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Sexsklavin | Die private Sexsklavin des Vermieters
Als Isa den Mietvertrag unterschrieb, war sie schon von der Ausstrahlung ihres Vermieters eingenommen. Er hieß Torben, war Anfang vierzig und gut gebaut. Sein verschmitztes Lächeln und die süßen Fältchen um die Augen, die dabei entstanden, gingen ihr nicht aus dem Kopf. Er wohnte im selben Haus wie sie und ihre Wohnung war seine zweite Eigentumswohnung. Immer wenn sie ihm später begegnete, kokettierte sie und war froh, wenn sie sexy gekleidet war. Isa war sich nicht sicher, ob ihr doch sehr attraktiver Körper genügen könnte, um ihn zu betören, aber lange zeigte er kein Interesse an ihr. Alles sollte sich ändern, als Isa ihren Job verlor und so in Mietrückstand geriet. Bevor sie irgendwelchen Ärger wegen ihrer Wohnung riskierte, beschloss sie, Torben ihr Problem mitzuteilen. Eigentlich hatte sie es sich anders in ihrer Fantasie vorgestellt, wenn sie bei ihm läuten würde. In ihrer Vorstellung trug sie nur ein dünnes Kleidchen und verführte ihn nach Strich und Faden. So aber musste sie reumütig bei ihm eingestehen, dass er auf seine Miete warten müssen würde. Isa stieg die Treppen hinab, atmete tief durch und fasste Mut. Sie hatte extra einen kurzen Rock und das schöne Top angezogen, das ihre Brüste betonte. Als sie geklingelt hatte, hörte sie bald, wie sich der Schlüssel im Schloss drehte, dann stand dieser Prachtmann vor ihr. Nach einer kurzen Begrüßung bat Isa darum, kurz hineinkommen zu dürfen. Torben gewährte es ihr und bald saßen sie in seiner Küche. „Also, Herr S.“, fing Isa an zu sprechen. „Ich habe ein Problem mit der Miete.“ Sie erzählte etwas verhaspelt, dass man ihr gekündigt hatte und sie erst einen neuen Job brauchen würde, ehe sie ihren Verpflichtungen wieder nachkommen könne. Dabei vergaß sie nicht, sich so zu setzen und zu bewegen, dass sie möglichst erotisch erschien. Torben hörte sich alles [...]
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Sadomasosex Spiele | Lustvoller Schmerz – Sadomaso Sex Spiele
Es war mein erster Urlaubstag, mein Freund Gero war da und kein lästiger Wecker klingelte und scheuchte mich aus dem Bett. Einfach herrlich. Das Wetter war trüb und immer wieder überzogen Schauer das Land, also alles war perfekt, um einfach liegen zu bleiben. Gegen zehn weckte mich der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und ich wurde von Gero liebevoll mit einem Frühstück im Bett überrascht. Er setzte sich zu mir mit einem Tablett voll gedeckt mit allem was ich gerne morgens Esse. Frische Brötchen, Marmelade, Croissants und andere Dinge. So fing ein Tag gut an. Nach dem Frühstück huschte ich unter die Dusche und Gero wartete auf mich. Er war schon unter dem Wasser gewesen, er ist mehr ein Frühaufsteher, aber trotzdem kamen wir sehr gut miteinander zurecht. Es störte ihn nie, wenn ich ausschlief und er nutzte die Zeit für seine persönlichen Dinge. Ich wusste aber nicht, was er sich für diesen Tag überlegt hatte. Im Bademantel kehrte ich ins Schlafzimmer zurück und ich legte mich zu Gero, der ganz unauffällig die Tageszeitung las, die er bereits vom Kiosk geholt hatte. Doch bei meinem Anblick legte er sie schnell beiseite und küsste mich. Dabei löste er den Knoten im Gürtel, öffnete den Bademantel und streichelte zärtlich meine üppigen Kurven. Nein, ich bin nicht dick, aber ich habe sehr weibliche Formen. Große Brüste, schlanke Taille und ein breites Becken mit einem sehr schönen Po, wie nicht nur ich finde.
