Domina Sexgeschichten - Kostenlose Geschichten mit Domina

DominaIn den Domina Sexgeschichten auf Sexgeschichten.com geht es wirklich hart zur Sache. Die devoten Sklaven werden ausgepeitscht, mit Klammern, heißem Wachs und anderen Grausamkeiten gequält, gedemütigt und erniedrigt. Und die triumphierende Domina empfindet in den Dominasex Geschichten die reinste Lust; umso mehr, je mehr ihr Sub unter ihr leidet. Die Erotikstorys über die strenge Sklavenerziehung in der Sklavenschule, aus Domina Studios von www.dominastudio.de, privat oder in der Öffentlichkeit sind nichts für schwache Nerven! Du solltest schon auf die etwas extremeren Sexspiele stehen. Im Bereich unserer Domina Sexgeschichten findest du zwei verschiedene Arten Fetisch Geschichten. Die einen sind von echten Dominas geschrieben. Da sind die Autoren dominante Frauen, die es richtig geil macht, wenn sie ihre dominanten und sadistischen Fantasien nicht einfach nur an einem lebenden Objekt auslassen können, also an einem Sklaven oder auch mal an einer Sklavin, sondern wenn sie sie auch ab und zu einfach mal zu Papier bringen. Wobei man ja eigentlich sagen müsste, zu Festplatte bringen, denn Erotikgeschichten werden heute ja meistens nicht mehr auf Papier geschrieben, handschriftlich mit Stift, sondern auf dem Computer.

Die Kaviar Domina

Geschrieben am 26. 04. 2013, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 8.211 mal gelesen.

Manche mögen jetzt behaupten, dass eine Domina als solche etwas ziemlich Unanständiges ist, aber ich war als Domina eigentlich immer eine höchst anständige Herrin. Bei mir ging alles sauber und ordentlich zu, es gab die normalen Spiele, die man so vom Sadomaso Sex her kennt; Auspeitschen, Klammern, Fesseln, Stromspiele, Spiele mit der Keuschheit und so weiter. Halt eben die normalen Sexspiele, die zu einer Sklavenerziehung dazugehören. Aber um das, was für viele Leute auch im Bereich von BDSM ein Tabu ist, nämlich der Toilettensex, Natursekt und Kaviar, habe ich bewusst immer einen weiten Bogen gemacht. Das hat mich nie gereizt. Von alleine wäre ich sicherlich auch nie auf die Idee gekommen, mir auf einmal einen devoten Mann zum Toilettensklaven zu erziehen. Doch dann habe ich Daniel kennengelernt. Es hatte mal wieder eine Veränderung in meinem Leben gegeben, wie das auch bei einer Domina nicht ausbleibt. Dominante Frauen wechseln ihre Männer ja sogar eher noch viel häufiger als andere Frauen, und mein damaliger Dauersklave – im Gegensatz zu den “ONS-Sklaven”, wie ich devote Männer nenne, mit denen ich mich nur kurzzeitig und vorübergehend abgebe – also den Sklaven für eine Nacht, einen One Night Stand -, hatte das Weite gesucht, weil er eine Beziehung ohne SM leben wollte. Mit einem absoluten StiNo und Vanilla Girl. Wie ich mir das gedacht hatte, hat er sich das sehr schnell anders überlegt und wollte dann wieder eine Sklavenerziehung von mir, weil eine Beziehung ohne SM ihm einfach nicht reichte, aber da habe ich nicht mehr mitgespielt. Vor allem nicht, weil ich zwischenzeitlich schon längst mit Daniel zusammen war. Dass Daniel es geschafft hatte, mein Sklave zu werden, war eigentlich ein Wunder. Er hatte es in seiner Bewerbung auf meine Domina Kontaktanzeige hin sehr deutlich gemacht, dass sein sehnlichster Wunsch der war, zum Toilettensklaven einer […]

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Domina als Vermieterin – Haussklave gesucht

Geschrieben am 30. 01. 2012, abgelegt in Domina und wurde 12.858 mal gelesen.

