Teil 1 / 2 | Wenn die Sklavin zu spät kommt

Geschrieben am 01. 09. 2009, abgelegt in Natursekt, Sadomaso und wurde 46.075 mal gelesen.

Ich wusste genau, dass sie längst Feierabend haben musste und ebenfalls wusste ich, dass es keine Störungen und Behinderungen im öffentlichen Nahverkehr gab, die Maya daran hätten hindern können, pünktlich bei mir, ihrem Gebieter zu erscheinen. Dabei wusste sie genau, dass ich mir als Strafe eine Demütigung einfallen lassen würde, ehe ich sie für meine sexuelle Vollbefriedigung gebrauchen würde. Dieser Gedanke an ihre Gedanken, die alle darum kreisen mussten, wie ich wohl bei ihrer Ankunft reagieren und was ich mit ihr machen würde, erregte mich und machte mich zugleich leicht zornig. Maya war meine wunderschöne Sexsklavin, sie hatte sich freiwillig in meine Hände begeben und es war ihr ein inniger Wunsch, mir zu Diensten sein zu dürfen.

Maya lernte ich in einem Bistro kennen, sie hatte beim Bezahlen bemerkt, dass sie ihr Portemonnaie vergessen hatte und ich half ihr freundlicherweise aus. Ich hatte mich dazu hinreißen lassen, weil sie eine klassische Schönheit war, die etwas kühl wirkte, aber bei genauerer Betrachtung nur faszinieren konnte. Im Anschluss spazierte sie mit mir auf ihre Frage hin, wie sie sich bei mir revanchieren könne, durch die Straßen und unterhielt sich mit mir. Sie war dreizehn Jahre jünger als ich und ich spürte sogleich, dass die junge Frau von vierundzwanzig Jahren an meinen Lippen hing und jedes Wort von mir aufsaugte. Diese Bewunderung, die sie für mich hegte, tat mir wohl und ich wollte sie gänzlich für mich gewinnen.

Es war ein leichtes, sie zu einem Abendessen zu überreden, zu welchem Maya so sexy erschien, dass sie den gesamten Raum mit ihrer leicht schüchternen, aber doch brillanten Ausstrahlung erfüllte. Maya nahm meine Empfehlung bezüglich des Essens und des Weines an und noch am selben Abend begleitete sie mich nach Hause. Dort erkannte ich, dass Maya tatsächlich devot war. Sie folgte meinen Anweisungen, die rasch zu Befehlen anwuchsen und auch bei unseren folgenden, intimen Treffen war sie gefügig. Aber Maya musste auch die Konsequenzen für die Missachtung meiner Worte und Wünsche kennenlernen und ich sah diese in ihren Augen und merkte es an ihren Reaktionen, dass sie es genoss.

An jenem Tage also, an dem sie sich verspätete, wartete ich ungeduldig auf sie. Im Geiste legte ich mir einen kleinen Plan zurecht und vertrieb mir die Zeit, bis Maya endlich läutete. Ergeben und reuig schaute sie nur auf ihre Fußspitzen und murmelte eine Entschuldigung, als sie vor mir stand und hörte sich meine ruhige, aber bestimmte Schelte an, die sie immer kleiner werden ließ. „Zieh dich aus, kleine Sklavin.“, damit beendete ich meine Rüge. Sie tat wie es ihr geheißen war und ich entkleidete mich ebenfalls, gezwungen langsam. Wie ich ihr befohlen hatte, trug sie unter ihrer Straßenkleidung einen ledernen Slip, der ouvert war, aber mit Reißverschluss geschlossen werden konnte. Wir gingen in mein Spielzimmer, denn am Ende war doch alles nur ein erotisches Spiel.

Dort reichte ich Maya eine Flasche Wasser. „Trink so viel du kannst, so schnell du kannst.“, sagte ich ihr und sie tat es. Ich war nackt und mein Schwanz richtete sich auf beim Gedanken an das, was ich mit ihr vor hatte. Wenige Tage zuvor hatte ich meine bestellte Ware erhalten, der Paketdienst ahnte nicht, dass sich in dem unscheinbaren Karton ein Windelslip befand. Er war aus PVC, ein Material, dass ich irgendwie mag. Es macht mich an. Genau diesen rosafarbenen Windelslip mit Druckknöpfen an den Seiten hatte ich in unserem Spielzimmer versteckt. Ebenfalls eine große Plastikwanne wartete im Dunkel unter dem Bett. Vor mir trank Maya brav das Wasser, ihre nackten, wohlgeformten Brüste waren eine Augenweide und ich spielte verträumt mit ihren Nippel und wichste sanft, während ich ihren kleinen, weiblichen Adamsapfel auf und ab springen sah.

Ich war tief erregt und auch Maya war es, ich war mir sicher. Ich genoss dieses Gefühl und konnte es kaum aushalten, bis die Flasche leergetrunken und ihr Mund damit frei für meinen Riemen war. Lange musste ich nicht mehr warten und ich drängte Maya auf die Knie, meine Sklavin wusste, dass sie meinen Schwanz mit dem Mund zu verwöhnen hatte und doch war es nur die Überbrückung der Zeit, bis ihre Blase rebellieren würde. Meine kleine Sklavin machte ihren Job gut und ich musste mein Stöhnen unterdrücken. Mir blieb nicht verborgen, dass das eintrat, was ich wollte. Langsam aber sicher. Mit geübtem Griff zog ich Maya auf die Beine und öffnete ihren ledernen Slip ouvert. Zwischen die Schamlippen fassend bestätigte sich meine Vermutung, dass sie unendlich geil war.

Mit wenigen Schritten hatte ich den Windelslip geholt und ich sah, dass sie erkannte, wozu er dienen konnte. „Zieh ihn an.“, befahl ich. Sie zögerte, doch dann zwängte sie sich aus dem engen Lederslip und nahm mit spitzen Fingern den Windelslip in die Hand. Dabei konnte sie beobachten, wie ich die Wanne unter dem Bett hervorzog. „Wird es bald? Zieh endlich den Windelslip an!“, sagte ich in leicht aufgebrachtem Ton und Maya schlüpfte doch in das Kleidungsstück aus PVC. Ich sah ihr an, wie mies und klein sie sich darin fühlte. Doch die eigentliche Demütigung kam ja noch. Ich stand vor ihr, hielt meinen harten, pochenden Schwanz in der Hand. „Los, steig in die Wanne.“, befahl ich ungeduldig. Maya folgte und sie stand in der Plastikwanne, ihre Nippel standen hart ab und ich las in ihrem Blick die Demütigung und die gleichzeitige Erregung.

„Du wirst brav pinkeln, jetzt. Ich weiß, dass du pissen kannst.“, forderte ich. Ich kannte ihre Abneigung gegen Natursekt, die denn in hemmungslose Geilheit umspringen konnte. Maya stand in der Wanne, ich war heiß ohne Ende und sie strengte sich mit hochrotem Kopf an, ihre Scham zu überwinden, um in den Windelslip zu pinkeln. Ich trat nah an sie heran. „Mach endlich, kleine, ungehorsame Sklavin…“, knurrte ich und kurz darauf hörte ich, wie der Natursekt frisch von der Quelle in das Plastik tropfte, das an ihr locker saß, aber an den Beinen durch Gummibänder fest saß. Sie pisste und pisste und ich fasste den Windelslip an und fühlte eine Menge Pisse und ich musste schwer aufpassen, dass ich nicht abspritzte, so tierisch geil machte mich die Situation.

Fortsetzung folgt…

Kategorien: Natursekt, Sadomaso
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