Omasex | Alte Kundin mit heißen Bedürfnis nach Omasex

Geschrieben am 10. 02. 2010, abgelegt in Omasex und wurde 68.510 mal gelesen.

Mir ging es früher genauso wie vielen, wenn ich an eine Oma dachte, stellte ich mir eine grauhaarige, alte und unförmig gewordene Frau mit Gebiss vor, die in keinster Hinsicht irgendwelche erotischen Gedanken in mir auslösen konnte. Das Leben lehrte mich jedoch, dass es solche und solche Omas gab, denen man eventuelle Enkelkinder zutraute, aber auch noch einiges mehr. Zugegeben, reife Frauen waren für mich schon interessant geworden, als ich Anfang dreißig war. Eine heiße Affäre mit einer Kollegin, die etwas mehr als zehn Jahre älter war als ich und mich schlicht und ergreifend, sowie klassischerweise auf der betrieblichen Weihnachtsfeier im Kopierraum vernaschte. Sie wusste genau, was und wie sie es wollte und ich war gerne zu Anfang ihr willenloser Gespiele, doch das änderte sich nach drei bis vier Wochen und ich zeigte ihr, dass auch ich meine speziellen Führungsqualitäten beim Sex besaß. Reife Frauen waren also so gesehen kein Fremdwort für mich und eigentlich war die Erweiterung dieses Feldes eine logische Konsequenz, der ein netter Zufall in die Hände spielte. Ein Außentermin führte mich zu einer Kundin. Man hatte mich bereits vorgewarnt, dass es sich um eine ältere Damen handeln würde als ich nachfragte, denn normalerweise erfolgte mein vorgesehener Support per E-Mail oder per Telefon. In diesem Falle machte man eine Ausnahme, weil sich die gute Frau auf die erhöhten Kosten für die An- und Abreise einließ. Mich interessierte, wie alt die zu betreuende Frau denn wäre und ich erhielt als Antwort, sie wäre bereist siebenundfünfzig Jahre alt und möchte unbedingt im Internet ihr Unwesen treiben, ohne auch nur etwas Peil von der Materie zu bekommen. Eher missmutig fühlte ich mich auf dem Hinweg, aber professionell freundlich läutete ich unter der angegebenen Adresse bei Frau P. Ich war doch sehr erstaunt, als mir ungelogen eine überreife Frau öffnete, die […]

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Oma poppen | Eine hilfsbereite Oma für Poppen & mehr

Geschrieben am 18. 01. 2010, abgelegt in Omasex und wurde 55.047 mal gelesen.

Einfach hatte man es als alleinerziehender Vater nun wirklich nicht. Keineswegs möchte ich behaupten, dass es alleinerziehende Mütter leichter hätten, aber ich hatte oft das Gefühl, dass man als Vater weniger Verständnis von seinem Chef für seine Vaterpflichten bekommt, als es bei einer Mutti der Fall wäre. Meine kleine Tochter war vier und ging in den Kindergarten und auf meiner Arbeit war bekannt, dass ich mich alleine um sie kümmern musste, seit ihre Mutter mit einem anderen Kerl davongelaufen war. Meine Tochter war zu diesem Zeitpunkt zwei Jahre alt und bis dato hatte ich immer Arbeit und Kind unter einen Hut gebracht. Doch als ein extremer Großauftrag im Betrieb absolute Priorität hatte, wurde es für mich zusehends eng, die Kleine rechtzeitig vom Kindergarten abzuholen. Vermehrt kam ich zu spät und durfte mir schon böse Worte von den Kindergärtnerinnen anhören. An einem Sonntagnachmittag unterhielt ich mich genau darüber mit einer Nachbarin ohne irgendwelche Absichten. Sie war dreiundfünfzig, nicht mehr berufstätig und hatte gelegentlich ihre Enkelkinder zu Besuch, die ungefähr so alt wie meine Kleine waren. Im Sandkasten hatten die drei Kinder schon zusammen gespielt. Jedenfalls bot mir Doris an, meine Tochter für mich unter der Woche vom Kindergarten abzuholen und wenn ich von der Arbeit zurückgekehrt wäre, könnte ich sie bei ihr abholen. Ich glaubte es nicht, dass sie sich so bereitwillig anbot, nach dem sie mir mehrfach versichert hatte, dass sie das sehr freuen würde, wenn sie meine Lütte betreuen dürfte, sagte ich zu. Es war eine riesige Erleichterung für mich, dass Doris meine Tochter stetig und pünktlich abholte, ich wusste nicht, wie ich mich bei ihr hätte bedanken sollen. So lud ich sie oft ein, mit mir und meiner Tochter bei mir zu essen, weil sie Bargeld nicht annehmen wollte. Es kamen interessante Gespräche dabei zustande, die auch sehr […]

