Natursekt Sexkontakte | Beim Natursekt Sex angepisst

Geschrieben am 19. 08. 2011, abgelegt in Natursekt, Sexkontakte und wurde 18.181 mal gelesen.

Wenn man normalerweise sagt, dass man angepisst ist, dann bedeutet das, dass man sauer auf jemanden ist. Ich hingegen wäre eher sauer auf meinen Freund, wenn ich nicht regelmäßig angepisst würde! Und das mit meinem Anpissen, das darf man ruhig ganz wörtlich nehmen; das hat mit der übertragenen Bedeutung nichts zu tun. Jetzt ahnt ihr sicher schon, dass es in meiner Sexgeschichte um den Natursekt Fetisch geht – und damit habt ihr voll ins Schwarze getroffen. Wenn ihr jetzt noch nicht schreiend weggelaufen seid, sondern die Natursekt Sexgeschichte weiterlesen wollt, dann muss euch irgendetwas an diesem Fetisch auch ziemlich interessieren. Da brauche ich mir ja keinen Zwang anzutun, sondern kann es euch ganz offen schildern, wie ich Jakob kennengelernt habe, meinen Freund.

Es war auf einer Fetischparty. Jetzt müsst ihr dabei aber nicht gleich an Lack und Leder und Latex denken; es war eine Fetisch Party, die ausschließlich den Watersports gewidmet war. Watersports, das ist ja eine andere Umschreibung der Natursektspiele; ebenso wie man auch Pissspiele sagen kann oder Peesex. Ich war zu der Zeit, als diese NS Party stattfand, gerade Solo, und eigentlich hatte ich nicht so recht Lust, dahin zu gehen. Das Besondere an der Natursekt Erotik ist ja die ganz spezielle Intimität zwischen zwei Menschen, die auch das Pissen und Anpissen miteinander teilen. Zwischen Fremden kann diese Intimität doch gar nicht aufkommen. Ich konnte es mir nicht vorstellen, dass ich da wirklich bei den Pinkelspielen mitmachen würde. Aber andererseits, wenn man Fetisch Kontakte sucht, speziell Natursekt Kontakte, dann muss man natürlich auch dahin gehen, wo man sie finden kann – also auf eine Natursekt Party!

Deshalb fand ich mich da abends also im wilden nassen Treiben wieder. Es war allerdings eine anständige Party; wer wollte, konnte einfach was trinken und sich mit Gleichgesinnten unterhalten; gespielt wurde nur in speziell dafür vorgesehenen und rundum weiß gekachelten Räumen. Damit man nachher die ganze Pisse auch leicht wieder entfernen konnte … Ich traf sogar ein paar Leute, mit denen ich mich sehr gut unterhalten habe. Nur zum Spielen hatte ich keine Lust. Wenigstens anfangs nicht. Aber dann traf ich einen ganz süßen Jungen, ein wenig jünger als ich, gerade mal Anfang 20, der hat mir unheimlich gut gefallen. Bei dem habe ich gleich das Kribbeln an der Muschi gespürt … Allerdings kam er mir etwas jung vor. Ich war fest davon überzeugt, dass er vom Natursekt Fetisch nicht viel Ahnung haben konnte. Und das habe ich ihm auch mehr oder weniger direkt gesagt, allerdings in einem ganz freundlichen Ton.