Ich erinnere mich noch sehr gut an meine erste und bis dato auch letzte Begegnung mit einer Domina. Ich war gerade mit der Welt rundum unzufrieden gewesen. Mein Job ging mir auf die Nerven, meine Freundin hatte gerade das Weite gesucht, nach einer ziemlich furchtbaren Zeit konstanter Auseinandersetzungen, sodass ich es nicht wusste, ob ich die Trennung bedauern oder nicht doch lieber begrüßen sollte. Und dann hatte ich in meiner Wohnung auch noch zwei Mäuse entdeckt; weiß der Teufel, wie die ins Haus gekommen waren. Das heißt, ich dachte, ich hätte zwei Mäuse entdeckt. Aber nachdem ich inzwischen auf Geheiß des Vermieters hin, der nicht gleich die Kosten für einen Kammerjäger ausgeben wollte, in normalen Mausefallen acht von diesen Viechern gefangen und entsorgt hatte und immer noch hin und wieder rascheln hören konnte, war mir klar, das war ein größeres Problem, dessen ich so schnell nicht Herr werden sollte – zumal mein Vermieter keine Anstalten machte, etwas zu unternehmen. Ich brauchte dringend eine neue Wohnung. In einer Online Börse schaute ich mir die Immobilienanzeigen an. Eine der Anzeigen dort weckte sofort mein Interesse, weil sie so ungewöhnlich war. “Dame gehobenen Standes mit Niveau vermietet Zimmer in schöner Villa an alleinstehenden Mann. Die Miete kann auch in Naturalien erbracht werden.” Zuerst grinste ich bei dieser Anzeige vor mich hin und hielt sie für absolut lächerlich. Aber nachdem ich sie noch einmal und noch einmal gelesen hatte, fand ich sie auf einmal gar nicht mehr lächerlich, sondern mehr und mehr verlockend. Da suchte sicherlich eine alleinstehende Dame etwas reiferen Alters einen Hausgenossen, der ihr ab und zu mal bei Gartenarbeiten oder kleineren Reparaturen zur Hand ging. Dagegen hatte ich ja nun gar nichts einzuwenden; im Gegenteil sah ich das als prima Möglichkeit, über sozusagen einen Nebenjob meinen Kontostand aufzubessern, bei dem massive […]

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Wer zu spät kommt, den bestraft … die Domina

Geschrieben am 02. 01. 2012, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 10.091 mal gelesen.

Normalerweise heißt es ja, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Sollte man allerdings zu jenen ganz besonderen Wesen gehören, die von Natur aus devot sind und sich gerne dem Willen anderer, dominanterer Kräfte unterwerfen, dann muss man diesen Spruch natürlich entsprechend abändern. Dann heißt es nicht mehr, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, sondern dann heißt es, wer zu spät kommt, den bestraft die Domina. Leider ist mir genau das passiert, dass ich zu spät gekommen bin. Und dafür habe ich eine harte Strafe empfangen. Mein Name ist Reinhold; aber eigentlich tut das hier gar nichts zur Sache, und außerdem nennt mich meine Domina sowieso nie bei diesem Namen. Für sie bin ich immer nur der “Sklave”. Sklave, komm her; Sklave, mach dies; Sklave, tue jenes – so scheucht sie mich durch die Gegend herum. Sie sagt immer, sie hat keine Lust, die Namen ihrer Sklaven auswendig zu lernen, weil die ja sowieso öfter mal wechseln. Gleich bleibt in diesem Zusammenhang nur die Funktion der unterschiedlichen Männer, also der Sklaven. Diese Argumentation hat etwas für sich; ich kann das irgendwie gut nachvollziehen. Eine Herrin, die devote Männer grundsätzlich nur mit diesem Gattungsbegriff anspricht statt mit ihrem individuellen Namen, spart sich eine Menge Arbeit und Nachdenken. Und den Sklaven, auch mir, macht das sehr deutlich klar, was für eine Rolle sie im Leben der Domina spielen. Nämlich gar keine. Zumindest nicht als Individuum, Mensch, Partner – sondern lediglich als eine bestimmte Funktion, die aber ein anderer ebenso gut erfüllen kann. Das sorgt automatisch für eine gewisse Demut. Ein devoter Mann, dem es auf diese Weise vor Augen geführt wird, wie wenig Bedeutung er für seine Herrin hat, um die sich sein gesamtes Leben dreht – das Machtgefälle zwischen Domina und Sklaven zeigt sich ja schließlich auch in […]

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Sklavenerziehung – Die 7 Tage der Sklaven Erziehung

Geschrieben am 14. 12. 2011, abgelegt in Bondage, Domina, Sadomaso und wurde 17.413 mal gelesen.

