Wer zu spät kommt, den bestraft … die Domina

Geschrieben am 02. 01. 2012, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 22.340 mal gelesen.

Normalerweise heißt es ja, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Sollte man allerdings zu jenen ganz besonderen Wesen gehören, die von Natur aus devot sind und sich gerne dem Willen anderer, dominanterer Kräfte unterwerfen, dann muss man diesen Spruch natürlich entsprechend abändern. Dann heißt es nicht mehr, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, sondern dann heißt es, wer zu spät kommt, den bestraft die Domina. Leider ist mir genau das passiert, dass ich zu spät gekommen bin. Und dafür habe ich eine harte Strafe empfangen. Mein Name ist Reinhold; aber eigentlich tut das hier gar nichts zur Sache, und außerdem nennt mich meine Domina sowieso nie bei diesem Namen. Für sie bin ich immer nur der „Sklave“. Sklave, komm her; Sklave, mach dies; Sklave, tue jenes – so scheucht sie mich durch die Gegend herum. Sie sagt immer, sie hat keine Lust, die Namen ihrer Sklaven auswendig zu lernen, weil die ja sowieso öfter mal wechseln. Gleich bleibt in diesem Zusammenhang nur die Funktion der unterschiedlichen Männer, also der Sklaven. Diese Argumentation hat etwas für sich; ich kann das irgendwie gut nachvollziehen. Eine Herrin, die devote Männer grundsätzlich nur mit diesem Gattungsbegriff anspricht statt mit ihrem individuellen Namen, spart sich eine Menge Arbeit und Nachdenken. Und den Sklaven, auch mir, macht das sehr deutlich klar, was für eine Rolle sie im Leben der Domina spielen. Nämlich gar keine. Zumindest nicht als Individuum, Mensch, Partner – sondern lediglich als eine bestimmte Funktion, die aber ein anderer ebenso gut erfüllen kann. Das sorgt automatisch für eine gewisse Demut. Ein devoter Mann, dem es auf diese Weise vor Augen geführt wird, wie wenig Bedeutung er für seine Herrin hat, um die sich sein gesamtes Leben dreht – das Machtgefälle zwischen Domina und Sklaven zeigt sich ja schließlich auch in der Bedeutung, die diese Sadomaso Beziehung überhaupt im Leben der beiden hat -, der wird es ganz gewiss nicht wagen, zu spät zu kommen, wenn er es irgendwie vermeiden kann.

Aber manchmal sind einem die Götter ja einfach nicht hold; gewisse Dinge hat niemand im Griff. Dazu gehören zum Beispiel winterliche Wetterverhältnisse und die Dummheit anderer Autofahrer. Es war ersteres, möglicherweise mit einer kleinen Prise von letzterem, das mich an diesem einen Abend aufhielt. Ich war um Punkt acht Uhr mit meiner Domina verabredet. Weil auf den Straßen Eis und Schnee herrschten, hatte ich mir für die Fahrt bereits wesentlich mehr Zeit genommen als sonst; man sorgt ja vor. Wenn nicht alles schief ging, musste ich eigentlich trotz des Winterchaos noch mehr als pünktlich sein können. Aber dann ging doch alles schief – und die Zielzeit war einfach nicht mehr zu schaffen. Es fing damit an, dass ich die Autobahn mied, weil man dort einen Stau gemeldet hatte. Einen Stau, von dem ich nachher hörte, er hätte sich längst wieder aufgelöst, als er das erste Mal gemeldet wurde. Deshalb wich ich auf die Landstraße aus, die einerseits dichter befahren und andererseits weniger gut geräumt und gestreut war. Anfangs kam ich noch recht gut voran, doch dann stockte der Verkehr langsam und kam endlich vollkommen zum Stillstand. Vor mir hatte sich irgendwo ein Laster auf der Straße quergelegt, und nun mussten wir alle warten, bis diese Gefahren- und Unfallstelle geräumt war. Nichts ging mehr. Wir konnten nicht vor, denn da versperrte der Laster die Straße, und wir kamen auch nicht zurück, denn hinter uns war der Verkehr ja längst aufgerückt und stand.  Da half wirklich alles nichts, außer Warten.