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Oma Muschis | Oma Siggis Muschi

Geschrieben am 23. 12. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 80.725 mal gelesen.

Lange behielt ich die Geschichte für mich, doch eigentlich gibt es heute keinen Grund mehr dafür. Es war im Sommer 1986 im Garten der Oma meines Freundes Jürgen. Seine Oma hieß Siglinde, aber sie stellte sich stets als Siggi vor. Sie war damals schon Anfang sechzig, mittlerweile ist sie leider verstorben und zu Jürgen habe ich keinen Kontakt mehr. Deshalb schreibe ich nieder, was mir in diesem Sommer passierte, als ich neunzehn Jahre alt war. Meine Eltern hatten sich entschlossen, das erste Mal seit langem ohne mich Urlaub zu machen. Alleine wollten sie mich dennoch nicht zurück lassen und Oma Siggi bekam davon Wind. Jedenfalls bot sie meinen Eltern an, dass ich für diese Zeit bei ihr und Jürgen wohnen könnte. Jürgens Eltern waren früh ums Leben gekommen und seitdem wurde er von seiner Oma großgezogen und lebte bei ihr. Ich war mit diesem Vorschlag absolut einverstanden. Meine Eltern fragte zwar noch mehrfach nach, ob das nicht zu viel für sie sei, aber Oma Siggi betonte, dass es ihr gut tun würde von jungen Menschen umgeben zu sein und es in ihrem Haus genug Platz für mich geben. Schließlich war es abgemachte Sache. Ich war zwar volljährig und hätte mich darüber hinwegsetzen können, aber ich verbrachte diesen Sommer sowieso zum Großteil bei Jürgen. Ich bezog also wenige Tage darauf das Gästezimmer im Haus von Oma Siggi. Mit Jürgen hatte ich nur Faxen im Kopf und wir waren an den Badeseen. Allerdings trat ich im Garten auf eine Wespe und hatte einen geschwollenen Fuß von ihrem Stich. Das war mehr als unangenehm und ich konnte nicht mehr laufen. Das Fußballspiel, bei dem ich auch mitspielen hätte sollen, fiel für mich flach. So kam es, dass ich mit Oma Siggi alleine im Garten war. Es war ein alter, verwachsener Garten, in den […]

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Omasex | Oma Sex mit dem Zivi

Geschrieben am 18. 11. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 33.191 mal gelesen.

Mein Zivildienstleistender war ein echtes Zuckerärschchen, das muss ich einfach so sagen. In meinen jungen Jahren war ich eine begehrte Frau und ich nutzte es schamlos aus. Mein Mann, der mir mehr oder weniger aufgedrängt worden war, brachte es nicht so, wie ich es haben wollte. Weshalb hätte ich dann auf die unverbindlichen Schäferstündchen mit standhafteren Kerlen verzichten sollen? Wie oft dachte ich an die alten Zeiten und ärgerte mich, dass ich alt, grauhaarig und geplagt bin. Dieser Groll war es, der mich innerlich lähmte, darum wurde mir auch ein Zivildienstleistender zugestellt, der sich stundenweise um mich kümmerte. Ich genoss das, schließlich konnte ich auf diese Weise auf seinen netten Hintern gucken und mir vorstellen, wie es wäre, wenn ich nochmal jung und schön sein könnte und er mir zu Füßen liegen würde, wenn ich ihm erotische Avancen gemacht hätte. So allerdings traute ich mich anfangs nur, Alexander innerlich als sexy zu betrachten und mit ihm nett zu reden. Er fasste bald Vertrauen zu mir und ich war vielleicht ein wenig ein Ersatz für eine Oma, die er so nicht mehr hatte. Zumindest erzählte er mir, dass alle seine Großeltern bereits verstorben seien. Ich erzählte eigentlich weniger von meiner Gefühlswelt, zu viel Intimes wollte ich nicht preisgeben. Alexander allerdings war nach den ersten Wochen sehr redselig. Ich wusste von seiner Freundin, vom Ärger mit seiner Mutter, die einen neuen Mann hatte, der seiner Meinung nach nicht zu ihr passte und auch von seinen Plänen für die Zukunft, die sein Mädchen fest mit einplanten. Als Alexander eines Tages bei mir zu seiner Pflichterfüllung erschien, kannte ich ihm sogleich an, dass ihm etwas passiert sein musste, das nicht gut für ihn war. Ich fragte ihn danach, bekam aber erst nach mehrmaligem Nachhaken die Geschichte von ihm serviert. Unter schwer zurückhaltenden Tränen erzählte […]