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Sadomaso Sexspiele | Bondage Sex Spiele am Samstagmorgen
Angefangen hatte dieser Samstag wie jeder andere. Ich bin aufgestanden, war im Bad, habe ein Glas Milch getrunken und habe mich auf meine tägliche Walkingtour begeben. Ich brauche Walken zum Leben, außerdem bleibt meine Figur in Form, die sich wirklich sehen lassen kann. Die fast ausziehenden Blicke der Männer und auch einiger Frauen, die mir im Alltag begegnen bestätigen mir das. Und natürlich die Komplimente meines Mannes. Als ich aber zurückkehrte, die Wohnung aufschloss und eigentlich nur duschen gehen wollte, stand mein Mann Derek bereits im Flur und verband mir die Augen. „Bleib ganz ruhig, Liebes, und entspanne Dich. Ich habe eine Überraschung für Dich!“ Da war ich ja mal gespannt, auch wenn er mich eigentlich erst unters Wasser hätte lassen können. Er führte mich am Ellenbogen durch unsere Wohnung und ich ahnte, dass es ins Schlafzimmer ging, als er mich ansprach. „Du kannst jederzeit sagen, dass es Dir nicht gefällt, dann höre ich sofort auf. Hast Du mich verstanden?“, fragte er mich. Seine Frage hörte sich sehr barsch an. So kannte ich ihn nicht. „Ja, habe ich verstanden.“, sagte ich etwas skeptisch. „Ziehe Dich aus, aber achte darauf, dass die Augenbinde an ihrem Platz bleibt!“, befahl mir Derek. Er sagte es in einem Ton, bei dem ich nur tun konnte, was er mir sagte. Also schlüpfte ich aus meinen verschwitzten Sportsachen und stand hilflos im Raum. Was sollte das nur werden? Sanft spürte ich seine Hände an meinen Brüsten. Er streichelte sie, auch meine Nippel. Ich fühlte, wie sie sich aufstellten und sich eine angenehme Wärme an meiner Pussy breitmachte. Er ließ von meinen Brüsten ab und ich hörte ihn einige Schritte durch das Zimmer gehen. Er kam gleich wieder zu mir zurück und er führte mich auf unser Bett. Es war aber kein Bettzeug darauf, als ich mich [...]
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Sadomaso Sexspiele | Sadomaso Sex Spiele beim Sportunterricht
Als Sportlehrer im Mädchen-Gymnasium bekommt man einiges zu sehen, ob man will oder nicht. Besonders bei den höheren Klassen, wenn die Mädchen schon über achtzehn sind, sind die weiblichen Reize sehr deutlich und auch ich kam nicht umhin dies zu bemerken. Vor allem waren die jungen Frauen selbst oft sehr eindeutig und nicht mehr schüchtern wie etwas die Siebt- und Achtklässler. Da bekommt man gewollt und ungewollt die heißesten Geschichten mit, wenn die Mädels sich scheinbar unbemerkt unterhalten und da schlackerten mir sogar manchmal die Ohren bei den versauten Dingen, die sie vorgaben erlebt zu haben. Insbesondere Rania war die Sorte von Mädchen, die nach ihren Aussagen zu urteilen mehr Erfahrung in sexuellen Dingen hatte als manch dreißigjährige. Es kam dazu, dass sie mit ihren Freundinnen auf der Langbank saß, während ein anderes Mädchen vorturnen musste, und für mich sehr interessante Sachen erzählte. Angeblich hätte sie einen Freund, der zehn Jahre älter als sie sei und sie regelmäßig mit Handschellen ans Bett fesseln würde, bevor er sie ordentlich hernahm. Rania erzählte begeistert davon und ich wendete mich bewusst ab, damit ich keinen Ständer vor der ganzen Klasse bekommen würde. Von da an wollte ich herausfinden, wie leidensfähig Rania war. Ich hetzte sie im Sportunterricht mehr herum als die anderen, forderte von ihr mehr Sit-ups und andere Übungen, nur um mich am Abend an den Erinnerungen aufzugeilen. Die Gedanken sind frei. Mir war auch bewusst, dass ich unter den älteren Gymnasiastinnen als Schwarm galt, was mich auch ein bisschen stolz machte. Ich trainierte auch hart, denn als Sportlehrer sollte man eine gute Figur machen und nicht wie ein schlaffer Sack sehr unglaubwürdig rüberkommen.
