Tittenfick | Dicke Titten in der Strandbar aufgegabelt

Geschrieben am 23. 07. 2010, abgelegt in Amateur, Sexkontakte und wurde 63.797 mal gelesen.

Nach einer Party kam mein Bruder nach Hause und schwallte mir die Ohren voll, wie viele, geile dicke Titten er gesehen hätte. Ich schmunzelte in mich hinein, denn er war der jüngere von uns beiden. Aber er entwickelte offensichtlich wie auch ich einen Sinn für dicke Titten und fand diese antörnend. Recht hatte er, denn es gab kaum etwas Schöneres, als herrliche Möpse, die nicht in meine Hände passten und sich voll beim Poppen bewegten. Ich hörte Benni zu, den ich immer noch so nannte, auch wenn ihm Ben mittlerweile viel lieber gewesen wäre. Für mich blieb er eben mein kleiner Bruder, auch wenn er schon dreiundzwanzig war.

Ein paar Tage später plante Ben in eine Strandbar zu gehen, um dort zu flirten und geile Weiber aufzureißen. Ich trauerte eigentlich noch meiner Ex hinterher, als er mich zu überreden versuchte, ihn zu begleiten. Mit Erfolg. Seine Argumente waren unschlagbar, so dass ich mich noch fix duschte und mich in flirttaugliche Klamotten schmiss. Eine Stunde später erreichten wir die Bar und wir suchten uns ein nettes Plätzchen unter einer künstlichen Palme. Die Füße steckten im feinen Sand und wir schlürften einen Cocktail, während wir die Mädels beobachteten. Zur warmen Jahreszeit sah man wenigstens eine Menge dicke Titten. Ein Girl stach mir sofort aus der Menge ins Auge. Sie war vielleicht so alt wie Ben.

Sie hatte zu meiner Freude einen ordentlichen, großen Busen, wohlgeformt und gerade so von einem Bikini-Oberteil bedeckt. Eigentlich waren es nur winzige Dreiecke, die ihre Brustnippel versteckten. Die kleine hatte mindestens ein D-Körbchen und passte genau in mein Beuteschema! Ich war froh, dass Benni mit einer seiner süßen Bekanntschaften beschäftigt war, die sich auf seinen Schoß gesetzt hatte und ihre langen Beine bewundern ließ. Ich konzentrierte mich lieber auf die junge Frau, die nicht nur unheimlich geile Titten besaß, sondern auch einen ansprechenden Körperbau, der mich in Erregung versetzte, die ich – vorerst – unterdrückte.

Offensichtlich war sie alleine da, denn sie schritt elegant und barfuß, ihre Sandaletten in der Hand tragend, durch den Sand und setzte sich an einen Tisch für zwei – allein. Meine Gelegenheit, die ich nicht ungenutzt verstreichen ließ. Ich ging zu ihr, starrte ihr bewusst nicht auf die dicken Titten, sondern fing ein ganz normales Gespräch mit ihr an und lenkte es auf die Themen Bildung und Arbeit. Komische Masche, die bei den Mädels, die ich ansprach, immer wieder funktionierte. Nach zehn Minuten waren wir heftig am Flirten und es prickelte. Wenn sie nicht hinsah, glotzte ich ihr natürlich auf die Riesentitten, die mich angelockt hatten.

Aber die süße Catrin war nicht blöd, denn sie durchschaute mein kleines Spiel und spielte es eine Weile mit. Sie mimte weiterhin die flirtwillige sexy Studentin, die kein Wässerchen trüben konnte und amüsierte sich heimlich über mich. Erst als wir einen zweiten Cocktail getrunken hatten, lehnte sie sich zum mir rüber und fasste frech an meinen Schwanz unter dem Tisch. „Du bist doch eigentlich nur auf meine Riesentitten scharf – und ich auf deinen Schwanz!“, flüsterte sie in verheißungsvollem Tonfall in meine Richtung. Sie massierte meinen Prengel, der sich auflehnte und mir zeigen wollte, wo es lang ging. Direkt in den Schoß von Catrin sollte es gehen – oder noch besser zwischen ihre Titten zum geilen Tittenfick.