Tag 1: Peniskäfig Ich habe einen neuen Sklaven. Er ist zwar kein Neuling, sondern er behauptet, er hätte schon mehrfach eine Sklavenerziehung von dominanten Frauen mitgemacht. Nun, wir werden sehen, wie erfahren er ist. Ich habe ihm gleich klipp und klar gesagt, dass ich selbst für einen Anfänger bei meiner Sklavenausbildung nicht rücksichtsvoll vorgehe. Jeder devote Mann sollte wissen, was er sich damit antut, dass er sich in die Obhut einer Domina begibt. Wer wirklich devot ist, der hat keine Schwierigkeiten damit, das zu ertragen, was ihm dort bevorsteht, selbst wenn die Herrin gleich in die Vollen geht. Und wer nicht devot ist, der hat bei einer Domina nichts zu suchen und ist also selbst schuld, wenn ihm das Ungemach einbringt, denn schließlich ist er derjenige, der sich selbst falsch eingeschätzt und sich in die Höhle des Löwen begeben hat. Selbst schuld, kann ich da nur sagen. Zu den Männern scheint mein neuer Sklave allerdings nicht zu gehören; er scheint mir schon devot, wenn auch weit weniger bereits erfahren und erzogen, als er das behauptet hat. Als mein Sklave heute erschienen ist, musste er sich erst einmal nackt ausziehen. Ich bin um ihn herumgelaufen und habe ihn begutachtet. Dabei hat sich natürlich sein Schwanz aufgerichtet. Mit der Streichelpeitsche habe ich ihm ein paar Hiebe auf sein bestes Teil versetzt. Es ist wirklich nur eine Streichelpeitsche, und zwar aus Wildleder, ganz weich und sanft, aber er hat sich angestellt, als würde ich mich mit einer Axt seinem Schwanz nähern, hat ganz große Augen bekommen und hat voller Panik gehechelt. Nun, mich stört das nicht, wenn meine Sklaven Angst haben; ich liebe den Geruch von Angst sogar. Ja, wirklich, es ist ein ganz typischer Geruch, dieser Geruch nach Angstschweiß und Panik. Ich hatte dann ein Einsehen, nachdem sein Schwanz ein wenig geschrumpft […]

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Domina Geschichten: Jetzt kostenlos lesen auf sexgeschichten.com

Wer hätte das gedacht, dass so eine nüchterne, trockene Software wie eine Textverarbeitung so schamlos geile Geschichten über dominant-devote Rollenspiele hervorbringen kann! Jedenfalls, die Erziehungsspiele, über die dominante Autorinnen in ihren Domina Sexstories berichten, sind oft noch härter als jede Live Sklavenerziehung. Denn wie heißt es so schön? Die Gedanken sind frei. Und das gilt natürlich auch für eine schreibende Domina, die ihrer Grausamkeit in den Domina Geschichten so richtig freien Lauf lassen kann, was ja bei einer realen Sklavenausbildung nicht immer so ganz möglich ist. Nicht zuletzt, weil schließlich nicht jeder Sklave so belastbar und ausdauernd ist, wie die Herrinnen das gerne hätten … Übrigens, bevor du an der Domina Sexgeschichte womöglich Kritik übst, solltest du es dir gut überlegen, was das womöglich für Folgen haben kann. Nicht jede Domina ist für eine solche Kritik offen, ohne gleich zur Peitsche zu greifen. Oder gar zum Rohrstock. Oder was es sonst noch so alles an Folterinstrumenten für Dominas gibt.