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Beliebteste Omasex Sexgeschichten

  • Oma Muschis | Die geile Oma mit der dicken Muschi

    Seit einiger Zeit versuche ich mein Gewicht etwas zu reduzieren, ich bin zwar nicht fett, aber den Schwimmreifen um die Hüfte hätte ich schon gern los. Darum gehe ich regelmäßig ins städtische Schwimmbad. Zu meiner bevorzugten Zeit findet gleichzeitig das Senioren-Schwimmen statt und vor allem Omas tummeln sich im Wasser und betreiben Wassergymnastik und schwimmen mit ihren alten Leibern ihre Bahnen. Als ich im Becken daneben schwamm und das erste Mal feststellte, dass alte WEiber nebenan schwimmen, musste ich mir die alten Frauen in ihren Badeanzügen einmal genauer ansehen. Die meisten hatten einige Pfunde zu viel und daher waren ihre Titten enorm riesig und hingen weit hinab. Auch die Speckschwarten an Bauch und Hüfte schoben sich unweigerlich in mein Gesichtsfeld. Es gab natürlich auch schlankere Omis, die relativ dünne Beinchen hatten, aber ihre Brüste fand ich nicht weniger interessant. Was mich vielleicht hätte abstoßen müssen, machte mich an. Ich war froh im Wasser zu sein, weil niemand meinen Ständer entdecken konnte. Die vom Leben gezeichneten Körper waren abartig geil. Immer wieder beobachtete ich die alten Frauen bei ihren Schwimmstunden und das lenkte mich von meinen eigenen Mühen abzunehmen ab. Die Frauen verfolgten mich bis nach Hause und meine Fantasie spiegelte meine Gier danach ab, es einmal mit einer Oma zu treiben. Ja, ich war richtig versessen auf Omasex. Ich konnte mir vorstellen, wie heftig sie abgehen würden, wenn sie meinen harten Schwanz zu spüren bekommen oder wie mir eine der Weiber geil einen blies. So wurde mein selbst auferlegtes Schwimmtraining zu einem erotischen Vergnügen und insgeheim hoffte ich auf eine Gelegenheit, eine der Omas abzuschleppen. Darum drückte ich mich auf dem Parkplatz immer besonders lange herum, wenn das Senioren-Schwimmen vorbei war. Und eines Tages erfasste ich meine Chance, als eine nicht allzu dicke Oma ausrutschte und auf ihren molligen Hintern plumpste. Ich […]