Ich versuchte sofort mit meinem Handy meine Herrin zu erreichen, doch die nahm nicht ab. Welche Gründe sie dafür hatte – sie war ja mit Sicherheit zuhause, denn sie wartete ja auf mein Eintreffen -, das wusste ich nicht, und es ging mich als Sklaven auch nichts an. Daraufhin schrieb ich ihr ein SMS, um sie wissen zu lassen, dass ich später käme. Obwohl ich schon da nicht viel Hoffnung hatte, dass mir das eine Strafe ersparen könnte; aber immerhin forderte es ja auch die Höflichkeit, dass ich sie da informierte, damit sie sich keine Gedanken machte. Nicht dass eine Domina sich um ihre Sklaven wirklich ernsthafte Gedanken macht … Am Ende war es dann schon fast halb zehn, als es endlich ganz langsam weiterging, und ich hatte noch mindestens eine Viertelstunde zu fahren. Am liebsten hätte ich umgedreht und wäre gleich, diesmal über die Autobahn, zurück nach Hause gefahren. Mein Schwanz hatte zwar Sehnsucht nach einer strengen Sklavenerziehung; aber die Strafe, die meine Herrin mir auferlegen würde, wenn ich nahezu zwei Stunden zu spät kam, die konnte auch für den belastbarsten, masochistischsten Sklaven nichts Angenehmes mehr an sich haben. Der wäre ich nur zu gerne entgangen. Mir war nur klar, wenn ich an diesem Abend gar nicht mehr bei dieser Domina auftauchte, wenn ich versuchte, dieser harten Strafe zu entkommen, dann brauchte ich mich bei ihr wahrscheinlich überhaupt nie wieder sehen zu lassen, und das wollte ich nun doch nicht.

Also fuhr ich tapfer weiter, der Wohnung meiner Domina zu, mit einem sinkenden Herzen und eiskalten Füßen, von zwei Stunden im Kalten stehen in zwar schicken, aber dafür viel zu dünnen Lederslippern. Meine Füße waren sogar so kalt, dass ich gar nicht richtig laufen konnte. Das führte dazu, dass ich meiner Herrin fast vor die Füße fiel, als ich die letzten Stufen vor der Haustür hinaufstieg. Ich versuchte, diese Ungeschicklichkeit zu verdecken und gleichzeitig in einen Vorteil zu verwandeln, indem ich mein Stolpern in einen Kniefall verwandelte. Dabei versanken meine Schenkel in dem nassen, schmutzigen Schnee vor dem Haus, und mir wurde noch mehr kalt. Meine Domina trat hochmütig einen Schritt zurück, als ich ihr sozusagen direkt vor die Füße knallte. Sie sagte kein Wort, sondern drehte sich um und schritt davon auf ihren hochhackigen Lederstiefeln mit den dünnen Absätzen, die ich aus meiner Position am Boden heraus sehr deutlich sehen konnte. Und die auf den rötlichen Platten auch sehr deutlich zu hören waren; es war ein einschüchterndes Stakkato, das ihre Absätze beim Gehen auf den harten Platten wirbelten. Ich wagte es nicht, mich in einen Mann mit aufrechtem Gang zu verwandeln, sondern krabbelte ihr auf allen vieren hinterher. Ich hätte mich ja gerne für mein Zuspätkommen entschuldigt, aber ungefragt darf kein Sklave etwas sagen.

