Rasierte Fotze lecken | Zwangsrasur fürs Muschi lecken

Geschrieben am 23. 11. 2011, abgelegt in Oralsex, rasierte Frauen und wurde 26.237 mal gelesen.

Ich hatte es endgültig satt. Es mag ja Männer geben, denen macht es nichts aus, Schamhaare zwischen den Zähnen zu haben, wenn sie ihrer Freundin die Muschi lecken, aber ich gehöre zu denen garantiert nicht dazu. Ich habe wirklich nichts dagegen, das mit dem Oralsex auf Gegenseitigkeit zu machen, statt nur ans Schwanz blasen zu denken, und mit der Zunge in der nassen Fotze meiner Freundin herumzuwühlen, auch wenn die manchmal wirklich extrem nach Fisch riecht und schmeckt. Das liegt nicht daran, dass sich meine Freundin die Möse nicht wäscht; es ist eben einfach ihr natürlicher Geruch zwischen den Beinen, vor allem wenn sie geil und feucht wird. Das ist ja auch nicht schlimm. Aber ich hasse es, wenn ich dann nachher so ein ganz pelziges Gefühl im Mund habe und mir die Muschihaare einzeln zwischen den Zähnen wieder herausziehen muss. Deshalb hatte ich, nachdem ich einmal nach dem Cunnilingus erneut ein paar Minuten lang die Haare wieder herausgepuhlt hatte, bis ich sie alle erwischt hatte – und was für ein ekliges Gefühl Haare im Mund sowieso sind! – die Schnauze endgültig voll. Ich beschloss, dass Karin, meine Freundin, ab sofort entweder auf eine rasierte Fotze umsteigen musste, oder aber in Zukunft ohne Muschi lecken auskommen. Und weil ich wusste, wie gerne das versaute Luder es hat, wenn ich ihr die Spalte ausschlecke, war ich mir ziemlich sicher, dass sie mit der Intimrasur sofort einverstanden sein würde. Zumal sie sich an meinem täglich frisch rasierten Sack ja auch immer schon erfreut hatte. Wobei wir Kerle ja immerhin auch den Vorteil haben, dass die Weiber garantiert keine Haare in den Mund kriegen, wenn sie uns den Schwanz blasen; unsere Schamhaare wachsen ja nur am Sack und nicht am Schwanz. Auch unrasiert kann da also nichts passieren. Bei mir allerdings dürfen die Damen beim Oralsex gerne auch mit der Zunge über meine Eier fahren oder wozu auch immer sie Lust haben – da ist alles blank rasiert. Aber Karin erklärte mir zu meinem großen Erstaunen, dass sie keine Lust auf eine rasierte Muschi hätte. Offensichtlich war sie sogar bereit, dafür aufs Fotze lecken zu verzichten, was mich doch schon sehr wunderte.

Allerdings hatte sie sich das einfach irgendwie anders vorgestellt und vorgehabt, mit einem Trick zu arbeiten, um mich schlichtweg zu überlisten. Das habe ich dann gleich bei nächster Gelegenheit bemerkt. Ich lag nackt auf dem Bett, und sie lag neben mir, mit dem Arm über meinem Bauch. Wir hatten eigentlich beide Lust auf Sex gehabt, aber der Arbeitstag hatte uns seinen Tribut abverlangt; wir waren einfach beide zu k.o. gewesen für irgendwelche geilen Sexspiele. Deshalb streichelte Karin auch nur ganz sachte meinen Schwanz, der in seinem halbsteifen Zustand ein bisschen vor sich hin trielte; gegen meinen Oberschenkel konnte ich die fädige Feuchtigkeit kitzeln fühlen. Ich selbst war sogar für so ein sanftes Streicheln von Karins Muschi zu träge. Ich dachte schon, Karin sei eingeschlafen, weil ihre Fingerbewegungen an meinem Schwanz immer langsamer wurden, da richtete sie sich auf einmal auf und beugte sich mit dem Kopf über meinen Schwanz. Der geradezu explosionsartig wuchs, als sie ihn in den Mund nahm. Sie lutschte dann auch prima eine Weile an meinem Schwanz herum, der härter und härter wurde. Ihre Zunge drang in die kleine Kerbe oben ein, soweit das ging, was ich immer besonders geil finde, umkreiste den Rand der Eichel, wo die sich wie ein Pilz verjüngt, und sie schaffte es sogar, meinen harten Schaft ziemlich weit in den Mund zu nehmen. Meine Trägheit verflüchtigte sich. Ich stöhnte leise und bewegte mich, um ihr den Schwanz noch ein Stück weiter in den Mund schieben zu können. Und plötzlich bewegte auch sie sich. Sie drehte sich ein bisschen, und dann hob sie auf einmal einen Schenkel, schwang den über mich drüber, dass sie zunächst auf meiner Brust und meinem Bauch ruhte, und dann rutschte sie Stück für Stück weiter nach oben.