  • Omasex | Oma-Besuch mit Sex-Erlebnis

    Regelmäßig besuchte Daniel seine Oma, ungefähr einmal im Monat. Er tauchte spontan auf, ohne Ankündigung und meistens war seine Oma auch alleine. Mit einem Kuchen bestückt und manchmal einem Blumenstrauß machte er ihr eine Freude und hörte sich ihre Geschichten und was ihr auf dem Herzen lag an. Daniel war Anfang zwanzig, seine Oma sechzig. Sie war lustig und aufgeschlossen und machte auch Späßchen mit. Sie war seiner Meinung nach besser drauf als seine Mutter, die einundzwanzig Jahre jünger war als ihre Mutter. Auch an einem Maitag machte sich Daniel wieder auf zu seiner Großmutter, diesmal hatte er nur Quarkbällchen im Gepäck, aber auch darüber freute sie sich. Erst als er ihr Wohnzimmer betrat bemerkte er, dass sie Besuch hatte. Es war eine Frau, vielleicht ein bisschen jünger als seine Oma, dafür aber noch relativ gutaussehend und freizügig angezogen. Von ihren großen Brüsten zeigte sie sehr viel, es war ein ausladendes Dekolleté. Etwas Hüftgold besaß die ältere Frau, doch das stand ihr sehr gut. Das Gesicht war von einigen Falten gezeichnet, aber sie wirkte dennoch sehr frisch. Gut erzogen begrüßte Daniel die Frau, die sich als Magarete vorstellte und ihn offen anlächelte. Seine Oma erklärte Daniel, dass Magarete eine alte Freundin sei, die sie vor kurzen wieder getroffen hatte. Belustigt erzählten sie von früheren Zeiten, als sie – wie sie selbst sagten – noch jung und sexy waren und jedem Kerl den Kopf verdrehen konnten. Daniel lauschte aufmerksam, denn davon hatte er seine Oma noch nie erzählen hören und Magarete hatte auch interessante Dinge über seine Oma in jungen Jahren zu berichten. Nie hätte Daniel beispielsweise gedacht, dass sie vor seinem Opa mehrere andere Kerle gehabt hatte. Magarete und die Oma lachten herzlich, als sie sich an einen erinnerten, der sich nicht zwischen ihnen beiden entscheiden konnte und so am […]

  • Familien Sex | Sexbeziehung mit meiner alten Schwiegermutter

    Als klassisch kann man die Beziehung, die ich mit meiner Frau habe nicht bezeichnen. Wir haben sozusagen die Rollen getauscht. Das bedeutet, sie geht arbeiten und ich bin der Hausmann. Aus gesundheitlichen Gründen bin ich ein sehr junger Frührentner und da meine Frau sehr gut verdient, war die Entscheidung für diesen Lebensentwurf sehr leicht gefallen. Außerdem hängt sie an ihrem Job und investiert viel Zeit. Daher sehe ich sie meist nur spät am Abend und oft hat sie dann keine Lust mehr auf Sex. Ich kann euch aber sagen, dass ich Sex brauche. Besonders wenn man den lieben langen Tag nicht wirklich viel zu tun hat, kommt man auf die erotischsten Gedanken. Mittlerweile kann ich Hausfrauen, die fremdgehen voll und ganz verstehen. Früher habe ich sie als Schlampen bezeichnet, heute haben sie mein Verständnis. Entsprechend der häufigen Abwesenheit meiner Frau, stand ich wirklich unter Strom und mein harter Schwanz quälte mich fast täglich. Da nutzt auch wichsen nicht viel, wenn man eigentlich echtes, weibliches Fleisch haben möchte. Es wohnte nicht weit von uns entfernt meine Schwiegermutter, die eher die klassische Frauenrolle in ihrem Leben eingenommen hatte, ohne dabei bieder zu wirken. Sie war eine dralle Frau, lebenslustig, mit Kurven, die sich sehen lassen konnten. Wenn es die Zeit zuließ, ging ich zu ihr und wir tranken ein Käffchen, nicht selten auch eine Flasche Sekt, wenn wir in der Stimmung dazu waren. Meine Schwiegermutter Berta war bereits sechsundsechzig Jahre alt, aber total locker und gut drauf. Einen Mann hatte sie längst nicht mehr, der Vater meiner Frau starb jung und seine Nachfolger hatten sich warum auch immer verabschiedet. Es war wieder ein Tag mit viel Zeit und ich konnte mit meiner Frau erst spät rechnen, also war genügend Platz für einen ausgedehnten Besuch bei meiner Schwiegermutter. Sie ist für mich eine […]

