahm. Sie schrie nach Lars, der sich langsam aus seinem Sessel erhob und zu ihr in das Badezimmer mit der zugehörigen Toilette ging. Wutentbrannt stand Tanja vor ihm und es begann wieder ein Streit. Nur dieses Mal nahm er ein gänzlich anderes Ende. Weil Lars so gar nicht auf ihre Beschwerden und Argumente einging, wusste sich Tanja nicht mehr zu helfen. Sie lupfte ihr Nachthemd, dass sie sich schon übergezogen hatte, zog es hoch bis unter das Kinn und klemmte es dort fest, sie zeigte ihre rasierte Muschi und fing im Stehen vor Lars zu Pinkeln an. Mitten ins Bad hinein ließ sie es rieseln, es plitscherte der Urin zu einer großen Pfütze vor dem Klo. Lars stand da wie festgefroren, er konnte nur noch auf die glattrasierte Muschi blicken und auf den goldenen Strahl, der auf dem Boden endete und in feinen Tröpfchen aufstob.

Hausfrauensex | Hausfrauen Sex in der Küche mit einem Fremden

Geschrieben am 23. 09. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 41.156 mal gelesen.

Nachdem es tagelang geregnet hatte, stellte Larissa bei ihrem ersten Kaffee freudig fest, dass ein schöner Herbsttag angebrochen war. Der Himmel strahlte klar und blau, die Sonne stand im Osten und zeigte ihr freundliches Gesicht. Larissa stellte das Radio an, trällerte den einen oder anderen Song mit, als sie im Bad stand, sich die Zähne putzte und ihre Haare machte. Zufrieden betrachtete sie sich im Spiegel, denn sie war auch ohne Make-Up hübsch. Dies schätzte ihr Freund sehr, der sie gerne für sich besaß und sie kurzer Hand zur Hausfrau gemacht hatte. Larissa war nicht böse drum, hatte sie sowieso nach Arbeit gesucht und oft genug miese Jobs erwischt. Jetzt konnte sie zu Hause alles schön gestalten, putzen und sich die Zeit vertreiben, ohne lästige Pflichten.

Als Larissa in die Küche ging, checkte sie den Kühlschrank durch und stellte fest, dass sie noch einige Dinge einkaufen musste. Vor allem wollte sie am Abend mit Lasagne bei ihrem Liebsten punkten, dies war sein Lieblingsgericht. Neben frischem Hackfleisch brauchte sie auch Nudelplatten und dergleichen. Weil es nicht mehr regnete, konnte Larissa ihren Motorroller benutzen, was ihre eh schon gute Laune noch mehr steigerte. Beschwingt schlüpfte sie in ihre Lederjacke und im großen Flurspiegel bewunderte sie, wie toll ihre Beine in den engen Jeans zur Geltung kamen. Sie schnappte sich ihren Helm und ihre Tasche, ging zu ihrem Roller, verstaute alles im Kofferraum und fuhr zum Einkaufen.

Dieser war schnell erledigt und sie Larissa war am Ende nicht am Bäcker vorbeigekommen. Daraus ergab sich das Problem, dass sie die Brötchen und Teilchen nicht mehr unterbrachte und sie musste sie in einer Tüte am Lenker transportieren. Dort lag denn der Hund begraben, als sie vor ihrem Wohnhaus anhielt, denn sie war so ungeschickt und blieb mit der Tüte beim Abtsteigen am Lenker hängen und sie kippte mitsamt Roller um. Kurz bevor ihr Bein unter dem Roller eingeklemmt zu werden drohte, packten den Roller kräftige Arme und retteten Larissa. Als sie ihrem Helfer ansah, bemerkte sie zunächst nur die unglaublich schönen Augen, die der Kerl hatte. Dann fasste sie sich und bedankte sich.

Quickiesex | Hausfrauen-Quickie(Sex) mit dem Lieferanten

Geschrieben am 07. 09. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 26.338 mal gelesen.

Laut und sehr unflätig fluchte Milla, als sie von ihrem Kosmetikertermin gegen Mittag nach Hause kam. Bevor sie das Haus verlassen hatte, warf sie Wäsche in die Waschmaschine und stellte diese an. Nun betrat sie die Küche, wo das Gerät stand, und hörte ihre Schritte platschen und spürte die Nässe, die sofort durch ihre teuren Schuhe drang. „Nein! Verflucht nochmal, das darf nicht wahr sein!“, stöhnte sie im zweiten Moment. Milla, die als langjährige Hausfrau schon viel Unbill dieser Art erlebt hatte, seufzte schließlich resigniert, zog sich rasch um und tröstete sich, dass sie wenigstens im Erdgeschoss wohnte und keinen Wasserschaden bei etwaigen Nachbarn verursacht hatte. Bewaffnet mit Lappen und Eimer versuchte sie die Sauerei zu beheben. Als dies nach langer, ungemütlicher Arbeit geschafft war, trat sie wütend gegen die Waschmaschine. „Wenigstens hättest du blödes Ding die Wäsche noch schleudern können…“, murmelte sie dem Gerät zu.

Als sie auch die tropfnasse Wäsche halbwegs über der Badewanne ausgewrungen und draußen ungewaschen auf die Wäscheleine gehängt hatte, setzte sich Milla erschöpft in ihre Küche und trank einen Kaffee mit Schuss. Ihren Nerven war das eine Wohltat und sie sammelte neue Energie. Wie schon sooft musste sie sich selbst behelfen, denn ihr Onkel, bei dem sie nun schon lange wohnte, war mal wieder verreist und hatte ihr wie immer eine hübsche Summe zum Haushalten dagelassen. Die reichte eigentlich für mehrere Monate und ganz sicher für eine neue Waschmaschine. Milla ging online, besuchte die Webseite eines großen Versandhauses und bestellte eine Waschmaschine. Die Lieferzeit betrug nur vier Tage, das konnte sie verkraften.

In diesen vier Tagen musste Milla auf das Waschen verzichten, was der achtundzwanzigjährigen nicht schwer fiel. Seit ihre Tante gestorben war, schmiss sie für ihren Onkel den Haushalt, offiziell sogar mit Sozialversicherung und allem drum und dran. Ihr Leben war daher recht angenehm, denn sie wurde finanziell und menschlich verwöhnt. Die hübsche Milla hatte zwar ihre Pflichten, aber noch viel mehr Freizeit. Als der Tag der Anlieferung gekommen war, freute sie sich sehr auf die Waschmaschine und sie stellte entzückt fest, dass es schmucke Typen waren, die sie anlieferten. Sie staunte nicht schlecht, als einer das kaputte Gerät auf dem Rücken forttrug, der andere entfernte das Verpackungsmaterial und schloss die Waschmaschine fachgerecht an.

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