Geile Nutten | Geile Hausfrau und private Nutte

Geschrieben am 30. 01. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Nutten und wurde 49.282 mal gelesen.

Maria führte ein geheimes Doppelleben. Nach außen hin war sie eine liebende Ehefrau, die den Haushalt, Erledigungen und andere typische Aufgaben verrichtete. Ihr Mann arbeitete Schicht und so war auch ihr Tagesrhythmus unterschiedlich. Maria war noch keine dreißig, ihr Mann war wesentlich älter als sie. Mit neunzehn hatte sie sich in ihn verknallt und ein Jahr später heiratete sie ihn. Sie bereute die Entscheidung nicht, auch weil er keine Kinder wollte. Maria konnte keine Kinder bekommen, weil sie eine böse Gebärmutterentzündung im Jugendalter durchlebt hatte. Das war mal ein Problem gewesen, doch mittlerweile fühlte sie sich sehr wohl damit.

Es störte sie viel mehr, dass ihr Mann strikt dagegen war, dass sie einen Job annahm. Er war ein Verfechter der klassischen Rollenverteilung – der Mann geht arbeiten, die Frau kümmert sich um den Haushalt, ums Kochen und um Einkäufe. Aber so lagen die Dinge nun mal, Maria hatte sich lange damit abgefunden. Bis ihr der Zufall eine andere Beschäftigung zukommen ließ. Man muss erwähnen, dass Maria wirklich eine sehr attraktive Frau mit geilen Kurven an den richtigen Stellen war. Schöne Titten, geiler Arsch, gute Figur, lange, dunkelblonde Haar, naturgewellt. Ihr Charisma war offen und fröhlich, eine Ausstrahlung, die noch mehr Männer sich nach ihr umdrehen ließen.

Eines Tages als sie die Hauswoche machte, kam der neue Nachbar von oben heruntergelaufen und gab ihr einen neckischen Schlag auf den Po. Maria war zu baff, als dass sie ärgerlich reagieren hätte können. Außerdem war der Kerl in ihrem Alter und sah nicht super aus, aber auch nicht schlecht. Durchschnitt eben. „Ich würde zu gern mit Dir poppen, Du bist echt ne heiße Schnecke!“, meinte er frech. Ohne dass Maria es hätte steuern können, entfachten diese Worte in ihr ein erotisches Feuer, das ihre Muschi ergriff. Mal mit einem Kerl vögeln, der nicht ihr Mann war, das wünschte sie sich schon lange. Sie legte den Kopf zur Seite, drehte sich zu ihrer Wohnungstür um und schloss auf. Ihr Arm deutete einladend in die Wohnung und der Nachbar konnte es kaum glauben, dass sie tatsächlich darauf einging.

Aber Maria wollte ihre erotische Wirkung ausloten und da kam der Typ gerade recht. Resolut schubste sie ihn auf das eheliche Bett, dann stellte sie sich vor ihn hin und fing zu tanzen an, als wenn sie nicht dreckige Sachen zum Putzen, sondern die aufregendsten Kleider an hätte. Sie strippte, entblätterte nach und nach ihren Körper sehr gekonnt wie eine Profi-Stripperin und trieb dem Kerl die Hand in seine Hose an seinen Schwanz. Als sie das sah, musste sie eingreifen. Maria war schon nackt, sie tänzelte zu ihm hin, nahm ihm den Schwanz aus der Hand und wichste ihn selbst. Bald brachte sie im Takt ihre Zunge und ihre Lippen mit ins Spiel und entlockte dem Nachbarn ein Stöhnen nach dem anderen.

Bevor er zu geil war, begab sie sich über ihn, er durfte ihre Titten berühren, ihren Arsch umfassen, an die nasse Möse greifen. Maria stöhnte und seufzte dabei leise, dann nahm sie seinen Riemen, führte in an die Pussy und ließ sich auf das gute Teil sinken. Fordernd vögelte sie ihren neuen Nachbarn, der oben rum angezogen war, die Hosen schlackerten an den Knöcheln. Sein Mund flitzte an ihre Nippel, als sie immer noch intensiver und kräftiger auf ihm in geiler Verzückung hopste, sich selbst aufspießte und dabei einen Heidenspaß hatte. Oh ja, dann kam es ihr und der Typ unter ihr und zwischen ihren Schenkeln bebte und brodelte, sein Schwanz fing an zu pumpen und seinem Mund entfuhr ein entzücktes Stöhnen.

Maria gab ihm noch einen Moment Zeit wieder klare Gedanken fassen zu können. Derweil zog sie sich an, verfolgte wie er seine Sachen hoch zog und schloss. Bevor er die Wohnung verließ, drückte er ihr Geld in die Hand. „Du bist eine geile Hure… das meine ich als Kompliment…“, sagte er noch, bevor sie die Tür hinter ihm schloss. Dann ging Maria duschen. Und genau dort beschloss sie, sich als Hobbyhure ein Taschengeld zu verdienen. Warum auch nicht? Es gab genug Kerle, die sich eine geile Frau wünschten, mit der sie poppen konnten.

Eine Internetanzeige war schnell aufgegeben und sie hatte auch den passenden Ort für einsame Stunden mit ihren Freiern. Es handelte sich um eine gut ausgebaute Gartenlaube, in der alles vorhanden war, um Männer empfangen zu können. Es meldeten sich Herren und ihr erster Gast war ein angenehmer Typ, der unbedingt einen geblasen bekommen wollte. Maria verpasste ihm einen Blowjob, bis er tief in ihrem Mund abspritzte, was sie nicht störte. Sie war beim Thema Sex schon immer aufgeschlossen gewesen. Zwei Stunden später kam der nächste Mann. Der war etwas anspruchsvoller, aber sie hatte ja geschrieben, dass sie fast alles mitmachen würde – Hauptsache es ist geil und macht beiden Spaß.

Daher war es für sei kein Problem, dass er ihre Möse genau untersuchte und mit den Fingern poppte und ihre Klit grob rieb. Dann schwang er sich auf sie und vögelte sie brutal und hart, aber genau das mochte Maria, die geile Hure. Er vögelte sie sogar zu einem Orgasmus und kniff dabei hart ihre Titten. Dann drehte er sie um, er befühlte ihre Rosette, schob seinen mit Spucke vollgesabberten Finger in das enge Löchlein, dehnte und weitete es, dass Marias Muschi überkochte. Als er seinen Schwanz ansetzte und nun doch etwas vorsichtiger drückte, bis seine Eichel und die nächsten Zentimeter verschwunden waren, glaubte Maria kaum, dass Analsex so geil war. Ihr Mann hatte in die Richtung nie Anstalten gemacht, deshalb war es für sie eine neue, aber überwältigend geile Erfahrung.

Der Kerl poppte sie tief in den Hintern, spendete der Hure Orgasmen und genoss ihre leidenschaftliche Art, bis er sich in ihr ergoss, pumpend, stöhnend und schnaufend. Sehr zufrieden mit dem Versprechen sie wieder aufzusuchen, verließ er Maria. Für sie war es auch an der Zeit nach Hause zu gehen, bevor ihr Mann von seiner Schicht aufkreuzen würde. Seit mehreren Jahren verdiente sich Maria mehr als ein Taschengeld als Nutte und sie spielte bewusst und gekonnt ihrem Mann etwas vor, der nicht den leisesten Hauch einer Ahnung von Marias geiler Umtriebigkeit hatte.

Kategorien: Hausfrauen, Nutten
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