Ja, und dann gibt es eine zweite Art Autoren bei den Domina Sexgeschichten - und das sind devote Männer, die ihre Sexfantasien aufschreiben, in denen sie sich einer strengen Herrin willenlos unterwerfen und gehorsam jeden ihrer Wünsche erfüllen. Aber Achtung, ihr Sklaven unter den Lesern - es sollte euch schon bewusst sein, dass eine Sklaven Erziehung kein Wunschkonzert ist! Was geschieht, das bestimmt die Domina und nicht ihr Sub; ganz gleich, ob es nun eine weibliche Sub ist, also eine Sklavin, oder ein männlicher Sub, also ein Sklave. Oder ob die Herrinnen womöglich gar komplett maßlos werden und sich beides halten, Sklavin und Sklave. Man weiß ja nie … Also, so viel Spaß ihr auch mit den Domina Geschichten habt, denkt immer daran, dass ihr die Fantasien, zu denen euch diese Sexgeschichten über Dominas und Sklavenerziehung inspirieren, zwar durchaus auch real ausleben könnt - aber ihr solltet nie den Fehler machen, es von einer Domina zu verlangen, dass sie mit euch genau dasselbe macht, was die Domina mit dem Sklaven in der Sexgeschichte macht, die ihr gerade gelesen habt. Das müsst ihr schon etwas geschickter anfangen. Gebt eurer Herrin doch einfach eine solche erotische Geschichte zu lesen - wer weiß, vielleicht lässt sie sich ja inspirieren. Noch besser wäre es natürlich, wenn ihr euch selbst daran macht, eine Domina Story aufzuschreiben, die ihr eurer Herrin anschließend zum Geschenk macht. Da fühlt sie sich bestimmt geschmeichelt und setzt vielleicht auch das eine oder andere um; Bondage, Spanking, Rollenspiele, Käfighaltung, Schwanzfolter, Spiele mit Reizstrom oder wovon auch immer ihr heimlich träumt. Aber vergesst es dabei nie - sie ist die Herrin, und sie hat das Sagen. Das machen euch ja auch diese Stories klar. Aus denen ihr übrigens, wenn ihr noch ein Anfängersklave seid, auch eine ganze Menge darüber lernen könnt, wie sich ein Sklave zu verhalten hat. Deshalb solltet ihr die Fickgeschichten über Dominas und Sklaven sehr sorgfältig lesen. Ein Sklave hat eigentlich nie ausgelernt, sondern er muss ständig für neue Erfahrungen offen sein. Die man aber halt auch in Geschichten erleben kann. Und wenn euch danach nach einer echten Sklavenerziehung ist - probiert doch mal den Domina Telefonsex auf telefonsexdomina.com mit seiner Telefonerziehung!

Beliebteste Domina Sexgeschichten

  • Muschi lecken | Die prompte Strafe – Muschi lecken

    Mit Absicht hatte ich es wirklich nicht gemacht, es ist mir einfach passiert. Mein Bekanntenkreis kennt mich als bekennender Tollpatsch, aber die Frau war wenig erfreut, dass ich sie von hinten einfach über den Haufen gerannt hatte, so dass ihr der Absatz ihres linken Schuhs abgebrochen war. Ich selbst hatte Glück, dass nicht mehr passiert war wie etwa ein verstauchter Knöchel. Als sie sich umdrehte, hatte ich ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Ihr Blick war streng und unnahbar. Wie sie mich anfuhr, verstärkte dieses Empfinden zusätzlich. „Du Nichtnutz! Sie dir an, was du gemacht hast!“, fauchte sie. Schuldbewusst schaute ich auf den Boden und murmelte ein „Es tut mir sehr leid.“ Das schien sie nur minimal zu besänftigen. „Kann ich es irgendwie wieder gutmachen?“, wollte ich wissen. „Es ist mir unangenehm, dass ich Ihnen die Schuhe ruiniert habe…“, mitten in der Stadt unter zahlreichen Passanten benahm ich mich wie ein Schuljunge, der vor der Direktorin steht, weil er Mist gebaut hatte. „Allerdings kannst du es gutmachen. Als erstes gehen wir neue Schuhe kaufen, die natürlich du bezahlst!“, herrschte sie. Eigentlich hätte ich es mir nicht gefallen lassen sollen, doch ich konnte nicht anders, als ihr brav hinterher zu dackeln wie ein Schoßhündchen an der Leine. Ihre Ausstrahlung ließ einfach keine Widerrede zu und zudem war ich ja wirklich dafür verantwortlich, dass sie jetzt neue Schuhe brauchte. So konnte sie wahrlich nicht ihre Wege weiter verfolgen. Eigentlich dachte ich, dass sie in ein gewöhnliches Schuhgeschäft gehen würde, die Unbekannte, die für mich bis Dato keinen Namen hatte. Doch ich täuschte mich. Sie führte mich durch Gassen in das Viertel, wo sich vor allem alternative Geschäfte und Läden angesiedelt hatten. Zielstrebig steuerte ging sie voran und betrat einen Laden, der nur Sex-Artikel verkaufte. Die Frau lotste mich in eine Ecke, in […]