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Sadomaso Sklavinnen | Ein Dom und zwei Sklavinnen
Ich hatte mich gut auf ihren Besuch vorbereitet und war bester Dinge. Miranda war eine angenehme Sklavin, devot und sehr zahm. Wenn es drauf ankam konnte sie auch wild sein, was mir sehr gefiel. Denn nur eine wilde Sklavin ist gut zu bestrafen, wie man es als dominanter Herr zu tun pflegt. Das Beste an diesem Ereignis war nicht Miranda allein, sie wollte ihre Freundin Anja mitbringen, die sich lange schon danach sehnte, sich von einem Mann richtig beherrschen zu lassen. Einige Ideen hatte ich gesammelt, um es den zwei Schnecken zu zeigen. Angenehmerweise durfte ich den „Hobby“-Keller eines befreundeten Pärchens verwenden, der ausgezeichnet für die angedachten SM Rollenspiele eignete. Der Keller umfasste drei Räume. In einem konnte man sich wunderbar umziehen oder entkleiden, dort befanden sich zudem eine Dusche und ein Abfluss direkt im Boden. Auch ein Schlauch zum Abspritzen stand bereit. Die Wand war in dieser Ecke gefliest und daher wasserresistent – und auch bei Urinspielen einsetzbar. Der zweite Raum war der größte. Hier standen diverse SM-Möbel wie Strafbock, Andreaskreuz und Gynostuhl, aber auch ein hartes Bett, Stühle und ein Tisch. Darüber hinaus warteten in einem Schrank Peitschen, Gerten, Paddel, Klemmen, Gewichte und Ketten, Klistiere und einiges mehr auf ihren Einsatz am lebendigen Objekt. Der dritte Raum war klein, eng und ohne Licht. Dort konnte man leicht eine Sklavin einsperren und warten lassen. Damit keine Gefahr entstand, war eine teure Nachtsichtkamera installiert, die ermöglichte, einen Sklaven zu überwachen. Insgesamt war dieser Hobby-Keller ein wahres Paradies für Sadomaso Fetisch Liebhaber. So wurde er auch immer wieder vermietet, auch ich hatte mich zu einer kleinen Spende für meine Freunde bereit erklärt. Um die Zeit sinnvoll zu nutzen, bis Miranda und Anja erscheinen würden, duschte ich und zog mir eine Lederhose über. Als Oberteil wählte ich Latex, das sich an meine [...]
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Die Kaviar Domina
Manche mögen jetzt behaupten, dass eine Domina als solche etwas ziemlich Unanständiges ist, aber ich war als Domina eigentlich immer eine höchst anständige Herrin. Bei mir ging alles sauber und ordentlich zu, es gab die normalen Spiele, die man so vom Sadomaso Sex her kennt; Auspeitschen, Klammern, Fesseln, Stromspiele, Spiele mit der Keuschheit und so weiter. Halt eben die normalen Sexspiele, die zu einer Sklavenerziehung dazugehören. Aber um das, was für viele Leute auch im Bereich von BDSM ein Tabu ist, nämlich der Toilettensex, Natursekt und Kaviar, habe ich bewusst immer einen weiten Bogen gemacht. Das hat mich nie gereizt. Von alleine wäre ich sicherlich auch nie auf die Idee gekommen, mir auf einmal einen devoten Mann zum Toilettensklaven zu erziehen. Doch dann habe ich Daniel kennengelernt. Es hatte mal wieder eine Veränderung in meinem Leben gegeben, wie das auch bei einer Domina nicht ausbleibt. Dominante Frauen wechseln ihre Männer ja sogar eher noch viel häufiger als andere Frauen, und mein damaliger Dauersklave – im Gegensatz zu den “ONS-Sklaven”, wie ich devote Männer nenne, mit denen ich mich nur kurzzeitig und vorübergehend abgebe – also den Sklaven für eine Nacht, einen One Night Stand -, hatte das Weite gesucht, weil er eine Beziehung ohne SM leben wollte. Mit einem absoluten StiNo und Vanilla Girl. Wie ich mir das gedacht hatte, hat er sich das sehr schnell anders überlegt und wollte dann wieder eine Sklavenerziehung von mir, weil eine Beziehung ohne SM ihm einfach nicht reichte, aber da habe ich nicht mehr mitgespielt. Vor allem nicht, weil ich zwischenzeitlich schon längst mit Daniel zusammen war. Dass Daniel es geschafft hatte, mein Sklave zu werden, war eigentlich ein Wunder. Er hatte es in seiner Bewerbung auf meine Domina Kontaktanzeige hin sehr deutlich gemacht, dass sein sehnlichster Wunsch der war, zum Toilettensklaven einer [...]
