Geile Huren | Eine Hure für gewisse Fälle

Geschrieben am 17. 03. 2010, abgelegt in Nutten, Sexkontakte und wurde 23.998 mal gelesen.

Ich war eine Hure, ganz genau. Eine Nutte, wie sie im Buche steht. Anfangs verdiente ich meine Kohle hart auf der Straße, bis mich Danja entdeckte. Sie selbst war ihres Zeichens eine ehemalige Hure, die sich aber einen eigenen Stall zugelegt hatte und immer auf der Suche nach attraktiven Mädels war, die sie für sich arbeiten lassen konnte. In einer kalten Novembernacht hielt neben mir ein Wagen, ich schickte mich an, meinen Körper noch besser zur Schau zu tragen, als das Wagenfenster herunter gelassen wurde. Aber es war kein Freier, der eine schnelle Nummer wollte, sondern Danja, die mich bat, einzusteigen. Sie wedelte mit einem Fünfziger, den ich an mich nahm, bevor ich skeptisch einstieg. Man gewöhnte sich an die lauernden Gefahren, denn als Straßennutte hast du manchmal wirklich abgedrehte Kunden.

Danja erklärte mir, dass sie mich sehr attraktiv finden würde, ein hübsches Mädchen war ich mit meinen damals zwanzig Jahren wirklich. Ich war es auch später noch als ich schon viele Jahre für Danja gearbeitet hatte, denn genau das sagte sie mir. „Ich möchte, dass du mit zu mir kommst. Ein Mädchen wie du hat besseres verdient als das hier.“, dabei zeigte sie auf die teils heruntergekommenen Huren, die schon bessere Zeiten erlebt hatten. Ich stimmte zu und bekam noch in derselben Nacht ein Zimmer von ihr. Aber das Zimmer war wirklich nur zum wohnen, wie ich von den anderen Huren erfuhr. Denn wir waren Huren für gewisse Fälle, für Kunden, die ihre Nutten lieber zu sich einluden, ins Hotel, in ihre Wohnung, in extra für solche, pikanten „Geschäftstreffen“ angemietete Appartements.

Viele von den Freiern waren verheiratet oder zumindest liiert. Nicht alle, aber einige. Diejenigen, die solo waren, sind von uns Huren begehrt gewesen. Danja mochte sie weniger, aber sie war eine Geschäftsfrau und machte keine Unterschiede. In der Tat erfüllte sich für zwei Mädchen die gehegte Hoffnung, ein Freier würde sich in sie verlieben. Alle anderen waren für diese Männer einfach private Huren. Es war ja unser Job. Jedenfalls hatte ich einen solchen Freier, der keine Frau besaß und der immer nur mich buchte. Er war sympathisch, einfühlsam und manchmal hatte er extravagante Wünsche. Für ihn machte ich Ausnahmen, zum Beispiel fügte ich mich seinem Willen und ließ mich von ihm anpissen. Ich vertraute ihm und ließ mich von ihm ans Bett fesseln und in den Hintern vögeln. Obwohl er ein Freier und ich seine Hure war, vertrauten wir uns in gewisser Weise.

Eines Tages, ich war gerade mit dem Frühstück fertig, ließ Danja mich zu sich rufen. Neben ihr saß mein Freier, wie ich ihn insgeheim titulierte. Sie erklärte mir, nachdem ich mich gesetzt hatte, dass er sich wünsche, dass ich ihn auf eine Geschäftsreise in die Schweiz begleiten würde. Er benötigte dringend eine weibliche Begleiterin, die als seine Lebensgefährtin auftreten konnte. Die Preise waren rasch verhandelt, denn ich stimmte ohne zu zögern zu. Selbst wenn ich Bedenken gehabt hätte, wäre ich darauf eingegangen, so war es natürlich umso angenehmer. Ich war eben eine Hure für gewisse Fälle, auch für diesen.