  • Omasex Kontakte | Geile Oma aus der Seniorenresidenz

    Die Seniorenresidenz war nicht allzu weit von meiner damaligen Wohnung entfernt, als dass mir die Omas und alten Frauen nicht aufgefallen wären. Wer es nicht weiß, was eine Seniorenresidenz ist, dem sei gesagt, dass dies eine Wohnsiedlung ist, die speziell für die Bedürfnisse von alten Menschen errichtet wurde und von der Lage her so ausgesucht wurde, dass Apotheken und Ärzte auf kurzen Wegen gut zu erreichen sind. Ich respektiere alte Menschen und bewundere das Lebenswerk von ihnen, das sie hinter sich gebracht haben. Doch bei manch einer der alten Ladys dachte ich, dass sie noch viel zu jung seien, um in einer Seniorenresidenz zu leben. Genau deswegen ging ich einmal in den Park mit dem Vorsatz eine solche Oma anzusprechen, die noch sehr jung und vital wirkte. Auch so ging ich manchmal dorthin, wenn ich mit dem kleinen Hund meiner Nachbarin Gassi ging, weil sie mit ihren drei kleinen Kids schon genug am Hals hatte. Der kleine Hund war immer ein Grund für die die Damen mich anzusprechen. `Der ist aber lieb!` und `Was für ein drolliges Kerlchen haben Sie dabei!` hörte ich des Öfteren und schon war ich mitten drin im Leben der alten Frauen, das sie mir gerne erzählten – zumindest Ausschnitte davon. An jenem Tag lief ich auch wieder mit dem Köter durch den Park zu der Zeit, in der meistens die besagte Frau auftauchte. Gezielt steuerte ich auf sie zu, als ich sie erblickte und Paul, das Hündchen, spielte mir voll in die Karten, weil er auf sie losstürmte und sich mit einem liebreizenden Blick anschaute und sich vor sie setzte. Besser hätte es nicht laufen können. Denn ich muss eines gestehen, irgendwie machte mich die Alte tierisch an. Sie war etwas rund, hatte pfiffige Augen und Titten, die ich gerne mal nackt gesehen hätte.

  • Alte Weiber ficken | Die Witwe und der junge Student

    Wenn man älter wird, wird der Körper schwächer. Das merkt man in vielen Situationen. Seit ich über 50 bin – und jetzt nähere ich mich sogar heftig den 60! -, also schon eine richtige Oma, auch wenn meine Kinder mich bislang noch nicht zu einer echten Oma gemacht haben, habe ich kaum noch Kraft in den Armen. Bis vor zwei Jahren hat mein Mann mir die schweren Sachen abgenommen. Obwohl er noch fünf Jahre älter war als ich, also schon über 60, war er noch erstaunlich fit. Das hat ihn aber auch nicht vor dem Herzinfarkt bewahrt, der mich zur Witwe gemacht hat. Seitdem muss ich das alles selbst machen. Besonders schwer fällt es mir, die schweren Mineralwasserkästen ins Auto zu heben und zuhause dann wieder raus und sie nach oben in die Wohnung zu tragen. Eigentlich fühle ich mich noch gar nicht so alt. Als ich jung war, haben alte Weiber auch ganz anders ausgesehen als ich jetzt. Mich kann man gut noch für eine flotte Vierzigerin halten, statt für eine alte Frau über 50 und bald über 60. Aber bei solchen Gelegenheiten merke ich doch, dass ich dem Alter nur begrenzt ein Schnippchen schlagen kann. Doch jetzt habe ich dafür eine Lösung gefunden. Und ein Sexabenteuer gleich noch mit dazu. Ein Omasex Abenteuer, um genau zu sein … Und das hängt genau mit diesem Mineralwasser zusammen, das ich erwähnt habe. Bei uns im Getränkemarkt ist nämlich seit kurzem ein junger Mann, ein Student, der dort stundenweise arbeitet, um sich das Studium finanzieren zu können. Der bekam es neulich zufällig mit, wie ich da zwei Kästen Mineralwasser auf den Einkaufswagen wuchtete. „Kann ich Ihnen helfen?“, fragte er gleich sehr freundlich und hatte mit angepackt, noch bevor ich ihm Antwort geben konnte. Ich bedankte mich nett und meinte dann noch […]

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  • Geile Omas | Als Oma treibe ich es richtig geil