Forsch nahm mich Catrin an die Hand, als sich mein Gehirn ziemlich blutentleert hatte und führte mich aus der Strandbar. Wir liefen vielleicht eine viertel Stunde, bevor sie mich in einen Altbau mitnahm, in dem ihre für eine Studentin großzügige Wohnung lag. Kaum waren wir in ihrem Schlafzimmer, zog sie sich das knappe Bikini-Oberteil aus und ich hatte ihre wundervollen, nackten Brüste vor mir. Ohne Zögern zog ich mich aus, betrachtete sie, wie sie Hot Pants und String von ihrem heißen Leib streifte und fasste ihr endlich an den Busen, wie ich es am liebsten die ganze Zeit schon gern getan hätte.

Sie fühlten sich fantastisch an, sie waren voll, weich und doch fest, die Nippel groß und hart, aber von kleinen Warzenhöfen umgeben. Die perfekten Titten für geilen Tittensex, den ich mir unbedingt holen wollte. Wir landeten im Bett, wo es doch bedeutend bequemer war, sich den Schwanz massieren zu lassen, während ich ihre Muschi bespielte, aber noch mehr ihren Busen streichelte und knetete. Catrin wollte mir unbedingt den Schwanz blasen und ich ließ es natürlich zu. Sie war sehr überzeugend bei der Sache, bis ich sie davon abhielt. Ich zog sie zu mir, küsste sie leidenschaftlich und presste sie mit dem Rücken auf das Bett. Ihr gefiel es, als ich sie bestieg und sie leckte mit ihrer langen Zunge über meinen Riemen. Doch ich nahm ihn ihr weg und legte meinen Kolben zwischen ihre drallen Riesentitten und Catrin begriff.

Aufreizend spuckte sie zwischen ihre Brüste auf meinen Schwanz, verteilte es und drückte schließlich frivol ihre Titten zusammen. Endlich bekam ich meinen Tittenfick, wie ich ihn haben wollte. Wer wie ich auf große Brüste steht, der mag es eben oft auch besonders gern, wenn sein Schwanz zwischen den runden Melonen hindurch glitt – vor allem wenn eine hübsche Frau vor dir geil dazu stöhnt und ihre Lippen öffnet, um wieder und wieder an deiner Schwanzspitze zu lecken. Verdammt war das geil! Ich bumste ihren Busen, ich drosch meinen Riemen mal gefühlvoll, mal schnell zwischen den Rundungen und stöhnte schwer. Catrin wurde es wohl etwas ungemütlich und sie schubste mich von sich und setzte sich an den Bettrand.

Ich stellte mich fix vor sie und drängte ihr wieder meinen Schwanz an die Titten. Catrin ließ mich gewähren und ich war sowas von extrem geil, dass ich sehr verhalten ihre Brüste vögelte und den Anblick von oben genoss. Es war anstrengend und lohnte sich trotzdem ohne Ende. Zuletzt hielt ich ihren Kopf fest und vögelte mich zum Abschuss und hielt beim Abspritzen auf ihre großen Titten. Mein Samen landete auf den Nippeln, auf ihrem Dekolleté, auch ihr Gesicht bekam eine Ladung ab. Catrin grinste breit. Sie wusste genau, was sie als Gegenleistung von mir wollte. Zuerst musste ich ihr die Muschi lecken, bis sie zweimal gekommen war. Danach verlangte sie, dass ich ihre Möse durchvögeln sollte und als sie auch davon einen Orgasmus hatte, konnte ich endlich nochmal meinen Schwanz zwischen ihren Brüsten zum Abspritzen bringen. Ein geiler Abend mit geilen, fetten Titten!

Kategorien: Amateur, Sexkontakte
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