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Schlanke Domina und fette Sklavin
Ich bin öfter mal im Domina Studio. Allerdings habe ich leider das Geld nicht, dass ich mir da eine richtige Domina Erziehung gönnen kann. Ich bin momentan arbeitslos und warte jetzt gerade auf einen Platz in einer Fortbildung; in der Hoffnung, mit einer zusätzlichen Qualifikation endlich wieder einen neuen Job finden zu können. Aber Geld hat man da nicht gerade üppig, in einer solchen Situation. Eigentlich ist da ein SM Studio überhaupt nicht drin. Deshalb kriege ich hier ja auch keine Sklavenausbildung, denn verschenken tun die Ladys natürlich nichts, aber ich helfe den Damen im Studio ab und zu mal bei ein paar Reparaturen oder Aufräumarbeiten. Es liegt da ja so einiges an, die ganzen Sadomaso Spielzeuge putzen und einfetten, saubermachen, mal eine Neonröhre auswechseln, ein neues Möbelstück mit BDSM Hintergrund zusammenbauen oder so etwas. Ich bin da jede Woche schon ein paar Stunden beschäftigt. Und als Gegenleistung bekomme ich kein Geld, was mir das Arbeitsamt ja sowieso gleich wieder wegnehmen würde, wenigstens zum Teil, sondern ich darf dafür ab und zu mal bei einer Sklavenerziehung zuschauen, wenn der Kunde damit einverstanden ist. Oder auch die Kundin. Die Domina, der das Studio gehört, und die zusätzlich noch ein paar weitere dominante Frauen angestellt hat, die hat nämlich etwas ganz Besonderes, die hat als Kunde eine Frau, die sich von ihr zur Sexsklavin erziehen lässt. Diese devote Frau ist offensichtlich lesbisch und bevorzugt den Sadomaso Sex unter Frauen. Ich habe nichts dagegen; zwei Frauen schaue ich sogar noch lieber zu als einer dominanten Frau und ihrem devoten Mann. Auch wenn man bei BDSM nur den Voyeur spielt, hat das durchaus was; und schließlich ist ja alles auch wirklich live und findet ganz in der Nähe statt, und damit ist es noch besser als Sadomaso Camsex, wo die Cam Domina und die [...]
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Sadomaso Sex – Dom, Domina & Sklavin
Ich bin dominant, und ich habe einen sehr guten Freund, der ebenfalls dominant ist. Wie man an dieser Konstellation dominant-dominant schon absehen kann, läuft sexuell zwischen uns beiden nichts; der Sadomaso Sex fordert es nun einmal, dass es neben dem dominanten Partner, Dom oder Domina, noch einen passiven, submissiven, devoten Partner gibt, der sich von ihm dominieren lässt. Zwischen Philipp und mir knistert es durchaus; manchmal, wenn wir uns ansehen oder uns zufällig berühren, fliegen richtig die Funken. Wären wir nicht beide so eingefleischte Sadomasos, wo uns das Erfordernis konträrer oder vielmehr komplementärer Rollen einfach nicht zusammen kommen lässt, hätten wir schon längst etwas miteinander angefangen. Viele von den Menschen, die mit dem Sadomaso Sex zu tun haben, sind auch zumindest ansatzweise beides, dominant und devot, aktiv und passiv. Aber für uns kommt das Switchen einfach nicht in Betracht; mit einem Turnaround können wir nichts anfangen. Beiderseits mit großem Bedauern haben wir uns also darauf geeinigt, dass wir wirklich nur Freunde sind. Ansonsten unternehmen wir in der hiesigen BDSM Szene aber auch vieles gemeinsam. Das macht die Leute immer so schön konfus, wenn zwei Tops miteinander unterwegs sind … Damit kann man prima Verwirrung stiften und sich darüber gemeinsam amüsieren. Wir sind in der SM Szene aktiv auch noch in einem anderen Sinn; wir helfen mit, wo auch immer es etwas zu organisieren gibt. Wir sind also recht bekannt bei den Sadomasochisten aus der hiesigen Region. So war es eigentlich auch nicht sehr verwunderlich, als sich eine Anfängerin in Sachen Sadomaso Erotik, eine devote Frau ohne jede Erfahrung als Sklavin, rat- und hilfesuchend an mich wendete, als sie Tipps dafür wollte, wie sie es denn am besten anstellt, endlich mal ihre Erfahrungen mit der Sklavinnenerziehung machen zu können. Und ebenso wenig verwunderlich war es dann natürlich, dass ich dabei gleich [...]