    Man sagt ja viel über Omas, es wird behauptet, dass sie am liebsten für ihre Enkelkinder stricken würden und auch sonst nur im Sessel sitzend Däumchen drehen. Wahrscheinlich ist das Bild der klassischen Oma im neuen Jahrtausend einfach überholt. Jedenfalls bin ich eine Oma, ich habe zwei süße Enkelkinder, aber ich fühle mich keineswegs reif für das Altersheim. Im Gegenteil, ich fühle mich frei und habe so viel Spaß an allen Dingen des Lebens wie noch nie zuvor. Auch der Sex ist viel geiler und freier und endlich habe ich auch Abwechslung, denn ich habe mich auf meine alten Tage von meinem Mann getrennt. Das ist aber nicht traurig, er hat junge Freundinnen und inzwischen können wir uns sogar sehr freundschaftlich unterhalten, wenn wir uns mal wegen unserer Familie sehen. Eigentlich ist alles perfekt wie es ist. Mich befreit auch, dass ich keine Menstruation mehr bekomme, ich kann nicht mehr schwanger werden und ich kann immer Sex haben, ohne dass ein Kerl gleichzeitig gleich ins Rote Meer stechen muss oder befürchtet, mich zu schwängern. Ich glaube, gerade die jungen Männer, mit denen ich es treibe, genießen diese Vorzüge. Und meinen Körper, denn ich halte mich mit Yoga und Pilates fit, ich bin schlank und gesund und habe Titten, die die Kerle um den Verstand bringen. So beispielsweise auch den süßen Italiener, der in einem Hotel im Schwarzwald arbeitete, in dem ich mich für ein paar Tage zurückzog, als einer meiner Lover mir zu lästig wurde. Ich wollte seine Liebe nicht erwidern und nur mit ihm poppen, was ich ausgiebig tat, ohne ihm Hoffnung auf eine Beziehung zu machen. Das checkte er aber erst, nachdem ich eben in den Schwarzwald gefahren bin – was er natürlich nicht wusste. Und dort im Hotel wartete auch schon das nächste Sexabenteuer auf mich. Dieser […]

  • Omasex – Zur Untermiete bei Schwagers Tante

    Ein halbes Jahr sollte ich für meine Firma beim Aufbau einer neuen Niederlassung helfen und solange dort arbeiten. Weil ich mir für die Zukunft Aufstiegschancen in diesem Unternehmen erhoffte, nahm ich diese Aufgabe an. Leider war man mit der Unterstützung für die temporär notwendige Unterkunft etwas knausrig. Ich musste mir etwas überlegen, um nicht total draufzuzahlen. Außerdem wollte ich wegen sechs Monaten auf keinen Fall meine liebgewonnene Wohnung in der Heimat aufgeben. Letztendlich brachte mich ein Bekannter auf die Idee, es doch als Untermieter zu versuchen. Zufällig habe sein Schwager eine Tante, die dort wohnte, wo ich das halbe Jahr verbringen würde – und die hätte genug Platz im Haus, um jemanden per Untermiete dort zeitweise wohnen zu lassen. Ein Versuch war es meiner Ansicht nach Wert und somit ließ ich meinen Bekannten die Sache anleiern. Zehn Tage später saß ich mit seinem Schwager im Auto, nach drei Stunden Fahrt lernte ich seine Tante kennen. Sie war über fünfzig, aber rüstig, gepflegt und noch ziemlich schlank. Ein bisschen komisch war sie schon, sie machte betont auf jung und machte Scherze, als sie mir das Zimmer zeigte. Dort standen ein Bett, ein Schrank und ein Tisch mit Stuhl, alles ganz okay. Es stand mir ein eigenes Bad zur Verfügung und die Miete, die sie für das Zimmer haben wollte, war echt günstig. Kurzerhand sagte ich zu, im Hinterkopf behielt ich, dass ich zur Not immer noch etwas Besseres finden konnte, wenn ich es mit Gabi, wie sie hieß, nicht aushalten würde. Gabi und ich setzten den Untermietvertrag auf, redeten noch ein wenige und dann ging es wieder nach Hause. Auf der Fahrt ging mir die Begegnung ständig durch den Kopf, ich war mehr als gespannt, wie das halbe Jahr mit ihr werden würde. Ich war zwar froh, dass sie locker drauf […]