  • Strenge Lehrerin | Die strenge Lehrerin

    Schon in Joachims Schulzeit war Frau Cynthia F. eine strenge Lehrerin, obwohl sie damals noch relativ jung war im Gegensatz zu ihren anderen Kollegen und Kolleginnen. Mit Anfang dreißig verkörperte sie den Schul-Drachen, der von allen Schülern gefürchtet war. Wer nicht aufmerksam war wurde mit seitenlangen zusätzlichen Aufgaben bestraft und wehe man hatte seinen Stoff nicht gelernt. Aufbrausend schrie sie im Klassenraum die Schüler an und sie machte auch nicht Halt vor denen, denen man nichts vorwerfen hätte können. Cynthia F. war von Natur eine dominante Frau, die sich nicht gerne etwas gefallen ließ. Das zeichnete sie in ihrem Beruf als Lehrerin aus, aber auch im Privatleben hatten es ihre Männer nicht immer leicht. Sie bestimmte, was gemacht werden musste und was nicht, sie gab auch den Weg im Bett vor, nur Sex bei dem sie das Sagen hatte war für sie erfüllender Sex. Manche kamen damit gar nicht zurecht und machten sich schnell wieder aus dem Staub. Doch sie hatte auch einen Mann gefunden, der sich ihr unterwarf und sogar höchsten Gefallen daran fand. Das war Joachim viele Jahre nach seinem Abschluss und Cynthia war schon über vierzig Jahre alt. Cynthia selbst stellte schon in jungen Jahren fest, dass es sie nur erregte, wenn sie fest das Heft in der Hand beim Sex hatte. Sie konnte sich nicht wie ihre Freundinnen hingeben und alles mit sich geschehen lassen, nein, es war ihr ein Bedürfnis zu bestimmen. Nur dann wurde ihre gierige Muschi feucht und es kam ihr heftig. Irgendwann stellte sie fest, dass sie das größte Vergnügen fand, wenn sie ihren Sexualpartner erniedrigen konnte. Es war ihr ganz gleich wie und ihr fielen immer wieder neue Spielereien ein.

  • Sklaven Bestrafung | Die Bestrafung des störrischen Sklaven

    Ich wollte es nicht fassen, das Odo sich dagegen sträubte, für mich in wenigen Tagen in die Stadt zu fahren, um in meinem Dessousladen meine extra für mich angefertigten Fetisch-Dessous abzuholen. „Ich muss an diesem Tag einen wichtigen Termin wahrnehmen!“, wimmerte er, denn er wusste sehr genau, dass man meine Wünsche nicht leichtfertig ablehnen konnte. Ich bin keine Frau, die sich in die Suppe spucken lässt, ich bin eine Frau, die bekommt was sie will. Und mein Plan sah vor, dass Olaf die Sachen holt, während ich mit meiner Kollegin bespreche, wie wir einen Kunden gemeinsam im Domina-Studio so unterwerfen würden, dass er uns niemals mehr vergessen und immer unsere Anweisungen einhalten würde. Und dann sowas! Insgeheim freute ich mich, dass sich Olaf mal wieder auflehnte. Im Großen und Ganzen war er ein relativ gefügiger Sklave, der tat was man ihm befahl. Auf Dauer ist das für eine Frau wie mich, die von Grund auf dominant ist und zudem in einem Domina-Studio arbeitet, sehr wichtig, dass sie ihren Slaven züchtigen und erziehen kann. Aber die Erziehung sollte nie aufhören, denn dann würde es mich langweilen. Also plante ich meine Bestrafung, eine Strafe, die ihn auf den rechten Weg und somit ins Dessousgeschäft bringen würde. Wenn jemand seine Pläne ändern musste, dann war es nicht ich. Als Olaf am Abend geduscht hatte, wusste er, dass er gleich das Bad nackt putzen musste. Bei meinem Kontrollgang fand ich selbstverständlich etwas zu beanstanden, das er sofort ändern musste. Ich ließ meine Peitsche auf seinen Hintern prallen, schon rutschte er auf den Knien und säuberte nochmal sorgfältig die Ecken, die er übersehen wollte. Anschließend befahl ich ihm, sich auf mein Bett zu knien, ich sah in seinen Augen die Hoffnung, dass er noch etwas Befriedigung bekommen würde. Doch das konnte er sich absolut abschminken. […]