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Wer zu spät kommt, den bestraft … die Domina
Normalerweise heißt es ja, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Sollte man allerdings zu jenen ganz besonderen Wesen gehören, die von Natur aus devot sind und sich gerne dem Willen anderer, dominanterer Kräfte unterwerfen, dann muss man diesen Spruch natürlich entsprechend abändern. Dann heißt es nicht mehr, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, sondern dann heißt es, wer zu spät kommt, den bestraft die Domina. Leider ist mir genau das passiert, dass ich zu spät gekommen bin. Und dafür habe ich eine harte Strafe empfangen. Mein Name ist Reinhold; aber eigentlich tut das hier gar nichts zur Sache, und außerdem nennt mich meine Domina sowieso nie bei diesem Namen. Für sie bin ich immer nur der “Sklave”. Sklave, komm her; Sklave, mach dies; Sklave, tue jenes – so scheucht sie mich durch die Gegend herum. Sie sagt immer, sie hat keine Lust, die Namen ihrer Sklaven auswendig zu lernen, weil die ja sowieso öfter mal wechseln. Gleich bleibt in diesem Zusammenhang nur die Funktion der unterschiedlichen Männer, also der Sklaven. Diese Argumentation hat etwas für sich; ich kann das irgendwie gut nachvollziehen. Eine Herrin, die devote Männer grundsätzlich nur mit diesem Gattungsbegriff anspricht statt mit ihrem individuellen Namen, spart sich eine Menge Arbeit und Nachdenken. Und den Sklaven, auch mir, macht das sehr deutlich klar, was für eine Rolle sie im Leben der Domina spielen. Nämlich gar keine. Zumindest nicht als Individuum, Mensch, Partner – sondern lediglich als eine bestimmte Funktion, die aber ein anderer ebenso gut erfüllen kann. Das sorgt automatisch für eine gewisse Demut. Ein devoter Mann, dem es auf diese Weise vor Augen geführt wird, wie wenig Bedeutung er für seine Herrin hat, um die sich sein gesamtes Leben dreht – das Machtgefälle zwischen Domina und Sklaven zeigt sich ja schließlich auch in [...]
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SM Sklavinnen Erziehung – Die neue Sexsklavin
Gleich als ich Juliane sah, wusste ich, sie bedeutete Ärger. Und das, obwohl sie sich offiziell als devote Frau bezeichnete, mehr noch, als erfahrene Sexsklavin, und den Männern versprach, alles für sie zu tun. So stand es wenigstens auf der Internetseite geschrieben. Juliane war die Lustsklavin in einem Domina Studio, das ich öfter mal besuche. Ich bin allerdings nicht devot, von daher sind es nicht die Dominas, wegen derer ich ins SM Studio gehe. Stattdessen bin ich dominant und übe mich dort in der Sexsklavin Erziehung. Wer das bisher noch nicht wusste, sollte sich das gut merken, dass ein SM Studio auch den dominanten Männern einiges zu bieten hat; zumindest wenn es das richtige SM Studio ist. Ich könnte mir natürlich auch eine private Sexsklavin suchen; es gibt ja genügend devote Frauen. Aber ich bin ein bequemer Mensch. Mir eine private Sklavin zu suchen, um die ich mich dann konstant kümmern muss, nur weil ich ab und zu mal Lust auf eine Sexsklavin Erziehung habe, das ist ähnlich pervers, wie es wäre, eine Köchin zu heiraten, nur weil man ab und zu mal was Leckeres essen will … Das ist einfach zu viel der konstanten Mühe für den zeitweiligen Genuss. Ich will mich einfach nicht mit einer Beziehung belasten. Und glaubt es mir, ich spreche aus Erfahrung – auch devote Frauen stellen ihre Ansprüche! Das mit der ständig willigen, ständig zum Ficken bereiten Lustschlampe, die wirklich alles mitmacht und keine eigenen Forderungen stellt, die immer gehorcht und alles für einen tut, das ist eine Illusion. Allerdings ist es eine Illusion, wie man sie sich in einem Dominastudio jederzeit holen kann, solange es dort auch Sklavinnen gibt. Denn diese Studiosklavinnen bezahlt man dafür, dass sie genau das tun, damit man diese Illusion leben kann. Und glaubt es mir – euer Schwanz [...]