  • Geile Omas | Die Sexoma auf Männerjagd

    Immer wenn Renate Männern begegnete, die ihr gut gefielen, überkam sie das große Bedürfnis, von einem standhaften Riemen heftig rangenommen zu werden. Renate war mit ihren bald sechzig Jahren nach wie vor fit und sexuell ziemlich aktiv und lustbetont unterwegs. Sie sagte oft von sich selbst gegenüber mehr oder weniger offenen Freundinnen in ihrem Alter, dass sie eine richtige Sexoma geworden ist. „Früher hatten wir doch nicht so Zeit, wir erzogen die Kinder, schmissen nebenbei noch den Haushalt und gingen Arbeiten. Seit ich in Rente bin, kann ich mich entfalten und Sex haben, wann immer ich will. Außer ich hab meine Enkel zu Besuch bei mir.“, pflegte sie des Öfteren zu sagen. Weil sie auf keinen Fall Körbe einfange wollte, war sie sehr körperbewusst, was Männer ihr auch ansahen. Sie hatte eine schlanke Figur, gewöhnte sich mit Mitte fünfzig die Intimrasur an und ihre Titten war wegen ihrer ziemlichen Größe leicht hängend. Interessanterweise geilten diese Omatitten einige Kerle auf. Renate hatte ihre eigene Masche, um Sexkontakte zu ergattern, einen Mann hatte sie ja nicht mehr, aber wahrscheinlich wäre ihr der sogar zu langweilig gewesen. Jedenfalls hübschte sich Renate auf und sah in engen, brustbetonten Outfits alles andere als bieder aus. Sobald sie mit ihrem Aussehen zufrieden war, ging sie in ein Café, das Jugendliche wie auch etwas ältere Leute anzog, ein bunter Mix verschiedener Generationen. Dort setzte sie sich an einen Tisch, schaute sich nach einem willigen Opfer um und fixierte ihr Zielobjekt, bis sie Blickkontakt hatte. Meistens kam der Auserwählte nach ihren lasziven Blicken zu ihr und fragte, ob er ihr etwas ausgeben könne. Renate nahm diese Einladungen an, notfalls ging sie selbst in die Offensive. Meist wickelte sie die Männer mit ihrem Charme und ihren erotischen Anspielungen um den Finger. Wenn es mal gar nicht so laufen wollte, […]

  • Geile Oma poppen | Omasex mit der Nachbarin

    In meiner unmittelbaren Nachbarschaft wohnt eine sehr charismatische Frau. Sie war nicht mehr jung, sondern sogar schon die Oma zweier Enkelkinder. Sie hieß Marielle und hatte mir an ihrem Geburtstag verraten, dass sie sechsundfünfzig Jahre alt geworden war. Das war im selben Jahr wie folgende erotische Begebenheit. Alles begann im Winter und mit dem Schnee. Marielle trug in der früh einsetzenden Abenddämmerung eine schwere Einkaufstasche nach Hause. Ich lief die Straße hoch und entdeckte sie vor mir. Es war ziemlich rutschig auf den Gehwegen und die fallenden Schneeflocken förderten nicht das Wohlbefinden. Ich eilte so schnell es die Bedingungen zu ließen Marielle hinterher. „Hallo Marielle! Ich helfe dir mit der Tasche.“, sprach ich sie freundlich an und sie war dankbar für die Hilfe. „Danke, das macht es mir viel einfacher. Verfluchter Winter!“, wetterte sie im höflichen Ton. Ich brachte Marielle nach Hause und trug ihr den Einkauf in die Küche. Sie sah müde aus und packte schließlich sogar Butter, Milch, Mehl und Nüsse weg. „Du willst wohl backen?“, fragte ich. Mit ihrer angenehmen Art erklärte sie, dass Weihnachten ohne Plätzchen kein Weihnachten sei. „Wenn du magst, kannst du dir in ein paar Tagen welche abholen.“, bot sie beim Anzünden einer der Kerzen des Adventskranzes an. Ich nickte und fand wieder einmal, dass Marielle als junge Frau wunderschön gewesen war. Und jetzt als Oma war sie weiterhin attraktiv und interessant. Sie war schlank, trug die Haare halblang, die Brüste waren füllig wie auch ihre Hüfte, aber sie war alles andere als dick. Marielle war einfach weiblich und diese Weiblichkeit versprühte sie in meinen Augen ungemein. Ich ertappte mich erneut dabei, dass ich für sie schwärmte. Ich musste mir eingestehen, dass Marielle mich erregte. Am zweiten Advent ging ich gut gelaunt zu Marielle rüber, um mir eine Dose voller Plätzchen abzuholen. Marielle […]