Zuerst sah ich die beiden gewölbten Arschbacken mit der Kerbe dazwischen, die sich unaufhaltsam in Richtung meines Kopfes schob, ich roch ihre Spalte und ihr Poloch, eine Mischung aus Toilette und Sex, nicht zu verwechseln natürlich mit echtem Toilettensex, den ich nicht mag, und dann hatte die Kerbe mein Kinn erreicht, aber noch immer ging es weiter nach oben. Dunkle kräuselige Haare füllten mein Sichtfeld und schoben sich kitzelnd mein Gesicht hoch wie ein beweglicher Bart. Ich hatte inzwischen längst erraten, was sie vorhatte, und machte mich nicht nur am Schwanz, sondern auch am restlichen Körper ganz steif, denn das fand ich schon eine ziemliche Unverschämtheit von ihr. Sie hatte ja nämlich ersichtlich vor, mich zum Muschi lecken zu zwingen, indem sie mich zuerst mit dem bisschen Schwanz blasen anlockte und sich dann auf mir in die 69er Sexstellung schwang, sodass ich hilflos unter ihr eingeklemmt war. Und da wurde es auch schon feucht und noch mehr haarig; ihr Damm erreichte meinen Mund, und darunter entdeckte ich die faltigen Tiefen ihrer rosigen Fotze, die ganz silbern glänzte mit reichlich Fotzensaft, und in einem richtig wilden Nest aus Fotzenhaaren ruhte. Meine Lippen dienten als Pflug, der ihre Schamlippen aufpflügten, und obwohl ich sie fest zusammengepresst hatte, denn ich wollte mir ja gerade keinen Cunnilingus aufzwingen lassen, konnte ich es nicht verhindern, dass am Ende ihr Kitzler voll gegen meine Lippen stieß. Sie ließ sich einfach fallen mit ihrem Becken, und nun lastete ihre Muschi voll auf mir.

Und schon ruckte ihre Pussy auf mir auf und ab. Ich leckte sie zwar nicht, aber dennoch befriedigte sie sich an meinem Mund, indem sie sich einfach mit der Clit an meinen Lippen rieb. Wogegen ich überhaupt nichts einzuwenden gehabt hätte, wenn es denn wenigstens noch eine glatt rasierte Fotze gewesen wäre, die sie mir da so aufgedrängt hatte. Aber Karin war zu diesem Zeitpunkt ja noch immer unrasiert, und ihr Reiben war eine ziemlich haarige Angelegenheit. Bisher waren mir die Schamhaare im Mund immer nur mehr oder weniger angenehm gewesen, aber jetzt packte mich auf einmal ein echter Ekel, was diese lockigen kleinen Störenfriede anging. Du das, obwohl ich sie diesmal gar nicht im Mund hatte, sondern nur davor. Ich beschloss zu handeln, denn Karins Verhalten hatte mir ja mehr als deutlich gemacht, dass sie sich weder intim rasieren würde, noch auf den Oralsex, den Cunnilingus verzichten, wie ich es ihr als Alternative vor Augen gestellt hatte. Mit einem ganz miesen Trick hatte sie sich aus dieser Zwickmühle heraus geschlängelt, und wenn meine Freundin miese Tricks einsetzte, dann konnte ich das schließlich auch tun! Ich beschloss, zwangsweise für eine rasierte Fotze zu sorgen. Und meine Gelegenheit kam weit schneller, als ich es gedacht hatte. Karin hatte sich zum Orgasmus gerubbelt an meinem Mund, und nachdem sie gekommen war, hatte sie am Schwanz blasen offensichtlich kein Interesse mehr. Was mir eigentlich sogar ganz recht war, denn meine Geilheit war für den Moment hinter meinem bösen Plan zurückgetreten. Sie sackte schwer auf mir zusammen, und als ich sie herunter geschubst hatte, drehte sie sich, ließ sich neben mich aufs Bett fallen, schloss die Augen, und war innerhalb kürzester Zeit eingeschlafen.