Wenige Tage später reiste ich mit ihm in der Schweiz an und trat zu einem öffentlichen Ereignis als seine Lebensgefährtin in teuren Kleidern und mit ebenso teurem Schmuck auf. Ich erfüllte seine Erwartungen und gab mich kultiviert und stellte mich als angenehme Gesprächspartnerin dar, wie wir es geübt hatten. An diesem Abend hatten wir natürlich auch Sex, er war besonders animalisch und rüde zu mir. Kaum waren wir auf unserem Zimmer, packte er mich und riss mir das teure Kleid förmlich vom Leib. Ich konnte mich nicht schnell genug für ihn ausziehen. Aber es stand Begierde und nicht Bösartigkeit in seinem Gesicht, was mich sehr beruhigt – sogar antörnte.

Sonst sollte ich meine Halterlosen anbehalten, heute wollte er mich gänzlich nackt. Er lobte meine rasierte Muschi und fasste sie ihm stehen noch an. Zwischen seinen Fingern rollte er meinen Kitzler und ich stöhnte auf, als er mich auf das weiche Bett warf und meine prallen Titten fest massierte. Er stand nochmal auf und zog sich die Klamotten aus, hektisch fast und fahrig waren seine Handbewegungen. Seinen Gürtel hatte er von der Hose gelöst und wickelte ihn um seine rechte Hand. Ich schluckte. Geknurrt presste er zwischen den Zähnen hervor, ich solle mich umdrehen. Auf alle Viere begab ich mich, da war er schon hinter mir. Gezielt ließ er den Gürtel auf meinen Arsch knallen. Es war nicht sehr fest, aber fest genug, um mir Tränen in die Augen zu treiben – und Geilheit in die Muschi.

Während er mich mit Lob überschüttete, wie geil ich heute ausgesehen hätte, wie gut ich mich geschlagen hätte zwischen den anderen, ließ er wieder und wieder den Gürtel durch die Luft sausen, bis er auf meinen nackten Hintern auftraf. Mein Gesäß wurde immer wärmer, die verstärkte Durchblutung durch die Schläge machte sich bis in meine Möse bemerkbar – und mich noch empfänglicher für seine zarten Finger seiner freien Hand, die mich penetrierte und meine Klit massierten, bis er wieder damit aufhörte und seinen Gürtel zum schlagen benutzte. Ich stöhnte bei jedem Schlag und noch verstärkt, wenn er meine nasse Muschi fingerte, dass ich in einen ganz eigenen Zustand der Geilheit geriet, den ich so bis dahin noch nicht erleben durfte.

Seine Geilheit hielt mit der meinen mindestens mit. Als ich mich etwas drehte, konnte ich seinen Schwanz und seine baumelnden Eier sehen. Ich sehnte mir herbei, dass er damit meine Säfte durchrühren würde. Bis es soweit war. Locker legte er den Gürtel um meinen Hals, bevor er seinen Schwanz in meine Pussy rammte und mich heftig vögelte. Der Gürtel war wie ein Zügel für ihn, an dem er sich festhielt. Vorsichtig war er dennoch, ich war aber auch so geil, dass mich nichts störte. Ich stöhnte laut und seufzend, er poppte mich immer gewaltvoller. Meine Grotte begann sich anzuspannen und pochend entlud sie sich und brachte mir einen gewaltigen Höhepunkt bei, der erst vergangen war, als er meinen geilen Arsch mit seiner Sahne bespritzt hatte. Den Gürtel warf er danach in die Ecke, er schickte mich duschen und danach schliefen wir wie ein echtes Paar nebeneinander. Ich konnte nicht schlafen, aber er schon. Nach den Tagen in der Schweiz buchte er mich leider nur noch, wenn ich ihn als seine Lebensgefährtin begleiten musste, bis er sich eines Tages nicht mehr bei Danja und mir meldete. Das bedauerte ich sehr, aber nicht, dass ich seine Bekanntschaft gemacht hatte.

Kategorien: Nutten, Sexkontakte

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