Der Flur hinter der Haustür war ebenfalls nass und schmutzig, wie die Stufe davor, von den ganzen Schuhen, die zuerst über Schnee und dann über die Fliesen hier gelaufen waren. Meine Herrin hatte wohl einiges an Besuch gehabt den Tag über. Sie stoppte vor der Tür zum Wohnzimmer. „Deine erste Aufgabe heute Abend wird es sein, den Flur zu reinigen“, erklärte sie kalt und herrisch. „Und du darfst dafür nichts anderes nehmen als das, was du am Leib trägst.“ Ohne mich weiter zu beachten, betrat sie das Wohnzimmer. Sie machte sich nicht einmal die Mühe zu überprüfen, ob ich ihrem Befehl wirklich nachkam. Das war auch überflüssig; sie war sich ebenso sicher wie ich, dass ich es tun würde. Ich hockte da, und beschaute mir, Verzweiflung im Herzen, die schwarzen, feuchten Schlieren, die unzählige Schuhe mit Schnee und Matsch hier hinterlassen hatten. Und wie sollte ich das aufwischen, nur mit meinen eigenen Klamotten? Ich versuchte es zunächst, indem ich einfach auf dem Hosenboden über die schmutzigen Fliesen rutschte. Das schien den Dreck allerdings nur zu verteilen, nicht zu beseitigen. Es half mir alles nichts – ich musste mich ausziehen und meine Kleidung wie einen Lappen benutzen. Dabei stellte ich fest, dass mein Unterhemd und meine Unterhose am saugfähigsten waren. Mit Hilfe dieser Teile aus reiner weißer Baumwolle gelang es mir tatsächlich, den Flur wenigstens einigermaßen glatt zu wienern, und nachdem ich noch einmal mit meinen Strümpfen nachpoliert hatte, war das Ergebnis wirklich ansehnlich, wie ich stolz feststellte.

Als ich ins Wohnzimmer kam, war ich nun natürlich nackt. Ich hatte meine nassen, schmutzigen Sachen nicht wieder anziehen wollen. Außerdem wollen die meisten Dominas, darunter auch meine Herrin, ihre Sklaven sowieso nackt sehen. So glaubte ich mir einen Arbeitsgang zu sparen. Aber meine Domina schaute mich gar nicht an. Sie stand an der Tür zur Terrasse, hatte die schweren Samtvorhänge zurückgezogen, und schaute hinaus in die kalte, dunkle Nacht; die überdachte Terrasse, nach hinten heraus, eröffnete nicht einmal den Blick auf andere Häuser und Lichter, denn an den Garten hinten grenzte sofort der Wald an. Irgendwie muss meine Domina aber doch bemerkt haben, dass ich ins Zimmer gekommen war. Auf einmal riss sie die Terrassentür weit auf. Der kalte Luftzug, der hereinströmte, ließ mich erschauern. „Hinaus mit dir“, sagte sie flach, ohne Betonung und ohne besondere Grausamkeit in der Stimme. Damit stand ihr ruhiger Tonfall in scharfem Gegensatz zu der Ungeheuerlichkeit ihres Befehls. Sie wollte, dass ich nach draußen ging, in die eisige Kälte? Das konnte ja wohl nicht sein! Ich weiß, eigentlich hätte ich mich als Sklave jetzt einfach bedanken müssen für die Aufmerksamkeit, die eine Domina mir schenkte, die Zähne zusammenbeißen und der Aufforderung widerspruchslos nachkommen, aber irgendwie brachte ich das nicht über mich. „Aber – aber ich bin doch nackt!“, stammelte ich hilflos; das erste Mal, dass ich einen Einwand hatte, nachdem sie mir einen Befehl gegeben hatte. Sie drehte sich kurz um, ließ ihren Blick über meinen Körper schweifen, der schon in diesem eisigen Hauch von draußen überall in Gänsehaut ausgebrochen war. „Genauso hatte ich mir das ja auch gedacht“, erwiderte sie unbewegt. „Die Uhr darfst du allerdings anbehalten, damit du sehen kannst, wie die Zeit verfliegt.“