Ich wartete, bis ich dessen ganz sicher sein konnte, dass sie wirklich eingeschlafen war und nicht nur eben mal so eingenickt, wovon sie bald wieder hochschrecken wurde. Dann nahm ich mir im Badezimmer von den Bademänteln, die da von innen an der Tür hängen, die beiden Gürte und zusätzlich noch unsere Handschellen mit dem lila Plüsch innendrin, die wir uns mal gekauft haben, aber bisher noch nie eingesetzt hatten. Dann bereitete ich alles für die Intimrasur vor; Rasierschaum aus der Dose, ein Rasierer mit einer neuen scharfen Klinge, ein Handtuch zum Drunterlegen und warmes Wasser in einer Schüssel mit einem Waschlappen zum Abspülen. Dann schloss ich, nachdem ich irgendwie das Handtuch unter sie gezogen hatte, als erstes die Handschellen um Karins Handgelenke – und zwar so, dass ich die kurze Kette zwischen den beiden einschnappenden metallringen durch eine Querstrebe am Kopfende des Bettgestells hindurchführte, sodass Karin schon einmal erfolgreich ans Bett gefesselt war. Sie brummelte etwas, schlief jedoch weiter; sie musste tatsächlich ziemlich müde sein, und der Orgasmus, den sie sich sozusagen gestohlen hatte, tat sicher sein Übriges zu ihrer Erschöpfung hinzu. Nun legte ich ihr einen der Bademantelgürtel in eine ihrer Kniekehlen, zog ihr Bein damit auseinander und nach oben, und verknotete den Gürtel ebenfalls oben am Bett. Ich war auf der zweiten Seite noch nicht ganz fertig, da erwachte sie. „Hey!“, keifte sie. „Was soll das denn?“ Ich hatte nicht vor, sie darüber aufzuklären. Sie war zu spät erwacht, um noch etwas verhindern zu können.

Als sie weiter meckerte, schob ich ihr einfach den Waschlappen zwischen die Lippen. Sie warf zwar den Kopf hin und her und bemühte sich, den Lappen wieder auszuspucken, aber dazu steckte er zu tief in ihr drin. Und bevor sie sich etwas hatte einfallen lassen können, begann ich damit, ihre Fotze zu rasieren. Ich spritzte ihr den sahnigen weißen Schaum wie gigantische Mengen Sperma auf die gesamte Muschi, die ja bei ihren gespreizten Beinen hervorragend für mich erreichbar war. Sie schaute mit großen Augen zu und war auf einmal ganz ruhig und still. Sie hatte sich ins Unvermeidliche gefügt. Kaum war an ihrer Möse alles weiß, nahm ich mir den Rasierer, hockte mich neben sie, legte einen Arm unter ihren Arsch, um sie besser dirigieren zu können, und dann rasierte ich ihr sämtliche Muschihaare weg. Es war eine ziemlich mühsame Angelegenheit, denn die Haare waren ziemlich lang. Erst zu spät fiel mir ein, dass ich ihr vorher vielleicht erst mal mit dem Bartschneider durch die Spalte hätte gehen sollen. Aber dann war es geschafft. Ich fühlte zwischen den Schaumresten; da war alles ganz glatt und weich und haarlos. Nun hätte ich ihr ja die glatte Fotze lecken können, aber sie hatte sich ja vorhin schon geholt, was sie wollte. Und so machte ich es anders, ich nutzte es aus, dass sie ihre Schenkel gespreizt hatte, hob sie noch ein Stück weiter hoch, indem ich ihre Knie nach oben presste, bis sich ihr Arsch vom Handtuch hob, und dann gönnte ich meinem Schwanz endlich das Rammeln, das er sich verdient hatte. Natürlich ohne ihr vorher den Waschlappen-Knebel aus dem Mund zu nehmen …

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