  • Dominante Frauen | Die anale Strafe meiner dominanten Frau

    Ich hatte nicht damit gerechnet, dass Anett so früh von ihrem Besuch bei einer Freundin nach Hause kommen würde. Anett war meine Freundin und die dominante Frau an meiner Seite. Ich hörte also die Wohnungstür und geriet fast in Panik, denn ich saß am PC und wichste mir eins auf einen geilen BDSM Porno. Ich konnte die Spuren nicht verwischen, so schnell stand Anett neben mir. Erbost schaute sie auf meine Hand, die immer noch meinen Schwanz gepackt hielt, der hart abstand. Während ich Anett reuig anschaute, hörten wir beide das pornoröse Stöhnen aus den PC-Lautsprechern. Anett kam langsam zu mir her, im ruhigen Takt machten ihre High Heels Stiefel klack-klack-klack. Sie schloss den Browser bevor sie sich mir zuwandte. „So sieht das also aus, wenn ich mal aus dem Haus bin. Du weißt genau, dass ich bestimme, wann du dich mit deinem windigen Schwanz beglückst?“, sagte sie leise, dennoch dröhnte jedes Wort laut in meinem Kopf. „Ja, ich weiß das. Aber ich…“, setzte ich zu einer Entschuldigung an. „KEIN aber.“, unterbrach mich Anett. „Das hat Konsequenzen, das weißt du. Zieh dich aus und komme hoch ins Schlafzimmer, wenn ich dich rufe. Solange wirst du hier nackt auf Terrasse knien und warten.“ Anett stapfte die Treppe hoch, während ich mich beeilte, aus meine Klamotten zu kommen. Ich öffnete im Adamskostüm die Terrassentür und kniete mich wie schon viele Male zuvor auf die harten Fliesen. Vom Schlafzimmerfenster aus konnte Anett kontrollieren, ob ihr ihrem Befehl gehorchte. Während ich wartete versuchte ich mir vorzustellen, was sie mit mir heute anstellen würde. Diese Fantasien machten mich total an. Ich bin gerne devot, ich will Anetts Sklave sein. Sie genießt es wie eine Domina über mich zu herrschen und ich bin mit Freude der beherrschte Mann. Es war relativ kalt draußen, wir hatten ja […]

  • Sklaven Sex | Ein Tag im Leben eines (Sex)Sklaven

    Meine Herrin hatte sich etwas Besonderes für den Nachmittag ausgedacht, es war mir sofort nach dem Aufstehen klar geworden. Wie immer verbrachte ich die Nacht auf dem Boden vor ihrem Bett. Weil ich tags zuvor sehr ungehorsam war, hatte sie mir nicht die dünne Decke gegeben, mit der ich mich hätte wärmen können. Das war vor allem unangenehm, weil ich nackt schlafen musste. Ich trug nur ein Halsband, an das sie eine Leine befestigt hatte, die sie fest an ihrem Handgelenk angebracht hatte. So hatte ich keine Chance, meiner Herrin zu entkommen. Nicht dass ich das gewollt hätte, ich bin aus Leidenschaft ein Sklave und ich hatte nur das verdient, was ich bekam. Die Demütigung, wie ein Hund angebunden zu sein, machte mich geil. Nur leider wurde meine Geilheit allzu selten befriedigt, weil es meine Herrin nicht erlaubte. Jedenfalls führte mich meine Herrin hinaus in den Garten, wo ich auf allen vieren wie ein Hund an den Baum pinkeln musste. Es war ein kühler Morgen und ich fror weiterhin, nachdem ich schon in der Nacht deswegen kaum ein Auge zutun konnte. Weil meine Herrin einen gesunden Sklaven haben wollte, gestattete sie mir ein enganliegendes Latex-Oberteil und eine Gummihose anzuziehen. Dann musste ich den Haushalt erledigen. Es gab kein Fleckchen das ich vom Putzlappen verschonen durfte. Mit dem Staubsauger, Wischlappen und Staubwedel flitzte ich durch das Haus und bemühte mich sehr, alles zu ihrer Zufriedenheit zu erledigen. Es wurde verdammt heiß unter dem Latex und ich schwitzte sehr. Wie immer fand meine Herrin etwas an meiner Arbeit auszusetzen und ich bekam einige Schläge mit dem Paddel auf meinen nackten Hintern. Mein Schwanz richtete sich heftig aus, doch ich musste ihn sofort wieder in der Gummihose verstauen, was nicht gerade angenehm war. Nun musste ich noch die übersehenen Stellen reinigen, abspülen und […]

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  • Wer zu spät kommt, den bestraft … die Domina