Mir kam ein Verdacht, womit ich es hier zu tun hatte, der mir die Kehle zuschnürte. War das etwa die Strafe für mein Zuspätkommen um knapp zwei Stunden, dass ich jetzt die gleiche Zeit draußen nackt auf der Terrasse zu verbringen hatte? Das würde ich nicht überstehen! „Aber wa-warum?“, stieß ich hervor, obwohl sich eine solche Nachfrage für einen Sklaven eigentlich nicht gehört. „Das weißt du sehr gut“, entgegnete sie kühl und wies auf die Tür. Ja, wer zu spät kommt und ein Sklave ist, den bestraft die Domina! Zögernd, ängstlich, nahezu am Heulen vor Verzweiflung, trat ich nach draußen. Ich war gerade erst über die Türschwelle getreten, da ergänzte sie mit einem leisen, spöttischen Lachen: „Wenn du es schaffst, darfst du mich nachher auch ficken!“ Dann knallte sie die Tür hinter mir zu und zog die Vorhänge wieder vor, sodass ich nichts mehr von ihr sehen konnte. Ich möchte euch die zwei Stunden, die ich zitternd nackt draußen im Freien verbrachte, jetzt nicht in allen Einzelheiten schildern. Ihr könnt es euch sicherlich vorstellen, was für eine Hölle das war; obwohl ich ja auf der überdachten Terrasse noch einigermaßen wenigstens vor dem Wind geschützt war und vor dem Schneefall, der gerade wieder begonnen hatte. Ich versuchte, mir warme Gedanken zu machen, so wie meine Mutter mir das früher immer empfohlen hatte, aber das konnte mich irgendwie auch nicht erwärmen. Nicht einmal der Gedanke, dass mir anschließend möglicherweise die große und extrem seltene Ehre zuteilwerden würde, meine Domina vögeln zu dürfen, konnte meinen Kreislauf so in Schwung versetzen, dass mir warm wurde. Und meinen Schwanz konnte es in dieser lausigen Kälte natürlich auch keinen Millimeter anheben.

Ich zitterte so stark, dass ich einen Generator damit hätte antreiben können, als meine Herrin mich endlich wieder hereinholte. Der Uhr nach, die ich hatte anbehalten dürfen, war sogar nur etwas über eine Stunde vergangen, seit sie mich ausgesperrt hatte. Von daher war sie noch richtig nett gewesen. Das änderte allerdings nichts daran, dass ich bis aufs Mark meiner Knochen durchgefroren war. Bebend hockte ich, noch immer nackt, vor der Heizung, zu der sie mich geschickt hatte. Die Wärme kam zuerst gar nicht an bei mir. Als sie mich dann doch erreichte, war es nicht einfach nur Wärme, sondern es war Hitze, unerträgliche Hitze, die prickelte wie mit tausend kleinen Nadeln. Mein Körper fühlte sich an, als ob Feuerameisen darauf entlanglaufen würden. Es war so schrecklich, dass ich zu wimmern begann. „Aufstehen!“, pflaumte sie mich irgendwann an. Ich erhob mich, so gut es ging, stand da, noch immer zitternd wie Espenlaub und schwankend. Sie warf einen Blick auf meinen unter den gegebenen Umständen natürlich absolut schlaffen Schwanz. „Du hast ja offensichtlich kein Interesse an Sex jetzt“, meinte sie gleichgültig. „Dann werde ich mich gleich ins Bett begeben, es ist ja spät genug. Du findest ja sicher selbst hinaus.“ Noch bevor ich mich von diesen Worten erholt hatte, die schlimmer waren als Peitschenhiebe, hörte ich das Klappern ihrer Absätze im Flur draußen und anschließend auf der Holztreppe nach oben, wo ihr Schlafzimmer war, wie ich wusste, auch wenn ich dort noch nie gewesen war, das hatte sie mir nicht erlaubt. Fassungslos stand ich da. Ich war entlassen; und hatte nichts von dem ganzen Abend und meiner Mühe gehabt als diese unmenschliche Strafe, mir nackt draußen in der Kälte den Arsch abzufrieren. Und nun musste ich meine Kleidung wieder anziehen, die vom Wischen des Flurbodens draußen natürlich ekelhaft nass und schmutzig war, und den Heimweg antreten. Zum Glück lief der wenigstens glatt, ich geriet nicht noch einmal in einen Stau. Das war mir allerdings auch kein großer Trost für den vollkommen missratenen Abend mit meiner Domina! Immerhin hatte mir das ganze zwar einen tüchtigen Schnupfen eingetragen, aber keine Lungenentzündung, wie ich das zwischendurch fast befürchtet hatte. Von daher hatte ich bei meiner Strafe ja noch Glück im Unglück gehabt.

Kategorien: Domina, Sadomaso

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