Nylonsex | Die Putzfrau in Nylons und Strapsen

Geschrieben am 17. 08. 2011, abgelegt in Nylonsex, Seitensprung und wurde 20.089 mal gelesen.

Es ist jetzt nicht etwa so, dass ich Vorurteile gegen die Leute hätten, die solche einfachen Tätigkeiten übernehmen. Ich habe im Gegenteil größte Hochachtung vor ihnen. Aber es geht doch vielen Menschen so, dass man die Putzfrauen, die meistens nach Feierabend, manchmal allerdings auch während der Arbeitszeit durch die Firma sausen, irgendwie nicht so richtig wahrnimmt. Oder geht euch das etwa anders? Also ich achte normalerweise nicht auf die Damen. Natürlich, ich grüße sie höflich, und wenn ich etwas gefragt werde, gebe ich Antwort, aber es ist jetzt nicht etwa so, dass ich mich lange mit diesen Frauen beschäftigen würde. Sie sind für mich natürlich nicht bloße Möbelstücke, sondern schon Menschen – aber Menschen, die ich nicht groß beachte.

Das änderte sich alles an dem Tag, als Karin neu zu der Truppe der Reinemachfrauen hinzu stieß. Der Rest der Putzfrauen, das waren vorwiegend Frauen über 40; richtig gestandene, erfahrene Frauen, denen man es ansah, dass sie es perfekt verstanden, Ordnung und Sauberkeit herzustellen. Karin allerdings war gerade erst Mitte 20. Was mir an ihr als erstes auffiel, das war jedoch nicht die Tatsache, dass sie jünger war als die anderen, und von allem anderen mal ganz abgesehen auch erheblich hübscher, sondern dass sie Nylons trug. Die anderen Zugehfrauen waren meistens ins Schlabberhosen unterwegs, oder im Sommer auch mal mit nackten Beinen unter einem Kittel – aber Karin trug schicke Nylons.

An dem Abend, als ich sie das erste Mal zu sehen bekam, musste ich wieder mal Überstunden machen und saß noch im Büro, als der Reinigungstrupp kam. Ich grüßte freundlich – und arbeitete weiter. Bis ich auf einmal direkt neben mir schimmernde schwarze Nylons mit dem Muster einer Rose an den Fesseln entdeckte. Und auf mich wirken Nylons so, wie auf den Pawlowschen Hund das Futter. Ich werde sofort geil. Es ist dieser unnachahmliche Schimmer der Nylons, es ist der verführerische Schleier, den Nylonstrümpfe und Nylonstrumpfhosen über die Schenkel legen, es ist dieses erregend knisternde Geräusch, wenn Nylon sich an Nylon reibt, und es ist sogar der etwas herbe, muffige Geruch von Nylons, der mich total scharf macht. Und scharf wurde ich, während Karin meinen Schreibtisch entstaubte.

Ich konnte mich auf einmal nicht mehr auf meine Arbeit konzentrieren, musste ihr dauernd auf die nylonbestrumpften Beine schielen. In meinen Gedanken strich ich ihr mit der Hand darüber, hörte es knistern … Mein Herzschlag beschleunigte sich, ich begann zu schwitzen. Als Karin fertig war, stellte sie sich neben mich, mit dem Gewicht auf einem Bein, sodass ihr kurzer grauer Rock ein wenig hochrutschte und mich noch mehr Nylon erblicken ließ, und fragte mich, ob ich sonst noch Wünsche hatte. Vor meinen Augen tanzten bunte Sterne; ich war wahnsinnig erregt. Dazu muss ich sagen, dass ich zu dieser Zeit kein sonderlich aktives Sexleben führte, denn meine Frau hatte mal wieder auf asexuelles Wesen geschaltet; umso mehr konnten mich schon diese schlanken Schenkel in Nylons beeindrucken. So gesehen ist meine Frau selbst daran schuld, dass es zu diesem Seitensprung Sex gekommen ist.

Natürlich sagte ich Karin nicht, dass sie mir noch mit ein wenig Nylonsex behilflich sein könnte … Ich hatte einfach stumm den Kopf geschüttelt. Aber sie schien in meinen Gedanken lesen zu können. Sie lächelte, und auf einmal kippte sie ihr Becken, nahm noch mehr Gewicht aufs Standbein, sodass ihr Rock noch höher rutschte. Und als ob das nicht schon sexy genug wäre, half sie nun mit der Hand, in der sie noch den Staubwedel hielt, nach und schob den Rock weiter und weiter nach oben. Plötzlich kam der Spitzenrand der Strümpfe zum Vorschein, und kurz darauf die Strapse. Diese Frau hatte nicht nur Nylonstrümpfe an, sondern auch Strapse! Eine weitere Welle der Erregung durchflutete mich. Nun hob Karin das Bein auch noch an. Verführerisch schimmerte das transparente Material, und ich bekam kaum noch Luft.

Sie drehte und wendete ihren Fuß, der in schicken Schuhen steckte, wenn sie auch niedrige Absätze hatten. Sie half ein wenig nach mit dem Finger, und schon knallte der Schuh auf den Boden. Ich sah ihren Fuß in den Nylons, mit der verstärkten Zehenpartie, unter der die Zehen munter hin und her wackelten. Nun ließ Karin auch den Staubwedel fallen, griff nach den Armlehnen meines Stuhls und drehte ihn zu sich herum. Und dann setzte sie mir ihren nylonbestrumpften Fuß direkt in den Schritt; auf meinen mittlerweile verdammt harten und kribbelnden Schwanz. Auf dem rieb sie ganz frech mit den Zehen herum. Ich musste ein Stöhnen unterdrücken, wagte es nicht, mich zu rühren. Eine gewisse Zeit gelang es mir noch, mich zu beherrschen, aber dann war es damit irgendwann doch vorbei. Wie blind griff ich nach dem schimmernden Bein vor mir, legte beide Hände um ihr Knie und strich die Nylons entlang – bis ich an deren Spitzenrand angekommen war.

Aber das reichte mir noch nicht; ich glitt weiter nach oben, über die weiche Haut der Oberschenkel und die seidigen Strapse, tief unter ihren Rock, bis ich bei ihrem Schritt angekommen war. Sie schien, soweit ich das ertasten konnte, einen Body zu tragen, von dem aus die Strapse nach unten verliefen. Im Schritt fand ich Druckknöpfe, die ich öffnete. Gierig suchte ich in der weichen, glatten Feuchtigkeit nach der Stelle, wo die Nässe austrat, und schob ihr gleich zwei Finger mit Macht hinein. Sie stöhnte leise und erhöhte den Druck ihres Fußes auf meinem Schwanz. Sie rieb darauf so geschickt herum, dass ich schon den Saft aufsteigen spürte, und wenn ich ihre zuckenden Hüften und ihre vor Lust geschlossenen Augen richtig deutete, näherte auch sie sich sehr schnell ihrem Orgasmus. Doch dann rief es auf einmal von draußen „Karin“ – und der Zauber war gebrochen. Leider, leider, leider …

Kategorien: Nylonsex, Seitensprung

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