    Normalerweise heißt es ja, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Sollte man allerdings zu jenen ganz besonderen Wesen gehören, die von Natur aus devot sind und sich gerne dem Willen anderer, dominanterer Kräfte unterwerfen, dann muss man diesen Spruch natürlich entsprechend abändern. Dann heißt es nicht mehr, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, sondern dann heißt es, wer zu spät kommt, den bestraft die Domina. Leider ist mir genau das passiert, dass ich zu spät gekommen bin. Und dafür habe ich eine harte Strafe empfangen. Mein Name ist Reinhold; aber eigentlich tut das hier gar nichts zur Sache, und außerdem nennt mich meine Domina sowieso nie bei diesem Namen. Für sie bin ich immer nur der “Sklave”. Sklave, komm her; Sklave, mach dies; Sklave, tue jenes – so scheucht sie mich durch die Gegend herum. Sie sagt immer, sie hat keine Lust, die Namen ihrer Sklaven auswendig zu lernen, weil die ja sowieso öfter mal wechseln. Gleich bleibt in diesem Zusammenhang nur die Funktion der unterschiedlichen Männer, also der Sklaven. Diese Argumentation hat etwas für sich; ich kann das irgendwie gut nachvollziehen. Eine Herrin, die devote Männer grundsätzlich nur mit diesem Gattungsbegriff anspricht statt mit ihrem individuellen Namen, spart sich eine Menge Arbeit und Nachdenken. Und den Sklaven, auch mir, macht das sehr deutlich klar, was für eine Rolle sie im Leben der Domina spielen. Nämlich gar keine. Zumindest nicht als Individuum, Mensch, Partner – sondern lediglich als eine bestimmte Funktion, die aber ein anderer ebenso gut erfüllen kann. Das sorgt automatisch für eine gewisse Demut. Ein devoter Mann, dem es auf diese Weise vor Augen geführt wird, wie wenig Bedeutung er für seine Herrin hat, um die sich sein gesamtes Leben dreht – das Machtgefälle zwischen Domina und Sklaven zeigt sich ja schließlich auch in […]

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    Tag 1: Peniskäfig Ich habe einen neuen Sklaven. Er ist zwar kein Neuling, sondern er behauptet, er hätte schon mehrfach eine Sklavenerziehung von dominanten Frauen mitgemacht. Nun, wir werden sehen, wie erfahren er ist. Ich habe ihm gleich klipp und klar gesagt, dass ich selbst für einen Anfänger bei meiner Sklavenausbildung nicht rücksichtsvoll vorgehe. Jeder devote Mann sollte wissen, was er sich damit antut, dass er sich in die Obhut einer Domina begibt. Wer wirklich devot ist, der hat keine Schwierigkeiten damit, das zu ertragen, was ihm dort bevorsteht, selbst wenn die Herrin gleich in die Vollen geht. Und wer nicht devot ist, der hat bei einer Domina nichts zu suchen und ist also selbst schuld, wenn ihm das Ungemach einbringt, denn schließlich ist er derjenige, der sich selbst falsch eingeschätzt und sich in die Höhle des Löwen begeben hat. Selbst schuld, kann ich da nur sagen. Zu den Männern scheint mein neuer Sklave allerdings nicht zu gehören; er scheint mir schon devot, wenn auch weit weniger bereits erfahren und erzogen, als er das behauptet hat. Als mein Sklave heute erschienen ist, musste er sich erst einmal nackt ausziehen. Ich bin um ihn herumgelaufen und habe ihn begutachtet. Dabei hat sich natürlich sein Schwanz aufgerichtet. Mit der Streichelpeitsche habe ich ihm ein paar Hiebe auf sein bestes Teil versetzt. Es ist wirklich nur eine Streichelpeitsche, und zwar aus Wildleder, ganz weich und sanft, aber er hat sich angestellt, als würde ich mich mit einer Axt seinem Schwanz nähern, hat ganz große Augen bekommen und hat voller Panik gehechelt. Nun, mich stört das nicht, wenn meine Sklaven Angst haben; ich liebe den Geruch von Angst sogar. Ja, wirklich, es ist ein ganz typischer Geruch, dieser Geruch nach Angstschweiß und Panik. Ich hatte dann ein Einsehen, nachdem sein Schwanz ein wenig geschrumpft […]

  • Sadomaso Erotik | Die männliche Zofe als Dienstmädchen

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