Er lachte nur – und behauptete glatt, dass er von den Pissspielen ganz bestimmt sogar mehr Ahnung hätte als ich; obwohl ich ihm ja ein paar Jahre voraushatte. Er war nämlich tatsächlich erst 21, wie er mir gesagt hatte. Es klang wie eine Herausforderung, und auf einmal hatte ich doch Lust zu spielen. Ich stand auf und stellte mich vor ihn. „Kommst du mit?“, fragte ich ihn. „Na klar!“, sagte er. Wir machten uns gemeinsam auf die Suche nach einem freien Spielzimmer. Der kleinste der mehreren weißgekachelten Räume war tatsächlich gerade frei. Wir standen in der Mitte und schauten uns an. Und was jetzt, dachte ich innerlich. Ich meine, Natursekt Spiele gibt es jede Menge, in unendlichen Variationen. Bloß weil zwei Leute auf den Peesex Fetisch stehen, heißt das noch lange nicht, dass sie auch wirklich dieselben Pinkelspiele mögen. Aber dann fiel mir ein, dass Jakob sich ja als Fachmann aufgespielt hatte; grinsend beschloss ich, mich ihm einfach zu überlassen.

„Soll ich dir beim Ausziehen helfen?“, fragte er mich frech. Das war mal eine nett verpackte Aufforderung … Ich zog mich aus und legte meine Klamotten vor die Tür. Die sollten ja schließlich nicht nass werden. „Setz dich auf den Boden vor mir“, sagte Jakob als nächstes. Offensichtlich war er nicht daran interessiert, mich pissen zu sehen, sondern hatte etwas anderes vor. „Ich möchte, dass du dir mit einer Hand an den Schritt gehst“, forderte er mich außerdem noch auf. Trotzdem er jünger war als ich, schien er ein ziemlich starkes Selbstbewusstsein zu besitzen. Ich war ziemlich neugierig, was er jetzt vorhatte, und setzte mich tatsächlich zu seinen Füßen im Schneidersitz, legte mir eine Hand in den rasierten Schoß und spielte daran herum. Ich war eigentlich ganz froh, dass ich nicht pissen musste, denn ich hatte gar keine volle Blase.

Dann machte sich Jakob die Hose auf und holte seinen Schwanz heraus. Er war ein bisschen hart, aber nicht sehr. Seine Hand blieb an dem Schwanz. Auf einmal hatte ich unbändige Lust darauf, ihm den Schwanz zu blasen und den in voll aufgerichtetem Zustand in meinem Mund zu spüren. Aber wir waren ja hier nicht zum Blasen, sondern zum Pissen!  Es dauerte einen Augenblick, doch dann sah ich es schon gelb von seinem Schwanz tröpfeln, und dann kam ein heftiger Strahl. Den Jakob direkt auf mich richtete; seine Pisse spritzte mir voll ins Gesicht. Ich hatte damit nicht so schnell gerechnet und schnappte prustend nach Luft. Dabei kamen mir mehr als ein paar Tropfen Urin in den Mund.  Und der Schwallerstrahl hörte und hörte nicht auf. Jakob lenkte ihn nacheinander auf meine Titten und auf meinen Schoß.

Ich musste Jakob heimlich rechtgeben, er besaß tatsächlich mehr Pee Sexerfahrung als ich, denn einen solchen Golden Shower hatte ich bisher noch nie mitgemacht – und ich genoss es in vollen Zügen. Ganz von alleine massierte meine Hand meine Muschi, während das goldene Nass noch immer auf mich herab strömte. Endlich kam nichts mehr außer ein paar Tropfen, während ich über und über durchnässt war von Pisse, die sogar in meinen Haaren gelandet war. Aber dann kam der Teil, wo ich es Jakob beweisen konnte, dass ich auch nicht ganz ohne Natursekt Erfahrung war. Ich richtete mich auf, schnappte mir seinen Schwanz, der noch kräftig nach Pisse schmeckte, und saugte ihn mir gleich so weit es ging in den Mund. Genießerisch lutschte ich darauf herum und konnte es spüren, wie er sehr schnell härter wurde. Ich half noch ein wenig mit den Händen nach, und schon konnte ich der goldenen Dusche den krönenden cremigen Abschluss mit einer Spermadusche verpassen. Wonach ich dringend eine echte Dusche brauchte … Ja, und seitdem sind Jakob und ich zusammen und genießen den Natursekt Sex!

Kategorien: Natursekt, Sexkontakte
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